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Was Corona, CO2 und Weltdiktatur mit dem Nationalstaat zu tun haben

NO_NWO hat heute auf Human Connection einen Artikel veröffentlicht, der es für den überwiegenden Teil der Staatsbürger in sich hat, stellt er doch fest, dass dieser via Staatsbildung des eigenständigen Denkens entwöhnt wurde, um so in der Lage zu sein, alles, was für ihn scheinbare Sicherheit bietet, mit Kusshand zu nehmen, sei es die CO2-Steuer, um mit diesen Geldeinnahmen die Welt zu verbessern, oder durch Zwangsimpfungen Leben zu retten. Hat NO_NWO Recht mit dem dystopischen Film, in dem wir gefangen zu sein scheinen?

Was Corona, CO2 und Weltdiktatur mit dem Nationalstaat zu tun haben

Die mit Corona gegebene forcierte Schwächung der Nationalstaaten ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg hin zu einer Weltdiktatur. Doch nichts wäre absurder, als den Nationalstaat nostalgisch zu verklären ( @lothar-j-finger ). Denn es war der Nationalstaat, der seine „Bürger“ so dermaßen veruntertänigt bzw. verdummt hat, daß eine Weltdiktatur in die Nähe des Denkbaren und Möglichen hat rücken können. Der Begriff „Bürger“ im vorhergehenden Satz schließt die sogenannte politische Klasse ein ( @die-burgerratsinitiative ).

Je einfacher eine Wahrheit, um so gefürchteter ist sie.

Im Angesicht einer von der allgemeinen technologischen Entwicklung hervorgerufenen und zuletzt chronisch gewordenen Krise von Kapital und Profit ist der Nationalstaat nicht mehr funktionell. Ist dieser doch zu dem alleinigen Zweck errichtet worden, eben jene sozialtechnischen Institutionen zu entwickeln, welche den Untertanen ideologisch so dressieren und formieren, daß er sich die Forderungen von Kapital und Profit zueigen macht und sich deren Zwängen willfährig unterwirft — siehe hier insbesondere auch die nationalstaatlichen Politiker-Kasten aus ja nicht etwa Eliten, sondern aus demokr-artigen Untertanen. Was letzteres eine auf Kapital und Profit gegründete Machtentfaltung von tatsächlichen Eliten überhaupt erst ermöglicht hat. Letztere Möglichkeit endet nun mit der chronisch gewordenen Krise von Kapital und Profit. Die tatsächlichen Eliten aber willigen nicht in ihren Untergang ein und marschieren logisch folgerichtig in eine Weltdiktatur. Der leicht täusch- und manipulierbare nationalstaatlich formierte Untertan marschiert brav und demokr-artig mit.

5G-Smart Cities

Die globalen Eliten sind nichts weniger als GEZWUNGEN, ihre Macht auf eine neue ökonomische und sozialtechnische Basis zu stellen, nämlich auf eine in KZ-ähnlichen Formen betriebene Zwangsarbeit (eben dazu die „5G-Smart Cities“!). Letzteres der harte Kern einer Weltdiktatur, in welcher Künstliche Intelligenz das Überwachen und Strafen der Zwangsarbeiter mit technischen Mitteln exekutieren soll: Chipping; Tracking ID; 5G-Smart City; ein Sozialpunkte-System, das um einen mittels Blockchain bilanzierten CO2-Fußabdruck kreist, als Grundlage von Belohnung und Bestrafung; Bestrafen bzw. Zufügen von Schmerzen oder Tötungen mittels von satellitengestützten Remote-Techniken auf der Basis von Explosivstoffen (Mini-Drohnen), gerichteter Energie, Schall, Nanobots. 

Dieser Weltstaat wird unmittelbar als horrible Dystopie sichtbar. Doch dies ist der (noch bestehende) Nationalstaat ebenso. Nur, daß die Dystopie namens Nationalstaat eine bekannte ist, die deswegen weniger übel als der Weltstaat erscheint.

