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Keyword: ‘"andreas Popp"’

Wie kann die Menschheit genesen?

Ich hatte gestern wieder eine lange Zugfahrt und daher Muße mir drei Videos anzuschauen, die alle die gleich Botschaft tragen:

Die Menschheit ist gerade dabei, ihre verdrängten Sinne (wir haben 12 anstelle von nur 5) wieder zurückzugewinnen, sprich den aufgedrängten Weltbildern der ‚geistlichen Priestern‘ und ‚weltlichen‘ Herrschern nicht mehr folgen zu wollen, da diese immer deutlicher erkennbar keine Kleider mehr tragen.

Das erste Video ist eine Botschaft von Andreas Popp, den wir hier auch schon einige Male mit seinen Forschungen der Wissensmanufaktur kennengelernt  haben (siehe diese Beiträge). Auf der einen Seite führt er an, in welcher Schieflage sich die Menschheit befinden und was dazu geführt hat. Auf der anderen Seite weist er darauf, dass immer mehr Menschen nicht mehr bereit sind, dabei mitzumachen. Fragt sich, wann genügend Menschen den Plan B unterstützen werden. Aber hört selbst:

Das zweite Video zeigt einen Vortrag von Christa Laib-Jasinski zu den Morpho-Feldern und der Akasha-Welt. Hier wird das, was Herr Popp in seine Videobotschaft bzgl. der feinstofflichen Seite des Menschen nur andeutet, recht gut erklärt. Christa haben wir auch schon kennengelernt: Dient unser Leben als Spiegelung für unseren Schöpfer … Besonders interessant finde ich Darstellung der 13 Dimensionen, wie wir sie auch schon von Mario Walz erzählt bekamen (Schöpfungsgeschichte 3.0), und dass der Übergang zwischen Dimension 6 und 7 mit der Energiebarriere Luzifer dazu führt, dass wir mit Seele und Geist hier auf der Erde inkarnieren können. Und was sie zu diesem Luzifer, den Kirchen und den Herrschern zu sagen hat, passt auch recht gut: Weiterlesen …

Es geht überhaupt nicht um das Flüchtlingsproblem …

September 8, 2015 73 Kommentare

Anknüpfend an den stark kritisierten Text von Barry Jünnemann möchte ich noch einen von Bruno Würtenberger ergänzend bringen. Es ist nicht der komplette Text, sondern schon das Schlusswort. Der Inhalt des Vorspanns lässt sich zusammen fassen als Aufzählung darüber, was unsere Hintertanen vor haben: Errichtung einer neuen Weltordnung der zwei Klassen, der wenigen Herrschenden und der vielen Sklaven, die für ein angenehmes Leben der Anderen arbeiten. Interessant ist die Aufzählung von Quellen, die ihn zu seiner Meinung brachten, und dass er dennoch den Zenith bald überschritten sieht, so wie es auch Guido immer wieder anspricht, aber lest selbst:

Bruno Würtenberger
Es geht überhaupt nicht um das Flüchtlingsproblem –
(
Quelle: Abschlusstext aus „Flüchtlingstheater – Wenn Mitleid zur Falle wird und mehr…“)

Das ganze Theater um die Flüchtlinge ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver. Damit ist jetzt die ganze Welt da draussen beschäftigt und im Hintergrund werden Gesetze verabschiedet welche auch unsere letzten Rechte verabschieden werden. Gut, die Mehrheit bemerkt es nicht. Das ist auch so gewollt. Aber Unwissenheit schütz immer noch nicht vor den Folgen und diese werden vor allem UNS treffen, nicht jene welche sie erlassen. Zumindest kurzfristig. Längerfristig gesehen werden sie aber auch jene treffen, Richter, Politiker, Anwälte und CEO’s, welche glaubten, dass sie davon verschont bleiben würden wenn sie mitspielten. Das wird sich als schrecklicher Irrtum erweisen! Die wahren Drahtzieher hinter den Freimaurern, hinter den Illuminaten und hinter dem Vatikan oder den Königsfamilien sind unbekannt und – wie ich meine – nicht von dieser Welt. Sie haben keine Empathie für uns Menschen. Und, sie sind in Panik! Daher werden sie alles tun um ihren eigenen Untergang zu verhindern versuchen. Kriege sind ihr liebstes Werkzeug. Kriege beginnt man mit Armut und Unzufriedenheit! Daher sind ihnen glückliche Menschen ein Dorn im Auge.

Und was Viele nicht wissen ist: Wir müssen JA zu ihren Plänen sagen! Sie müssen uns ihre Pläne zeigen und uns immer die Möglichkeit geben reagieren zu können. Das ist ein kosmisches Gesetz. welches auf dem freien Willen beruht. Und sie tun es auch. Aber sie dürfen uns täuschen! Sie zeigen es uns in ihren Blockbustern und die ganze Welt kennt ihre Vorhaben! Aber wir sind mittlerweile so verdummt, dass wir glauben, es seien bloß Filme, Fiktionen. Auch dies wird sich als folgenschwerer Weiterlesen …

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Kriegsmüde? D-A-CH-weite Friedensaktion am 21. Juni 2015: Frieden will Leben

In Kontrast zum letzten Artikel Entfernte US-Verwandtschaft verzweifelt an deutscher Kriegsmüdigkeit möchte ich gerne den Hinweis von Dude auf eine Friedensaktion an diesem Wochenende aufgreifen:

Angesichts der weltweiten, hochakuten Spannungen, Kriegstreibereien undKriegsspiele, sowie dem wackelnden weltweiten Finanzkartenhaus, deren Details hier den Rahmen leider bei weitem sprengten, wollte ich sie allesamt aufzählen,tut eine ernsthafte, verbindliche Friedensaktion mit so vielen Teilnehmern als auch möglich, je länger je mehr Not, denn nur gemeinsam werden wir diese, Mutter Erde okkupierende und die Menschheit versklavende, jahrtausendealte Kabale besiegen können.

Wer nicht weiß, wovon ich spreche, beachte die eingebetteten Links und sehe bzw. höre sich das Folgende ganz genau an:

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Wissen schaffen: Ent-Faltung statt Aus-Bildung

September 22, 2014 10 Kommentare

Ich möchte mal wieder das Thema Bildung aufgreifen. Der meistgelesene Artikel des Blogs befasst sich mit dem Lernen von zu viel Unsinnigem, das nur Stress macht, die Art und Weise zu Gehorsamkeit im Hamsterrad erzieht und am Ende doch kaum einen wirklich mündigen Menschen im Sinne von Humboldts ins Leben entlässt. Das Thema Bildung wird immer stärker diskutiert, nicht zuletzt Dank des Films ALPHABET, der die Missstände unserer Beschulung deutlichst anprangert.

Es gibt nun ein weiteres Video, dass sich mit dem Thema befasst, und zu dem zu lesen ist:

Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt und eine Antwort ist nicht in Sicht. Die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Großteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, daß uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Egal, welche Schule wir besucht haben, bewegen wir uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden.

Im Dri-Gespräch: Andreas Popp, Tilmann Wick und Michael Vogt, die die Untiefen unserer Aus-Bildung  passend weiter ausleuchten. Dabei kommt auch das derzeit stark geförderte Gendering in ihre Kritik:

Kategorien:Gesellschaft

Warum funktioniert das Teilen und Herrschen auch heute noch immer richtig gut?

November 30, 2013 18 Kommentare

Das fragt Dude u.a. in seinem ausführlicheren Artikel Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II, in dem er erst über die Fehler in unserem Geldsystem eingeht und eine Korrektur via Vollgeld anbietet. Anschließend kommt dann der Teil, auf den ich besonders aufmerksam machen, denn zeigt er doch, in welchen Zwängen so mancher steckt und doch lieber im Hamsterrad mitdrehen mag/muss:

Weshalb funktioniert Panem et Circenses so gut?

Aufgrund der weiteren Akkumulation von Luftgeld (was, nebenbei bemerkt, übrigens auch massgeblich zur grassierenden Staatenverschuldung beiträgt), wird wahre, wertschöpfende Arbeit je länger je schlechter entlöhnt.

Das bewirkt unweigerlich, dass immer mehr und härter für die gleiche Kaufkraft geschuftet werden muss – sofern man sich nicht durch geschickte, gewissenlose Kapitalinvestitionen im globalen Börsencasino auf Kosten anderer bereichert -, was hinwiederum dazu führt, dass man je länger je weniger Zeit und Lust für ernsthafte, tiefgehende und zielführende Beschäftigung mit tatsächlich relevanten, gesellschaftlichen Themen hat, und also lieber dem Konsumgebaren der heutigen Wegwerfgesellschaft frönt, sich durch Unterhaltungsthemen (dasjenige, was einen “unten hält”) von allem Relevanten ablenkt, und in Gesellschaft hauptsächlich eine Plappermentalität (die ja bereits normal geworden ist, wie am Beispiel Facebook bestens zu erkennen ist) an den Tag legt.

Oft ist das Unterhaltungsgebaren und die Plappermentalität auch schlicht der Ohnmacht geschuldet, welche leicht entstehen kann, wenn Individuen ihre (scheinbare) Gefangenschaft im Hamsterrad erkannt haben, und ebendiese existentielle Gefangenschaft – sich dauernd voll darum bewusst seiend – schlicht kaum mehr zu ertragen ist. Da können bunte Technospielzeuge zur Ablenkung mit Nebensächlichkeiten natürlich wie wundersame Heilmittel wirken.

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Ist der Staat als Gesellschaftsform wirklich sinnvoll?

Nicht die Wahrheit, in deren Besitz irgend ein Mensch ist oder zu sein vermeint,
sondern die aufrichtige Mühe, die er angewandt hat,
hinter die Wahrheit zu kommen, macht den Wert des Menschen.
Denn nicht durch den Besitz,
sondern durch die Nachforschung der Wahrheit erweitern sich seine Kräfte,
worin allein seine immer wachsende Vollkommenheit besteht.
Gotthold Ephraim Lessing, Dichter der Aufklärung

Oder: wem nützt er?

In dem Aufsatz Demokratie als Religion? Über die erschreckenden Hintergründe eines Dogmas von Andreas Popp auf der Web-Site der Wissensmanufaktur erfahren wir, dass Erfindung und Einführung des Staates im 17.  Jahrhundert zur Festigung der Macht durch Reichtum erfolgte. Im Artikel Die Herrscher der Welt: Ihre Organisationen, ihre Methoden und Ziele erfahren wir, wie die Machtpyramide aussieht und dass unsere gewählten Repräsentanten hier nur eine Marionette spielen. Und wenn wir uns das Rumgeeire unserer Politiker der letzten Jahre zum Wohlgefallen der Banken und „Märkte“ anschauen, da sollte es doch Mal an der Zeit sein, auch unser Weltbild des Staates genauer unter die Lupe zu nehmen.

Welche Gründe werden uns genannt, warum der Staat gut ist? Sind diese Gründe aber logisch nachvollziehbar, oder kämen wir doch besser ohne Staat zu Recht? Es gilt die Abwägung zwischen Gutmensch und Bösmensch. Den folgenden Artikel hatte ich schon vor zwei Jahre mal aufgegriffen. Der Artikel stammt von den Voluntaristen, denen man nachsagt, dass sie selbst auch ihren Vorteil als Reiche, den Besitzenden gegenüber den Armen, den Nicht-besitzenden ziehen wollen. Dennoch finde ich die Argumentation spannend, denn ich finde sie schlüssig. Was wäre noch zu beachten? Sicher das Thema das Profitmaximierens, das hier allerdings noch nicht angesprochen wurde, das ich aber als kritisch erachte. Aber lest selbst:

Die Widerlegung des Staates: 4 Argumente gegen eine Regierung

Quelle: Wikipedia

Ist eine freie Gesellschaft möglich in einem Staat? Wir wurden darauf konditioniert, dass die Auflösung eines Staates apokalyptische Folgen haben und alles in einem Mad Max-Szenario enden würde. Diese Horrorszenarien lenken die meisten Menschen davon ab, sich vernünftige und logische Gedanken über den Sinn und Unsinn eines Staates zu machen. Ist es Freiheit, wenn wir mit Gewalt wie domestizierte Tiere auf einer (Steuer-)Farm gehalten werden und von einer kleinen Gruppe mit Polizei und Militär ausgeliefert sind? Der folgende Text beschäftigt sich objektiv und logisch mit dieser wichtigen Frage.

Wenn es um die Auflösung des Staates geht, kommen oft zwei Argumente:

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Kategorien:Gesellschaft

Die Welt zu verbessern geht nur vereint. Oder, wem nutzt das Entzweien?

Weil wir es gewohnt sind, in links oder rechts oder in Farben zu denken und uns in Grüppchen gleichen Denkens und Handels aufgrund gleicher Schwingungen wohlfühlen, gelingt es den Durchblickern so immer wieder überraschend leicht, andere gegeneinander zu hetzen, um am Ende der lachende Dritte zu sein. Das Spiel wird so lange funktionieren, wie wir nicht selbst kritisch denken sondern uns unsere Meinung von anderen diktieren lassen. Den Querdenker Andreas Popp hatte ich schon ein paar Mal in meinem Blog gebracht (z.B. Ist die Erhebung von Steuern eine Schutzgelderpressung?), und nun ein weiteres Mal, denn es gibt ein neues Video, in dem er Vieles von dem, was wir hier diskutiert haben, auf den Punkt bringt: nur gemeinsam werden wir die Welt zu einer für alle faire wandeln können:

Ist die Erhebung von Steuern eine Schutzgelderpressung?

Ich hatte schon einmal einen Text von Andreas Popp zitiert, der sich mit der Analyse unserer Demokratie befasste und feststellt, dass wir in einer Tyrannei leben. Nun hat Herr Popp sich dem Thema Steuern gewidmet. Er kommt wie die Anarchisten zu dem Ergebnis, dass es keines Staates bedarf, um miteinander unser Leben zu gestalten. Er sieht den Mittelstand als die Basiskraft unseres Wirkens. Im Gegensatz zu den Anarchisten sieht er aber doch die Notwendigkeit einer Führerschaft in den Kommunen, da er zu viel Dumme in unserem Volk ausmacht. Hier möchte ich ihm klar widersprechen. Es mag den einen oder anderen Dummen geben. In der Summe und besonders wenn es die Belange in der Kommune angeht, so sind die Betroffenen sehr wohl in der Lage, sich über die zu entscheinden Punkte zu informieren und sich einzubringen.

Von der bsiher weniger werdenden Beteiligung an den Diskussionen zur Gestaltung unserer Gesellschaft aufgrund unseres Parteiensystems (-> Politikerverdrossenheit) auf die Dummheit der meisten Mitbürger zu schließen, finde ich abwegig. Dennoch finde ich viele Einsichten und Rückschlüsse von Herrn Popp als nachdenkswert und einer Reflektion wert. Lest selbst:

Was bedeutet eigentlich Staat – Über eine wichtige Vokabel der Tyrannei … (Quelle)

von Andreas Popp

Der Staat untersteht keinen Gesetzen mehr, sondern macht sie selbst. Er stellt sich über die Gerichte und steuert auch die Exekutive, die immer weiter ausgebaut wird, um einen menschenverachtenden Zustand zu sichern. Die „Staatsvertreter“ finanzieren ihr passables Einkommen durch physische Gewalt gegen die Menschen in Form einer Art „Schutzgelderpressung“, die man mit dem Begriff Steuern nur schönreden will. Weiterlesen …

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Mit einfacher Logik zur Erkenntnis, warum die Institution Staat keinen Sinn macht

Die Fiktion, dass der Staat zu unserem Schutz existiere, ist tausendmal widerlegt worden. Aber solange es dem Menschen an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mangelt, wird der Staat gedeihen; seine Existenz gründet sich auf die Angst und Unsicherheit seiner einzelnen Bürger.
Henry Miller

Nachdem ich in der letzten Nacht auf den  Aufsatz Demokratie als Religion? Über die erschreckenden Hintergründe eines Dogmas von Andreas Popp auf der Web-Site der Wissensmanufaktur gestoßen war,  wollte ich es genauer wissen. Herr Popp führt aus, dass die Erfindung und Einführung des Staates im 17.  Jahrhundert zur Festigung der Macht durch Reichtum erfolgte. Welche Gründe werden uns genannt, warum der Staat gut ist? Sind diese Gründe aber logisch nachvollziehbar, oder kämen wir doch besser ohne Staat zu Recht? Es gilt die Abwägung zwischen Gutmensch und Bösmensch. Der Folgende Artikel, den ich wieder fast ungekürzt wiedergeben, kommt zu dem Ergebnis, dass in keiner der vier Varianten, die zu betrachten sind, die Schaffung eines Staates Sinn macht.

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Die Widerlegung des Staates: 4 Argumente gegen eine Regierung

Ist eine freie Gesellschaft möglich in einem Staat? Wir wurden darauf konditioniert, dass die Auflösung eines Staates apokalyptische Folgen haben und alles in einem Mad Max-Szenario enden würde. Diese Horrorszenarien lenken die meisten Menschen davon ab, sich vernünftige und logische Gedanken über den Sinn und Unsinn eines Staates zu machen. Ist es Freiheit, wenn wir mit Gewalt wie domestizierte Tiere auf einer (Steuer-)Farm gehalten werden und von einer kleinen Gruppe mit Polizei und Militär ausgeliefert sind? Der folgende Text beschäftigt sich objektiv und logisch mit dieser wichtigen Frage.

Wenn es um die Auflösung des Staates geht, kommen oft zwei Argumente.

1.  Eine freie Gesellschaft ist nur möglich, wenn alle Menschen gut sind

Mit anderen Worten, Bürger brauchen also einen zentralisierten  Staat, weil es böse Menschen auf der Welt gibt.

Das größte und offensichtlichste Problem mit dieser Position ist, dass wenn  böse Menschen im Staat existieren, sie folglich auch in der Regierung Weiterlesen …

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Mit einfacher Logik zur Erkenntnis, warum die Institution Staat keinen Sinn macht

Nachdem ich in der letzten Nacht auf den  Aufsatz Demokratie als Religion? Über die erschreckenden Hintergründe eines Dogmas von Andreas Popp auf der Web-Site der Wissensmanufaktur gestoßen war,  wollte ich es genauer wissen. Herr Popp führt aus, dass die Erfindung und Einführung des Staates im 17.  Jahrhundert zur Festigung der Macht durch Reichtum erfolgte. Welche Gründe werden uns genannt, warum der Staat gut ist? Sind diese Gründe aber logisch nachvollziehbar, oder kämen wir doch besser ohne Staat zu Recht? Es gilt die Abwägung zwischen Gutmensch und Bösmensch. Der folgende Artikel, den ich wieder fast ungekürzt wiedergeben möchte, kommt zu dem Ergebnis, dass in keiner der vier Varianten, die zu betrachten sind, die Schaffung eines Staates Sinn macht.

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Die Widerlegung des Staates: 4 Argumente gegen eine Regierung

Ist eine freie Gesellschaft möglich in einem Staat? Wir wurden darauf konditioniert, dass die Auflösung eines Staates apokalyptische Folgen haben und alles in einem Mad Max-Szenario enden würde. Diese Horrorszenarien lenken die meisten Menschen davon ab, sich vernünftige und logische Gedanken über den Sinn und Unsinn eines Staates zu machen. Ist es Freiheit, wenn wir mit Gewalt wie domestizierte Tiere auf einer (Steuer-)Farm gehalten werden und von einer kleinen Gruppe mit Polizei und Militär ausgeliefert sind? Der folgende Text beschäftigt sich objektiv und logisch mit dieser wichtigen Frage.

Wenn es um die Auflösung des Staates geht, kommen oft zwei Argumente.

1.  Eine freie Gesellschaft ist nur möglich, wenn alle Menschen gut sind

Mit anderen Worten, Bürger brauchen also einen zentralisierten  Staat, weil es böse Menschen auf der Welt gibt.

Das größte und offensichtlichste Problem mit dieser Position ist, dass wenn  böse Menschen im Staat existieren, sie folglich auch in der Regierung existieren werden und somit eine weitaus größere Gefahr darstellen.

Bürger sind in der Lage, sich gegen böse Individuen zu schützen, haben jedoch keine Chance gegen einen aggressiven Staat mit einer  bis an die Zähne bewaffneten Polizei und Armee. Folglich ist das Argument falsch, einen Staat zu brauchen, weil böse Menschen existieren.

Wenn böse Menschen existieren, muss der Staat demontiert werden, weil Weiterlesen …

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