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Ist Deutsch die Wurzel aller Sprachen?

November 25, 2017 54 Kommentare

Ich habe mich gefreut, mal wieder Post zum Thema Sprache zu bekommen. Beim Stöbern durch meine Artikel fand ich eine Zusammenfassung, die ich gleich nochmals wiederholen möchte:

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesazeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Inzwischen ist Mario Praß mit seiner Vermutung, dass unsere Sprachen durch unsere Herrschenden durch einfache Eingriffe wie Buchstabenverdrehung, -tausch, auslassung und -hinzufügung konstruiert wurden (hier)  hinzugekommen. Darauf folgten einige Artikeln von Alexander Wiener, die Anzeichen dafür aufzeigten, dass Ungarisch die Ursprache sein könnte (ab hier).

Logo von Deutonia

Nun hat sich Andreas Lang bei mir gemeldet und mich ziemlich neugierig gemacht. Nach eigenen Angaben hat er sich über 5 Jahre jeweils den ganzen Tag damit beschäftigt nachzuweisen, dass Deutsch ein von sehr intelligenten Wesen (nicht Homo Sapiens, aber auch keine Außerirdischen) konstruierte Sprache ist, von der über die Zeit alle anderen Sprachen durch die von Mario Praß beschriebenen Mechanismen abgeleitet sind, nur dass hier keine Herrscher am Werk gewesen seien, sondern diese Änderung zufällig passierten. Ich hatte Herrn Lang auf die Videos von Mario aufmerksam gemacht, als auch auf die Artikel über die Analysen der ungarischen Sprache. Die Analyseergebnisse hat er dann auch gleich auf seiner Web-Seite Deutonia veröffentlicht (unter Neues). Gerade die Spiegeldeutung von Herrn Praß stellte sich durch Herrn Lang´s Überprüfung „nachweislich“ als NICHT korrekt heraus. Ansonsten hätte er vieles richtig erkannt.

Herr Lang hatte mir auch erlaubt, seine Antwort an mich hier zu veröffentlichen: Weiterlesen …

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Gab es eine Ursprache? Und wenn ja, wer hat sie so aufgemischt?

Februar 13, 2016 148 Kommentare

Nach all diesen erstaunlichen Bildern und unwiderlegbaren Beweisen in diesem Artikel bleibt nur noch eine Erkenntnis übrig, ob man sie nun mag oder nicht: unsere gesamte Geschichte, alle unsere Religionen und Ideologien sind eine einzige F ä l s c h u n g, ein gewaltiges Verderbnis. Wer hilft, dies zu ändern, damit die Menschheit überlebt?
Erhard Landmann

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesa zeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Nun möchte ich Euch weiter auf dieser Reise durch unsere Sprachen mitnehmen und Euch den folgenden Vortrag zum Draufrumdenken empfehlen. Mario Prass mag man in seiner Art, ständig das „SIE“ so zu betonen, wenn es jene Unbekannte geht, die alle unsere Sprachen manipuliert haben. In dem ersten Teil seines Vortrags zeigt er auf, wie durch Doppelungen, Spiegelungen und Streichungen von Buchstaben, deutsche Begriffe in anderen Sprachen wieder zu erkennen sind. Da kann man sicher auch von Zufällen sprechen. Denkanstößig sind seine Fundstellen allemal. In seinem zweiten Teil untermauert er seine These, dass Jesus im deutschsprachigen Raum unterwegs gewesen sei und hier lehrte, dass Maria die Gottesmutter sei, dass es Johannes den Teufer nicht gegeben habe sondern er durch Spiegelung von Maria Magdalena erschaffen wurde. Interessant an seiner Darstellung ist die Unterfütterung sowohl durch Bilder alter Meister als auch Sprachanalysen.

Sein Fazit ist, dass es eine große Geschichtsfälschung inklusive groß angelegter Spracherzeugung gegeben habe, die ja laut Bibel dazu führen sollte, dass die Menschen einander nicht mehr verstehen sollten. Unsere heutige Muttersprache Deutsch ist inzwischen deutlich weit entfernt von der Ursprache. Wie so mancher inzwischen meint, sei das Althochdeutsch als auch das Aramäisch sehr dicht dran.

Was die These der großen Geschichtsfälschung angeht, so möchte ich auch nochmals auf die Artikelserie von Zachar verweisen, der dazu eine Reihe von Fakten auf den Tisch legte (siehe).

