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Warum fühlen sich immer mehr Menschen im falschen Körper?

Ich habe heute Material zu einem Thema erhalten, das ich bisher noch nicht auf dem Schirm hatte. Es geht um Herbizide (besonders Glyphosat) und „Endokrine Disruption“, um ein buchstäbliches Chaos im Hormonsystem, das u.a. dazu führen kann, sich „im falschen Körper“ zu fühlen. Den erhellenden Text über unsere sich deutlich vergiftenden Umwelt schrieb Beate Wiemers aus Wilhelmshafen. Ob das die Menschheit noch vor einem möglichen CO2-Erderwärmungsgau dahin raffen wird?

Die nachfolgende Auswahl an repräsentativen Quellenlinks veranschaulicht die Wechselwirkungen. Zunächst zu den… 
Grenzwerterhöhungen von Glyphosat seitens der Regierung, Statement des Biologen und Toxikologen Dr. Hill.
Herbizide, besonders Glyphosat, verursachen u.a. (!) „Endokrine Disruption“. Dazu äußert sich u.a. die Toxikologin Anna Schaiger: 
Epigenetische Veränderungen durch Herbizide, Publikation der Toxikologin Anna Schaiger

Angesichts der kontinuierlichen Grenzwerterhöhungen bei Glyphosat überrascht es nicht wirklich, dass die Glyphosatkonzentrationen im Urin, besonders bei Kindern und Jugendlichen, in den letzten Jahren stark angestiegen sind. Das Umweltinstitut München spricht gar von einem „erschreckenden Befund“:
Dramatisch erhöhte Konzentration im Urin von besonders Kindern und Jugendlichen lt. Umweltinstitut München

Erstaunlich, dass die Bevölkerung zu Organspenden, Impfungen etc. genötigt wird, während regierungsseitig offensichtlich – ob mit System oder aus Fahrlässigkeit oder Ignoranz – mehr oder weniger stillschweigend die Verseuchung des Wassers hingenommen (bzw. unterstützt) wird! Zu den hormonverändernden Konsequenzen von Glyphosat gibt es etliche (!) Studien, u.a. von:
Studie von Prof. Dr. Tyrone Hayes, Biologe, über die hormonverändernde Wirkung von Herbiziden

Auch das Albert Schweitzer Institut warnt:
Pressemitteilung vom Albert Schweitzer Institut über die Auswirkungen von Glyphosat.

Endokrine Disruption durch Plastik (Statement einer Biologin zum Film „Plastic Planet“)

Hormonelles Chaos durch Glyphosat

Endokrine Disruption? Was bedeutet das für den Organismus? Beispielsweise das Gefühl „im falschen Körper zu sein“: Wir haben also in den letzten Jahren immer mehr Menschen, die „sich im falschen Körper“ fühlen und auch immer mehr Menschen, die unfruchtbar sind. Siehe ggf. Beitrag von Deutschlandfunknova „Schlange stehen für Geschlechtsumwandlung“

Die Biologin Dr. Dianne N. irving sieht ebenfalls Zusammenhänge zwischen Herbiziden und einem Chaos im Hormonsystem.

Diese geschlechtsumwandelnden OP sollen, lt. EU-Beschluss, künftig übrigens von den KV bezahlt werden. Dazu kommt: Betroffene Menschen erhalten i.d.R. zunächst Steroidhormone, die natürlich letzten Endes auch im Ökosystem verbleiben und offenbar (aus Kostengründen…) nicht von den Wasserwerken untersucht werden. 

Die Anzahl jener Menschen, die sich künftig einer Steroidhormon“therapie“ unterziehen und/oder umoperieren lassen, dürfte also noch stark zunehmen. Im Jahre 2005 gab es in Deutschland 444 operative Geschlechtsangleichungen. 2012 waren es allein hierzulande bereits 1124. Das ist eine Steigerungsrate von etwa 153 Prozent in sieben Jahren. I.d.R. (Recherchestichproben) wird dieser Personenkreis aber nicht auf mögliche Zusammenhänge mit Herbiziden aufmerksam gemacht und auch nicht darauf, dass „umoperierte Menschen“ eine ca. 20% höhere Suizidrate aufweisen als andere. Dazu gibt es eine schwedische Studie. Daraus zitiert:

Alle 324 Personen mit Geschlechtsumwandlung (191 männlich-zu-weiblich, 133 weiblich-zu-männlich) in Schweden, 1973-2003. Bei zufälligen Bevölkerungskontrollen (10∶1) wurden das Geburtsjahr und das Geburtsgeschlecht bzw. das neu zugeordnete (endgültige) Geschlecht angegeben (…). Die Hazard Ratios (HR) mit 95% Konfidenzintervallen (CI) für Mortalität und psychiatrische Morbidität wurden mit Cox-Regressionsmodellen ermittelt, die vor der Geschlechtsumwandlung um den Einwandererstatus und die psychiatrische Morbidität bereinigt wurden (adjusted HR [aHR]) (…) Die Gesamtmortalität bei Personen mit Geschlechtsumwandlung war bei der Nachbeobachtung höher (aHR 2,8; 95% KI 1,8-4,3) als bei Kontrollen desselben Geburtsgeschlechts, insbesondere bei Selbstmord (aHR 19,1; 95% KI 5,8-62,9). Geschlechtsumgewandelte Personen hatten auch ein erhöhtes Risiko für Suizidversuche (aHR 4,9; 95% KI 2,9-8,5) und psychiatrische stationäre Behandlung (aHR 2,8; 95% KI 2,0-3,9). Vergleiche mit Kontrollen, die auf das neu zugeordnete Geschlecht abgestimmt waren, ergaben ähnliche Ergebnisse. Von Frau zu Mann, aber nicht von Mann zu Frau, bestand ein höheres Risiko für strafrechtliche Verurteilungen als bei der jeweiligen Kontrolle des Geburtsgeschlechts (…) Personen mit Transsexualismus haben nach einer Geschlechtsumwandlung ein erheblich höheres Risiko für Mortalität, suizidales Verhalten und psychiatrische Morbidität als die Allgemeinbevölkerung. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Geschlechtsumwandlung zwar die Geschlechtsdysphorie lindert, aber möglicherweise nicht als Behandlung von Transsexualismus ausreicht und zu einer verbesserten psychiatrischen und somatischen Betreuung nach der Geschlechtsumwandlung für diese Patientengruppe führen sollte.“

