About

Ich schreibe Artikel, die sich mit uns Menschen befassen. Es geht also um Philosophisches, Ethisches und Gesellschaftliches. Vielleicht hilft es, die Welt ein wenig zum Besseren zu bewegen.

Ich weiß, dass ich als ausgebildeter Physiker, der sich nun länger die Zeit mit technischem Geschäftsprozess- und Informationsmanagement vertrieben hat und nicht politisch aktiv ist, vermutlich weniger bewegen kann. Aber ich finde doch bei meinen täglichen Arbeiten und nächtlichen Lektüren sehr schöne Geschichten, Anekdoten, Besinnliches als auch Nachdenkliches, was ich in meinen Posts verarbeiten werde.

Die Beiträge sollen dazu dienen, die Welt auch mal anders zu denken und dabei vielleicht neue Erfahrungen zu machen. Mein Vater folgte schon dem Motto: »Leben und leben lassen«. Ich wünsche daher den Lesern so viel Spaß sie mögen oder auch nicht.

Nachtrag vom 10.04.2012: 

Dieses Video von Jiddu Krishnamurti, der über eine nötige Revolution im Bewusstsein der Menschheit spricht, trifft meine Motivation hier aktiv zu sein, recht gut:

Nachtrag vom 19.10.2014:

Es gibt inzwischen ein Video, das fast wie eine Zusammenfassung der inzwischen über 1.100 Artikel auf diesem Blog ist, und damit das, was wir hier inzwischen intensiv über die Faszination Mensch diskutierten, ausdrückt:

Nachtrag vom 08.05.2012:

Ich bin keine Gefahr, nur weil ich nicht käuflich bin.

Ich bin kein Lebenskünstler, nur weil ich keine Angst vor der Zukunft habe.

Ich bin nicht unverschämt, nur weil ich sage, was ich denke.

Ich bin kein hoffnungsloser Träumer nur weil ich mehr Träume habe, als die Realität kaputt macht.

Ich bin nicht arrogant, nur weil ich manche Leute nicht mag.

Ich bin nicht ignorant, nur weil mir manches egal ist.

Ich bin nicht ängstlich, nur weil ich mich um andere Menschen sorge.

Ich bin nicht anders, nur weil ich manches alleine mache.

Ich bin nicht verschlossen, weil ich nicht jedem alles erzähle.

Ich bin nicht leichtgläubig, nur weil ich an Engel glaube.

Ich bin nicht naiv, nur weil ich anderen immer wieder vertraue.

Ich bin nicht verrückt, nur weil ich im Regen tanze.

Ich bin nicht feige, nur weil ich gegen Gewalt bin.

Ich bin kein Fantast, nur weil ich an die große Liebe glaube.

Ich bin nur einer von vielen, die auf dem Weg des Herzens unterwegs sind.

(Yasemin-Prinzip)

  1. federleichtes
    Oktober 28, 2012 um 11:47 pm

    Rasant über die 300.000 – herzlichen Glückwunsch, lieber Martin.

    Susanne und Wolfgang

    • Oktober 28, 2012 um 11:54 pm

      Danke für die Blumen bzw. das schöne Bild dafür 🙂
      Ohne Dich und Euch wäre er nicht dahin gekommen …

      • federleichtes
        Oktober 29, 2012 um 3:21 pm

        Das sehe ich differenzierter (hoffentlich hat das nichts mit Intelligenz zu tun).
        Es ist DEIN Blog, es sind DEINE Themen eingebettet in DEINE Ansprüche an eine Miteinander-Kultur, und DEINE Arbeit. DU vereinst hier Energie und Informatiionen (Zeit?) und schaffst ein Feld (Raum?), auf dem Gedeihen möglich ist.
        Gleich, wer Du sonst noch bist, entsprichst Du dem, was hier REAL werden konnte: Viele Menschen können sich vielschichtig informieren, damit klarer sehen und entscheiden.

        Wolfgang

  2. Oktober 29, 2012 um 2:39 am

    Ja, einen herzlichen Glückwunsch auch von mir!

    Gruß
    Manfred

  3. Dezember 31, 2012 um 2:44 pm

    Hallo!

    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch und viel Spaß beim Feiern – denn, dass wir feiern können, gehört eben auch zum Faszinosum Mensch, nicht wahr!? 😉

    Auf ein Wiedersehen im neuen Jahr 2013! Immer weiter so mit diesem Blog!

  4. federleichtes
    Februar 27, 2013 um 11:00 pm

    Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von allen Kommentaren, die in irgendeiner Weise Menschen verachtende Aussagen machen.
    Ebenso von allen Kommentaren, die Gewalt als Lösung für Konflikte darstellen.
    Ebenso von allen Kommentaren, die Ideologien verherrlichen.
    Ebenso von allen Kommentaren, die Menschen unter Generalverdacht wegen Beteiligung an Verschwörungen stellen.
    Ebenso von allen Kommentaren, die in irgendeiner Weise die Würde des Menschen verletzen und sich in diskriminierender Weise gegen die Lebensleistungen von Menschen wenden.
    Ebenso von allen Kommentaren, die Hass predigen und Gewalt schüren.

    Meine Arbeit für diesen Blog wird sich durch diese Erklärung nicht verändern.

    Wolfgang Jensen

    • Februar 28, 2013 um 7:14 pm

      Lieber Wolfgang,
      vielen Dank für diese wichtige Darstellung, der ich mich herzlich anschließen möchte.
      Martin

      • federleichtes
        März 3, 2013 um 3:02 pm

        Gefühlt hatte ich auch für Dich gesprochen.

        Ich möchte einen Gedanken formulieren zur Sterne-Bewertung Deiner Themen. In den letzten Tage war das Gering-Bewerten auffällig, und ich fragte mich: Was erwarten die Leser nur. Warum spüren sie das Anliegen nicht, eine bessere Welt mit-erschaffen zu wollen?

        Ich sage es mal so: Ich würde auf keinem Blog lesen, wenn ich die Themen gering schätze.
        Aber hier tun es offensichtlich nicht gerade wenige Menschen, sich immer wieder mit Themen zu beschäftigen, die ihnen im Grunde ein rotes Tuch sind.

        Insofern bewerte ich das Gering-Bewerten als sehr erfreulich. Weil damit auch sich der Mut ausdrückt, an – wenn auch unangenehmen – Themen der menschlichen und gesellschaftlichen Entwicklung dran zu bleiben UND – zumindest wortlos – dazu Stellung zu beziehen.

        Das Verhalten der „Dranbleiber“ zu würdigen halte ich für wichtig – und tue es hiermit

        Wolfgang

    • Januar 21, 2019 um 11:04 am

      HAOLLO WOLFGANG – FROHES GESUNDES JAHR 2019 DIR UND SUSANNE MEINE FRAUUND ICH LEBEN GETRENNT DEN KINDERN GEHT ES TOLL SIE ENTWICKELN SICH PRÄCHTIG SPÄTER MEHR RALF

  5. maretina
    März 3, 2013 um 4:44 pm

    Allerdings ist mir schon länger die Frage warum Du lieber Martin, die Sternebewertung und die Daumen in den Blog integriert hast. Wäre es vllt. für Manchen oder sogar Viele leichter sich zu äußern, hätten sie nicht zumindest ambivalente Gefühle auf Grund einer evtl. zu erwartenden Bewertung? Mich stört die Negativwertung insofern, dass ich lieber Gesichtspunkte oder andere Perspektiven kennen lernen würde, die zu so einer Wertung führen.
    Nur mal so ein Gedanke am Rande.
    Liebe Grüße Martina

    • März 3, 2013 um 4:47 pm

      Liebe Martina,
      ich hatte ja schon einige Male nachgefragt, was wir mit diesen Daumen machen. Ich denke, dass es nun an der Zeit ist, dass ich sie entferne. Eine Bewertung ist zu dem achtvoller, wenn sie in Worte gefasst wird. Also Danke für den letzten Anstubser.
      Herzlich Martin

      • maretina
        März 3, 2013 um 5:19 pm

        Ja lieber Martin, gerne doch, Deine diesbezüglichen Fragen scheine ich allerdings überlesen zu haben, nun sei dem wie ihm sei 😉 Einen schönen Sonntag wünsch ich Dir noch.
        Liebe Grüße
        Martina

  6. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 5:50 pm

    Meine Daumen sind Grün!

    Ich buddle, grabe, wühle
    in weichem Erdreich.
    Ich arbeite in meinem Garten.
    Meine Hände bieten den Beweis…
    Sie sind gezeichnet von schwarzer,
    von nahezu noch frostfrischer Erde…
    aber meine Daumen…
    die sind gruen…
    So soll es auch sein…
    Ich entferne Unkraut…
    Ich bereite liebevoll meine Beete
    in Erwartung des Frühlings,
    und neuen Lebens…
    Alle Mühe lohnt sich…
    Alle sind erfreut…aber erst…
    wenn wohlduftende Blumen
    in all ihrer Pracht und Herrlichkeit
    wieder sprießen und blühn.

    Gerhard A. Fürst
    3.3.2013

    • federleichtes
      März 3, 2013 um 6:22 pm

      Ja, lieber Gerhard Fürst, Ihre Daumen sind grün.
      Vielleicht kommt der Frühling nur noch, um gerade diese Daumen zu begrüßen. Was wissen wir schon viel mehr, als dass ein ungetrübtes Wohl-Wollen vieler aufrechter Menschen die Welt durch die Zeiten begleitet. „Erfogreich“, spricht der Frühling.

      Ihr
      Wolfgang Jensen

      PS.
      Besonders Giersch und Vogelmiere sind sehr schmackhafte „Unkräuter“.

  7. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 6:33 pm

    Besten Dank, lieber Wolfgang Jensen, fuer die lieben Grussworte!
    Eine etwas erweiterte Version ist mir bereits gelungen…
    und in Vorfreude und Errwartung des Fruehlings
    haben die alle die den Winter hier verharrenden Voegel
    schon sehr froh und froehlich gesungen!
    Die Sonne scheint…es wird schon viel waermer…
    Man ist dankbar und froh…
    Gruss, Gerhard

  8. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 6:59 pm

    Kann ich die korrigierte Versions noch nachsenden…und die etwas fehlerhafte
    dadurch ersetzen lassen???…:-)

    • federleichtes
      März 3, 2013 um 7:12 pm

      Ich hatte hier – ohne Absprache mit Martin – das Korrigieren kleiner Tippfehler übernommen und dann Ihre Hinweise darauf gelöscht. Das klappte bisher und wird auch weiter klappen. Also, nur zu, einfach das Neue schicken.

      Gruß
      Wolfgang

  9. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 7:15 pm

    Besten Dank, lieber Wolfgang!..:-)

    Hier ist die korrgierte Versions:

    Meine Daumen sind Grün!

    Ich buddle, grabe, wühle
    erwartunsvoll, hoffnungsvoll
    in weichem Erdreich.
    Ich arbeite in meinem Garten.
    Meine Hände bieten den Beweis…
    Sie sind gezeichnet
    von schwarzer, feuchter,
    nahezu noch frostfrischer Erde…
    aber meine Daumen…
    die sind grün…
    So soll es auch sein…
    Ich entferne “Unkraut”…
    Ich bereite liebevoll meine Beete
    in Erwartung des Frühlings,
    und neuen Lebens…
    Alle Mühe lohnt sich…
    Alle sind erfreut…aber erst…
    wenn wohlduftende Blumen
    in all ihrer Pracht und Herrlichkeit
    wieder sprießen und blühn…
    wenn uns die Sonne wieder erwärmt,
    wenn feiner Regen die Natur begießt,
    wenn linde Frühlingswinde wehn,
    wenn die letzen Reste
    eisiger Anzeichen eines
    vergangenen, sehr kaltenWinters
    endlich geschmolzen sind…
    Wenn Scharen von Wandervögeln
    wieder frohlockend singen,
    und ihre schönen Lieder
    voller Lebenslust erklingen…
    dann sind wir glücklich, zufrieden.
    So war es auch wohl sehr sinnvoll,
    sehr wohlwollend
    und dauerhaft beschieden.
    Ich bin froh und dankbar,
    denn meine Daumen sind grün.
    Die Natur is wieder erwacht,
    von Frühling umgeben.
    liebevoll umarmt, warm umhüllt
    und herzlich begrüßt!
    Der Sternenhimmel glizzert,
    erstrahlt und glänzt wie poliert
    und sauber geputzt
    in warmer Frühlingsnacht.
    Die Sonne erweckt wieder jeden neuen Tag.
    Es wird eine Farbenpracht sein.
    Ich bin schon voll der Freude
    und in froher Erwartung,
    wenn meine Blumen
    wieder blühn.

    Gerhard A. Fürst
    3.3.2013

    • federleichtes
      März 3, 2013 um 9:24 pm

      Es gab hier einen (Ball aufgefangen) von Dir, lieber Gerhard, der mich tiefer als ich es gewohnt bin berührte. Da kam SEHR VIEL Lebendigkeit von Dir rüber, so unmittelbar. Dasselbe geschah bei Deinen „Grünen Daumen“. Wau (oder wow), doch erhebende Momente, dem Zeitlosen und Unräumlichen begegnen zu dürfen – Momente In einer Realität zu verweilen, die für die meisten Menschen unspürbar bleibt. Martin sagte vielleicht, vielleicht gibt es ja ein Morphogenetisches Feld. Natürlich gibt es das. Wäre wohl ein Trauerspiel für eine Schöpfungsmacht, wenn sie sich um jede notwendige Verbindung kümmern müsste.

      Ich weiß nicht, ob man einem Wesen für seine Qualitäten danken kann. Einem Menschen, der das Wort „Wandervögel“ kennt, ganz sicher:

      Gerhard, Du bist einfach wunderbar.

      Hertzliche Grüße an Sich und Euch, auch von Susanne.

      Wolfgang

      • März 3, 2013 um 10:29 pm

        Lieber Wolfgang,
        ich hatte heute wieder so ein Gespräch, das hinter den Spiegel blicken ließ. Und hier kommt eine weiteres Modell von Jemandem, der u.a. viel in der Natur ist und spüren kann, ob ein Baum gesund oder krank ist:
        Neben dem Denken und Fühlen, das auf den Erfahrungen, also Programmierungen in der materiellen Welt, beruht, gäbe es noch ein „Empfinden“, sprich die Intuition, die zusätzlich aus dem Mitgebrachten schöpft.
        Menschen, die absolut friedlich sind, also sich in der Liebe befinden, würden von Tieren so auch „empfunden“ werden können. Solche Menschen mögen absolut keine Lügen, sind also authentisch.
        Gutes Nächtle.
        Martin

  10. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 9:45 pm

    Oh, das ist sehr lieb und herzlich ausgedrueckt!
    Ich bin wohl erstaunt, aber auch entzueckt!
    Ja, so ein „Wandervogel,“ das bin ich wohl auch selbst.
    Schon in fruehen Jahren zog es mich hinaus in die weite Welt.
    Das Wandern war fast fuer mich erfunden.
    und kam mir immer vor wie fuer mich bestellt.
    Ich war einst aber auch mal ein Pfadfinder,
    und so habe ich den Pfad in die Heimat
    immer wieder sehr leicht gefunden!
    Immer wieder zieht es mich dorthin.
    Unter vielen Freunden und in meiner Familie
    fuehle ich immer willkommen und nie allein…
    Schon wie der gute Goethe einst sagte,
    als er bei einem Osterspaziergang
    den eiskalten Winter verjagte:
    „Hier bin Mensch, hier kann ich sein!“
    Die Wanderlust steckt noch tief in mir.
    Ich reise gern, ich reise viel.
    Ich hoffe man kann dies auch
    in meinen vielen Versen erkennen.
    Ich liebe die Poeterei,
    will mich aber nicht ein Meisterpoet,
    sondern nur ganz einfachen
    einen passionierten Wortschmied nennen!
    Gruss, Gerhard

  11. temporalist01
    September 30, 2013 um 11:14 pm

    Vielen Dank, dass Sie mich auf Ihre Seite gestoßen haben. Ich kann hier vieles wiederfinden, was mich bewegt und noch viel mehr. Es gibt eine Menge Bewegung im System. Und die Bewegung scheint zu wachsen. Das ist sehr beruhigend :-).

  12. federleichtes
    August 18, 2014 um 1:20 am

    Du, lieber Martin, schriebst mir am 3. März letzten Jahres etwas zur Authentizität – ich schreibe Dir heute einen Satz von einem authentischen Autoren:

    Entferne mich bitte aus der Liste derselben.

    Danke, undh herzliche Grüße an Dich von

    Wolfgang

  13. Am.Selli
    April 30, 2017 um 11:13 am

    Herz-Danke !!!
    für das „ABOUT“
    … 😉 …
    Seeehr voll von Nach-Ahmens-Denkens-Wert !
    JaH!
    GEHT aber nur in/mit/zu sehr HERZ-HAFT-i-Gen-em.
    Jah!
    😉

  14. Günter Ehrens
    Juli 4, 2017 um 2:10 am

    Da finde ich mein Weg perfekt in einfacher klarer Sprache. Soweit auch Erinnerung an Sir K. R. POPPER und seine „Offene Gesellschaft“.

  15. No_NWO
    Februar 27, 2020 um 10:59 pm

    Lieber Martin Bartonitz, irgendwo auf deinem Blog berichtest du von einer Therapie mit Chlordioxid. Bevor ich im Netz suche, möchte ich dich um einen Hinweis bitten, welche Netzseiten dir eventuell empfehlenswert erscheinen (Beschaffung, Anwendung). Freue mich auf deine Antwort!

  16. KasSandra
    August 18, 2020 um 11:07 am

    Machtergreifung einer globalen NWO-Eliten-Diktatur unter Gesundheitsvorwand

    Die alles entscheidende Frage, einmal nicht durch die Mundschutzmaske gefiltert: cui bono – wem NÜTZT tatsächlich die Corona-Kampagne? Welche Interessen werden damit eigentlich bedient?

    Ein ganzes Land im Lockdown zum Stillstand im öffentlichen Raum verurteilt! Eine faktische Diktatur unter Gesundheitsvorwand mit de-fakto-Berufsverboten, Versammlungsverboten und Meinungsverboten installiert! Klein- und Mittelbetriebe in den Ruin gestürzt, die Volkswirtschaft in die Rezession getrieben!- infolge einer fahrlässigen oder mutwilligen Kampagne um ein Virus, das in der Symptomatik einer ‚besseren Grippe’ entspricht; mit Todesraten, die gemessen an der Statistik der Todesrisiken durch Vergiftungen, Drogen und Alkohol, Unfälle im Straßenverkehr und im Haushalt, durch Selbstmorde und altersbedingte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, sowie Atemstillstand bei asthmatischer Krisen, und vorallem anbetrachts einer allg. Norm-Sterberate; nicht zu reden von kriegerischen Einsätzen und Terror weltweit, eigentlich den ganzen Hype kaum gerechtfertigt hätte! Über die Jahrzehnte hinweg wurden schubweise die Schweine- und Vogelgrippen, der Rinderwahnsinn oder Sars/Rota/Noro durch das mediale Dorf getrieben, jetzt wieder mal eine Coronavariante unter hundert anderen; übrigens hieß einmal ein Wagenlenker in einem Asterixheft aus den 70-er Jahren auch schon mal „Coronavirus“ (diese Ausgabe hat jetzt Dank dem Drosten einen astronomischen Wert unter Sammlern bekommen).
    Um die Corona-Statistik auf Alarmlevel zu halten, untersagt das Robert-Koch-Institut die Obduktion von Toten mit Corona-Verdacht, da sonst die realen Todesursachen dokumentiert werden müßten (Lungen-Tbc verläuft nämlich regelmäßig bakteriell(!), und zumeist final begleitend zu anderweitig moribunden Umständen). Multiples Krankheitsgeschehen, komplexere Todesumstände, Atemwegserkrankung COPD, werden unter Corona verbucht (nicht an, sondern mit(!) Corona-Indiz ab in die RKI-Statistik), wenn beim fragwürdigen Ribonukleinsäuretest ein beliebiger Zellkernrest bis über die Nachweisgrenze hoch-amplifiziert worden ist, kann bei jeder Topfpflanze „Korona“ aufetikettiert werden . Fällt jemand vom Balkon und wird vom Bus überfahren – Korona!
    Wie viele Ihrer Bekannten, oder Bekannten Ihrer Bekannten sind als ausgewiesene Coronafälle an einem Beatmungsgerät angeschlasse (jetzt aber ehrlich sein)? Leute werden regelmäßig beim eine Arzt mit positiven Ergebnis getestet, und beim andern wieder negativ. Der engere Bekanntenkreis eines ‚Positiven’ wird verrückt gemacht, bis sich herausstellt, daß unter diesen kein einziger ‚angesteckt’ worden ist. Jeder Notfallpatient wird automatisch als potentieller Coronafall behandelt; die Orthopädiestation wird zur Intensiv-Isolationszelle umgerüstet, mit jedem trockenen Huster fällt der Mensch aus dem Raster seiner Verwertbarkeit im Alltag, und wird zum notorischen Patienten. Am ärgsten wirkt sich die Kombination von ‚ältere Person plus Atembeschwerden’ aus (viele SeniorInnen verbinden sich ganztägig Mund und Nase, aus Angst vor Anfeindungen, atmen ihr eigenes Ausatmungs-Kohledioxid wieder ein).
    Sinnfreie Panikmaßnahmen werden durchgedrückt, und sind überhaupt nur unter strengster Bußgeld- und Schutzhaft-Androhung aufrecht zu erhalten. Zusätzlich wird in den GEZ-Medien die Parole ausgegeben: „Wenn Du Dich nicht anpaßt, bist Du ein Schädling für die Gemeinschaft!“ (klingt nach DDR 2.0, nicht wahr). Der Medienkonsument setzt danach auf der Straße die Corona-Maßnahmen an seinem Nächsten wenn’s sein muß auch direkt handgreiflich durch (sog. Volkspolizei). Die existentielle Lebensangst der Menschen wird in einer panischen Eskalationsspirale bis zur Lebensunfähigkeit, aus der Angst heraus, daß wir alle sterben müssen, hochgeschraubt und instrumentalisiert, um umfassende Kontroll- und Überwachungssysteme zu etablieren, die unter ‚Normalumständen’ auf erheblichen Widerspruch gestoßen wären. Der seit Jahren unausweichliche Finanzcrash erhält mit Corona nun einen Schuldigen ohne Adresse, wohin man die Schuldforderung zustellen könnte.
    Wir werden gerade von einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft in den Schäfchenmodus einer anaeroben Angstherde transformiert. Schon die Widerrede und Infragestellung gilt als ‚Verschwörung’. Ist es wirklich wahr, was die GEZ-Medien verkünden: 95% Prozent der sauerstoffunterversorgten Bevölkerung läßt sich nur mal so die Zivilcourage ehrabschneiden – wird schon seine Richtigkeit haben, wenn es in Dauerschleife in unser Bewußtsein gehämmert wird. Ebenso scheint der Eindruck, daß es zum volkswirtschaftlich schädlichen Narzißmus von Drosten überhaupt keine fachlich fundierten Einwände von Seiten Hunderter weiterer Virologen im Lande geben dürfe, beim nicht-fachkundlichen Publikum nur deshalb unhinterfagt, weil man sich an die mediale Präsenz von Drosten eben schon gewöhnt hat. Auch drängt sich beim GEZ-Medien-Konsumenten nicht die Frage auf, wie sinnvoll eine künftige Impfung gegen eine bestimmte Virusvariante sein kann, dessen Stamm das Immunsystem alljährlich mit ständigen Mutationen herausfordert. Alljährlich fallen den gängigen Grippewellen zigtausend Menschen mit geschwächtem Immunssystem zum Opfer, denen die jeweiligen Impffolgen der vergangenen Kampagnen noch zusätzlich zugesetzt haben, ohne in den Kreis der selektiven Wahrnehmung zu gelangen (vgl. die Schweinegrippeimpfung, die mehr Opfer gefordert hat, als die Grippe selbst; die exorbitant teueren Tamiflu-Vorräte des Bundes mußten schließlich nach Ablauf der Haltbarkeit vernichtet werden, da die Kampagne ins Leere verlaufen war, woraus beschlossen wurde, daß eine künftige Impfkampagne mit größerer Aggressivität und notfalls mit gesetzlichen Mitteln durchgedrückt werden solle). Für die Tausende Problempatienten die sich immer schon aus unterschiedlichen Gründen in intensivmedizinischer Behandlung befinden, hat man sich jahrelang nur als klinische Kostenfaktoren interessiert. Keine weiteren Fragen also? Wem nützt eigentlich die gegenwärtige Kampagne:

    zunächst den Immunbiologen, die nun mit Fördergeldern zugesch… werden, allen voran Christian Drosten, der als dreistester von allen, mit seinen unausgegorenen PCR-Tests zum Hofastrologen bei Merkel avanciert ist (ungeachtet der Ungereimtheiten und Widersprüche in der Einschätzung einer saisonalen Grippe)

    den Pharmakonzernen, die zum Problem auch gleich die Lösung in Form von Impfpräparaten auf den breiten+bereiten Markt bringen werden;

    den Digital-Konzerne wegen der Verlagerung sämtlicher Lebensäußerungen in den virtuellen Raum (e-commerce, e-government, e-office, e-learning, e-post, e-rotic); diese verzeichnen gerade exorbitante Umsatzsteigerungen; nebenbei wird der G5-Funkstrahlenwaffenstandard als alternativloser Sachzwang durchgedrückt..

