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Marx für Dummies – die Zweite

Dieser Artikel ist die erste Fortsetzung der Serie Marx kinderleicht. Hier geht es zum ersten Artikel, der Einleitung.

Eingangsbemerkung

Die drei Bände von <Das Kapital – Kritik der politischen Ökonomie> umfassen 2239 eng bedruckte Seiten. Trotz dieses geradezu biblisch anmutenden Umfangs läßt sich das wirtschaftswissenschaftliche Denken von Karl Marx sehr einfach darstellen und – falls keine Schulung in Marxismus-Leninismus vorausging – kinderleicht verstehen.

Politische Ökonomie = Lehre vom Wirtschaftsgeschehen
in großen öffentlichen Markträumen

Politisch ist Marx gescheitert, wissenschaftlich nicht. Auf seiner Werkbank liegt ein rätselvolles Ding, das den Willen in sich trägt, allem Geschehen in der modernen Welt den Takt anzugeben. Sein Name: Kapital. Marx zerlegt es, entdeckt einen Mechanismus und kommt dessen Funktionsweise und ihren Sonderbarkeiten auf die Spur. Und so zeigt er uns schließlich in nicht zu überbietender Klarheit, daß nicht das Böse die gewalttätige Welt des Kapitals, sondern das Kapital die gewalttätige Welt des Bösen hervorbringt. Seine Kernaussage: It’s the mechanism, stupid!

Die Teilnahme höchster Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an mörderischen satanistischen Kultveranstaltungen darf als gesichert gelten und soll hier nicht in Abrede gestellt werden. Von dem Historiker Wolfgang Eggert präsentiertes valides Quellenmaterial darf als Beweis gelten, daß Marx Kontakte zu Personen pflegte, die in dem Verdacht stehen, satanistischen Heilsideologien angehangen zu haben (siehe u.a. hier).

Karl Marx in der für
Freimaurer typischen Pose
Foto: Wikipedia

Wolfgang Eggerts historischen Recherchen zufolge haben die oberen Etagen einzelner Freimaurerlogen schon lange vor Marxens Zeit ein aus dem Mittelalter stammendes und tendentiell bis offen satanistisches Kabbala-Projekt zur Vorbereitung der Ankunft des jüdischen Messias von den diesem Projekt anhaftenden Spuren seines religiösen Ursprungs befreit und für sich übernommen. Jenes sodann weltfriedens- und umweltbewegt, humanistisch und demokratisch daherkommende Projekt zur Unterwerfung und Versklavung der Menschheit unter den Willen einiger Weniger ist später unter der Bezeichnung bekannt geworden. Wolfgang Eggert unterstellt Karl Marx, sich diesem Projekt angeschlossen zu haben. Wer auch wüßte sicher zu sagen, ob Marx verrückt war und wie verrückt er gewesen sein könnte.

Eggert spricht entgegen, daß die von Marx aufgedeckten Mechanismen des Kapitals erklären, warum es zu einem Projekt wie der Neuen Weltordnung kommen muß. Ist Kapital ein scheues Reh, ist großes Kapital um so scheuer. Es an der Flucht zu hindern, nötigt den Willen zur Macht auf, sprich: den Willen, die allerungeheuerlichsten und mörderischesten Pläne zu schmieden und in die Tat umzusetzen; top oder hop.

Wird hingegen auf ein anderes Projekt zur Unterwerfung und Versklavung der Menschheit geschaut, auf den Marxismus-Leninismus, gewinnt die These Wolfgang Eggerts, Marx habe sich dem von Parteigängern des großen Kapitals vorangetriebenen Plänen für eine Neue Weltordnung angeschlossen, erneut an Plausibilität. Zumal Eggert zu bedenken gibt, mit allen Macht und Geldwassern gewaschene Verschwörer könnten eine marxistisch-leninistische Welt wahrscheinlich sogar besser beherrschen und versklaven als eine kapitalistische. Eggert sieht allerdings nicht, daß der reale Sozialismus Marx zwar als politischen Visionär bloßgestellt hat, ein Urteil über den wissenschaftlichen Wert der Marxschen politischen Ökonomie aber nicht abgeben kann. Leider ist Ökonomie nicht Wolfgang Eggerts Thema. Wäre sie es, könnte er seine These profunder auf ihre Plausibilität hin abklopfen.

Marxens politische Ökonomie weist ihn ohne jeden Zweifel als Rationalisten reinsten Wassers aus. Als solcher wandte Marx sich entschieden von seiner familienseitig ererbten jüdischen Religion ab und hielt zu religiösen Heilsvorstellungen jeglicher Art den denkbar größten Abstand, was die historische Forschung einmütig bestätigt. Auch hat Marx seinen Untersuchungsgegenstand, das Kapital, weder vergottet noch verteufelt. Seine einzige Sünde ist es, die Vorstellung von einem – so er denn nur erst vom Bösen befreit wäre! – „guten“ Kapitalismus als quasi religiöse Mär entlarvt zu haben.

Ein Rationalist, der aufdeckt, welche katastrophischen wirtschaftlichen Dynamiken dem Mechanismus des Kapitals aus sich heraus innewohnen, ist selbstverständlich eine Zumutung für die große Gemeinde aus lechts-rinks verorteten theologisierenden, psychologisierenden oder philosophierenden Exegeten des ontologisch Bösen, die es auf menschliche Schlechtigkeit zurückführen, wenn der vermeintlich gute Kapitalismus ihrem Anspruch auf Heile-Welt-Idylle immer wieder auf die Füße tritt.

Begriffsdefinition lechts-rinks: Der traditionsorientierte rechte Autoritarismus kann an den der revolutionären Linken selbstverständlich nicht anknüpfen, doch verweisen zwischen weit links und weit rechts oszillierende Wählerwanderungen, wie beispielsweise ehemals die in Italien zwischen der KP und der Lega Nord, auf die enorme Anziehungskraft autoritärer Führerfiguren, die glaubwürdig darzustellen verstehen, das „Böse“ aus der Welt schaffen zu können.

Rationalismus achtet die Logik, und diese verachtet den Kompromiß. Letzteres muß in einen Autoritarismus führen. Auch wenn dieser rationalistische nicht wie der linke Autoritarismus von irrationalen, quasi heilsreligiösen Gut-Böse-Schemen durchtränkt ist und entsprechend als gemäßigt zu gelten hat, bietet er dem linken immerhin formal Anschluß an. Doch ist Marxens It’s the mechamism, stupid! in sich bereits Attacke gegen den missionarischen Eifer und Geifer der Linken, und so muß es Marx letztlich unmöglich gewesen sein, mit der Linken zu paktieren. Er taktierte mit der Linken, nahm sie als Transportmittel für seine gegen den grellen Wahnsinn der vermeintlich rationalen modernen Welt anstürmende Kernbotschaft. Letztere wäre ohne ein Anbändeln mit der Linken im Strom der Geschichte untergegangen. Kehrseite der Medaille: Taktieren zwingt zu Kompromissen mit der Wahrheit, unter widrigen Umständen auch zum Tragen eines Nasenrings.

Wie dünn das Seil war, auf dem Marx balancierte, zeigt sein Ausspruch „Ich bin kein Marxist.“ Das sagt genug und läßt verstehen, warum er Linke – siehe die hierzu restlos offenherzige Korrespondenz mit seinem Intimus, dem Textilunternehmer Friedrich Engels – meist nur mit spitzen Fingern anfassen mochte und sich nach überwiegend kurzer Zeit schon wieder mit diesen überwarf. Ohne das linke Transportband aber hätte seine Botschaft niemals ihre Adressaten erreicht, nämlich jene nirgendwo organisierten und überall verstreuten Empathischen, die so wie Marx durchaus eine autoritäre Achillesferse aufweisen mögen, aber durchaus nicht zur – wie es zu Marxens Zeiten hieß – Canaille zählen. Nicht zu jenen, die das Tragen von Ketten zu einer moralischen Tugend erheben, welche sie dann gewalt- und straflüstern von allen einfordern.

Zur weiteren Entlastung von Marx und Engels ist zu sagen, daß diese nachweislich nicht an eine erfolgreiche politische Durchsetzung der Linken geglaubt haben und es daher nie für möglich gehalten hätten, von der Linken irgendwann einmal für eine real existierende grausige Persiflage ihres Lebenswerks als Galionsfiguren in Anspruch genommen zu werden. Nur um ihre Botschaft an die Welt – welch böse Volte des Schicksals – nachhaltig diskreditiert vorzufinden.

Marx war ein genialer Wirtschaftswissenschaftler. Als Rationalist aber hatte er es bei der Identifizierung des Mechanismus des Kapitals als Mutter des Häßlichen und Bösen der modernen Welt zu belassen. Die sich anschließen müssende Frage nach Ursprung und Herkunft eben jenes Mechanismus wollte er nicht stellen. Beantwortet sie sich doch nur unter Rückgriff auf Einsichten in die menschliche Natur, welche einem klassisch gebildeten Rationalisten mit dem Selbstbild eines das Schicksalsrad mit Verachtung betrachtenden Heroen diametral zuwiderlaufen.

Die von Marx nicht gestellte Frage beantwortete einer, dem selbst der blasseste Schimmer von Wirtschaftswissenschaften abging, der aber so wie Marx einen wachen Instinkt für die Canaille besaß und von dem das Wort stammt, das Böse komme „aus der Schwäche“. Laut Nietzsche (1844 – 1900) entstammt das Kapital – anstatt von Kapital sprach Nietzsche von der Moderne – einer Weltsicht, die es mindestens seit der griechisch-römischen Antike gibt und welche Geist und Materie in eine unversöhnliche Gegensatzstellung bringt. Zum Beispiel Konkretes und Abstraktes, Leib und Seele, Erde und Himmel, Mensch und Gott, kurz: Niederes und Höheres. Hier die Rede vom Geist-Materie-Dualismus.

Indem der Geist-Materie-Dualismus das Leiblich-Materielle geringschätzt, unterstützt er die Sublimierung bzw. Abwehr triebhafter Impulsivität und befördert so die konzentrierte Tätigkeit des Intellekts, auf eben welche der Rationalismus sich mit seinem Schlachtruf „Ich denke, also bin ich“ uneingeschränkt positiv bezieht. Einerseits nun muß einen Rationalisten die Monstrosität des geist-materie-dualistischen Weltmodells befremden und abstoßen. Andererseits ist es offensichtlich keine steile These, anzunehmen, daß er eben jenes Monstrum im Heizungskeller seines Intellekts beherbergt. So heimlich, daß er es selbst nicht weiß. Folglich hat er gute Gründe, Fragestellungen zu umgehen, zu deren Beantwortung jenes Monstrum herbeizuziehen wäre.

Was Nietzsche betrifft, ist es einfach schön, wie schön einfach er klarstellt, ohne befremdliche Hilfskräfte im Heizungskeller seines Intellekts auszukommen. „Nicht: Ich denke, also bin ich. Sondern: Ich lebe, also denke ich.“ Nietzsche sah den kompletten Wald mit Namen Geist-Materie-Dualismus; Marx sah nur dessen Bäume Arbeit, Kapital, Ware, Geld, Mehrwert, Profit usw., dies jedoch unüberbietbar klar.

Steht Marx unter dem Fluch des Anbändelns mit der Canaille, steht Nietzsche unter dem Fluch, mit der – und genau so und nicht anders hat er es zu Papier gebracht – „Canaille“ in Person seiner rassistischen und antijüdischen Schwester Elisabeth Förster Nietzsche verwandt gewesen zu sein. Diese Dame würfelte Textfragmente aus Skizzenheften ihres Bruders nach Gutdünken zusammen, verfälschte sie inhaltlich und publizierte sie nach dessen Ableben unter seinem Namen. Auf diese Weise erschuf sie die von ihr <Der Wille zur Macht> getaufte Veröffentlichung, welche Nietzsche posthum den unverdienten Ruf eines antijüdischen und rassistischen Geiferers einbrachte (siehe hierzu Colli/Montinari).

Die Tragik des Ränkespiels (mit) der Canaille für uns Heutige ist es, eben nur mit Nietzsche und Marx zusammen bis ins einzelne nachvollziehen zu können, woher der Wahnsinn der Moderne kommt und wie ihm der Zugriff auf unser eigenes Fühlen und Denken zu verwehren ist. Übrigens verdankte Nietzsche den Umstand, mit etwa Mitte vierzig bereits in geistige Umnachtung geraten zu sein, nicht dem Wahnsinn, sondern der seinerzeit grassierenden Syphilis.

Den unumschränkt gültigen Beleg für das Hervorkommen des Kapitals bzw. der Moderne aus dem Geist-Materie-Dualismus liefert im 12. Jahrhundert der Mönchsorden der Zisterzienser unter der Führung des Abts Bernhard von Clairvaux. Bei den Zisterziensern geht der Geist-Materie-Dualismus historisch erstmals eine Ehe mit dem Wirtschaften ein. Überdies eine Ehe, die ohne Kompromisse geführt wird und aus der zahlreiche Nachkommen hervorgehen – die zisterziensischen Klöster breiteten sich vom französischen Burgund in einer an Konzern und nachgeordnete Einzelunternehmen erinnernden strikt hierarchischen Struktur schnell über weite Teile Europas aus.

Dualistisch bis ins Extrem auch die interne Aufstellung des Ordens. Es gab die „höheren“, aus dem Adel kommenden Priestermönche, quasi ein unternehmerisches Management, und die „niederen“ Arbeitsmönche, quasi ein Proletariat. Diese beiden Klassen begegneten sich einander nie, da ausnahmslos alle Räume eines Klosters in schönster lechts-rinker Symmetrie doppelt vorhanden waren. Die Klassentrennung reichte bis in das Kirchgebäude hinein, dessen Hauptschiff durch eine hohe Mauer, den Lettner, vom Querschiff und Altarbereich separiert war (siehe den vielfältig aufschlußreichen Bildband: Henri Gaud und Jean-Francois Leroux-Dhuys, Die Zisterzienser – Geschichte und Architektur, Köln 1998).

Auch im Persönlichen waren die Zisterzienser gespenstisch. Ihr Körper galt Ihnen als etwas Niederes; seine Pflege war verpönt, Zisterzienser rochen nicht gut; Priestermönche geißelten sich selbst. Die heute irreführend als benediktinisch bezeichnete zisterziensische Ordensregel ging nicht etwa zurück auf den gemäßigten Benedikt von Nursia, den Stammvater der frühmittelalterlichen Mönchsbewegung. Stattdessen folgten die Zisterzienser der Regel des radikal leibfeindlichen Benedikt von Aniane. Für ihre Zeitgenossen waren sie etwas völlig Neuartiges, befremdlich und faszinierend zugleich, regelrechte Aliens. Der begnadete Haßprediger Bernhard von Clairvaux reiste durch weite Teile Europas und rief zum Kreuzzug auf. Nun erst erhielten die zunächst jämmerlich unorganisiert gewesenen und in Desastern geendeten Kreuzzüge engagierte Unterstützung von Königshäusern und wurden zu groß angelegten Raubzügen.

Die Zisterzienser waren mit einer unter dem geistlichen Patronat von Bernhard von Clairvaux gegründeten, weltweit agierenden und aus allein adligen Mönchen gebildeten Eingreiftruppe verschwägert, mit dem Militärorden der Tempelritter. Diese führten gelegentlich auch selbst einmal das Schwert, überwiegend aber befehligten sie Söldnertruppen und eroberten bereits kurz nach ihrer Ordensgründung Handelshäfen in Palästina. Sie bauten eine eigene Handelsflotte auf, und ihr Reichtum schwoll derart an, daß sie späterhin die „Bankiers der Könige“ genannt wurden.

Mit den Zisterziensern kommt das Kapital mit seiner Geburt bereits als militärisch gestütztes internationales Großkapital zur Welt.

Forsetzung

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  1. Gerd Zimmermann
    September 17, 2020 um 11:41 am

    @ Die drei Bände von

    Lese einmal die Kritik der praktisch Vernunft.

    Dann verstehst du mehr.

    Oder eben auch nicht.

    Deine Entscheidung.

  2. Gerd Zimmermann
    September 17, 2020 um 2:33 pm

    @ Politisch ist Marx gescheitert, wissenschaftlich nicht. Auf seiner Werkbank liegt ein rätselvolles Ding, das den Willen in sich trägt, allem Geschehen in der modernen Welt den Takt anzugeben. Sein Name: Kapital.

    Nein, nein.

    Heute nennt sich das Mund-Nasen-Schutz.

    Schützt zwar weder vor Corona noch vor Kapital,

    Aber immerhin,

    alle machen mit.

    Augsburger Puppenkiste

    halt.

    Was interessiert es die Puppen.

    Ich habe das Gefühl ihr benehmt euch wie Puppen.

    Oder halt wie ein Nasenbär.

  3. Gerd Zimmermann
    September 17, 2020 um 2:53 pm

    Wer hat den Sonderzug für Lenin von Zürich nach Moskau bezahlt ?

    Ein Schuss vom Panzerkreuzer Aurora und das Zarenreich war verschwunden.

    Sorry, leck mich am Arsch.

  4. September 18, 2020 um 8:09 am

    .
    Philosophie und Studium der wirklichen
    Welt verhalten sich zueinander wie
    Onanie und Geschlechtsliebe.

    ― Karl Marx

    Marxens Bücher zu lesen heißt,
    ihm beim Onanieren zuzusehen.

    Ist nicht von mir ― ist vom Marx.

    🤗

    Das ist die Krux des Bücherlesens:
    Man stellt sich zunehmend auf die Denkweise und
    Bewertungsweise des Autors ein und verliert sich
    dabei selbst, vermeidet die mögliche eigene lichte
    Einsicht in die Dinge.

    Warum über den aufwendigen Umweg der
    Betrachtungsweise eines Anderen die Dinge
    angehen, wenn man sie direkt verstehen kann?

    • No_NWO
      September 18, 2020 um 9:56 am

      Würden geniale auch genitale Geister sein, bzw. würden Sie und Ihre Entourage aus grenzenlos überlegenen Geistesgrößen nicht so hemmungslos spintisieren und sich stattdessen gedanklich diszipliniert mit jener wirklichen Welt beschäftigen, mit dem (niederen😂) Materiellen, welches Marx untersuchte, hätten Sie sich kräftiger vermehren können und müßten sich heute nicht mit dem bescheidenen Stand von 1:1Milliarde (Gerd Zimmermann) bescheiden. Seien wir so rücksichtsvoll, nicht von der Inzucht zu reden, die sich aus der extremen Seltenheit Ihres (höheren😂) Geistesadels ergibt. Und schon garnicht geredet werden soll von den Folgen, welche Inzucht für den Geist hat.

      Ich darf es einmal darlegen, bitte: Grün ist nicht Blau, bzw. hat Marx sich vom Philosophieren ausdrücklich und unmissverständlich distanziert (Feuerbach-Diktum)! Wie können Sie ihm unterstellen, eine Philosophie entworfen zu haben — welch ein bemerkenswert freihändiger Schluß!

      Ja, Marx hat sich leider dem rationalistischen Geist seiner Zeitgenossen andienen wollen und deshalb das Gesellschaftliche in das mechanisch starre Geschichtsmodell der aufeinanderfolgenden Klassenherrschaften gezwungen. In allein diesem einen Punkte dürften wir überein sein: Seine Modellbildung von der Historie ist bemüht, hergeholt und nicht ernstzunehmen. Wobei dies lediglich die Erklärung der VORgeschichte des Kapitals betrifft. Für die Gegenwart hat Marx diesen Unsinn mit der einfachen Volte vom finalen historischen Ende aller Klassenherrschaften aufgelöst. War sein allgemeines Geschichtsmodell von der linear automatistischen Entwicklung der Gesellschaftsformationen eitler Unsinn, trifft er sich für die Gegenwart mit Nietzsche und dessen Postulat vom Ende der Epoche des Untertanen und vom Beginn einer Epoche der Freiheit. Und so konnten schließlich beide, Nietzsche und Marx, ihre Synthese im Denken Rudolf Steiners finden, welcher der Materie endlich den Geist zugesellte, indem er jene beiden Entitäten aus dem Gefängnis im Geist-Materie-Dualismus befreit hat.
      •••
      Sie und ihre Entourage riechen nach Behörde für Staatssicherheit der DDR. Wieso, fragen Sie? Nun, ganz einfach: Spezialisten für Zersetzung. Aber ja, ich weiß doch, daß es diese Behörde garnicht mehr gibt. Sie ist einfach verschwunden. Pling! Einfach weg!

  5. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 10:23 am

    Lesen ist denken mit fremden Gehirn.

    Ich habe mir oft fremde Gehirne geborgt,
    Platon, Jesus, Meister Eckart, Kant usw.

    Als sich neben mir aus einer Konfettiwolke ein Hubschrauber manifestierte
    und ohne Geräusch davonfolg

    spätestens da verstand ich wovon die Rede war.
    Platon schreibt vom nicht-seienden Einen,

    man braucht das doch nur rückwärts zu lesen.
    Das schafft kein Professor für Philosophie.

    Man was hebe ich für multiple geistige Orgasmen seit dem
    ich den Kosmos verstehe.

    Themen wie Urknalltheorie, Corona-Pandemie sind für mich
    de fakto keine Themen.

    Das ist so wenn man aus dem Mainstream aussteigt und dem Fluss
    der Zeit vom Ufer zuschaut.

    Irgendwann wird das Wasser zu seiner Quelle zurückkehren und
    erneut entspringen.

    Dieses einfache Naturgesetz erkennt kaum jemand.
    Alles was wir Leben nennen ist zyklisch, auch das Leben der Sterne.

    Eine andere Möglichkeit gibt es nicht in einen
    Nullsummenuniversum.

    Unsere Sonne hat noch etwa 4 Mrd zu leben.
    Ich bewundere keinen Wissenschaftler der so weit
    in die Zukunft sehen kann.

    Andere himmel solche Leute an die solchen Schwachsinn
    in die Welt setzen und dann an Universitäten lehren.

    Soviel Unwissen auf einen Fleck wie an einer Universität kann man
    nirgends finden.
    Ist doch ein Bienenvolk besser informiert als alle Universitäten
    der Welt zusammen.

    Gut, auch an Universitäten treten manchmal Querdenker auf

    ABER

  6. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 10:52 am

    Querdenker haben an einer Universität die Halbwertzeit eines Quarks.

    Um neue Wege gehen zu können muss man bereit sein neue (Denk) Wege
    einzuschlagen.
    Die Einbahnstrasse in der sich die Wissenschaft befindet erkennen
    einige wenige.

    Und dennoch Materie mit Materie erklären zu wollen kann nicht zum Ziel
    führen.

    Folgt man Max Planck, es gibt keine Materie und versucht dann Materie
    zu produzieren

    ist der Weg zum Erfolg nicht weit.

    Erfolg ist nicht auf den Gipfel eines Berges zu finden,
    dort oben gibt es nur ein gutes Gefühl zu finden.

    Erfolg ist in der Leere des Raumes zu finden.

    Im „Vakuum“ des Weltenraumes.

    Wie entsteht ein Vakuum ?
    Durch eine Urknall ?

    Es gibt Menschen die erhalten für ihr Nichtwissen einen Professortitel.

    Noch schlimmer, einen Nobelpreis.

    Kennt jemand die Geschichte vom Fischer und seiner Frau ?
    Günter Grass Der Butt berichtet darüber.

  7. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 12:42 pm

    @ und demokratisch daherkommende Projekt zur Unterwerfung und Versklavung der Menschheit unter den Willen einiger Weniger

    Wie demokratisch ist der Eine ?
    Ich rede vom Papst.
    Und wie viele hundert Millionen folgen ihm freiwillig.
    Um sich freiwillig zu unterwerfen.

    Und

    über wieviel Kapital verfrügt der Vatikan ?

    Der Statt ist unabhängig von der Kirche zieht dir aber die Kirchensteuer
    vom Lohn ab.
    Merkt das niemand ?

    Gott ist Bewusstsein und verlangt von dir Steuern für seine Existenz ???

    Wer ist hier unwissend.

    Das schwarze Schaf oder die Herde.

  8. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 2:14 pm

    1 Im Anfang war das Wort[1], und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.[2] 4 In ihm war das Leben[3], und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen.

    So Johannes

    und die Finsternis hat es nicht begriffen.

    So wie der Mensch das Geheimnis des Lichtes nicht begriffen hat.

    Magnetisches Licht kann man nicht sehen, einzig wissen.

    Und das Wort (Gottes) wurde Fleisch.
    Logisch, denn Bewusstsein manifestiert sich.

    Egal ob in einer Galaxie, einen Menschen oder halt in Corona.

    Doch die Finsternis des menschlichen Denkens hat es nicht begriffen.

    Egal wie viele Titel du trägst, du suchst in der Finsternis, bei Nebel und
    mit Stöckern nach Wissen, dass du ohnehin nur in dir finden kannst.

    Und die Finsternis hat es nicht begriffen.

    Die Wissenschaft ist so extrem in diese Finsternis eingehüllt,
    dass sie das Licht nicht sehen kann.Das sie umgibt.

    Tja, das Geheimnis des Lichtes
    wer es knackt ist vom Erlöser erlöst.

    Licht gibt es ebenso wenig wie Materie.
    Aber es scheint Licht und Materie zu geben.

    Das ist die hohe Schule der Schöpfungskunst.

    Da nützt der 33. Meistertitel der Freimaurer

    ABSOLUT NICHTS.

  9. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 3:24 pm

    @ Marxens Bücher zu lesen heißt,
    ihm beim Onanieren zuzusehen.

    Naja,
    bleiben wir einmal bei dieser Sprache.
    Der sowjetische Kommunismus hat solange onaniert
    bis ihm der Samen ausgegangen ist.

    ABER

    der Kapitalismus hat sich tot gewichst.

    Und merkt es nicht einmal.

    Ja,

    tot gesagte leben länger,
    Wer auch immer so etwas an die Plakate wichst.

    Hat dich schon jemals jemand beim wichsen hinter der Küchentür erwischt ?

    Gutes Versteck, was.

    Ist natürlich politisch gemeint.

    Was sagte der Altkanzler Kohl, ob Weiskohl oder Rotkohl, spielt keine Rolle,
    zur Spendenaffäre,

    NICHTS.

  10. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 3:46 pm

    Gutes Versteck nichts sagen.

    Aber da waren doch drei Affen.

    Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.

    Eine Metapher, wer versteht schon die drei Affen.

    Man hat einer grossen Horde Affen Schreibmaschinen hingestellt.
    Um herauszufinden ob sie Goethes Faust nachtippen können.

    Eine Metapher, Physiker verstehen keine Metaphern.

    MMS ist eine Metapher.

    Geheiligt seien die Mittel,
    die blind machen, gehörlos und sprachlos.

  11. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 5:30 pm

    Marx ?

    Ich bin garantiert kein Goethe Kenner.

    Aber eins ist mir bewusst,

    Kein Professor an irgendeinen Goethe-Institut
    kann Goethe lesen.

    Denn sieh das Gute liegt so nah.

  12. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 5:42 pm

    Goethe

    denn sieh das Gute liegt so nah.

    Dafür musst du nicht einmal deinen Körper verlassen.

    Da draussen findet nur die Aussenschau statt.

    Meditation ?
    Innenschau ?
    Wie viele Menschen meditieren ohne sich selbst zu finden ?

    Viele.

  13. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 5:52 pm

    Meditation ist der innere Wunsch sich mit „Gott“ zu verbinden.

    Das wissen asiatische Mönche nicht, auch kein Papst,

    Aber die Menschen spenden, den Mönchen und dem Papst.

    Gut Nacht Marie ins Geld die Fenster.

  14. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 6:25 pm

    In Asien lebt der orange gekleidete Mönch von Spenden.

    In Deutschland treibt der Staat die Kirchensteuer ein.

    Für den Papst, mit seinen Zepter.
    Ich kann dahinter keinen Bettelmönch erkennen.

    Ihr schon.

    Wie lange wurde am Kölner Dom gebaut ?

    Heute noch.
    Wer finanziert das.

    Die Deutsche Bank aus Spendengeldern ?

    Wem gehört die Kölner Domplatte ?
    Wem gehört der ICE der DB, einen Staatsunternehmen.

    Bist du kein Staat ?

    Sorry, ein Staatsbürger.

    • September 18, 2020 um 10:51 pm

      Fragen: „Wie lange wurde am Kölner Dom gebaut ? Heute noch. Wer finanziert das.“

      Er sei mit „20.000 – 30.000 Besuchern pro Tag das meistbesuchte Bauwerk Deutschlands“. Gehört sich selbst und kann seine Instandhaltung offenbar spielend selber finanzieren.

      Wem die Platte gehört, keine Ahnung. Warum interessiert dich das?

  15. September 18, 2020 um 6:30 pm

    Du sagst:

    „Ich habe mir oft fremde Gehirne geborgt,
    Platon, Jesus, Meister Eckart, Kant usw.“

    Kant mal beiseite (der hatte scheint´s ein bißchen im Osten stibitzt), aber Platon, Sokrates, Jesus, Meister Eckart, Siddhartha, Lao Tse und viele andere hatten keine Bibliotheken, keine Bücherregale, nicht einmal Bücher. Dennoch hat ihnen dergleichen nicht gefehlt.

    Und heute gibt es für Jedermann so viel zu lesen, daß zig Leben nicht ausreichen, um all das aufzunehmen und… geistig zu verarbeiten.

    Ergo macht das Umgekehrte Sinn:
    ◾ 1. So wenig wie möglich zu lesen,
    ◾ 2. Lesenswertes und Überflüssiges messerscharf zu trennen und
    ◾ 3. Lernen, intelligent zu lesen.

    Punkt 3 wird meines Wissens noch nirgends gelehrt.

  16. September 18, 2020 um 6:36 pm

    Im TV zu hören: „Mathematische Regeln beherrschen die Natur.“

    Das ist Quark. ― Die Natur braucht
    keine Mathematik, wir brauchen sie.

    Die Natur kommt ohne Zahlen zurecht,
    wir brauchen sie als Teile einer Sprache.

    Uns hilft sie, Verhältnisse und Muster
    zu erkennen und einzuordnen.

    Das gilt auch für die Sprache Musik.

    Unsere Hilfskonstruktionen sind wahr nur in dem
    Sinne, daß sie uns nützen, sie sind nicht absolut wahr.

    Die Natur folgt nicht unseren
    (mathematischen) Regeln.

    Wir legen mathematische Muster auf die Dinge
    und erkennen Ähnlichkeiten. ― Das ist alles.

  17. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 6:48 pm

    Die geistlose Frage hier im Blog
    ist die Erde rund oder flach

    Und wo ist die Sonne nachts ?

    Das ist Dr Martins Blog auf dem so etwas disputiert wird.
    Nicht mein Blog.

    Ich bin nur Zaungast.

    Meine Kommentare sollte niemand ernst nehmen,
    sie sind nur zu Unterhaltung gedacht.

    oder sollten einige wenige zum NACH DENKEN anregen.

    Nachdenken kann man auf der Couch,
    allerdings ohne Radio, TV und Handy.

    @ erhebe dich über deine Sinne“

    das wird nur wenigen gelingen.

    Sei ICH in deinen Wissen.

    Gemeint ist natürlich nicht GZ

  18. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 8:05 pm

    @ Unsere Hilfskonstruktionen sind wahr nur in dem
    Sinne, daß sie uns nützen, sie sind nicht absolut wahr.

    Die Natur folgt nicht unseren
    (mathematischen) Regeln.

    Komm jetzt, ich habe das Tornadoprinzip nicht erfunden aber zumindest
    recht häufig weitergegeben.

    Im Tornado wirken immer zwei Kräfte polar.

  19. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 9:10 pm

    @ Unsere Hilfskonstruktionen sind wahr nur in dem
    Sinne, daß sie uns nützen, sie sind nicht absolut wahr.

