Startseite > Politik > „Es hat nur ein paar Tage gebraucht und schon befinden wir uns in einem Staat der Denunziation wieder.“

„Es hat nur ein paar Tage gebraucht und schon befinden wir uns in einem Staat der Denunziation wieder.“

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Benjamin Franklin – ehemaliger Präsident der USA

Ken Jebsen, der es als Journalist beim RBB gewagt hatte, eine andere Meinung zu veröffentlichen und seitdem vom Mainstream als Antisemit diffamiert wird (ok, passiert schon, wenn man das herrschende Geldsystem kritisiert), wurde gestern in Berlin wegen Teilnahme an einer öffentlichen Versammlung festgenommen wurde, fast die aktuell Situation in unserem Staat wie folgt zusammen:

Die Demokratie in Deutschland wurde durch Merkels Corona-Management erheblich beschädigt! Nachdem Art. 8 GG auf unbegrenzte Zeit kassiert wurde und die BRD einen Shutdown verpasst bekam, wächst der Machthunger der Regierung:

Sachsen will Quarantäne-Verweigerer in Psychiatrien sperren (hier). In Bayern setzt die Polizei Überwachungs-Drohnen gegen die Bevölkerung ein (hier). Ärzten, die das RKI kritisieren, werden bei YouTube die Videos gelöscht oder man schaltet ihre Homepage ab.

Und, wer wie Beate Bahner, Fachanwältin für Arzt-, Medizin- und Gesundheitsrecht, gegen die Maßnahmen der Merkel-Regierung gerichtlich vorgeht, wird wegen Aufruf zu einer Straftat verklagt.

Wann verwandelt sich der Rechtsstaat in eine Tyrannei? Wie weit geht die Polizei, wenn der Druck von oben auf sie zunimmt? Würden Bürger in Uniform auf friedliche Demonstranten schießen, wenn diese auch weiter für den Art. 8 des GG auf die Straße gehen? Was haben wir aus der Geschichte tatsächlich gelernt? Wird man sich morgen wieder auf Befehle berufen und das eigene Gewissen auf unbegrenzte Zeit in den Shutdown schicken? Sind die umfassenden Einschränkungen demokratischer Grundrechte bei einer Sterberate durch Corona von 0,37% überhaupt gerechtfertigt? Läuft hier nicht etwas vollkommen aus dem Ruder? Wegen der Sicherheit? Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

2020 fühlt sich ein wenig an wie 1933, stellt er u.a. fest. Hat er Recht?

  1. April 12, 2020 um 9:46 am

    Ja, so ein Zufall, dieses Thema habe ich auch gerade auf meinem blog gebracht.

  2. Martin Bartonitz
    April 12, 2020 um 9:54 am

    Anselm Lenz ist der Kopf der Bewegung „Nicht ohne uns“, die sich seit drei Wochen jeden Samstag, um 15:30 Uhr, in Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz versammelt. Ziel ist es, fundamentale Grundrechte der Demokratie – besonders auch in schwierigen Zeiten – zu verteidigen.

    Wer, wie die Bundesregierung, große Teile der demokratischen Grundordnung auf unbegrenzte Zeit in den Shutdown schickt, indem sie z.B. den Artikel 8 GG, der die Versammlungsfreiheit garantiert, streicht, der muss mit Widerstand durch den Souverän, das Volk, rechnen.

  3. Martin Bartonitz
    April 12, 2020 um 9:57 am

    „Ich habe ja nur gemacht, was mir von Oben gesagt wurde.“
    Gehorsamkeit scheint im Blut vieler Menschen zu liegen, oder eben stark einprogrammiert, durch Elternhaus, Schule, Lehre, Hollywood …

    Das Milgram-Experiment ist wahrscheinlich das bekannteste Experiment der Psychologie. Haben die Ergebnisse zum Autoritätsdruck heute noch Relevanz?

    • April 12, 2020 um 2:43 pm

      Martin B.: „Das Milgram-Experiment … Haben die Ergebnisse … heute noch Relevanz?“

      Frage an Martin: Haben die Erkenntnisse aus den Experimenten eines Herrn Pawlow „heute noch Relevanz“?

      Ich vermute mal, daß sich die Psyche der Hunde inzwischen nicht wesentlich verändert hat. Also ja.

      Das Selbe gilt für die Ergebnisse des Herrn Milgram.

      Er hat etwas heraus gefunden, das (prinzipiell) in uns allen funktioniert: Das starke Bedürfnis nach Wertschätzung und Anerkennung durch eine geachtete Person, Gruppe oder Institution. Die Folge ist ANPASSUNG. Diese kann freiwillig erfolgen, oder aufgrund von Drängen, Druck, Zwang (Gehorsam).

      Bin ich mir meiner psychologischen Situation bewußt, bin ich frei. Nur dann habe ich die Wahl, kann ich frei entscheiden, ob ich in die Anpassung gehe, oder nicht. In allen möglichen Formen des Zusammenlebens tauchen diese ständig auf. Wenn du verheiratet bist, kennst du sie. 😉

      Beim Militär oder ihm verwandte soziale Konstellationen ist die Anpassung am stärksten. Hier ist man sogar im Regelfall bereit, Menschen zu töten – wenn es gewünscht wird.

      • Bin ich unbewußt, funktioniert die Anpassung psychologisch automatisiert.
      • Bin ich bewußt, hab ich die Wahl zwischen Anpassung und Nicht-Anpassung.

      Frohe 🌾 Ostern!

  4. Martin Bartonitz
    April 12, 2020 um 9:59 am

    Habe ich eine zeitlang immer wieder mal angehört:

  5. Martin Bartonitz
    April 12, 2020 um 10:03 am

  6. April 12, 2020 um 10:22 am

    Martin: „2020 fühlt sich ein wenig an wie 1933, stellt er u.a. fest. Hat er Recht?“

    Keine Ahnung –
    wie alt ist er denn?

  7. Tommy Rasmussen
    April 12, 2020 um 10:41 am

    „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren“

    [HGt.01_171,07] … wer aber noch der Lüge voll ist in seinem Herzen und sie für wahr hält, was sollte dem die eigentliche heilige Wahrheit sein? Nichts als eine Lüge!

    [HGt.02_151,04-8] Denn in keiner Sache kann ein Mensch leichter überredet werden als gerade in derjenigen, die er selber nicht versteht… er glaubt es (wegen) der Autorität des Redners… Solches aber heißt doch nichts anderes, als die Selbständigkeit seines Geistes vernageln und ein Maschinengeist eines anderen werden… Es gibt keinen schlimmeren Zustand für einen freien Menschen, als der da ist des Blindglaubens; denn ein solcher Glaube gebiert den wahrhaften Tod des Geistes.

    [BM.01_126,06] Wer da nur lästert, bekennt dadurch nichts als seine Ohnmacht. Hätte er Macht, würde er sogleich handeln und nimmer vergebliche Worte gebren, die nichts als leerer Schall sind…

    („Lorber“)

  8. April 12, 2020 um 10:49 am

    Wir werden gerade Zeugen und Mitspieler eines Meisterstückes der Massenpsychologie, der Massensoziologie und auch der Massenkriminologie.
    Alle psychologisch-soziologischen Grundlagen werden in einer epochalen Aufführung kombiniert.
    Hier die Aufklärung des gerade laufenden Stückes:
    https://institutfuerrechtsicherheit.wordpress.com/grundlagen-videos/

    Viel Spass und Aha-Erlebnisse beim einwirken lassen der Erkenntnisse.
    Jürgen
    IFR

  9. April 12, 2020 um 4:39 pm

    Martin: „Es hat nur ein paar Tage gebraucht und schon befinden wir uns in einem Staat der Denunziation wieder.“

    Denunziation hat primär gar nichts mit irgend einem Staat zu tun, sondern mit dem psychologischen Bedürfnis vieler Menschen, (nur) dann das jeweils Richtige/Verlangte (was auch immer das gerade sein mag) tun zu wollen, wenn es der Nachbar im gleichen Maße tut.

    Setzt sich jemand einfach über An-ORDNUNG-en hinweg, folgen Staunen, Empörung, Ärger und Wut. Ist die Energie bei der Wut angekommen, bietet sich – in einer sonst ohnmächtigen und wenig beachteten Position – die Denunziation an.

    Die momentane Stand der Geistigen Reife gibt nun den Ausschlag, ob denunziert wird, oder nicht.

    Wer sich in irgend einer Weise als „Blockwart“ andient, hat
    • 1. zumeist wenig Erfahrung im Umgang mit Machtausübung und ist
    • 2. statt mit viel Weisheit gesegnet, vom Minderwertigkeits-Denken geplagt.

    Überreaktionen sind vorprogrammiert, die nur noch auf die passende Konstellation warten.

    Darum sagt man zu Recht, daß sich in Krisen-Situationen sowohl das Hellste als auch das Dunkelste im Menschen offenbart. Potenziell ist beides… in uns allen vorhanden.

  10. Gerd Zimmermann
    April 12, 2020 um 5:02 pm

    @ Frage an Martin: Haben die Erkenntnisse aus den Experimenten eines Herrn Pawlow „heute noch Relevanz“?

    Selbstverständlich.
    Genauso wie mir das Wasser im Mund zusammen fliest, bevor ich in eine
    Zitrone beisse.

    Das Libet Experiment hat genauso Gültigkeit.
    Es kann keinen freien Willen geben.

  11. Fluß
    April 12, 2020 um 5:20 pm

    Hab ich doch mal bei der Guten reingeschaut:

    Klicke, um auf Leseprobe%20neu.pdf zuzugreifen


    Da geht es um Korruption: 2 Täter, die nicht wollen, daß es aufgedeckt wird.

    Und nochmals aus der Bambushalle:http://www.bambushalle.de/buch/Das%20Dritte%20Reich%20als%20unsere%20Zukunft.pdf

    „““ Das Jahr Null des Großherbstes mit seiner Gesamtdauer von
    ebenfalls 3000 Jahren war das christliche Jahr 3000 vor der
    Geburt des christlich der kristallin orientierten Großwinters.
    Der Großherbst ist das geistige Reich des Küfers, des Cheops,
    dessen innerstes Wesen ich als Che Ops erlebe, als bewußte
    innere Wesensschau, die alles körperliche Bewußtsein zum
    seelischen oder mystischen bewußt Sein vermostet über den
    großen Vermoster Mose in seiner Moschee als das Begegnungszelt
    zwischen Gott und dem Menschen, in seinem Maischen
    oder Treten und Zerstampfen der vom größten Winzer
    Gottes auf Erden ausgelesen Frucht, wie es von Noah im Alten
    Testament gesagt wird, im Testament zum Großherbst, wie Du
    jetzt auch sagen könntest, über dessen geistige Weinlese Gottes
    im Enden des Großsommers das großsommerliche Frucht
    bewußt Sein geerntet, ergriffen oder begriffen werden mußte
    und auch begriffen worden ist.
    Sibirien läßt uns den Frühling Gottes auf Erden erleben unter
    der geistigen Leitung seiner Putte als der taoistische Unsterbliche
    Putei, dessen Wesensname soviel bedeutet wie das
    Knospen und Blühen unseres puttenhaften oder babyhaften
    Bewußtseins zum daraus und danach fruchtenden bewußt Sein
    als Erwachsener, als erwachsen gewordene Menschheit in der
    Fruchtreife Gottes auf Erden als das Wesen Asiens in seinem
    großsommerlich ausreifenden und danach erntenden Erleben
    unter der geistigen Regie des Brahma als die geistige Frucht
    der Knospe als das erste Nachaußengehen Gottes als Baby, als
    Putte, als Putei oder Buddha, dessen Aufgabe und Wirkung
    wir im Winter Petrus nennen als den Stein, als die irdisch erste
    10
    Knospe Gottes, auf der wir all unser irdisches Fruchten aufbauen
    können.
    Asien läßt uns also den Sommer Gottes auf Erden erleben unter
    der geistigen Leitung des Brahman, unter der Leitung des
    alle Fruchtreife erntenden Bewußtseins, das nach der Weinlese
    Noahs als A-brahm in das Großherbsterleben wechselt.
    Die Großweinlese findet in unserem Großzyklus im Reich des
    Sternzeichens Waage statt, und zwar, legt man unseren gesamten
    Lebenslauf zu einem Kreis, weil er ja auch alles Sichtbare
    erkreißt im Umkreisen unseres Dreh- und Angelpunktes Sinusbogen
    oder Sinai auf dem Herzen unserer großen lebendigen
    Mutter Erde, genau gegenüber dem Sternzeichen Widder
    in dessen erstem Knospen als Petrus zum winterlichen Lebenslauf
    des alles Irdische kristallisierenden Christentums im
    Eu-Rupa oder Europa.
    Die Zeit der Großwaage in unserem Großzyklus ist als Beginn
    des Großherbstes die Jahresspanne des sogenannten Alten
    Reiches von Ägypten in der Zeit von 3000 bis 2000 vor unserem
    winterlichen Jahr Null. Alles Ägyptische, alles Afrikanische,
    alles Jüdische, denn das Judentum ist ein Herbsterleben
    als Transformation des Brahmanen zum Abram und mit der
    Abnablung des Großherbstes um 2500 vor unserer Zeitrechnung
    zum Abraham, beginnt sein Zeiterleben mit dem Jahre
    3000 vor unserer winterlichen Zeitrechnung als deren Jahr
    Null, wie ich es Dir schon einmal erzählt habe. Und mit dem
    Wechsel vom herbstlich gewordenen asiatischen Brahmanen
    mit all seinen vielen religiösen Regeln, die uns über die Zeit
    unserer weiblichen Wechseljahre, die uns über die Zeit der
    Ernte Gottes auf Erden, hinweghelfen sollen, damit wir uns
    nicht von Gott verlassen fühlen in der auf uns mit den Wechseljahren
    herabströmenden Sintflut eines größeren herbstlichen
    Seelenbewußtseins, zum Abraham mit seinen noch mehr
    jüdisch religiösen Regeln, die uns in der Einöde des mosaischen
    Maischens vom Körperbewußtsein zum Seelenbewußt11
    sein helfen sollen, sich nicht in der Wüste Sinai zu verlieren,
    weil man darin glauben kann, von Gott und aller warmen Welt
    asiatisch brahmanischer Lebensart verlassen zu sein, um endgültig
    mit Beginn der Dunklen Jahreszeit als das asiatisch so
    genannte Kali Yuga zu sterben, mit diesem Wechsel im Erleben
    der Waage als dem Goldenen Oktober also beginnt das
    mosaisch mostend mystische Aufladen der Bundeslade als unser
    Drittes oder Göttliches Auge, das unsere Anatomen heute
    den Sehhügel oder Thalamus nennen, in dem alle unsere irdischen
    Nervenkerne ihre geistige Quelle haben.
    Ausstrahlend ist dieses Dritte Auge die Krippe des Neuen Testamentes,
    die bis dahin die Bundeslade des Alten Testamentes
    gewesen ist. Und beides wird in uns durch das Symbol Hakenkreuz
    eingebildet und in seiner vielschichtigen Bedeutung
    ausgedrückt, das erst mit unserem Wintererleben auszustrahlen
    beginnt im Fest der Erscheinung des Herrn zu jedem 6. Januar
    eines jeden Zyklus, ob klein oder groß, ob mikrokosmisch
    oder makrokosmisch erlebt.
    Das alle Bundeslade ausstrahlende Hakenkreuz ist an der Spitze
    unseres Rückenmarkkanals mit seinen sieben Energietoren
    zum urgöttlichen bewußt Sein, ist an der Spitze dieses immer
    grünen Tannenbaumes der sogenannte Weihnachtsstern, der
    über unserer Krippe als darin vollbewußte Erscheinung des
    Herrn sichtbar auszustrahlen beginnt und dabei alles im Lichtdrehen
    von sich schleudert, was sich dieser übergroßen göttlichen
    Kraft aus welchen Gründen auch immer nicht anzupassen
    vermag. Nach diesen gegebenen Verhältnissen wird uns
    das Hakenkreuz symbolisch als ein sich drehendes Lichtkreuz
    oder Gipfelkreuz in höchster irdischer Lebenserkenntnis aufgezeichnet,
    an dessen vier Lichtbalken man das Wegschleudern
    allen Egoismus als die vier Arme der vier Lichtbalken
    wiedererkennen kann.
    12
    Nach all dem, was ich Dir bis jetzt vom Wesen des Dritten
    Reiches als das Wesen des geistige oder spirituell werdenden
    bewußt Seins auf Erden erzählt habe und über dessen Hakenkreuz,
    muß Dir inzwischen bewußt geworden sein, warum erzählt
    wird, daß das Hakenkreuz das Ende des Noah als das
    Einatmen Gottes auf Erden zugunsten seines neuen Allah als
    sein Einatmen bedeutet, so daß Dir auch klar geworden sein
    muß, inwiefern Judentum und Christentum, inwiefern also das
    herbstliche Wesen Afrikas und das winterliche Wesen Europas
    im innigsten Zusammenhang steht, in dem der Winter mit seinem
    Jahre Null beginnen muß, über die Kraft des überall auf
    der Erde in uns wach gewordenen Dritten Auges in seiner
    Wirkung als das sich in uns drehende Hakenkreuz als Weihnachtsstern
    alles Herbsterleben vom seelisch mosaisch vermosteten
    Bewußtsein zum geistig christlichen Winterbewußtsein
    zu vergären. Denn das Vergären geschieht zeitlich nach dem
    Keltern. Das Gärmanen geschieht nach dem Kelten, der Germane
    muß das Keltische übersteigen.
    Verstehst Du langsam, was von Gott aus der Germane mit
    dem Judas zu tun hat, denn Ger ist der Bruder des Judas?
    Und verstehst Du, warum Judas durch seinen Bruder Germane
    sein altes Erleben verlieren muß, nicht etwa, wie es leider in
    all den christlichen Judenverfolgungen durch Mißachtung allen
    geistig reifen bewußt Seins geschehen ist, im Vertreiben
    oder gar Töten des Juden bis hin zum größten aller Brandopferaltäre
    als dem Holocaust, dessen griechischer Name ja
    Brandopfer bedeutet als Verbrennung allen Egoismus durch
    das Bewußtwerden des Weihnachtssternes als das göttliche
    Hakenkreuz in uns allen, sondern durch innere germanische
    Transformation der Lehren des Alten Testamentes durch die
    Lehren der Selbstlosigkeit des Neuen Testamentes, die einen
    allen Egoismus vergärenden Charakter hat im Wandel des mo13
    saisch mystischen Mostes innerer herbstlicher Wesensschau
    zum reifen Wein Gottes im letzten Abendmahl zwischen
    Schöpfer und Geschöpf als unsere Erleuchtung, daß Gott und
    Geschöpf EINS sind und nicht wie die ZWEI voneinander getrennt,
    obwohl aller beider Augenschein absolut, und heute
    sogar noch naturwissenschaftlich fest untermauert, dagegen
    spricht?
    Die mostende Aufgabe Afrikas unter der mosaischen Leitung
    des Mosters Mose aus dem Hause des agapischen oder ägyptischen
    Küfers Cheops – Agape, Ägypten, bedeutet soviel wie
    eine Liebe, die ab dem Sinusbogen, die ab dem Sinai auf Erden
    nicht mehr emotional berechnet – ist im Aufladen der
    Bundeslade zwischen Schöpfer und Geschöpf, die sich darin
    im Begegnungszelt Seelenkörper, der in der Wüste Sinai durch
    das Vermosten der brahmanisch aus Asien in den Westen über
    das Sternzeichen Jungfrau aufsteigenden abrahamisch jüdischen
    Bewußtseinskraft die Bewegungskraft des geheimnisvollen
    ZION, die nichts anderes bedeutet als eine Bewegung,
    die geistig alles Bewußtsein zum bewußt Sein transformierend,
    von dem illusorischen Getrennt- oder Zweisein mit Gott
    zum Einssein eines jeden Geschöpfes mit Gott heranführt, also
    vom ZI zum ON, und zwar auf der dies alles tragenden hochsommerlichen
    Erfahrung als Jungfrau, in der Du sowohl Mann
    oder Junge bist als auch Frau, also Jung-Frau in der hebräischen
    Bedeutung von J-HWA oder Jehova. Hawa bedeutet
    dasselbe wie Eva. Und das bedeutet soviel wie OV AR, Lichtwerk
    Gottes als die Hefe, die den Kuchenteig Gottes in uns
    aufgehen läßt zum alles erleuchtenden bewußt Sein, daß
    Schöpfer und Geschöpf Eins sind.
    Verstehst Du nun auch, warum man in der vornaturwissenschaftlichen
    Zeit soviel Wert darauf gelegt hat, um diese Jungfrau
    zu minnen, die im Christentum die Jungfrau Maria ist als
    das Meer des Bewußtseins in der Gleichzeitigkeit von Mann
    14
    und Frau, im Zusammenspiel und Zusammenklang von Mann
    und Frau, in dem man erkennt, daß die Frau auf keinen Fall
    dem Mann untergeordnet ist in Gott, sondern daß das männliche
    Aufsteigen aus dem Weib Gottes, aus seinem dichten Gewebe
    Physik, das Weib Natur ihm in den Himmel, in das unteilbare
    Seelenerleben, folgen läßt, und zwar gleichwertig,
    wenn auch nach äußerem Anschein das Weib dem Mann folgt,
    wie der Mann dem Weib nach äußerem Anschein folgt, wenn
    sich das geistige Manen, der geistige Mann, am Ende allen
    Aufstiegs bis zum Gipfelkreuz aus reinem Seelenbewußtsein,
    aus reinem Lichtbewußtsein als das sich darin linksdrehende
    Hakenkreuz, wieder in das tiefdruckartige Nachuntenwenden
    dreht, um ab da als ein sich rechtsdrehendes Hakenkreuz dem
    Weibe folgend zeigt in der Symbolik eines brennenden Weltenrades,
    das österlich den christlich kristallisierenden Winter
    beendend den hohen Berg der Selbsterkenntnis wieder herunterrollt
    ins dichte, warme Tal göttlichen Verstehens darauf als
    Garten Eden, aus dem wir uns vertrieben fühlen, sobald wir
    vergessen, daß wir einen Körper haben, dieser aber nicht sind
    und daß wir mit Gott eins sind und nicht zweigeteilt, als gäbe
    es mehr als Leben, als gäbe es neben Gott als Leben auch noch
    uns als Leben mit unseren Zweifeln, die wir bequemerweise
    zum Teufel personifiziert haben, um einen Sündenbock zu haben,
    der uns entgegen unseres wahren Wesens ständig dazu
    verführt, gegen unser Wesen zu leben, wogegen wir angeblich
    wegen der großen Macht des Teufels neben Gott, dem ewigen
    Leben, nichts tun könnten? „““

  12. Martin Bartonitz
    April 14, 2020 um 9:38 pm

    Sehr gute Darstellung von Daten und Fakten rund um Corona:

  13. Martin Bartonitz
    April 14, 2020 um 10:41 pm

    Drosten entblößt sich gar selbst:

  14. Martin Bartonitz
    April 14, 2020 um 10:52 pm

    Von der Corona-Opposition:

  15. Martin Bartonitz
    April 15, 2020 um 10:42 pm

    Mario Vogelei auf Facebook: Egal wo, und welche Informationen herangezogen werden. Es gibt keine validen Zahlen. Ich bin beim Bestattungswesen beschäftigt (momentan) ich habe direkt Einblick in Sterblichkeitszahlen auch anderer Bestatter. Wir tauschen uns aus.
    Es gibt definitiv nicht mehr Tote als üblicherweise. Die Zahlen schwanken zwar aber das ist völlig normal.
    Wir hatten zb. vor 2 Jahren ( im heißen Sommer) weit über Durchschnitt Todesfälle. der Hitze geschuldet.
    Es wird nicht obduziert und Todesfälle im Zusammenhang mit Corona die bei uns im Kühlraum liegen sind nicht mal definitiv an Corona verstorben aber damit .
    Wir holen vom Krankenhaus ab usw.
    Ich kann mehr darüber sagen aber nicht im fb Chat….. 🙂

  16. Martin Bartonitz
    April 15, 2020 um 10:43 pm

    „Die Leute lassen sich freiwillig einsperren. Das hat es so noch nie gegeben.“

    Über die Corona-Angst:

  17. Martin Bartonitz
    April 15, 2020 um 10:50 pm

    Rockefeller Foundation zeigt den Weg zum Gefängnisstaat auf:

  18. Fluß
    April 17, 2020 um 1:22 pm

    Ich kopier mal rüber ausm Kommentarbereich:

    „““ http://www.pi-news.net/2020/04/ein-erfuellungsgehilfe-namens-who
    Babieca 17. April 2020 at 12:01

    Zu der grauenvollen UNO und ihren unzähligen scheußlichen Anhängseln von WHO bis IPCC komme ich hier immer wieder mit dem (subjektiven), glänzend geschriebenen Standardwerk angeklappert:

    Pedro Sanjuan „Die UN-Gang“ von 2006. (Buch)
    Sanjuan (er starb mit 82 im Jahr 2012) war jahrzehntelang amerikanischer UN- „Direktor für Politische Angelegenheiten“, unter Reagan ernannt. Er erlebte während seiner Zeit im rasent israelhassenden UN-Generalsekretariat den Zusammenbruch des Kommunismus, den rasanten Auftstieg des Islams (der sich nach den Sowjets die UNO unter den Nagel riß), die grenzenlose Korruption, besonders der Neger-Afrika-Division unter Kofi Annan (dessen Sippe die sich an dem „Oil for Food“-Programm für den Irak unter Saddam an den UN-Geldern der Zahler USA, Deutschland, Japan die Taschen vollmachte), und beschrieb als einer der ersten die Moschee, die Mohammedaner im UN-Hochhaus einrichteten.

    Klappentext:

    Als Pedro Sanjuan 1984 – soeben zum Direktor für Politische Angelegenheiten ernannt – sein neues Büro in der UN-Zentrale betrat, ahnte er nicht, dass er hier nicht nur das Zentrum der sowjetischen Spionage in den USA entdecken sollte. Die hehre Weltorganisation entpuppte sich zunehmend als unkontrollierbarer Sumpf: Antisemitismus auf allen Ebenen, Nepotismus, Schlendrian, Drogenhandel, Waffenschieberei, Inkompetenz und islamischer Extremismus – die Liste der institutionellen Verfehlungen ist ebenso lang wie unglaublich. Seine Erinnerungen an „Die UN-Gang“ zerstören viele Illusionen über eine Weltorganisation, bei der humanitärer Anspruch und institutionelle Wirklichkeit weit auseinanderklaffen.

    Sanjuans Vater war übrigens der spanische Dirigent und Komponist Pedro Eugenio Sanjuán Norte

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pedro_Sanju%C3%A1n

    Ein guter Nachruf auf diesen tapferen Streiter in der UNO gegen die UNO, ausgerechnet in der WaPo:

    *https://www.washingtonpost.com/local/obituaries/pedro-a-sanjuan-us-official-who-fought-discrimination-dies-at-82/2012/10/02/e6e3f400-0caa-11e2-bb5e-492c0d30bff6_story.html „““

  19. Fluß
    April 17, 2020 um 2:15 pm

    Und noch von einem andren Arzt, der die VorhergehensWeise hinterfragt (neben Püschel, Rechtsmediziner/Pathologe):

    „““ https://www.mittellaendische.ch/2020/04/07/covid-19-eine-zwischenbilanz-oder-eine-analyse-der-moral-der-medizinischen-fakten-sowie-der-aktuellen-und-zuk%C3%BCnftigen-politischen-entscheidungen/

    Nur ein kleiner Teil draus:

    „““ 2. «Eine gewöhnliche Grippe»

    Handelt es sich hier nur um «eine gewöhnliche Grippe», die jedes Jahr vorüberzieht und gegen die wir üblicherweise «nichts» unternehmen – oder um eine gefährliche Pandemie, welche rigide Massnahmen benötigt?

    Um diese Frage zu klären, muss man bestimmt keine Statistiker fragen, die noch nie einen Patienten gesehen haben. Die reine, statistische Beurteilung dieser Pandemie ist sowieso unmoralisch. Fragen muss man die Leute an der Front.

    Keiner meiner Kollegen – und ich natürlich auch nicht – und niemand vom Pflegepersonal kann sich erinnern, dass in den letzten 30 oder 40 Jahren folgende Zustände herrschten, nämlich dass:
    ganze Kliniken mit Patienten gefüllt sind, welche alle dieselbe Diagnose besitzen;
    ganze Intensivstationen mit Patienten gefüllt sind, welche alle dieselbe Diagnose aufweisen;
    25% bis 30% der Pflegenden und der Ärzteschaft genau jene Krankheit auch erwerben, welche jene Patienten haben, die sie betreuen;
    zu wenig Beatmungsgeräte zur Verfügung standen;
    eine Patientenselektion durchgeführt werden musste, nicht aus medizinischen Gründen, sondern weil wegen der schieren Anzahl an Patienten schlicht das entsprechende Material gefehlt hat; die schwerer erkrankten Patienten alle dasselbe – ein uniformes – Krankheitsbild aufgewiesen haben;
    die Todesart jener, die auf der Intensivstationen verstorben sind, bei allen dieselbe ist;
    Medikamente und medizinisches Material auszugehen drohen.

    Aufgrund von 1-8) ist es klar, dass es sich um einen gefährlichen Virus handelt, der dieser Pandemie zugrunde liegt. „““

    Ich sehe das nicht als Pandemie, sonder als Nicht – Coordiniertheit. In anderen Ländern ( auch in Europa) gibt es den Fach-Arzt für Notfall-Medizin, in D nicht. ihn nicht haben ist kriminell.
    Es fängt also schon damit an, daß das Personal nicht genügend ausgebildet ist.
    Ist auch sicht-bar bei MRSA, wo in anderen Ländern Kunden erst auf MRSA getestet werden.

    Alleine schon, daß der MRSA nicht mehr erwähnt wird (früher wurde er als aggressiver Krankenhauskeim bekannt, nun ist es Covid-19) zeigt auf, daß da gewaltiger Handlungs-Zwang besteht.
    Bei Merkel sterben Menschen nicht an einem Mord, sie sterben, weil sie einen Herz-Schritt-Macher tragen. Und so denkt sie auch bei Erregern.

    Infektionen enden mit dem Wort itis. Corona als Virus-Name kann keine Entzündung verursachen.

  20. Fluß
    April 17, 2020 um 3:52 pm

    Jemand, der hinter die Kulisse schaute und ein Buch drüber schrieb :
    https://philosophia-perennis.com/2020/04/17/future-for-fridays-nicht-mit-diesen-elitekindern/

    „““ (Michael van Laack) Sie hätten das Traumpaar der Bewegung werden können: Luisa Neubauer, das niedliche bis hübsche Gesicht der FFF-Deutschland und Clemens Traub, der sozialdemokratische semi-smarte Jung-Sozialdemokrat und angehende Politikwissenschaftler, der allerdings auf Fotos schon früh wie ein Mitglied der Identitären Bewegung wirkte… Dann aber kam alles anders. Während sie sich an den „Erfolgen“ berauschte, blickte er hinter die Kulissen, und wandte sich schaudernd ab! „““
    … Bucherwähnung….

    „““ Zu Beginn war Clemens Traub wirklich begeistert. Die junge Generation, der man Politikverdrossenheit ja nicht nur unterstellte, sondern die sich auch an Wahlbeteiligungen und dem geringen Engagement in Jugendverbänden der Parteien ablesen ließ, machte ihr eigenes Ding. Mit dem Gang auf die Straße und einem fast weltumspannenden Motto änderte sich das. Und doch kamen Clemens Traub schon früh erste Zweifel.
    FFF will sich nicht der Lebenswirklichkeit stellen!

