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Verschwörungstheorien rauf und runter

Die Leit/dmedien haben sich auf das Thema der Verschwörungstheorien mächtig eingeschossen. Ich möchte dazu einfach mal zwei Beispiele aus den Pro- und Kontra-Lagern bringen, und fühlt mal rein, wie den Herrschenden dabei schon wieder das Teile- und Herrsche-Spielchen wunderbar gelingt. Zuerst das Lager der Diffamierer Jener, die eine Verschwörung aufzudecken versuchen und erklären, warum sie das womöglich so gerne tun:

Und dann die Gegenseite Jener, deren Lebensinhalt es ist, Verschörungen aufzudecken, so dass mit der Erkenntnis sich die Welt zum Besseren bewegen mögen und das Herrschen beendet werden möge:

Und nun Ihr: wer hat die besseren Argumente an der Hand?

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter:
  1. Juni 4, 2020 um 12:12 am

    .
    „Der Akademikergeist neigt immer dazu,
    an einmal aufgenommenen Meinungen
    festzuhalten und sich dabei als Hüter
    der Wahrheit vorzukommen.“

    – Henri de Saint-Simon

  2. Juni 4, 2020 um 8:32 am

    Leitmedien, oder, anders ausgedrückt, machen die Masse der Menschen dumm. Dumme Menschen interessieren mich nicht. Ich versuche auch schon lange nicht mehr, sie „aufzuklären“, weil das sowieso keinen Sinn hat.
    Jeder hat das Recht auf Dummheit.
    Problem wird das nur, wenn es in einer Gesellschaft zu viele Dumme gibt, weil diese dann die Meinung machen, und Kanzer(innen) wählen, die gar nicht gehen. Hinterher jammern Dumme ja bekanntlich gerne: Das haben wir nicht gewollt / nicht gewußt.
    Ist mir aber egal, weil ich es nicht ändern kann.
    Bin eher für Wahrheit.

    • Juni 4, 2020 um 8:32 am

      Das sollte natürlich heißen: „oder anders ausgedrückt: mainstream-Medien, machen die Masse der Menschen dumm.“

      • Juni 4, 2020 um 10:20 am

        teutoburgswaelder: „mainstream-Medien, machen die Masse der Menschen dumm.“

        Das betrifft unterschiedslos ALLE Medien.

        Damals gab es die Bild für die einen, den Spiegel für die anderen, Brigitte für solche, die Faz für jene, u.s.w….

        Jeder Weltsicht das eigene Medium.

        Der Journalismus des einzelnen Mediums war und ist auf die Klientel zugeschnitten. Allein die Sprache all dieser Medien ist nicht die selbe.

        Durch die Wahl der Themen, ihre Behandlung und Bewertung der Dinge wurde und wird selbstverständlich (bewußt oder nicht bewußt) manipuliert. Einerseits.

        Andererseits schreiben/berichten die einzelnen Medien genau das, was das Klientel wünscht und es formuliert genau so, wie es das Klientel wünscht und versteht.

        Diese Motivation versteht sich allein aus dem Auflagen- und Einschalt-Interesse, das wiederum mit den Einnahmen, mit dem monetären Gewinn in Verbindung steht.

        Es liegt hier also keine einzelne böse Absicht vor, sondern es handelt sich um den seit Kriegs-Ende gewachsenen Ist-Zustand.

        Eine Balance zwischen den Interessen der Medien und denen der Rezipienten.

        • Juni 5, 2020 um 12:13 pm

          Es gibt keine Balance. Diejenigen, die eine dem System unerwünschte Meinung haben, werden verfolgt und ausgegrenzt. Wenn Dir das bis dato nicht bekannt war oder ist, liegt das schlicht daran, daß Du bis dato jeden Komflikt vermieden hast.

    • Juni 4, 2020 um 10:09 am

      teutoburgswaelder: „Ich versuche auch schon lange nicht mehr, sie „aufzuklären“, weil das sowieso keinen Sinn hat. Jeder hat das Recht auf Dummheit.“

      Ja, jeder hat das Recht auf seine Sicht der Dinge. Et is, wie´t is.

      Es ist eine Sache der Reife.

      Ein einsichtiger Lehrer wird dem Erstklässler nicht mit der Hypotenuse oder mit Kant kommen. Hier ist Basic angesagt.

      „Aufklärung“ gibt es in zwei Formen:

      • Jemanden wahrheitsgemäß informieren (wollen). – Außen
      • Die eigene geistige Emanzipation. – Innen

      • Juni 4, 2020 um 10:32 am

        Wie gesagt, das Problem damit habe ich erst, wenn die übermächtige Masse der Dummen mein Leben beeinträchtigt. Und zwar dermaßen, daß auch alleinige innere Emigration, welche ich nicht als vollumfassendes Leben bezeichnen würde, nicht möglich ist.

        • Juni 4, 2020 um 10:40 am

          Mißverständnis!

          Aufklärung im Sinne geistiger Emanzipation ist nicht „innere Emigration“!

          Damit ist gemeint, nicht so viel von anderen Leuten zu lesen, sondern lieber selber, also geistig autonom auf die Dinge zu schauen.

          Immanuel Kant spricht hier empört von „Denkfaulheit“:
          https://philosophischereplik.home.blog/2019/11/02/denkfaulheit/

          • muktananda13
            Juni 4, 2020 um 11:01 am

            Alles zu seiner Zeit.
            Auch die Früchte aus demselben Baum reifen nicht gleichzeitig.

          • Juni 4, 2020 um 12:40 pm

            Das ist Unsinn, weil unmöglich. Die dumme Masse bestimmt auch dein Leben, egal, wie sehr du versuchst, dir das innerlich zu rechtfertigen (Beispiel: Maskenzwang schönreden).
            Man muß vor solchen Vorgängen sehr wohl die Augen aufmachen und Zwang durch eine verdummte Bevölkerung lehne ich ab, genauso wie anderer Zwang = Gewalt. Erst recht wenn es sich nachweislich um Unsinnsmaßnahmen handelt, die über eine kontrollierte Medienlandschaft, die nur noch weiter verdummen will, propagiert werden.

  3. No_NWO
    Juni 4, 2020 um 12:43 pm

    MSM hat zwei Bedeutungen:

    1) Main Stream Medien
    2) Main Stream Masochist

  4. Juni 5, 2020 um 9:14 am

    Hier ein bemerkenswerter Artikel davon, worum es wirklich geht: https://www.pbme-online.org/2020/06/04/zwangsgeimpft-und-kein-mensch-mehr-revised/

  5. Fluß
    Juni 5, 2020 um 2:35 pm

    Markus Söder seine Frau und er interessieren sich für Masken und nennen es Verschwörung:

    „““ – Face Shield Affäre Markus Söder schaltet Medienanwalt CORINNA MIAZGAS FACEBOOK POST ZIEHT WEITE KREISE ein 31. Mai 2020

    http://www.pi-news.net/2020/05/face-shield-affaere-markus-soeder-schaltet-medienanwalt-ein/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=face-shield-affaere-markus-soeder-schaltet-medienanwalt-ein

    Von EUGEN PRINZ | Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder gilt als Verfechter der Mund-Nasen-Bedeckung, vulgo: Schutzmaske. Zuletzt betonte der in der Sendung „Jetzt red i“ im bayerischen Rundfunk:
    „Ja, solange es Corona gibt und zwar ohne Medikamente und ohne Impfstoff – das ist das Entscheidende – solange gibt es keine wirksame Maßnahme außer Distanz halten, außer Hygiene-Maßnahmen und die Schutzmaske.“

    Aus dieser Aussage könnte man den Schluss ziehen, dass uns in Bayern der „Maskenzwang“ solange erhalten bleibt, bis ein Impfstoff oder ein wirksames Medikament gegen Corona entwickelt wurde.

    Geschäftliche Verflechtungen

    Nun trifft es sich, dass Karin Baumüller-Söder, die Frau des Ministerpräsidenten, Miteigentümerin der Baumüller-Gruppe, einem weltweit erfolgreichen Maschinenbauhersteller ist.
    In einer Pressemitteilung vom 4. Mai mit dem Titel „„Gemeinsam schlagkräftig gegen Corona“, teilte das Unternehmen mit:
    „Baumüller Services, eine Tochter der Nürnberger Firmengruppe Baumüller, reagiert auf die aktuellen Herausforderungen und stellt einen Teil seiner Fertigung auf die Herstellung von Face Shields um.“
    Zudem meldete der Bayerische Rundfunk am 27.05.2020, dass nach Ansicht von Kulturminister Bernd Sibler statt einem Mundschutz im Kino – „Stichwort Popcorn“ – auch sogenannte Face Shields zum Einsatz kommen könnten, also Visiere aus Plastik.
    Die Baumüller-Gruppe bestätigte gegenüber dem BR, insgesamt 210 Face Shields hergestellt zu haben, von denen 200 als Spende an zwei Krankenhäuser gegangen seien, der Rest wurde Mitarbeitern zur Verfügung gestellt, bzw. als Muster gefertigt. Verdient habe man keinen Cent und es bestand nie die Absicht, die Face Shields zu verkaufen.
    In der eingangs erwähnten Pressemitteilung des Unternehmens, heißt es:
    „Alle produzierten Face Shields wurden für die eigenen Mitarbeiter bzw. für Spendenzwecke hergestellt.“

    Zwei Fassungen der Pressemitteilung
    Na, dann ist doch alles klar, oder? Nicht ganz. Pressemitteilungen großer Unternehmen werden meist nicht nur auf deren eigener Website veröffentlicht, sondern gehen auch an große Presseverteiler im Internet.
    Gerhard Wisnewski, früher freier Journalist beim WDR und laut Wikipedia „Verbreiter von Verschwörungstheorien“ (was heutzutage schon fast eine Auszeichnung ist), fand auf dem Internetportal „Pressebox“ eine abweichende Fassung der besagten Pressemitteilung der Baumüller-Gruppe.
    In dieser fehlt die Passage, dass die Face Shields für Spendenzwecke hergestellt werden.
    Damit drängt sich die Frage auf, ob dieser Satz nachträglich in die auf der Website der Baumüller-Gruppe veröffentlichten Pressemitteilung eingefügt wurde. Und falls ja, wann? Als die bayerische AfD-Landesvorsitzende Corinna Miazga ihren Facebook Eintrag gemacht hat? Oder schon früher? Gab es von Anfang an zwei Versionen der Pressemitteilung?
    Da wir es nicht wissen, hat jeder freie Auswahl, was für ihn am plausibelsten klingt.