Kurzer EXKURS zum ökonomischen Hintergrund der Krise von Kapital und Profit

Profit ziehen kann das Kapital allein aus der in WARENPRODUKTIONEN eingesetzten leiblich-händischen Arbeit. Aufgrund der technologischen Entwicklungen der vergangenen 120 Jahre, insbesondere aber der vergangenen 50 Jahre, ist das Volumen jener Arbeit beschleunigt geschrumpft. Ebenfalls infolge von fortlaufenden technologischen Effizienzsteigerungen ist ein sogenannter „Investitionsnotstand“ eingetreten: Das Volumen des Kapitalbedarfs von Warenproduktionen und so zugleich die zahlungsfähige Nachfrage sinken, was allein durch stetig wachsende Investitionen in Warenproduktionen ausgeglichen werden könnte. Eben dies blind und mit allen Mitteln und wiederum technologisch effizienzsteigernd anzustreben, hat die Krise von Kapital und Profit jedoch nur noch beschleunigen müssen. [Ende Exkurs]

All dies ist kein ökonomisches Geheimwissen. Auch wenn solches Wissen an den zur Heranbildung von politischen und Funktionseliten ausgerichteten Universitäten selbstverständlich nicht gelehrt wird, so ist es in den Denkfabriken der Eliten bekannt. Spätestens ab etwa 1960 machten die Welt-Topeliten sich energisch daran, diejenigen Technologien zu entwickeln, mittels derer die Abkehr von Kapital und Profit durch einen zukünftigen schnellen Wechsel hin zu einem auf nackter Sklaverei beruhenden Weltstaat vollzogen werden kann. Der Fahrplan dieses Wechsels folgt den allbekannten Agenden 2010 und folgende.

Der Weltstaat, die Weltdiktatur, die Neue Weltordnung (NWO) sind in der öffentlichen Debatte böse Schreckgespenster.

Es wird so getan, als sei der Nationalstaat hingegen ein Hort der Freiheit, Zivilisation, Rechtlichkeit, Demokratie und menschlichen Entfaltung gewesen. Dies war er nie, diese Auffassung ist Propaganda. Keine bisherige Form von Gesellschaft und Herrschaft hat den Menschen mehr degradiert und deformiert als jener vielgepriesene moderne Nationalstaat. Der nationalstaatlich geprägte Mensch ist im Höchstmaße paranoid sowie feinselig gegen sich und andere; im Höchstmaße denkunfähig und konsumistisch; im Höchstmaße untertänig und manipulierbar. Er fürchtet Wahrheit und Freiheit wie der Teufel das Weihwasser und giert geradezu nach Obrigkeiten und nach ihm von den Denkfabriken der Topeliten medial bereitgestellten virtuellen Realitäten. Wohlgemerkt bestehen jene sichtbaren nationalstaatlichen „Obrigkeiten“ nicht aus wirklichen Machteliten; es sind Funktionseliten im Sinne von „Obertanen“, die sich in ihrem Fühlen, Denken und Wollen in nichts von den ihnen unterstellten Untertanen unterscheiden. Ein Diktum Nietzsches beschreibt diese Sachlage nüchtern:

Die moderne Form von Herrschaft
ist eine von Sklaven über Sklaven.

Friedrich Nietzsche

Nichts wäre absurder, als den Untergang des Nationalstaats mit nostalgischer Sehnsucht zu beklagen.

Geht mit dem Untergang des Nationalstaats doch vor allem auch sein zentrales Instrument der Veruntertänigung des Menschen unter, die STAATSSCHULE. Und so auch ist die Aussicht auf den Weltstaat zwar vollauf erschreckend, doch ist die Furcht vor diesem Weltstaat womöglich das einzige taugliche Mittel, den Untertanen aus seinem emotional, intellektuell und politisch zutiefst degradierten Zustand ins wirkliche Leben zurückzuholen. Läßt sich doch unmißverständlich wissen, daß der anstehende Wechsel hin zum Weltstaat bis zu 14 von 15 Erdbewohnern das Leben kosten wird. Und so auch 14 von 15 Untertanen! So will es die innere Herrschaftslogik des Weltstaats. Sprechen wir es aus: Weltstaat heißt offene Sklaverei und globaler Genozid. Davor retten kann allein die Abkehr vom Untertanentum, die Rückeroberung der eigenen Kräfte, das Zusammenleben mit anderen gedeihlich zu gestalten.