    der Effizienz von Überwachungsstrukturen bei der zunehmenden Vernetzung im „Internet der Dinge“, zur Auswertung von Kontakt-, Bewegungs- und Verbraucherprofilen

    der Eurofinanzpolitik zur Abschaffung des Bargeldzahlungsverkehr, um vollständige Kontrolle über Handel und Wandel bis ins Private hinein zu erlangen; überdies werden Abermilliarden virtuellen Buchgeldes als Kreditschutzschirm aufgespannt, die über die kommenden Jahrzehnte nicht durch die Realwirtschaft bedient werden können. Zudem ist die kommende Schuldzinsknechtschaft an die knallharte Bedingung der Abwicklung nationalstaatlicher Souveränität geknüpft.

    dem Weltbanksystem, das mit vermehrten Krediten Länder und Leute in erpresserische Tilgungsverträge zwingen will, nachdem die lokale Kleinwirtschaft ruiniert worden ist. Als Gegenleistug wird die Intervention von global agiernden Konzernheuschrecken und NGO-Lobbyisten um die lokalen Ressourcen erpreßt.

    Als Folge, nicht von Corona, sondern der Maßnahmen(!) zu Corona, zeichnet sich schon jetzt eine breite Verelendung ganzer Landesteile in aller Welt ab (Hunger wegen der Unterbrechung der Lieferketten; Zerstörung familiärer Betriebswirtschaften)

    nicht zuletzt ziehen die politischen Eliten, die nun glauben, endlich unhinterfragbar ‚durchregieren’ können, einen immensen Kollateralnutzen aus der Infektionsschutzklausel, um die anderen Grundrechtswerte zu kippen. Die Aberkennung bürgerlicher Selbstbestimmungsrechte erfolgt selbstverständlich „nur zu unserem Besten“! Keine Sorge, die meinen das nur gut mit uns.

