Archiv

Autor-Archiv

Das innere Spiel – Wie Entscheidung und Veränderung spielerisch gelingt …

… heißt das Buch, welches ich Euch heute vorstellen möchte. So viel vorweg. Das Buch ist für Jeden geschrieben, der sich im Leben stetig weiter entwickeln möchte, ganz egal ob im privaten oder im beruflichen Umfeld.

Haben Sie es auch schon öfter erlebt? Sie diskutieren mit anderen Menschen und tauschen Standpunkte aus. Stets dann, wenn Sie Argumente gegen den Standpunkt der anderen Diskursteilnehmer anbringen, wird sofort induziert, dass sie den entgegengesetzten Standpunkt einnehmen. Wir diskutieren in Gegensätzen, streng nach dem Motto: “Entweder-Oder”.

Heinz-Peter Wallner, ein Wegbegleiter meiner Reise des Verstehens, thematisiert mit seinem Kollegen Kurt Völkl im neuen Buch “Das innere Spiel: Wie Entscheidung und Veränderung spielerisch gelingen” unter anderem genau diesen Aspekt. Sie plädieren und belegen an praktischen Beispielen den Fakt, dass wir wegkommen sollten vom Denken und Handeln in “entweder-oder” hin zu “sowohl-als-auch”. Sie nennen es Prinzip der Polarität, welches eines der Erfolgsrezepte im Spiel der Veränderungen ist. Aber dazu mehr auf Initiative WirtschaftsDemokratie

2 mal 2 ist eben doch grün

Januar 30, 2013 21 Kommentare

Heinz von Förster, der wohl größte Impulsgeber für mich auf meiner Reise des Verstehens, hat in diversen Beiträgen unsere Schulen angeprangert. Mit dem im Titel formulierten Satz

2 mal 2 ist grün.

hat er wie so oft aufrütteln wollen, Zusammenhänge in unserem Denken und Tun tiefgründiger zu beleuchten. In diesem Falle bezog er sich auf den Umgang mit Kindern und Jugendlichen in den Schulen.

Schüler werden in den Schulen trivialisiert. Sie werden dazu animiert, genau eine Antwort auf eine Frage zu geben, da nur diese eine Antwort vom Lehrer als “richtig” bewertet wird. Und um dem Ganzen dann auch noch die Krone aufzusetzen, motivieren wir die Schüler nicht nur dazu Ergebnisse auswendig zu lernen, sondern dies auch nur zu tun, um gute Zensuren zu bekommen.

Audio CD 2 x 2 = GRÜN

Audio CD 2 x 2 = GRÜN

Ein absoluter Wahnsinn.

Wie viele seiner Bücher, die von Förster im Laufe seiner Schaffenszeit geschrieben oder die über ihm geschrieben wurden, kann ich auch die Audio CD 2 x 2 = GRÜN empfehlen.

Folgende Geschichte habe ich just zu diesem Thema auf dieser Seite gefunden, die das oben Gesagte eindrucksvoll verdeutlicht:

Vor einiger Zeit rief mich ein Kollege an und bat mich, ihm als Sachverständiger bei der Benotung einer Prüfungsaufgabe zu helfen.

Offensichtlich wollte er einem Schüler für die Bearbeitung einer Physikaufgabe keinen Punkt geben. Der Schüler jedoch meinte, er müsste die volle Punktzahl bekommen, wenn es mit rechten Dingen zuginge. Lehrer und Schüler waren übereingekommen Weiterlesen …

Kategorien:Bildung, Geschichten Schlagwörter: ,

2 Thesen, die die Forschungen und Ergebnisse zum „freien Willen“ in das Reich der Fabeln verweisen

Januar 24, 2013 30 Kommentare

Ich habe des Öfteren in meinem Logbuch der Reise des Verstehens meine Ideen und Gedanken zur Thematik “Freier Wille” gespiegelt. Der von Martin mit dem Titel Faszination Mensch: System oder Bewusstsein? hat mich zu einer Konsolidierung und Zusammenfassung aller meiner bislang gewonnenen Erkenntnisse inspiriert.

