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Utopie Commons? … Über unsere Leitwerte …

Der folgende Text gehört zur Fortsetzung der Serie mit Betrachtungen darüber, ob das Konzept der Commons anstelle von Eigentum das Potential hat, den Niedergang der Menschheit, den wir in aktueller Zeit wahrnehmen (siehe z.B. hier), umzukehren. Also auch das ab ins Regal.

Wir können drei grundsätzlich verschiedene Arten von Werten bzw. Wertmaßstäben unterscheiden. Da wäre zuerst der naheliegende Gebrauchswert zu nennen. Er lässt sich sämtlichen Objekten (also allem Dinglichen, wie aber auch Immateriellem (z.B. Informationen)) zuordnen und gibt an, welchen individuellen Nutzen das Objekt für das jeweilige Individuum hat. Dabei ist entscheidend, ob dieses Individuum, dieses Objekt auch zur Funktion bringen kann und wie sehr sein Leben oder auch seine persönliche Entfaltung und
Tätigkeit unmittelbar davon abhängig sind.

Ein anderer, naturgegebener Wertmaßstab ist der des ideellen Wertes. Es ist vermutlich dieser Wertmaßstab, der den Menschen zum Menschen macht und von Natur aus vom Tier unterscheidet. Er existiert auf Grund unseres Weiterlesen …

„Recht-Fertigung“

Nur wenn man ganz aufhört
Sich vor sich selber zu recht-fertigen
Um sich
Seine Un-Schuld
Doch
Noch
Irgendwie
An Land zu ziehen
Der
Kann endlich beginnen
Klare Sicht über sich selber zu gewinnen

Aber
„Recht“
Für sich selber an-zu-fertigen
Und sich dann zu ver-(!)-gegen-wärtigen
Indem man er-heitert (?)
Die Recht-Fertigungs-Ver-Suche er-weitert
Der
Bleibt bei sich selber stehen
Ohne Möglichkeit Weiter-zu-gehen

All das kostet Kraft
Weil der Ver-Such scheitert
Und vielleicht
Nur den Boden auf-weicht
Auf dem die Wahrheit steht

Das Er-Kennen hinkt
Da man selber ver-sinkt
Wenn man dann weitergeht
Weil dieses ganze Getrampel
Nur Eigen-UN-Sicherheit schafft

WER setzte denn „Das Recht“ ?
WER gab dir und mir Ver-Stehen
UN-Recht zu erkennen
und es dann auch als solches zu sehen ?

WEM geh-hört denn aller „Rechts-An-Spruch“ ?
WER zog die Grenze
Und zeigte dann
Den „Bruch“ ?!?
Bitte sehr !
Bitte !
Zeig (!) mir „WER“ ?!?

Eure MiA
Frei-Tag, den 29.01.2010

Foto: Geschenk von MiA

Kategorien:Poesie Schlagwörter:

Was sind die Vor – und Nachteile, wenn auf der Erde nur noch eine Mischrasse in einem einzigen Staat lebte?

Gerne möchte ich zur Diskussion um ein Thema einladen, bei dem ich noch nicht wirklich weiß, ob das für die Menschheit zuträglich ist oder nicht.

Ich beobachte seit der unkontrollierten Zuwanderung von bisher noch nicht in Deutschland lebender Menschen in 2015, dass über einen Plan, über den der  Pan-Europäer Richard Coudenhove-Kalergi in seinem Buch geschrieben hat, in der konservativen Szene immer wieder gesprochen wird. Einer ihrer Vertreter, Nick Griffin, hat im Europaparlament folgende Worte gesprochen:

Hier das Skript in Deutsch:

„…Der „Pate“ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi, veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“ und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter, nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil diesen Plans!

…Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewusst daran, uns durch Zuwanderung und Vermischung mit der festen Absicht, uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich „HERAUSZUZÜCHTEN“!

…Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese humangenetische Modifizierungsindustrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern.

…Zuerst waren die Immigranten „temporäre Gastarbeiter“…Dann war es ein „multirassisches Experiment“… Dann waren es „Flüchtlinge“… Dann die Antwort auf die „schrumpfende Bevölkerung“… Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen!
Und „Asyl“ ist nur eine weitere Lüge!

…Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche: „Der größte Völkermord der Menschheitsgeschichte! Die Endlösung für das christlich-europäische Problem!“ Dieses Verbrechen verlangt ein neues „Nürnberger Tribunal“ und ihr Leute, werdet auf der Anklagebank sitzen!

