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Keyword: ‘9/11’

COVID 19 im Vergleich zu 9/11 … und zum 3. Reich

Rüdiger Lenz hat einen Kommentar geschrieben, den ich als absolute Leseempfehlung hier ins Regal einstellen möchte. Eingangs schaut er auf Ähnlichkeiten der Machtergreifung der Nationalsozialisten ab 1933 und dem heutigen Ablauf der Einschränkung unserer Rechte. Alleine das ist schon sehr erhellend. Viel erhellender finde ich allerdings den alternativen Blick auf die Viren/Bakterien und unser Körpermilieu:

Rüdiger Lenz, Gewalttherapeut, Finder des Nicht-Kampfprinzips

COVID 19 im Vergleich zu 9/11

Das Schlimmste, was man über die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel früher sagen konnte, war, dass sie Irgendwen aus ihrem Kabinett stark gelobt hatte. Dieser oder diese war dann kurze Zeit später in irgendeinem Skandal untergegangen und konnte sein Amt räumen. Heute nach den offenen Grenzen für Flüchtlinge, nach der CO2-Klima-Spaltung der Gesellschaft scheint ihr mit Abstand größter Skandal zwar in der Gegenwart Realität anzunehmen, aber als ein solcher wird er wohl erst viel später im Volk selbst ankommen. Der Corona-Skandal. 9/11, also der Zusammenbruch der drei Türme in New York ist dagegen ein kleineres Ereignis. Kleiner deswegen, weil am Tag der Zusammenbrüche nur die New Yorker Bürger dabei waren. Bei Corona ist nun ganz Europa, also alle Europäer und viele Menschen anderer Länder ganz direkt betroffen. Fast die ganze Menschheit ist daran beteiligt. Nicht nur als Zuschauer, sondern als Akteure, die in Angst und Schrecken vor einem Killervirus geraten sind. Es gibt zwar keine offizielle Ausgangssperre, keine Gesetze darüber, dass alle zuhause bleiben müssen. Es gibt nur Regeln, so die Kanzlerin (1) – zumindest in Deutschland.

Das Schweigen der Lämmer als Dauerzustand der Gesellschaft

Was wir alle jetzt beobachten und erkennen können, ist, wie der schlimmste Virus, den es überhaupt gibt, zuschlägt und wie eine echte Pandemie den Großteil aller sapiens befallen hat: der Gehorsams- und Autoritätsglaube-Virus. Fast alle Bürger glauben, dem folgen zu müssen, was andere ihnen sagen. Sie stehen im Gehorsam zu diesen Autoritäten, denen sie ihr Leben anvertraut haben. Das tun sie immer und tagtäglich. Ich weiß. Doch in so einem Experiment wie dem, was wir jetzt erleben, zeigt sich, wie stramm die meisten Menschen noch immer denen folgen, zu denen sie lieber im Widerstand leben sollten. Auf Rubikon schreibt Roland Rottenfußer(2), Zitat Anfang:

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Notre Dame: sehen wir hier das 9/11 Europas?

Bild: Notre Dame gestern – Netzfund

Hoffentlich gewinnt er seine Wette nicht, dass dies eine False Flag Aktion des Tiefen Staats ist, die Macron zum Einschreiten gegen die Gelbwesten in die Hände spielt? Er sieht hier zudem auch Ähnlichkeiten zum Reichtstagsbrand:

Sehr befremdlich ist auch, dass es Menschen gibt, die zum Brandgeschehen jubeln. Ob dieser Brand zudem das Potential hat, den Keil zwischen Christen und Moslem zu treiben, so dass die Brände in Frankreich weiter angefacht werden? Da breitet sich ein mulmiges Gefühl in mir aus …

9/11: Wo sind die Türme hin?

Die Frage dreht sich darum, dass es nach dem Zusammenfall der Türme einen riesigen Berg an Schutt hätte geben müssen. Nur: da war ein minimaler Haufen und es fehlten die üblichen Artefakte wie Stühle, Tische, Waschschüsseln, Telefone, Aktenschränke.

Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal auf einen Vortrag der Forensikerin Dr. Judy Wood hingewiesen (in den Kommentierungen zu diesem Artikel), in dem ihre Analysen zeigen, dass die Türme währende des Fallens zu Staub zerfielen. Es gibt nun eine ins Deutsche übersetzte Version mehreren Teile ihrer Vorträge und Interviews. Es sind eine ganze Reihe von Video-Seuquenzen dabei, die ich so noch nicht gesehen habe, weshalb sich allein schon deshalb das Reinsehen lohnt. Es gibt hier allerdings eine neue Spekulation: inzwischen geht von Judy davon aus, dass hier eine Freie Energie Waffe zur Anwendung kam. Und, diese Technik gäbe es schon länger, wird nur vor uns verheimlicht. Dabei könnte sie schon längst dafür geführt haben, dass die Kriege um Ressourcen nicht mehr nötig wären.

Die vier Bilder auf dem angehaltenen Video Bild zeigt, wie noch einige Sekunden diese Stahlträger standen und sich dann aber auch genauso schnell in Staub auflösten.

Für mich neu ist das Überleben der Feuerwehrmänner auf der 4. Ebene. Bei der Masse an Schutt, die hätte auf die fallen müssen, hätte es nie geschehen können, dass sie plötzlich im Sonnenlicht standen. Die einzige Erklärung die hier passt: Der Schutt über ihnen hatte sich aufgelöst, bevor er sie hätte erdrücken können.

Aber schaut wie immer selbst:

Hier sind noch die Originalquellen:

„9/11 die erste deutsche Präsentation zu der Forschung von Dr.Judy Wood“
https://youtu.be/Fndt1YmoA2s

Episode 0 – Überblick
https://youtu.be/9OpXJIPDN5U

Episode 1 – Der fehlende Schutt
https://youtu.be/fjLisdjTnwQ

Episode 2 – Dr.Judy Wood
https://youtu.be/ajxy38M3w-A

Episode 3 – “Zerstaubung, (dustifikation)“
https://youtu.be/i5CKLjgcZ3g

Episode 4 – Das Große Bild
https://youtu.be/Jpz1Q0IueZI

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9/11 muss dringendst neu untersucht werden

September 11, 2011 52 Kommentare

Zu diesem Schluss kommt der freie Journalist Bröckers, der sich seit Jahren mit der Beweislage rund um 9/11 beschäftigt. Dabei stellt er weniger Theorien auf als dass er den Finger in extreme Ungereimtheiten der offiziellen Beweise als auch der Abläufe steckt. Neben seinen Büchern hat er nun im MDR ein Interview gegeben, das zum Nachdenken anregt. Am Ende kann man kaum umhin, ihm zuzustimmen, dass hier weiter untersucht werden muss, damit die vielen Opfer und deren Hinterbliebenen zu ihrem Recht auf eine möglichst umfassende Aufklärung kommen.

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Kategorien:Ethik, Gesellschaft, Politik

Wollen unsere wahren Herrscher den nächsten „Phasensprung unserer biologischen Systeme“ verhindern?

„Halte die Menschheit unter 500 Millionen …“
steht als erste von 10 Regeln auf den monumentalen Georgia Guidestones, von denen keiner wirklich weiß, wer sie in den 1980er Jahren aufgestellt hat.
Dieses Bild der Georgia Guidestones macht ihre Monumentalität deutlich. Vier aufrecht gestellte Platten mit der Deckplatte oben. Auf jeder Platte stehen die gleichen 10 Regeln in jeweils einer anderen Sprachen.

