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Ein Sack voller Fake News? Ach was … Faschismus eben!

Aufgeschnappt auf Facebook

Unsere Jugend geht gerade jeden Freitag zu Demos, um für ihre bessere Zukunft zu kämpfen. Ich denken es wäre gut, wenn sie mal ein wenig mehr hinter die Geschichtskulisse schauten, von der sie so nicht erfahren, würde sie doch schon viel eher in Bewegung gekommen sein. Denn der 2. Weltkrieg hatte Väter, deren Tun ungeniert im Frieden weiter gingen und uns etwas bescherte, was zum primär zum Nutzen der Wenigen ist, ok sekundär bescherte es den in Europa lebenden – ausgenommen Jugoslawien – eine lange Zeit des Friedens, auch wenn der soziale doch mittlerweile arg unter die Räder gekommen ist. Da müssen wir nur gerade einen Blick nach Frankreich werfen, wo der Staat Krieg gegen seine Bürger, die nach Teilhabe rufen, führt.

Gerne möchte ich einen Artikel von Franz-Josef Ferme den jungen Leuten anreichen, damit ihnen etwas klarer ist, gegen welchen Drachen sie sich anschicken zu kämpfen. Bevor es richtig los geht, möchte ich Dr. Sarah Wagenknecht (mir fällt gerade auf, dass ihr Nachname Programm ist) die Einleitung sprechen lassen. Sie beginnt mit den Worten:

Die Idee eines Europas ist mit der französischen Revolution geboren worden: Freiheit, Gleichheit, solidarisches Miteinander. Was ist davon geblieben? In den letzten 30 Jahren lief eine Agenda ab, die das genaue Gegenteil bedeutet:

* Aus der Freiheit wurde die bloße Freiheit des Marktes und der großen Unternehmen.

* An die Stelle der Gleichheit trat die Rechtfertigung wachsender Ungleichheit.

* Und das solidarische Miteinander wurde ersetzt durch die politische Legitimierung von Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Gier.

Und da wundern sie sich, dass sich die EU in ihrem aktuellen Zustand befindet?

Fake News?

Fake News ist im Moment in aller Munde. Warum? Den KORRUPTEN POLITIKERN geht der Hintern auf Grundeis und genau aus diesem Grund versuchen sie den Menschen Angst zu machen und drohen mit Strafen für angebliche „Fake News“.

Wobei es gerade diese Politiker sind, die die größten LÜGEN in die Welt gesetzt haben. Ich erinnere nur an die Brutkastenlüge, oder die ganzen Regime-Changes im Nahen Osten, die aus purem EGOistischen PROFIT-Streben betrieben wurden und wofür Millionen Menschen sterben mussten. Und dessen Folge jetzt eben diese Flüchtlingsströme sind.

Die BEZAHLSCHREIBER halten weitgehend ihren Mund, man ist ja ABHÄNGIG vom Wohlwollen der KORRUPTEN. Aber ist das Journalismus? Ist das eure BERUFUNG, „liebe“ Journalisten des Mainstream?

Ihr habt euch KAUFEN LASSEN und das bricht jetzt alles über euch zusammen, die Wahrheit kommt ans Licht. Und weil ihr eure eigene FEIGHEIT nicht ertragen könnt, springt ihr auf den Zug auf und sprecht und schreibt von „Fake News“?

Noch könnt ihr umkehren, denn der Prozess des Aufwachens der Menschheit ist nicht mehr zu stoppen. Es ist ein weltweiter Prozess, auch wenn ihr versucht, irgendwo die Wahrheit zu unterdrücken, sie wird sich ihren Weg bahnen, denn FAKTEN sind FAKTEN. Da gibt es nichts dran zu rütteln, auch nicht mit PROPAGANDA.

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Friday for Future … wo bleiben die Konsequenzen?

Auf Facebook gefunden

Und das gilt ganz unabhängig davon, ob die Bewegungs-Ikone Greta Thunberg nun womöglich, wie so viele andere zuvor, ein PR-Produkt ist oder nicht. Denn selbst wenn Teile (sic!) der Eliten diesen Widerstand gewollt haben sollten, um ihn in ihrem Sinne zu beeinflussen und steuern, heißt das noch lange nicht, dass zehn- oder hunderttausende Schüler, die nun beginnen, sich selbst im Widerstand zu entdecken, auf Dauer auch kontrollierbar sind.

