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Wer ist bitte Gott ?

Februar 5, 2017 7 Kommentare

Alles läuft zunehmend auf einen „Phasenübergang“ hinaus, der (wie in der Evolution schon immer) zu einer einerseits komplexeren, andererseits synergetisch besser funktionierenden neuen Seinsordnung führt, jeweils auf dem Weg über zunehmend chaotische Zwischenzustände, die gleichzeitig die „Antriebsenergie“ hierfür liefern … eine grobe Landkarte, in eher wissenschaftlicher Sprache.

Und zwar exponentiell ansteigend, wie es auch Peter Russell (Die erwachende Erde, Global Brain) schon seit Anfang der 80er Jahre beschreibt:

Alle etwa 4 Jahre verdoppelt sich die Anzahl der Menschen,
die sich mit „Bewusstseinsentwicklung“ im weitesten Sinn beschäftigen.

Bei mir fing dieser Prozess auch vor ca. 30-40 Jahren an, vermutlich sogar unbemerkt schon viel früher – genau kann ich das gar nicht sagen. Zeitweise fühlte ich mich damit recht allein, aber dennoch auf einer richtigen Spur.

Na gut … ein paar Aphorismen zum Hineinspüren, und auch, um meine innere Landschaft kurz anzudeuten:

Life is not a problem to be solved,
life is a mystery to be lived.
(Osho)

„Umarme“ dich, und deine Wahrnehmung der Welt – alles, was ist.
Liebevolles Verstehen über den Verstand hinaus …

Auch eine mögliche Formulierung:

Nicht ich bin in der Welt,
sondern die Welt ist in mir …
und das macht den ganzen Unterschied.

Ich möchte anknüpfen an den Beitrag „Ist das Leben ein Spiel oder verspielen wir es?“ (Essay von Franz K.) und einen Beitrag von mir hier zitieren, den ich in einem spirituellen Forum vor längerer Zeit mal augenzwinkernd geschrieben habe … und ich bitte darum, es ebenfalls augenzwinkernd zu lesen – es ist nicht ernst, aber aufrichtig … ein Versuch, eine „Tantrische Genesis“ nachzuerzählen, im Rahmen der Frage:

WER BITTE IST GOTT

Ich bin, der ich bin … ja, hallo erst mal … ihr Menschen seid schon komisch – ihr wollt mich unbedingt benennen … dabei rede ich doch ständig mit euch durch alles was ihr seid, da bräuchte es ja Tausende und noch mehr Namen … na gut, vielleicht fällt es euch dann ja leichter, mit mir zu reden, solange ihr mich noch nicht voll in euch selbst erkannt habt. Ist schon in Ordnung so – auch das werdet ihr noch verstehen …

Mal sehen, was für ein Name wär denn für euch passend … da fällt mir ein: Ach, wie gut, dass niemand weiss – nein, lassen wir das, das war doch woanders … wie wär’s mit GOTT? Kurz und prägnant, das hat was. Ist aber eigentlich egal, dieser Name ist so sinnvoll und so sinnlos wie jeder andere auch …

Wie ist es eigentlich soweit gekommen, das mit euch Menschen und mir?

Da muss ich, glaube ich, ein wenig ausholen, damit ihr das versteht – für mich ist das zwar alles zeitlos präsent, aber ihr Menschen versteht nur die Zeit … schließlich hab ich das ja auch so eingerichtet: Weiterlesen …

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Anmerkungen über Meditation

Dezember 20, 2016 7 Kommentare
Dr. Manfred Voss, Engineur

Dr. Manfred Voss, Biophysiker

Ein paar Anmerkungen von meiner Seite über Meditation, ausgehend von einem früheren Beitrag hier im Blog (Der zufriedene Fischer), seinerzeit gedacht als Antwort auf einen dortigen Kommentar – der Text lag seitdem irgendwie jahrelang vergessen bei mir „in der Schublade“ (obwohl von Martin schon mal „angefordert“ 😉 ), ich hab ihn gerade wieder entdeckt und hervorgeholt, und minimal überarbeitet.

Dies passt auch sehr gut zum Thema „Frieden“ – äußerer Frieden ist in meiner Sicht nicht möglich, wenn nicht im eigenen Inneren Frieden eingekehrt ist … und ja, Frieden ist auch Abkehr von Angst, sonst fängt man im Rahmen irgendeines Tuns nach außen an irgendeiner Stelle an, in Angst um sich zu schlagen. Sei es in einer Beziehung, in der Familie, in einer Firma oder sonst einem noch größeren „Gemeinwesen“.