    Erkläre einmal Martin
    das sein Studium nur eine Hilfskonstukttion war-

    Er wird dich angucken wie ein Mondauto.

    Wie haben die Russen zwei Mondautos zur Ede geflogen ?
    Ohne Startrampe ?

    Kein Wunder, dass von dieser Seite kein Veto kommt.
    Die Amis haben zwei Menschen vom Mond zur Erde geschossen.

    Wie ?

    Ohne Startrampe.
    Hinterfragen ist halt nicht jedemans, sorry jeder fraus Sache.

    Ohne Startrampe vom Mond zur Erde fliegen.
    Einen Satelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen
    benötigt wie viel Energie ?

    Vom Mond zur Erde ohne Startrampe und Verbrennungssauerstoff.

    geht nur mit Schwimmflügeln

    Martin

    du hast das doch studiert.

    Eine Rakete in den Orbit wirft mindesten zwei Stufen ab.

    Verbrannter Treibstoff.

    Wie geht das im Vakuum des Mondes ?
    Ohne Startrampe.

    Martin, ich lache dich nicht aus,
    eher an.

  20. Gerd Zimmermann
    September 18, 2020 um 10:27 pm

    @ Die Natur kommt ohne Zahlen zurecht,
    wir brauchen sie als Teile einer Sprache.

    Uns hilft sie, Verhältnisse und Muster
    zu erkennen und einzuordnen.

    Nirmalo

    jetzt sind wir bei der Heiligen Geometrie.

    Keine Geometrie heute.
    Schon gar keine Heilige.

    Sicher wiederholen sich Muster in der Geometrie.
    Z.B. in der Blume des Lebens.

    Das ist aber zu kurz gewürfelt.

    Einen Fingerabdruck gibt es nicht zweimal.
    In der Heiligen Geometrie wiederholt sich der eine einzige Fingerabdruck
    unendlich.

    Das ist zu kurz gewürfelt.
    Ich dreimal sechs und neunzehn er.

    Mir scheint, niemand hat lesen oder hören gelernt.

    Ich dreimal sechs und neunzehn er.

    Was ich meine steht da geschrieben, nur niemand hat lesen gelernt.

    Gras fressen schon.

    Von mir aus auch Geld
    das gar nicht existiert.

    Wie man Geld bunkert das gar nicht existiert,
    zeigen uns momentan die Chinesen.
    Sie bunkern Dollars die gar nicht existieren.
    Ich meine den Wert
    des Dollars.

    Das Stück Papier ist wertlos.

    Ihr zählt die Nullen.
    Wieviel ist eine Null wert ?

  21. Gerd Zimmermann
    September 19, 2020 um 9:45 am

    @ Und heute gibt es für Jedermann so viel zu lesen, daß zig Leben nicht ausreichen, um all das aufzunehmen und… geistig zu verarbeiten.

    Nirmalo

    ich habe viel gelesen und gehört,
    von Abba bis Zappa.

    Früher habe ich mich gern im Buchladen umgesehen.
    Das wichtigste fand ich bei Dagmar Neubronner.
    The universal one ist auch als pdf erhältlich.

    Wer Kant lesen, besser verstehen kann, ist über den Berg.

    Guido war mir hier im Blog recht hilfreich.
    Als ich Adam Douglas hörte fand ich ihn nicht lustig sondern
    nahm ihn sehr ernst.

    Heute höre ich ihn noch gern zu, soviel Wahrheit auf einen Fleck
    ist wahrlich selten zu finden.

    Er schrieb die Bibel zum kosmischen Bewusstsein.

    Heute blättere ich nur noch in Büchern, was wollen sie mir sagen
    wenn ich keine Frage habe.

    Wer Martins Blog aufmerksam gefolgt ist,
    sollte auch keine Fragen mehr haben.

    Hier wird der Urknall erklärt durch den NICHTURKNALL
    und alle anderen Dinge auch.
    Woher kommt das Leben ist hier erklärt und wie kommt Wasser
    in ein elektrisches Universum.

    Kann man alles hier nachlesen, zumindest wird darauf hingewiesen.
    Wo die Quelle zu finden ist.

    Keine Universität der Welt lehrt Wissen.
    Sie lehrt empirische Beobachtungen und die (falschen)
    Schlussfolgerungen die die Wissenschaftler daraus zogen.

    Natürlich fällt ein Stein nach unten.
    Dafür gibt es das Fallgesetz.

    Die Frage ist doch, wie kommt der Stein da hoch.
    Und da klemmt die Säge der Wissenschaft.

    Es gibt einige Wissenschaftler die der Wahrheit auf der Spur sind.
    Einer davon ist Prof Pollack. Wasser..
    Er stellte fest, Gleiches zieht immer Gleiches an.

    Das kann man einen Physiker nicht einmal Ansatzweise erklären,
    dass das ein bis heute unerkanntes Naturgesetz ist.

    Gedankensprung.

    Mittelerde.

    Wenn der Mensch herausfindet was in Mittelerde wirklich abgeht,
    geht hier die Post ab,

    Im wahrsten Sinne des Wortes.

    Am Anfang war das Wort und das Wort wurde Fleisch und das
    Wort war bei Gott.

    Nur hat selten ein Mensch verstehendes lesen gelernt.

  22. September 19, 2020 um 3:27 pm

    Gerd: „Natürlich fällt ein Stein nach unten. Dafür gibt es das Fallgesetz.“

    Der Stein braucht kein Gesetz.

    Die sogenannten Naturgesetze sind unsere Hilfsideen. Sie helfen
    UNS bei der Nutzung der Gegebenheiten für UNSERE Zwecke.

    Die Natur stört es nicht, wenn wir mittels Verstand
    Regelmäßigkeiten erkennen und in Formeln quetschen.

    (Außer, wenn wir aggressiv gegen die Natur (uns) vorgehen, zB.
    mittels Kernspaltung, -Fusion und andere übergriffige Methoden)

  23. September 19, 2020 um 4:11 pm

    Gerd: „Wer Kant lesen, besser verstehen kann, ist über den Berg.“

    „Da steh´ich nun, …

    Wir können und brauchen auch
    nicht jeden Berg zu erklimmen.

    Das zu wollen, wäre
    wider die Intelligenz.

    Man kann die Hügel auch
    gemächlich… umrunden.

    Was ich beim Lesen vom Kant verstehen kann, kann ich auch ohne ihn begreifen. Was ich beim Lesen vom Kant nicht verstehen kann, muß ich glauben, blind übernehmen oder mindestens im Gedächtnis behalten. Und vorab muß ich mich in seine Sprache einfuchsen. Wozu der Aufwand?

    Wenn er dir ein Satori beschert hat: Wunderbar.
    In meinem Fall muß sich die Existenz
    etwas anderes einfallen lassen.

    Wir haben in dieser Frequenz
    nur einen kurzen Aufenthalt.

    In dieser schmalen Spanne können wir
    einiges sehen, erleben und erkennen.

    Einige dürfen sogar schon mal
    hinter das Bühnenbild schauen.

    Wozu lesen?

    Allen ein sonniges
    Wochenende! ☀ 🌾

  24. Gerd Zimmermann
    September 20, 2020 um 9:30 am

    @ (Außer, wenn wir aggressiv gegen die Natur (uns) vorgehen, zB.
    mittels Kernspaltung, -Fusion und andere übergriffige Methoden)

    Nirmalo

    das liegt daran, dass die Wissenschaft die Natur überhaupt nicht
    verstanden hat.

    Man verbrennt doch keine Atome.
    Sie wissen ja nicht einmal das ein Feuer ein langsam ablaufende
    Kernexplosion ist.

    Ihr bewegt falsch, sagt Schauberger, entweder hat das
    a) niemand gelesen oder
    b) niemand verstanden

    ich hatte mit den Verband Implosion statt Explosion Kontakt aufgenommen.
    sie sprechen meine Sprache nicht, eben sowenig wie Jörg Schauberger.

    Die Natur wirkt doch aufbauend.
    Bis zu einen gewissen Punkt.
    Danach reseygelt sie sich selbst zu 100 % um den Naturkreislauf
    erneut zu beginnen.

    Die Natur kapieren und dann kopieren.

    Und was machen sie ?
    Verbrennen das Erdöl anstatt Wasser oder Luft als Antriebsmittel
    zu nutzen.

    Kontrolliere einen künstlichen Tornado..
    Das teilte ich einmal einen Professor mit der eine Aufwindanlage von
    1000 m Höhe bauen wollte.

    Nutze im stehenden oder im fliessenden Gewässer das Wirbelprinzip.

    Im Wirbel wirst du immer zwei polare Kräfte finden.
    Der Wasserwirbel saugt nach unten und der Luftwirbel nach oben.
    Das ist aber nur eine Kraftrichtung.
    Die zweite hat man bis heute nicht erkannt. Oder Martin.

    Wofür einen Staudamm bauen und sündhaft teure Turbinen ?

    Erzeugt man einen Potentialunterschied wird er sich durch die Freisetzung
    von Energie ausgleichen.
    Niemand scheint zu verstehen wie man einen Blitz zündet.

    Tesla fuhr dieses „Freie Raumenergie“ Auto mit der Kraft des
    Potentialausgleichs.

    Was sollte man noch wissen.
    Plus zieht immer plus an.

    Ein magnetisch Pol von plus und minus gleicht sich immer zu NULL
    aus. Warum weiss das kein Dozent für Physik an einer Universität.

    Plus und minus sind elektrische Druckzustände die sich zu Null
    ausgleichen wollen.

    Kann man bei Immanuel Kant nachlesen.
    Die Transzendenz polarer Objekte im Bezug auf das Subjekt.

    Mir scheint, so langsam nimmt der Blog wieder an Fahrt auf.

    Solche oder ähnliche Themen standen hier schon einmal auf
    der Tagesordnung.

    Euch auch ein schönes WE

  25. Gerd Zimmermann
    September 20, 2020 um 10:01 am

    Man hat heute unbewusst erkannt dass das Verhältnis von Minor und Major
    unbewusst das Kaufverhalten der Kunden beeinflusst.

    Dieses Thema wurde vor Jahren hier schon einmal am Rande angesprochen.

    Handys oder TV Bildschirme kann jeder selbst nachmessen.

    Dieses Verhältnis sollte auch in anderen Bereichen der Technik Einzug
    erhalten.

    Würde die Zahl Phi in der Wissenschaft erkannt werden, es würde den
    Globus revolutionieren.

    Gleichzeitig die Philosophie und die Theologie.

    Hinter der Zahl Phi verbirgt sich die Weltformel, die bisher niemand
    finden konnte.
    Die Weltformel ist dieser einfache Kettenbruch.

    Berechne einmal unberechenbares

    BEWUSSTSEIN

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