    Zur rechtlichen Situation
    Gegenwärtig ist es so, dass Face Shields als Ersatz für die Schutzmasken in Bayern NICHT zugelassen sind:
    „Visiere (aus Plastik oder anderem Material), sog. Face-Shields oder (Plexi-)Glasscheiben stellen keinen gleichwertigen Ersatz für eine Maske dar, da diese nicht über einen textilen Abschluss verfügen und den Mund-Nasen-Bereich nicht vollständig bedecken. Diese können aber ergänzend zur Mund-Nasen-Bedeckung getragen/verwendet werden.“
    Zudem heißt es in der gegenwärtig gültigen „Fünften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (5. BayIfSMV)„:
    „Theater und Kinos sind geschlossen.“
    Das heißt, zum gegenwärtigen Zeitpunkt wäre es der Baumüller-Gruppe noch gar nicht möglich gewesen, mit Face Shields den großen Reibach zu machen, da diese als „Schutzmasken-Ersatz“ nicht zulässig sind und Kinos noch nicht öffnen dürfen. „““

  6. Fluß
    Juni 5, 2020 um 2:53 pm

    Aigner beschwert sich über Basar-Mentalität:

    „““ – Medien Aigner kritisiert Werbekampagne für Datingshow 5. Juni 2020, 7:25 Uhr
    https://www.sueddeutsche.de/bayern/ilse-aigner-kritik-prosieben-datingshow-mom-1.4926739
    Es geht um Plakate für eine Datingshow des Pro-Sieben-Streamingdienstes „Joyn“. Darauf lächeln zwei Frauen in die Kamera, darunter steht der Schriftzug: „Was Altes? Was Junges? Was Neues!“. „Für mich steht außer Frage, dass hier Frauen wie Dinge behandelt und bewertet werden“, schreibt Aigner in ihrem Brief an den Vorstandssprecher von Pro Sieben, der der SZ vorliegt. Auch der Name der Datingshow sei eine „Herabwürdigung“. Darin kommt das Wort „Milf“ vor, eine Abkürzung für: „Mom I like to f***“, auf Deutsch: „Eine Mutter, die ich gerne f**** würde.“
    Eine solche Kampagne könne „die Menschenwürde verletzen“ und sei „alles andere als hilfreich für das gesamtgesellschaftliche Bemühen um ein respektvolles Miteinander“, schreibt Aigner. „““

    Wer ist denn für diese Kultur, wo Kinder zwangsvermählt werden und früh Sex haben müssen, gewalttätigen und keine der Altparteien tut was dagegen?
    Flüchtlingsheime, wo Menschen keine Schlüssel haben und Frauen und Kinder wehrlos ausgeliefert sind für Mitinsassen.
    Giffey (ist es nun ein Dr.Plagiat?) will mehr Frauenhäuser. Wegen anderer Kultur!

    Diese Doppel-Moral!

  7. Gerd Zimmermann
    Juni 5, 2020 um 5:03 pm

    Fluss

    ich mische mich nicht in deine Altlasten ein.

    Aber schliesse einmal deine alten Baustellen,
    besenrein.

    Dort und nur dort musst Du fegen.

    Und nicht im Problem anderer Leute Feld.

    Schliesse zuerst Frieden mit Dir.

    Egal was damals passiert ist.
    Ich weis es nicht,
    aber ich kann es spüren.

    Engel fliegen keine Geraden.

    Du aber, Fluss, versuchst immer gerade zu fliegen.

    Und damit versuchst Du andere zu verurteilen.

    Entschuldige meine ehrliche Meinung.

    Aber was ich gesehen habe reicht mir um das ganze Bild
    ahnen zu können.

    Schliesse endlich Frieden mir dir selbst.

    Dein Frust führt im schlimmsten Fall zu Krebs.

    Krebs ist nichts anderes als eingefressener Ärger.

    Krebs ist eine Mutation, ein Energieraub an gesunden Körperzellen.

    Warum erkranken so viele Hunde heute an Krebs ?

    Weil der Funke vom Menschen auf den Hund überspringt.

    Der Hund ist ein sehr sensibles Lebewesen.

    Ein Pferd auch, aber das ist ein anderes Thema.

  8. Fluß
    Juni 5, 2020 um 5:33 pm

    Tichy nochmals, er hat sich nach dem Gerichtsurteil, wo er gewonnen hat, weitere Gedanken gemacht:

    „““ Fake-News von Faktencheckern Sieben Ohrfeigen für Correctiv
    https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/sieben-ohrfeigen-fuer-correctiv/

    Twitter macht es, Correctiv ebenso, dpa und TE, Facebook überprüft sich selbst: Faktencheck ist die große Mode derzeit. Das Urteil gegen Correctiv zeigt, was in Deutschland erlaubt ist und was nicht geht. „““

    Trump will ja ein Gesetz verändern (neben dem Gesetz, daß die Antifa als terroristisch anerkannt wird), so daß eben solche Reinschreiber in Fremd-Texte verboten werden sollen. Beispiel Twitter.Es wurde anders berichtet, aber die deutsche GEZ sieht Trump eh als Bösen und Obama als guten. Obama hat Schwarzen, also stärker pigmentierten Noten verordnet, die nicht stimmten (also viel bessere Noten, damit auch gesagt werden konnte, daß mehr Pigmentierte besser sind, als ihr Ruf in manchen Gegenden. Danisch berichtete. Ist also nicht alles echt, was nen Doktor-Titel oder anderen hat. Plagiate werden ja immer öfter als das erkannt, was sie sind.

    Weiter:

    „““ Die Urteilsbegründung liegt nun vor – und verpasst Correctiv sieben ordentliche Ohrfeigen.

    Ohrfeige Nummer 1:
    Correctiv äußert Meinungen – nicht Tatsachen

    Correctiv hat in dem Verfahren selbst vorgetragen, die Faktenchecks seien grundgesetzlich garantierte Meinungsäußerungen, auch wenn Correctiv über einen Artikel urteilt „ganz oder teilweise falsch“: Correctiv schmückt sich mit falschen Federn, wenn es behauptet, hier würden Tatschen geprüft, die einem Wahrheitsbeweis zugänglich seien. Es ist nur Meinung, die Correctiv abgibt, stellen die Richter des Oberlandesgerichts fest: „So erweckt die Kennzeichnung Fact Checkund die Bewertung „teilweise falsch“ den Eindruck, dass ausschließlich oder zumindest vorrangig Tatsachenbehauptung („Facts“) in Frage stünden. … Tatsächlich handelt es sich …ingesamt um eine wertende Stellungnahme“. Es geht also nicht um Faktenprüferei – es ist billige Meinung, die abgegeben wird. Und an anderer Stelle formuliert das OLG: Beim Prüfergebnis von Correctiv handle es sich nicht um „Tatsachenbehauptungen, sondern um Wertungen und Meinungen“ (von Correctiv). Die Klatsche sitzt: Correctiv meint viel, aber hat mit Tatsachen wenig am Hut.

    Ohrfeige Nummer 2:
    Journalistische Berichte weiterhin zugelassen

    Correctiv stürzte sich auf TE, weil ihr offensichtlich eine Meldung nicht ins Konzept passte, wonach 500 Wissenschaftler im Klimawandel kein so wahnsinnig drängendes Problem sehen. Das Gericht wie auch schon die Vorgängerinstanz und zwei juristische Kommentatoren bestätigen, dass TE den Bericht korrekt wiedergegeben und nicht selbst bewertet habe. Das ist journalistisches Handwerk, wie man es eigentlich nicht erklären muss: Der Überbringer einer Nachricht darf dafür nicht geköpft werden; Nachrichten sind Nachrichten. Selbstverständlich darf Correctiv zu einer von TE veröffentlichten Nachricht meinen, was es will, die Nachricht kommentieren oder kritisieren – aber nicht behaupten, die Nachricht sei „falsch“, weil Correctiv dazu eine andere Meinung hat.

    Ohrfeige Nummer 3:
    Facebook hat kein „virtuelles Hausrecht“

    Häufig wird von der Vermutung ausgegangen: Was Facebook oder Twitter auf ihren Portalen mache, sei deren Sache. Wer also dort zu Gange ist, müsse sich gefallen lassen, welche Gäste der Wirt von der Facebook-Kneipe in sein Lokal einlasse. TE-Anwalt Joachim Steinhöfel hat dazu das Wettbewerbsrecht bemüht. Die Idee des Gesetzes ist, den Wettbewerb zu fördern. Der funktioniert aber nur unter fairen Bedingungen. Herabsetzung des Wettbewerbers, Verleumdung oder ihn verächtlich zu machen ist verboten. Und da heute Facebook (wie auch Twitter) ein wichtiger, wenn auch virtueller Marktplatz ist, darf nicht ein Standbesitzer oder gar der Marktbetreiber über den Nachbarn behaupten: „Seine Bananen sind faul“. Hier geht es nicht mehr um Meinung – sondern um wirtschaftliche und geschäftliche Aspekte. Und daher darf sich Correctiv oder ein anderer „Prüfer“ nicht mit Facebook verbünden, um einen unliebsamen Konkurrenten zu schädigen. Denn nicht um Wahrheitsfindung geht es, sondern um das von Correctiv selbst vorgetragene Ziel: Die Reichweite von TE zu reduzieren, TE wirtschaftlich zu schädigen, indem die Leser alarmiert und mit falschen Hinweisen in die Irre geführt werden.