Auf Wikipedia liest es sich über Richard viel moderater: Weiterlesen …

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Utopie Commoning? – Ein Blick zurück aus dem 22. Jarhundert

Dies ist der zweite Beitrag einer Serien von Texten, die ich zum Teilen mit Euch zum Thema Commoning erhielt (zum 1. Beitrag). Es ist eine Kurzgeschichte aus der Perspektive eines Mädchens, das sich im 22. Jahrhundert von ihrer Uroma das Leben aus ihrer Zeit erzählen, und dies auf dem Hintergrund ihres heutigen Lebens kaum verstehen kann. Lasst Euch überraschen: 

Ein historischer Tag

Lotte blinzelt noch etwas verschlafen, als sie die Sonnenstrahlen durch ihr Zimmerfenster an der Nase wach kitzeln. Langsam richtet sie sich in ihrem Bett auf und wirft einen Blick hinaus. Die Sonne lugt gerade zwischen einigen Wolken hervor und taucht den ansonsten noch relativ tristen Morgen des Frühjahrs in einen kurzen, fast sommerlichen Anblick. Die Bäume und Sträucher, die sie reichhaltig erblicken kann, sind tatsächlich schon ziemlich grün. Das war der Dreizehnjährigen bis zum Vortag noch gar nicht aufgefallen. Sie öffnet das Fenster und schaut hinaus in die Großstadt des 22. Jahrhunderts, in der sie lebt. Die Vögel zwitschern ihr alltägliches Morgenkonzert, ein paar Hasen und Eichhörnchen huschen umher, ab und an rollt fast lautlos ein kleines Auto vorbei, die vielen Fahrräder sind am Ende lauter. Doch am lautesten erscheinen letztlich die Vielzahl von Unterhaltungen der unzähligen Menschen unten entlang der einspurigen Straße, die sich zwischen weitläufigen Grünstreifen entlang schlängelt. Schließlich wohnen in der Stadt weit über 10 Millionen Menschen. Den Weckruf des Hahns im Garten des Nachbarblocks hat sie heute offenbar verpasst. Lotte atmet tief ein und glaubt, bereits den nahenden Frühling riechen zu können. Der Geruch frischer Blüte liegt jedenfalls in der Luft und gibt Lotte zusätzliche Kraft und Energie, um in den Tag zu starten.

„Mutti und Vati sind nicht in ihrem Zimmer. Offenbar sind sie bereits Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft, Politik Schlagwörter: , , ,

Rosen-Neu-Werde-Kranz-Gesang

In Gedenken an Ohnweg (siehe mehr bei bumi bahagioa):

So wir uns mit unseren Herzen verbinden,
dann nehmen wir gerne, klar!
Und wir geben noch viel lieber!

Herzens-Liebe-Bindung und Bewußt-Werdung ist Lebens-Not-WENDIG !
und dann gibt es auch noch das „Rosen-Prinz-IP“ 😉 :

Rosen-Neu-Werde-Kranz-Gesang
19.01.2018

Eine Rose im Winter
suchte verzweifelt im Dahinter
eine kleine Feuer-Stelle
.
Aber nicht „nur-so-auf-die-Schnelle“
sondern eine, in der noch Licht
für eine „Weiter-Wachs-Schicht“
(nicht nur in einem „GeH-Dicht !“)
auf-er-blühen konnte,
wenn sie sich an seiner Glut sonnte

„Hoffnung“ klopfte immer wieder an die Tür,
doch sie blieb dann doch nicht länger bei ihr
um sich zu manifestieren,
sondern schien immer mehr nur „an Gestalt“ zu verlieren.
„Erwartung“ war längst schon verschwunden,
hatte sich nicht mehr an „Hoffnung“ gebunden

Eise-kalt war der Winter

Doch dann ! in der Ferne ein Licht !
Es kam (wie?) von einem „anderen Stern“.
.
Der hatte die Rose wohl gern
und hatte ihr Flehen gehört.
Die UN-Tat in der Um-Gebung der Rose
hatte ihn so sehr empört,
daß er zu glühen anfing
und in das Sicht-Feld der Rose einging

Als die Rose dann irgendwann den Licht-Strahl sah,
fühlte sie sich dem Lebens-Lichte endlich wieder sehr nah !
.
Sie fing an, wieder aus-zu-treiben
und wollte so zugedunkelt wie bisher
nicht länger mehr bleiben !
.
In ihrem Herzen erklang
der UR-alte Schöpfungs-Gesang:
.
Es werde Licht !
JaH !
und: Es wird !
Weil der Schöpfer der Lebens-Liebe
sich nie-!-mals irrt !
Amen.
JaH !