    Die Parlamente tagen nicht mehr regulär, die demokratisch legitimierte Regierung ist abgesetzt. Die Volksvertreter haben die Richtlinien- und Entscheidungskompetenz den ‚Experten’ von Lobbyistenfirmen übertragen. Der gesundheitspolitische Sprecher ist de facto ‚Kanzler’ (Karl nicht Heiner Lauterbach, oder Jens Spahn als eigentlich gelernter Bankkaufmann), der seine Weisungen aus dem privatwirtschaftlichen Robert-Koch-Institut empfängt. Mit dem massenhypnotischen Mantra, oneworldtogether#bleibzuhause, werden wir vor die Bildschirme verbannt, und die MenschInnen draußen im Lande und an den Bildschirmen kommen sich garnicht bescheuert vor, beim sog. face-to-face-dinner am Tablet-Computer mit ihren Freunden allein vor dem Teller zu sitzen; keiner hegt irgendeinen Verdacht beim Download (freiwillig-unter Zwang) einer Smartphone-App, die sämtliche Personen trackt, die in unserer Nähe stehen, oder bloß an uns vorbeigehen – denn jeder ist verdächtig, seinen Husten nur zu unterdrücken, um zu verheimlichen, daß er lediglich an einer Pollenallergie leidet. Wissen wir aber, wer uns noch alles auf Schritt und Tritt ‚trackt’; z.B. um herauszufiltern wessen Meinung inopportun ist? Der Mundschutz wird uns zum Maulkorb. In der Bedeutung ist er quasi ein Schleierzwang für für vorne rum.
    Gewiß läßt sich der folgenschwere Egoismus von Individuen, die sich schlicht nicht den Mund verbinden lassen wollen, nicht mit dem globalen Narzißmus von Jeff Bezos (amazon), Mark Zuckerberg (Gesichtsbuch) und Bill Gates (Impf-Lobby), Elon Musk (Tesla), Larry Page & Sergey Brin (Gugl) vergleichen, da es sich bei diesen unzweifelhaft um wohlgesinnten Philanthro-Kapitalismus handelt. Deren Gewinnmargen machen unsere Verluste um Potenzen wieder wett. Die kleinen Läden um die Ecke wird keiner vermissen, wenn sie pleite sind, da wir unsere Dinge ohnehin nur online bestellen und von amazon per Überwachungsdrohne liefern lassen, die uns schon durch Gesichtserkennung an der Haustür ausgemacht hat. Können wir aber denn wissen, ob wir unseren jetzigen Kurzarbeitsplatz überhaupt behalten werden können, und wir nicht irgendwann alle selbst in einem der gigantischen Auslieferungslager von amazon unter den gängigen unmenschlichen Bedingungen schaffen müssen? Aber auch im Smart-Office herrschen sklavische Arbeitsbedingungen, 24/7-Erreichbarkeit, mörderische Erfolgsmargen, floatende Verträge für prekär befristete Tätigkeiten. Die ganze work-life-balance auf ein virtuelles Nichts gestellt. Flüchtige Zwecke zu einer sinnlosen Lebensführung, wofür wir uns mit nichtigen Online-Game-Scores ausreichend entschädigt glauben. Unser ganzes Beziehungsnetzwerk online gestellt, unser gesamtes Wissen in der virtuellen cloud, unsere ethischen Bedürfnisse durch die digitale Petitionen und Spendenaktionen entlastet, merken wir nicht was wir eigentlich an Wirklichkeiten verlieren, weil wir sie noch nie vemißt haben werden.
    Die zwischenmenschliche Begegnung wandelt sich gegenwärtig sehr rasch, sie verliert bereits ihre vormalige Unbekümmertheit und wird mit einem generellen Mißtrauen aufgeladen. Wird der Händedruck jetzt aussterben, weil er einst so verpönt sein wird, wie das Rauchen von Zigarren? Tatsächlich konnte man schon Äußerungen vernehmen, daß der Bargeldverkehr eine Zumutung sei, weil da ja reales Münzgeld von Hand zu Hand gehe. Wer aber könnte wohl das allergrößte Interesse daran haben, daß wir künftig völlig bargeldlos handeln und wandeln. Wer dann nicht das digitale Malzeichen des Tieres aus der Johannes-Offenbarung trägt, kann weder kaufen noch verkaufen (ein beunruhigend aktueller Zusammenhang ergibt sich, wenn man bedenkt, daß der Buchstabe ‚w’ im Hebräischen der Bibel an sechster Stelle im Alphabet steht – www=666). Zu hoch spekuliert? Mitnichten, wenn man sich noch an die Aufdeckungen der pädophilen Pizza-Connection (Pizzagate-Affäre) in allerhöchsten Kreisen von Politik und Unterhaltungsindustrie erinnern mag, dann ahnt man schon, wer da eigentlich im Regimente sitzt. Die okkulten Satanisten der Musikindustrie und des Showbiz haben sich aktuell zu einer einträglichen globalen Netzgemeinde formiert für ein crowdfunding zugunsten der geopolitischen Machtinteressen von UN und WHO; damit auch das letzte Schäfchen zur Herde der Abhängigen von der digitalen Datenkrake getrieben wird. Wer nicht raus darf, fängt sich leichter in deren Netz. Und wie der Digitalsozialismus unter welteinheitlichen Standards auszusehen hat, bestimmen die milliardenschweren philanthrokapitalistischen Supranationalsozialisten (Supranazis), wie die Bill&Melinda-Gates-Stiftung. Diese betimmen durch den finanziellen Einfluß unter Beteiligung von Pharmakonzernen auf nationale Regierungsstellen, ‚was gut für uns Alle ist’.
    Die Tranceformation der Gesellschaft gemäß Agenda 21 ist bereits im vollen Gange. Die Pandemieübung erweist sich möglicherweise als global angelegter Feldversuch in diese Richtung – selbstverständlich „alternativlos“.
    Schon kleine Kinder sagen inzwischen, daß draußen Spielen pfui ist, und der Fußball im Hof ein Makrovirus sei. Für die Kinder ist es hygienischer ihre Lebenszeit an der desinfizierten Spielkonsole zu vertun. Kinder beim zweckfreien Offline-Spiel sind eben kein lukrativer Absatzmarkt für den Online-Handel.
    Die Menschen die uns begegnen, weichen uns weiträumig aus, da jedermann verdächtig ist; hin und wieder kommt es vor, daß Einer Wildfremden Desinfektionspray ins Gesicht sprüht; der unbedeckte Mund-Nasebereich wird zu einer ebenso tabuisierten Ekelzone werden, wie ‚Untenrum’. Berührungslose Bezahlsysteme ersparen uns den Umgang mit widerwärtigem Münzgeld; am Kundenschalter und in der Fahrerkabine wird der menschliche Erreger künftig vom androiden Leitsystem vergoogelt werden. Wer verdient dran mehr als die Digitalisierungslobbyisten; wer zieht daraus seinen Kollateralnutzen: der totalitäre Überwachungsstaat.
    Welche psychosozialen Auswirkungen wird dies alles auf den Menschen haben, der doch eigentlich ein naturaliter real analoges Wesen ist? Wenn Kinder wieder in Kindergarten oder Schule von Maskierten umgeben sind, nach jeder versehentlicher Berührung mit dem Banknachbarn in 2m Entfernung raus auf die Gangtoilette und sich dort in die Schlange einreihen. Nach einiger Zeit des gemeinsamen Alltags, regt sich bei den jungen Menschen, die die Funktionärsdenke noch nicht verinnerlicht haben, das natürliche Bedürfnis nach Nähe zum Andern, zum ratschen und spielen, zum Zocken auf dem Schulhof, usw.; schon vergessen, wart auch schon mal jünger .. Einige Eltern haben sogar richtig Angst, daß ihre Kinder mit Risikogruppen in Berührung kommen könnten, also z.B. aus Familien, wo die Oma noch mit im Haushalt ist, oder weil der Maxl kurz nach dem Händewaschen gleich schon wieder den Finger unter den Mundschutz in seiner (eigenen) Nase hat.
    Könnte sich die Corona-Kampagne tatsächlich nur als Test für künftig noch zu erwartende drastischere Eingriffe in die bürgerliche Rechts- und Gesellschaftsordnung erweisen? Wenn sich jetzt in Anbetracht willkürlich verkündeter Ausgangssperren, ungeachtet jedweder Sinnhaftigkeit, kein Widerspruch erhebt, werden wir nach Aberkennung unserer Bürgerrechte, Verlust der persönlichen Datenschutzrechte, diese auch nach Ende der ‚Pandemie-Übung‘ zur NWO nie wieder in vollem Maße zurückerhalten!

    Daher: Aufforderung zum zivilen Ungehorsam – Holen Sie sich ihre Bürgerrechte und Menschenwürde zurück!
    Diktatur ist, wenn ein Händedruck zum Gruß ein subversiver Akt des Widerstandes ist

    Jetzt den zivilgesellschaftlichen Druck erhöhen zur vollständigen Aufhebung der Corona-Beschränkungen. Rückeroberung des öffentlichen Raums durch den selbstverantwortlich mündigen Bürger. Schluß mit der überspannten Kampagne vom Pandemie-Gespenst, mit politisch instrumentalisierten statistischen Fehlinterprationen und willkürlichen Datenerhebungen auf falschen Grundlagen.
    Was können wir tun?.
    Verweigern Sie entweder konkret die Einhaltung der Beschränkungsmaßnahmen, oder führen Sie das System durch Übertreibungen ad absurdum. Bei allen kreativen Aktionen beachten Sie: kommen Sie Ordnungsaufrufen durch offizielles Personal nach, wenn diese direkt an Sie persönlich gerichtet sind, bleiben Sie stets höflich, achten Sie eventuelle Hausrechte, und zeigen Sie sich Ihrem Gegenüber als ‚einsichtig’ (für dieses mal). Bedenken Sie, Angestellte in Geschäften und in der öffentlichen Verwaltung sind verpflichtet, die Einhaltung der Corona-Einschränkungen durchzusetzen. Offener Widerstand kann in Zeiten der Diktatur selbstmörderisch sein. Daher leisten Sie sanften passiven Widerstand, indem Sie sich den Kontakt mit Mitmenschen nicht verbieten lassen. Ein Verbot des Besuches der Eltern, Verabredungen mit Freunden, Lernen und Spielen von Kindern in freien Gruppen, sind untrügliche Kennzeichen einer Diktatur unter Gesundheitsvorwand.