    Ohrfeige Nummer 4:
    Falsche Fakten in eigener Sache

    Wer Fakten checkt, muss auch und gerade in eigener Sache korrekt sein. So behauptet Correctiv, es sei von einer führenden US-Organisation für fact checking zertifiziert. In der Berufungserwiderung vom 02.04.2020, lobt Correctiv das IFCN, als „renommierte Organisation, die weltweit führend“ sei und behauptet:

    „Zu den verifizierten Partnern des IFCN gehören inzwischen 71 Organisationen…. In Deutschland sind die Beklagte als CORRECTIV.Faktencheck und seit Anfang 2019 auch die…Deutsche Presse-Agentur..vom IFCN anerkannt.“

    Damit hat Correctiv vor Gericht die Unwahrheit vorgetragen oder sogar gelogen. Denn Correctiv war zu diesem Zeitpunkt nicht zertifiziert.

    Wenn Correctiv, man mag es sich gar nicht vorstellen, nicht einmal wusste, dass man nicht mehr zertifiziert war, war der Vortrag unwahr. Wusste Correctiv davon, war es schlicht gelogen – und zwar vor Gericht. Auch an anderer Stelle tauchen Zweifel auf, inwieweit Correctiv sich immer an Vorschriften hält. So wird zu prüfen sein, ob der Correctiv-Konzern, dessen wahre Ausmaße und wirtschaftliche Betätigungen unterschiedlichster Art unterhalb der sichtbar vorgetragenen Gemeinnützigkeit liegt, sich an die Vorschriften des Handelsgesetzbuches hält oder durch pflichtwidriges Unterlassen seiner Publizitätspflichten mit Ordnungsgeldern rechnen muss. Dazu gehört die wesentlich Frage, ob die gemeinnützige Correctiv gGmbH tatsächlich Darlehen an ihre gewerbliche Tochter vergibt und vergeben darf, oder ob dies ein Verstoß gegen die eigene Satzung sein könnte. Zu fragen ist auch, was wohl Spender dazu sagen würden, wenn sie das wüssten. Faktenchecker, die in eigener Sache unsauber arbeiten jedenfalls verlieren jede Glaubwürdigkeit.

    Ohrfeige Nummer 5:
    Correctiv ist keine höhere Instanz

    Correctiv nimmt den Mund gerne voll. So schreibt das Unternehmen über sich selbst: „Recherchen für die Gesellschaft und mit der Gesellschaft. Investigativ. Unabhängig. Gemeinnützig.“ Das klingt beeindruckend. Correctiv lebe publizistisch auf einem anderen Planeten als TE, behauptet Geschäftsführer Schraven seine vermeintliche Überlegenheit, die auf der Gemeinnützigkeit beruhe. Es sind hohle Worte: Correctiv erhält für seine Tätigkeit eine Vergütung von Facebook. Es handelt also gewerbsmäßig, und weitere Einkommen stammen aus Spenden. Aber kaum jemand interessiert sich für Correctiv. Daher klemmt sich Correctiv hinter die reichweitenstarken Artikel von TE, um indirekt von der Beliebtheit von TE bei den Lesern zu nassauern. Correctiv möchte mit der Bewertung von TE gerne die Leser auf seine eigene Homepage umleiten. Das allerdings klingt nicht nach der selbst postulierten Gemeinnützigkeit – sondern nach ziemlich ausgebufftem wirtschaftlichen Kalkül, verpackt in dröhnende Moral. Damit stürzt Correctiv von seinem Planeten auf die Erde und genau daran knüpft das Oberlandesgericht Karlsruhe das Urteil an.

    Ohrfeige Nummer 6:
    Correctiv kann nicht so weitermachen

    Nun ist die Faktencheckerei kein deutschen Phänomen, wie der Streit um Trump zeigt. Facebook-Gründer Marc Zuckerberg erklärte zum umstrittenen Beitrag Trumps über den Umgang mit Plünderern, der Beitrag sei mit Facebooks Regeln vereinbar, auch wenn ihm persönlich solche „spaltende und aufwieglerische Rhetorik“ widerstrebe. „Aber meine Verantwortung ist es, nicht nur persönlich zu reagieren, sondern als Chef einer Institution, die sich der Redefreiheit verschrieben hat“. Selbst im eigenen Unternehmen stößt er auf Widerspruch jener Mitarbeiter, die in Facebook auch ein Instrument zur Durchsetzung ihrer eigenen Meinung sehen. Zu gern würden Viele den großen Zensor spielen, der über „wahr“ und „falsch“ entscheidet.

    Damit besteht die Gefahr der Zensur und auch, dass richtige Informationen als „falsch“ eingestuft und aktiv unterdrückt werden. So geschah es zum Beispiel bei der New York Post. Diese veröffentlichte einen Meinungsartikel, dass es im Bereich des Möglichen liegen könnte, dass das Corona-Virus durch einen Laborunfall freigesetzt wurde. Die „unabhängigen Faktenchecker“ Facebooks markierten den Artikel als Falschinformation, unterdrückten seine Reichweite und informierten Facebook-Nutzer darüber, warum sie den Meinungsartikel als Falschinformation einstuften. Einer der Faktenchecker war eine Wissenschaftlerin, die selbst in dem Labor in Wuhan experimentiert hatte. Ja, diese Faktencheckerin weiß sicherlich Bescheid – aber unabhängig ist sie eben nicht. Mittlerweile äußern verschiedenste Regierungen, unter anderem die USA und das Vereinigte Königreich, die Vermutung, dass die Erstinfektion tatsächlich in einem Labor stattgefunden haben könnte. Die Markierung als Falschinformation nahm Facebook zurück – zwei Monate nachdem sie das erste mal angezeigt wurde. Doch der Schaden für die New York Post bleibt.

    Mit dem aktuellen Urteil wurde diesem willkürlichen Anschlag auf die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit ein Riegel vorgeschoben.

    Ohrfeige Nr. 7:
    Correctiv darf nicht so weitermachen

    Der Deutschlandfunk strahlte ein Interview mit dem Titel „Twitterstreit: Meinungsfreiheit und Faktencheck“ aus, das sich auch mit dem Prozess Tichys Einblick gegen Correctiv befasst. Interviewed wurde Till Eckert von Correctiv, eine Interviewanfrage bei TE gab es nicht. Ausgerechnet Till Eckert wird befragt, einer der beiden Verfasser des vom Oberlandesgerichts kritisierten „Faktenchecks“; und die Interviewerin rutscht gelegentlich ins vertraute „Du“. Ein Hinweis des Deutschlandfunks auf diesen Fakt erfolgte nicht. Die Interviewerin will von dem Verfasser des rechtswidrigen Faktenchecks wissen, ob sich das Urteil auf zukünftige Faktenchecks von Correctiv auswirke. Die Antwort Eckerts: „Nein, das wirkt sich nicht aus. Wir arbeiten wie gehabt weiter und warten erstmal die genaue Begründung des Gerichts ab.“ Falsch. „Richtig ist, dass die Entscheidung richtungsweisend ist und ganz erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Faktenchecks hat. Stark umstritten war in dem Prozess nämlich auch, ob die Handlungen von Correctiv als gemeinnütziger GmbH auch den strengen Regeln des deutschen Wettbewerbsrechts unterliegen. Das Oberlandesgericht hat dies bejaht und damit eine Zeitenwende eingeleitet. Jede Bewertung des journalistischen Inhalts eines Wettbewerbers durch Correctiv kann von jetzt an untersagt werden, wenn sie irreführend, herabsetzend, behindernd, also wettbewerbswidrig ist„, erklärte dazu Anwalt Steinhöfel.

    Fazit: Wir kämpfen weiter für die Meinungsfreiheit

    Was bleibt für Deutschland? TE tritt weiter dafür ein, dass Fakten überprüft, Meinungen ausgetauscht und darüber gestritten werden darf, was richtig oder falsch ist. Das ist es, was unsere Demokratie ausmacht und von einer Diktatur unterscheidet. Und das macht unsere Gesellschaft letztlich erfolgreich: Der ständige Streit über das bessere Argument. Niemand hat die Wahrheit für sich gepachtet. Am Ende zählt das bessere Argument. Und deshalb treten wir weiter dafür ein, dass auch Annalena Baerbock oder Renate Künast ihre offenkundigen Faslchbehauptungen weiterhin vor sich hertragen dürfen mit ernstem Gesicht und aus tiefster Überzeugung wie der Spiegel, der Donald Trump beim Staatsstreich ertappt hat. Mit solchen albernen Verschwörungstheorien zerstören Magazine und Politiker ihre Glaubwürdigkeit. Darüber sollen aber Leser und Wähler entscheiden, nicht selbsternannte Zensoren. Wir glauben an die Lern- wie Wehrfähigkeit unserer Demokratie. „““

  9. Martin Bartonitz
    Juni 5, 2020 um 11:25 pm

    „Ich möchte mir von meinen Nachfahren nicht nachsagen lassen, dass ich ein Mitläufer gewesen sei, daher setze ich mich kritischen mit der herrschenden Meinung auseinander.“
    Einfach mal reinhören, was ein erfahrener und belesener Geist mit Blick auf die aktuelle Situation erkennt:

    • Juni 6, 2020 um 11:37 am

      Mich interessiert, was Martin´s „Geist mit Blick auf die aktuelle Situation erkennt“. Also nichts Angelesenes, -gesehenes und -gehörtes, sondern (wenn das überhaupt noch möglich ist 😆) sein eigener Geist.

  10. Gerd Zimmermann
    Juni 6, 2020 um 6:49 am

    etwas zum schmunzeln

    der unbewegte Erstbeweger bewegt auch heute noch nicht.

    Martin, daran wirst auch du nichts ändern können.

  11. Fluß
    Juni 8, 2020 um 2:48 pm

    Es gibt ja den Gedanken des bedingungslosen Grundeinkommens, da gab es mal den Vorschlag von Precht (Buchautor), daß das finanzierbar wäre über die Finanztransaktions-Steuer.

    Einige Länder betreiben die schon, aber eben nicht für diese Sache. Gekoppelt wohl an den Euro.

    Dann wollten Leute Geld für Fonds haben für angeblichen Klima-Schutz, gabs so nicht, wie erhofft, sondern das Land wurde lahmgelegt mit Daheimbleiben und die Regierung macht Schulden in dreifacher Milliardenhöhe bis Billion, weil sie über die EZB Geld ausspucken läßt, welches Fiatgeld ist, das aber soll rückgezahlt werden bzw. die Bundes-Anleihen die die EZB dafür haben will, sind laut deutschem Gesetz nicht erlaubt. Was für ein Chaos. Fiatgeld ist vituelles Geld, das vorher nicht da war und nur den Wert des Rückzahlens erhält zwecks Schulden-Scheins bzw. Tauschhandel.