Die staatliche Grundschule ist das zentrale sozialtechnische Instrument zur Formung des nationalstaatlichen Untertanen.

Vollauf nachvollziehbarbar wird die hier vertretene Kritik des Nationalstaats mit einer von Anne Querrien vorgelegten Recherche zur Entstehungsgeschichte der Staatsschule bis zurück ins 17. Jahrhundert und früher. Die staatliche Grundschule ist das zentrale sozialtechnische Instrument zur Formung des nationalstaatlichen Untertanen. Jenes Untertanen, unter dessen Augen – und teils sogar mit dessen Mitwirkung! – all der mörderische politische Horror der vergangenen 120 Jahre geschehen konnte. In Rede steht jener Untertan, der von der Staatsschule allen Vermögens zu eigenständigem Fühlen, Denken und Wollen so sehr beraubt wurde, daß er nun der Propaganda vom bösen Klimakiller CO2 oder der Mär von der Corona-Pandemie aufsitzt. Oder der gläubig an den Mündern von unzulänglich gebildeten Professoren hängt, die nun den Imperialismus oder die Schafsherde zu erklären versuchen; ein eitel Unterfangen, denn in politischer Ökonomie des Kapitals sind die Herren Ganser und Mausfeld ebenso unwissend wie ihre Fangemeinde. Der sie zudem nicht einmal die halbe Wahrheit erzählen, wenn nur an kommerziell und militärisch eingesetztes Engineering des Wetters/Klimas und des geologischen Untergrunds gedacht wird.

Der folgende Link führt zu einer deutschen Übersetzung von «l’ensAignement» – im Französischen ein Kunstwort, in dem „UNTERRICHT“ und „ADERLASS“ verschmolzen sind. Wenn der Satz «Wahrheit heilt» überhaupt irgendeine Bedeutung haben sollte, dann mit dieser Arbeit von Anne Querrien, die aufdeckt, wer und was der nationalstaatliche „Bürger“ tatsächlich ist bzw. was die Eliten mithilfe der Staatsschule aus ihm gemacht haben.

l’ensaignement – Die Grundschule – Teil 1

  1. Gerd Zimmermann
    Mai 14, 2020 um 7:47 pm

    @ Ohhhhhh, da wäre ich sehr vorsichtig.

    Begründung.

    Bewusstsein bringt sich durch die Verkörperung zu Ausdruck.

  2. Martin Bartonitz
    Mai 14, 2020 um 10:25 pm

    Gewinne wieder privatisieren, und die besonderen Verluste sozialisieren … Oder auch: des Wahnsinns fette Beute:
    „Es sollte erst geimpft werden, wenn die Regierung eine Haftungsfreistellung bei Zivilklagen zugesichert hätte. (???!!!) … dennoch haben am 4. Februar 2020 stillschweigend Bundesvorschriften durchgesetzt, die den Herstellern von Coronavirus-Impfstoffen VOLLE IMMUNITÄT VOR HAFTUNGSANSPRÜCHEN gewähren.“
    Pharma haftet nicht für Schäden durch Coronavirus Impfstoff! | 13.05.2020 |

  3. Gerd Zimmermann
    Mai 15, 2020 um 7:24 am

    @ Angst ist letztlich immer die Angst vor dem Tod,

    Wenn ich nicht wüsste das Du es besser weist,
    könnte man dir glauben.

    Tod gibt es nicht, es gibt nur Leben.

    Der Mensch glaubt, sein Körper lebt.
    Dies ist ein Irrglaube.
    Der Körper ist vergleichbar mit einer elektrischen Maschine die Stoffwechselt.

    Es gibt eine Gehirn-Blut-Schranke.
    Anscheinend hat sich noch niemand Gedanken gemacht,
    warum das so ist,
    zuerst Prof Wolf Singer.
    Sonst könnte er herausfinden dass das Denken nichts mit dem Gehirn zu tun hat.

    Materie denkt nicht, sie wird gedacht.
    Gut, die Synthesis der Wahrnehmung spielt auch eine Rolle..

    Immanuel Kant erklärt das auf seine Art.
    Nur hat anscheinend niemand lesen gelernt.

    Der Körper begleitet uns etwa 80 Jahre durch Raum und Zeit.
    Raum und Zeit waren vorher schon da und werden danach noch
    da sein.
    Der Mensch versteht die Reinkarnation nicht,
    weil er bei seiner Geburt einen Filmriss hat.

    Würde der Mensch erkennen das er Zeitlos ist, genauso wie die Zeit selbst
    gibt es keine Angst mehr vor dem Tod.

    Warum quatsche ich so dummes Zeug wie Tula,
    mir doch egal wann ich dich wieder treffe.

    Weil mir bewusst ist, sie kann im Universum nicht abhanden kommen.

    Das Universum hat keinen Notausgang,
    denn das Universum befindet sich im Bewusstsein.

    Bewusstsein ist unsterblich.
    Wofür also Angst vor dem Tod.
    Den Tod gibt es nicht.
    Es gibt nur Leben.

  4. Mai 15, 2020 um 10:44 am

    Hab noch etwas Anschauliches für die Kleinen unter uns gefunden:
    https://66.media.tumblr.com/c60ae622cab4aceaaaf0eaa123d2139b/57c5b63d2df34395-72/s500x750/331c07b0e56cc974cd3d8b75c3d6bdc57a450d41.gifv Geht ein bißchen gegen die Grünen, oder? 😲

  5. Tula
    Mai 15, 2020 um 11:29 am

    ab ca. Minute 50 auch eine ganz interessante Sicht auf die Coronasituation.

  6. Gerd Zimmermann
    Mai 15, 2020 um 12:11 pm

    Das war doch Corona mit Waffengewalt.

    An was erinnert mich das ?
    Im Namen des Volkes.

    Ich wurde im
    NAMEN DES VOLKES
    geschieden.

    Seit wann urteilt oder verurteilt mich das Volk ?

    IM NAMEN DES VOLKES

    wer oder was ist das Volk ?

    Ein Rechtsanwalt, ein Regierungsvertreter, der Staat, die UNO ?

    Aber alle machen mit und niemand weis warum.

  7. Fluß
    Mai 15, 2020 um 12:12 pm

    Klicke, um auf Das%20Dritte%20Reich%20als%20unsere%20Zukunft.pdf zuzugreifen

    Judas wird da als das EGO dargestellt.