Es gibt diverse Bücher und Schriften, in denen immer wieder ausgeführt wird, dass die Menschheit sich wie die Pest verbreitet und so die Welt vernichten wird (Club of Rome, Deagel-Liste, . Menschen in Westeuropa verbräuchten im Schnitt zwei Erden, US-Amerikaner gar 5. Afrikaner in der Regel deutlich weniger als eine. Wie groß mag der ökonomische Fußabdruck sein, wenn in die Rechnung nur die etwa 1% Reichsten dieser Erde einflössen? verbrauchen sie im Schnitt etwa 10, oder gar 100 Erden? Wäre es aus ihrer Perspektive nicht sehr zielführend, wenn da weniger Menschen auf der Erde wandelten, die ihnen ihren immensen Verbrauch nicht streitig machen? Für sie (hier: Mitglieder des Komitee der 300) reichten sicher nur 500.000.000 der Zinssklaven, um ihr Leben angenehm zu gestalten.

Manfred Voss schickte mir heutemorgen eine Mail mit einigen interessanten Hinweisen, die darauf hindeuten, dass unsere Hintertanen über die unterschiedlichsten Wegen versuchen, dieses Gebot der 500 Millionen nun möglichst bald zu erreichen. Eine Maßnahme könnte die nächste, die 5. Generation – kurz 5G – der drahtlosen Kommunikationstechnik sein. Er empfahl mir einen Blick auf das folgende Gespräch „5G und unser Immunsystem haben etwas gemeinsam“ (etwa 28 min) mit Dr. med. Dietrich Klinghardt zu werfen, das übrigens auch schon NO_NWO in einem Kommentar hier einstellte.

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Die Welt befindet sich im Krieg mit einem unsichtbaren Gegner

Es ist schon sehr verwirrend, was aktuell abläuft. Das Leben wird Schritt für Schritt zurückgefahren. Ich bekam heute den Anruf des Hotels, in dem ich seit 2008 fast jede Woche für 2 Tage übernachte: „Herr Bartonitz, wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass wir ihre aktuellen Buchungen stornieren müssen. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als unser Hotel bis zum 19. April zu schließen. Bleiben sie gesund“. Ein Kollege berichtete mir von einer Bekannten, der auf dem Gehsteig von einem Mann ihre ergatterte Klopapierpackung aus dem Arm gerissen wurde und dieser dann schnell das Weite suchte. Meine Frau kam vom Einkaufen kopfschüttelnd zurück. Es gab kein Klopapier mehr. Auf der Heimfahrt hatte sie hinter sich einen aufgeregt Winkenden, dass es doch bitte schneller gehen möge. Beim Friseur wäre ein älterer Herr rein gekommen, der davon erzählte, dass Anfang der 80-er ein Roman raus kam, in dem in Wuhan 2020 eine Virus-Epidemie ausgebrochen wäre.

Von unseren Regierenden hören wir nun, dass wir im Krieg gegen einen Unsichtbaren sind. Und dann kommt Trumps Tweet daher und stellt hintergründig fest, dass ‚wir‘ gewinnen:

Viele, mit denen ich spreche, schütteln den Kopf und sagen, dass hinter diesem Virus-Vorhang doch ein ganz anderes Programm ablaufen muss, u.a. weil es wie bei 9/11. viele Ungereimtheiten wahrgenommen werden können.

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Zeit für eine Begriffsklärung: Was genau ist eigentlich Faschismus?

Februar 22, 2020 78 Kommentare
Bild: Wikipedia

Inzwischen wird der Begriff des Faschisten dermaßen inflationär ohne wirkliche Schärfung benutzt, dass es mir ein Anliegen war, doch einmal genauer auf seine innere Bedeutung zu schauen. Und schon kam mir dieses Gespräch von Eva Herman mit Andreas Popp von der Wissensmanufaktur passend daher. Fazit: Faschismus bedeutet im Kern, die Bündelung vieler kleiner Kräfte zu einer großen. Spontan musste ich gar an den Slogan der Genossenschaftsbewegung denken:

Was einer allein nicht schafft, schaffen viele.

