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Ist der Staat ein notwendiges Übel?

Februar 24, 2019 18 Kommentare

Es gibt wieder ein neues Video, das beleuchtet, was der Staat mit uns Menschen macht und hinterfragt, ob diese Institution wirklich das Wohl aller Menschen im Sinn hat oder doch nur dem Wohl der Allermächtigsten dient und den Rest der Menschen ihre Sklaven ausnimmt. Einige Aussagen aus dem Video:

Der Mensch wird frei geboren. Es ist also nicht der Staat, der dem Menschen die Freiheit gibt. Im Gegenteil nimmt er für angebliche Sicherheit einen großen Teil ihrer Freiheit.

Der Körper ist das Eigentum des Menschen. Und alles, was der Mensch mit seiner Arbeit erschafft, ist sein Eigentum, im Sinne einer Verlängerung.

Wenn der Mensch 70% seiner Arbeit als Steuerlast an den Staat abgibt, so ist er am Ende Sklave des Staats.

Mal wieder reichlich was zum Draufrumkauen:

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Chaos-Beseitigung

Februar 24, 2019 4 Kommentare

Als GOTT sprach:
ES WERDE !
Erbebte
die Erde.

Was war los ?
Über allem Chaos
schwebte
DER GEIST.

Alles was lebte
war verschwunden
von Lügen-Mächten gebunden
völlig über-eilt
mit sich selber verkeilt
Jede Bewegung erstickt
in sich selber verstrickt
voller Dreck und Not
Über-Lebens-Tod
Chaos

Alles Sein
im Chaos gebunden
unter einer Lügen-Schleim-Decke
voller In-Halts-Leere
gleich einem Meere
von Sinn-Losigkeit
alles nur Chaos
in dieser Zeit

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Kategorien:Gesellschaft

Offener Brief an Herrn Spahn die Gesundheits- und Krankenpflege betreffend

Februar 23, 2019 4 Kommentare

Aus gegebenem Anlass möchte ich einen öffentlich gemachten Brief einer gerade examinierten Gesundheitskraft auch hier ins Regal stellen. Eine gute Bekannte war gerade wieder im Krankenhaus und hatte die hier beschriebene Situation gut wahrnehmen können. Als ausgebildete Kinderkrankenschwester hat sie inzwischen Angst, selbst als Patientin in einem unserer unterversorgten Häuser behandelt werden zu müssen. U.a. auch, weil unter diesen krassen Verhältnissen die Hygiene leidet und daran jährlich viel mehr Menschen umkommen als an den Auswirkungen schlechter Luft. Nur wird hier kein Rummel wie um die Autoabgase gemacht. Der Hebel hier etwas Gutes zu bewirken wäre definitiv größer! Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

Janina K.

Sehr geehrter Herr Jens Spahn

lange habe ich überlegt, ob ich diese Zeilen überhaupt verfassen soll. Was soll sich schon ändern, wenn Sie das wirklich lesen sollten? Ob Sie das überhaupt ernst nehmen?

Im September 2018 beendete ich meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in Berlin sehr erfolgreich. Die drei Jahre waren sehr sehr hart. Ich hätte niemals gedacht, dass eine Gesundheits- und Krankenpflegerin mal so viel Verantwortung übernehmen müsse. Es gab viele bewegende Momente in meiner Ausbildung. Es gab viele gute und auch sehr viele schlechte Momente. Am härtesten war die Ausbildung aber, weil man direkt ins kalte Wasser geworfen wird. Ab Tag 1 wird einem alles abverlangt.

Nun stellen Sie sich mal vor, Sie starten eine neue Ausbildung. Starten in einen neuen Beruf, sind noch jung und unerfahren. Und dann stehen Ihnen Kollegen gegenüber. Völlig gestresst, völlig genervt und völlig kaputt von den miserablen Umständen. Und diese Kollegen haben keine Zeit für Sie. Diese Kollegen haben keine Zeit, um Sie an die Hand zu nehmen, Sie rum zu führen, Ihnen etwas zu zeigen oder zu erklären. Nein. Die Zeit ist nicht vorhanden, da die Kollegin sich mit zwei anderen Kollegen um 36 Patienten kümmern muss. 
Und nun stellen Sie sich vor: Man verlangt von Ihnen, dass Sie ab Tag 1 funktionieren. Wie würden Sie sich fühlen? Ich kann Ihnen sagen, wie viele Auszubildende sich fühlen. Sie haben Angst, sie sind eingeschüchtert, sie sind schockiert… und brechen die Ausbildung vor lauter Selbstzweifel ab.
Adios, weg ist unser Nachwuchs.

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Gender-Mainstreaming als Werkzeug der Eliten zur Steuerung ihrer Untertanen entlarvt?

Februar 19, 2019 13 Kommentare
Inge Thürkauf,
Schauspielerin und Publizistin

Es geht um die sukzessive Übernahme der Kinder durch den Staat per Gesetz!

Inge M. Thürkauf

Das Thema des Konstruktivismus treibt mich schon eine Weile unruhig um. Ja, alles, was wir denken, unterliegt einem großen Gebäude an Begriffen und Handlungsweisen, denen wir von Kindesbeinen an unterliegen. Und so kann wohl Jeder leicht nachvollziehen, dass er selbst ein ganz anderer sein würde, wenn er eben nicht dort aufgewachsen ist, wo er eben aufgewachsen ist. Er wird aber sicher nicht ein Bär werden, oder gar eine Schlange. Der biologische Avartar Mensch, in den die Seele hier auf Erden eingefahren ist, bildet schon eine gewisse Konstruktion, die Leitplanken setzt, zwischen denen wir uns bewegen und auch denken. Und so kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine Seele, die sich einen weiblichen oder männlichen Körper für sein nächstes Training hier auf Erden ausgesucht hat, womöglich lieber doch das Gegenteil wäre, weil ihm das via neuer Sozialisierung so eingegeben wird.

Gerne möchte ich zu diesen Überlegungen einen Vortrag anreichen, der sich mit der seit Jahren nach vorne getriebenen Ideologie des Gender-Mainstreaming auseinandersetzt. Auf einer der letzten AZK-Konferenzen berichtete Frau Inge M. Thürkauf über die Hintergründe des „Genderismus“, in dem das herkömmliche Weltbild von Mann, Frau und Eltern ersetzt und gesetzlich verankert werden soll. Am Ende ihres erhellenden Vortrags fasst sie die wichtigsten Punkte dieses Eliten-Programms wie folgt zusammen:

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Vom barbarischen Umgang beim Rückschnitt unserer Sträucher … wider Vögel und Insekten!

Februar 17, 2019 10 Kommentare

Hier stand vor Kurzem noch eine recht dichte, mannshohe Sträucherhecke, in der sich Vögel tummelten und an deren Blüten sich im letzten Jahr so manches Insekt labte. Ich beobachte diesen seit zwei Jahren vollzogenen Frevel an unseren Sträuchern besonders auch an den Landstraßen. Da muss so etwas wie ein Fräse am Werk sein, die radikal bis zur Wurzel runterschneidet. Auf dass das Rückschneiden nur mehr alle paar Jahre erfolgen muss.

Und dann wundern wir uns, dass Insekten und Vögel immer weniger werden. Insekten schon zu 80% seit Ende des letzten Jahrtausends …

Parallel dazu nehme ich immer mehr Rasen wahr, auf der keine Blumen mehr zu sehen sind. Oder Vorgärten aus Stein. Oder sogar Kreisel, auf denen mehr Stein als Grün zu sehen ist (siehe diesen Blickfang in unserer Nachbargemeinde).

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Aufarbeitung seitens Links erwünscht

Februar 17, 2019 11 Kommentare

Ich wurde die Tage von einer guten Bekannten gefragt, was ich denn von dem Artikel hielte, den Nicolas Riedl auf Rubicon veröffentlicht hielte. Sie fände ihn doch sehr einseitig, würde er doch als einer, der eher linke Positionen vertritt, doch auf eben diesem Auge recht blind sein. Claire Anna ist kurz nach dem Krieg geboren worden und hat wie ich noch Zeiten erlebt, in der es nicht so verrucht wie heute war, die deutsche Kultur als für sich selbst angenehm zu empfinden, die deutschen Länder als ein wichtiges Stück Heimat zu sehen. So war es auch noch normal, dass in der Grundschule Heimatkunde gelehrt wurde. Von der großen Schuld, die sich die Nachgeborenen auch aufgeladen haben sollten, wurde hier noch nicht so medial stark getrommelt.

Mit Beginn der Flüchtlingswelle sehen wir, dass es den wenigen sehr Reichen wieder einmal gelungen ist, von ihrem Kampf gegen die Armen abzulenken, so dass diese in zwei Lager getrennt sich gegen einander wenden. Die Einen möchten wie schon vor Hitlers Zeiten, dass die fiktiven Grenzen der Länder eingerissen werden sollten, so dass Mensch sich auf Erden frei bewegen könne. Die Anderen sehen eine zunehmende Verfremdung ihrer Heimat und haben deutlich Angst vor eine Kultur, die viel Gewalt mit sich zu bringen scheint, besonders eine Gewalt, die gegen Frauen und Mädchen gerichtet ist. Und so hören wir die Einen hasserfüllt über das rechte Pack schimpfen, während die Anderen schlecht über die Linksversifften herziehen. Auf beiden Seiten sehen wir Extremisten sich austoben. Die Rechten zünden Flüchtlingswohnheime an, die Linken zerstören schon Mal gerne das Eigentum Anderer, oder stellen sich als Blockwarte gleich gegen die Meinungsfreiheit Jener, die ihre Angst vor einer verfremdeten Zukunft äußern, vor einer Zukunft ohne die alte Heimat. Claire Anna hat mir erlaubt, einen Text, den sie zu dem besagten Artikel geschrieben hat, hier zu veröffentlichen, also ab ins Regal:

Aufarbeitung von Seiten Links erwünscht

Ego – Bild: sokaeiko  / pixelio.de

In der Debatte um zunehmende Gewalt durch Asylsuchende und „Rechtsextreme“ wird die gesamte ursächliche Gewaltspirale übersehen.

Nicolas Riedl  in Mit Faust und Bomben auf Rubikon

Von dieser Aussage stimmt wohl der zweite Teil, während der erste schon ein doppeltes Verdrehen von Tatsachen ist. Denn es gibt da keinerlei Debatte.

Zum Ersten: über oder mit Rechtsextremen wird nicht debattiert, sondern da wird gerichtet, verachtet, gewarnt und gedroht, manchmal auch verhaftet oder entlassen. Da wird nicht versucht zu verstehen, woher eine solche Einstellung kommt, oder ob vielleicht Menschen ein Recht haben sollten zu sagen: Wir wollen unser Land für uns selber behalten. Das beinhaltet ja soweit keinerlei Gewalt. Es ist Ausdruck eines Wunsches, der in der menschlichen Seele entspringt: Sicherheit, Heimat, Dazugehören, Entspannung, gemeinsames Spielen mit Anderen, denen die gleichen Witze witzig sind. Den Menschen ein sicheres Nest vorzuenthalten, ist seelische Grausamkeit – und es ist gegen die Menschenrechte, die es verbieten, einer Gruppe von Menschen ihre Kultur oder Heimat abzusprechen.

Wenn es also Rechtsextremismus gibt, dann doch wohl, weil die Menschen Angst haben vor einer Welt ohne Heimat, ohne ein Stück Land, wo man hingehört. Und weil Rechts (wenn man das so benennen will) nicht gehört wird, entsteht entweder verbissenes Schweigen, oder totales Aufgeben – oder aber Extremismus! Extremismus erwächst aus Unterdrückung!

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Tanz der Vampire … oder: jährliche „Sicherheitskonferenz“ in München

Februar 16, 2019 6 Kommentare

Lisa Fitz hat einen neuen Song rausgehauen, der es in sich hat, zensiert zu werden, greift sie doch mächtig die sichtbare Herrscherhandlanger an, ihr Kriegshandwerk betreffend. Sie nennen es, sich um Sicherheit zu kümmern. Wir wissen inzwischen, wie die letzten beiden Weltkriege von den Machern des Tiefen Staats vorbereitet wurden. Ob wir es schaffen, dass wir ihnen dieses Mal das Handwerk legen, bevor wieder Millionen Menschen ihr Leben für das weiter gesteigerte Leben der Superreichen hingeben müssen? Also ab ins Regal, vielleicht hilft es ja:

Und gerne auch noch als Text, wer lieber liest:

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