    Der Verschluß von Mund und Nase ist wegen des Sauerstoffmangels gesundheitsschädigend, da Sie fortgesetzt Ihre eigene Kohlendioxid-Ausatemluft wieder einatmen müssen – ohne in der Wirkung tatsächlich einen Schutz vor der Verbreitung von Viren zu besitzen. In Auswirkung und Absicht ist die allgemeine Maskenpflicht eine Schikane von ausgesuchter Perfidie, da mit dem Argument verordnet, es würde sich ja um einen ‚Schutzartikel’ handeln. Was für OP-Schwestern, Maler u. Lackierer durchaus sinnvoll ist, wird als Tragepflicht im öffentlichen Raum zur Hohnverkleidung, wie etwa eine allgemeine Bauhelmpflicht (weil er auf der Baustelle Leben retten kann, sollte er deshalb auch in Bus und Bahn getragen werden? – absolutely Moon-madness, merkste selber). Wer verordnet diese Maßnahmen, die keine Diskussion zulassen – demokratisch nicht legitimierte, finanziell einflußreiche elitäre Kreise, die Ihr nicht gewählt habt, die Ihr nicht einmal kennt und die Ihre Agenda durchdrücken zum Umbau der Gesellschaft in eine transhumanistische Digital-Ökonomie. Es geht gar nicht um sinnvollen Schutz, sondern um Einübung in Gehorsams-Konditionierung unter einer Gesinnungsdiktatur, in der wir uns effektiv gegenseitig auf Konformität überwachen sollen.
    Also, Masken runter! Holen Sie sich Ihr Leben zurück, und ermutigen Sie Andere, es Ihnen gleichzutun – die immunstärkende Wirkung von Zuspruch und Ermutigung, Zuversicht und Lebensfreude ist nicht zu unterschätzen. Bestätigen Sie in gleich welcher Weise erkrankte Menschen nicht im Gefühl des Aussätzig- und Verlorenseins. Welches beunruhigende Gefühl vermitteln wir dem Anderen, wenn wir in ihm beständig eine potentielle Virenschleuder fürchten. Die erzwungene soziale Distanz, der Verschluß der natürlichen Mimik im Alltag erzeugt in uns die Wahrnehmung krank zu sein, noch bevor wir es tatsächlich sind, und aus der fatalen Schleife des Selbstrückzuges nicht mehr herauskommen, schon bei den geringsten Symptomen. Die Straße wird zum Klinikflur, der Laden zur Krankenhauskantine, jeder Nachbar zum Hobbyvirologen berufen.
    Versuchen Sie einmal einfach ohne Maske in ein Ladengeschäft zu gehen, fordern Sie andere diskret dazu auf, es Ihnen gleich zu tun. In vielen Fällen werden die Ladenangestellten so tun als ob sie nichts gesehen haben, denn diese nervt der Maulkorberlaß ebenso wie Sie. Fordert man Sie hingegen dazu auf, die Maske aufzuziehen, sollten Sie dem jedoch folgen leisten (um sie um die nächste Regalecke wieder runter zu nehmen). Übertreiben Sie es mit einer Maske die richtig auffällt, etwa einer Schweinskopf-Faschingsmaske, oder einem auf ‚schmutzig’ dekorierten Lumpen voller Essengeklecker, blutroter Farbkleckser; oder indem Sie einen kompletten schrillbunten Bettbezug um den Hals wickeln.

    Welchen Spruch Sie auf Ihrem T-Shirt oder ihrer Gesichtsmaske gedruckt stehen haben, geht Keinen was an – liest aber garantiert Jeder. Nutzen Sie die Neugier der Menschen, indem Sie nonverbal die Systemfrage stellen: cui bono – wem nützt die Corona-Kampagne? Wo sind die objektiven Nachweise darüber, daß der jetzige CoVi wesentlich schlimmer grassiert als die alljährliche Grippe (sämtlich begleitet von zig Corona-Varianten)? Kriegt der Hof-Virologe Drosten von Merkel jetzt jede Menge Institutfördergelder ohne jemals wieder formale Anträge stellen zu müssen? Wer sind eigentlich die Krisengewinnler dieser schöpferischen Zerstörung der Realwirtschaft: die Pharmakonzerne, die Digitalisierungslobby und die Überwachungsstrukturen!

    Wir rücken zamm! Ignorieren Sie die Abstandsregeln. Bilden Sie engsitzende Gruppen, eröffnen Sie einen spontanen Hofflohmarkt, machen Sie draußen Picknick und bilden Tafelrunden im Freien, veranstalten Sie öffentliche Konzertnachmittage und Grillabende, reichen Sie bei Begrüßungen und Abschieden demonstrativ die Hände (mit dem Argument, daß eine medial künstlich hyperventilierte Krisenstimmung ja wohl noch lange keinen kulturellen Stilbruch rechtfertigen würde).
    In den Leitmedien wird zur Hatz auf sog. ‚Maskenverweigerer’ geblasen – asoziale Volksschädlinge, die man künftig in einem Internierungslager konzentrieren sollte. Sollte es gestattet sein, sie auf der Straße unter dem Beifall von Gutmenschen zu verprügeln, gar straflos zu töten, wie man Ungeziefer beseitigt …?
    Die Maskenpflicht ist ein Akt der Entwürdigung des menschlichen Antlitzes. Die Maske ist ein Zeichen der Verächtlichkeit und Verhöhnung, in der Geschichte gehörte sie zu den Schandstrafen (Sklaven mußten sie in Eisen tragen). Das verhüllte Gesicht ist seiner Würde beraubt, es bedeutet Gesichtsverlust. Zum Ausdruck des freien Stolzes des Menschen, dessen Gesicht das Antlitz Gottes selbst ist, gehört die offen unverhüllte Miene.
    Brecht das Joch der Tyrannei, brecht die Maskenpflicht entzwei!

    Warnung vor der Corona-Warn-App!
    Zum biologischen tritt nunmehr ein digitaler Virus in Aktion
    Es handelt sich hierbei um einen sog ‚Bundestrojaner‘, also ein Überwachungsprogramm, das im Hintergrund Ihrer Smartphone/ Tablet-Anwendungen unbemerkt Ihre persönlichen Kontaktdaten und auslesen kann. Darüber hinaus hat die Corona-App potentiell unabgefragten Zugriff auf Positionsdaten und Audio- und Kameraanwendungen. Entgegen der Beteuerungen von offizieller Regierungsseite, kann von Unbedenklichkeit nicht die Rede sein. Wer die Ausnutzung maximaler Effizienz der auf Ihren privaten Endgeräten installierten Algorithmen von Seiten der Software-Entwickler (u.a. SAP) in Abrede stellt, macht sich des Betruges am Bürger schuldig. Das ungehinderte Abgreifen von Privatdaten und Kundenprofilen ist übrigens kein bloßer Begleitnutzen der Digital-Konzerne, sondern von lobbygesteuerten Regierungskreisen so beabsichtigt und in Auftrag gegeben worden.
    Nachdem sich in der Praxis herausgestellt hat, daß die Übermittlung nach dem Datenabgriff nur möglich war, wenn die Corona-App gezielt aufgerufen worden ist, wird dessen Funktion gegenwärtig dahingehend überarbeitet, daß diese auch ohne expliziten Aufruf durch den Nutzer, und bei geschlossenen Smartphonebetrieb dennoch im Hintergrund aktiv auf Horchposten bleibt.
    Damit wurde ein weiterer Schritt in Richtung eines digitalisierten Überwachungsstaates unternommen.

    Wer jetzt noch schläft,
    erwacht im Albtraum
    einer
    totalitären Neuen Weltordnung

    Videobeiträge von Ken Jebsen (Joker, Cops und Quarantäne, sog. ‚Flüstervideos‘), Oliver Janich (telegram-Kanal) über die Bedrohung durch den Verlust freiheitlicher Rechtsstaatlichkeit und Robert Stein (nuoviso) über die Normopathie des massenpsychologischen Ausnahmezustandes

    Recherchehinweis unter: http://www.kla.tv => David Icke über Corona; Kommentare von Oliver Janich, Samuel Eckert und Heiko Schrang zur Corona-Demo in Berlin v. 3. Aug.20:
    Aufdeckung der Medien-Lüge Nr.1: GEZ-Medien melden nur 17 Tsd. Teilnehmer, tatsächlich waren es 1,3 Millionen;
    Medien-Lüge Nr.2: daß Dunja Hayali sei mit Ihrem ZDF-Team angegriffen worden, tatsächlich bewegte sich das ZDF frei und ungehindert unter den Demonstranten und zog enttäuscht vorzeitig wieder ab, da sich die erwarteten ‚Nazibilder‘ einfach nicht bestätigen wollten;
    Medien-Lüge Nr. 3: GEZ-Medien melden die Demo-Beendigung am frühen Nachmittag, tatsächlich dauerte sie noch mehrere Stunden mit Genehmigung weiter an;
    Medien-Lüge Nr. 4: es wurde verschwiegen, daß die Polizei die Anlieferung von Trinkwasser für die Anwesenden unterbunden hatte, mit dem Kalkül, daß die Teilnehmer wegen der großen Hitze ohne Getränke vorzeitig aufgeben würden (Abtransport von Hitzschlagopfern)

    Schließt Euch JETZT mit an, und entscheidet selbst mit, wie wir künftig leben wollen!

  17. Franz Sternbald
    September 15, 2020 um 10:21 am

    Me, Myself and I – von der Trance-formation des Ich

    Buch-Neuerscheinung:

    „Ausgesetzt zur Existenz“ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

    {Das Buch zum Virus, ohne ihn ein einziges Mal zu benennen …denn es geht um die Klärung der Frage, wo bleiben Du und Ich bei dem, was danach kommt}

    Wenn Sie nichts vermissen, bedeutet das noch nicht, daß Sie nichts verloren haben.
    Erfahren Sie nun, was Ihnen durch den gegenwärtigen Umbau unserer Lebenswirklichkeit abhanden gekommen sein wird, wenn die Transformation der gesellschaftlichen Ordnung, sowie der politischen und wirtschaftlichen Willensbildung, zu ihrer Vollendung gelangt sein wird.
    Die Ausrufung einer globalen Pandemie ist die Klimax in einem Stück, das uns Alle zu einem digital-orchestrierten Panik-Schwarmbewußtsein zusammenscheuchen soll.
    An dem Drehbuch haben Sie und Ich mitschreiben dürfen, indem wir uns stillschweigend in unsere darin vorgesehene Rolle gefügt haben, Als Medien-Rezipienten und Steigbügelhalter für die Umsetzung einer global-politischen Agenda; indem wir uns über unsere Individualität eine Maske (persona) streifen lassen, um den Part des reibungslos verwertbaren Produzenten und Verbraucher, des Kunden und Patienten, zu spielen. Und so werden wir durch die Inszenierung getrieben, vor wechselnden Kulissen von Lügengebäuden und falschen Flaggen.
    Wir werden aber zum Ende hin bei keiner Instanz mit der Klage über unser Lebensschicksal durchkommen, wenn es dereinst heißt: Es geschah nach Deinem Willen!

    Was aber war unser Ich, bevor wir es uns abkaufen ließen, um zum Personaldarsteller zu werden?

    Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.
    Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.
    Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung der Subjekthaftigkeit gegen die Zudringlichkeit der Verobjektivierung.
    Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die funktionale Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.

    Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihr Ego zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!
    „ Was soll nicht alles meine Sache sein …..,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “

    Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

    aber …

    Wer ist eigentlich ICH?
    Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitmierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines
    unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität <J.J. Rousseau, Bekenntnisse>

    Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?
    In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlicheit seines individuellen Daseins?
    Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,
    auf dem Weg von Mir zu Dir

    Von nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen

    *

    Ausgesetzt zur Existenz – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Franz Sternbald

    • No_NWO
      September 15, 2020 um 11:09 am

      Gut, einen solchen Versuch zu unternehmen. Philosophie vermag, die sich mit dem Menschsein stellenden Fragen exakt zu formulieren und so zugleich die Grenzen verstandesmäßiger Erkenntnis anzugeben. Die Antworten liegen jenseits dieser Grenze im Reich des Spirituellen. Sich dessen klar bewußt, hat manch einer jenes Reich betreten, in dem das Ich mutterseelenallein vor dem Alles steht. Und nun sich erst mit ihm verbinden kann. Wie dies Carlos Castaneda, Don Juan Matus, Martinus oder ein Rudolf Steiner unternommen haben.

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