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ENDLICH !!!

Januar 15, 2017 1 Kommentar

Vorankündigung!

Ende März wird der erste Band
meiner sechsteiligen Kurzgeschichten-Serie veröffentlicht werden,
mit dem Titel CHRYSALIS und folgendem Cover:

grafik-cover1

Die Titel der fünf Folgebände:

FRAGMENTE
RAUB
ZEITGEIST
WIR EINEN
DIE ANDEREN

Na dann gute Nacht !

Dezember 15, 2016 16 Kommentare

Eben auf die Schnelle, der Bedeutsamkeit und der Auswirkungen wegen.

Heute fand ich endlich eine Zusammenfassung unseres technologischen Treibens, auf welches ich lange gehofft hatte. Es geht um die Umwandlung des Sonnenlichts in Kunstlicht und der daraus erfolgenden Ermöglichungen all jener Symptome, die wir als Zivilisationskrankheiten bezeichnen:

https://www.jackkruse.com/reality-3-wake-september-2016-ends/

Zwar in sehr speziellem Englisch niederschrieben, aber mehr als augenöffnend, wenn man denn sehen will, was dargeboten wird. Der verlinkte Text sollte eigentlich in alle Sprachen übersetzt und global verteilt werden, damit der Kontext, in dem das Leben Lebendigkeit zu wahren vermag, endlich mal wieder aus dem Nebel unserer Vereinfachungen und anschließenden problematischen Verallgemeinerungen hervorzutreten vermag. Das wirklich Verrückte an uns Menschen ist ja, dass wir meinen es besser zu wissen und zu können, als die natürliche Verwobenheit es ganz einfach zu gewährleisten vermag, nur wollen wir in keinster Hinsicht die Folgen unserer Verrücktheit am eigenen Körper zu spüren bekommen. Und NEIN, an dieser Verrücktheit und all den Folgen sind NICHT die Russen schuld, auch wenn momentan überall verkündet wird, dass Russland irgendwie an allem Möglichen schuld sei …

Gruß Guido

Ich LIEBE meinen Tumor

Der Traum einer erneuerbaren Zukunft

November 21, 2016 6 Kommentare

Der Plan für eine bessere Zukunft liegt scheinbar in der Verbreitung und Nutzung der sogenannten erneuerbaren Energien. Allen voran sollen Solarzellen und Windräder den sogenannten Klimawandel aufhalten, der insbesondere durch das Verbrennen von Erdöl bzw. von Erdölprodukten das CO2 ansteigen lässt, welches wiederum als der Klimafeind Nummer 1 medial um den Globus gejagt wird. Nun, in dieser Vereinfachung der Lage der Nationen und der Verallgemeinerung dieser Problematik geht jedoch das Gesamtbild mal wieder völlig verloren. Daher möchte ich den damaligen Ausführungen meiner vierteiligen Schwarzmalerei mit diesem Beitrag noch ein paar Gedanken zur Besonderheit des Erdöls hinzufügen, bevor ich mich wieder etwas rar machen werde, um mein aktuelles Romanprojekt voranzutreiben.

Aktuell (ent)steht in Marokko eines der Vorzeigeprojekte der erneuerbaren Zukunft:

3000 Hektar ist die Fläche groß, auf der Parabolspiegel und Sonnenkollektoren aufgereiht sind. Allein das erste von vier Feldern des Kraftwerks, das seit Januar in Betrieb ist, ist so groß wie die marokkanische Hauptstadt Rabat.

Quelle: Badische Zeitung

Offensichtlich ein Projekt der Superlative, gebaut mit deutschem Knowhow und großzügigen Krediten. Im verlinkten Artikel wird Umweltministerin Barbara Hendricks mit folgenden Worten zitiert: “Und es ist der Beweis, dass man große Städte mit Strom versorgen kann, ohne fossile Energien zu verbrennen.“  Leider ist eine solche Aussage irreführend, denn es wurden und werden für den Bau und die Wartung einer solchen Anlage Unmengen fossiler Brennstoffe benötigt, weit mehr, als die Anlage in naher Zukunft einzusparen vermag. Nicht eines der Module dürfte mit dem Handkarren, gezogen von Menschenhand, nach Afrika gelangt sein, von der Rohstoffgewinnung und Verarbeitung und der Produktion der Anlage anderswo ganz zu schweigen. Zudem ist ein solcher “Beweis“ keineswegs bewiesen, sondern vielmehr erhofftt, vergleicht man einmal wie viel Energie aus Erdöl und anderen Quellen gewonnen werden kann. Die hier verlinkte Grafik spricht diesbezüglich aus, was in der gesamten Debatte um den Klimawandel und den erneuerbaren Energien nur allzu gerne verschwiegen wird. Beziffert man den jährlichen weltweiten Verbrauch an Erdöl, zwecks Energiegewinnung, mit einer Kubikmeile (CMO), dann entspräche diese Energieleistung der Leistung von 2500 Kernkraftwerken, 3 Millionen Windrädern, sowie 4,2 Milliarden Solardächern, die aber allesamt und zum überwiegenden Teil erst einmal mit Hilfe von Erdöl produziert werden müssten. Vom Finanzierungsaufwand mal ganz abgesehen. Vom weiter steigenden Energiebedarf der Weltbevölkerung ganz zu schweigen.  Weiterlesen …

