About

Ich schreibe Artikel, die sich mit uns Menschen befassen. Es geht also um Philosophisches, Ethisches und Gesellschaftliches. Vielleicht hilft es, die Welt ein wenig zum Besseren zu bewegen.

Ich weiß, dass ich als ausgebildeter Physiker, der sich nun länger die Zeit mit technischem Geschäftsprozess- und Informationsmanagement vertrieben hat und nicht politisch aktiv ist, vermutlich weniger bewegen kann. Aber ich finde doch bei meinen täglichen Arbeiten und nächtlichen Lektüren sehr schöne Geschichten, Anekdoten, Besinnliches als auch Nachdenkliches, was ich in meinen Posts verarbeiten werde.

Die Beiträge sollen dazu dienen, die Welt auch mal anders zu denken und dabei vielleicht neue Erfahrungen zu machen. Mein Vater folgte schon dem Motto: »Leben und leben lassen«. Ich wünsche daher den Lesern so viel Spaß sie mögen oder auch nicht.

Nachtrag vom 10.04.2012: 

Dieses Video von Jiddu Krishnamurti, der über eine nötige Revolution im Bewusstsein der Menschheit spricht, trifft meine Motivation hier aktiv zu sein, recht gut:

Nachtrag vom 19.10.2014:

Es gibt inzwischen ein Video, das fast wie eine Zusammenfassung der inzwischen über 1.100 Artikel auf diesem Blog ist, und damit das, was wir hier inzwischen intensiv über die Faszination Mensch diskutierten, ausdrückt:

Nachtrag vom 08.05.2012:

Ich bin keine Gefahr, nur weil ich nicht käuflich bin.

Ich bin kein Lebenskünstler, nur weil ich keine Angst vor der Zukunft habe.

Ich bin nicht unverschämt, nur weil ich sage, was ich denke.

Ich bin kein hoffnungsloser Träumer nur weil ich mehr Träume habe, als die Realität kaputt macht.

Ich bin nicht arrogant, nur weil ich manche Leute nicht mag.

Ich bin nicht ignorant, nur weil mir manches egal ist.

Ich bin nicht ängstlich, nur weil ich mich um andere Menschen sorge.

Ich bin nicht anders, nur weil ich manches alleine mache.

Ich bin nicht verschlossen, weil ich nicht jedem alles erzähle.

Ich bin nicht leichtgläubig, nur weil ich an Engel glaube.

Ich bin nicht naiv, nur weil ich anderen immer wieder vertraue.

Ich bin nicht verrückt, nur weil ich im Regen tanze.

Ich bin nicht feige, nur weil ich gegen Gewalt bin.

Ich bin kein Fantast, nur weil ich an die große Liebe glaube.

Ich bin nur einer von vielen, die auf dem Weg des Herzens unterwegs sind.

(Yasemin-Prinzip)

  1. federleichtes
    Oktober 28, 2012 um 11:47 pm

    Rasant über die 300.000 – herzlichen Glückwunsch, lieber Martin.

    Susanne und Wolfgang

    • Oktober 28, 2012 um 11:54 pm

      Danke für die Blumen bzw. das schöne Bild dafür🙂
      Ohne Dich und Euch wäre er nicht dahin gekommen …

      • federleichtes
        Oktober 29, 2012 um 3:21 pm

        Das sehe ich differenzierter (hoffentlich hat das nichts mit Intelligenz zu tun).
        Es ist DEIN Blog, es sind DEINE Themen eingebettet in DEINE Ansprüche an eine Miteinander-Kultur, und DEINE Arbeit. DU vereinst hier Energie und Informatiionen (Zeit?) und schaffst ein Feld (Raum?), auf dem Gedeihen möglich ist.
        Gleich, wer Du sonst noch bist, entsprichst Du dem, was hier REAL werden konnte: Viele Menschen können sich vielschichtig informieren, damit klarer sehen und entscheiden.

        Wolfgang

  2. Oktober 29, 2012 um 2:39 am

    Ja, einen herzlichen Glückwunsch auch von mir!

    Gruß
    Manfred

  3. Dezember 31, 2012 um 2:44 pm

    Hallo!