    Es hat schon was skurrieles, wenn Leute Geld-Pakete wollen, die Regierung das Lostreten der Akzeptanz beispielsweise daß Geld fürs Bedingungungslose Grundeinkommen und dem angeblichen Klima-Schutz bereitgestellt werden soll, dafür nutzt fürs Schuldenmachen der Bürger.

    Und die Bürger haben weder das BGE, noch die Fonds für den angeblichen Klima-Schutz, aber dafür jede Menge Schulden.

    Das sind doch Strategien. Hier mal Links vom Handeln an der Börse.:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Finanztransaktionssteuer

    Klicke, um auf faktenblatt_hochfrequenzhandel.pdf zuzugreifen

    Aus der 2. PDF:

    Klicke, um auf faktenblatt_hochfrequenzhandel.pdf zuzugreifen


    „““ Was ist Hochfrequenzhandel?
    Der Handel an Börsen und anderen Handelsplätzen
    hat sich in den letzten Jahren extrem verändert.
    Er findet fast nur noch elektronisch statt und
    immer mehr über Computerprogramme, die auf
    Basis von bestimmten Vorgaben (Algorithmen)
    Aufträge automatisiert ausführen. Eine Variante
    dieses Handels ist der Hochfrequenzhandel.
    Hochfrequenzhandel ist kein exakt bestimmter Begriff.
    Es werden darunter verschiedene Handelstechniken
    verstanden, die über die allgemeine Geschwindigkeit
    des Handels hinaus noch eine besondere
    Komponente haben. Das umfasst zum
    Beispiel das extrem schnelle Kaufen und Verkaufen
    von Wertpapieren gemessen am verfügbaren
    Vermögen oder das extrem schnelle Einstellen
    und Stornieren von Handelsangeboten. Durch
    letzteres lassen sich Marktsignale erkennen und
    dann auch wieder ausnutzen.

    Millionenstel Sekunden (Nanosekunden) ab. Um
    diese Geschwindigkeit erreichen zu können, stellen
    Hochfrequenzhändler ihre Computer so nah
    wie möglich an die Börse.

    Hochfrequenzhändler stehen außerdem oft mit bestimmten
    missbräuchlichen Handelspraktiken in
    Verbindung, zum Beispiel dem Vortäuschen von
    Identitäten oder Handelsabsichten („spoofing“
    bzw. „layering“).

    „Ihr Spiel
    ist es, dass sie eine Aktion vornehmen mit dem
    einzigen Ziel, eine Reaktion zu beobachten, und
    dann können sie schnell ihre Strategie ändern, um
    von dieser Reaktion zu profitieren. Die Händler sehen
    quasi das Ende eines Pferderennens und wetten
    dann auf das Gewinnerpferd.“ Diese oft als
    „front running“ bezeichnete Praxis hängt neben
    den überlegenen Algorithmen auch mit den technischen
    Vorteilen der Hochfrequenzhändler zusammen,
    die ihre Rechner besonders nah an die Börse
    stellen. Auch die hohen Gewinne im Hochfrequenzhandel
    deuten darauf hin, dass hier eine
    Gruppe von Händlern sich auf Kosten anderer
    Marktteilnehmer bereichern kann.
    Die Börsen verteidigen den Hochfrequenzhandel.
    Doch sie sie verdienen auch gut an dem zusätzlichen
    Handelsvolumen. Es ergibt sich dadurch ein
    Interessenskonflikt, weil die Börsen gegen das Interesse
    anderer Händler und Investoren handeln.

    Besonders Mindesthaltefristen könnten zur Entschleunigung
    des Handels beitragen. Sie würden
    den Markt entschleunigen und dürften sogar dazu
    beitragen, dass die Händler mit dem Auftrag, für
    flüssige Märkte zu sorgen („market maker“), wieder
    besser arbeite können.
    Die starke Kritik auch von Wissenschaft und
    Marktteilnehmern legt es nahe, Hochfrequenzhandel
    zu verbieten oder stark einzuschränken. Im
    Europäischen Parlament wurden solche Maßnahmen
    von einigen Fraktionen gefordert. Hier sollte
    auch gelten, dass nicht erst die Schädlichkeit des
    Hochfrequenzhandels zu hundert Prozent nachgewiesen
    sein muss – sondern die Verteidiger dieses
    Handels müssen die Nützlichkeit belegen. Solange
    dies nicht geschehen ist, kann man ihn guten
    Gewissens verbieten. „““

    Und die 2 Ordnungs-Widrigkeits-Veranstalter:
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/spahn-rudert-zurueck-immunitaetsnachweis-aus-gesetz-gestrichen,Ry6NtDg

    „““ 05.05.2020, 14:23 Uhr

    Politiker-Gedränge in Aufzug: Erste Ermittlungen beendet

    Das Bild, auf dem sich Jens Spahn und andere Politiker, in der Corona-Krise in einen vollen Aufzug drängen, ist in die Kritik geraten und hat zu mehreren Strafanzeigen geführt. Die Staatsanwaltschaft hat den Fall jetzt wieder abgegeben.

    Mitte April hatte in Foto für Wirbel gesorgt, das einige Politiker trotz der Corona-Abstandsregeln in einem vollen Aufzug des Uni-Klinikums in Gießen zeigt. Daraufhin gingen mehrere Anzeigen ein.

    Es habe sich bei Vorermittlungen kein Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung ergeben, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Gießen. „Zur Prüfung, ob eine Ordnungswidrigkeit nach dem Infektionsschutzgesetz vorliegt, wurde das Verfahren an den insoweit zuständigen Landkreis Gießen abgegeben“, teilte der Sprecher weiter mit. Der Kreis nannte mit Verweis auf das laufende Verfahren keine Details zum Stand der Dinge.
    Politiker missachteten Corona-Abstandsregeln

    Die Politiker hatten an dem Tag das Krankenhaus besucht und mit Mitarbeitern gesprochen. Der hessischen Ministerpräsident Volker Bouffier, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) und Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) standen zusammen mit weiteren Personen eng beieinander im Aufzug.

    Jens Spahn kommentierte das Bild auf dem Kurznachrichtendienst Twitter: „Ganz klar: Das geht besser. Auch mit Mundschutz Abstand halten. Und das nächste Mal einfach die Treppe nehmen.“ „““

    Auf den Demos wirds Gedrängel auch erlaubt, während andere bestraft werden.
    Ist doch alles eine Farce.
    Welche Konsequenzen sieht Jens Spahn für alle in BRD lebende Bürger, wenn er die selber vorgegebenen Regeln nicht einhält? Sollen ihm alle nachmachen?

    Auch diese App ist Quatsch. Laut Jens Spahn müßten ja alle, die im Aufzug standen in Quarantäne gehen und sich durchchecken lassen. Also auch alle Politiker.

    Wenn Politiker wie Jens Spahn eigene Regeln nicht einhält, die er anderen verordnet (Pharmazie-affin, Farmazie-affin), dann wartet nur der Rücktritt von Gesundheitsamt-Posten auf ihn.
    Denn eines ist klar: Konditioniert wurde er nicht, er kennt keinen Abstand.

  12. Fluß
    Juni 13, 2020 um 10:51 am

    Die vielfältige Staatszersetzung durch den Wettbewerb läßt sich Seehofer nicht nehmen. Er schrieb auf seiner Minister-Seite einfach, worauf er Lust hatte. Er mußte es entfernen. Im ZDF-Teletext stand länger, daß die AFD gesiegt habe.

    Jemand anderes sah es als Anti-Afd-Urteil, da das Gericht das Wort Staats-zersetzung nicht ansprach:
    https://aktuellezeitkultur.wordpress.com/2020/06/12/hetzpropaganda-gegen-die-afd/

    „““ Die Hamburger Morgenpost hat eine volle Breitseite gegen die AfD geschossen. Sie bezieht sich auf das bekannte Urteil gegen Horst Seehofer, dem verboten wurde, auf seiner Ministeriums-Webseite die AfD als „staatszersetzend“ zu bezeichnen. Und schon tobten die hauptamtlichen Kettenhunde los: So viele Unterstellungen und Lügen schon auf der Titelseite sind selbst für ein Boulevardblatt bemerkenswert.

    Andererseits ist die Seite eine umfangreiche Zusammenfassung der diversen Propagandaadjektive, die von den klassischen Medien verbreitet werden, um die AfD zu diffamieren. Für einen Blogger ist es eine Steilvorlage, diese Sammlung auseinanderzunehmen:

    staatszersetzend: Was für eine ungeheuerliche Diffamierung. Die AfD ist im Gegenteil staatsbewahrend. Sie lehnt Umsturzversuche oder gewalttätige Veränderungen ab.

    Es geht darum, auf demokratischem Wege Fehlentwicklungen der letztens Jahre rückgängig zu machen. „Staatszersetzend“ ist nicht die AfD, sondern die Parteien, von der Linken über die SPD und die Grünen bis zur CDU, die für diese Fehlentwicklungen verantwortlich sind.

    Staatszersetzend sind die gesellschaftlichen Kräfte, die 68er und ihre Erben, die quer durch den gesamten vorpolitischen Raum in den letzten Jahrzehnten die Bundesrepublik Deutschland unterwandert haben und denen Angela Merkel den roten Teppich ausrollt. Und staatszersetzend sind eingewanderte Islamisten und Bevölkerungsteile, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollen, sondern Parallelgesellschaften bilden bis hin zu kriminellen Clans mit bis zu 40.000 Mitgliedern, wie der Miri-Clan in Essen. Sie sind die eigentliche Bedrohung von Demokratie und Staat, nicht die AfD. „““ …

    Gesundheits-Minister Jens Spahn schleudert Geld raus und will eine Gesundheits-Nato:
    https://kenfm.de/jens-spahn-fordert-gesundheits-nato-powered-by-blackrock-tagesdosis-11-6-2020-podcast/?format=pdf

    „““ Den agierenden Akteuren der sogenannten Corona-Pandemie läuft die Zeit weg. Keine App am
    Start, die Infektionszahlen kaum noch messbar, der Virus hat sich vorerst annähernd
    verabschiedet. Ein Impfstoff weiterhin nicht sichtbar.
    Die aktuellen Zahlen können argumentativ nicht mehr lange aufrecht erhalten werden. Also
    müssen neue Strategien zügigst entwickelt werden. Angst und Panikpegel müssen weiter bei den
    Bürgern stabil ausschlagen. Herr Drosten tat das, wie immer mit viel Gefühl und auch Wissen, am
    29.05. fabulierte Drosten gegenüber dem SPIEGEL: „Wenn wir nicht so früh hätten testen können,
    wenn wir Wissenschaftler nicht die Politik informiert hätten – ich glaube, dann hätten wir in
    Deutschland jetzt 50.000 bis 100.000 Tote mehr.“ (21).
    Um dieses Gefühl noch zu untermauern, also zu bestätigen, macht sich immer eine Studie gut.“““

    „““ …. Anders
    betrachtet, wie sollte man das Gefühl von Dr.Drosten für die Corona-Versteher fortdauernd
    bestärken, d.h. die zurückliegenden Eingriffe in die Biografie waren von unbedingter Notwendigkeit,
    Zitat:
    Da sind die beiden Analysen vom Imperial College in London und von der Universität von
    Kalifornien in Berkeley sich wirklich einig: ohne die drastischen Einschränkungen wäre
    COVID-19 wirklich außer Kontrolle geraten. Hunderte Millionen Menschen wären zusätzlich
    infiziert worden, allein in Europa hätte es drei Millionen Tote mehr gegeben.
    Man möchte wirklich die Diskussion weiterhin sachlich führen. Es wird einem nicht einfach
    gemacht. Europa hat aktuell 741 Millionen Einwohner. Tote, ob mit oder durch Corona, Stand
    11.03.2020: 404.396, davon in Deutschland knapp 8800.
    Sollten folgende Fakten kommuniziert werden? Das Imperial College, London erhielt 2018 einen
    Zuschuss von 14,5 Millionen $ (23). Die Universität Berkeley in Kalifornien freute sich im November
    2019 über $500,000 (24). Beide Summen hatten den gleichen Spender. Die Bill und Melinda Gates
    Foundation. Wir haben die letzten Wochen von Fakten-Checkern gelernt. Dies hat nichts zu
    bedeuten. „““

    Im Teletext stand, daß das, was die KK bezahlt bzw. was der Arzt bei einem Test als ICD-Schlüssel angeben kann, nun weniger an Geld ist, weil es Massen-Tests geben wird. Also die Wirtschaft angekurbelt und somit die Preise senkend und angehender Zwang.

    Die PDF hat 9 Seiten.

  13. Fluß
    Juni 13, 2020 um 11:13 am

    Das Geld rausgeschmissen wird anhand der Überhangmandate (der unerlaubten) ist bekannt. Nicht geändert, also muß der Gesetzes-Text geändert werden! In den letzten Tagen verlangen einige Gesetzes-Änderungen, aber diese nicht.

    Vielleicht wird ja gegen die AFD gewettert, damit die Partei aus dem Parlament verschwindet und somit weniger Überhangs-Mandate.

    Eine Analyse von 2016 über die Geldverschwenung von Hubert von Brunn :
    https://www.anderweltonline.com/politik/politik-2016/wie-unsere-volksvertreter-irrsinnige-summen-von-steuergeldern-verschwenden/

    „““ Ich gehöre erklärtermaßen nicht zur Spezies der Zahlenmenschen, doch manchmal komme auch ich mit meiner primären Ausrichtung auf die Sprache nicht umhin, Zahlen zur Kenntnis zu nehmen und ein wenig damit zu rechnen, weil es anders nicht möglich ist, bestimmte Sachverhalte nachvollziehbar zu erklären. Hier zwei Beispiele für unsägliche Geldverschwendung durch unsere Volksvertreter: 1. Das Festhalten am anachronistischen Berlin/Bonn-Gesetz und 2. die sehr realistische Aussicht, dass sich nach den Wahlen im nächsten Jahr 700, vielleicht sogar 750 Abgeordnete im Bundestag den Hintern platt drücken, dafür satte Diäten und Sonderzuwendungen kassieren und später märchenhafte Pensionen einstreichen.

    Über 450 Mio. Euro im Jahr für ein Monsterparlament?

    Eine andere Zahl, die mir in den letzten Tagen sauer aufgestoßen ist: 750! So viele Abgeordnete könnten sich nach der Bundestagswahl im Parlament tummeln, wenn mit AfD und FDP zwei weitere Parteien in den Bundestag einziehen. Um den Wählerwillen möglichst gerecht mit der Sitzverteilung im Parlament abzubilden, ist in unserem Wahlrecht ein kompliziertes Verrechnungs-System von Direkt-, Überhang- und Ausgleichsmandaten vorgesehen.

    Wenn nun sechs Parteien die Fünf-Prozent-Hürde nehmen und in den Bundestag einziehen – und davon ist derzeit mit ziemlicher Sicherheit auszugehen – dann wird es noch viel mehr Überhang- und Ausgleichsmandate geben, als das bisher der Fall ist. Schon jetzt sitzen mit 630 Mandatsträgern 32 mehr Abgeordnete im Bundestag, als die vom Gesetz vorgesehenen 598. Allein diese Zahl ist schon irrsinnig genug. Wozu braucht ein 80-Millionen-Volk eine solche Schar von Parlamentariern? (Die USA begnügen sich mit 435 Abgeordneten – für 318 Millionen Einwohner!) Schon jetzt kostet uns dieses aufgeblähte Parlament mit unzähligen namenlosen Hinterbänklern laut Steuerzahlerbund 408 Mio. Euro im Jahr. Was für eine wahnsinnige Summe! Für den Fall, dass die Zahl der Abgeordneten im nächsten Bundestag „nur“ auf 700 steigt, muss der Steuerzahler weitere 45 Mio. Euro/Jahr für die Alimentation seiner Volksvertreter hinblättern. Was für eine unsägliche Geldverschwendung. „““

    Und mal schaun, ob es überhaupt ein Europa gibt, wie einige es so lenken wollen. Da gehts ja um Adlige und um Leute, die zum Ritter geschlagen wurden und somit anderen verpflichtet sind. Man denke nur an das britische Imperium mit seinem Commenswealth. Ist eine 6-teilige Saga:
    https://presseportal.zdf.de/pm/terra-x-die-europa-saga/

    „““ Was ist Europa? Wie entstand dieser Kontinent, der – geografisch gesehen – gar keiner ist? Was hält ihn mit seinen vielen Staaten und Völkern zusammen? Gibt es das „typisch Europäische“? Wie hat Europa unser Denken geprägt, die Welt bereichert – und wo in Katastrophen gestürzt? Diese und andere Fragen beschäftigen den gebürtigen Australier Christopher Clark bei seiner Reise durch die Kultur und Geschichte Europas. Der renommierte Historiker wirft einen unterhaltsam-kenntnis­reichen Blick auf diesen Erdteil und bringt in seinen Moderationen an den schönsten und symbolträchtigsten Orten Europas etwas Ordnung in dessen vielfältige Geschichte. „““

  14. Fluß
    Juni 13, 2020 um 11:31 am

    Danisch erklärt auch nochmals die Geldverschwendung, anhand der Universitäten, die weil sie Geld brauchen, jeden Quatsch annehmen und die Studierenden einen Uni-Abschluß bekommen für ein Thema, wo der Inhalt nicht bekannt ist:
    https://www.danisch.de/blog/2020/06/09/professoren-corona-trennt-spreu-vom-weizen/#more-36133

    „““ Da jammern nun Professoren gar schrecklich, wie sehr sie doch die Online-Lehre überfordere. Sie wollen bitte, bitte wieder zurück zur Präsenzlehre. Unterschrieben von: Fast ausschließlich Geisteswissenschaftsprofessoren, vor allem Germanisten.
    Klar, wenn man kein Skript und kein Buch und keinen Inhalt hinbekommt und so schreckliche Angst hat, dass herauskäme, was für einen Schrott man erzählt.
    In den letzten Jahren haben sich an den Hochschulen Elemente einer digitalen Lehre immer mehr durchgesetzt: zunächst als Unterstützung der Präsenzlehre, dann als deren Ergänzung oder gar als eine mögliche Alternative, und nun, mit Corona, als glückliche Rettung. Und in der Tat: Ohne digitale und virtuelle Formate hätte sich das Sommersemester 2020 nicht durchführen lassen. Und auch grundsätzlich leisten digitale Elemente mittlerweile einen wertvollen Beitrag zur Hochschullehre.
    Aber sie grämen sich aus drei Gründen:
    1. Die Universität ist ein Ort der Begegnung. Wissen, Erkenntnis, Kritik, Innovation: All dies entsteht nur dank eines gemeinsam belebten sozialen Raumes. Für diesen gesellschaftlichen Raum können virtuelle Formate keinen vollgültigen Ersatz bieten. Sie können womöglich bestimmte Inhalte vermitteln, aber gerade nicht den Prozess ihrer diskursiven, kritischen und selbständigen Aneignung in der Kommunikation der Studierenden.
    So ein Quatsch.
    Sowas gibt’s sicherlich bei den Medizinern, die gemeinsam operieren oder sezieren lernen, in die Klinik zum Patienten gehen. Oder Chemikern, die im Labor den Umgang erlernen müssen. Aber wozu sollten die Schwafelakrobaten das brauchen?
    Im Gegenteil: „Selbständige Aneignung” würde bedeuten, dass man den Leuten mal ein paar Bücher gibt und sagt, sie sollen sich das selbst durchlesen. Sie haben aber nicht nur keine brauchbaren Bücher, die meisten ihrer Studenten sind schlicht zu doof, sich etwas selbst zu erarbeiten.
    2. Studieren ist eine Lebensphase des Kollektiven. Während des Studiums erarbeiten sich die Studierenden Netzwerke, Freundschaften, Kollegialitäten, die für ihre spätere Kreativität, ihre gesellschaftliche Produktivität und Innovationskraft, für ihren beruflichen Erfolg und ihre individuelle Zufriedenheit von substantieller Bedeutung sind. Dieses Leben in einer universitären Gemeinschaft kann in virtuellen Formaten nicht nachgestellt werden.
    Nöh.
    Erstens ist das nicht Aufgabe der Universität, zweitens wollte man solche Seilschaften ja gerade abschaffen, drittens schimpft man gerade deshalb ja auf Burschenschaften und Corps, und eigentlich gibt’s dafür Kneipen, Studentenwohnheime und sowas.
    Aber nicht die Vorlesungen. Vorlesungen sind nicht zum Fummeln und Anbaggern da.
    Wir waren damals übrigens so erwachsen, dass wir uns da selbst zusammentun und anfreunden und paaren und sowas konnten. Wir brauchten dafür keine Vorlesungen. Und keinen Professor als Bumsdirigenten. Wenn ich sowas lese oder an diese „Safe Spaces” mit Welpen- und Kätzchenfotos denke, erscheint mir das geisteswissenschaftliche Studium im wesentlichen die Überbrückung zwischen Kindergarten und Altersheim zu sein, damit auch die Phase dazwischen von Pflegekräften bedienstleistet und gewindelwechselt wird.
    Die Universität hat nicht die Aufgabe, eine Sozialgemeinschaft zu sein, und wer dafür einen Professor braucht, der wird … eben Geisteswissenschaftler. Germanist.
    3. Die universitäre Lehre beruht auf einem kritischen, kooperativen und vertrauensvollen Austausch zwischen mündigen Menschen. Dafür, so sind sich Soziologie, Erziehungs-, Kognitions- und Geisteswissenschaften völlig einig, ist das Gespräch zwischen Anwesenden noch immer die beste Grundlage. Auch dies lässt sich nicht verlustfrei in virtuelle Formate übertragen.
    Boah, sind die verlogen.
    Kritischen, kooperativen und vertrauensvollen Austausch zwischen mündigen Menschen.
    Sag dort ein falsches Wort, ein falscher Blick gegen die political correctness, und Du wirst angegriffen, geschlagen, geshitstormt, ausgeladen, niedergebrüllt, als Nazi beschimpft, rausgekündigt, kaltgestellt.
    Der wesentliche Grund, warum Soziologie, Erziehungs-, Kognitions- und Geisteswissenschaften körperliche Anwesenheit brauchen, ist, dass sie einen sonst nicht dafür verprügeln, bewerfen, bedrängen, niederbrüllen können, wenn man was sagt, was ihnen nicht passt oder nicht marxistisch ist.
    Das Problem im Digitalen und Home Office ist eben, dass Soziologen mit ihrer Argumentationsweise dabei immer nur ihre eigenen Webcam, ihren Bildschirm, ihren Notebook zerstören. Deshalb mögen die das nicht. Vandalismus wird halt auf Dauer teuer, wenn man dabei in der eigenen Wohnung sitzt. An der Berliner Humboldt-Uni hatten Soziologen mal die Fakultät besetzt. Die war hinterher renovierungsbedürftig. Sowas können die sich privat nicht leisten.
    Mit Blick auf diese drei Aspekte wollen wir den Wert der Präsenzlehre wieder in Erinnerung rufen. Wir fordern eine – vorsichtige, schrittweise und selbstverantwortliche – Rückkehr zu Präsenzformaten.
    Nee, nee.
    Die jammern, weil sie zum ersten Mal was arbeiten mussten.
    Die wollen wieder zu den Schwafelrunden zurück, für die sie nicht schriftlich erstellen müssen. Lass Geisteswissenschaftsprofessoren ihre Vorlesungen dokumentieren, und die haben nach 3 Monaten das heulende Elend.
    Was die Schulen zu leisten in der Lage sind, sollte auch Universitäten möglich sein:
    Yup. Lehrpläne und Schulbücher.
    Wir weisen auf die Gefahr hin, dass durch die aktuelle Situation die herkömmlichen Präsenzformate an Wertschätzung und Unterstützung durch die Hochschulleitungen, die Bildungsministerien und die Politik verlieren könnten, eine Unterstützung, die sie in der Zeit nach Corona dringend brauchen werden.
    An Wertschätzung und Unterstützung verlieren könnten. Weil irgendwer merken könnte, dass eine digitale Vorlesung den Vorteil bietet, dass der Dozent sich nicht durchschwafeln kann sondern was vorlegen muss?
    Corona sollte nicht zu einer nachgereichten Begründung für Entwicklungen in der Lehre werden, die vor Corona offen und kritisch diskutiert wurden.
    „Offen und kritisch diskutiert wurden”
    An den deutschen Sozial-, Blubber- und Geisteswissenschaftsfakultäten wurde noch nie irgendetwas offen und kritisch diskutiert. Marxismusbuden, die den kommunistischen Schwachsinn rezitieren und jeden platthauen, der was anderes sagt oder gar kritisch sieht. Hatte man vor 1968 den Muff unter den Talaren, hat man seither Nackte mit leerer Birne, die jedes Kind verprügeln, dass die Nacktheit des Kaisers artikuliert.
    Offen und kritisch zu diskutieren heißt bei denen, auf Auskunftsersuchen Klageabweisung zu beantragen. Die Humboldt-Uni hatte meine Fragen, was bei denen Vorlesungsinhalt ist, anfangs damit zurückgewiesen, dass ich im falschen Bundesland wohne und auch das falsche Fach studiert hätte, also gar nicht erst am Diskurs teilnehmen könnte. Sowas nennen die „offen und kritsch diskutieren”.
    Die Präsenzlehre als Grundlage eines universitären Lebens in all seinen Aspekten gilt es zu verteidigen.
    Warum?
    Alles, was ich da sehe, ist da Geheul und Gejammer erbärmlicher – gleichwohl auf Lebenszeit durchverbeamteter und vom Steuerzahler bis ins Grab zu alimentierender – Jammerlappen, die eine Krise kriegen, wenn sie zum ersten Mal eine Vorlesung aufbereiten müssen.
    Wer seinen Vorlesungsstoff nicht tageslichttauglich präsentieren kann, hat als Professor an einer Universität nichts verloren. Dem fehlt es schon an der zentralen Eigenschaft und Fähigkeit des „Wissenschaftlers”, denn der Wissenschaftler hat Wissen zu ermitteln, zu dokumentieren und weiterzugeben. Und zwar nachvollziehbar und nicht in Form flüchtigen Geschwätzes und Geschwafels.
    In Adele und die Fledermaus hatte ich den Analphabetismus bei Professoren beschrieben. Den funktionalen, bei dem jemand nicht in der Lage ist, sich in der für seine Stellung und Tätigkeit adäquaten Weise schriftlich zu äußern und zu lesen. Das habe ich schon so oft beobachtet, dass so viele Professoren schlicht nicht lesen und nicht schreiben in diesem Sinne können, dass sie nicht in der Lage sind, etwas zu artikulieren und zu fixieren, oder eben in dieser Form aufzunehmen.
    Da sich der funktionale Analphabetismus nicht auf das elementare Lesen und Schreiben auf Grundschulniveau (wobei das Grundschulniveau das heute ja auch nicht mehr sicherstellt), sondern auf das adäquate Lesen und Schreiben in der eigenen Stellung bezieht, könnte man durchaus den Schritt gehen, und auch die Fähigkeit, etwas als Video zu präsentieren, darunter aufnehmen, auch wenn es nicht unbedingt schriftlich im engeren Sinne ist. Einfach die Fähigkeit, einen greifbaren und erkennbaren Inhalt so darzubieten, dass der Empfänger sich das auch offline (früher: Buch. heute eben auch: Vorlesungsvideo) reinziehen kann.
    Man könnte natürlich auch einfach die Frage stellen, warum es nicht – wie in den letzten 2000 Jahren schon – auch ohne Video geht.
    Keine Vorlesungen halten zu können heißt ja nicht zwingend, auf Video ausweichen zu müssen, das ist nur das für Schwafler am leichtesten zu erfassende Medium.
    Warum gibt man den Leuten nicht einfach eine Literaturliste und beglückwünscht sie zu freier Zeiteinteilung?
    So habe ich mein ganzes Hauptdiplom gemacht. Nicht wöchentlich, sondern immer einen Prüfungsumfang (ca. 8SWS) auf einmal, und die dann über ca. 4 bis 8 Wochen nonstop reingedonnert. Einen Stapel Bücher aus der Bibliothek geliehen, den Kühlschrank aufgefüllt, und dann ging’s los, volles Rohr. Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen, wann auch immer das war. War eigentlich richtig geil und gut. Sich mal richtig auf ein Thema konzentrieren und nicht nur so wöchentlich tröpflesweise. In Ruhe und nicht im Vorlesungstrubel. Gute Bücher statt schlechter Vorlesungen.
    Aber dafür sie die ja auf beiden Seiten zu doof.
    Und zu willkürlich.
    Deren Hauptproblem ist, dass sie kein falsch und richtig haben, sondern es immer nur darum geht, dem Dozenten nachzuschwafeln und zu blubbern, was der hören will.
    Alles so erbärmlich.
    Corona sei Dank kommt etwas davon ans Licht. „““

  15. Fluß
    Juni 13, 2020 um 6:29 pm

    Bei BB noch etwas über gewollte Fehler-HAFTigkeit von Prozentrechnung und Symptome wie Grippe und Sterblichkeit und was ein Exosom ist:
    https://bumibahagia.com/2020/06/13/british-medical-journal-mehrheit-der-heimbewohner-nicht-an-covid19-gestorben

    https://madmimi.com/p/e142e01?pact=4356379-158800759-10868821452-78da78d75b4f43cb299601d4927b90d2a8bb5105

    „““ Hinweis: Es handelt sich in der folgenden Analyse nicht um die Corona-Todesfälle, sondern um die Gesamtsterblichkeit.
    O

    Todesfälle 2015 – 2020 (Total); Quelle: bfs.admin.ch

    Die offiziellen Daten zeigen, dass 2015 in der Schweiz insgesamt mehr Menschen gestorben sind, als im Corona-Jahr 2020. Die folgenden Statistiken zeigen, dass dies in allen Alterskategorien der Fall war; selbst bei den über 80-Jährigen:
    O5

    Todesfälle 2015 – 2020 (80 Jahre und mehr); Quelle: bfs.admin.ch

    Von Kalenderwoche 13 bis 16 wurde eine leichte Übersterblichkeit verzeichnet wurde, die genau eine Woche nach der Anordnung der Corona-Massnahmen begann. Vergleicht man die Daten mit den Vorjahren, wird jedoch ersichtlich, dass die Ausreisser (gelb) im normalen Bereich liegen.

