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Wie findest du bemerkenswerte Mensch

Foto: Martin Bartonitz 2020

Wer sich auf die Reise macht, ein Ziel zu erreichen, wird unterwegs die passenden Unterstützer finden, hatte ich irgendwo mal bei einem Weisen gelesen. Das erinnert mich auch an die Ahnung, dass unsere Energie unserer Aufmerksamkeit folgte. Hat sich schon einer der Leser dieses Artikels auf diesen Weg gemacht und kann bestätigen, was hier bemerkt wird?

Was passiert, wenn man meditiert? Man begegnet bemerkenswerten Menschen, die man ohne Meditation nicht erkennen würde.

Wie findest du bemerkenswerte Mensch – (Quelle)

Die Welt ist voller bemerkenswerter, weiser Menschen, wir sehen sie nur nicht. Wir können nur sehen, was wir von uns selbst kennen und so sieht jeder Mensch in seiner Umgebung was ihm vertraut ist: Rechtsanwälte haben Rechtsanwälte als Freunde, Ärzte feiern mit Ärzten und Fußballfans mit Fußballfans. Menschen, die anders denken und fühlen, werden – wenn überhaupt – nur oberflächlich wahrgenommen, ohne dabei zu ahnen, wie viele bereichernde Begegnungen dadurch nie zustande kommen können.

Wir begegnen dem, was wir sind

Es wird gesagt, die Wilden in Amerika hatten das Schiff von Kolumbus nicht sehen können, weil ihnen noch nie ein solches Schiff begegnet war. Ein Schiff war nicht in deren Bewusstsein. Ähnlich verhält es sich mit besonderen Menschen. Ein weiser Mensch ist nicht von jemandem zu erkennen, der in sich selbst noch nie Weisheit wahrgenommen hat. Um einen bemerkenswerten Menschen zu erkennen, braucht es jemanden, der Weisheit zumindest einmal in sich geschmeckt bzw. erfahren hat.

Der unsichtbare Chuang Tse

Als Zhuangzi in die Provinz Liang kam,
befürchtete der König des Landes „Hui“ ,
dass er sich gegen ihn verschwören könnte
und sandte seine Soldaten aus, ihn zu verhaften.
Die Männer suchten drei Tage und Nächte nach ihm,
doch sie konnten ihn nicht finden.
Er war wie unsichtbar.

Soldaten können keine weisen Menschen erkennen. Sie können sich nicht vorstellen, wie ein weiser Mensch entscheidet, sie können sich nicht in ihn hineinversetzen. Das Verhalten eines bewussten Menschen ist nicht vorhersehbar, er geht mit dem Wind.

Würdest du einen modernen Buddha erkennen?

Würde Buddha als normaler Mann heute auf der Erde sein, würdest du ihn als weisen Menschen erkennen?

Meditierende Menschen würden ihn bemerken. Jemand, der seine ganze Aufmerksamkeit darauf richtet, zu erfahren, wer er ist, erkennt jemanden, der diesen Weg ebenfalls gegangen ist, bzw. geht. Auch im Alltag begegnen uns Menschen, die bewusster und weiser sind, als unsere normale Umgebung.

Bei den Sufis waren die Meister dafür bekannt, dass sie ganz normale Schuhmacher und Handwerker waren. Keiner erkannte sie als etwas Besonderes. Erst am Abend, wenn sich die Schüler in einem Raum versammelten, wurde aus dem Lebensmittelhändler ein Meister, der sie in die tiefe Weisheit des Mysteriums einweihte.

Wie findet man also bemerkenswerte Menschen?

Jemand, der sich auf die Reise zu sich selbst begibt, sprich, jemand, der meditiert, wird unweigerlich bemerkenswerten Menschen begegnen und sie als solche erkennen. Das liegt in der Natur der Sache.  Gurdjieff hat ein Buch über seinen Weg mit dem Titel „Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen“ geschrieben. Auf seiner Suche nach einem heiligen Ort, an dem mysteriöse Meditationstechniken praktiziert wurden, begegnet er unzähligen Männern und Frauen, die ihm helfen, den Weg zu finden.

Nach meiner Erfahrung geschieht das jedem Meditierenden. Jeder, der sich auf die Suche nach Wahrheit und Weisheit begibt, der wissen möchte, was die Welt im Innersten zusammenhält oder wer er ist, wird Menschen begegnen, die ihm auf seiner Reise ins Unbekannte weiterhelfen.

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  1. Tula
    Juli 7, 2020 um 7:39 pm

    Gott besitzt unendliche Qualitäten in unendlichem Maße.

    Swami Sivananda

  2. Tula
    Juli 7, 2020 um 7:44 pm

    Im Grunde genommen ist jeder bemerkenswert, der obige Artikel sagt einfach aus, das Meditierende Vorurteile aufgeben bzw. fallen lassen.

  3. Juli 7, 2020 um 8:08 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  4. Juli 7, 2020 um 9:02 pm

    .
    In einem Zeitalter vollkommener Tugend werden gute Menschen nicht geschätzt; Fähigkeiten fallen nicht auf. Herrscher sind nichts als Leucht-türme, während das Volk so frei ist wie das Wild. Sie sind rechtschaffen, ohne sich einer Pflicht gegen ihre Nachbarn bewußt zu sein. Sie lieben einander, ohne sich einer Wohltat bewußt zu sein. Sie sind wahrhaft, oh-ne sich der Treue bewußt zu sein. Sie sind ehrlich, ohne sich der Auf-richtigkeit bewußt zu sein. Sie sind in ihrem Handeln ganz frei, ohne sich der Verpflichtungen gegen irgendjemand bewußt zu sein. Daher lassen ihre Taten keine Spuren zurück; ihre Geschichte ist der Nachwelt nicht überliefert.

    – Zhuāngzǐ (aus Alan Watts, Der Lauf des Wassers)

  5. Juli 7, 2020 um 9:13 pm

    .
    Wenn ich schlafend durch die Welt gehe,
    werde ich keinen wachen Menschen erken-
    nen können – solange er mir kein Bein stellt.

  6. Juli 7, 2020 um 9:38 pm

    Georg I Gurdjieff – Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen

  7. Juli 8, 2020 um 9:05 am

    Hm was mich stört, ist die Aussage daß man dazu meditieren MUSS.
    Da ist er wieder, der „fernöstlich“-religiös angehauchte religiöse oder religiös scheinende Zwang. Eigentlich stört mich das ganz gewaltig, merke ich gerade beim Schreiben. Denn ich und in dem Sinne „wir“, also meine Volkszugehörigen, (damit sind nicht die brd-Zombies da draußen gemeint), gehen einfach in die – ungestörte – Natur und dort haben wir unsere „Kirche“, unsere Götter, unseren Zugang, wenn wir wollen, zu uns selbst.
    Ich denke schon daß es ähnliche Menschen wie mich gibt. Wir laufen aber nicht durch die Gegend und verkünden irgend etwas. Denn das Belehren Anderer liegt uns fern. Wir schauen nur, beobachen, und lassen den Dingen, die wie sowieso nicht ändern können, ihren Lauf. Was wiederum nicht bedeuten soll, daß wir nicht Menschen auf ihr fehlerhaftes Tun hinweisen, so es denn nötig ist. Unabhängig davon, daß wir nicht glauben, daß sich dadurch etwas ändert, aber sachliches Hinweisen ist ja erlaubt.
    Also Fazit: der Germane muß nicht meditieren. Er geht in den Wald. Das reicht aus.
    Andere zu finden, gehört einfach nicht zum Plan. Man kann es auch nicht erzwingen durch irgend ein Handeln, oder gar „meditieren“. Es geschieht oder eben nicht.
    Noch eines: Ist man mal so weit, sucht man keine Anderen mehr. Ich denke das Suchen ist Ausdruck eines Mangels, den man im Anderen sucht. Manchmal suche ich auch, phasenweise, stundenlang, aber das ist nur Ausdruck meiner phasenweisen Energielosigkeit durch die Krankheiten. Das geht dann vorbei.

  8. Juli 8, 2020 um 3:33 pm

    Vice versa: Wenn ich wach durch die Welt gehe, werde ich die hier gemeinten „bemerkenswerten Menschen“ als solche erkennen können.

    Manchmal erkennt man sie über die Anfeindungen, die sie aushalten müssen.

  9. Juli 8, 2020 um 3:48 pm

    „Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen.“

    – Jeremia 29,13

    Es gibt viele, die das bezeugen können. Einer von ihnen ist Jesus von Nazareth:

    „Ich und der Vater sind eins.“ – Joh 10,30

    Solche (wahrheitsgemäße) Äußerungen werden gerne
    mal als „Gotteslästerung“ verstanden, siehe: Joh 10,31

    Ein Sufi namens Mansur Al-Halladsch, der in Irak mit der selben Erkenntnis/Erfahrung („Ana’l Haqq“ = Ich bin Gott) auch nicht hinter´m Berg hielt, soll 913 n.Chr. deshalb öffentlich gevierteilt und verbrannt worden sein. Zu seinen Schergen soll er lachend gesagt haben: „Ich sehe, daß ihr euch alle Mühe gebt, mir weis zu machen, daß ihr nicht Gott seid, doch wird es euch nicht gelingen.“

    .
    „Die wenigen, die was davon erkannt,
    Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten,
    Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten,
    Hat man von je gekreuzigt und verbrannt.“

    – Johann Wolfgang von Goethe

  10. Juli 8, 2020 um 4:02 pm

    In einem Zeitalter vollkommener Tugend wird es den Begriff „Tugend“ nicht geben. „Freiheit“ wird ein Fremdwort sein. „Pflicht“ oder „Solidarität“ sind unbekannt. Ebenso „Wahrhaftigkeit“ und „Gemeinwohl“. Also werden sie, wie Zhuāngzi sagt…, spurlos sein.

  11. Juli 9, 2020 um 12:06 am

    @ „was mich stört, ist die Aussage daß man dazu meditieren MUSS“

    Mußt du nicht. Wenn du bereits wach bist, mußt du nicht meditieren, um wach zu werden. Nur, wenn du bereits wach bist, wirst du nichts gegen das Meditieren einwenden.

    • Juli 9, 2020 um 8:31 am

      Doch, gegen Zwänge jedweder Art habe ich was.
      Im obigen Text wird es so dargestellt, als ob nur Menschen, die meditieren, wach sind. Das stimmt nicht, das ist eine Fehlbewertung, eine Kategorisierung von Menschen in wach=gut, und schlafend=nicht gut.

    • Juli 16, 2020 um 9:58 am

      teutoburg: „was mich stört, ist die Aussage daß man dazu meditieren MUSS
      … gegen Zwänge jedweder Art habe ich was“

      Du mußt essen,
      du mußt trinken,
      du mußt schlafen
      du mußt auf´s Klo.

      Meditation ist bloß
      …eine Empfehlung.

  12. Juli 9, 2020 um 8:40 am

    Ich kann das auch noch ausführen: Was sind „bemerkenswerte“ Menschen, das Wort „bemerkenswert“ ist eine menschliche Bewertung und abzulehnen da es im positiven Sinne gemeint ist im Artikel. Des weiteren: Wer braucht Unterstützer, gut, von „brauchen“ steht da auch nichts, aber der Artikel ist so ausgeführt, daß er impliziert: Du mußt wenn du gut sein willst, meditieren und dann passiert der Rest, nämlich das Finden von „bemerkenswerten“ Menschen, von alleine.
    Das ist Unsinn! Esoterischer bullshit.
    So kann man die Leute auch passiv halten. Wer meditiert, geht nicht auf die Straße. Weil: in seiner Meditationswolke ist ja alles schön und gut und rosarot.

    „Wir können nur sehen, was wir von uns selbst kennen und so sieht jeder Mensch in seiner Umgebung was ihm vertraut ist: Rechtsanwälte haben Rechtsanwälte als Freunde, Ärzte feiern mit Ärzten und Fußballfans mit Fußballfans. Menschen, die anders denken und fühlen, werden – wenn überhaupt – nur oberflächlich wahrgenommen, ohne dabei zu ahnen, wie viele bereichernde Begegnungen dadurch nie zustande kommen können.

    Wir begegnen dem, was wir sind“

    das ist auch wieder Unsinn, weil es Menschen aufgrund ihrer „Berufe“ einteilt. So etwas ist unerträglich. Mir sind in meinem langen Leben schon Menschen aller coleur begegnet, was ich nie gemacht habe, ist, sie einzuteilen in „Berufe“, da die meisen ja eh nur ihre „Berufe“ ausüben um Geld zu verdienen. Der Beruf sagt also im wesentlichen nichts über einen Menschen. So, und wenn man arm ist, lernt man auch eher nur Arme kennen, und jeder kann arm werden, der Arzt, der Rechtsanwalt, und so weiter. Und wenn man arm ist, ist man sowieso isoliert, so viele Leute lernt man dann gar nicht mehr kennen. Schon alleine deshalb ist das Unsinn. Wenn mich jemand auf der Straße sehen würde, derjenige würde nicht wissen, was mich ausmacht, weil mein Äußeres das gar nicht hergibt, daß ich Künstler bin, gebildet bin, aber chronisch krank und arm, daß ich mich gepflegt unterhalten kann, gut schreiben kann, daß ich Manieren, Würde und Ehre habe, und Prinzipien, all diese Dinge macht man nicht am Äußeren eines Menschen fest. Deshalb ist der Text Unsinn. Wir begegnen NICHT dem, was wir sind. Wir begegnen äußeren Hüllen von Menschen, die keinerlei Rückschlüsse auf den Menschen darin erlauben, und das ändert sich auch nicht durch Meditation.

  13. Gerd Zimmermann
    Juli 9, 2020 um 2:17 pm

    @ Mußt du nicht. Wenn du bereits wach bist, mußt du nicht meditieren, um wach zu werden.

    Das wollte ich gern Tula erklären.

    Soll sie sich doch von einen Swami wachküssen lassen.

    Willkommen in der REM- Schlafphase.

  14. Tula
    Juli 9, 2020 um 5:18 pm

    Anleitung zur OSHO Nadabrahma Meditation

    Eine Summ-Meditation zum Ausgleich beider Gehirnhälften

    Deutsche Anleitung OSHO Nadabrahma Meditation

    Oft fällt das Abschalten vom Alltag schwer und still zu sitzen scheint unmöglich zu sein. Die Nadabrahma Meditationstechnik kann man überall machen, sie erholt das Gehirn und den Körper.

    Die OSHO Nadabrahma Meditation ist eine einstündige Meditationstechnik in drei Phasen. Sie wurde von einer alten tibetischen Technik adaptiert und kann zu jeder Tageszeit oder auch nachts alleine oder mit anderen durchgeführt werden.

    Die Meditation wird im Sitzen ausgeführt. Durch Summen und Bewegungen der Hände wird ein inneres Gleichgewicht geschaffen, eine Harmonie zwischen Körper und Geist. Diese Harmonie wird zur Türe für Achtsamkeit und Meditation.

    Es empfiehlt sich, bei dieser Methode einen nüchternen Magen zu haben und hinterher mindestens 15 Minuten nichts zu tun.


    „Während du die Nadabrahma Meditation praktizierst, denke daran, dass Körper und Denken total mit einander eins werden. Und erinnere dich dabei auch daran, immer im Beobachten zu bleiben.

    Ziehe dich vom Körper und dem Denken leise und allmählich durch die Hintertür zurück – ohne gegen beides anzukämpfen. Lasse den Körper sein und du selbst verschwindest und beobachtest von außerhalb.“

    Osho

    Anleitung zur OSHO Nadabrahma Summmeditation

    Die Meditationsmethode wird mit Musik gemacht:
    Musik für die Osho Nadabrahma Meditation

    Erste Phase (30 Min): Lautes Summen

    Sitze in entspannter Haltung mit geschlossenen Augen und geschlossenem Mund. Beginne zu summen und zwar so laut, dass, wenn andere dabei sind, sie dich noch hören können.

    Summe laut genug, damit du spürst, wie dein Körper durch die Vibration in Schwingung versetzt wird.

    Lass Körper und Geist sich mit diesen Schwingungen füllen. Dadurch entsteht eine Vibration in deinem ganzen Körper.

    Du kannst dir eine Röhre oder ein leeres Gefäß vorstellen, das ganz von den Schwingungen des Summens erfüllt ist.

    Es gibt keine spezielle Atemtechnik in dieser Meditation, du kannst deine Tonlage verändern und auch deinen Körper sanft bewegen, wenn dir danach zumute ist.

    Es kommt der Moment, wo das Summen von selbst geschieht und du einfach nur zuhörst. Werde mehr und mehr zum Zuhörer.

    Zweite Phase (15 Min): Kreisförmige Armbewegungen

    Die zweite Phase ist in zwei Teile von je siebeneinhalb Minuten aufgeteilt.

    Höre auf zu summen. Entspannt sitzend, bringe deine Hände mit den Handflächen nach oben vor deinen Bauch. Bewege sie langsam nach vorne. Dann trennen sich die Hände und vollführen zwei große Kreise nach rechts und links.

    Wenn Sie wieder vor dem Bauch ankommen, mache neue Kreise in einer vom Körper wegführenden kreisförmigen Bewegung. Die Bewegung sollte so langsam sein, dass du bisweilen meinst, sie bewegten sich überhaupt nicht. Fühle, wie du dem Universum deine Energie gibst.

    Nach siebeneinhalb Minuten (auf der Audio CD setzt hier die Musik kurz aus) drehe die Hände um – die Handflächen sind nun nach unten gerichtet – und bewege die Hände in die entgegen gesetzte Richtung.

    Ausgangspunkt ist wieder die Nabelgegend, aber jetzt gehen die Hände von dort nach beiden Seiten des Körpers auseinander. Fühle, dass du Energie aufnimmst. Wie schon in der ersten Phase kannst du dabei leichte Körperbewegungen zulassen.

    Dritte Phase (15 Min): Still und entspannt sitzen

    Sitze entspannt, still und bleibe achtsam.

    https://www.findyournose.com/osho-nadabrahma-meditation

  15. Tula
    Juli 9, 2020 um 5:22 pm

    Wer bin ich?

    Über den Autor: Der US-Amerikaner Jack Kornfield praktizierte viele Jahre den Buddhismus in Thailand, Burma und Indien. Seit 1974 ist er weltweit als Lehrer für die buddhistische Vipassana-Meditation in der Tradition des frühbuddhistischen Theravada aktiv.

  16. Gerd Zimmermann
    Juli 9, 2020 um 7:53 pm

    @ Im Grunde genommen ist jeder bemerkenswert, der obige Artikel sagt einfach aus, das Meditierende Vorurteile aufgeben bzw. fallen lassen.

    Ich wollte mit dir das Universum verlassen, in Nullzeit.
    Du kannst oder willst nicht aktzepieren das Zeit eine Illusion von
    Bewegung ist und nicht die Zeit an den leeren Raum gebunden ist.
    Wie von Einstein postuliert.

    Weder kann man den leeren Raum aufblasen noch die Zeit ausdehnen.

    Das erkläre ich besser Martins Fachkollegen nicht.
    Sonst werde ich noch wegen Stänkerei angeklagt.

    „Die wenigen, die was davon erkannt,
    Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten,
    Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten,
    Hat man von je gekreuzigt und verbrannt.“
    – Johann Wolfgang von Goethe

    Ja, Nirmalo

    oder auf Martins Blog zensiert.

    • Juli 12, 2020 um 5:02 pm

      das Zeit eine Illusion von
      Bewegung ist und nicht die Zeit an den leeren Raum gebunden ist.
      Ich sehe es eher so, daß Zeit an Bewegung gebunden ist, aber keine Illusion. An den leeren Raum ist sie nur in sofern gebunden, als nichts entsteht ohne Bewegung von Etwas. Oder Vervielfältigung von Etwas. Oder Entschleierung von existierendem Etwas sodaß es sichtbar wird.
      Etwa so sieht es für mich aus

  17. Gerd Zimmermann
    Juli 10, 2020 um 9:15 am

    @ „Die wenigen, die was davon erkannt,

    Goethe, ein ganz großer Mitwisser.

    Man muss erst einmal das Universum verlassen können,
    um sich das gesamte Universum in der Innenschau, genannt
    Meditation betrachten zu können.

    Dann kann man feststellen, das alles EINS ist.
    Es gibt nur eine Idee, die Gesamtidee.

    So stellt sich das Bewusstsein das Leben vor.

    Die Wiege der Menschheit stand niemals in Afrika.
    Der Mensch ist einzig die Kopie der Kopie der Idee.

    So einfaches Wissen kann man nicht studieren.

    Kein Swami wird uns ins Licht führen, es sei denn,
    man findet das Geheimnis des Lichts selbst heraus.

  18. Gerd Zimmermann
    Juli 10, 2020 um 9:23 am

    @ Wer bin ich?

    Du bist Du und ich bin ich, scheinbar getrennt,

    ABER

    unser gemeinsamer Ursprung ist der SELBE.