Aber am besten macht Ihr Euch wie immer selbst ein Bild von den Thesen des Mario Prass

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Eine SchachmattErklärung an die Regierenden

Freeman Joe Kreissl

Freeman Joe Kreissl

Liebes sprachbegabte verständige Wesen auf der Suche nach Freiheit, alles Recht ist Fiktion. Das ist eine nicht zu leugnende Tatsache – auch für das Rechtssystem selbst. Wer das als Jurist negiert, sollte über seine ‚Zulassung‘ nachdenken oder diese in Frage gestellt bekommen. Ganz ernsthaft. Wir befinden uns in einer Zeit des offensichtlichen globalen Wahnsinns. Die Welt liegt in Flammen und schwimmt in Blut. Überall Krieg, Elend, Armut, Krise, Neid, Gier, Angst, Schuld, Terror, Zwang,… Und der Mensch klammert sich an ein System, das – da es sich nicht am Guten und am Gewissen ausrichtet – alleine schon ‚karmisch‘ dem Untergang geweiht ist. (Joe Kreissl)

Dass es mit der Freiheit des Einzelnen nicht so einfach ist, ließ sich aus dem Text des Buches „Die Freiheit leben“ von Frithjof Bergmann schon erkennen. Manche meinen, dass die Deutschen nicht frei seien, da sie seit 1949 in einer Staatssimulation namens BRD stecken, die auf dem Gebiet des noch nicht untergegangenen Deutschen Reiches von den Siegern als Wirtschaftsverwaltung eingerichtet wurde. Daher seien im Grundgesetz passende Artikel eingebaut, dass die Mitglieder dieses Rechtsstaates sich befreien könnten, in dem sie sich Entnazifizieren (Stichwort GG § 116, § 146) und sich so die echte deutsche Staatsbürgerschaft beschafften. Wer hierzu mehr wissen möchte, Sven Möbius hat das in seinem Artikel Was bedeutet das Wort ’deutsch’? vertieft. Mir will allerdings zunehmend scheinen, dass auch dieser Schritt nicht in die „wahre“ Freiheit des Einzelnen führen wird, steckt er doch noch immer mitten in einem System, das ihn an Pflichten kettet und wo er auf Grund inzwischen vorhandenem Rechtsbankrott (Erklärung siehe unten), seine vermeintlichen Rechte nicht mehr verteidigt erhält. Wir müssen hier nur auf das aktuelle diktatorische Gebaren der EU-Institutionen als auch unsere eigene Regierung betrachten.

Ich beobachte die Ideen der Freeman-Bewegung schon seit einiger Zeit. Nun fand ich einen Artikel von Joe Kreissl, in dem er versucht, die Begriffe, die wir tagtäglich eher unreflektiert benutzen, entsprechend auf den Grund zu gehen. Interessant ist dabei seine Interpretation von Freiheit, denn er sieht das Mitglied in einem Rechtsstaat als eher unfrei. Aber lest selbst:

Eine SchachmattErklärung an die Regierenden – juristischer Aufsatz von Joe Kreissl (Quelle)

Viele Menschen sehen sich zur Zeit mit der Tatsache konfrontiert, dass sie einerseits zwar ihrerseits als ‚Mensch’ wahrgenommen werden wollen und dies auch in allen Facetten kommunizieren, das ‚System‘ aber immer nur die juristische Fiktion der ‚Person’ sieht, und andererseits der ‚Systembedienstete‘ meistens kaum bis gar nicht versteht, was der Mensch vor ihm nun eigentlich damit meint und ihn vielleicht sogar in die fatale Mühle der Zwangspsychiatrie, bzw. Sachwalterschaft oder sonstiger ‚Zwangsmaßnahmen’ zu zwingen versucht. Immerhin „leben wir ja hier in einem Rechtsstaat und es gibt Gesetze und überhaupt man kann ja eh auswandern und man braucht ja nur bei der nächsten Wahl was zu ändern, und da kann man leider auch nichts machen, das ist halt so, entweder Sie bezahlen das oder ich muss Sie leider, und … usw.“

Deshalb fasse ich hier in – zumindest beabsichtigter – juristischer Klarheit kurz zusammen, warum meines Erachtens und meiner ‚rechtswissenschaftlichen‘ Schlussfolgerung nach das ‚System‘, der ‚Rechtsstaat‘, die ‚Republik‘, der ‚Bund‘, oder wer oder was auch immer NICHT zuständig sind für die Durchsetzung oder Verwirklichung allfälliger ‚staatlicher’ Statuten, Normen, Regeln, etc. des so genannten ‚positiven Rechts‘ gegen Menschen, welche sich dem Staat gegenüber als geistig-sittliche Wesen zu erkennen geben. Ich bediene mich hierfür der juristischen Wort-Definitionen aus dem Weiterlesen …

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Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann

Oktober 18, 2014 54 Kommentare

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes
noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen.
Die Zeit dafür ist reif.
terramesa (Hypercommunication)

Ich liebe dieses Internet, finden sich doch die Mosaik-Steinchen fast wie von allein zusammen. terramesa hinterließ in einem Kommentar zum Artikel Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut einen Link zu dem nachfolgenden Text, der passender kaum sein konnte. Wir begegnen hier in der Analyse unserer deutschen Sprache (wir erinnern uns an die Arbeiten der Herren Möbius und Landmann) wieder den Anunakis, und erhalten einen Hinweis darauf, was die Christianisierung mit Blick auf den Ari-AN-ischen Glauben in Wahrheit gewesen ist. Vielen Dank an die AutorIn terramesa, die den Artikel ebenfalls unter eine Creative Common Lizenz gestellt hat, und nun lest aber selbst:

Andenken an AN und ANU und Ansichten

Zum Andenken an AN und ANU und meine Antwort auf mir wesentliche Fragen, wann der Anfang der sogenannte Christianisierung war und der Arianische Glauben zunehmend auch mit Gewalt verdrängt wurde.

Dies wird ein Ausflug in Mythen, verschwiegene Menschheitsgeschichte, und was in der Sprache davon noch erhalten ist. Schwerpunkt ist die Deutsche Sprache, meine Muttersprache, wo ich noch viele Anzeichen an einen chaldäisch, sumerischen Ursprung finde. Ich frage mich auch wie viel von dem sogenannten babylonischen Informationskrieg verwertbar ist, zumal ich immer stärker den chaldäischen Anfang im Norden Europas, Nord- und Ostsee vermute.

Wer mag, schaut sich ein kurzes Video zur Einstimmung an.

Einführung – AN in Worten

Im Deutschen stellt das Wort Ahnen (Vorfahren) immernoch eine Verbindung zu jenem himmlischen Götterpaar AN und ANU her.

Wenn ich nun weitere Wortbeispiele bringe, auch auf Ana.gramme abgeklopft, spüre ich darin einen Bezug zu AN – behaltet also diese Silben An / na im Sinn, ich hebe „An“ und „na“ hervor.

Eine Nation, „na“ wie Name oder Nabel, ist in der ersten Silbe Anagramm zu „An“ und hat auch in der Kunstsprache (siehe Priestersprache, Hochsprache) Latein (nasci) direkten Bezug zur Geburt auf Erden mit himmlischem (AN) Ursprung. Weiterlesen …

Noch eine versteckte Botschaft in Goethes ’Faust’ …

Johann Wolfgang von Goethe (Foto:Wikipedia – Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828)

Der Spachforscher Sven Möbius, den ich schon einige Male zu Wort kommen ließ, hat einen neuen Beitrag auf der alternativen Netzwerkplattform informisten.de veröffentlicht, der zum Schmunzeln und Grübeln einlädt. Dass Goethe in seinen Werken Faust-dicke Botschaften hinterließ, ist kein Geheimnis (siehe z.B.: Friedrich Schillers Tod: Sensationelle Entdeckung bestätigt den Mordverdacht). Sven fand nun eine weniger brisante Botschaft, aber dennoch eine, die auch als Mahnung an den angehenden Wissenschaftler gericht ist, so seine neue Interpretation, aber lest selbst:

Die versteckte Botschaft in Goethes ’Faust’ …

Als ich mich mit Goethes ‚Faust‘ beschäftigte, fiel mir auf, dass er in einer Szene seines Stückes den Teufel (Mephistopheles) in die Rolle des Gelehrten schlüpfen ließ. In dieser Rolle schrieb Mephistopheles, als Faust verkleidet, einem Schüler, der auf der Suche nach einem Meister war, folgenden Rat in sein Stammbuch:
„Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.“

Diese Stelle machte mich sehr stutzig und ich fragte mich, wie ein Volksdichter dazu kam, in seinem Werk lateinische Worte zu gebrauchen, obwohl das Volk überhaupt kein Latein verstand. Und das noch an einer solch wichtigen Stelle, an der einem Schüler ein Rat in sein Stammbuch geschrieben wurde. Was für ein Rat?

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Was die Bibel „auch“ über die Schöpfer der Menschheit erzählen könnte …

September 20, 2014 20 Kommentare

Ich bin mir nicht mehr sicher, wer es war, der hier darauf hinwies, dass eine wichtige Ursilbe unserer Sprache das OD bzw. OT ist. Im Althochdeutschen ist es zu finden in G-od, V-od-er, M-od-er, Br-od-der, D-od-er und vielen anderen Fluss und Ortsbezeichnungen. Der Kommentator fühte es darauf zurück, dass es aus dem Laut der Verzückung entstanden sei. Man kann das aber auch anders anschauen.

Ich hatte vor fast zwei Jahren einen Artikel über die alternativen Übersetzungen der ägyptischen und mayanische Hieroglyphen gepostet. Es drehte sich um das Buch Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften von Erhard Landmann und einem Video mit einem Vortrag darüber. Aufgreifen möchte ich dieses Mal eines seiner weiteren Schriften, worin im Intro das OD/OT aufgegriffen wird, und es lässt mal wieder staunen:

Es war einer jener Tage, wo man mit aller Macht noch einmal auf die Wahrheiten gestoßen wird, die man schon seit längerer Zeit erforscht hat, um sie noch klarer und unauslöschlicher im Gedächtnis zu behalten und dazu aufgefordert wird, sie an die Öffentlichkeit weiterzugeben. Ich suchte in einem meiner Bücherschränke eine kleine Broschüre und als ich sie gefunden hatte, lag darüber ein Stapel von Notizen, die ich vor vielen,vielen Jahren, ganz am Anfang meiner Beschäftigung mit den Mayasprachen, auf geschrieben hatte. Damals, als ich noch nichts von der Herkunft der Menschheitsahnen aus dem All und der Galaxie Od, Ot, wußte.

Aus einem der Wörterbücher, die ich damals aus der Bibliothek des Frobenius-Institutes in Frankfurt am Main ausgeliehen hatte (leider hatte ich nicht dazugeschrieben, aus welchem), hatte ich Mayawörter und ihre angebliche Bedeutung herausgeschrieben und jetzt las ich: Synagoge = Genotzogita. „Gen Ot zogi ta“ – „Gegen (die Galaxie ) Ot zogen da“. Und dies sollte angeblich Synagoge bedeuten. Gleichzeitig fielen mir noch zwei Bücher mit Kopien von altägyptischen Papyri in die Hände, die ich vor Jahren erworben hatte, aber nie die Zeit gefunden hatte, mich mit ihnen zu beschäftigen. (Ich werde darauf weiter unten noch eingehen.).

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kosmische Betrachtung … kriminell organisierter Ressourcen-Diebe

September 8, 2014 68 Kommentare

Ich möchte nochmals einen Artikel von Sven Möbius bringen, da er unsere Betrachtungen, was hier auf Erden schief läuft, unter einem kosmischen Prinzip diskutiert und damit eine weitere Idee beisteuert:

Organismus

Organismus

Der Organismus und seine Heilung

Betrachten wir die Gesamtheit aller Menschen auf der Erde aus kosmischer Sicht, so stellen wir fest, dass die Menschheit ein Organismus ist — sie betreibt eine globale Wirtschaft und ist informell global vernetzt. Wenn wir näher hinsehen, erkennen wir weitere globale Abhängigkeiten: die natürlichen Rohstoffe, die Verkehrssysteme und das Handelssystem. Einem einzelnen Menschen ist es faktisch nicht möglich, sich diesen organismischen Strukturen vollkommen zu entziehen.

Betrachten wir die Menschheit aus der Sicht des ‚Human Design Systems‘, dann erkennen wir die energetische Abhängigkeit unter den Menschen. Der einzelne Mensch schafft sich deshalb ein Umfeld von Mitmenschen, die mit ihm arbeitsteilig agieren — z. B.: Familie, Arbeitsstelle, Verein … Die Menschen bilden eine Zelle gemeinsamer Zielstellung — z. B.: Kindererziehung, Erwerbsarbeit, Interessenvertretung …

Jede Zelle schließt sich einem übergeordneten Organ an, das sie fördert — z. B.: Weiterlesen …

Das alte Testament richtig(?) übersetzt – von Elohim, den Deutschen und den Juden …