Fundstelle: Wider den Gehorsam! – auf Rubikon

Der Rummel um Greta reißt nicht ab, und spaltet die Nation zudem. Aber ein Gutes hat es: es bringt viel Leben in die Bude. Und es bringt zum Nachdenken. Die Einen sehen natürlich wieder Aktivitäten Jener, die an der zentralistisch gesteuerten Einen Weltordnung schrauben und das Mal des Tieres vorantreiben, gerne auch an Symboliken wie F = 6, was dann als 666 für „Friday for Future“ erkennbar ist. Die Anderen erhoffen sich, dass doch endlich Einsicht in der Politik komme und wir mit dem Steigern der Profite Weniger einhergehend mit stetigem Wachstum in einer endlichen Welt aufhören. Der Eifelphilosoph denkt etwas sarkastisch dazu:

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Von der Diktatur der Normopathen …

Unterwasserwelt im LaMer, Neuwied
Foto: Martin Bartonitz

In letzter Zeit habe ich immer stärker das Bild vor Augen, wie ein richtig großer träger Tanker auf eine Klippe zusteuert, und es immer weniger möglich ist, die Fahrtrichtung zu korrigieren, beobachte ich, wie unsere Regierungen angeführt von psychopathischen Tiefstaatlern am Werk sind. Robert Stein widmet sich im folgenden Video-Beitrag diesem meinem Bild. Dazu ist noch geschrieben:

Heutiges Thema: Platons sechstes Buch mit dem Titel Der Staat. Und Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was hat denn so ein alter Schinken mit der Zeit von heute zu tun? Berechtigte Frage, aber der aktuelle Bezug wird mehr als deutlich, wenn Ihr erfahrt welche Weitsicht ein Mann schon vor 2400 Jahren haben konnte. In diesem Buch beschreibt Platon ein Schiff, dessen Eigner nicht richtig hören kann und auch sein Augenlicht ist stark getrübt. Halbblind und halbtaub ist der arme Mann und hinzu kommt noch eine Besatzung, die miteinander im Streit liegt und tief gespalten ist. Jeder einzelne will das Steuer übernehmen, obwohl keiner je gelernt hat ein Schiff dieser Größe zu navigieren. Der einzige der die Sterne wirklich lesen kann, der wird verachtet und gemieden, als Blender und Nichtsnutz abgetan.

Vielleicht hatte Platon seherische Fähigkeiten, vielleicht hat er auch einfach nur genau beobachtet was in seiner Zeit schon passiert ist, aber seine Geschichte, sein Gleichnis von einem Schiff wie diesem ist genau die Beschreibung von Deutschland zu Beginn des dritten Jahrtausend. Das Narrenschiff hat volle Fahrt aufgenommen, ein Schiff indem die Unfähigen und Blender die Navigation und Führung übernommen haben. Kein Land auf der Welt schafft es mit solch religiösem Eifer sich selbst und seine Wirtschaft zu ruinieren und dabei auch noch das Gefühl zu haben die Welt zu retten.

Robert fragt sich, warum das Ruder nicht umzureißen geht. Seine Antwort ist, dass unser gesellschaftliches Betriebssystem zu viele stark genormte Menschen geschaffen hat, die dieses System mit aller Energie unterstützen. Ist es das, was so viele große Reiche vor uns haben unterlassen gehen? Also ab ins Regal und macht Euch wie immer ein eigenes Bild:

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Klimahysterie: „Wir werden in einen dystopischen Alptraum gestoßen, der von den meisten nicht wahrgenommen wird – bis es zu spät ist.“

Manch Einer spricht von Heucheleien beim Klimaprotest … das Bild mag das unterstreichen

Im meinem vorherigen Artikel habe ich Elisabeth Turm mit ihrer Befürchtung zu Wort kommen lassen (hier), dass sich unsere Jugend verführen lässt, gleich dem Rattenfänger von Hameln, um am Ende ein Ziel erreichen zu lassen, das sie beim Wunsch einer lebenswerten Zukunft so nicht im Auge hat.

Bei meinen Recherchen zur Untermauerung ihres diffusen Gefühls bin ich auf einen Artikel auf der Linke Zeitung gestoßen, der sich genau mit diesem befasst und einen besonderen Think Tank der Eliten ausmacht, der am Framing für eine Zukunft arbeitet, die vordergründig links-grün ausschauen, aber hintergründig den 99% alle Freiheitsgrade abwürgt, damit das 1% diese selbst möglichst ausleben zu können.

So schreibe die Nichtregierungsorganisation Forum for the Future, die auf ihrer Homepage als erste Zeile stehen hat Driving systems change in turbulent times, in der Perspektive des Erlebenden:

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Schulstreik: Hoffnungen und Befürchtungen

Beim Frühstück hatten auch wir uns heute über die Schulstreiks unterhalten. Wir finden es gut, dass die Schüler nach langen Jahren der politischen Stille mal wieder Flagge zeigen, sich für ihre Zukunft engagieren. So dachte ich spontan, dass ich heute mal darüber schreiben sollte, was meine Gedanken zu den Streiks sind. Nun habe ich mich an den Rechner gesetzt und erst die übliche Runde durch meine Nachrichten gemacht. Dabei fand ich folgenden Text einer Facebook-Freundin Elisabeth Turm , der auch meinen Zwiespalt ausdrückt:

Profil Bild von Elisabeth Turm auf Facebook

Nachdenklich . Ich finde die Klima-Demos grundsätzlich gut. Es war zeit, dass die Jugendlichen politisch aktiver werden und Verantwortung für ihr Leben und unsere Umwelt übernehmen. Aber :
1. Tun sie das auch wirklich? Das hätte enorme praktische Konsequenzen für ihr eigenes Leben . Ist ihnen das bewusst (gemacht worden)?
2. Wenn sie sich durchsetzen, welchem Systemwandel dient es? Wird dann die Bewegungsfreiheit drastisch eingeschränkt und einige Lebensformen, z. b. selbstbestimmt auf dem land, unmöglich / unfinanzierbar gemacht?
3. Kostet das vielleicht die Arbeitsplätze ihrer Eltern?
4. Wird der Naturschutz (weltweit und in unseren wäldern) unter dem weiter notwendigen Energiehunger leiden? Siehe Vogel-schreddernde und die Gesundheit beeinflussende Windradparks (hier, auch Infraschall), Umweltkatastrophen im Ausland durch seltene Erdenabbau (hier, hier).

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Vom schamanischen Klimawahn …

Schwarze Linie zeigt den Verlauf der CO2-Menge in unserer Luft über 600 Jahre, die blaue Linie zeigt den Temperaturverlauf. Und da ist wenig von Korrelation zu sehen …

Ich möchte einen jungen Mann zu der seit Jahren immer stärker anwachsenden Angst vor einer Erwärmung unserer Erde zu Wort kommen lassen. Er braucht da nur zwei Grafiken, um zu zeigen, wie Mensch hinter das Licht geführt wird. Also ab ins Regal:

Und noch einmal: Die wahren Probleme wie das irre Abholzen unserer kühlenden Regenwälder, aber auch die Verseuchung unserer Umwelt mit allerlei Giften und Abfällen sind wesentlich dringender als sich um das Einsparen von CO2 zu kümmern, das zudem noch das Lebenselexier unserer pflanzlichen Mitbewohner ist!

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Wird die ‚Deutsche Schuld‘ am Ende Deutschland regelrecht beerdigen?

Ja, was in Hitlers Reich mit vielen Menschen passierte, die im Sinne des Kollektivs als unwertes Leben eingestuft wurden, ist keine gute Visitenkarte, die unsere Vorfahren abgaben. Müssen aber ihre Nachfahren deshalb diese Schuld noch immer abtragen und deshalb Dinge ertragen, die am Ende gegen ihre Zukunft gerichtet sind?

Ich bekam heute von BEST-GOVERNMENT.ORG, einer Organisation, deren Mitglieder überzeugt sind, dass in unserer Politik in der Regel mehr als ungenügend für die komplexen politischen Aufgaben vorbereitete Menschen unterwegs sind und dringender Bedarf an entsprechender Bildung bestehe, den Hinweis auf ein Video, das ihre These stark unterstreicht. Ausgerechnet ein jüdischer Reporter agiert hier als Augenöffner für die heutigen Deutschen. Ja, ich leide mit ihm mit:

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