    Anmerkung: Das BAG hat indessen auch stillschweigend zugegeben, dass sich die Symptome von COVID-19 und der Grippe so ähnlich sind, dass die erfassten Daten „zunehmend weniger aussagekräftig“ sind und infolgedessen sogar die Grippeberichterstattung eingestellt wurde. (vgl. bag.admin.ch)

    Darüber hinaus bestätigen die CDC in den Richtlinien, dass der Antikörper-Tests nicht zuverlässig ist:

    „In einer Population mit einer Prävalenz von 5% ergibt ein Test mit 90% Sensitivität und 95% Spezifität beispielsweise einen positiven Vorhersagewert von 49%. Mit anderen Worten, weniger als die Hälfte der positiv getesteten Personen hat tatsächlich Antikörper.“

    Erklärung: Dass die Corona-Tests viele falsch positive Ergebnisse produzieren, wird mit einem einfachen statistischen Phänomen begründet. Wenn gemäss dem oben zitierten Beispiel der CDC eine Million Menschen bei einer Durchseuchung von 5% mit einer Sensitivität von 90% getestet werden, liefert das Ergebnis bei den Infizierten genau 45’000 korrekt positive und 5’000 falsch negative Resultate. Auf der anderen Seite produziert die Spezifität von 95% bei den restlichen 950’000 gesunden Probanden jedoch 47’500 falsch positive und 902’500 korrekt negative Ergebnisse. So entstehen in der Praxis tatsächlich mehr falsch positive als korrekt positive Resultate. Stellt man die korrekt positiven den falsch positiven Ergebnissen gegenüber, ergibt sich eine Fehlerquote von haarsträubenden 51,4%.
    Zum Nachrechnen

    Prävalenz 5%: 1’000’000 Tests (950’000 gesunde & 50’000 infizierte)
    Sensitivität 95%: 50’000 Infizierte (45’000 korrekt positive & 5000 falsch negative)
    Spezifität 90%: 950’000 Gesunde (902’500 korrekt negative & 47’500 falsch positive)
    Falsch positive 51,4%: (47’500 zu 45’000)

    (Sinkt die Durchseuchung, so steigt die Quote der falsch positiven noch mehr!)

    Dasselbe gilt selbstverständlich auch für den PCR-Test. Samuel Eckert, ein deutscher Mathematiker, ist dem Betrug auf die Schliche gekommen, als er die exakten Daten des RKI eigenhändig überprüfte. Dabei stellte er fest, dass der PCR-Test in Deutschland rund 85% falsch positive Resultate produziert! (vgl. Samuel Eckert)

    Anmerkung: Wenn die Behörden und die Medien mit einer Sensitivität/Spezifität von 90% oder mehr argumentieren, meinen sie eigentlich eine Fehlerquote von teilweise über 50%. Das ist keine Wissenschaft, sondern Trickserei, wie man sie von begnadeten Illusionisten wie David Copperfield oder Harry Houdini kennt.

    In diesem Zusammenhang muss unbedingt auf Dr. Kary Mullis, der geniale Wissenschaftler und Entdecker der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) verwiesen werden. Sieben Jahre nach seiner bahnbrechenden Entdeckung wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Viele wissen jedoch nicht, dass er die PCR nicht entwickelt hat, um Viren nachzuweisen, sondern um DNA- und RNS-Fragmente zu synthetisieren. 1996 erklärte Dr. Mullis der New York Native Zeitung im Rahmen einer kritischen Berichterstattung über die HIV-Theorie, dass der PCR-Test nicht geeignet sei, um Viren nachzuweisen. Er bezeichnete diese Praxis sogar als „Oxymoron“ also ein Widerspruch in sich. Er bemängelte zudem, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass das HI-Virus eine mögliche Ursache für AIDS sei. Um einen wissenschaftlichen Beleg einzufordern, traf er sich sogar mit Prof. Luc Montagnier, derjenige der gemäss offizieller Erzählung das HI-Virus entdeckt haben soll. Doch dieser konnte keinen einzigen Beleg vorweisen. (vgl. Dr. Kary Mullis)

    Dr. Kary Mullis ist nur einer von vielen Wissenschaftlern, die den Zusammenhang von HI-Viren und AIDS bestreiten. In der Tat fand genau dieselbe Debatte, die aktuell in Bezug auf COVID-19 geführt wird, schon damals statt, als die HIV-Theorie aufkam.

    Dass die HIV-Kontroverse breit diskutiert wurde, beweist die dramatische Geschichte von Ron Woodroof, die im Rahmen einer bemerkenswerten Biographie „Dallas Buyers Club“ verfilmt wurde. Als Ron Woodroof nach seiner AIDS-Diagnose mitgeteilt wurde, dass er nur noch 30 Tage zu leben hatte und erkannte, dass ihn die Therapie mit AZT aufgrund der massiven Nebenwirkungen umbringen wird, begann er selbst nach Alternativen zu suchen. Seine Recherchen führten ihn zu antioxidativen Substanzen wie Vitamin C und Peptide, die seinen Zustand in verblüffend kurzer Zeit deutlich verbesserten. Als sich seine Erfolgsgeschichte allmählich herumgesprochen hatte, kauften plötzlich immer mehr Patienten alternative Medizin bei ihm ein. Daraus entstand der illegale aber legitime „Dallas Buyers Club“, der einerseits von der US-amerikanischen Zulassungsbehörde (FDA) stark bekämpft wurde und anderseits auf die breite Unterstützung von Richtern, Anwälten und sogar von Ärzten zählen konnte.

    Wenn Corona kein viraler Infekt ist, was ist es denn?

    Die plausibelste Analyse liefert der Onkologe Dr. Andrew Kaufman. Seiner Erkenntnis nach, ist die RNA-Sequenz, die dem vermeintlich neuartigen COVID-19 zugeordnet wird, schon länger als Exosom bekannt. Die Ähnlichkeit ist verblüffend:

    Weiter argumentiert Dr. Kaufman, dass Exosomen und COVID-19 auch dieselben Rezeptoren (ACE-2) verwenden, um an Zellen anzudocken.

    Überdies erklärt Dr. Kaufman, dass sowohl COVID-19 wie auch Exosomen nur genetisches Material in der Form von RNA enthalten; also keine DNA.

    Anmerkung: Interessant ist, dass ELVs, exosom-ähnliche Vesikel, mittels PCR auch in Pflanzen als RNA-Sequenzen nachgewiesen werden und obendrauf noch praktisch identisch aussehen. (vgl. Journal of Clinical Medicine) Ob das der Grund ist, warum sogar Früchte via PCR positiv auf COVID-19 getestet wurden? (vgl. reuters.com)

    Besonders spannend wird Kaufmans Analyse an dem Punkt, wo er auf die Ursachen für eine übermässige Exosomenlast eingeht. Er nennt:
    ▪ Stress (Angst)
    ▪ Krebs
    ▪ Ionisierte Strahlung
    ▪ Infektion
    ▪ Verletzung
    ▪ Immunreaktion
    ▪ Asthma
    ▪ verschiedene Krankheitsbilder
    ▪ (möglicherweise) 5G-Strahlung

    Auch dieses Postulat, demnach die Aussonderung von Exosomen eine zelluläre Abwehrreaktion ist, scheint wissenschaftlich fundiert zu sein. (vgl. ncbi.nlm.gov)

    Wenn „Corona-Kranke“ also nicht auf COVID-19, sondern auf Exosomen getestet werden, liegt faktisch eine Umkehrung der Kausalität vor, denn dass Aussondern von Exosomen ist nicht die Ursache, sondern die Reaktion einer kranken Zelle. Wenn sich diese fundamentale Erkenntnis offiziell bewahrheitet, ist entsprechend auch eine gravierende Veränderung in der Behandlung von Corona-Patienten zu erwarten. „““

  16. Fluß
    Juni 14, 2020 um 3:05 pm

    Es lief wieder eine Doku über die mutigen Frauen im strengen unterdrückenden IRAN (Knast, Peitschenhiebe…., nur weil kein Kopftuch getragen und sich dann gewehrt wurde). Die Strafe bekommt dann auch die Familie ab. Täter: meistens Männer.
    Wenn der Islam streng verfolgt:

    http://www.pi-news.net/2020/06/auswirkungen-des-islamischen-kopftuch-gebotes-auf-die-gesellschaft/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=auswirkungen-des-islamischen-kopftuch-gebotes-auf-die-gesellschaft

    „““Der Tagesspiegel berichtete am 26. Oktober 2006 über die Predigt des australischen Muftis Sheik Taj Aldin al-Hilali während des Fastenmonats Ramadan, der Frauen scharf kritisierte, die sich „verführerisch in den Hüften wiegen und Make-up tragen“. Wenn sie zudem kein Kopftuch trügen, seien sie an einer Vergewaltigung selbst schuld. Die Zeitung „The Australian“ zitierte den Mufti:
    “Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Wird es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“
    Scheich Yusuf al-Qaradawi, der Vorsitzende des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung, eine der höchsten islamischen Instanzen in Europa, fordert sogar die Bestrafung von vergewaltigten Frauen, die sich unislamisch kleiden oder verhalten. Der britische Telegraph veröffentlichte am 11. Juli 2004 seine Forderung:
    „Weibliche Vergewaltigungsopfer müssen bestraft werden, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten sind diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.“
    In den Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist und die Scharia die Gesetzgebung beherrscht, wird das Unrecht gegenüber vergewaltigten Frauen auch konsequent juristisch umgesetzt. Es kommt nur zu internationalen Protesten, wenn eine westliche Ausländerin davon betroffen ist, wie beispielsweise die Norwegerin Marte Deborah Delelv 2013 in Dubai.
    Die damals 24 Jahre junge Frau wurde bei einer Geschäftsreise in einem Hotel vergewaltigt. Als sie dies anzeigte, verurteilte sie ein Gericht auch noch zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten wegen Unzucht und Sex vor der Ehe, was nach dem islamischen Rechtssystem Scharia verboten ist.
    2008 wurde eine Australierin in Dubai zu einer Gefängnisstrafe von elf Monaten verurteilt, nachdem sie von drei Männern unter Drogen gesetzt, brutal vergewaltigt und schwer verletzt wurde. 2010 verurteilte ein Gericht in Abu Dhabi eine 18-jährige Frau zu einem Jahr Gefängnis, nachdem sie die Gruppenvergewaltigung durch sechs Männer angezeigt hatte.
    Je höher der moslemische Anteil an der Bevölkerung steigt, desto größer wird auch der Druck von streng-islamischen Organisationen und Moscheegemeinden auf Frauen, sich zu verhüllen. Zuerst in den islamischen Parallelgesellschaften und dann in der gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig steigt das Risiko für leichtbekleidete nicht-moslemische Frauen, von fundamental eingestellten Moslems attackiert zu werden.
    Das Kopftuch hat also keinerlei religiöse oder spirituelle Bedeutung, sondern dient rein zur Bevormundung der Frau, ihrer moslemischen Kennzeichnung und dem Schutz vor dem sexuellen Verlangen des Mannes.
    Wie die Frau ihren Kopf verhüllen muss, wird in moslemischen Ländern unterschiedlich streng vorgeschrieben. Je nachdem, wie fundamental islamisch die jeweilige Gesellschaft eingestellt ist, reicht die Bandbreite von Kopftuch über Hidschab, Tschador und Niqab bis hin zur Burka.
    Moslemisch verhüllte Frauen dürfen keine sozialen Kontakte zu fremden Männern haben. Eine Beziehung oder eine Heirat mit einem Andersgläubigen ist einer Moslemin ohnehin strengstens verboten. Bei Zuwiderhandlung droht den Frauen der sogenannte „Ehren“-Mord, bei dem vielfach Väter, Brüder oder Cousins die Tat ausführen, damit die Beleidigung des Islams und die dadurch verletzte Familien-Ehre gesühnt wird. Scharia in Reinform: „Wer die Religion verlässt, den tötet“.
    Viele nicht-moslemische Männer werden sich auch hüten, überhaupt nur mit verhüllten Frauen zu reden, da sie berechtigte Angst vor deren gewaltbereiten Männern und männlichen Familienangehörigen haben müssen. Die islamische Körperverhüllung ist gelebte Scharia und daher strikt abzulehnen, insbesondere auch für junge Mädchen.
    Die vorletzte österreichische ÖVP-FPÖ-Regierung lieferte einen guten ersten Ansatz, indem sie das Kopftuch an Schulen für alle Mädchen bis zum Alter von 14 Jahren verbot. Das kann aber nur der Anfang sein.
    Die Verhüllung ist in nicht-islamisch beherrschten Ländern ein Ausdruck von Desintegration und der Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, in der Frau und Mann gleich an Wert und Recht sind. Der konsequente Einsatz dagegen dient letztlich dem Schutz aller Frauen und ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Politischen Islam. „““

    Und noch mehr Gewalt:

    „““ Schwarzer Rassismus in Südafrika Österreichischer Gastwirt zerstückelt DER AUSGEBLENDETE GENOZID AN DER WEIßEN BEVÖLKERUNG 14. Juni 2020
    http://www.pi-news.net/2020/06/schwarzer-rassismus-in-suedafrika-oesterreichischer-gastwirt-zerstueckelt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schwarzer-rassismus-in-suedafrika-oesterreichischer-gastwirt-zerstueckelt

    Das Opfer Eduard Neumeister und die Spuren des Gemetzels
    Von EUGEN PRINZ | Im Jahr 2010 erfüllte sich der in Salzburg geborene Eduard Neumeister (67) zusammen mit seiner Frau Margit Riebler (62), seinen Lebenstraum und eröffnete im ländlichen Südafrika, in dem kleinen Ort Balgowan in der Provinz KwaZulu-Natal, ein Restaurant mit deutschen Spezialitäten wie Bratwurst, Eisbein und Sauerkraut.
    Neumeister ging ein gefährliches Wagnis ein, denn seit dem Ende der Apartheid wurden bis zum Jahr 2016 in Südafrika bereits 2000 Weiße, vor allem Farmer, auf den Höfen und abgelegenen Großgütern Südafrikas von Schwarzen ermordet. „““

    Ein Kommentar daraus:

    „““ Matrixx12 14. Juni 2020 at 07:05
    Der Relotius-Spiegel bekommt ordentlich Gegenwind. Grund: die Veröffentlichung des Hetzartikels „Die Zeit der Neutralität ist vorbei“ auf spiegel.de
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article209519125/Johannes-Boie-Hat-der-Journalismus-das-Aushalten-verlernt.html
    Für mich ist der linksfaschistoide Spiegel ein Grund für die Spaltung in diesem Land. Und das unter Messias Obama 2013/2014/2015 ebenfalls die US Nationalgarde bei Unruhen im eigenen Land eingesetzt worden sind, verschweigt das ehemalige Nachrichtenmagazin geflissentlich.
    Wenn Haltung Hirn ersetzt. „““

  17. Fluß
    Juni 14, 2020 um 3:17 pm

    Und Regen-Bogen-Menschen-Magie:
    https://wirsindeins.org/2016/06/16/die-magie-der-regenbogen-menschen/

    „““ In dem Moment, wo Yin & Yang in allen Ebenen unseres Wesens ausgeglichen ist, wird der Sprung in die Mitte des Rades möglich, was einem Tod gleich kommt. Viele solche kleine Tode müssen gestorben werden, damit die karmischen Überreste in Transformation gehen können.

    Das grosse Seelenfeld aller Menschen, das als morphogenetisches Feld bekannt ist, hat die 8 grossen Kräfte hervorgebracht. Wir kennen sie unter dem folgenden Namen: RELIGIONEN. Im Schamanismus werden sie nicht als Religionen betrachtet, sondern als die energetischen Kräfte, die mit planetaren Machtverhältnissen spielen. Der Sitzplatz einer Kraft auf dem Medizinrad gibt Auskunft über die Energie Choreographie derselben. Die Grundlagen dieser Kräfte stammen von den vier Rassen der Menschen und den vier großen Zivilisationen von Meihyun, Mu, Lemuria und Atlantis.

    In diesen Kräften sind auch alle karmischen Verstrickungen zu finden. Auch unsere persönlichen Anhaftungen haben wir mit den unterschiedlichsten Kräften, sprich Religionen, in vielen Verkörperungen gesucht und gefunden. Alle diese Prägungen, Kodierungen und Implantate, entstanden durch die 8 grossen Kräfte, die heute durch Verfügungen zu entfernen sind. Keine dieser Kräfte (8 Religionen) kann uns Menschen die Gotteserfahrung geben. Diese wird erst möglich, wenn ich in die Leere desselben Rades springe, einem Tod gleich. Alle 8 Kräfte müssen transformiert werden, durch die Choreographie der Heiligen 9, damit es möglich wird, sich in die Mitte des Rades, in die Leere 5, fallen zu lassen.

    Hier kommt bei mir eine Information hoch, die ich aber noch nicht bestätigen kann, doch hier ist sie: Der Schamanismus besagt, dass wir zur Menschwerdung 144 kleine Tode zu sterben haben, damit der grosse Tod der Erleuchtung oder die vollkommene Transformation von Karma in Dharma möglich wird. Dies veranschaulicht, dass Du, der du das liest, schon einige kleine Tode gestorben bist, durch Dein Licht, dass Du in Deine Schatten bringst. Dieses Licht ist das grosse Geheimnis, denn Wunder und Magie sind seine täglichen Begleiter. Das können wir für uns selbst erfahren, indem wir die Mitte des Rades der 8 Grossen Kräfte zu unserem Sitzplatz machen, als Anker um mit dem Schöpfer verbunden und versiegelt zu sein.

    Dies ist der Platz des Zusammenkommens… der Platz der Regenbogenmenschen… so auch der Platz der Heilung und Medizin. Diese Medizin ist in dir schon lange angelegt. Nichts fehlt, nichts muss dazugegeben werden, denn Du bist schon, wer Du bist. So erlaube, alle Religionen (8 Grossen Kräfte), die Dir bis anhin gedient oder Dich belastet haben, in die Transformation zu geben, um sie aus Deiner Energiematrix zu lösen. Vom Kreuz heruntersteigen, sich selbst Erlöser oder Erlöserin sein, ist hier gefragt, denn niemand sonst wird es für Dich tun.

    Vertraue in Deine Mitte 5, denn alles steht zur Verfügung, was Dich auf Deinem Wege durch die chaotischen Zeiten führt. Chaos 9 ist Deine Erlösung, als Er Löser Energie… vertraue und lerne, auf der chaotischen Welle zu reiten. Chaos ist die intervenierende Schöpfer- oder Gottesenergie, die Dein Bestes beabsichtigt. Darum VERTRAUE…. Doch wisse, nichts kann aus der alten Welt mit in die Neue genommen werden, was nicht bedingungsloser Liebe und dem kristallinen Licht des Regenbogens entspricht. Die bedingungslose Liebe der Urquelle ist die 5, die Mitte eines jeden Rades. Aus ihr ist alles hervorgegangen und sie wird am Tage X auch alles wieder zu sich nehmen… auch mich und Dich!

    Machen wir uns bereit, in unserer Erinnerung zu erwachen… in meinem und Deinem Regenbogen Bewusstsein, als Erfahrungsschatz Deiner Reise durch die Täler der Dunkelheit. Die Mutter Erde, die unsere wahre Mutter ist, kennt Dich und kennt mich, Vater Sonne liest Dich jedes Mal, wenn er Dich durch sein heilenden und erwärmenden Strahlen berührt. Zurzeit werden wir mit Wettermanipulationen von der Sonne getrennt. So erinnere Dich bitte daran, dass Du die Sonne in Dir trägst, die gesehen und gefühlt werden will. Sei ein Regenbogen des Lichts! „““

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