  19. Juli 12, 2020 um 4:22 pm

    Ja, man begegnet Lehrern und Wohlwollenden auf diesem Weg und man wird selber auch so ein Mensch. Aber es bedeutet nicht, daß man menschen begegnet, die einem zu materiellem Erfolg verhelfen.
    Aber es ,muß nicht so sein. Dies ist eine Verallgemeinerung. Manchmal wird man allein gelassen auf dem Weg, egal wie viel man meditiert. Davon kann man zum Beispiel lesen in vol 2, 4. Buch „The Initiate – by his pupil (anonymous)“
    Auch Jesus am kreuz fühlte sich allein gelassen, und auch vorher schon.
    Wenn wir zur Initiation gehen sind wir vielleicht immer allein, und es kann ein langer Weg sein.
    Aber Meditation hilft uns ja uns selber zu begegnen als bestem Freund und Weisen. Daher jedenfalls zu empfehlen.

  20. Tula
    Juli 14, 2020 um 12:59 pm

    Ja darum halte ich so viel auf Gio, er trifft den Nagel meistens auf den Kopf, sowie diesesmal.

    Der Frieden war himmlisch, ja so muss das Ende sein, wenn man das Spiel geschafft hat, Frieden, Loslassen, Auflösung. 😀 göttlich himmlisch……….. ❤ ❤ ❤

    Dienstag der 14 te Juli 2020

    Liebe Beobachter des Universums,

    Heute das 767-fache von Gestern an Steigerung…

    in der Nacht kurzer Impuls und danach „FRIEDEN“ im Gefühl…wunderbar

    https://foundationforhealingarts.de/kosmischer-wetterbericht-by-umeria.html

  21. Tula
    Juli 14, 2020 um 1:00 pm

    https://www.esistallesda.de/2020/07/13/lebensrichtige-gedanken-die-maer-vom-aufstieg-12-07-2020/

    Lebensrichtige Gedanken: Die Mär vom Aufstieg, 12.07.2020


    .

    Wir haben gestern eine interessante Frage von einem Freund erhalten, die unseren Fokus auf ein Thema lenkte, das derzeit viele Menschen beschäftigt, weshalb wir es in dieser Form noch einmal aufgreifen wollen: der Aufstieg. Viele im Bewusstsein erwachte und über die Wahrheit hinter den Kulissen informierte Menschen beschäftigen sich mit dem Aufstieg, aber was genau ist damit gemeint?

    Dass wir uns alle angesichts der widerwärtigen Situation in einer von Dämonen regierten Gesellschaft eine Veränderung zum Guten wünschen, steht ausser Frage. Doch Spekulationen und falsche Informationen überschlagen sich derzeit in allen Themenbereichen und erzeugen bewusst oder unbewusst Verwirrung und Ängste.

    Dabei gibt es zuverlässige Quellen, aber sie werden nicht beachtet, weil sie nicht von bestimmten Interessengruppen propagiert werden, man mit ihnen kein Geld verdienen kann, man sich selbst (das falsche Selbst) damit nicht in den Vordergrund stellen kann und es vielen zu mühsam ist, alte Texte zu studieren und lieb gewonnene Angewohnheiten abzulegen.

    Viele Menschen wählen lieber einen scheinbar leichten, schnellen, glänzenden und lautstark angepriesenen Weg und setzen damit ihre Hoffnung in Scheinheilige, die alle möglichen Wunder oder aber eben auch ein Ereignis, genannt das Event, versprechen. Dieses kann und wird die Erwartungen aber nicht erfüllen. Wer betrogen werden möchte, findet immer jemanden, der ihn auch betrügt.

    Es wird kein wie auch immer geartetes äusseres Ereignis kommen, das alles wieder gut macht, ohne dass wir uns selber entsprechend verändert haben. Oder soll die sogenannte Neue Erde, die immer dieselbe bleiben wird, wieder von lauter selbstverliebten Egos bewohnt und von unwissenden Stärkeren regiert werden, die jeden Schwächeren einfach platt machen?

    Dann sind wir ja bald wieder am selben Punkt, nur dass es allen bis dahin materiell vielleicht mal etwas besser ging und sie sich als besonders privilegiert erfahren haben. Wo aber bitte ist da der spirituelle Fortschritt, für den wir als spirituelle Seele überhaupt diese Erfahrungsreise in der materiellen Welt angetreten sind?

    Aus unserer Wahrnehmung heraus wird es in naher Zukunft durchaus zu Erdveränderungen, heftigen Sonnenflares, wie auch immer sich offenbarenden dunklen Tagen, Entrückungen auf Lichtschiffe oder in andere Dichten der materiellen Welt, sowie einer Prüfung unseres spirituellen Fortschritts durch Gott kommen. Aber rein äussere Veränderungen befreien uns nicht aus dem Rad der Wiedergeburt in die materielle Welt.

    Derartige Ereignisse bieten aber die Möglichkeit zur Erkenntnis und stellen im göttlichen Plan für die Erde, die Menschheit und das materielle Universum festgelegte Markierungspunkte dar. Der wahrhaftige Wandel geschieht jedoch auf einer anderen Ebene und nicht aufgrund der Markierungspunkte. Wahrhaftiger Wandel geschieht einzig und allein im Bewusstsein. Das ist das Ticket für den Aufstieg.