Über die Zusammenhänge zwischen Herbiziden und „Chaos im Hormonsystem“ sowie über eine um ca. 20% erhöhte Suizidquote nach entsprechenden OP, werden betroffene Menschen (und deren Eltern) i.d.R. aber nicht informiert – weder über die entsprechenden Beratungsstellen noch über die Medien noch über die Mediziner/innen…(lt. Recherchestichproben). . ..und immer mehr Menschen bereuen diesen gravierenden – und irreversiblen! – Schritt aber auch — oder bereuen schon die Hormontherpapie. Eine Ärztin äußert sich in einem FAZ-Interview sogar so, dass es einen Transgender-Hype geben würde.

Aufschlussreiches zur Geschichte der Steroidhormone:
Die Geschichte der androgen-anabolen Steroide

Was diese OP angeht, noch ein hörens- und sehenswerter TED-Vortrag der preisgekrönten Filmemacherin Penelope Jagessar-Chaffer:

und, zur Erinnerung, wie Dr. Hill schrieb, wurden die Glyphosatgrenzwerte laufend erhöht. Übrigens feierte unsere „Politik-Elite“ mit BAYER von wenigen Jahren Firmenjubiläum

Und dass Herbizide, besonders Glyphosat, fatal auf das Hormonsystem wirken, ist schon sehr lange bekannt. In diesem Zusammenhang verweise ich auf ein Buch des Juristen Dr. Dieter Deiseroth über den Mikrobiologen Prof. Dr. Séralini.

Was Atrazin, ein anderes Herbizid angeht, wurde das zwar inzwischen verboten, aber dadurch ist es noch nicht aus dem Ökosystem verschwunden. In diesem Zusammenhang verweise ich auf einen Artikel von Stefan Häne mit dem Titel „Zu giftig für die Schweiz, aber exportierbar allemal“.

 Die Studienlage ist also mehr als eindeutig! Und sie ist sogar noch weit umfänglicher belegt als die übersandten Quellenlinks es dokumentieren.

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , ,
  1. Juni 29, 2020 um 7:39 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Juni 29, 2020 um 9:43 pm

    .
    Das Auge ist blind für das,
    was der Geist nicht sieht.

    – Arabisches Sprichwort

  3. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2020 um 10:29 pm

    Oh,oh Nirmalo

    da hast Du ja wieder einen gucken lassen.

    Was der Geist nicht sieht, kann das Auge sehen.

    Selbst auf den dritten Augen Blick kann man das nicht erkennen.
    Da nützen auch keine 26 Semester Augenarzt Studium.

    Einfacher wäre wohl, ein Auge sieht nicht.
    Weil sie nur das glauben was sie mit eigenen Augen gesehen haben.

    Nur ist Glaube nicht Wissen.

  4. No_NWO
    Juni 30, 2020 um 10:57 am

    Erzeugt irgendetwas massive Schäden bei Mensch, Natur oder Sachen, wird ein davon ablenken sollender Hype inszeniert.

    Grellstes Beispiel ist das seit drei Jahrzehnten zu militärischen und kommerziellen Zwecken (um Fracking-Wasser in Wüsten abzuregnen) genutzte großtechnische Engineering des globalen Wetter- und Klimageschehens, dessen Schadenswirkungen ganz rotzfrech dem vorgeblich klimaverändernden Spurengas CO2 in die Schuhe geschoben werden.

    Dasselbe nun mit den von kommerziell genutzten Technologien wie z.B. Glyphosat und Plastik verursachten Beschädigungen der hormonellen Integrität unzähliger Menschen. Anstatt Transgender wahrheitsgemäß als Schadensergebnis von Technologien zu behandeln, wird es als superschriller Party-Hype verkauft, als eine Art von bunter Freak-Show. Sehr illustrativ ist das Google-Doodle von heute, 30. Juni ==>

    https://www.google.com/search?q=Marsha+P.+Johnson&oi=ddle&ct=158961028&hl=de&kgmid=/m/06dtn0&ictx=1&ddlx=0&sa=X&ved=0ahUKEwiX7L-njanqAhWj0KYKHR5jDIUQPQgC&biw=320&bih=490

  5. Tula
    Juli 2, 2020 um 5:20 pm

    ……weil sie vielleicht noch nicht realisiert haben, das sie auch dieser Körper sind, neben den zahllosen anderen Körpern, wenn sie realisiert haben das nun auch dieser jetziger neuer Körper dazugehört, dann legt sich das Fremdgefühl von selbst. 🙂

    • No_NWO
      Juli 2, 2020 um 5:29 pm

      @tula — Genau dasselbe hat Jürgen Habermas in den 1970ern auch schon gesagt. Allerdings brauchte er dazu einen Satz, der sich über geschlagene 7 Minuten hinzog und seine Studenten ein ganzes Semester lang mit Entwirrungsarbeiten beschäftigt hat.

      • Tulacelinastonebridge
        Juli 2, 2020 um 6:15 pm

        🙂

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