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Warum wir eine neue, bedingungslose Definition des WIR brauchen …

November 24, 2012 11 Kommentare
nicht trennen sondern verbinden ...

nicht trennen sondern verbinden …

Der Konflikt im Gaza-Streifen hat in der vergangenen Wochen meine Timeline okkupiert und war DAS Thema in den Nachrichten. Obwohl ich keinen direkten Bezug zu den Geschehnissen dort habe, haben mich die Vorgänge dort eigenartig stark beschäftigt. Und ich gebe zu, dass ich im ersten Moment geneigt war, mich auf die Seite einer der Parteien zu stellen (und zwar nicht auf die israelische).

Der nächste Gedanke war dann allerdings: Ist es nicht genau das Denken in „Wir“ gegen „Die“, das den Kern dieser Konflikte ausmacht? Das von den Herrschenden gnadenlos ausgenutzt wird, um auf Kosten vieler Menschenleben die eigene Macht zu sichern und Reichtum anzuhäufen?

Wenn man mal bewusst darauf achtet, wird deutlich, wie stark wir darauf konditioniert sind, uns einer der Gruppen anzuschließen – und damit genau Teil des Spiels zu werden, das zu den unmenschlichen Auswüchsen führt, die wir gerade im Gaza-Streifen und auf vielen anderen Schauplätzen dieser Erde sehen.

Um es deutlich zu sagen: ich finde es furchtbar, dass

Energie vergeuden in Konkurrenz oder lieber im kooperativen Vertrauen in den Arbeitsflow kommen?

August 31, 2012 42 Kommentare

Die Generation Y und klassische Unternehmensorganisationen – ein lösbarer Zwiespalt

Dirk Helmuth

Dirk Hellmuth, trends2move

Vor Kurzem bin ich durch Martin auf den Artikel “Die Generation Y ändert die Unternehmen” bei Spiegel Online aufmerksam geworden. In diesem Interview beschreibt Hr. Sigl, Vorstand Personal bei Audi, die Erfahrungen, die Audi mit der Generation Y macht. Als Generation Y werden die jungen, zwischen 1980 und 1995 geborenen, mit Internet und Vernetzung aufgewachsenen Menschen bezeichnet, die jetzt als Mitarbeiter(innen) in den Unternehmen Einzug halten.

Hr. Sigl zeigt im Interview eine klare Tendenz auf: Die Generation Y und klassische, hierarchische Unternehmensorganisationen passen nicht zusammen. Liest man den Artikel weiter, entsteht der Eindruck, dass Audi die Mitarbeiter der Generation Y verstehen möchte, um sie dann an das Unternehmen anzupassen.

Ich bin der Meinung, dass wir die Sichtweise umdrehen müssen. Wir sollten die Unternehmen an den Menschen ausrichten, nicht umgekehrt. In diesem Artikel erläutere ich den Zwiespalt zwischen der Generation Y und klassischen Unternehmensorganisationen. In der Folge möchte ich Euch zeigen, wie sehr Mitarbeiter und Unternehmen profitieren, wenn die Organisation stärker den Menschen in den Fokus nimmt. Weiterlesen …

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