    Befreiung, Aufstieg, der Himmel auf Erden oder paradiesische Umstände ändern nichts an der Tatsache, dass wir gefallene spirituelle Seelen sind. Als solche erfahren wir uns in der materiellen Welt, auch wenn wir in einem Lichtschiff reisen, in andere Dichten des materiellen Universums in feinstofflich-materielle Körper inkarnieren, uns in den dunklen feinstofflich-materiellen Reichen des selben Universums wiederfinden, oder die Erdveränderungen durchleben.

    Wann immer wir hier in der materiellen Welt sterben, werden wir in einem anderen Körper wiedergeboren – solange bis wir genug davon haben, dem Materiellen entsagen und die höhere Wirklichkeit und ihre Wahrheit begreifen und leben.

    Wir haben schon viele Aufstiege, aber auch Abstiege, paradiesische wie höllische Welten erlebt. Das Ziel der spirituellen Seele sind weder die Plejaden, der Arkturus, der Sirius oder die technologisch hochentwickelten dunklen Welten der Dämonen. Das Ziel der Seele ist Gott, der durch den einzig wahren und sinnvollen Aufstieg erreicht wird: Durch Befreiung der Anhaftung des falschen Selbst (falsches Ego) an Selbstsucht und die verführerischen aber vergänglichen Welten der Materie und den scheinbaren Genuss, den die Materie bietet.

    Der wahre Aufstieg ist ein Ausstieg, und zwar ein Ausstieg der spirituellen Seele aus dem Rad der Wiedergeburt in die materielle Welt. Da wir spirituelle Seelen sind, ist das allein der Weg, die Wahrheit und das Ziel des Lebens, um einmal an Jesus’ Worte anzuknüpfen. Es gibt innerhalb der Schöpfung zwei Reiche Gottes, die von unterschiedlicher Natur sind: das materielle und das spirituelle Reich.

    Das materielle Reich entspringt der äusseren (niederen) Energie Gottes, die sich vorübergehend grob- und feinstofflich manifestiert. Das Grobstoffliche beinhaltet die Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther, und das Feinstoffliche die Elemente Geist, Intelligenz und falsches Ego. Zur materiellen Welt gehört also alles grobstofflich-Materielle, feinstofflich-Materielle, Geistige, Astrale, Ätherische und angeblich Jenseitige (was andeutet, dass es mit den grobstofflich-materiellen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann, was sich aber trotzdem noch innerhalb der stofflichen Welt befindet).

    Als höchstes feinstoffliches Element des materiellen Reiches beherrscht das falsche Ego alle unter ihm liegenden Elemente. Das persönliche falsche Ego entstand aus dem Wunsch der spirituellen Seele heraus, sich von Gott abzuwenden, um eigene Erfahrungen zu machen und selbst Schöpfer zu sein. Dieser selbstsüchtige Gedanke der Seele lässt einen Schatten entstehen, der sich dem spirituellen Licht Gottes und dem wahren Selbst entgegenstellt und eine Illusion der Trennung von beidem erzeugt: Das Schattenselbst oder falsche Ego.

    Es verwirrt den Geist der Seele, die mit dieser Entscheidung ihre Seelenwanderung durch das materielle Reich beginnt und ab diesem Moment an einer materiellen Krankheit leidet: falsche Selbstidentifikation. Gott erlaubt in Seiner vollkommenen Liebe, dass sich jede Seele gemäss ihres freien Willens als unabhängig von Ihm erfahren darf, aber dazu muss sie ihre Heimat verlassen und sich den Gesetzen der materiellen Welt unterordnen, ob sie das akzeptiert oder nicht. Diese Unabhängigkeit ist jedoch nur eine Illusion. Die Seele ist immer von Gott abhängig, so wie ein kleines Kind von seinen Eltern.

    Die Seelenwanderung durch das materielle Reich währt so lange, bis die Seele sich wieder Gott zuwendet und sich Seiner Führung stellt. Das ist der wahre Aufstieg, denn diese Entscheidung löst die Fesseln der Materie, die sich um die spirituelle Seele gelegt haben und befreit ihr wahres Selbst. Nur frei von Karma und materieller Anhaftung kann eine Seele aus dem Zyklus der Reinkarnation aussteigen, was ihr Aufstieg ist, der nur durch Gottes Willen ermöglicht wird.

    Das materielle Reich ist daher ein Ort der Schulung, Läuterung und Entwicklung, egal wohin wir aufsteigen sollten, und kein dauerhaftes Paradies. Das ewige Paradies befindet sich im spirituellen Reich. Von daher ist der laut verkündete Aufstieg in eine 5. Dimension keine Erlösung, sondern eher eine Fata Morgana für Leichtgläubige, die sich in der Wüste des Lebens verirrt haben, und die ihren Durst stillen wollen, ohne zur Quelle zu gelangen.

    Das, was in der falschen Spiegelung aufsteigt ist nur der Geist, und zwar ins falsche Ego, und nicht das Bewusstsein, das in seine Höhere Wirklichkeit zurückkehrt. Das ist dann die Erfahrung, die die gefallene Seele gemäss ihres selbst erschaffenen Karmas verdient.