Deutschland sucht …

November 15, 2016 6 Kommentare

… das Glück, wie einst Herr Rossi ? Den Superstar ? Seinen Platz im Gefüge der Weltordnung ? Nein, den Impfpass ! Da die Argumentationen, die zu weiteren Impfungen der Bevölkerung führen sollen, derart widersinnig sind, anbei auch zu diesem Thema, welches anderswo bereits behandelt wurde, ein paar weitere Gedanken.

Gerade beim Thema Masern taucht immer wieder der Begriff der Herdenimmunität auf, der besagt, dass mindestens 95 Prozent einer Bevölkerung gegen Masern geimpft sein müssen, damit 100 Prozent der Bevölkerung weitestgehend gegen Masern geschützt sind. Nun, impft man 95 Prozent, dann setzt das voraus, dass diese 95 Prozent zu 100 Prozent gleich, und zwar ausnahmslos, auf die Impfung reagieren. Soll heißen: der Titer steigt in allen Fällen über eine Mindesthöhe an und hält in allen Fällen über eine Mindestdauer von Jahren an, wobei die Mindesthöhe des Titers ebenfalls in allen Geimpften den gleichen Schutz bieten soll. Doch genau hier liegt der irrige Ursprung des Wunschdenkens all derer, die meinen, mit einem Pieks, egal unter welchen Umständen, egal in welchem Kontext, könnten alle Menschen vor einer “Krankheit“ geschützt werden, obwohl es der Mensch war, der durch sein Verhalten in der Vergangenheit überhaupt erst dafür gesorgt hat, dass diese “Krankheit“ ermöglicht wurde. Auch hier bedeutet der Fortschritt der Spezies Mensch, fort vom natürlichen Verwobensein mit dem Leben, erst für Ungleichgewichte in der Vergangenheit gesorgt zu haben und dann die Konsequenzen in der Zukunft nicht am eigenen Leib spüren zu wollen. Um das zu erreichen wiegt man sich kollektiv in Sicherheit, indem man sich das Märchen von der 95 erzählt, die glaubt eine 100 zu sein. 95 Prozent zu impfen bedeutet eben nicht, dass diese anschließend zu 100 Prozent immunisiert und damit auch vor Masern geschützt sind, aber so wird es medial verkauft. Impft man 95 Prozent, so sind einzig 95 Prozent geimpft – mehr nicht. Dafür aber erkauft der Geimpfte sich und seiner Spezies andere Probleme, die bereits im zuvor verlinkten Impfdreiteiler zur Sprache kamen.
Man bedenke: Nicht nur für Märchen gilt, dass jeder Mensch eine Geschichte, die ihm erzählt wird, anders wahrnimmt und anders in Erinnerung behält, als jeder andere Mensch: Weiterlesen …

Hey Süße, ich habe (k)ein Problem mit dir ! – Nachtrag

November 14, 2016 5 Kommentare

Aufgrund der Blindheit, die das Thema Diabetes begleitet, möchte ich hiermit einem älteren Beitrag  diesbezüglich noch ein paar Gedanken hinzufügen. Offensichtlich wird diese Blindheit in einem aktuellen Medienbeitrag, wo u.a. geschrieben steht:

Im Durchschnitt der OECD-Länder ist bereits jeder zweite Erwachsene übergewichtig und jeder fünfte fettleibig. Und mit jedem zusätzlichen Kilogramm Körpergewicht steigt das Risiko für die Erkrankung.

Quelle

Das Kernproblem dieser “Erkrankung“ ist nicht das Zuviel an Kalorien bzw. Zucker per se, sondern die Verschiebung dieser Aufnahme in Jahreszeiten, in denen der Körper durch die Kohlenhydrate falsch informiert wird. Die Menschen werden dicker, weil die Energie, die dem Körper im Winter zugeführt wird, nicht den Jaheszeiten entsprechend genutzt werden kann. Somit läuft der moderne Körper im Winter in ein Energiedefizit, welches der Körper, von Natur aus (!!!!!) mit Masse auszugleichen versucht. Die Masse ist ein Anpassungs“mechanismus“, um dem Energiedefizit (!!!) zu begegnen. Würden die Menschen im Winter hierzulande mehr Fett und Eiweiß essen und weniger Kohlenhydrate, gäbe es diesen immer weitere Kreise ziehenden Teufelskreis nicht. Diabetes, an dem die Masse leidet, ist im Grunde der Versuch des Körpers diesen an den veränderten Kontext unseres modernen Lebens anzupassen … Weiterlesen …

Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins

September 12, 2016 69 Kommentare

Die Zukunft des Menschen – Teil 1 – Aus Sicht der Vergangenheit
Die Zukunft des Menschen – Teil 2 – Aus Sicht des Lebens
Die Zukunft des Menschen – Teil 3 – Aus Sicht des Menschen
Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins

Wenn das Gefühl für Kohärenz sich weiterer Möglichkeiten zu fühlen bewusst wird, dann ist zwangsläufig irgendwann der Teufel los, in welcher Form auch immer. Je bewusster sich das Gefühl seiner Möglichkeiten wird, desto mehr geht die Kohärenz zwangsläufig verloren. Dieses Dilemma beschreibt, in aller Kürze, das PROBLEM auf der Bühne des Lebens und damit den schleichenden Beginn der Entfremdung der EINEN von den ANDEREN. Es gleicht der gesamten Bewusstwerdung einer Antwort, deren Frage jedoch mehr und mehr verblasst, worin sich letztlich die Entwicklung des Universums widerspiegelt. Was also tun, um die Antwort zu finden, ohne die Frage, nach den Möglichkeiten des Fühlens, jenseits von Kohärenz, gänzlich zu verlieren?

Um der Kohärenz nicht gänzlich verlustig zu gehen, genügt es EINE Spezies ernst machen zu lassen die Palette von Gefühlen zu ergründen, während alle ANDEREN Spezies weiterhin die Kohärenz, wie ihren gemeinsamen Augapfel, hüten. Und schon ist man mittendrin im Leben, in welchem wir EINEN, wir Menschen, Wege gehen, die alle ANDEREN Lebewesen, dergestalt, nicht gehen können. Den wir EINEN aber nur gehen können, weil uns etwas mit auf den Weg gegeben wurde, das es uns ermöglicht etwas ganz anderes zu suchen, als das Leben als Ganzes im Sinn hat, wodurch das Leben aber erst Möglichkeiten des Fühlens zu finden vermag, während wir EINEN immer weiter suchen und suchen. EIN Perpetuum mobile der ANDEREN Art? Zumal unser “Proviant“, unsere Weg(ver)zehrung, für unterwegs die Energie ist, die wir rauben und die unser Bewusstsein dahingehend Feuer und Flamme sein lässt den Weg immer weiter gehen zu wollen, in EINER scheinbar eigenen Mission menschlicher Gesamtbewusstwerdung, ohne dem Ursprung unserer Gefühle gewahr zu werden. Weiterlesen …

Immer mehr Licht – und trotzdem tappen wir im Dunkeln

September 4, 2016 19 Kommentare

Bevor es mit dem abschließenden Teil des Zukunftsvierteilers weitergehen wird, ein kleiner Ausflug in den Lichterreichtum unserer Welt, dessen Entwicklung im Laufe der Menschheitsgeschichte allerhand Erhellendes, hinsichtlich der menschlichen Entfremdung von der Gemeinschaft des Lebens, zu bieten hat.

Nachdem die EU-Technokraten, im Rahmen von Energieeinsparung, die Glühbirne nahezu aus unserem Leben verbannt haben, folgt nun, mit der Verbannung von Halogenleuchten, der zweite Streich. Im Gegenzug dazu soll die Verbreitung von energiesparenden LEDS und, in Kürze, OLEDS zügig vorangetrieben werden. Viele werden das begrüßen, zum einen, weil Energiesparen doch eine sinnvolle Tätigkeit ist und, zum anderen, weil insbesondere LEDS eine schier unendliche Anzahl von Anwendungsmöglichkeiten aufweisen, die durch OLEDS noch um ein Vielfaches übertroffen werden, sind diese doch großflächig nutzbar, sehr biegsam, dünn, leicht, …, kurz, der Traum aller Technologiebegeisterten und all jener, die sich endlich einen 10 Quadratmeter großen Fernseher an ihre Wohnzimmerwand tapezieren können. Man werfe nur einen Blick in asiatische Metropolen, um zu erahnen, wohin der in allen Farben blinkende Hase läuft, oder betrachte ein paar Nachtaufnahmen des Fotografen Vincent Laforet – oder sollte ich eher Nacktaufnahmen schreiben, damit der Link auch angeklickt wird!?
Doch es bleibt, trotz aller hell erleuchteten Offensichtlichkeit, etwas Wesentliches in der Entwicklung des Lichts, welchem wir EINEN uns aussetzen, arg im Dunkeln. Daher ein Blick zurück.

Unser Verhältnis mit dem Licht begann, von Natur aus, mit dem Licht der Sonne. Lange folgte nichts Neues, bis das Feuer in unser Leben kam. Wir trugen es fort, hüteten es hier und dort und zogen mit ihm von Ort zu Ort. Wieder geschah lange nichts. Was dann folgte, zeigt die hier verlinkte Grafik. Was sie jedoch verschweigt sind die, im Folgenden, dargelegten Veränderungen im Laufe der dargestellten Entwicklung:  Weiterlesen …

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