Die Formulierung …

Wenn Jemand ohne andere Menschen glücklich sein kann und will, dann ist er von den Menschen enttäuscht worden und sucht sein Glück in anderen Erfahrungen.

… drehe ich mal um – das ist AUCH ein Schuh, den sich Menschen anziehen:

Wenn jemand nur mit anderen Menschen glücklich sein kann und will, dann ist er in irgendeiner Form von sich selbst enttäuscht worden und sucht sein Glück in anderen Erfahrungen.

(In beiden Fällen nehme ich das Wort „enttäuschen“ im negativ zu verstehenden Sinn, nicht im positiv zu verstehenden Sinn von ent-täuscht werden, um so einer Wahrheit näher zu kommen, ob bewusst oder unbewusst.)

Und, wie ich es sehe, BEIDE Schuhe sind für sich allein genommen jeweils zu eng. Verzicht, erzwungenes Entsagen sind keine Lösung, und schon gar keine Er-lösung von Pein – jeder dieser Schuhe ist einfach zu eng, symbolisch gesprochen, und tut daher unvermeidlich irgendwie weh. Ohne jede Behinderung durch Schuhe barfuß in weichem Gras zu gehen ist eine den menschlichen BEIDEN Füßen optimal angepasste Form des Gehens – wiederum symbolisch gesprochen 😉

Auch ich sage: Glück ist ein SEINs-Zustand, unabhängig davon, ob ich gerade allein bin oder mit anderen zusammen – eine Seinsqualität, die sich dann im Rahmen dieses oder jenen Tuns und auch Nichttuns zeigen kann und wird, aber nicht daran festnageln lässt. Und dies wiederum kann für verschiedene Menschen sehr unterschiedlich sein. Und es kann auch für jeden einzelnen Menschen zu verschiedenen Zeiten sehr unterschiedlich sein.

Über Meditation: Weiterlesen …

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#MMS : Ein paar Erfahrungen mit CDSplus

Dr.Manfred Voss, Engineur

Dr.Manfred Voss, Biophysiker

Ich habe mir vor ein paar Monaten endlich mal das neuentwickelte CDSplus besorgt (bei der bereits o.g. Bezugsadresse, was ich eigentlich schon lange tun wollte) und ein paar Erfahrungen damit gesammelt:

Geliefert wurde ein Fläschchen (es gibt zwei Größen: 100 ml und 250 ml) mitsamt einer dazu passenden „Aktivierungs-Pille“ – letztere wirft man (natürlich ausgepackt 😉 ) in das Fläschchen und wartet 24 – 36 Stunden. Die genaue Zeitspanne hängt im wesentlichen von der Umgebungstemperatur ab. Ich hab vorsichtshalber länger gewartet, und zwischendurch ein paar Mal das Fläschchen geschüttelt. Nach der Aktivierungszeit ist es gebrauchsfertig – insgesamt also noch etwas bequemer in der Handhabung als das jeweils erforderliche Aktivieren beim „klassischen“ 2-Komponenten-MMS.

Die Haltbarkeit beträgt nach Herstellerangaben 6-9 Monate – nach der Aktivierung am besten im Kühlschrank aufbewahren, dann kann beim Entnehmen einer Portion, was ja ein kurzes Öffnen der Flasche bedingt, nicht so viel Chlordioxid entweichen (je geringer die Temperatur, desto geringer auch der Dampfdruck an Chlordioxid-Gas über dem Flüssigkeitsspiegel).

Gemäß Herstellerangaben hat man dann eine standardisierte 0,3 %-ige Chlordioxid-Lösung in Wasser, außerdem „gepuffert“, so dass die Lösung ziemlich gut pH-neutral ist. Ich habe keinen Grund, daran zu zweifeln 😉

Bei dem „klassischen“ MMS, wo man 25 %-iges Natriumchlorit mittels 4 %-iger Salzsäure aktiviert, entsteht im wesentlichen das Weiterlesen …

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Können unsere Gedanken musizieren?

März 25, 2015 4 Kommentare

In den alten Veden gibt es den Ausdruck „Nada Brahma“,
der übersetzt werden kann mit „Die Welt ist Klang“ oder „Alles ist Klang“.

