About

Ich schreibe Artikel, die sich mit uns Menschen befassen. Es geht also um Philosophisches, Ethisches und Gesellschaftliches. Vielleicht hilft es, die Welt ein wenig zum Besseren zu bewegen.

Ich weiß, dass ich als ausgebildeter Physiker, der sich nun länger die Zeit mit technischem Geschäftsprozess- und Informationsmanagement vertrieben hat und nicht politisch aktiv ist, vermutlich weniger bewegen kann. Aber ich finde doch bei meinen täglichen Arbeiten und nächtlichen Lektüren sehr schöne Geschichten, Anekdoten, Besinnliches als auch Nachdenkliches, was ich in meinen Posts verarbeiten werde.

Die Beiträge sollen dazu dienen, die Welt auch mal anders zu denken und dabei vielleicht neue Erfahrungen zu machen. Mein Vater folgte schon dem Motto: »Leben und leben lassen«. Ich wünsche daher den Lesern so viel Spaß sie mögen oder auch nicht.

Nachtrag vom 10.04.2012: 

Dieses Video von Jiddu Krishnamurti, der über eine nötige Revolution im Bewusstsein der Menschheit spricht, trifft meine Motivation hier aktiv zu sein, recht gut:

Nachtrag vom 19.10.2014:

Es gibt inzwischen ein Video, das fast wie eine Zusammenfassung der inzwischen über 1.100 Artikel auf diesem Blog ist, und damit das, was wir hier inzwischen intensiv über die Faszination Mensch diskutierten, ausdrückt:

Nachtrag vom 08.05.2012:

Ich bin keine Gefahr, nur weil ich nicht käuflich bin.

Ich bin kein Lebenskünstler, nur weil ich keine Angst vor der Zukunft habe.

Ich bin nicht unverschämt, nur weil ich sage, was ich denke.

Ich bin kein hoffnungsloser Träumer nur weil ich mehr Träume habe, als die Realität kaputt macht.

Ich bin nicht arrogant, nur weil ich manche Leute nicht mag.

Ich bin nicht ignorant, nur weil mir manches egal ist.

Ich bin nicht ängstlich, nur weil ich mich um andere Menschen sorge.

Ich bin nicht anders, nur weil ich manches alleine mache.

Ich bin nicht verschlossen, weil ich nicht jedem alles erzähle.

Ich bin nicht leichtgläubig, nur weil ich an Engel glaube.

Ich bin nicht naiv, nur weil ich anderen immer wieder vertraue.

Ich bin nicht verrückt, nur weil ich im Regen tanze.

Ich bin nicht feige, nur weil ich gegen Gewalt bin.

Ich bin kein Fantast, nur weil ich an die große Liebe glaube.

Ich bin nur einer von vielen, die auf dem Weg des Herzens unterwegs sind.

(Yasemin-Prinzip)

  1. März 28, 2011 um 5:38 pm

    Hallo Herr Bartonitz,

    schöner Blog den Sie betreiben 🙂

    Beste Grüße aus Freiburg
    Michael Kuhn

  2. eve
    August 5, 2011 um 11:25 am

    Hallo Herr Bartonitz,
    Ich bin über einen Kommentar auf „die Empörung“ auf Ihren Blog gestoßen, der mir auch sehr gut gefällt! Es ist wirklich erstaunlich, wieviele Menschen aus ganz unterschiedlichen Generatinen und Berufsschichten inzwischen dasselbe Gedankengut in sich tragen..und verbereiten! Das macht Mut!

    • August 5, 2011 um 1:24 pm

      Hallo Eve,
      ja, inzwischen können sich immer mehr Menschen vorstellen, dass wir es auch anders könnten …
      LG Martin

  3. August 5, 2011 um 6:33 pm

    Ich finde als Physiker haben sie sehr gute Vorraussetzungen – letztlich sind wir doch alle Sternenstaub, vielleicht kitzeln sie mit der Mathematik und den inzwischen ja schon sehr philosophisch anmutenden Theorien und vermeintlichen Gesetzmäßigkeiten „Ihrer“ Naturwissenschaft so manch phantastische Idee aus dem Meer des Bewußtseins.

    Das Leben jedenfalls ist viel zu spannend, als dass man es einfach dem Stumpfsinn überläßt.
    Leider haben nur viele Menschen all Ihre Kraft in den Überlebenskampf zu investieren, Ihnen bleibt praktisch keine Zeit für Bewußtsein.

    • August 5, 2011 um 11:19 pm

      Nun, Physiker denken sich Modelle aus, um die Welt vorhersehbar zu machen, und damit Dinge zu erfinden, um sie besser zu machen. Dabei nehmen sie ein Modelle immer als nie in Stein gemeisselt an sondern rechnen immer damit, dass das Modell geändert werden muss, sobald Jemand eine neue Erkenntnis hat. D.h. Pyhsiker sind in der Regel sensibel in Bezug auf Neues, hören zu und hinterfragen.
      Dass zu viele Menschen sich im Hamsterrad drehen, ist genau ein Zeichen dafür, dass hier mächtig was schief läuft. Wenn aber diese Menschen nicht einmal mehr die Kraft haben, sich aufzulehnen, ist das noch bedenklicher. Es sei denn, man schiebt das Bild vor, aus Furcht vor der Mitwirkung an Veränderung. Oder aus Furcht, dass das Andere nur noch schlimmer werden kann. Aber dann wäre das gerade Erlebte immer noch gut zu ertragen …

  4. August 15, 2011 um 3:32 pm

    Hallo Herr Bartonitz,

    ihr Blog gefällt mir. Vielleicht können wie zusammen etwas bewegen, zumindest austauschen. Es gibt Parallelen. Arbeite zur Zeit an einem Projekt, um zum Nachdenken anzuregen, das Hamsterrad zu hinterfragen:)

    Schauen Sie doch mal auf meinen Blog und bei Interesse melden Sie sich einfach.
    Eine gute Zeit und viele Grüsse
    O.Libertas

  5. November 17, 2011 um 9:34 pm

    Hallo Martin,
    ich biete Dir an, das Schreiben zu Deinen Themen einzustellen. Es war zwar für mich eine sehr interessante Erfahrung dabei zu sein, die mir aber auch zeigte, bei welcher „Tiefe“ für die meisten Poster Schluß ist. Sag mal bitte was, und keine Scheu, ich leide nicht unter einem Selbstdarstellungszwang.

    Herzliche Grüße sendet Dir
    Wolfgang Jensen

    • November 17, 2011 um 10:11 pm

      Lieber Wolfgang,
      dass ich bisher eher still auf Deine Kommentare reagiert habe, liegt nur daran, dass ich noch was zu erledigen habe, sprich an der Zeit. Gelesen habe ich und Du hast mich inspiriert und auch neugierig gemacht. Daher bin ich irritiert über Dein Angebot, nicht mehr mit zu dialogisieren. Das wäre sehr schade, denn je mehr unterschiedliche Sichtweisen auf ein Thema kommen, desto klarer wird es. Wir haben ja genau das Dilemma, dass bei unseren Problemlösungen zu viele Gleichgerichtete beteiligt sind. Da fehlt dann das befruchtende Querdenken. Ich bin daher auf jeden Deiner Beiträge gespannt. Und ich gehen davon aus, dass auch mein Namensvetter genauso denkt. Dialog heißt ja nicht, dass immer sofort alle einer Meinung sein müssen. Geht ja meist auch gar nicht, wenn wir den geistigen Erfahrungshorizont einer einzelnen Person betrachten.
      Liebe Grüße, Martin

  6. November 17, 2011 um 11:42 pm

    Vielen Dank, Marin, ich wollte einfach nur fair sein.

    Gerade erinnerte ich mich an die Worte eines Menschen, der mir ein großer Lehrer war:
    „Es gibt zwei ganz unterschiedliche Menschentypen. Die einen wollen nur über ihre Probleme reden, aber nur wenige wollen sie wirklich lösen“. Das war vor 25 Jahren, und die Jahre der Erfahrung bestätigten seine Worte.

    Wenn ich in Dein Gesicht schaue, Martin, sehe ich, zu welcher Gruppe Du gehörst, sicher einer der Gründe, warum ich hier bei Dir so gerne schreibe. Dazu kommt Dein breit gefächertes thematisches Interesse und Dein Moderieren ohne (falsche) Diplomatie. Ich könnte noch ein paar mehr Deiner Eigenschaften aufzählen, die mich ansprechen, aber das hebe ich mir für ein anderes Mal auf.

    Herzliche Grüße an Dich/Euch zurück und einen guten Abend.

    Wolfgang

    PS.
    Mit „Schule“ hast Du ja auch wieder einen Volltreffer gelandet. Meine Lebenskameradin ist Lehrerin, insofern weiß ich aus erster Hand – mit täglicher Berichterstattung -, um was es geht. Leider ist es selbst bei diesem Thema so, dass die Wahrheit für die allermeisten Menschen gar nicht konfrontierbar ist. Die Kern-Information löst einen Schock aus, und dann …: Das Trauma läßt grüßen!

    • November 18, 2011 um 8:17 am

      Danke für Dein Feedback, und ja, mir geht es ähnlich, wenn ich Deine Texte lese. Der Volksmund spricht von „verbunden sein“, jedenfalls fühle ich mich von diesen sehr angesprochen.

  7. November 18, 2011 um 12:19 pm

    Auf die Gefahr hin, dass es nervt:
    Menschen suchen gerne nach dem „Haar in der Suppe“, die Suppe verschwindet dabei aus dem Fokus. Ich lernte durch „Erziehung“ – Familie, Schule, Arbeit, Partnerschaft -, das nichts gut genug war, das es immer zu wenig war und dass eine Kleinigkeit eine große Mühe bestrafenswert machte.
    Es ist ganz erstaunlich, was passiert, wenn man Menschen in ihren Absichten befördert und ihnen vermitteln kann, dass sie unabhängig von ihrer Leistung liebenswert sind. Nicht nur die Menschen sind überrascht, sondern man selber fühlt zunehmend eine Welt, die in Ordnung ist. Mag daraus zumindest eine kleine Welt entstehen, in der Liebe und Vernunft die Zügel in die Hand nehmen – und sie nicht wieder los lassen.
    Allen einen guten Tag.
    Wolfgang

  8. November 19, 2011 um 3:07 am

    Hallo Martin,

    ich überlegte gerade, wie man einem Kind die Wahrheit über unsere Welt erklärt.
    Etwa so:
    – Die Erwachsenen haben Verbecher an die Macht gebracht, und sorgen mit ihrem Verhalten dafür, dass das so bleibt -?
    Sollte man lieber lügen?
    Sollte man lieber diplomatisch sein?
    Sollte man sie lieber zu Duckmäusern erziehen?
    Was macht man, wenn man seine Kinder, die Kinder liebt?
    Lieben 99% ihre Kinder, die Kinder?
    Und wäre das nicht 1% zu wenig?

    Na, nun bin ich mal gespannt, lieber Martin.

    Herzlichst
    Wolfgang

    PS. Vielleicht darf ich anmerken, dass meine jüngste Tochter mit ihren drei kleinen Kindern und einem sehr großen persönlichen Einsatz nach Spanien geflohen ist, nur um ihnen die deutsche „Schulverbildung“ zu ersparen.

    • November 19, 2011 um 10:49 am

      Hallo Wolfgang,
      ich erzähle meinen Kindern (3 eigene Töchter und 2 meiner Lebensgefährtin) von den Probleme unserer Welt (auch wenn es nur dosiert geht) und spreche auch über Lösungsvorschläge. Ich bin für absolute Offenheit. Und ich suche keine Schuldigen, denn sie können nichts dafür, wenn sie in dem bestehenden System nur ihren Platz gefunden haben.
      Wenn wir nicht beginnen, viel mehr miteinander zu sprechen und die wichtigen Fragen zu stellen, dann werden wir in diesem System verharren und keine Chance haben, es zu korrigieren. Am Ende sind wir entweder von diesem Planeten verschwunden oder werden in einem nicht geahnten Ausmaß der Verelendung (was auch nicht richtig ist, denn siehe Slums in den Metropolen der dritten Welt) unser Leben fristen.
      Ich lese gerade in dem Buch Jamilanda, die okoligente Lebensart. Ich bin erst ein Drittel durch, aber so stelle ich mir unsere Welt vor. Sehr lesenswert. Und ein Ziel, auf das wir zusteuern sollten.
      Lieben Gruß, Martin

  9. November 19, 2011 um 1:17 pm

    Hallo Martin,

    Danke für den Buchtipp.
    Ich lese gerade „Die Herausforderung Gottes und des Menschen“, von Erich Fromm. Er schrieb es vor über 40 Jahren. Texte darin von „Propheten“, die vor über zweitausend Jahren über die messianische Zeit und Erlösung schrieben.
    Ich gehe nicht mit der Bibel ins Bett, aber ich habe sie zumindest partiell gelesen. Besonders spannend und vielleicht gerade (mal wieder) aktuell, die sieben Plagen, die Flucht aus Ägypten, die Flucht und Wanderung in der Wüste. Ein Schelm, wer das nicht wörtlich nimmt.

    Du nennst das Kind beim Namen: Wir müssen sprechen. Wir sollten auch zuhören. Wir sollten auch mal ruhig sein und uns besinnen, verarbeiten, fühlen, der Intuition eine Chance geben, Glück fühlen.
    Und wenn wir sprechen, WAS sprechen wir? Ganz wahrhaftig? Angemessen?
    Was sprechen wir zu uns selbst?

    Ein guter Freund von mir bezeichnete sich als Feigling, weil er nicht aufbegehre gegen den Wahn. Aber ist die Lösung das Schwert? Manchem erscheint es so, besonders denen, die den „Gordischen Knoten“ im „Auge“ haben. Gibt es ihn? Nach meiner Kenntnis nicht!

    Ich glaube, wir können unsere Kinder nur auf eine Weise lehren: Das TUN, was wir wissen, ihnen ein nachahmenswertes Vorbild sein – z.B. im Sinne des Kategorischen Imperativs.
    Kinder, das glaube ich, können nur unsere Hoffnung sein, wenn die Welt der Eltern sich auf einer anderen, und zwar VÖLLIG anderen Werteordnung gründet.
    Danach suchen wir, nach Idealen, die wir als echte Identität auch leben können. Wir sollten dabei berücksichtigen, das wir Suchenden der Blinde und der Lahme in persona sein könnten.

    Wolfgang

  10. November 23, 2011 um 1:56 am

    About me

    Hallo Martin,
    sowohl Themenvielfalt als auch die Menge der Komentare sind hier in der letzten Zeit nicht unbeträchtlich angewachsen. Vorhin las ich – zufällig – ein paar wichtige Sätze von Solveigh, die einfach untergingen in der Flutwelle.
    Ich würde mich anbieten, eines der zentralen Themen in Form einer Zusammenfassung/Übersicht (Ideen und Fragen) zu bearbeiten. In welcher Form sie für alle verfügbar werden kann, vielleicht hast Du eine Idee.
    Ich werde das jedenfalls für mich in Angriff nehmen, sozusagen eine Wertschöpfung.

    Wolfgang

    • November 23, 2011 um 8:24 am

      Hallo Wolfgang,
      oh, das ist eine gute Idee und es würde mich sehr freuen, wenn wir das als eigenständigen Artikel hier auf meinem Blog gemeinsam weiterführen können. Ich könnte Dich dazu als Autor hier eintragen. Wäre das OK für Dich?
      LG Martin

  11. November 23, 2011 um 9:44 pm

    Danke für Dein Interesse, Martin.

    Ich schrieb gerade einen Text:
    Es ist für mich sehr aufschlussreich, wohin sich das Thema „Die vier Regeln des Kapitalismus“ entwickelte. Ich interpretiere das als eine Art Zielstrebigkeit.
    Nun erscheint er hier.

    Auf die Analyse folgt die Synthese, Du weißt das.
    Bei komplexen Themen – und ein komplexeres als hier bei Dir dargestellt, gibt es wohl nicht – braucht es Teilanalysen und dafür jeweils eine Synthese.
    Wenn das komplexe Thema umfassend gegliedert wurde, sollte aus der Sicht auf die Einzel-Synthesen ein Roter Faden sichtbar werden – der zu einem Ziel führt. Erst dann lassen sich Schritte/Handlungen diskutieren, um dorthin zu kommen.
    Das ist nicht leicht, aber auch nicht unmöglich.

    Ja, mach mich mal zum Autoren.
    Ich würde es nicht nur begrüßen, sondern es auch für nötig halten, dass sich bei der Themenaufarbeitung mehrere Schreiber beteiligen. Und es wäre nötig zu entscheiden, welche Punkte in der Aufarbeitung enthalten sein sollen/müssen.
    Links
    Unterthemen
    Fragen
    Statements
    Teilnehmer
    ???

    Ja, ich bin dafür, die Ergebnise öffentlich zugänglich zu machen. Letztlich ist es ja egal, wer im Lager der Aufgewachten „Schützenkönig“ wird.
    Reichtum entsteht durch Teilen/MItteilen.

    Wolfgang

    • November 23, 2011 um 10:29 pm

      Wolfgang,
      wir können auch wie Mike vorgeschlagen hat einen eigenen Blog auf n-1.cc dafür aufmachen.
      So ließen sich über Reiter die Hauptgliederung erstellen, worunter die Teilthemen als Artikel erscheinen.
      Wie sollte der Blog heißen?
      Wer schreibt sonst noch mit?
      Gruß Martin

  12. olga.schön
    Dezember 31, 2011 um 9:18 am

    Hallo Herr Bartonitz!

    Ihr Blog gehört zu den Besten die ich gelesen habe.

    Es gibt leider auch viel Mist, schauen Sie sich bitte folgendes Forum an ,wenn Sie Zeit haben: http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/

    • Dezember 31, 2011 um 11:07 am

      Vielen Dank für die Blumen. Und ja, der verlinkte Blog ist schon sehr gruselig 😦

  13. Januar 12, 2012 um 8:57 pm

    Als erstes bedanke ich mich für das Lob und als nächstes spreche ich dir – das darf ich doch wohl zu einem in etwa Gleichaltrigen sagen (und hier in Schweden darf man sogar den König duzen) – auch ein Lob für deinen Blog aus. Ich habe heute in einem Kommentar zu einem Leserkommentar das gesagt, a bisserl anders, wie du hier oben: Ich pfeife darauf, wie einer sich bezeichnet, ich schaue mir an, was er TUT. Und das kann man ja auch oft sehen – das heisst, wenn man in den Menschen hineinzusehen vermag. Mit vom Herzen kommenden Wünschen Einar

    • Januar 12, 2012 um 9:11 pm

      Lieber Einar,
      den Dank gebe ich Dir gerne zurück. Denn auch Deine Artikel bereiten mir immer wieder Freude, sprich verursacht Resonanz.
      Ebenso herzliche Grüße wieder zurück an einen aufrechten Menschen
      Martin

  14. Januar 20, 2012 um 4:23 pm

    Hallo Martin,

    wir hatten schon mal Kontakt und waren gleich bei dem Du, das ich jetzt beibehalte. Ist schon einge Zeit her.
    Wir sind beide Blogger, und wir sprachen über eine etwaige Zusammenarbeit/Austausch.

    Dein Blog gefällt mir nachwievor sehr gut, er wirft die Fragen unserer Zeit auf.
    Eventuell können wir noch mal einen Versuch bezüglich Austausch starten? Ich wäre auf jeden Fall interessiert. Näheres per Email.

    Viele Grüsse
    Oliver

  15. Januar 21, 2012 um 12:35 am

    Hallo Martin,
    wir beide möchten Dir an dieser Stelle einen ganz besonderen Dank aussprechen. Vor etwa einer Woche schicktest Du uns einen Hinweis auf ein Video über vegane Ernährung. Es veränderte unser Leben – nachhaltig, und brachte uns SOGLEICH auf einen Pfad, den ich mit „Innere Sauberkeit“ beschreiben möchte. Die Informationen machten das mit uns, was durch unsere Begegnung mit Tieren zwar längst überfällig war, aber es war eben der entscheidende Auslöser für einen sehr wichtigen Gesinnungs- und Bewusstseinswandel.

    Entscheidend war Dein Gefühl für uns.

    Dir und Deiner Familie allzeit eine handbreit Wasser unter dem Kiel, wünschen

    Susanne und Wolfgang

    Wen es interessiert:

  16. Februar 15, 2012 um 2:33 pm

    Guten Tag, geehrter Herr Bartonitz,

    der Schreiber schreibt dem Schreiber, um Respekt und Anerkennung auszudrücken. Blog, Kommentare, Berichte, Artikel – es gefällt sehr gut.

    Gute Grüße Ihnen…

    Peter Reuter

    • Februar 15, 2012 um 2:48 pm

      Vielen Dank für die Blumen, überreicht von einem Profi des Schreibens, geehrter Herr Reuter,

      ich war gerade auf Ihrer Web-Site WORTSCHAU und fand:

      In jedem Menschen steckt ein Literat, ein Schreiber, analog Beuys Worten über Kunst. Erkennen müssen wir, ermutigen und, wenn es irgend geht, veröffentlichen.

      Ja, diese Erkenntnis war für mich ein Prozess, der mit meinem ersten Artikel 2005 begann. Beim Schreiben über Aspekte der Mitarbeitermotivierung im Kontext der Prozessverbesserung kam immer mehr Fragen hoch, denen ich mich weiter schreibend widmete. Mit exakt 52 Jahren, wie ich vor Kurzem erfuhr, dem Abschluss der ersten Phase des Menschen zu Weisheit 😉 hatte ich mich entschieden, die immer kritischer werdenden Themen auf diesem Blog zu bearbeiten. Und seit einigen Monaten begleiten mich hier Menschen, die mir inzwischen virtuell sehr nahestehen, haben sie doch durch ihre Beiträge meine Augen weiter öffnen können.

      Womit wir ein schönes Beispiel dafür haben, welchen Schatz uns das Internet mit den interaktiven Anwendungen wie diesen Blog in den Schoß unserer Gesellschaft gelegt hat. Das Bewusstsein wird erweitert. Und hoffentlich noch zeitig genug, um es dieses Mal zu einem weltweiten friedlichen Miteinander zu schaffen.

      Herzliche Grüße
      Martin Bartonitz

  17. mahnred
    Februar 19, 2012 um 9:01 pm

    „Abschluss der ersten Phase des Menschen zur Weisheit 😉 “

    *50 Jahre

    50 Jahre auf dem Weg zum Bravsein
    dem Allen-gefällig-sein
    50 Jahre nur Versuch
    und Gehorsam nie genug
    50 Jahre ohne aufzumucken
    immer wieder neu sich nur zu ducken
    50 Jahre auf dem Weg zum Brav-sein
    ohne Zanken oder sich Entzwein
    50 Jahre ohne Aufbegehren
    oder endlich mal sich doch zu wehren
    50 Jahre ohne Murren
    oder andre anzuknurren
    50 Jahre Untertanengeist
    der bisher noch nie verreist
    50 Jahre auf dem Weg zum Brav-sein

    50 Jahre wie ein Spuk
    schon vorbei fast wie im Flug
    50 Jahre brav
    beinahe auch schon im Schlaf
    und dennoch wie gewohnt
    noch nie dafür belohnt
    wobei Eigenwille fast verschmachtet
    Wenn man von andern nur noch verachtet
    Durch braves Gehorsam-sein
    das ein jeder nur so einfach fordert
    Ohne daß er eignes Geben mitgeordert
    Wie oft war doch all mein eignes so kleines Mühn
    Bis zum Äußersten nur äußerst angestrengt

    Hab es heute an den Nagel still gehängt
    Pack das Brav-sein endlich auf den Müll
    Weil es sowieso keine andrer haben will
    Ob die Welt daran zusammenbricht
    Interessiert mich nicht
    Mehr
    Sehr

    „50-Jahre-Brav-sein“
    Pack endlich deine Koffer ein
    Und verschwinde jetzt auf Nimmer-wieder-sehen irgendwohin
    Verlust ist so für mich nur noch Gewinn
    Und belaste mich so sehr
    Niemals mehr !
    Nie mehr
    !

    mit einem glitze-kleinen Grinzsss 😉
    mo

  18. Februar 23, 2012 um 4:50 pm

    Mit einem „Grinzsss“ kann ich nicht dienen, aber mit einer Ankündigung im Sinne von Wahrheit und Klarheit..

    Lieber Martin,
    nach vielen Beiträgen zu vielen Themen entwickelt sich nicht nur mein Bewusstsein über das System, in dem wir und das in uns lebt, sondern auch die Zeit in Richtung Frühjahr: Die Tiere entpuppen sich, erwachen aus ihrem Winterschlaf, fliegen, krabbeln und schwimmen. Damit ist für Susanne und mich determiniert, den Zug zu wechseln und zurückzukehren in unsere „Andere Welt“. In etwa vier Wochen ist es soweit. Meine Entscheidung lautet: Wenn „Püppi“ schlüpft, ist Schluß hier. In der verbleibenden Zeit kannst Du weiterhin mit unserem Bestem rechnen. Ein gebührliches Schlußwort ist Dir und allen hier so sicher wie die Berichte unserer Erfahrungen, die wir auf einer neuen Ebene sammeln werden. Die Weichen sind gestellt – ein gutes Gefühl, das wir gerne teilen.

    Susanne und Wolfgang

    • Februar 23, 2012 um 6:45 pm

      Vielen Dank Ihr Beiden,
      Ihr wart mir wichtige bewusstseinsfördernde Begleiter und kann Euch gut verstehen, wenn Ihr Euch der „anderen“ Welt zuwenden werdet und wünsche Euch viel Freude dabei und ebenso viele schöne Bilder.
      Euer Martin

  19. Dr. Manfred Voss
    Februar 24, 2012 um 12:59 pm

    Hallo Martin,

    seit gut zwei Monaten schreibe ich ja gelegentlich in Deinem Blog, und fühle mich angeregt, meinen Senf dazuzugeben, da du Themen ansprichst, die mich auch (schon lange) berühren. Und ich kenne die damit verbundene Entdeckerfreude, völlig neue innere Räume zu betreten … wobei ich darauf zu achten versuche, soweit ich das spüren kann, das zugrundeliegende Mysterium nicht zu vergewaltigen. Ich könnte gewiss an etlichen Stellen noch einiges mehr beitragen, aber das ist auch eine Zeitfrage.

    Ich schreibe gerne auf eine bestimmte Art – da trete ich innerlich ein wenig zur Seite, so eine Art kontemplativer Trance-Modus oder wasweissich, und dann kommen Worte und Satzstrukturen (natürlich auf Grundlage dessen, was ich zu diesem Zeitpunkt zu wissen glaube) hinsichtlich eines Themas, auf das ich irgendwie gerade eingestimmt bin, z.B. ausgelöst durch eine Äußerung oder eine Frage von jemandem, oder auch durch eine tief in mir liegende Frage, die mir zunächst kaum bewusst ist, aber den Drang in sich trägt, fokussiert zu werden … ich weiss nicht genau, ob es das trifft, auf jeden Fall kommt es aus irgendeiner Tiefe, und es fühlt sich ein wenig so an, als wenn Worte mit sich selbst durch mich hindurchtanzen, in ihrer eigenen Musik. Manchmal geht das ganz spontan relativ schnell, manchmal dauert ein solcher Prozess auch mal Tage oder Wochen, bis ich das Gefühl habe, jetzt ist es irgendwie rund und still … sozusagen Schreibmeditation. Und manchmal gehts auch gar nicht.

    Schreiben ist ein kreativer Prozess, und wenn ein Text WIRKLICH in der Tiefe mit mir zu tun hat, dann verändert er mich während des Schreibens, und parallel entwickelt sich der Text – ein gemeinsamer Tanz ohne äußere Choreographie.

    Noch eine eher historische Anmerkung: Während einer Art „Visionssuche“ vor ca. 30 oder 35 Jahren hab ich auch mal über einen Zeitraum von mehreren Jahren eine Menge Gedichte geschrieben, zur „Verdichtung“/Fokussierung von anderweitig für mich nicht fassbaren inneren Strömungen, und dies hat sich dann auch teilweise als eigenständiges Spiel verselbständigt, so dass es keineswegs immer nur tiefsinnige Sachen waren 😉 – eine Auswahl davon hab ich dann als kleinen Gedichtband selbst produziert und im Freundeskreis verschenkt … ich trau mich mal, ein Beispiel von „damals“ zu geben:

    das wort zum alltag (ca. 1980)

    kein wortgefüge kann die ganzheit sagen,
    auch wenn es noch so klar und deutlich ist –
    es bleibt ein netz: zu löch’rig, meinen ozean zu tragen …
    „hast du mich lieb?“ meint nur: „ich habe mich vermisst …“
    ich weiss doch: liebe läßt sich nicht erfragen,

    genausowenig all die vielen, anderen aspekte,
    die deine/meine wirklichkeit in uns versteckte …

    wie hilflos bin ich doch mit meinen worten,
    da worte in sich völlig hilflos sind:
    sie zeigen höchstens nach geheimen, stillen orten
    und leiten dich, so wie im spiel ein lernend‘ kind,
    zu deinen inn’ren, unverschloss’nen pforten –

    die sich dir öffnen: dann, wenn du sie offen hast erblickt
    in seligkeit, wohin das wort zum all dich immer schickt …

    Ich gebe zu, in der Schule konnte ich mit Gedichten nicht viel anfangen, und gar inhaltliche Interpretationen oder Betrachtung der formalen Strukturen … ätzend, im damaligen Zusammenhang. Also musste ich das auch erstmal für mich auf eigene Faust entdecken und integrieren 😉 Ganz umsonst war die Schule aber vielleicht dennoch nicht.

    So, ich hoffe, daß ich hier jetzt niemanden damit in die Flucht schlage 😉

    Lieben Gruß

    Manfred

    • Februar 24, 2012 um 2:18 pm

      Lieber Manfred,
      „… in die Flucht schlagen?“, da wüsste ich nicht warum. Denn wenn ich eines hier in unseren Diskursen gelernt habe, dann ist genau das:
      Worte, die der eine Geist versucht auf Grund seiner Erfahrungen zu formulieren treffen auf eine ganz andere Grundierung des Empfängers. Und bis beide das Gleiche verstanden zu haben meinen, so ist noch immer unklar, ob es auch wirklich wahr ist, denn unser Wissen ist nur so groß wie ein Tropfen in unserem Ozean.
      Vielen Dank, dass Du dieses schöne Gedicht hier mit uns teilst!
      Martin

      p.s.: ja, es fühlt sich derzeit sehr spannend an, den vielen Fragen hinterher zu jagen. So viele neue Aha´s und gleich noch mehr neue Fragen, denen es sich lohnt nachzugehen. Es löst Denkblockaden und lässt Gedanken fließen.

      • Februar 24, 2012 um 2:31 pm

        Sind wir ein reiner Tropfen, sind wir der Ozean.

        Ihr beiden schreibt mir aus der Seele.

        Wie anders, als wenn offene Menschen
        mutig nach vorne stürmen, hat das
        Besondere eine Chance,
        normal zu werden, weil Brüder
        ihr Verborgenes darin entdecken.

        Danke.

        Wolfgang

  20. März 4, 2012 um 1:06 am

    Eine wirklich tolle Idee für einen Blog und ein sehr gelungenes Design. Bin gespannt auf mehr und werde mich hier noch weiter umsehen.

    Irgendwie hat mir mit meinem Blog etwas ähnliches vorgeschwebt, ohne dass ich es jeh so konkret fassen konnte. Faszination Mensch bringt alles Wesentliche auf den Punkt! Glückwunsch!

  21. Gerhard A. Fuerst
    März 17, 2012 um 12:48 am

    Ist denn der Frieden…

    dieses Sehnen
    nach Eintracht, nach Einsicht,
    nach Verständis,
    nach Ende des Wahnsinns,
    der Wut und der Willkür,
    dieser ewige Wunschtraum,
    dieses rastlose Verlangen
    voller Sorgen und Bangen
    um die Menschlickeit,
    ist der Frieden
    nur so ein Thema
    für einen Kaffeeklatsch,
    genau so wie das Wetter,
    wobei jeder sofort nickend
    und sehr zustimmend meint:
    „Ja, ja! Natürlich…
    es gibt keinen Zweifel…
    ohne Zwietracht…
    ohne Kämpfe…
    ohne Krieg…
    wäre das Leben
    viel sicherer und schöner,
    viel friedlicher und netter!
    So wie Tage ohne Gewitter,
    mit wolkenlosem Himmel,
    ohne Sturm, ohne Gerüttel, ohne Gerattel,
    ohne Beben, ohne Gezitter…
    So ein Tag mit viel Sonnenschein…
    genau so sollte es sein…
    ohne Donnern, ohne Krachen und ohne Blitzen…
    Und dann herrscht Stille…
    während alle
    wenigstens für einen Augenblick
    gedankenversunken da sitzen…
    und nachher gehen alle wieder ihre Wege…
    hierhin, dahin, oder auch nachhause…
    und machen dort erst mal
    ein Nickerchen und
    eine Kaffeepause…
    Man gibt sich höflichst Pfötchen…
    man gibt Küβchen,
    man sagt „Winke, Winke!“
    und man wünscht sich was…
    Und dann denkt man sich
    sehr genugtuend und
    vollkommen selbstzufrieden:
    „Na das war aber heut‘
    wieder mal sehr schön,
    sehr freundlich und niedlich…
    und ausserdem auch
    sehr fein und festlich,
    und obendrein auch friedlich,
    denn wir bewahrten alle guten
    Kaffeemanieren und Sitten,
    und haben uns nicht einmal
    auch über die kleinsten Dinge
    und Differenzen gestritten!“
    Der Kaffee war gut,
    die Torten mit Sahne waren perfekt,
    und haben auch sehr vorzüglich geschmeckt!
    Man hat dabei allerlei
    Weltprobleme erwägt,
    hin und her gewälzt,
    und sofort problemlos ganz leicht gelöst…
    und dann schmunzelnd entschieden:
    „Ab morgen…aber erst dann…
    gibt’s nur noch Welfrieden!“…
    bis einer daher kommt
    und nörglend sagt:
    „Ach Quatsch!
    Das war doch nur so
    Euer ewiges Gefiesel
    Gefasel und Gedusel,
    wie bei jedem Kaffeekränzchen
    mit allzu viel Kaffeeratscherei
    und dem üblichen Kaffeeklatsch!“
    Man dreht dann den Fernseher an,
    wo man immer ganz genau sehen kann,
    wie, wo und warum in der weiten Welt
    man sich noch immer
    unaufhörlich verprügelt
    und brutal verhaut.
    So ist uns das Leben
    fast tagein, tagaus
    als friedlos geboten
    und gegeben.
    Man redet zwar von Frieden…
    man redet…man betet…
    man schreibt…und man spricht…
    und so mancher vermeintliche Poet
    verfasst darüber so gelegentlich
    das eine oder andre Gedicht.
    Die hohen Herren der Macht
    mittlerweile aber tun immer
    was ihnen so in den Kram paβt, und
    was sie eigennützigerweise tun wollen.
    Der Unfrieden regiert, denn für sie
    ist das alles sehr profitabel!
    „Was Frieden? Ach so…, ja, ja!…
    so als permanentes Palaver
    und politisches Geplapper…
    über jede neu erfund’ne Friedensfabel!“

    Uns bleibt nur
    das Grauen, der Graus, das Grübeln
    das Leiden, das Jammern,
    das Trauern, das Vergrämtsein,
    der Protest und das Grollen!

    Ja, ja…das Thema Frieden…
    endlos…pausenlos…
    nur als Gesprächsstoff
    bleibend beschieden?

    Resultate? Na, keine!
    Wir sind frustriet, drangsaliert
    unterdrückt, ausgebeutet,
    erniedrigt, gebeugt, und gebückt…
    die zahllosen Opfer…
    weltweit und breit
    endloser,
    ewig dauernder
    Friedlosigkeit.

    Gerhard A. Fürst
    14.3.2012

    • März 17, 2012 um 9:57 am

      Vielen Dank, Gerhard, für Dein bewegendes Gedicht. Ja, so manches Mal ist es nicht begreifbar, warum wir dieses für uns alle Bild der unzuträglichen Zerstörens und Mordens immer stärker vor Augen gehalten bekommen.
      Ich vermute, dass das eine Spielart der Schöpfung ist. Wenn es der Sinn der Schöpfung ist, gemeinsam zu immer mehr Erkenntnis zu kommen, dann braucht es das Stressen des Unzuträglichen, um dann das für die Gemeinschaft zuträglich immer deutlicher erkennen zu können, es dann zu wollen und auch entsprechend zu handeln, und so den Weg freizumachen, weiter an unserer Erkenntnis zu arbeiten. LG Martin

    • Juni 30, 2012 um 7:29 pm

      der einfachste fall von frieden, waffenstillstand, ist am 21.09. geplant: International Day of Peace

      I urge everyone, between now and 21 September, to think about how they can contribute. Let us work together to ensure that the Road from Rio leads us to sustainable development, sustainable peace… and a secure future for all. (UN Secretary-General Ban Ki-moon)

      Peace one Day

      International Day of Peace

      Peace Day should be devoted to commemorating and strengthening the ideals of peace both within and among all nations and peoples…This day will serve as a reminder to all peoples that our organization, with all its limitations, is a living instrument in the service of peace and should serve all of us here within the organization as a constantly pealing bell reminding us that our permanent commitment, above all interests or differences of any kind, is to peace.

      im idealfall haben wir frieden in den köpfen, im herzen, in worten und taten. das ist allerdings eine sache von mensch zu mensch, zu der jeder mensch beitragen kann, z.b. durch den verzicht auf feindbilder.

      frieden ist etwas, das wir uns aktiv vornehmen und dann durchziehen müssen. im vertrauen darauf, das andere spontan mitziehen. das „durchziehen“ besteht ja lediglich darin, am 21.09. schlimmstenfalls nichts zu tun, das kann ja nicht so schwer sein. im endeffekt haben wir nur deshalb keinen frieden, weil wir uns alle zu blöd anstellen bei der umsetzung – oder eben lieber feindbilder pflegen.

      • Juli 1, 2012 um 12:34 am

        Vielen Dank, Christian, für den Hinweis auf diese tolle Idee. Und ja, wir müssen Frieden mit ganzem Herzen wollen, dann wird es auch was damit! LG Martin

  22. März 20, 2012 um 1:50 pm

    Sehr geehrter Herr Bartonitz,

    zugegeben bin ich über eine Kurve auf Ihre Seite gelangt. Schnelles Reinschauen hat mich dann aber zum längeren Verweilen gebracht. Ihr blog is spannend! Ich freue mich, darauf gestoßen zu sein!

    Herzliche Grüße,
    Thomas Christian

  23. April 14, 2012 um 2:18 am

    Blöde Frage: Wie bekommt man das hin, dass wie bei Ihnen der RSS Feed oben rechts bei Mausberührung ein Menü mit acht Möglichkeiten zum „subscriben“ öffnet?

    • Mai 4, 2012 um 5:55 pm

      Sorry, dass ich jetzt erst wieder auf Deine Frage zurück kommen. Ich kann allerdings selbst nicht mehr finden, was auf wordpress eingestellt werden muss, dass da was kommt. Allerdings denke ich, dass nicht fein eingestellt werden kann, welche der Feeds angeboten werden sollen …

  24. Mai 4, 2012 um 5:51 pm

    Nochmals der Dalai Lama: „Wir müssen einen anderen Weg gehen, denn die Ressourcen sind begrenzt.“

  25. Mai 13, 2012 um 3:08 am

    Schön, dass mittlerweile ’sogar‘ Physiker ‚heim‘ finden! 😉
    Herzlich willkommen im Leben, herzlich willkommen in der wunderbaren ‚Hängematte‘ der Natur!
    Herzlich willkommen im paradise your life ! 😉

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