Eure MiA

Bild: von MiA – Feuer-Rose im Grau

Kategorien:Gesellschaft

Erster offener Brief des Souveräns an den Deutschen Bundestag

Der Eifelphilosoph hat mir wieder aus der Seele geschrieben. Er schreibt aus der Perspektive des Arbeitgebers unserer Politiker, so wie es das Grundgesetz im Prinzip erklärt. Dass am Ende doch ganz anders seitens der gewählten Volksvertreter agiert wird, zeigt auf, dass da entweder ein völlig anderes Verständnis vorliegt, oder aber das Grundgesetz nur geduldiges Papier ist, und sich die Herrschenden ins Fäustchen lachen, weil kaum einer Versteht, dass der Amtseid nicht dem Volke gilt, sondern den eigentlichen Profiteuren, so dass für sie der Nutzen des Volkes gemehrt werde. Aber lest selbst, welche bewegende Botschaft der Eifelphilosoph an den Deutschen Bundestag gesendet hat:

Erster offener Brief des Souveräns an den Deutschen Bundestag (Quelle)

Dienstag, 15.5.2018, Eifel. Sehr geehrter Deutscher Bundestag. Entschuldigen Sie bitte, dass ich mich so spontan bei Ihnen melde, aber ich denke, es ist Zeit für ein paar klare Worte. Ich hoffe, Sie kennen mich noch? Ja – ich bin´s, der Souverän. Der Boss. Ihr König. Schauen Sie bitte mal genau nach: irgendwo in Ihren Büros müsste noch eine Ausgabe des Grundgesetzes liegen – das ist so eine Art Gesellschaftsvertrag, aufgrund deren ich Sie vor langer Zeit eingestellt habe. Falls Sie es nicht finden: Ihr Kollege von der SPD kann Ihnen dabei helfen (siehe Zeit):

 „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Das bedeutet: Das Volk selbst ist Träger der staatlichen Gewalt; und es geht dabei nicht um ein Volk, das der Führung durch „die da oben“ bedarf. Es handelt sich im Gegenteil um ein Volk von freien Staatsbürgern.

An dieses klare Bekenntnis des Grundgesetzes zur Demokratie schließt sich der Grundsatz der Gewaltenteilung an – festgelegt im Artikel 20 Abs. 2 des Grundgesetzes. Es ist das entscheidende Organisationsprinzip unseres freiheitlichen Rechtsstaates.

Ich habe mich ja lange Zeit zurückgehalten. Ich beschäftige mich gerne mit anderen Dingen als der Verwaltung von Parkgebühren, der Ausbildung von Soldaten und Lehrern oder der Abfallgebührenordnung des Kreises Soest: immerhin ist es weise, so zu tun, als hätte man nur ein Leben – und deshalb bin ich sehr dankbar, dass ich Menschen gefunden habe, die gegen Bargeld die Themen bearbeiten, die mir zuwider sind. Ich kümmere mich lieber um andere Dinge – zum Beispiel darum, dass Boris Becker … unser Vorzeigeboris, der einer ganzen Generation Vorbild sein sollte … einen gefakten Wimbledontennisschläger verkauft hat (siehe Focus). Oder um die inzwischen möglicherweise nachgewiesene Existenz von Paralelluniversen (siehe Chip.de).

Sie, meine Damen und Herren, gehören zu diesen Verwaltungsmenschen, die stupideste Tätigkeiten im Weiterlesen …

Utopie? Commons im Neuen Dorf

Ich habe gerade einige Texte erhalten, die das Thema Commoning weiter ausführen und freue mich, dass ich sie mit Euch teilen darf:

Commons im Neuen Dorf

Im Neuen Dorf bemüht man sich aktiv um den Gemeinschaftssinn. Angetrieben durch den Wunsch, das Bedürfnis eines jeden nach Sicherheit durch gelungene Beziehungen zu seinen Mitmenschen zu stillen, will man hier nicht nur auf nachbarschaftliche Art und Weise nebeneinander wohnen, sondern auch – je nach Belieben – enger miteinander kooperieren. Ziel ist dabei, sich gegenseitig zu unterstützen und sich auch nicht nur in der Not aufeinander verlassen zu können. Weil die Menschen im Neuen Dorf die Commons als etwas erkannt haben, das Gemeinschaft stiften kann, versuchen sie diese, in ihrem Lebensumfeld so weit wie möglich zu etablieren.

Commons ist ein sich zunehmend durchsetzender Begriff für Gemeingüter, bei denen weniger das Besitzen als viel mehr das Pflegen und Nutzen selbiger im Mittelpunkt steht, was dann als Prozess auch als Commoning bezeichnet wird. Da das miteinander Teilen von Dingen aber oft nicht ganz einfach ist, gehört für die betroffenen Menschen neben der Nutzung und Pflege immer genauso dazu, gemeinsame Regeln zu finden, die allen ein Gefühl von Gerechtigkeit vermitteln und dafür sorgen, dass niemand übervorteilt wird.

Für die Menschen im Neuen Dorf ist das Weiterlesen …

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