Mit Blick auf Andreas Raitzigs Artikel Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9d: Die Klaviatur des Kreises möchte ich einen Bezug zu den EEG-Hirnwellen und ihre Einteilung in Frequenzbänder herstellen. Soweit ich bisher gesehen habe, ist diese nicht allgemeingültig klar definiert, nur ungefähr – es gibt kleinere Abweichungen in den unterschiedlichen Veröffentlichungen hierüber.

Ein Vorschlag von mir: Mir ist schon vor langer Zeit aufgefallen, dass sich die EEG-Frequenzbänder als OKTAVEN anordnen lassen (was ich intuitiv für sehr sinnvoll halte), wobei die übliche Einteilung so gut wie erhalten bleibt. Also etwa so:

(usw., soweit sinnvoll)

Gamma 2: 56 – 112 Hz
Gamma 1: 28 – 56 Hz
Beta : 14 – 28 Hz
Alpha : 7 – 14 Hz
Theta : 3,5 – 7 Hz
Delta 1: 1,75 – 3,5 Hz
Delta 2: 0,875 – 1,75 Hz

(usw., soweit sinnvoll)

Die nichtalphabetische Reihenfolge der Bezeichnungen aufeinander folgender Frequenzbereiche entstand historisch. Teilweise werden diese Frequenzbänder auch noch feiner unterteilt.

Auf diesem Gebiet war ich nicht aktiv experimentell tätig, ich habe es eher am Rande mitverfolgt – interessiert hat es mich seinerzeit (etwa Ende der 80er) hauptsächlich als möglicher Ansatz für ein praktikables Biofeedback, wenn Jemand seine eigenen im EEG abgebildeten „inneren Zustände“ mit gezielter Verstärkung, Umsetzung in visuelle oder auditive Wahrnehmungsformen und anschließender sofortiger Darbietung untersuchen, erleben, damit spielen und sie üben möchte, um sich selbst und das Potential des eigenen menschlichen Geistes tiefer kennen zu lernen und seine Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. „Neuro-Feedback“.

Gewiss, das sind „Fingerübungen“, aber auf die „Musik“, die sich da entwickeln mag, wäre ich Weiterlesen …

Ist der Urgrund das, was auch als “Leere” bezeichnet wird?

Ich lese hier stillvergnügt mit, und komme an ein paar Bemerkungen nicht vorbei:

Ist der Urgrund das, was auch als “Leere” bezeichnet wird?

Für mich: ja, ohne Frage. Woanders hatte ich es als “Formlosigkeit” bezeichnet:

“… Der Kern, diese individuelle Formlosigkeit ist gleichzeitig der gemeinsame Boden, in welchem ALLES wurzelt und von dort her genährt wird, sowohl alle Lebewesen wie auch alles, was man so gerne als nicht lebendig ansieht … JEDE für uns wahrnehmbare Form. Hier ist alles mit allem verbunden. Aus dieser Quelle wird “Kohärenz” gespeist, nach meiner Ansicht. Und: dem Denken an sich ist Formlosigkeit grundsätzlich unzugänglich, da Denken immer in GedankenFORMen besteht.

Nebengedanke: Authentische “Kunst” aller Art beschreibe ich für mich als Brücke zwischen Form und Formlosigkeit.

Und alles, was aus der Stille entsteht und wieder in sie geht, ist am ehesten mit dem Ganzen verbunden.”

 

Manche Mystiker verwenden das Wort “Leere”.

Nicht nur manche – das ist fest in den mystischen Traditionen verankert, in Sanskrit etwa als “shunya” bezeichnet (soweit ich mich erinnere). Gleichzeitig “Nichts” und “Alles” – mit Worten kann man da nur noch andeuten, z.B.: Weiterlesen …

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Ich liebe Sex – aber nicht, wenn ich vergewaltigt werde …

Dezember 1, 2013 5 Kommentare

Ergänzend zum letzten Artikel zum Thema Teilen und Herrschen möchte ich ein wenig über meine „Befreiung“ sprechen. Sich trauen bedeutet ja, zumindest ursprünglich, so etwas wie “sich selbst vertrauen”, d.h. der eigenen Wahrnehmung inklusive Selbstwahrnehmung und den daraus folgenden Antworten/Handlungen … der Begriff Mut passt mir hier irgendwie nicht so richtig, da er “… oft fälschlich als Gegenteil von Vorsicht oder Besonnenheit gesehen” wird – sagt z.B. auch Wikipedia ;-)