    „““ Das grundlegende
    Bewußtsein des Dritten Reiches als die Zeit der nächsten 1000
    Jahre bis hin zur Großfrühjahrsgleiche um 3000 unserer Zeitrechnung
    als das dann neu formulierte Jahr Null für den Großfrühling
    wird das Bewußtsein sein, daß es außer Leben nichts
    gibt, daß das Leben Bewußtsein ist, das man bisher Gott genannt
    hat, mit dem alles, was geschöpft ist, als auch Du und
    ich, untrennbar eins sind.
    Das wußten und wissen zwar schon immer die Erleuchteten
    auf Erden, die unsere Religionen begründet haben, von denen
    sie hofften, daß sie sich nicht institutionalisieren und damit am
    Ende diktatorisch dogmatisch versteinern und deswegen gegen
    alle wenden würden, die sie für Ungläubige, als gegen Gott,
    halten würden, die es bis zum Tod zu bekämpfen gälte, als wären
    sie das Böse neben Gott in der Welt, aber dieses erleuchtende
    Wissen über das wahre Wesen des Lebens und von uns
    selbst ist bisher noch nicht zum bewußt Sein aller Menschen
    geworden.
    Die Religionen, mit Ausnahme des Buddhismus, lehren dies
    sogar in ihrer heutigen Versteinerung als eine Lehre gegen und
    nicht etwa für Gott. Daß ausgerechnet der Buddhismus das
    Richtige formuliert, ob seine Anhänger dies auch tatsächlich
    glauben und danach leben, glaube ich nicht, aber zumindest
    führen sie keine Kriege gegen Andersgläubige, liegt daran,
    daß wir uns diesem Urbuddhismus als die Frühlingsreligion
    55
    auf Erden immer mehr nähern im aus seinem Zenit absteigenden
    winterlichen Christentum bei völliger Abkehr vom jüdischen
    Herbstdenken, aber als Kontrapunkt des sommerlich
    asiatischen Erlebens als der Gegenpol zum Winter Europa.
    Daher katalysieren uns gerade heute im Zenit des Winters die
    asiatischen Gurus so sehr. Daher berühren uns die ostasiatischen
    Buddhisten heute so sehr.
    Daher haben die Juden gerade gar keine gute Zeit für ihr Denken,
    während Europa dabei ist, mit seinem Christentum freiwillig
    vom hohen Sockel zu steigen oder unfreiwillig vom
    neuen Frühlingsdenken ab dem Aschermittwoch gezwungen
    von diesem hohen Sockel zu fallen, der ihnen 1200 Jahre lang
    seit Karl dem Großen die Anschauung gewährt hat, das Christentum
    sei die einzig wahre Religion mit dem einzig wahren
    Sohn Gottes und Heiligen Geist ihres einzig richtig interpretierten
    und geglaubten himmlischen Vaters.
    Das Tausendjährige oder Dritte Reich ab dem Jahr 2000 lehrt
    uns, die Wahrheit, daß alles in Bewegung ist, in Veränderung,
    auch die Religionen, daß also alles richtig ist, außer dem Handeln
    und Glauben gegen unser wahres ganzheitliches Wesen,
    nicht nur zu lehren, sondern auch weltweit ohne institutionalisierte
    Religionen zu leben. Und genau ein solches tägliches
    Erleben bedeutet Frieden, der gleichzeitig wahre Freiheit ist,
    die nichts als Liebe bedeutet, die nicht mehr berechnet.
    In den Evangelien steht, daß Jesus zu Beginn des letzten
    Abendmahles zwischen Schöpfer und Geschöpf als das Ende
    seines spirituellen Lehrens als Christusbewußtsein sein äußeres
    Gewand zur Seite legte, um dann, nur mit einem Lendentuch
    bekleidet, seinen Jüngern die Füße zu waschen. Dann
    tauchte er für Judas das Brot des Lebens in den Wein der Erleuchtung,
    und dieser ging hinaus, wo es finster war, während
    Jesus zusammen mit einem anderen Judas unter den Jüngern
    56
    erzählte, was Ganzheit und Einssein als Leben, außer dem es
    nichts gäbe, für das tägliche Erleben bedeute. Dann gingen alle
    hinaus in den Garten Gethsemane, in dem sie Judas und die
    Schergen des Oberpriesters Kaiphas vorfanden, die Jesus nach
    dem Bruderkuß des Judas auf die Wange Jesu und nachdem
    Petrus dem Soldaten Malkuth mit seinem Schwert ein Ohr abgehauen
    hat, gefangennahmen, um ihn von Pilatus verurteilen
    zu lassen.
    Du weißt inzwischen, daß diese Erzählung eine spirituelle
    Lehre beinhaltet und kein historisches Ereignis, das sich vor