Entstanden sind 2 Thesen, die ich Ihnen heute anreichen möchte und mit teilweise meinen schon veröffentlichten Posts, aber auch mit Artikeln anderer Menschen unterfüttern möchte.

These 1: Die Forschungen bzgl. des “freien Willens” sind zu unreflektiert.

Denkt man tiefgründig über die Frage “Kann es einen freien Willen geben?” nach, kommt man auf Basis der Bedeutung der beiden Wörter “frei” und “Wille” relativ schnell auf die Antwort: Natürlich nicht. Ein Wille ist stets an das gebunden, was er will. Wie soll er da frei sein? Wäre das möglich, könnte man nicht mehr von einem Willen sprechen. Die beiden Begriffe “frei” und “Wille” schließen sich rein semantisch schon aus. Details zu dieser Argumentationskette habe ich in meinem Post Kann ein freier Wille bedingt sein? verfasst.

Das Buch Das Handwerk der Freiheit von Peter Bieri hat mich beim Schreiben des oben aufgeführten Posts inspiriert, was ich dort auch vermerkt habe. Es war für mich wahnsinnig beeindruckend zu erleben, wie tiefgründig das Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis, Ethik Schlagwörter: ,

Vorbereitung des Osterfests 2011 – Arbeiten wie die Profis

Januar 22, 2013 5 Kommentare

Es ist zwar schon eine Weile her, trotzdem möchte ich Sie an meinem Erlebnis teilhaben lassen, welches ich und meine Familie im Rahmen der Vorbereitung des Osterfestes im Jahre 2011 erlebten. Mittlerweile werde ich nicht mehr ignoriert. 🙂

Lesen Sie gerne folgende Geschichte, die sich im Vorfeld des Osterfestes 2011 im Hause Dethloff mit einem Augenzwinkern zutrug.

Meine Frau meinte eines Tages zu mir: “Dieses Jahr wird unser Ostern richtig geil. Wir müssen alles ganz genau durchplanen und -takten. Lass es uns doch so machen, wie es in der Wirtschaft gemacht wird. Dann muss doch alles ideal klappen.” Cool, dachte ich, endlich kann ich meiner Familie zeigen, was ich tagtäglich mache.

Es ging also los. Ich fragte meine Frau, wieviel Geld wir ausgeben werden? Sie meinte nur, dass sie das nicht beantworten kann ohne zu wissen, was wir überhaupt machen wollen und wen wir einladen. Ich sagte: “Egal. Sage mir eine Summe. Und. Pass ja auf. Nutzen wir die Summe nicht komplett, wird für das nächste Jahr Ostern weniger Geld zur Verfügung stehen.” Sie guckte mich schmal an. Wir legten uns auf eine Summe fest. Sehr gut. Arbeiten wie die Profis.

Dann fragte ich meine Frau, wer denn wohl entscheidet, wann unser Osterfest ein Erfolg ist. Ich glaube, Sie verstand nicht ganz, stiefelte trotzdem los und kam nach einer Stunde mit Weiterlesen …

Kategorien:Geschichten Schlagwörter: ,

Diversity Management schafft Einfalt statt Vielfalt

Dezember 16, 2012 7 Kommentare

Heute Morgen wurde in der Google+ Community Initiative WirtschaftsDemokratie, wo ich Mitbegründer und aktiver Unterstützer bin (Danke noch einmal für die Einladung Martin), ein sehr interessantes Thema zur Diskussion gestellt. Es geht um eine Studie des Frauenhofer Instituts zum Diversity Management in Unternehmen. Zu diesem Thema habe ich vor geraumer Zeit meine Gedanken und Ideen strukturiert. Das Ergebnis möchte ich gerne mit Ihnen teilen.

Ich habe viele Diskussionen, Vorträge und Schulungsveranstaltungen zum Thema Diversity erlebt. Diversity bedeutet auf Deutsch Vielfalt. Unternehmenslenker möchten in ihren Unternehmen die soziale Vielfalt der Menschen konstruktiv nutzen. Aus diesem Grund heraus wurde auch eine Managementdisziplin namens Diversity Management aufgesetzt, die wohl inzwischen in jedem Unternehmen, was etwas auf sich hält, etabliert ist. Zur Definition von Diversity Management verweise ich gerne auf Wikipedia.

Diversity Management (auch Managing Diversity) bzw. Vielfaltsmanagement wird meist im Sinne von “soziale Vielfalt konstruktiv nutzen” verwendet. Diversity Management toleriert nicht nur die individuelle Verschiedenheit (engl.: diversity) der Mitarbeiter, sondern hebt diese im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervor und versucht sie für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen. Die Ziele von Diversity Management sind es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern. Dabei steht aber nicht die Minderheit selbst im Fokus, sondern die Gesamtheit der Mitarbeiter in ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten. Bei den Unterschieden handelt es sich zum einen um die äußerlich wahrnehmbaren Unterschiede, von denen die wichtigsten Geschlecht, Ethnie, Alter und Behinderung sind, zum anderen um subjektive Unterschiede wie die sexuelle Orientierung, Religion und Lebensstil.

Ich möchte Ihnen heute mit diesem Post eine differenzierte Sicht zum Diversity Management anreichen. Diversity Management, wie es derzeit in Unternehmen aufgesetzt ist, schafft nämlich Einfalt statt Vielfalt. Die Ziele, die in obiger Definition dargelegt sind, sind aus meiner Sicht total sinnvoll und erstrebenswert. Die Aktionen, die allerdings aufgesetzt werden, sind diesen Zielen nicht zuträglich, ganz im Gegenteil. Das möchte ich Ihnen am Beispiel der Unterscheidung Mann und Frau darlegen. In allgemeinerer Form habe ich diese Thematik in meinem Post Gleichberechtigung ist die Erfindung eines Machthabers gespiegelt.

Es gibt Forschungsrichtungen, die sich mit dem unterschiedlichen Kommunikationsverhalten von Männern und Frauen beschäftigen. Die amerikanische Soziolinguistin Deborah Tannen hat beispielsweise ein Modell aufgestellt, welches das unterschiedliche Kommunikationsverhalten von Männern und Frauen reflektieren soll und eine Unterscheidung in hierarchisch, was den Männern, und kooperativ, was den Frauen zugeschrieben wird, eingeführt. Einige tiefergehende Informationen kann man hier finden.

Kommunikation ist natürlich in unserer Gesellschaft unumgänglich. Sprache ist ein Vergesellschaftungsfaktor. Wir erkennen aber auch immer wieder dass Missverständnisse in der Kommunikation zu Problemen im Umgang miteinander führen. Der Mensch ist aber aus meiner Sicht zu komplex, als dass man einfach eine Unterscheidung in männlich und weiblich durchführen sollte, dann den Männern eine hierarchische Kommunikationsform, den Frauen eine kooperative Kommunikationsform, wie Tannen es macht, zuschreibt und dann damit Kommunikationsprobleme zu lösen versucht. Tut man dies kann man sich auch den Zusatz, dass diese Zuordnung nicht auf alle Männer und Frauen zutrifft, sparen.

Denn genau dieses Verharren auf dieses einfache Modell der Kommunikationsunterschiede erzeugt eine Hürde für die Frauen auf ihrem Karriereweg, welche man im Rahmen des Diversity Managements ja eigentlich einreißen möchte. Fatal ist aber, dass diese Hürde sogar noch erhöht wird. Denn der Glaube an dieses Modell zieht eine selbsterfüllende Prophezeiung nach sich. Es bildet sich eine Norm heraus, die die Kommunikations- und damit die Führungsform von Männern und Frauen klar aufzeigt. Verhalten sich Frauen oder Männer in Führungspositionen nicht nach dieser Norm, laufen sie Gefahr ausgegrenzt zu werden. Frauen, die sehr hierarchisch kommunizieren und damit führen, werden häufig als Mannsweiber dargestellt, Männer, die sich dem Modell “widersetzen” als Weicheier. Also verhalten sich die Menschen in der Regel entsprechend. Und genau dieses Verhalten wird dann logischerweise in Untersuchungen auch “gemessen”. Wir befinden uns hier also in einem selbstverstärkenden Kreislauf. Das Normative verstärkt das Deskriptive und das Deskriptive verstärkt wieder das Normative. Oft wird mir entgegnet, wenn ich diese einfachen Klassifizierungen kritisiere, dass man wenigstens für diese Unterschiede sensibel sein muss, damit diese auch erkannt werden können. Genau das ist nicht mein Verständnis. Denn diese Sensibilität erhöht auch die Wahrnehmungsfähigkeit in Richtung dieses Modells, was den selbstverstärkenden Effekt eben erhöht.

Menschen, die in diesem Forschungsrichtungen tätig sind, bestätigen die Bedeutung ihrer Forschungsrichtung immer wieder aufs Neue. Schön für Sie. Schlecht für die Frauen, die Karriere machen möchten. Denn Unternehmen sind nun einmal in der Regel hierarchisch aufgebaut. Da ist es also auch nicht verwunderlich, dass in Unternehmen den Menschen mit einem hierarchischen Kommunikations- und Führungsstil eher die Rolle einer Führungskraft zugeschrieben wird. Das sind aber nun mal die Männer. Das Modell sagt es ja aus und wir glauben ja alle an das Modell, weil die Forschung dieses ja immer wieder aufs Neue bestätigt. Auch in den Assessment Centern, wo die Fähigkeit der Menschen auf Führungsqualität untersucht werden soll, wird auf diese Form der Führung Wert gelegt. Es wird also nach Gleichförmigkeit gesucht, da viele Assessoren, die hierarchisch kommunizieren und führen, sich selber aussuchen. Würden sie nicht nach Qualitäten suchen und auswählen, die sie sich selber zuschreiben, würden sie sich ja als Führungskraft negieren. Ein Hoch auf die Vielfalt.

Ich denke es ist sinnvoller nicht nach diesen einfachen Modellen zu denken und zu handeln. Grundsätzlich gibt es sicherlich verschiedene Kommunikationsformen (oder besser Kommunikationseigenschaften oder -merkmale), wahrscheinlich sogar noch viel mehr als nur die beiden, hierarchisch und kooperativ. Es gibt viele Menschen und viele Eigenschaften, die man Kommunikation zuschreiben kann. Je nach Situation und auch Gefühlslage kommunizieren die Menschen. Ich lasse mich beispielsweise nicht in eine der beiden beschriebenen Kommunikationsformen einordnen. Aber genau das lässt das Aufstellen eines Rezeptes für Kommunikation unmöglich werden. Ja genau und das ist auch richtig so. Es gibt nämlich kein Rezept.

Möchte man seine Fähigkeiten und Fertigkeiten bzgl. Umgang und Kommunikation mit Menschen verbessern, was ohne Zweifel für eine gute Führungskraft unumgänglich ist, sollte man aus meiner Sicht erst einmal beginnen jeden Menschen als einzigartig wahrzunehmen. Dann sollte man sich in zweiter Instanz tiefgehend mit Kommunikation auseinander setzen. Ich empfehle dafür die beiden Bücher Form und Formen der Kommunikation von Dirk Baecker und Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien von Paul Watzlawick. Der dargereichte Inhalt in diesen Büchern ist natürlich kognitiv viel schwieriger zu verarbeiten als das Modell von Tannen beispielsweise. Aber das passt ja. Der Mensch an sich ist ja auch nicht einfach.