Ich sehe das in erster Linie als Wahrnehmungsproblem, d.h. inwieweit ich “meine” Wahrheit erkenne und annehme, in mein Bewusstsein hochhieve und integriere, was z.B. mit der eigenen Position innerhalb der Polaritäten “Anspannung – Entspannung” oder auch “obstruction – flow” zusammenhängt. Oder nochmal anders formuliert: Inwieweit ich eine “kognitive Dissonanz” wahrnehme und dann auch konsequent aufzulösen versuche. In dem Moment, wo ich nicht so sehr nach Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft

Ein paar praktische Hinweise im Umgang mit MMS …

November 10, 2013 52 Kommentare

Hier kommt nun noch die versprochene Fortsetzung zu meinem ersten Artikel MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her …:

Allgemein:

„MMS“ hat sich als Kürzel eingebürgert, wenngleich sich die Bedeutung der Buchstaben im Lauf der Zeit gewandelt hat. Die aktuelle Bedeutung ist „Master Mineral Solution“, soweit ich weiss … einfach ein einigermaßen passendes Etikett, damit das einen Namen hat ;-).

MMS beinhaltet zwei Substanzen, flüssig, in getrennten Behältern: Natriumchlorit und Säure-Aktivator. (Natriumchlorit mit hartem „t“ – NICHT Natriumchlorid, das wäre ja einfach nur Kochsalz!)

Vorgehensweise:

– Beide Substanzen (Natriumchlorit und Säure-Aktivator) werden erst unmittelbar vor der Verwendung tropfenweise zusammengemischt (ich verwende einen Pipettenaufsatz, auf diese Weise leichter dosierbar). Die Konzentrationen sind so gewählt (beim sog. “Turbo-Set”), dass 1:1 gemischt wird, d.h. zum Beispiel 2 Tropfen von jeder der beiden Substanzen. Zur Klarstellung: Wenn ich z.B. “3 Tropfen MMS” sage, meine ich je drei Tropfen von Natriumchlorit UND vom Säure-Aktivator.

  • Wichtig: Zum Mischen einen Plastik- oder Keramiklöffel benutzen, keinesfalls einen Löffel aus Metall!
  • “Mischen”: Ich tröpfele einfach meine aktuelle Dosis in den Plastiklöffel, erst Natriumchlorit und dann den Säure-Aktivator … das wars. Kommt meiner Faulheit sehr entgegen ;-) . Manchmal nehme ich einen hölzernen Zahnstocher und rühre ein wenig, aber ich glaube, das ist nicht so wichtig.
  • “Aktivieren”: Nach dem Zusammenfügen ca. 30 – 40 Sekunden warten (es erfolgt ein Farbumschlag ins Gelb-Bräunliche), dann z.B. in ein Glas Wasser, Saft oder kalten Kräutertee damit, und trinken …
  • Natürlich riechts und schmeckts dosisabhängig ein wenig nach Chlor (Chlordioxid riecht halt nun mal leider genauso, ist aber natürlich etwas völlig anderes als elementares Chlor) … man sollte beim Aktivieren seine Nase nicht direkt darüberhalten, und auch aufpassen, keine “Ekelschwelle” zu entwickeln: Ich mische es nach der kurzen Aktivierung mit etwa 0,2 l Apfelsaft (bzw. Apfelsaft-Wasser-Gemisch), dann merke ich so gut wie keinen Chlorgeschmack, und es ist für mich problemlos trinkbar, auch bei 5 Tropfen MMS.
  • Keinen Saft verwenden, der mit Vitamin C versetzt wurde, oder etwa Orangensaft – das schadet zwar nicht, neutralisiert aber die Wirkung von MMS (da Antioxidanz plus Oxidanz). Auf Vitamin C (oder andere Antioxidantien) in der Nahrung braucht man dennoch nicht zu verzichten, man sollte lediglich 3-4 Stunden nach der Einnahme von MMS damit warten, d.h. z.B. morgens MMS, mittags Obst, abends MMS (oder umgekehrt) ist völlig problemlos, ohne dass sich beides in die Quere kommt.
  • Eine andere Methode für die Einnahme von MMS durch Herstellung von Weiterlesen …
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