    2000 Jahren zugetragen hat. Und dennoch hat es sich historisch
    zugetragen, wenn auch nicht vor 2000 Jahren, sondern ab
    dem Jahr 2000 bis zum Jahr 2033 als die Dauer des Großtages
    Aschermittwoch nach den innersten Ereignissen beim
    Abendmahl als das Geschehen der Drei Tollen Tage des mosaisch
    endenden Großkarnevals in der Zeit 1900 bis 2000 über
    deren Einleitung als die Großweiberfastnacht 3 Tage, beziehungsweise
    100 Jahre davor im Geschehen der napoleonisch
    dirigierten Jahre 1800 bis 1833, die das Erleben der Weihnacht
    mit der Geburt Christi als sein sogenanntes, vor 2000
    Jahren vorhergesagtes, zweites Wiederkommen, im Zyklus
    des kleineren Fischezeitalters gewesen sind.
    Die Jahre 1900 bis 1906 waren die fischezyklische Feier der
    Erscheinung des Herrn, dem die 3 Magier aus dem Morgenland
    gehuldigt und ihre Geschenke zur Erleuchtung des Winters
    mitgebracht haben als die vielen damals zum ersten Mal
    überall im Westen auftauchenden echten Gurus aus dem
    Osten, die ein Gegengewicht zur Naturwissenschaft sein sollten
    mit ihrem Oberpriester Kaiphas, was Großhirn bedeutet
    oder Cephalon, das man zur ersten Geburt Christi im Großzyklus
    den König Herodes genannt hat, den König Hirnlogik als
    Herrscher über unser gesamtes menschliches Erleben, als gäbe
    57
    es unser göttliches Erleben und seine damit nicht an die Hirnlogik
    gebundene Offenbarung gar nicht.
    Das letzte Gericht oder Abendmahl ist eine göttliche Speise,
    die uns erleuchtend erquickt, weil sie uns alle Lasten abnimmt,
    die uns auf den Schultern gelegen haben, die uns also scheinbar
    vor Gott und anderen „verschultert“, verschuldet haben.
    Weil dies bei Erleuchtung über unser wahres Wesen so ist,
    nennt man dieses letzte oder Jüngste Gericht auch das Verjüngende
    Gericht, das uns als winterliche Greise wieder zu frühlingshaften
    Kindern werden läßt mit ganz und gar neuen Aussichten
    in Frieden aus unserem Wesen heraus zu leben.
    Dieses Jüngste Gericht ist nur für diejenigen ein juristisches
    Gericht, die es nicht lassen können, daran zu glauben, daß äußere
    Regeln, Gott zu gefallen, wichtiger sind als ihr eigenes
    göttliches Wesen. Sie bestehen darauf, daß Gott daran interessiert
    sei, daß wir Freitags Fisch und nicht Fleisch essen oder
    daß wir Samstags nichts tun sollen, weil wir sonst den Fluch
    eines zornigen Gottes auf uns laden, der erst mit dem Jüngsten
    Gericht am Ende aller Zeiten eingelöst werden könne, wenn
    wir dann nicht schon auf ewig von einem rachsüchtigen Gott
    in die Hölle verbannt worden seien.
    Du erkennst, was wir Menschen da einem lieben Gott an
    menschlicher Unreife unterstellen?
    Gott ist reine, nie berechnende Liebe und braucht daher weder
    etwas an unserem Tun zu verzeihen noch zu loben, denn er
    gewährt uns nicht volle Freiheit in seinem Wesen, um dann
    darüber wütend zu werden, daß wir sie nicht in seinem Sinne
    nutzen. Es ist unsere eigene Eifersucht, Wut und Rachsucht,
    die uns die Hölle bereiten, die es als höllischen Ort unter uns
    ebenso wenig gibt wie einen gnadenreichen Ort Himmel über
    uns, die beide nur Geisteszustände unseres engen oder weiten
    Bewußtseins sind. Alles, was daher von einem Ort als Himmel
    58
    oder Hölle geschrieben oder gesagt worden ist, ist von unerleuchteten
    Theologen geschrieben oder gesagt worden, niemals
    von erleuchteten Menschen, die mit der Erleuchtung erfahren
    haben, was es bedeutet, Gottes Wesen zu erleben.
    Und die Erleuchteten, die als die Autoren aller Heiligen
    Schriften aller Zeiten von Himmel und Hölle erzählt haben,
    haben damit Bewußtseinszustände gemeint, die man erlebt,
    und wenn man sie todernst nimmt, auch als Weltsituation historisch
    katastrophal oder beglückend erlebt, sobald man an
    sie als Orte glaubt, denn Gott gewährt Dir in seiner unendlichen
    Alliebe das als historisches Erleben, woran Du freien
    Willens glauben willst, ob nun von Theologen einst dazu
    glaubhaft überredet oder von naturwissenschaftlich orientierten
    Lehrern heute nach deren unwiderlegbaren Logik, wie sie
    glauben, dazu überredet oder aus eigenem Glaubensantrieb,
    einen Sinn im Leben zu finden.
    Das Ablegen des Obergewandes Jesus entspricht im historischen
    Erleben der entsprechenden Zyklenstation als die Jahre
    1800 bis 1833 dem Abschneiden der Schlipse beim Mann
    durch die Frauen während der Altweiberfastnacht. Es war historisch
    das Ablegen des überreichen äußeren Gewandes
    selbstherrlicher männlicher Monarchie, der durch die Suffragetten
    auf der Suche nach weiblicher Emanzipation das Wort
    abgeschnitten worden ist, der Schlips in Höhe des Kehlkopfes.
    Dann nahm Jesus, nur noch mit einem Lendentuch bekleidet,
    nur noch mit dem nach den Regeln eines angeblichen Seelenlehrers
    Freud verhangenen Liebeserlebens des 19. Jahrhunderts
    bekleidet, also mit verhangener sexueller Liebesfreude,
    eine Schale Wasser und wusch seinen 12 Jüngern die Füße
    und forderte sie auf, dasselbe auch bei ihren Jüngern zu tun im
    Namen Christi.
    Das Wasser der Schale ist das Astralbewußtsein, das über dem
    Scheitel Deines Scheitels erstrahlt als das physische Kernbe59
    wußtsein Gottes im Entdecken der atomaren Kraft. Und wenn
    man vor dem Abendmahl mit Gott all-ein ist, dann fehlt zur
    Erleuchtung nur noch, daß die Physik, die Füße Gottes, Deiner
    nur zur Erde gerichteten Sinne oder Jünger, rein geistig werden,
    so daß Du Dich darin aufgefordert siehst, von da an auch
    allen anderen noch nicht Erleuchteten Diener zu sein, deren
    Fußwäscher, deren physischer Bereiniger in einer Liebe, die
    nicht mehr berechnet und die daher auch nicht mehr kirchenreligiös
    ist und auch nicht positivistisch esoterisch, wie manche
    heute meinen, guruhaft an anderen mit pflichtgemäß eingefrorenem
    ewigem Lächeln als Zeichen geistigster Reife handeln
    zu sollen.
    Dann geschieht das erste Eintunken des Lebensbrotes, des
    winterlich noch verschlossenen Saat- oder Wesenskernes, in
    den Wein der Erleuchtung, in der der Wein die Bedeutung eines
    Öffnens seiner ganzen Seele zu Gott hat, und zwar nach
    der Reinigung der Physik in alliebender Kernschmelze und
    nicht in gewaltsam gewollter Kernspaltung, die absolut tödlich
    ist, weil sich darin zuviel Gott auf einmal offenbart, worauf
    man nur vorbereitet ist, dies dann auch aushaltend, weil es
    dann überaus belebend ist zu einer neuen Schöpfung hin,
    wenn man ebenfalls alliebend geworden ist, also kernschmelzend,
    das Brot eintunkend, das dem höchsten alten Ich im
    Abendmahl nicht guttut, so daß es weggeht, wieder aus innerster
    Meditation nach außen, wo ihm dann alle Welt finster
    vorkommt so ganz ohne Gottes- oder Lebensvorstellung in
    seinem Wahn, sein Schatzkästchen Atomkern, das oder den
    Judas für die Gemeinschaft all Deiner 12 Sinne hüten sollte,
    den großen Schatz Saatkern Gottes also nicht als Saatgut zu
    nutzen, sondern nur zum Erhalt alter egoistischer Lebensvorstellungen. „““

    • No_NWO
      Mai 15, 2020 um 12:21 pm

      Sehr schön! Aber ein bißchen lang.

  8. Gerd Zimmermann
    Mai 15, 2020 um 10:30 pm

    @ Sehr schön! Aber ein bißchen lang.

    Fluss ist ein bisschen wie Aitmow.
    Der Tag zieht den Jahrhundert weg.

    Da wollte ich aber gar nicht hin.

    Ich wollte eigentlich zu Tula.
    Angenommen, es gibt nur eine Lichtquelle.

    Davor dreht sich eine Scheibe aus Farben.
    Von mir aus Regenbogenfarben.

    Was geschieht dann.
    Deine Wahrnehmung wird sich je nach der Farbe wandeln.

    Anders funktioniert unser Leben nicht.

    Alle Farben auf einmal sehen zu können ist selten.
    kein Swami kann das,
    sonst wäre er kein Swami.

    Mädel
    die Landklappen ausfahren,
    vor der Landung.

    Corona sind künstliche Landeklappen.
    Die Deppen verstehen das nur nicht.

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