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Pandemie ohne Panik

Ja, wir sind alle in der Tat
isoliert, nahezu interniert,
inhaftiert, eingekerkert,
wie ein- und ausgeschlossen…
Das Alltägliche, das Gewöhnliche,
das Natürliche der Normalität
sind momentan allesamt
entkräftigt, untätig, storniert…

Das Leben, so wie bisher gelebt,
ist forciert pausiert…
Tore und Türen sind geschlossen…
Die Verluste mehren sich…
Verdruss und Verbitterung
haben sich intensiviert…
Relativ wenig hat sich aber
wirklich wesentlich geändert…
in den vergangenen Monaten
Wochen, Tagen, Stunden, Minuten…

Wir haben weiterhin unentwegt
die verwüstenden Fluten,
die verwildernden Wirbelwinde
von Politikern und Publizisten…
von Opportunisten und Nepotisten…
von Egoisten und Nihilisten…
von Narzisten und Extremisten…
von Polemikern und Populisten…
und hinzugesellt haben sich
nun auch noch die Pandemiker

Massenhaft erhöht hat sich die Anzahl
all der global direkt Betroffenen
und kein Ende ist in Sicht…
Erhöht haben sich allerdings auch
die Heftigkeit der Beschwerden
und die Lautstärke der Klagen…
All das ist verdrießlich…
und frustrierend, fast zum Verzagen,
aber wir sind nicht total
entnervt und verdrossen,
vor allem wenn wir dankbar bedenken,
wo es wirklich der Fall ist,
und dass wir bisher sehr gnadenvoll
von der enormen Gravität
und all den potentiellen und​
aktuellen, tragischen und
traumatischen Konsequenzen
dieser Krise sind verschont geblieben.

Man sei weiterhin hoffnungsvoll…
Man sei besonders nachsichtig
in der willigen, sinnvollen Befolgung
all der (angeordneten) angeratenen
Richtlinien und Sicherheitsvorkehrungen.
Man sei besonders rücksichtsvoll
im Interesse des eigenen Wohlergehens
und das aller Lieben in Familie
unter Freunde, bei Kollegen,
Bekannten und Nachbarn…

Die Menschheit hat in
ihrer bisherigen Geschichte
viele Pandemien erlebt und erlitten…
und man hat sich über
Ursachen und Konsequenzen
hinterher langwierige Gedanken gemacht
und manchmalo sogar endlos gestritten…
Hat man daraus gelernt?
Hat man Vorwarnungen erkannt?
Hat man rechtzeitig rettend,
sofort richtig gehandelt?

Widerwillig agieren Politiker
und ihre Publizisten…
Und so ist es nun abermals…
Woher kommt alles…
Wer ist daran schuld?
Was sind die eigenlichen
Quellen und Ursachen…
Widersprüchlich palavern
und ideologisch extrem
poltern und politisieren
Polemiker und Pandemiker…

Ich bin kein Experte…
Ich bin total überfragt…
Es wird nun laut lamentiert
und unendlich viel geklagt…
Man sei aber bitte rücksichtsvoll…
vorsichtig und nachsichtig
nicht nur in eigenem Interesse…
Man sei vor allem geduldig…
Keinerlei Hast… Keine Hudelei…
Man sei dankbar all denen
die sich tagtäglich aufopfernd bemühen​
die Wogen und Wellen dieser Pandemie
einzudämmen, zu bekriegen,
und zu besiegen.
Man bleibe hoffnungsvoll…
Man habe Geduld…

Gerhard A. Fürst
Mai, 2020​

Gerhard A Fürst
Kategorien:Gesellschaft, Gesundheit Schlagwörter: ,
  1. Gunhild Ziegenhorn
    Mai 4, 2020 um 10:43 am

    Hallo,

    ich verstehe die unten stehende Beschreibung nicht. Ich finde das eingeschränkte Leben wunderbar. Endlich mal keine Außentermine! Und trotzdem kann ich über online Kontakte zu allen haben, die mir wichtig sind. Endlich mal Zeit haben für dies und jenes. Das habe ich mir schon lange mal gewünscht. Jetzt habe ich es und genieße es auch. Verstehe nicht, wie das jemand anders sehen kann …

    G.Z.

    • Tula
      Mai 4, 2020 um 10:59 am

      Hallo Frau Ziegenhorn, es ist doch ganz wunderbar das sie auf einer Insel leben können, seien sie dankbar aber wenn sie verstehen wollen wie´s den Rest der Welt geht, dann gehen sie mal raus, unter die Menschen, helfen sie wo sie nur können, informieren sie sich, gehen sie in Krisengebiete, sprechen sie mit Menschen die in Hotlines sitzen, nehmen sie ihre rosa Scheuklappen ab und dann werden sie verstehen, wenn sie das wollen, ihr letzter Satz ist ja nicht ganz eindeutig?!

      Viel Vergnügen bei ihrer Feldstudie.

    • Mai 4, 2020 um 3:02 pm

      …ich auch nicht.

      Hallo Gunhild,

      danke für deinen zarten und damit erfrischenden Beitrag in diesem Wildtier-Gehege. Wie´s scheint, gehörst du zu der Gruppe von Menschen, die es gut getroffen hat in der aktuellen Situation. Viel Freude beim Genießen! 🌼

      Gerade die Freude, die unterschwellige Heiterkeit ist von großer Bedeutung. Schon Jesus forderte seine Begleitung damals (wohl nicht ohne Grund !) wiederholt auf: „Freut euch!“

      Die Schwingung der Freude wird im gängigen
      materialistischen Denken weit unterschätzt.

      Einen heiteren Tag
      wünscht Nirmalo

  2. Tula
    Mai 4, 2020 um 11:02 am

    ……..Wer ist daran schuld?……..

    Ahh genau, wer ist daran schuld, das wird uns nicht nächsten paar Jahre beschäftigen „die Schuldfrage“.

    Und dann gibt’s wieder Wahlen. 😉

    • Tula
      Mai 4, 2020 um 11:07 am

      nicht – nicht , sondern – das wird uns die nächsten paar……………. 🙂

  3. Tula
    Mai 4, 2020 um 11:37 am

    Meditation – Zitat des Tages

    Begehre keine Freizeit. Verschwende keine Minute. Sei so kühn und erkenne die Wahrheit hier und jetzt.

    Swami Sivananda

  4. Tula
    Mai 4, 2020 um 11:42 am

    Zugang zu deiner Intuition

    Wenn du vollkommen wach bist, vollzieht sich ein Wandel: Die Energie bewegt sich von der linken Hirnhälfte zur rechten Hirnhälfte. Wenn du wach und klar bist, hast du Zugang zu deiner Intuition. Du hast Geistesblitze, Einsichten, die völlig unerwartet aus dem Unbekannten auftauchen. Es kann sein, dass du ihnen nicht folgst, doch dadurch wird dir vieles entgehen.

    Im Grunde stammen alle großen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der rechten Hirnhälfte, nicht aus der linken.

    Ihr habt sicher schon von Madame Curie gehört, die als einzige Frau den Nobelpreis bekommen hat. Sie hatte drei Jahre lang intensiv an einem bestimmten mathematischen Problem gearbeitet, doch sie konnte es nicht lösen. Sie hatte sehr hart gearbeitet, die verschiedensten Argumente verfolgt und kam dennoch zu keiner Lösung. Eines Nachts schlief sie müde und erschöpft ein, selbst beim Einschlafen ließ das Problem sie nicht los. In dieser Nacht wachte sie auf, ging zu ihrem Schreibtisch, schrieb die Lösung auf ein Stück Papier, ging zum Bett zurück und legte sich wieder schlafen.

    Als sie am nächsten Morgen die Lösung auf dem Tisch fand, konnte sie es nicht fassen. Wer hatte das geschrieben? Woher kam diese Lösung? Sie konnte nicht aus der linken Hirnhälfte stammen, denn die hatte drei Jahre lang hart gearbeitet. Und auf dem Papier stand auch nicht der Lösungsweg, sondern nur die Lösung selbst. Wäre sie aus der linken Hirnhälfte gekommen, dann hätte der Lösungsweg Schritt für Schritt dagestanden. Es war ein Geistesblitz. Die linke Hirnhälfte, müde, erschöpft und hilflos, hatte die Hilfe der rechten gesucht.

    Wann immer du mit deiner Logik nicht mehr weiterkommst, verzweifle nicht, verliere nicht den Mut. Diese Augenblicke können sich als der größte Segen in deinem Leben erweisen. Das sind die Momente, in denen die linke Hirnhälfte der rechten freien Lauf lässt. Dann schenkt dir die weibliche Hälfte, die rezeptive Hälfte einen Einfall. Und wenn du ihm folgst, werden sich dir viele Türen öffnen. Doch es kann auch sein, dass du die Gelegenheit verpasst und sagst: ‚Was für ein Unsinn!‘

    Die ganze Kunst besteht darin, aus der weiblichen Seite des Verstandes heraus zu funktionieren, denn die weibliche Seite ist mit dem Ganzen verbunden, die männliche dagegen nicht.

    Die männliche Seite ist aggressiv, sie befindet sich in ständigem Kampf. Die weibliche Seite gibt immer nach, in tiefem Vertrauen. Daher ist der weibliche Körper auch so schön, so rund. Er ist in tiefem Vertrauen und tiefem Einklang mit der Natur.

    Eine Frau lebt in tiefer Hingabe; ein Mann kämpft ständig mit irgendetwas, er ist aggressiv, macht dieses und jenes, versucht etwas zu beweisen, etwas zu erreichen. Eine Frau ist einfach glücklich, sie will nichts erreichen. Habt ihr schon einmal eine Frau gefragt, ob sie zum Mond fliegen will? Sie wird bloß verwundert schauen. Wozu? Warum das denn? Warum denn diese Umstände? Zuhause ist doch alles wunderbar. Eine Frau interessiert sich nicht dafür, was in Vietnam und in Korea geschieht oder in Israel. Sie interessiert sich höchstens dafür, was in der Nachbarschaft los ist, wer sich in wen verliebt hat, wer mit wem weggelaufen ist – also für Klatsch, nicht für Politik.

    Es entgeht dir vieles im Leben, weil dein Kopf ständig quasselt; er erlaubt dir nicht intuitiv zu sein.… Die einzige Fähigkeit, die der Kopf hat, ist, dass er artikulierter ist, raffinierter, gefährlicher, gewalttätiger.

    Seine Gewalttätigkeit hat dazu geführt, dass er im Inneren die Herrschaft übernommen hat. Und aus der inneren Herrschaft ist die äußere Herrschaft des Mannes entstanden. Auch in der äußeren Welt hat der Mann die Frau mit seiner Gewalttätigkeit beherrscht. Anmut wird von Gewalt beherrscht. Der männliche Verstand ist ein unglückstiftendes Phänomen; er überwältigt, er beherrscht. Doch selbst wenn du äußere Macht besitzt, innerlich verpasst du das Leben. Tief in dir arbeitet der weibliche Verstand weiter.

    Erst wenn du zum Weiblichen zurückkehrst und dich hingibst, wirst du wissen, was wirkliches Leben, seine Freude und Festlichkeit ist.

    Bewege dich mehr und mehr zur rechten Hirnhälfte hin, werde weiblicher, liebevoller, ergeben, vertrauensvoll, komme dem Ganzen immer näher. Versuche nicht eine Insel zu sein; sei Teil eines Kontinents.

    Osho, Ancient Music in the Pines

  5. Fluß
    Mai 4, 2020 um 12:01 pm

    Klicke, um auf Das%20Dritte%20Reich%20als%20unsere%20Zukunft.pdf zuzugreifen

    „““ Du mußt, um das Folgende als Dein eigenes Erleben und Erinnern
    an Dein wahres Wesen wiederzuerkennen und nachvollziehen
    zu können, wissen, daß die Evangelien, die ja, wie
    ich Dir vorhin bildhaft erklärt habe, den kristallinen, schneebedeckten
    Gipfel allen Bergens von Bewußtsein bis hin zum
    rein geistigen bewußt Seim das Dich erleuchten wird, daß
    Gipfelerleben auf dem Weg zur aufsteigenden Selbsterkenntnis
    schildern und nicht etwa die Biographie eines historischen
    Jesus.
    Und legt man auch hier wieder das Aufsteigen und Absteigen
    auf und vom Berg der Selbsterkenntnis zu einem Kreis, in dem
    dann der Berg ein gleichseitiges Dreieck mit der Spitze nach
    oben und in dem die umgekehrte Kraft des Sichverdichtens ein
    ebenfalls gleichseitiges Dreieck mit der Spitze nach unten bildet
    als das jüdische Hexagramm zusammengesehen, dann sind
    die 6 Spitzen dieses Hexagrammes die Hauptereignisse der einen
    einzigen Heiligen Schrift Gottes mit ihren sieben Bewußtseinsstufen
    als die sieben Weltreligionen.
    Und die siebte Stufe als das Erleben im rein geistigen Krist All
    Gottes oder Deines unteilbaren wahren urlebendigen Wesens,
    außer dem es sonst nichts gibt, nichts geben kann, wenn man
    statt mental logisch atmisch logoisch denkt, also seelisch, unabhängig
    sozusagen vom bloß mental orientierten Verstand
    auf Erden, die siebte Leitersprosse also auf dem Weg zur Erleuchtung
    im letzten Abendmahl nach dem Einzug Jesu in Jerusalem
    ist das Erleben Christi in Dir auf höchster religiöser
    Ebene.
    48
    Es beginnt mit der Weihnacht und kreist dann in seiner ihm
    eigenen Ebene als die siebte Stufe oder als das siebte Basislager
    auf dem Weg zur Erleuchtung, die jenseits des lichten Gipfelkreuzes
    stattfindet, jenseits als vom Einzug in Jerusalem,
    das in seiner hebräischen Lesart von hinten sozusagen als Melas-
    Ur-Ei der dunkle Wintersaatkern ist, den man in Deiner
    Anatomie und Physiologie das Dritte Auge nennt als die aufsteigende
    Bundeslade, die mit ihrem Absteigen die ausstrahlende
    Krippe wird, um das ganze Hexagramm herum, wenn
    dabei auch immer aus dem innersten Blickfeld vom innersten
    Syn Ag Oge als die „Zusammenschau in Gott“, als die mystische
    Wesensschau Deines rein geistigen Selbst oder Christusbewußtseins.
    Und in diesem geistig reinen, alle Schöpfung erkreißenden
    Kreisen ganz oben auf dem irdischen Gipfel aller Selbsterkenntnis,
    im himmlischen Jerusalem also, kommst Du am Ende
    wieder in Jerusalem an als der sogenannte Einzug in Jerusalem,
    dem dann die Erleuchtung im letzten Abendmahl folgt,
    die Dich über den irdischen Gipfel hinausführt und in dem Du
    ausschließlich mit Gott all-ein bewußt bist, also ohne jeden
    Unterschied, unsichtbar also für Deine 6 inneren und 6 äußeren
    Sinne als die 12 Jünger Jesu, deren höchster Sinn oder
    Jünger das Jud-As ist als Reich des Sternzeichens Fische als
    das von uns seit 2000 Jahren gelebte Fischezeitalter, das nicht
    zufällig von Judas regiert und von Christus gesteuert wird.
    Das bedeutet, daß das Gipfelkreuz in diesem evangeliaren
    Gletschererleben zwei Mal von Dir durchlebt und überschritten
    wird. Einmal als die Geburt Christi im Krippenspiel und
    einmal als der Einzug in Jerusalem, was beides also dasselbe
    Erleben ist, nur einmal noch ganz rein geistig frisch und einmal
    durch das Kreisen auf dem Gletscher im Nacherleben des
    Evangeliums rein geistig gereift oder geübt als ausgereifter Jesus
    im Christusbewußtsein. Und so steigst Du auch weiter
    49
    über das himmlische Jerusalem hinaus, was Du als geistiges
    Baby Jesus noch als Flucht nach Ägypten oder als die Rückkehr
    in die Agape als die Liebe, die nicht berechnet, erlebt
    hast, um dann in die Station weiterzugehen, über die Dein jugendlich
    gewordenes Christusbewußtsein durch Johannes im
    Jordan getauft wird, vertieft wird, was im zweiten Erleben derselben
    Station dann von Dir erleuchtend als das letzte Abendmahl
    zwischen Schöpfer und Geschöpf erlebt wird. Denn auch
    der Begriff Abendmahl oder besser dem Originalausdruck entsprechend
    der Begriff Gastmahl bedeutet im Griechischen ein
    Vertiefen des reinen, freien Geistes Gottes zurück in ein Verwurzeln
    unterhalb des irdischen Gipfels, unterhalb also von
    Jerusalem, das heißt in Deinem Kopf als Golgatha oder
    Stammhirn mit all seinen Nervenkernen, über die Du seelisch
    Deinen übrigen physischen Körper zu bewegen vermagst.
    Taufe und Abendmahl sind also dasselbe Erleben, einmal,
    wenn Du als gerade gezeugte Seele zum Embryo nach unten
    hin verwurzelt vertieft werden willst, um als Baby auf die Erde
    zurückzukommen, und einmal, wenn Du als gerade erleuchtete
    Seele zu einer neuen Person im alten physischen
    Körper auf Erden geistig wieder verwurzelt dazu vertieft werden
    willst.
    Das sich daraufhin ereignende Geschehen in Dir wird uns im
    embryonalen Beginn des Verwurzelns als die Schwangerschaft
    Deiner irdischen Mutter als der Aufenthalt Jesu in der
    Wüste jenseits des Jordans, jenseits des Sternbildes „Eridanus“
    geschildert, der oder das die Bedeutung eines ersten
    Verwurzelns hat als das erste innere „Erröten“ Gottes zu Beginn
    seiner Schwangerschaft als scheinbar von ihm getrennte
    Einzelperson auf Erden. Jenseits des Jordans oder Eridanus
    bedeutet also ein erstes Aktivwerden von roten Blutkörperchen
    im Embryo jenseits oder nach dem Erzeugen des Embryos
    entsprechend dem freien Willen der Seele, die sich mit dem
    Einverständnis seiner neuen Eltern im Einklang mit Gott, dem
    50
    geistigen Leben, irdisch fest verankern, verwurzeln, verkörpern
    will.
    Und es ist dieses erste Verwurzeln zum Erröten Gottes, das
    dem erzählten Vertiefen oder Taufen Jesu im Jordan entspricht.
    Es ist dasselbe Verwurzeln oder „Verroden“, das uns
    fälschlich von unerleuchteten Theologen im sogenannten
    zweiten Erleben nach der Erleuchtung, nach dem Abendmahl,
    als der sogenannte „Verrat“ des Judas an Jesus Christus erzählt
    wird, den es im Sinne einer Sünde gegen den Sohn Gottes
    nie gegeben hat und auch nie geben kann, außer jemand
    empfindet unerleuchtet geblieben die erneute Vertiefung des
    freien Geistes von ganz oben nach ganz unten als einen Verrat
    an seinem eigenen freien Geist, den er nur ungern vertieft erleben
    will, weil er das Unten, das Erleben im geistig bindenden
    Tal allen Lichtbergens wertend als minderwertig gegenüber
    dem freien Christusbewußtsein jenseits aller irdischen
    Erkenntnisgipfel empfindet.
    Dann wertet man die geistige Verrodung durch Judas Iskariot
    als einen hinterhältigen Verrat am Christusbewußtsein, an seiner
    eigenen rein geistigen Freiheit, denn Judas Iskariot ist
    ebensowenig eine Person wie Christus. Judas Iskariot bedeutet
    nichts anderes als Dein Dir eigenes inneres oder höchstes Ich
    als Judas und Dein Dir eigenes atmisches oder atmendes Bewegen
    des Wesenskernes oder winterlichen Saatkernes zum
    frühlingshaften Saatgut als Is-kari-Ot.
    Das Judasevangelium erzählt uns also richtig, daß das Christusbewußtsein
    das höchste oder innerste Ich dazu bewegt und
    bestimmt, es, das Christusbewußtsein, im Aschermittwoch
    nach den Drei Tollen Tagen des mosaisch endenden Karnevals
    als das darin am Rosenmontag erlebte letzte Abendmahl dadurch
    alliebend zu erlösen oder die Erleuchtung einzulösen
    zur neuen Aktivität als neue Person auf Erden, indem das
    höchste oder innerste Ich als der dem Christusbewußtsein am
    51
    nahesten stehende 12. Jünger oder Erkenntnissinn dieses Christusbewußtsein
    im Einklang beider vertieft, verwurzelt, verrodet,
    damit es über die neue Schwangerschaft seiner großen lebendigen
    Mutter Erde dort erneut, als wäre es nicht mehr christusbewußt,
    leben könne in dann liebender Hilfestellung und
    geistig reifster Animation für alle, die zur Erleuchtung kommen
    wollen und nicht wissen, wie das geschehen kann.
    Das letzte Abendmahl war das Geschehen des Holocaust als
    die geistige Vertiefung der Menschheit, die darin yogisch geisteswissenschaftlich
    und auch intellektuell naturwissenschaftlich
    die Atomkraft entdeckt und zu nutzen gelernt hat, die also
    als Judas, als das intellektuelle Ich von uns allen und nicht nur
    von den Juden, das Christusbewußtsein, das Atom gewaltsam
    spaltend, verraten hat, denn es waren hauptsächlich Juden, die
    herausgefunden haben, wie man das macht als der „intellektuelle
    Kernbeweger“, als der wirklich von den erleuchtet gnostischen
    Autoren der Evangelien gemeinte „Judas Iskariot“.
    Und, um den Unterschied zwischen geistiger Kernschmelze
    und intellektueller Kernspaltung, zwischen Vertiefung oder
    Verrodung und Verrat des Judas Iskariot verstehen zu können,
    wäre es gut, wenn wir statt „Abendmahl“ oder „Gastmahl“ das
    viel besser passende deutsche Wort „Gericht“ wählen würden,
    das nämlich sowohl eine Speise bedeuten kann als auch ein
    juristisches
    Verfahren wegen Verrats am eigenen Wesen.
    Dies Speise oder dieses Gericht bedeutet sowohl Abendmahl
    als auch letztes Gericht, also Jüngstes Gericht, das sowohl in
    seiner positiv erleuchtend erquickenden als auch in seiner negativ
    juristischen Wirkung eine Erlösung, das heißt eine Verjüngung
    als Verjüngendes Gericht, aus höchster geistiger Anspannung
    bedeutet als der Orgasmus, über den ein keimender
    Embryo gezeugt wird, wie auch als bombastische atomare Explosion,
    über die urgöttliche Kernenergie als Christusenergie
    52
    in ihrem winterlich zuvor noch schlafenden Wesenskern oder
    Saatkern zu einer neuen Schöpfung genutzt oder mißbraucht
    wird. „““

  6. Tula
    Mai 4, 2020 um 3:00 pm

    Parallel-Universen existieren | Finde heraus wie sie dich beeinflussen
    .

    Sadhguru Deutsch

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