    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch und viel Spaß beim Feiern – denn, dass wir feiern können, gehört eben auch zum Faszinosum Mensch, nicht wahr!?😉

    Auf ein Wiedersehen im neuen Jahr 2013! Immer weiter so mit diesem Blog!

  4. federleichtes
    Februar 27, 2013 um 11:00 pm

    Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von allen Kommentaren, die in irgendeiner Weise Menschen verachtende Aussagen machen.
    Ebenso von allen Kommentaren, die Gewalt als Lösung für Konflikte darstellen.
    Ebenso von allen Kommentaren, die Ideologien verherrlichen.
    Ebenso von allen Kommentaren, die Menschen unter Generalverdacht wegen Beteiligung an Verschwörungen stellen.
    Ebenso von allen Kommentaren, die in irgendeiner Weise die Würde des Menschen verletzen und sich in diskriminierender Weise gegen die Lebensleistungen von Menschen wenden.
    Ebenso von allen Kommentaren, die Hass predigen und Gewalt schüren.

    Meine Arbeit für diesen Blog wird sich durch diese Erklärung nicht verändern.

    Wolfgang Jensen

    • Februar 28, 2013 um 7:14 pm

      Lieber Wolfgang,
      vielen Dank für diese wichtige Darstellung, der ich mich herzlich anschließen möchte.
      Martin

      • federleichtes
        März 3, 2013 um 3:02 pm

        Gefühlt hatte ich auch für Dich gesprochen.

        Ich möchte einen Gedanken formulieren zur Sterne-Bewertung Deiner Themen. In den letzten Tage war das Gering-Bewerten auffällig, und ich fragte mich: Was erwarten die Leser nur. Warum spüren sie das Anliegen nicht, eine bessere Welt mit-erschaffen zu wollen?

        Ich sage es mal so: Ich würde auf keinem Blog lesen, wenn ich die Themen gering schätze.
        Aber hier tun es offensichtlich nicht gerade wenige Menschen, sich immer wieder mit Themen zu beschäftigen, die ihnen im Grunde ein rotes Tuch sind.

        Insofern bewerte ich das Gering-Bewerten als sehr erfreulich. Weil damit auch sich der Mut ausdrückt, an – wenn auch unangenehmen – Themen der menschlichen und gesellschaftlichen Entwicklung dran zu bleiben UND – zumindest wortlos – dazu Stellung zu beziehen.

        Das Verhalten der „Dranbleiber“ zu würdigen halte ich für wichtig – und tue es hiermit

        Wolfgang

  5. maretina
    März 3, 2013 um 4:44 pm

    Allerdings ist mir schon länger die Frage warum Du lieber Martin, die Sternebewertung und die Daumen in den Blog integriert hast. Wäre es vllt. für Manchen oder sogar Viele leichter sich zu äußern, hätten sie nicht zumindest ambivalente Gefühle auf Grund einer evtl. zu erwartenden Bewertung? Mich stört die Negativwertung insofern, dass ich lieber Gesichtspunkte oder andere Perspektiven kennen lernen würde, die zu so einer Wertung führen.
    Nur mal so ein Gedanke am Rande.
    Liebe Grüße Martina

    • März 3, 2013 um 4:47 pm

      Liebe Martina,
      ich hatte ja schon einige Male nachgefragt, was wir mit diesen Daumen machen. Ich denke, dass es nun an der Zeit ist, dass ich sie entferne. Eine Bewertung ist zu dem achtvoller, wenn sie in Worte gefasst wird. Also Danke für den letzten Anstubser.
      Herzlich Martin

      • maretina
        März 3, 2013 um 5:19 pm

        Ja lieber Martin, gerne doch, Deine diesbezüglichen Fragen scheine ich allerdings überlesen zu haben, nun sei dem wie ihm sei😉 Einen schönen Sonntag wünsch ich Dir noch.
        Liebe Grüße
        Martina

  6. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 5:50 pm

    Meine Daumen sind Grün!

    Ich buddle, grabe, wühle
    in weichem Erdreich.
    Ich arbeite in meinem Garten.
    Meine Hände bieten den Beweis…
    Sie sind gezeichnet von schwarzer,
    von nahezu noch frostfrischer Erde…
    aber meine Daumen…
    die sind gruen…
    So soll es auch sein…
    Ich entferne Unkraut…
    Ich bereite liebevoll meine Beete
    in Erwartung des Frühlings,
    und neuen Lebens…
    Alle Mühe lohnt sich…
    Alle sind erfreut…aber erst…
    wenn wohlduftende Blumen
    in all ihrer Pracht und Herrlichkeit
    wieder sprießen und blühn.

    Gerhard A. Fürst
    3.3.2013

    • federleichtes
      März 3, 2013 um 6:22 pm

      Ja, lieber Gerhard Fürst, Ihre Daumen sind grün.
      Vielleicht kommt der Frühling nur noch, um gerade diese Daumen zu begrüßen. Was wissen wir schon viel mehr, als dass ein ungetrübtes Wohl-Wollen vieler aufrechter Menschen die Welt durch die Zeiten begleitet. „Erfogreich“, spricht der Frühling.

      Ihr
      Wolfgang Jensen

      PS.
      Besonders Giersch und Vogelmiere sind sehr schmackhafte „Unkräuter“.

  7. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 6:33 pm

    Besten Dank, lieber Wolfgang Jensen, fuer die lieben Grussworte!
    Eine etwas erweiterte Version ist mir bereits gelungen…
    und in Vorfreude und Errwartung des Fruehlings
    haben die alle die den Winter hier verharrenden Voegel
    schon sehr froh und froehlich gesungen!
    Die Sonne scheint…es wird schon viel waermer…
    Man ist dankbar und froh…
    Gruss, Gerhard

  8. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 6:59 pm

    Kann ich die korrigierte Versions noch nachsenden…und die etwas fehlerhafte
    dadurch ersetzen lassen???…:-)

    • federleichtes
      März 3, 2013 um 7:12 pm

      Ich hatte hier – ohne Absprache mit Martin – das Korrigieren kleiner Tippfehler übernommen und dann Ihre Hinweise darauf gelöscht. Das klappte bisher und wird auch weiter klappen. Also, nur zu, einfach das Neue schicken.

      Gruß
      Wolfgang

  9. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 7:15 pm

    Besten Dank, lieber Wolfgang!..:-)

    Hier ist die korrgierte Versions:

    Meine Daumen sind Grün!

    Ich buddle, grabe, wühle
    erwartunsvoll, hoffnungsvoll
    in weichem Erdreich.
    Ich arbeite in meinem Garten.
    Meine Hände bieten den Beweis…
    Sie sind gezeichnet
    von schwarzer, feuchter,
    nahezu noch frostfrischer Erde…
    aber meine Daumen…
    die sind grün…
    So soll es auch sein…
    Ich entferne “Unkraut”…
    Ich bereite liebevoll meine Beete
    in Erwartung des Frühlings,
    und neuen Lebens…
    Alle Mühe lohnt sich…
    Alle sind erfreut…aber erst…
    wenn wohlduftende Blumen
    in all ihrer Pracht und Herrlichkeit
    wieder sprießen und blühn…
    wenn uns die Sonne wieder erwärmt,
    wenn feiner Regen die Natur begießt,
    wenn linde Frühlingswinde wehn,
    wenn die letzen Reste
    eisiger Anzeichen eines
    vergangenen, sehr kaltenWinters
    endlich geschmolzen sind…
    Wenn Scharen von Wandervögeln
    wieder frohlockend singen,
    und ihre schönen Lieder
    voller Lebenslust erklingen…
    dann sind wir glücklich, zufrieden.
    So war es auch wohl sehr sinnvoll,
    sehr wohlwollend
    und dauerhaft beschieden.
    Ich bin froh und dankbar,
    denn meine Daumen sind grün.
    Die Natur is wieder erwacht,
    von Frühling umgeben.
    liebevoll umarmt, warm umhüllt
    und herzlich begrüßt!
    Der Sternenhimmel glizzert,
    erstrahlt und glänzt wie poliert
    und sauber geputzt
    in warmer Frühlingsnacht.
    Die Sonne erweckt wieder jeden neuen Tag.
    Es wird eine Farbenpracht sein.
    Ich bin schon voll der Freude
    und in froher Erwartung,
    wenn meine Blumen
    wieder blühn.

    Gerhard A. Fürst
    3.3.2013

    • federleichtes
      März 3, 2013 um 9:24 pm

      Es gab hier einen (Ball aufgefangen) von Dir, lieber Gerhard, der mich tiefer als ich es gewohnt bin berührte. Da kam SEHR VIEL Lebendigkeit von Dir rüber, so unmittelbar. Dasselbe geschah bei Deinen „Grünen Daumen“. Wau (oder wow), doch erhebende Momente, dem Zeitlosen und Unräumlichen begegnen zu dürfen – Momente In einer Realität zu verweilen, die für die meisten Menschen unspürbar bleibt. Martin sagte vielleicht, vielleicht gibt es ja ein Morphogenetisches Feld. Natürlich gibt es das. Wäre wohl ein Trauerspiel für eine Schöpfungsmacht, wenn sie sich um jede notwendige Verbindung kümmern müsste.

      Ich weiß nicht, ob man einem Wesen für seine Qualitäten danken kann. Einem Menschen, der das Wort „Wandervögel“ kennt, ganz sicher:

      Gerhard, Du bist einfach wunderbar.

      Hertzliche Grüße an Sich und Euch, auch von Susanne.

      Wolfgang

      • März 3, 2013 um 10:29 pm

        Lieber Wolfgang,
        ich hatte heute wieder so ein Gespräch, das hinter den Spiegel blicken ließ. Und hier kommt eine weiteres Modell von Jemandem, der u.a. viel in der Natur ist und spüren kann, ob ein Baum gesund oder krank ist:
        Neben dem Denken und Fühlen, das auf den Erfahrungen, also Programmierungen in der materiellen Welt, beruht, gäbe es noch ein „Empfinden“, sprich die Intuition, die zusätzlich aus dem Mitgebrachten schöpft.
        Menschen, die absolut friedlich sind, also sich in der Liebe befinden, würden von Tieren so auch „empfunden“ werden können. Solche Menschen mögen absolut keine Lügen, sind also authentisch.
        Gutes Nächtle.
        Martin

  10. Gerhard A. Fuerst
    März 3, 2013 um 9:45 pm

    Oh, das ist sehr lieb und herzlich ausgedrueckt!
    Ich bin wohl erstaunt, aber auch entzueckt!
    Ja, so ein „Wandervogel,“ das bin ich wohl auch selbst.
    Schon in fruehen Jahren zog es mich hinaus in die weite Welt.
    Das Wandern war fast fuer mich erfunden.
    und kam mir immer vor wie fuer mich bestellt.
    Ich war einst aber auch mal ein Pfadfinder,
    und so habe ich den Pfad in die Heimat
    immer wieder sehr leicht gefunden!
    Immer wieder zieht es mich dorthin.
    Unter vielen Freunden und in meiner Familie
    fuehle ich immer willkommen und nie allein…
    Schon wie der gute Goethe einst sagte,
    als er bei einem Osterspaziergang
    den eiskalten Winter verjagte:
    „Hier bin Mensch, hier kann ich sein!“
    Die Wanderlust steckt noch tief in mir.
    Ich reise gern, ich reise viel.
    Ich hoffe man kann dies auch
    in meinen vielen Versen erkennen.
    Ich liebe die Poeterei,
    will mich aber nicht ein Meisterpoet,
    sondern nur ganz einfachen
    einen passionierten Wortschmied nennen!
    Gruss, Gerhard

  11. September 30, 2013 um 11:14 pm

    Vielen Dank, dass Sie mich auf Ihre Seite gestoßen haben. Ich kann hier vieles wiederfinden, was mich bewegt und noch viel mehr. Es gibt eine Menge Bewegung im System. Und die Bewegung scheint zu wachsen. Das ist sehr beruhigend🙂.

  12. federleichtes
    August 18, 2014 um 1:20 am

    Du, lieber Martin, schriebst mir am 3. März letzten Jahres etwas zur Authentizität – ich schreibe Dir heute einen Satz von einem authentischen Autoren:

    Entferne mich bitte aus der Liste derselben.

    Danke, undh herzliche Grüße an Dich von

    Wolfgang

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