September 7, 2014 77 Kommentare

Der Sprachforscher und Autor Sven Möbius hat einen weiteren Artikel zur neuen Übersetzung des alten Testaments auf Basis des Althochdeutschen veröffentlicht. Darin kommt er auf das Urvolk und seine Ur-Sprache zu sprechen, aber lest selbst:

Baum_WurzelVon Deutschen und Juden

Interessant ist, dass im gesamten Alten Testament nicht ein einziges mal das Wort ‚Gott‘ vorkommt — auch nicht als ‚koot, kot, got, god‘ oder ähnliches. Vielmehr steht an den Stellen, wo wir heute das Wort ‚Gott‘ lesen, zweifelsfrei das hebräische Wort אֱלֹהִים (= elohiim), oder im allgemeinen Sprachgebrauch auch ‚Elohim‘ — im Beitrag ’Was das Alte Testament verborgen hält’ wurde schon darauf hingewiesen. Doch an dieser Stelle will ich näher auf die Silbe ‚im‘ eingehen. Im Hebräischen enthält sie eine grammatikalische Bedeutung — das ‚im‘ am Ende eines Wortes steht nämlich für die personale Mehrzahl (Plural) und bezieht sich auf die Gesamtwort-Bedeutung. Die Silbe ‚e‘ bedeutet ‚ewig‘ — und in Verbindung mit ‚im‘ bedeutet sie ‚die Ewigen‘. Die Silbe ‚lo‘ steht für ‚lohen‘. Wir kennen dieses Wort heute nicht mehr — es bedeutet soviel wie ‚durch ein Loch feuern‘. Unsere Ahnen verwendeten die Sprache eher kosmisch und deuteten auf das scheinbare Loch im ‚Himmel‘, durch dass sie ‚hi‘ = ‚her‘ reisten. Die Bedeutung von ‚e-lo-hi-im‘ steht für ‚die Ewigen, die her lohten‘.

Das ahd. Wort ‚diut‘ klingt wie ‚die Jud(en)‘. Das Vorhandensein dieses Wortes in der Bibel war die Ursache für Weiterlesen …

Wo kommt der Begriff „Gott“ her? Was sprachen unsere Ur-ahnen? Wo kamen sie her?

Ich fand gerade auf der alternativen Plattform zu Facebook, dem Informisten-Netzwerk, einen Artikel von Sven Möbius, der sich viel mit den Ursprachen unserer Welt beschäftigt, gefunden und hier eine interessante Herkunftsableitung unseres Begriffs „Gott“ bringt:

anch

Die ägyptische Hyroglyphe Anch (Bild: Sven Möbius)

Wie entstand das Wort „Gott“?

Übrigens weiß anscheinend niemand, wo das Wort ’Gott’ eigentlich herkommt — nur soviel scheint bekannt zu sein, dass es seinen Ursprung im sog. ’germanischen’ Sprachraum hat. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn du musst wissen, dass alle Sprachen der Erde auf einen Ursprung zurückgehen. Diese Ur-Sprache wird am besten in Hieroglyphen (heilige Zeichen) abgebildet. Die Hieroglyphe, aus der sich das Wort ’Gott’ ableitet, stammt von alten, sogenannten ägyptischen, Darstellungen, in denen offenbar bedeutende Wesen ein Zeichen in den Händen hielten, das als ’Anch’, ’Ankh’ oder ’Henkelkreuz’ bezeichnet wird. Dieses Zeichen ist eine schlichte Hieroglyphe und soll auf den historischen Bildern verdeutlichen, wie bedeutend ihre Träger waren (und sind).

Die Abbildung oben zeigt das sogenannte ’Anch’ oder ’Ankh’, das als Symbol für ’das Leben im Jenseits’ steht, und wie es als Hieroglyphe gelesen werden kann …

Die Silben ’i-ko-ot’ (siehe Bild) können mit ’ewiger-Goot’ gedeutet werden. Die sogenannten ägyptischen Bilder (wie auch die Pyramiden) sollen uns in Erinnerung rufen, dass wir stets unsere Herkunft kritisch prüfen sollen, weil sie durch interpretierte Geschichtsschreibung, falsche Religionen und gesteuerte Wissenschaft immer wieder verschleiert wird.

Die Silben ’i-ko-ot’ heißen ’ewig-kommen-ot’. Ein Od (Kleinod) ist in heutiger Sprachbedeutung ein Weiterlesen …

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