Möchte man also Vielfalt in Unternehmen, sollte man dieses Thema nicht zum Thema machen.

Über Conny Dethloff
Conny privat 2Diplom-Mathematiker und in der Wirtschaft tätig seit 1999. Berater und Manager mit Fokussierung auf die Themenbereiche Information Management und Change Management. Autor der beiden Bücher The Race – Change Management mit dem ChangeModeler und Von einem der auszog die Wirtschaft zu verstehen: Auszüge aus dem Logbuch der Reise sowie seines Logbuchs der Reise des Verstehens.

Entweder „Himmelhoch jauchzend“ oder „zu Tode betrübt“

Dezember 15, 2012 5 Kommentare

Nach dem Ausscheiden der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der diesjährigen EM im Halbfinale gegen Italien habe ich in meinem Logbuch der Reise des Verstehens folgende Gedanken nieder geschrieben, die ich Ihnen hier in diesem Kanal auch gerne anreichen möchte.

Ich habe des Öfteren über die Notwendigkeit gesprochen, eine Mehrwertigkeit in unserem Denken zu etablieren. Unser abendländisches Denken ist geprägt von der zweiwertigen aristotelischen Logik. Entweder eine Sache ist gut oder böse. Eine andere Option gibt es nicht. Detaillierte Ausführungen habe ich in verschiedenen Ausführungen zur Polykontexturalität gegeben.

Heute möchte ich aus gegebenem Anlass des Ausscheidens der deutschen Mannschaft bei der Fußball-EM, eine Auswirkung zur Diskussion stellen, die ich wahrnehme, wenn wir bei der Zweiwertigkeit im Denken und Handeln bleiben.

Vor dem Halbfinale gab es in den Medien durchweg überschwänglich positive Meldungen über die deutsche Mannschaft zu lesen. Jogi Löw hat ein Goldhändchen. Mats Hummels spielt eine überragende EM, was kaum zu toppen ist. Ihnen fallen bestimmt weitere Meldungen ein, die in die gleiche Richtung zeigen.

Nach einhelliger Meinung können wir einer rosigen Zukunft entgegen sehen.

Nach dem Halbfinale war auf einmal alles anders. Der komplette Gegensatz war zu lesen. Jogi Löw hat mit seiner Weiterlesen …

In der Schule verlernen Schüler das Denken

Dezember 13, 2012 26 Kommentare

Problemlösen ist heute in den meisten Fällen nur noch das ungefilterte und unreflektierte Anwenden von vorgefertigten Lösungen. In diesen Fällen haben wir dann auch keine Chance, die tiefgreifenden Probleme unserer heutigen Zeit, wie die Finanzkrise oder die Umweltproblematik, zu lösen. Denn es sind neuartige Denkansätze notwendig, keine Best Practice, wie Albert Einstein so schön sagte.

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Aber warum sind wir Menschen in der Regel dazu nicht mehr in der Lage? Warum können wir nicht mehr denken? Aus meiner Sicht ist der Grund dafür in unserem Bildungssystem zu suchen. Wir haben das Denken in der Schule verlernt. In der Schule bekommen wir Menschen vermittelt, dass es nicht mehr notwendig ist, seinen eigenen Kopf zu benutzen, sondern dass es ausreicht den Kopf Anderer zu benutzen, in dem Wissen “gebimst” wird. Wissen, dass man im heutigen Internetzeitalter in Sekundenschnelle auch “googeln” kann.

Um es auf den Punkt zu bringen. In der Schule werden die Kinder trivialisert. Später wundern wir uns dann, wenn in der Mehrzahl nur noch unkreative Menschen ins Arbeitsleben eintreten, die nur noch Antworten liefern können, die die betreffenden Probleme trivialisieren. Schüler, die beispielsweise auf die Frage “Was ergibt 5*4″ der Lehrerin/ des Lehrers mit Weiterlesen …

%d Bloggern gefällt das: