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Die Liebe zum Leben!

Ah, ja, wir suchen alle
eine sichere, natürliche Nische,
so ein kleines Plätzchen
wo wir unser eigenes Nest
nach gutem Wissen,
in erlernter, ersehnter,
sinnvoller, notwendiger Weise,
mit gutem Gewissen,
mit guter Berechtigung,
bauen und etablieren wollen,
wo wir sicher existieren
und hoffnungsvoll
in guter Gemeinsamkeit mit Anderen
friedlich und freundlich gesinnt
gut leben können.
Ja , da gäbe es sicherlich
noch viele Dinge zu nennen
aufzuzählen, zu begrüßen,
zu bestätigen, zu bejahen,
willkommen zu heißen,
aber das Gute im Ganzen,
das Gott-Gegebene,
das Liebevolle,
sei nie verhindert,
auch das Mühevolle
sei nie vergebens,
aber in bester Bestimmtheit
lebe stets das wirklich
bleibend Wertvollste:
die Liebe des Lebens!

Gerhard A. Fürst
30.7.2020

Gerhard A Fürst
Kategorien:Poesie Schlagwörter: ,
  1. Gerd Zimmermann
    August 5, 2020 um 2:54 pm

    Martin

    ich hatte dich gewarnt,
    deine Fachkollegen und selbst Friedensforscher werden dir in den
    Rücken fallen.

    Wenn sie es herausbekommen,
    werden sie sagen,
    ich habe das schon immer gewusst.
    Nur du stehst dann als Depp da,
    denn deine Fachkollegen wussten es ja schon.

    Ein Universum aus dem Nichts.
    Aber das werden dir deine Fachkollegen noch
    wissenschaftlich erklären.

    Falls sie noch am Leben sind.

    Denn,

    wenn sie nicht gestorben sind,

    dann……..

  2. Gerd Zimmermann
    August 5, 2020 um 8:45 pm

    Martin,
    lösche ihn.
    Er folgt mir,
    wie ein Yeti.

    und ich kann ihn nicht abschütteln.

  3. Tula
    August 8, 2020 um 10:07 am

    „Während man ein Spiel spielt, könnte man für eine Weile Freude empfinden, so fragt Sadhguru, was wäre, wenn man in einem Spiel gefangen wäre, das man nicht aufhören könnte zu spielen? Dieses Szenario spiegelt die vielen Möglichkeiten wider, wie wir uns in unserem eigenen psychologischen Drama der Gedanken und Gefühle gefangen sind. Dieses Drama, sagt Sadhguru, ist wie eine Wolke, die die Sonne blockiert – sie hindert uns daran, das Leben so zu erleben, wie es ist.

  4. Tula
    August 8, 2020 um 10:30 am

    Dalai Lama

    „Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.“

  5. Gerd Zimmermann
    August 8, 2020 um 8:24 pm

    Liebste, auf irgendeiner Ebene habe ich dich lieb.
    Du bist von Grund auf ehrlich.
    Denke ich, und dafür Liebe ich Dich.

    Martin tut das nicht.
    Er glaubt an mc3

    mc2 ist zwar nicht beeisbar, egal.
    Martins Problem.

    Du

    denke ich, kannst eine Harve in die Ecke stellen.
    Absolute Stille.
    Wenn Du die Saiten zum schwingen bringst, entsteht ein Ton.
    den ich hören kann.

    Entweder ich mag die Schwingung oder eben

    Du,
    schwingst sehr ähnlich wie DU.
    Ich auch, aber das ist eine ganz andere Geschichte.
    Ich hätte Dich doch vollkommen platt gemacht.
    Wäre ich nicht und so.

    Du schwingst wesentlich höher als ein Swami,
    das habe ich mitbekommen,
    bekomme es auch hier oder so mit.
    nur du kannst damit nicht andocken,

    Wo ist das Problem ?

    Es gibt kein Problem,

    Tula

  6. Gerd Zimmermann
    August 8, 2020 um 8:30 pm

    Tula

    Coronas kommen und gehen.
    Wie Römische Reiche,
    oder Deutsche Reiche.

    Na und ?

  7. Gerd Zimmermann
    August 9, 2020 um 9:42 am

    @ „Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.“

    Liebste

    was willst Du lernen, wenn Du bereits ALLES Wissen in dir trägst ?

    Kein Lehrer kann dich Lehren.
    Gehe in dich.
    Wofür Astronomie studieren ?
    Die Sterne sind und bleiben am Himmel.

    Die Sterne und die Quantentheorie haben eins gemeinsam.

    Ich kann keinen Stern vom Himmel holen und die Quantenflugtation,

    lassen wir das, kann niemals bewiesen werden.

    Komm, lass uns lieber feiern

    und die Wissenschaftler forschen.

    Wonach forschen diese eigentlich ?
    Was war vor dem Urknall.

    Ist doch auf Martins Blog lang und breit und hoch erklärt.

    BEWUSSTSEIN

    Bin ich im Bewusstsein angekommen (andere nennen es Gott,
    den Schöpfer, gute Umschreibung)

    erkenne ich mich

    SELBST

    Was steht in Delphi geschrieben ?

    Erkenne dich ?

    Ist das unlesbar oder nicht zu verstehen ?

    So eine einfache Einfachheit.

    Die Idee Mensch ist exakt so alt wie das Universum.

    Also ohne Zeit und dimensionslos.
    Das es uns anders erscheint,
    hat einen ganz anderen Grund.

    Das kann kein Wissenschaftler herausfinden.
    Er hat wichtigeres zu tun, z.B. Geld verdienen.

    Mein Haus, meine Yacht, meine „Stute“.

  8. Gerd Zimmermann
    August 9, 2020 um 11:44 am

    Harald sagt zum Beginn seines Vortrages,
    Ich habe keinen blassen Schimmer wie das Universum entstandenen ist.

    Fragen wir doch Dr Martin
    oder Tulas Swami.

    UND ???

    Wie ist das Universum entstanden,
    sorry

    WIR
    MENSCHEN ?

    Durch die doppelte Lichtgeschwindigkeit,
    die Evolution,
    die Meerwasser auf die Erde spült,
    durch kosmischen Regen ?

    Die, der Regen trifft und andere Planeten nicht ?

    Oder steht dahinter doch ein Schöpfungsgedanke.

    Liebste, ich hätte dich mit solchen Überlegungen platt gemacht wie ein Panzer
    einen jungen Baum.

    Gut das es Nachtzüge gibt.

    Nachtzüge fahren nicht am Tag.

    Damit wäre eigentlich alles gesagt.

    Oder ?

    Ganz sicher nicht.
    Es gibt noch viel, viel meer zu erzählen.
    Dem Meer lauschen,
    Dem Wind zuhören.
    Die Berge bewundern,
    den Wolken nachzuschauen.

    Das Gras wachsen zu sehen
    und und und.

    und und und

    Wofür dafür einen Swami,
    einen geistigen Führer ?
    Hast Du deinen Geist verloren ?

    Äpfel sind nicht zum zählen da, sondern zum essen.

    Nur im Paradies sollte man nicht den Apfel der Erkenntnis,

    lassen wir das, die Geschichte ist eh bekannt.

    Warst Du einmal Eva ???

    Daher kenne ich dich.
    Woher sonst.

    Deshalb sage ich Liebste zu dir.

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