Im alten Rom wurde die Bündelung von Macht mit den Fasces symbolisiert. Auf Wikipedia lesen wir:

Die Fasces (lateinisch fascis, is m.: Bündel, i. d. R. Plural Fasces) sind ein Rutenbündel, in dem ein Beil steckt. Fasces waren das Amtssymbol der höchsten Machthaber bei den Etruskern und später im Römischen Reich. Die Rutenbündel wurden diesen von ihren Amtsdienern (Liktoren) vorangetragen, weshalb sie auch Liktorenbündel genannt werden. In neuerer Zeit wurde das Symbol in Staaten verwendet, die sich auf das alte Rom berufen, etwa von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem republikanischen Frankreich sowie dem faschistischen Italien.

Eine mögliche Deutung könnte die Symbolik sein, dass ein einzelner Stab leichter zu brechen ist als ein Stabbündel. Das Beil stand als Symbol für die Todesstrafe, die von den Amtsträgern angeordnet werden konnte.

Zitiert aus Wikipedia

Und dann kommen wir doch ins Staunen, wer sich mit dieser Symbolik auf höchster Ebene behängt, sprich sich als Faschist outet: „In God we Trust“, so das US-Amerikanische Regierungssystem.

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Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst

Februar 16, 2020 68 Kommentare

Ich habe mal wieder Post von Prof. Preuß bekommen. Ihn hat die Panikmache rund um den Klimawandel nicht mehr losgelassen (siehe seinen ersten Artikel Warum gibt es keine echte Klima-Debatte?), und so hat er weiter recherchiert und eine einfache Argumentationskette zusammen gestellt, warum wir uns von den Machern dieser Panik keine Angst machen lassen sollen. Was meint Ihr? Ich finde diese Fakten schlüssig und entspannend:

Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst
Von Prof. Dr. Otmar Preuß

Die gefährlichsten Menschen auf der Welt sind solche, die glauben, dass sie wissen, was das Beste für andere ist.

Dorothy Rowe, englisch-australische Psychiaterin, von mir übersetzt und zitiert nach: Jeffry Masson: Against Therapy, 1989, S. 17

Täglich werde ich, werden wir alle, in irgendeiner Form mit „dem Klimawandel“ und seinen angeblichen Folgen konfrontiert, gegen die etwas getan werden müsse. Dies hat sich so verselbstständigt, dass die meisten glauben, man könne dies auch, man hätte es in der Hand, weil „wir“ den Klimawandel ja auch „machen“, und zwar dadurch, dass wir durch unsere Lebensweise zu viel CO2 produzieren. Vielfach wird dabei mit Angst und Schuld operiert. Es findet eine Art Erziehungsprogramm nach dem Motto statt: Wenn ihr nicht freiwillig tut, was wir – vor allem die Grünen – für richtig halten, dann müssen wir halt Zwang in Gestalt von Steuern anwenden. Die meisten Medien fungieren dabei als ideologische Hilfserzieher. Und immer ist Angst im Spiel, ohne die Erziehung ja nicht funktioniert.

Wenn ein Klimawissenschaftler ein Buch mit dem masochistisch anmutenden Titel „Selbstverbrennung“ veröffentlicht (Autor: Prof. Hans-Joachim Schellnhuber), will er bewusst Menschen in Angst, sogar in Panik versetzen. Und wer Menschen ängstigt, will Macht über sie ausüben.

Wenn das ehemalige IPCC-Mitglied, Prof. Stephen H. Schneider, 1989 sagte:

Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keinen Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wieweit er ehrlich oder effektiv sein will.

siehe H.Bachmann über die Erfindung der “Klimakatastrophe”
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Sechzehn Klimafragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Februar 4, 2020 9 Kommentare

So wie es aussieht, wir bald keine Kritik mehr zur These des vom Menschen verursachten Klimawandels geäußert werden dürfen, ohne sich eine Strafe einzuhandeln (siehe z.B hier). Mensch hat den Eindruck, dass eine Debatte zum Thema nicht gewünscht ist. Dabei heißt es doch, Mensch sei ein rational denkendes Wesen. Dagegen zeichnet sich aber das Bild eine kopflos panischen Wesens ab. Ich fände es gut, Mal wieder einen Schritt zurückzutreten und Fragen zu stellen. Daher unterstütze ich diese Aktion:

Sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter,

aufgrund eines behaupteten Klimanotstandes wurden von Ihnen verschiedene Gesetze erlassen, deren Verfassungsmäßigkeit umstritten ist. Dabei soll es nicht bleiben. Die Bürger sollen unter anderem auf Flugreisen, auf Kreuzfahrten, auf das Autofahren oder auf fleischhaltige Ernährung verzichten oder all dies signifikant einschränken. Industriezweige von erheblicher volkswirtschaftlicher Bedeutung wie die Automobilherstellung, die Energiewirtschaft und die Landwirtschaft sollen radikal umgestaltet werden. Die Folgen werden in vielen Bereichen unumkehrbar sein, mindestens sind sie unkalkulierbar.

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Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:

Wenn der Glaube an die CO2-These gefährlich wird … wäre ein Zusammenstehen doch zuträglicher …

Dezember 15, 2019 17 Kommentare
Herbst – Bild: Martin Bartonitz 2019

Ich habe auf Human Connection schon länger einen Disput mit einem ‚Gläubigen‘ der These des vom Menschen gemachten Klimawandels. Er sagt auf der einen Seite, der er die wissenschaftlichen Beiträge aufgrund ihrer Komplexität nicht verstehe, hätte sich aber inzwischen genügend mit them Thema befasst, so dass seine Meinung (Glaube?) so gefestigt sei, dass er sich keine weiteren Fakten anschauen müssen. Er komme nun ins Handeln. Sieht dabei die Ungläubigen = Lügner als gefährlich an, die es zu bekämpfen gelte, denn sie hätten Scheuklappen auf.

Da fällt mir dann wenig mehr zu ein 😶

Und nun kommt auch Greta in einer Sprache daher, die an Maos Kulturrevolution in China erinnert, in dem es ihm gelang die drangvolle Jugend vor seinen Karren zu spannen, um die ‚Ungläubigen‘ zu Millionen von ihnen beseitigen zu lassen. Und wie hörten wir die Tage aus dem Munde unserer gewählten Politiker zu den geplanten neuen Gesetzen zur Hassbekämpfung: ‚Wir wissen, dass aus Worten Taten werden, und müssen daher frühzeitig dagegen angehen.‘, und dann das:

… we will make sure we put world leaders against the wall …

Greta Thunberg – Mailonline

Die Spaltung des Volkes ist schon tief. So scheint mir der Graben noch weiter gefestigt zu werden. Es gibt aber auch versöhnende, einigendere Stimmen:

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EU ruft Klimanotstand aus

November 29, 2019 25 Kommentare
Herbst – Bild: Martin Bartonitz 2019

Aus gegebenem Anlass, siehe Titel, möchte ich kurz noch eine Antwort hier ins Regal stellen, die ich auf einen Vorwurf gab, dass ich ein Kritiker der Theorie des durch den Menschen verursachten Klimawandels sei:

Ich recherchiere seit Jahren, was da hinter unserem von den wahren Herrschern aufgestellten Bühnenbild passiert. JFK hat es in einer Rede kurz vor seinem Tod sehr gut auf den Punkt gebracht, aber auch Eisenhower. Diese Verschwörung ist kein Hirngespinst sondern ist Fakt.

Und ich leugne nicht den Klimawandel, der war schon immer da, und da hat der Mensch noch nie was dran ändern können. Das Einzige, was ihm bleibt, ist , sich an die Änderungen des Klimas anzupassen. Das Leben ist kein Ponnyhof/Honigschlecken. Der Tod ist immer gegenwärtig. In allen Völkern gibt es die Erzählungen der Sintflut. Auch ein Klimaereignis, an dem der Mensch nichts zu rütteln hatte. Allerdings: Auch hier gibt es Erzählungen, dass die Atlanter ins Dunkle abgedriftet seien und ihre Energietechnik zum Krieg eingesetzt hätten und damit die Sintflut erzeugt hätten.

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Lasst uns mehr über die Keime und Ansätze des Neuen sprechen …

November 26, 2019 18 Kommentare
Jean Gebser – Foto: Wikipedia

Eine Überwindung des jetzigen Zustandes der Welt, die wahrscheinlich ihren rationalistischen und technokratischen Höhepunkt bald erreichen wird, kann weder durch die Ratio noch durch die Technokratie, aber ebenso wenig durch ein Predigen und Mahnen zu Ethos und Moral oder durch ein irgendwie geartetes Zurück geschehen.

Wir können nur eines tun:

In der Beobachtung aller Äußerungen unserer Zeit so tief und so weit vorzustoßen, dass uns die dämonischen und zerstörerischen Aspekte nicht mehr bannen, sodass wir nicht nur sie sehen, sondern hinter und unter ihnen die unermesslich starken Keimlinge des Neuen wahrnehmen, für das die einstürzende Welt den Humus liefert. Diese Keime und Ansätze müssen sichtbar und einsehbar gemacht werden. Und die Einsicht in die Kräfte, die zur Entfaltung drängen, hilft ihrerseits diesen Kräften, sich zu entfalten.“  

Jean Gebser, Ursprung und Gegenwart, Bd. 1, S.29. Er war ein deutsch-schweizerischer Philosoph, Schriftsteller und Übersetzer und gilt als einer der ersten kulturwissenschaftlich orientierten Bewusstsein­sforscher, die ein Strukturmodell der Bewusstseinsgeschichte des Menschen etabliert haben (Wikipedia).

Ich bekam den Hinweis auf das Zitat von einem meiner Leser zugeschickt. Vielen Dank dafür. Es soll mich daran erinnern, wieder vermehrt auch über die Keime und Ansätze des Neuen zu schreiben, auf dass es hilft, das Alte zu verdrängen 🙂

Viele kleine Schritte
Viele kleine Schritte: siehe

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Die Art der Menschenhaltung ist an ihrem Ende angelangt

November 22, 2019 22 Kommentare

Mir ist ein kleiner Film über die Entwicklungsgeschichte der Menschheit wieder vor die Augen gekommen, den ich hier gerne auch nochmal ins Regal stellen möchte, bringt er doch in nur 15 Minuten mit passenden Bildern auf den Punkt, wo wir gerade angekommen sind. Zum Film ist zu lesen:

Titelbild des MOYO-Films

Das machiavellistische System, in dem wir heute leben, wird in den Massenmedien mit allerlei Euphemismen als die „freiheitlichste und fortschrittlichste gesellschaftliche Übereinkunft“ glorifiziert, die wir uns überhaupt vorstellen können. Dabei entspricht nicht ein einziges Wort der Wahrheit, was die Massenmedien als moderne Priesterklasse hierzu predigen.

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Brief an einen Gefängnispfarrer

November 19, 2019 23 Kommentare

Hallo Burghardt, (Quelle)
zunächst möchte ich dich bitten, achte nicht vordergründig auf die Rechtschreibung, sondern vielmehr auf den Inhalt. Wichtig ist m.E. die Substanz, also der Inhalt und nicht die Form.
Warum ich dich mit Vornamen anschreibe und duze, das erkläre ich dir im weiteren Verlaufe des Schreibens. Und ich bin mir sicher, dass du mir sachlich gesehen auch folgen kannst. Natürlich wird im ersten Moment der dir innewohnende Stolz aufbegehren und vllt. still rufen: Was will der denn? Oder im Pott sacht man: Watt will der denn?
Aber am Ende wirst du begREIFEN, was ich dir vermitteln möchte. Ich hatte dir vor einiger Zeit geschrieben und im Gefängnis um einen Gesprächstermin gebeten, dann hätte ich dir dies alles auch direkt sagen können, aber es kam nun mal nicht dazu, deshalb dieser Brief.

Du hast beim gestrigen Gottesdienst am 27.10.2019 die Geschichte von Jakob und Esau angesprochen/erzählt. Nun, ich kenne Sie und auch den Esausegen und hatte diesen sogar einst an meine Tür geheftet, bevor damals die Justiz der BRD kam und mir meine Wohnung aufbrach und alles darinnen stahl. Die Wohnung wurde später an einen Flüchtling weitergegeben. Auf den bin ich aber gar nicht böse, er wünscht sich schließlich auch nur ein besseres Leben, aber dazu später mehr.

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Über die soziologische Einordnung der Klimabewegung …

November 16, 2019 36 Kommentare
Bild: Martin Bartonitz, Herbst 2019

Dass das Thema Klimawandel dabei ist, unsere Gesellschaft zu spalten, ist kaum mehr zu übersehen. Da steht die Jugend, angefeuert durch die einseitigen Klimafakten des IPCC, begleitet von so manchem Erwachsenen jeden(?) Freitag, auf der Straße und ruft nicht nur zum Klimawandel sondern gleich auch zum Systemwechsel auf: der Kapitalismus hat fertig! Und da es dieser Jugend nicht schnell genug geht, werden auch gleich Mal radikale Wege in die Runde geworfen: wenn die demokratischen Mühlen zu langsam ist, dürfen es auch diktatorische Mittel sein. Ich las letztens in einer Fachzeitschrift, dass Skeptiker gegenüber einem via erhöhtem CO2-Ausstoß durch den Menschen verursachten Klimawandel krank seien, und psychologisch zu behandeln seien (siehe). Andernorts las ich, dass sie auch mit Nazis gleichzusetzen seien. Ich verzichte hier auf weitere Quellen, sie sind im Netz sehr schnell zu finden. Viel mehr möchte ich einen Beitrag hier ins Regal stellen, der mit den folgenden Worten endet, und dessen Rest unbedingt empfehlenswert für die Hinleitung zu diesem Fazit ist:

… und sie entlarven die unmenschlichste Seite, die alle modernistischen Bewegung seit jeher hat, von der erzwungenen Bekehrung des Christentums bis hin zu aggressiven Zerstörung von Religionen im Namen der allheiligen Autorität des Ziatismus, über die totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts, und heute die Klimajugend und die Genderkommunisten. Man sieht es auch in der hohen Bewertung der Jugend. Die Erfahrung der Vergangenheit soll entwertet werden, zu Gunsten eines bloß abstrakten Ideengebäudes, des neuen Gedankens und seines Heilsplans.

Die Kritik an dieser Bewegung muss die gleiche sein wie zuvor. Es ist ihr Allmachbarkeitswahn, ihr Wahnsinn, alles durch totale Kontrolle zu regulieren und zu vervollkommnen, was immer zu Katastrophe und Tod im großen Stil führt. Und vor allem, wenn die Klimabewegung weiter an Boden gewinnt, hat sie eine große Chance, einen derartigen Gesellschaftszerfall zu bewirken, dass Millionen von Menschen weltweit verhungern werden, wenn ihre fanatische Vorstellung, ihr Masterplan, die über Jahrhunderte gewachsene Strukturen einfach zerstören.

Gegen diesen Eifer ist nur die Weisheit der Vergangenheit die Antwort. Das Verständnis, dass Dinge organisch wachsen müssen, dass Veränderung Zeit braucht. Wenn sie gewaltsam erzwungen wird, immer die Katastrophe eine Folge ist. Damit soll nicht der Wandel zu einer klimafreundlichen Welt blockiert werden, aber wie alle neuen Strukturen muss sie im Gleichgewicht mit den bestehenden Strukturen entwickelt werden und kann nicht damit erreicht werden, dass das ganze Gefüge der Gesellschaft zerbrochen wird.

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