    Da wird so mancher Träumer tatsächlich erwachen, allerdings aus seinen Illusionen. Hat er doch tatsächlich erwartet, dass er sich nach dem grossen Ereignis (Event) im 7. Himmel wiederfindet, oder zumindest mit dem ein oder anderen Lichtschiff durch das All schwebt, endlich die Anerkennung bekommt, die ihm zusteht und er über unzählige mystische Kräfte, einen perfekten Köper, ewiges Leben und Allwissenheit, sowie über das nötige Kleingeld verfügt.

    Das klingt verführerisch, ist aber auch nicht mehr, wie das Versprechen eines bedingungslosen Grundeinkommens für den Sklaven in einer Sklavengesellschaft, um die nicht vorhandene Freiheit etwas attraktiver wirken zu lassen.

    Früher oder später wird der Träumer ernüchtert feststellen, dass er trotz unzähliger Onlineseminare, sensationeller Kongresse, selbsternannter Erleuchteter, Tipps von nur sich selbst bewerbenden Bewusstseinscoaches und Experten der Neuen Zeit, Channelings und nochmals Channelings und allen Arten von Einweihungen, Meditationen und Zaubermittelchen, die Erdveränderungen zwar durchlebt hat, aber nicht im Paradies gelandet ist. Er hat einfach nur seinen eigenen Traum überlebt. Zeit, langsam aufzuwachen.

    Was also läuft schief mit diesem Event? Wurde der Träumer etwa von den Lichtschiffen vergessen? Nein, denn die gibt es wirklich. Die vedischen Schriften (puranas) erwähnen sie und geben detaillierte Beschreibungen über verschiedene technische Details, ihre jeweilige Besatzung und die Bewohner verschiedener feinstofflich-materieller Welten, wie Götter (Halbgötter, Devas), Engel, Naturwesen, Reptos, Dämonen und Heilige.

    Wir sollten bei allen Informationen, die wir konsumieren, zwischen Wahrheit und Unwahrheit unterscheiden lernen und uns darüber bewusst sein, was der Antrieb dahinter ist. Fakt ist, dass uns eine aufregende Zeit bevorsteht, die nicht nur rosig sein wird.

    Es wird zu einem umfassenden äusseren Wandel kommen, der natürlich etwas mit unserem Bewusstsein macht und es zweifelsohne tiefgreifend verändern wird. Ein gewaltiger Weckruf wird erschallen und niemand wird ihn überhören. Die Zeit davor aber ist die Reifeprüfung der inkarnierten Seelen.

    Die Menschheit wird momentan mit ihrem Karma konfrontiert und erfährt die Früchte ihrer Handlungen, individuell und kollektiv. Die immer chaotischer wirkenden Ereignisse im Aussen dienen auch zum Aufwachen der noch tief in die Materie verstrickten Masse der Menschheit, was für die bereits Erwachten schwer auszuhalten ist.

    Doch alles läuft nach Plan, wie der N8wächter so gerne sagt. Dieser Plan ist jedoch nicht menschlich, sondern es ist Gottes Plan, und daher ist er nicht nur gut, sondern vollkommen. Wir erhalten durch ihn die Chance, unser Bewusstsein von allem zu reinigen, was nicht der Wahrheit unseres wirklichen Selbst entspricht: der spirituellen Seele.

    Wir als in die materielle Welt gefallene spirituelle Seelen haben in der kommenden Zeit die Möglichkeit, uns von der materiellen Verschmutzung vieler Leben zu befreien, was den wahren Aufstiegsprozess einleitet.

    Egal, wo uns die kommenden Ereignisse hinführen, sie stellen eine Erfahrung innerhalb der Seelenwanderung durch das materielle Reich dar. Wer es verdient hat, wird sich auf einer gereinigten und erneuerten, aber immer noch derselben Erde, einem Lichtschiff, einem höher schwingenden Planeten in einem feinstofflich-materiellen Körper oder in den dunklen Welten wiederfinden.

    Jede Seele kann sich jederzeit entscheiden, die Seelenwanderung zu beenden, um in ihre wahre Heimat zurückkehren: Das spirituelle Reich Gottes. Die Tür dorthin aber öffnet nur Gott selbst. Du hast nicht die Kontrolle.

    Das spirituelle Reich entspringt der inneren (höheren) Energie Gottes und ist von nicht-materieller (spiritueller) Natur. Es besteht aus ewigem Wissen, Bewusstsein und Glückseligkeit (sat-chit-ānanda). Es ist um vieles grösser als das materielle Reich, und alles, was es im materiellen Reich gibt, existiert dort in seiner reinsten, ursprünglichen Form und in Vollendung. Keine Blüte verblüht, kein Blatt verwelkt und kein Lebewesen stirbt, da es im ewigen spirituellen Reich nichts Vergängliches gibt. Das wahre Leben ist ewig.

    Auf unzähligen hochschwingenden transzendentalen Planeten herrscht die Grundschwingung vollkommener göttlicher Liebe, da jeder Planet von einem bestimmten Aspekt Gottes verwaltet wird. Die auf ihm lebenden Seelen dienen Ihm hingebungsvoll auf ihre individuelle Art und Weise und erfahren dadurch ewige Glückseligkeit.

    Ob 3D, 5D, oder 99D, was auch immer das von bestimmten Interessengruppen propagierte Event bezüglich des Zustands der Erde und der Menschen behauptet, entspricht in den meisten Fällen einem Wunschdenken, nicht aber der Wahrheit.

    Viele sensitive Menschen nehmen feinstofflich-materielle Felder, Wesen und Welten wahr und empfangen Hinweise auf zukünftige Ereignisse, die als Potential im kollektiven Bewusstseinsfeld liegen. Aber anstatt sich mit autorisierten Schriften weiterzubilden, oder sich an weise Lehrer innerhalb der autorisierten Schülernachfolgen alter Mysterienschulen zu wenden, um nach Ursachen, Zusammenhängen und Hinweisen bezüglich ihrer medialen Wahrnehmungen zu suchen, interpretieren und spekulieren sie aus einem verwirrten Geist heraus und erzeugen so noch mehr Verwirrung im Aussen.

    Um es noch einmal abschliessend klar und deutlich zu sagen: Der Aufstieg ist nichts, was uns einfach so widerfährt. Wenn wir nicht bereit sind, steigen wir nicht auf. Solange wir uns mit dem Körper und seinen Wünschen, Trieben und Süchten identifizieren, können wir uns einbilden, wir bräuchten nur auf einen Knopf zu drücken und der Fahrstuhl wird uns schon ins Paradies bringen. Das ist und bleibt aber nichts weiter als ein Traum. Wenn wir ankommen wollen, müssen wir erwachen, und nur wenn wir in unser Höheres Bewusstsein erwachen steigen, wir auf.

    Bevor über 5D gesprochen wird, sollte verstanden werden, dass es einen Unterschied zwischen Dimension und Dichte gibt. Die Dimension entspricht dem Zustand unseres Bewusstseins, und die Dichte dem Zustand unseres Körpers. Die Zahl 5 mag toll, vielversprechend und erstrebenswert klingen, aber solange wir unser Bewusstsein weder bereinigt noch erhöht haben, kommen wir über eine drei nicht hinaus.

    Von daher sollten wir die Zahlenspiele einfach sein lassen und uns unserer eigentlichen Arbeit widmen. Diese besteht nicht darin, auf etwas zu warten, sondern etwas zu werden, von dem wir vergessen haben, dass wir es längst sind, da wir es immer waren: eine liebende Seele, die sich dem Ganzen hingibt und die dem Ganzen dient, das mehr ist, als nur die Summe Seiner Teile.

    Das Ganze ist eine Persönlichkeit – die Höchste Persönlichkeit Gottes. Diese Persönlichkeit ist unsere Quelle und unser Ziel. Das Ziel erreichen wir nur, wenn wir gegen den Strom schwimmen und uns mit der Quelle verbinden, indem wir uns Ihr hingeben.

  22. Tula
    Juli 14, 2020 um 2:14 pm

    Sadhguru ist auch so ein herausragender wundervoller Mensch, wie man unschwer erkennen kann. 🙂 ❤

    Nutze diese Zeit, um ein wundervoller Mensch zu werden

  23. Gerd Zimmermann
    Juli 14, 2020 um 2:45 pm

    @ Aber es ,muß nicht so sein. Dies ist eine Verallgemeinerung. Manchmal wird man allein gelassen auf dem Weg, egal wie viel man meditiert.

    Anna

    der Weg zu Gott ist einsam.
    Ein Swami kann diesen Weg nicht kennen.

    Du musst allein, einsam, den höchsten Gipfel aller Gipfel erklimmen.

    Wenn Du ganz oben angekommen bist, kannst Du die ganze
    Schöpfung sehen.

    Du kennst alle Antworten auf alle Fragen.

    Politik, Wissenschaft oder Religionen interessieren dich dann nicht mehr.
    Du wirst einfach nur zum Beobachter der Bewegungen um dich.

    Und nun,bewegte Materie kann man manipulieren.

    Auch Du.

    Materie besteht einzig aus elektrischen Schwingungen.

    Meditation ?
    Gut kann man versuchen.

    Ruhe, innere Ruhe, ist eine Art von Meditation.

    Schliesse deine Augen, kein Radio, kein TV, kein Handy.

    Versuche diese Leere zu spüren, nicht spüren zu müssen.

    Versuche es immer wieder.
    Die Intuition danach ist ein Gespräch mit Gott gewesen.

    Gott, Bewusstsein, spricht nicht mit Dir, einzig über Intuition.

    Nur auf diesem Weg kannst Du Wissen erlangen das an keiner
    Universität der Welt gelehrt wird.

    Wissen kann man nicht studieren.
    Wissen findet den Menschen, der dafür bereit ist.

    Die meisten Menschen kehren auf halbem Weg um.
    Dies ist der einzigste Grund, warum so wenige Menschen kein
    Wissen um Wissen haben.

    Empirische Wissenschaft kann niemals zu Wissen führen.

    Wem nützt es das Gewicht der Erde zu berechnen, wenn es kein
    Mensch wiegen kann.

    Das machen Schmalspurphysiker aus langer Weile.

  24. Gerd Zimmermann
    Juli 14, 2020 um 3:05 pm

    @ Sadhguru ist auch so ein herausragender wundervoller Mensch, wie man unschwer erkennen kann. 🙂 ❤

    Was willst Du für Fragen stellen,
    wenn Du ohnehin die Antwort schon kennst ?

  25. Gerd Zimmermann
    Juli 14, 2020 um 3:14 pm

    Hildegard von Bingen, Bedra Dudde, Meister Eckart, Gregorianische Choräle,
    sie unterscheiden sich nicht im Geringsten

    von den Bauplänen aller Pyramiden weltweit.

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