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Über die Motivation der Globalisten hinter der Klimawandelhysterie: Bevölkerungsreduktion

November 18, 2019 5 Kommentare

Ich möchte auf einen Artikel aufmerksam machen, der darauf hinweist, dass ‚die Globalisten‘ das erste Mal darauf hinweisen, was genau hinter der Klimabewegung steht. Hier ein wichtiger Ausschnitt aus dem Artikel:

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wassermangel, Hungersnot und dergleichen die Rechnung tragen würden. In ihrer Gesamtheit und in ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene eine gemeinsame Bedrohung dar, der sich alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feind bezeichnen, geraten wir in die Falle, vor der wir die Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren entstehen durch Eingriffe des Menschen in natürliche Prozesse und nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der wahre Feind ist dann die Menschheit selbst.

Die Erklärung stammt aus Kapitel 5 – Das Vakuum des Club of Rome Buchs mit dem Titel „The First Global Revolution“, in der die Position zur Notwendigkeit einer globalen Regierung behandelt wird.
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Über die soziologische Einordnung der Klimabewegung …

November 16, 2019 30 Kommentare
Bild: Martin Bartonitz, Herbst 2019

Dass das Thema Klimawandel dabei ist, unsere Gesellschaft zu spalten, ist kaum mehr zu übersehen. Da steht die Jugend, angefeuert durch die einseitigen Klimafakten des IPCC, begleitet von so manchem Erwachsenen jeden(?) Freitag, auf der Straße und ruft nicht nur zum Klimawandel sondern gleich auch zum Systemwechsel auf: der Kapitalismus hat fertig! Und da es dieser Jugend nicht schnell genug geht, werden auch gleich Mal radikale Wege in die Runde geworfen: wenn die demokratischen Mühlen zu langsam ist, dürfen es auch diktatorische Mittel sein. Ich las letztens in einer Fachzeitschrift, dass Skeptiker gegenüber einem via erhöhtem CO2-Ausstoß durch den Menschen verursachten Klimawandel krank seien, und psychologisch zu behandeln seien (siehe). Andernorts las ich, dass sie auch mit Nazis gleichzusetzen seien. Ich verzichte hier auf weitere Quellen, sie sind im Netz sehr schnell zu finden. Viel mehr möchte ich einen Beitrag hier ins Regal stellen, der mit den folgenden Worten endet, und dessen Rest unbedingt empfehlenswert für die Hinleitung zu diesem Fazit ist:

… und sie entlarven die unmenschlichste Seite, die alle modernistischen Bewegung seit jeher hat, von der erzwungenen Bekehrung des Christentums bis hin zu aggressiven Zerstörung von Religionen im Namen der allheiligen Autorität des Ziatismus, über die totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts, und heute die Klimajugend und die Genderkommunisten. Man sieht es auch in der hohen Bewertung der Jugend. Die Erfahrung der Vergangenheit soll entwertet werden, zu Gunsten eines bloß abstrakten Ideengebäudes, des neuen Gedankens und seines Heilsplans.

Die Kritik an dieser Bewegung muss die gleiche sein wie zuvor. Es ist ihr Allmachbarkeitswahn, ihr Wahnsinn, alles durch totale Kontrolle zu regulieren und zu vervollkommnen, was immer zu Katastrophe und Tod im großen Stil führt. Und vor allem, wenn die Klimabewegung weiter an Boden gewinnt, hat sie eine große Chance, einen derartigen Gesellschaftszerfall zu bewirken, dass Millionen von Menschen weltweit verhungern werden, wenn ihre fanatische Vorstellung, ihr Masterplan, die über Jahrhunderte gewachsene Strukturen einfach zerstören.

Gegen diesen Eifer ist nur die Weisheit der Vergangenheit die Antwort. Das Verständnis, dass Dinge organisch wachsen müssen, dass Veränderung Zeit braucht. Wenn sie gewaltsam erzwungen wird, immer die Katastrophe eine Folge ist. Damit soll nicht der Wandel zu einer klimafreundlichen Welt blockiert werden, aber wie alle neuen Strukturen muss sie im Gleichgewicht mit den bestehenden Strukturen entwickelt werden und kann nicht damit erreicht werden, dass das ganze Gefüge der Gesellschaft zerbrochen wird.

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Die verhinderte Demokratie

November 11, 2019 31 Kommentare
Foto: Anton Watman/Shutterstock.com

Nach der Wiedervereinigung eroberten die Sieger die Deutungshoheit und vereitelten so die historische Chance eines wirklichen Neubeginns.

Der folgende Text stammt von Rainer Mausfeld und wurde auf Rubikon unter einer Lizenz veröffentlicht, die es mir erlaubt, ihn auch hier ins Regal zu stellen. Es geht um den Zustand der Eliten!-Demokratie speziell hier in Deutschland. Nach allem, was ich bisher recherchiert habe: ziemlich gut auf den Punkt gebracht:

Eine Vereinigung — das wäre eigentlich ein Vorgang der Kompromissfindung, bei dem beide Seiten ihre Vorstellungen und Erfahrungen einfließen lassen. Aus These und Antithese könnte eine Synthese entstehen, die das Beste aus beiden Welten auf einer höheren Ebene vereinigt. Während des Wendeprozesses 1989/90 war vor allem Ostdeutschland ein Laboratorium kreativer Ideen, das Hoffnung auf die Schaffung einer wirklichen sozialen Demokratie weckte. Aber die Ostdeutschen wurden bewusst mit den Lockungen der Warenwelt eingekauft; die westdeutschen Lämmer schwiegen, eingelullt vom Versprechen des „Weiter so“. Der Endsieg des profitgetriebenen Kapitalismus erstickte alle Ansätze zu wirklich Neuem im Keim. Weder gab es eine gesamtdeutsche Verfassung noch ein Zusammenwachsen der beiden unterschiedlichen Mentalitäten. All das geschah auch, weil das Hauptwerkzeug eines sanften Totalitarismus, die West-Medien, in den Hirnen und Herzen der Deutschen ganze Arbeit geleistet hatte.

Das Schweigen der Lämmer ist kein unabwendbares Schicksal. 1989 hat das Volk sich selbst zum Sprechen ermächtigt und seine Stimme gegen die Zentren der Macht politisch wirksam werden lassen. Es hat den alten Hirten die Gefolgschaft gekündigt — und sich neue gesucht, die seine „Vertreibung ins Paradies“, so das treffende Bild von Daniela Dahn, organisierten: das Paradies der kapitalistischen Warenwelt, der grenzenlosen Reise- und Redefreiheit; das kapitalistische Paradies der individuellen Bedürfnisbefriedigung, der bunten Medienvielfalt und der unerschöpflichen Zerstreuungs- und Unterhaltungsindustrie. Keine Frage: Nach den Kriterien des westlichen Vorbilds ist der Lebensstandard für eine Mehrheit der Menschen in Ostdeutschland gestiegen — und mehr noch das Ausmaß sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Spaltungen.

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Inspirierende Analyse der allegorischen Erzählung ‚Die Matrix‘

November 9, 2019 25 Kommentare

… wir werden in dieses System hinein geboren und geben den ‚Maschinen‘ vom ersten Tag unseres Lebens unsere Energie …

… wir sind Kinder der Matrix, und deshalb haben wir die Alternative dazu nie kennen gelernt. Und Morpheus selbst gibt uns die Antwort darauf, was die Matrix allegorisch ist: Kontrolle! Und das ist das System, in dem wir leben …

… ein totalitärer Polizeistaat, der davon lebt, dass wir in einer vollkommen illusorischen Gedankenwelt gefangen sind. Die Matrix ist eine Traumwelt, um uns unter Kontrolle zu halten, und uns zu dem zu machen was, Morpheus in der Hand hält …

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Das Rohstoff- und Lebensmittelkartell der Windsors

November 4, 2019 9 Kommentare
Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Der folgende Artikel erschien als Teil eines Features in der Ausgabe vom 8. Dezember 1995 von Executive Intelligence Review, siehe auch Feature-Einführung und Inhaltsverzeichnis, übersetzt auf dem Blog von Marigny de Grilleau, von dem wir hier auch schon einige Male lesen konnten. Wer sich auf den Weg machen möchte, das Leid auf dieser Welt zu lindern, der sollte sich vorab schlau machen, wer da welche Rädchen dreht. Also wieder ab ins Regal und schauen wir wieder Mal ganz weit hinter unser von den Eliten aufgestelltes Bühnenbild:

Instrument für den Hungertod
von Richard Freeman

Zehn bis zwölf zentrale Unternehmen, unterstützt von weiteren drei Dutzend, betreiben die weltweite Lebensmittelversorgung. Sie sind die Schlüsselkomponenten des anglo-niederländisch-schweizerischen Lebensmittelkartells, das sich um das britische House of Windsor gruppiert. Angeführt von den sechs führenden Getreidefirmen – Cargill, Continental, Louis Dreyfus, Bunge und Born, André und Archer Daniels Midland/Töpfer – hat das Windsor-geführte Lebensmittel- und Rohstoffkartell die vollständige Vorherrschaft über die weltweiten Getreide- und Getreidelieferungen, von Weizen bis Mais und Hafer, von Gerste bis Sorghum und Roggen. Aber es kontrolliert auch Fleisch, Milchprodukte, Speiseöle und -fette, Obst und Gemüse, Zucker und alle Arten von Gewürzen.

Jedes Jahr sterben Dutzende von Millionen Menschen an dem elementarsten Mangel an ihrem täglichen Brot. Dies ist das Ergebnis der Arbeit des von Windsor geführten Kartells. Und während der anhaltende Finanzkollaps die aufgeblähten spekulativen Finanzpapiere auslöscht, ist die Oligarchie in das Horten übergegangen und hat ihre Nahrungsmittel- und Rohstoffbestände erhöht. Sie ist bereit, eine Blutsperre für die Nahrungsmittelproduktion und den Export zu verwenden, nicht nur für die armen Länder, sondern auch für die fortgeschrittenen Länder des Sektors.

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Die Zerstörung unserer Umwelt ist ein Spiegel unseres Inneren …

November 2, 2019 14 Kommentare

Die Sorge um „die Welt da draußen“ offenbart einen schweren Denkfehler, da das „Außen“ bei uns Menschen regelhaft ein Spiegelbild des „Inneren“ ist.

Franz Ruppert

Der folgende Text ist der Abspann eines Artikels, der auf Rubikon unter einer freien Lizenz veröffentlicht wurde, und der aus der Feder von Franz Ruppert stammt. Da er so treffend ist, auch ab hier ins Regal:

… „Umweltzerstörung“ ist daher Ausdruck ihrer Destruktivität auch sich selbst gegenüber infolge der Täter-Opfer-Dynamiken, die in ihrem eigenen Innern toben.

Die Sorge um „die Um-Welt“ hat ihre Wurzeln oft auch in kindlichen Erfahrungen, sich um seine traumatisierten Eltern kümmern zu müssen. Ich muss etwas für die Um-Welt, also meine Eltern tun, damit ich ihr Leiden lindere und sie mir nicht böse sind und mir nichts antun. Ich muss um der Um-Welt, also meiner Eltern willen auf meine Bedürfnisse und mein eigenes Leben verzichten. Die Denk- und Sprachlogik ist identisch.

Der Ausstieg aus der Mit-Welt-Zerstörung kann meines Erachtens daher nur durch den Einstieg in die Innen-Welt-Heilung geschehen.

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Darüber, was wir vom Anarchismus die Organisation betreffend lernen können …

Oktober 31, 2019 48 Kommentare

Zur Information: Ich habe Neues zur Anarchie auf dem Blog des Vereins Forum agile Verwaltung, dessen Mitbegründer ich bin, geschrieben:

Agile Verwaltung

Schwieriges Thema. Wie anfangen? Für die Meisten von uns ist Anarchismus etwas sehr Negatives, Ablehnenswertes, kommen uns doch sofort die Medienbilder von Chaos und Gewalt vor das innere Auge, böse Anarchisten mitgetönt. So ist uns das, was die frühen Anarchisten an förderlichen Weltbildern entwickelten, nicht nur madig gemacht worden … Schotten dicht, wir brauchen uns darum keine Gedanken zu machen. Dabei ist es mehr als schade, dass wir hier einen blinden Flecken besitzen!

Ich beschäftige mich inzwischen seit einem Jahrzehnt, d.h. seit ich mich, getriggert durch die Finanzkriese 2008/2009, auf den Weg gemacht habe, alternative, zuträglichere Organisationsformen für Gesellschaften zu finden, auch mit dem, was uns die ersten Anarchisten Proudhon, Bakunin und Kropotkin, die sich noch anti-autoritäre Sozialisten nannten, über Organisation in die ‚unterdrückten‘ Geschichtsbücher geschrieben haben. Gut zusammen gefasst hat das Rudolf Rocker in seinem Artikel Anarchismus und Organisation :

Menschen, welche durch allgemeine Interessen verbunden sind, schaffen sich…

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