Startseite > Erkenntnis > Die heilende-heilige Kraft des Schenkens

Die heilende-heilige Kraft des Schenkens

Junge Gänse – geschenkt – Foto: Martin Bartonitz

Es sind immer die Schenkel der Mutter,
die das GeSchenk des Lebens an die Welt schenken.

Geben.
Immer geben.
Dann ist die Tat geboren.
Alles ist vollendet und alles beginnt.
Alle GeSchöpfe geben – das ist die heilige allmütterliche Ordnung.
Geben ist Wachstum und VorBereitung.
Die nicht geben ver-kümmern.
Die geben nähren die Neue Zeit.
Die Frucht ist die neue Welt.

HinGabe ist frei – der Wille ist es noch nicht.
Die BeFreiung, die Ur-Lösung:
über dem Willen das freie Geben.
Der einzige Weg auf dem das Licht, das BeWusstSein, zu uns kommt ist Geben.
Geben ist höchste Kraft.
Allen Wesen sollen wir geben.
Auch uns wird alles gegeben, was wir zum Gedeihen brauchen.
Solange wir Mangel fühlen werden wir genährt.

Nicht weiter zu geben behindert das Fließen.
Das ist der Tod.
Achtsam sein.
Ganz sein.
Geben.
Immer geben.
Jede/r kann geben.

Und so geben wir von Herzen,
was unseren Herzen gegeben wurde.
Und so teilen wir von Herzen,
was mit unseren Herzen geteilt wurde.
Und so schenken wir von Herzen,
was unseren Herzen geschenkt wurde.
Daraus entsteht Freude!
Dies ist das Glück in jedem Augen-Blick!
🙂

Danke an Rakuna, Mitinitiatorin von MutterLand
– einer GemeinSchaft in der Liebschützer OtterMühle für die Erlaubnis der Veröffentlichung hier im Regal
(Quelle)

Zum Kennenlernen der Idee des Mutterlands:

Dirk im Gespräch mit Rakuna und Anomatey von „Mutterland e.V:“ Die beiden Frauen haben in acht Jahren Wanderschaft zu indigenen Völkern, bei denen sie mit vielen Frauen aus alten Stämmen in u.a. Kanada, Australien und Neuseeland sprachen, Fragmente mütterlichen und weiblichen Wissens zusammengesammelt und einen Weg gefunden, durch den kleine und große Gemeinschaften zu mehr Harmonie finden. Dabei bilden sie meditative Kreise, die wir als höchst nachahmenswert empfinden.

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter:
  1. Juni 28, 2020 um 11:34 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Juni 28, 2020 um 1:58 pm

    .
    Geben
    und geben,
    weiter geben…
    endlich übergeben.

    Auch das Geben kann zur Marotte werden.

  3. Martin Bartonitz
    Juni 28, 2020 um 3:47 pm

    Floss gerade an mir vorbei:

    „Mutter Erde mag berührt werden“

  4. Tula
  5. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2020 um 2:07 pm

    @ Der eigene Geist, frei von allen Dingen,
    der Aggregate, Elemente und Sinnesquellen,
    Subjekt und Objekt beseitigt hat,
    da alle Phänomene gleichermaßen ohne Selbst sind,
    ist seit jeher nichts Geschaffenes.
    Seine Natur ist die der Leerheit.

    Erhebe dich über deine Sinne.
    Sei ICH in deinen Wissen.

    Wie es funktioniert kann man in Martins Blog nachlesen.

    Subjekt und Objekt beseitigt hat
    das ist nicht möglich,
    denn das Subjekt ist Gott, das Bewusstsein und der Mensch ist das Objekt.

    da alle Phänomene gleichermaßen ohne Selbst sind,
    ist seit jeher nichts Geschaffenes.

    Das muss ja so sein, denn der Geist kann keine Materie produzieren.
    Hier im Blog seit langem und immer wieder bekanntgegeben.

    Seine Natur ist die der Leerheit.

    Pflanze einmal immateriellen Bewusstsein ein Atommodell ein.
    Das wird niemanden gelingen.

    Was aber gelingt, ist aus dieser Leerheit ein Universum zu erschaffen.

    Wie das funktioniert ist auch hier im Blog nachzulesen.

  6. Juli 12, 2020 um 9:26 pm

    DAs ist wunderschön! Und so wahr. Geben und erhalten sind eins.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: