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Der Zug der Zeit – fährt und zieht dahin…

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Zug 2016
kommt in wenigen Stunden
am Ziel an.
Wir steigen aus
und abermals um.
Zug 2017
fährt bald ab.
Wir steigen ein
genau um Mitternacht
und suchen den für uns bestimmten,
Gott-sei-Dank
immer noch reservierten Platz.
Nennen wir uns glücklich
dass wir noch dabei sein können
bei diesem zeitlichen Umsteigen
und Weiterfahren
so wie bisher
hoffentlich froh, zufrieden, dankbar,
zuversichtlich und hoffnungsvoll
schon seit vielen Jahren.
Ich wünsche uns allen
weiterhin alles Gute,
eine sichere und gesunde Reise
so wie bisher
sehr fleißig und beflissentlich
auf diesem globalen Internet-Weg
in meiner nun bekannten Art
auf weiterhin poetische Weise.
Man nehme die Dinge
so wie sie kommen.
Man verliere nicht den Mut.
Man bewahre dabei die innere Ruhe.
Man ertrage was zu ertragen ist
in aller Güte, in guter Gesinnung,
mit viel Geduld, und
mit gelegentlichem Glück.
Man mache das Beste
aus allem was uns gegeben
und geboten ist.
Man sei auch ein Meister
des eigenen Geschicks.
Man begrüße und begieße
die Ankunft des Neuen Jahrs!
Die Gläser sind gut gefüllt
und werden feierlich und festlich erhoben.
Lasst uns hiermit
die uns weiterhin
noch gut gegönnte Zeit
in großer Dankbarkeit loben.
Leert die Gläser!
Lasst sie klingen.
Lasst uns die kommende Zeit
sehr hoffnungsvoll besingen.

Seid und bleibt allesamt
weiterhin wohl behalten
und getrost !
Blumen, Rosen, Neujahrsgrüße – Zeno.org
Also: „Prost!“

neujahrHappy New Year!

Gerhard A. Fürst
31.12.2016

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:

Fake News: The Decline, the Descend into the Depth of Darkness?

Dezember 6, 2016 2 Kommentare

The Decline, the Descend
into the Depth of Darkness?

Ah, yes, news which once really was news,
is not really news anymore, based on
facts easily proven, substantiated, and verified.
Instead, what masquerades as „news“ has become
a wild assortment of fudged fictitiousness
fabricated by fiends and fanatics for fools,
who like to be fondled and fooled,
and who like to be fed this fattening fodder
as daily doses of fundamentalist foolishness,
because they do not, or cannot really
read critically or think independently.
They are incapable to distinguish
between fact and fiction,
and for all this fabricated fudge
they have developed a fanatical, zealous addiction.
They have never really learned to think
rationally or reasonably, because
they were either too lazy,
too disinterested, too dumb, too ignorant,
or too defiant to be properly schooled.
So, they can easily be manipulated,
molded, and manhandled
by maniacs, by madmen,
by muggers and sluggers,
by the totally malevolent!
So, they fall for everything which
to their low level or „reasoning,“
to their real lack of actual intelligence,
to their bigotry and prejudice does appeal…
manifest daily by their unprincipled practices…
even if all their alleged „news“
is blatantly, callously contrived,
irrational, unreasonable, and easily proven
to be totally untrue.
They are not really enlightened.
They appear to be frightened
by the light of day…
They want to wally
in the muck and depth
of total darkness!
They do not really want to see
what needs to be seen…
They do not really want to hear
what needs to be said…
They do not really want to read
what must be reported and read…
They do not really want to do
what must be done…
They do not really like to think
what must be thought…
They do not like the truth
which must be told…
Instead they greedily swallow
all the baits of belligerence and hatred
which are tossed at them…
hooks, LIES, and sinkers.
On fiendishness and foolishness
they totally depend!
Fundamentalists fools and fanatics
are not really known to be
critical readers, and critical thinkers…

For what once had the appearance
of reasonably civilized and cultured life,
of an approximation to sense and sanity,
of a near resemblance to real humane humanity…
are we now once again
at the edge of the abyss?

Is this now the actual beginning,
of the ultimate end?

Gerhard A. Fuerst
December 4, 2016

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Kategorien:Zeitgeschehen Schlagwörter: ,

Après le Malheur

November 23, 2016 1 Kommentar

Nach der „Wahl“ am 8.11.
nun eine Zeit
der Unbestimmtheit, der Unsicherheit,
eine Zeit endloser
Fragen, Sorgen und Klagen?
Ein totaler Verlust
von wirklichem Bonheur?

Wie, wo und wann kann man nun noch
auf bessere Dinge
in besseren Zeiten hoffen?
Sind die Türen und Tore
zu besseren Möglichkeiten
nun endgültig geschlossen,
versperrt, verriegelt,
verschanzt und verbarrikadiert,
oder stehen sie wenigstens
noch einen kleinen Spalt offen?
Ist denn all das angeblich
„demokratische“ Getue und Gehabe,
nur so ein ideologischer
„Ballo in Maschera“,
ein Schauspiel, ein Zirkus, eine Gaukelei?
Wird in den Parlamenten heutzutage
nur noch geplappert und parodiert?
Wird nur noch geschunkelt und geschaukelt,
nur so „getan als ob“ und geschummelt,
Geld verschwendet und Zeit verbummelt?
Wird man nur noch
belogen, hintergangen, betrogen?
Was nun? Was tun?
Wir werden tagein, tagaus
von ominösen Worten überfallen,
von Willkür und Wahnsinn
bedroht und bekriegt!
Haben Extremismus, Hass, Rassismus,
Verachtung, Verfolgung,
und Brutalität des Faschismus
nun auch hierzulande gesiegt?

Hat die Demokratie so kläglich, Weiterlesen …

Kategorien:Politik Schlagwörter: ,

Miserere

November 15, 2016 5 Kommentare

Ja, es ist momentan wirklich zum Kotzen,
mit diesen plutokratischen Fratzen und Protzen!
Es ist eine Dieberei, eine Schinderei,
aber von den total Verdummten im Volk
kommt ein total verdammtes Geschrei.
Diese Doofen, diese Deppen,
diese glatzköpfigen Radikalen,
diese Ignoranten und Großmäuligen,
sie ließen sich von einem verlogenen,
moralisch Dekadenten und vollkommen Verbogenen,
verleiten und verführen,
und sie haben nicht nur gegrollt,
sie haben es erzwungen,
sie haben es so gewollt,
sie haben diese nun gegebenen
Fakten der Deformation
so formuliert und forciert,
und die totale Dekadenz
der absoluten Dummokratie
ist jetzt etabliert.
durch eine Diktatur der Dämonen.
Die Korruption hat sich nun
als Norm behauptet und etabliert.
Die Deformation der Kultur ist komplett.
Das Übel ist vollkommen.
„Shit happens!“…
und die Scheiße ist in der Tat „passiert!“
Allerdings, Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,

Leo the lusting Lion

November 12, 2016 5 Kommentare

There once was a lion named Leo,
who loved to be lazy and just lounge,
while other lions did all the hard work
of hunting and providing food,
of maintaining his lion lair,
and were always kept busy
so he could festively feast,
did not have to go without food,
did not have to hunger,
to suffer, to forage or to scrounge.
Leo thought this to be not only right
but perfectly proper.
He thought that’s how the system should be.
Leo the leering lion thought himself
to be quite cunning and clever.
He lustfully, profitably gamed the lion system,
and to keep things as they are,
unchanged forever.
So, he perpetually schemed and scammed.
Let other lions be damned!
He controlled and kept things as they were.
For him it was a matter of convenience
to live a life in lion luxury!
He thought he was acting not only quite “legally,”
but in so doing also very regally.
After all, had he not made certain
that all the rules, regulations, and laws
would serve him well!? Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,

Verwandlung & Handlung

November 3, 2016 1 Kommentar

Wir sind alle wundersame Wesen
in gottgegebener,
göttlich gelenkter Natur.
Wir wandern durch die Welt
und hinterlassen hier, da, und dort,
als Zeugnis unsrer relativ kurzen Existenz
eine sehr sichtbare und dauerhafte Spur.
Wir ziehen durch Raum und Zeit,
und Zeit durchstreift uns
innen und außen.
Wir ändern und verwandeln uns
ohne besonders bemerkbare Pausen
oft auf sehr wunderliche Weise.
In dem Sinn ist unser Lebensweg
eine nicht immer problemlose
und zielstrebige Reise.
Nicht alles geht nach Wunsch oder Willen.
Aber ein Jeder tut was er tun muss,
und um sich bemerkbar zu machen,
tutet er seine mehr oder weniger sprichwörtliche Trompete,
je nachdem, mit Geschick oder Talent,
entweder laut oder leise.
Es ist ein hoffnungs-und erwartungsvolles Kommen,
ein kurzes, zeitgebundenes Verweilen,
und am Ende ein Verabschieden
und ein unaufhaltbares Dahineilen.
So ist das Leben.
So vergeht die Zeit
Es ist ein Kommen und ein Gehen.
Man nehme die Dinge so wie sie sind,
das Lieben, die Lasten, das Leiden,
das Gute und das Böse,
das Herrliche, das Harmonische,
das wunderbar Melodische,
sowie das Gelärm und das Getöse.
Man sei bescheiden und zufrieden.
Man ist nicht allein.
Man hat diese Welt
auch mit andern Menschen
und mit andern Kreaturen,
hoffentlich in friedlicher Manier,
in gutgesinnter Gemeinsamkeit,
schonend, rücksichtsvoll,
und verantwortungsvoll,
zu teilen.

Gerhard A. Fürst
2.11.2016

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,

Die da Oben …

Oktober 15, 2016 3 Kommentare

Ja, ja,
Die da Oben,
die sich eigennützig lieben,
und sich unentwegt selber loben,
die sich stets selbstsicher, selbstbewusst,
auf die Schultern klopfen,
während sie mit den Kleinen da Unten
nichts als Unfug treiben,
und hier dauerhaft herumtoben…
während sie im eignen Sündensuppentopf
selbstgenügend rühren,
sich selbstgesundend sättigen,
und dann wohlbeleibt
keinerlei Not leiden,
und keinerlei Hunger spüren.
Ob es wirklich so ist?
Keiner weiß es.
Sind Unwissen und Ignoranz
nur wohltuende Ruhekissen?
Was ist wirklich wahr.
Was geschieht in Wirklichkeit?
Die Schlauen, die Gauner, die Schurken und Schergen,
sind tückisch und schleierhaft.
Sie vertuschen, vertauschen, verdunkeln, und verdecken.
Sie verneinen und verstecken.

An wen kann man sich vertrauensvoll wenden?
Auf wen kann man sich wirklich verlassen?
Wer ist nicht bereits ein auserwähltes,
viel gequältes, viel geschundenes Opfer
der von oben gelenkten,
geleiteten, dirigierten Unehrlichkeit?

Gerhard A. Fürst
14.10.2016

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
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