    Wo Kritik zu erwarten sei, meint Traub, da gingen sie nicht hin. Also an die Front, wenn man so will. Dort wo Braunkohletagebau oft die Hälfte der Einwohner ernährt oder wo Windparks nicht nur die Aussicht versperrten, sondern insgesamt die Lebensqualität verschlechterten. Nicht zu sehen seien sie bei den Menschen, die nicht viel Geld verdienten und dennoch einen PKW bräuchten, weil der ÖPNV faktisch nicht vorhanden sei. Sie präsentierten sich viel lieber dort, wo Jubel garantiert und deshalb auch ausreichend Kameras die Protagonisten in Szene setzten. Selbstreflexion Fehlanzeige!
    Hypermoral und Arroganz

    Den TOP-Leuten der Bewegung sei es ganz egal, ob die Menschen es sich überhaupt leisten könnten dauerhaft anspruchsvoll vegan oder doch zumindest BIO zu essen und ein Elektro-Fahrzeug zu kaufen. Gleichzeitig diskreditierten sie in der Öffentlichkeit ausgiebig jene als Zerstörer der Welt, die sich ihren Lebensstil nicht leisten könnten und maßregelten oberlehrerhaft, was das Zeug hält.
    Akademischer Kommunikationsstil

    Wer kein Abi habe oder sich kein Studium ohne Nebenjob leisten könne, sei grundsätzlich defizitär. Denn auf der einen Seite wäre er intellektuell überhaupt nicht in der Lage, den Argumenten der Gesichter der Beweghung zu folgen, auf der anderen ernähre er sich aufgrund seiner Bildungsferne grundsätzlich hauptsächlich von Fastfood, so die Haltung im Kreis um Luisa Neubauer. Mit diesen Leuten müsse man nicht reden – sie verstünden uns ja eh nicht – die müsse man zu ihrem „Glück“ zwingen.
    Endzeitstimmung verbreiten

    Angst sei eine wichtige Strategie. „Wenn wir nicht dies und das SOFORT tun, dann wird dies und das in 10, 20, 30 Jahren passieren.“ Der point of no return bestimme die Debatte. Forschung und Wissenschaft, kontinuierliche Weiterentwicklung alternativer Energien?

    Nein, alles jetzt und sofort, denn uns kann egal sein, was alles den Bach heruntergeht. Wir stammen aus jenen Elternhäusern, die vom Elite-Internat unmittelbar auf eine TOP-Uni wechseln oder doch zumindest finanziell so gesichert sind, dass wir schon noch ein paar Jahre von Beruf Tochter oder Sohn sein können. Deshalb müssen wir uns nur um die Zukunft der Welt Sorgen machen, materiell läuft persönlich alles bestens.
    Der Personenkult der Elitekinder

    Die Bewegung kreise nur um ein paar Gesichter. Ganz vorn die sakrosankte Greta Thunberg, in den Nationen ebenfalls hauptsächlich Einzelpersonen, die die Richtung vorgäben. Demokratisch strukturiert sei die Bewegung nur scheinbar. Nichts werde dem Zufall überlassen. Die elitären Mädels und Jungs an den Spitzen sicherten sich heute ihre beruflichen Perspektiven für morgen. Ansonsten gälte das „Ruhm und Ehre-Prinzip“. Teamarbeit? Strategieentwicklung in größeren Kreisen.? Nein, es würde von oben nach unten durchregiert. die Kreativen, die unten vor Ort die Demos organisierten, Plakate malten usw. seien lediglich Zahnrädchen. Widerspruch werde nicht geduldet.Teilweise gäbe es sogar Richtlinien, was in einer bestimmten Woche schwerpunktmäßig auf Plakaten zu stehen habe. „““

    Und nochmals CO2:

    „““ Wer hätte das gedacht: Stickoxid-Belastung trotz Verkehrsrückgangs weiter hoch
    https://www.journalistenwatch.com/2020/04/17/wer-stickoxid-belastung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wer-stickoxid-belastung
    17. April 2020, 09:00
    Berlin – Weg mit den Diesel-Fahrverboten! Trotz des geringeren Verkehrsaufkommens wegen der Coronakrise sind die Stickstoffdioxidwerte in den deutschen Innenstädten weiterhin vergleichsweise hoch. Die Stickoxidwerte nahmen beispielsweise am Stuttgarter Neckartor und an der Landshuter Allee in München nach dem Corona-Shutdown am 23. März zunächst schrittweise ab, stiegen aber anschließend wieder an, berichtet der Focus unter […] „““

  21. Fluß
    April 17, 2020 um 5:00 pm

    Und das Thema Faschist, obwohl nicht so vom Gericht bezeichnet, verurteilt, schreien Leute danach, indem sie lügen. Daß die Öffentlichkeit das so sollen will zeigt die GEZ mit Tagesschau, die die Lüge mitverbreiten. Das GEZ-Geld, wo alle aufgelistet werden und gemolken über Zwang, das ist nicht nur dem ZDF-Hahne aufgefallen. Wäre interessant, ob er vom GEZ-Geld anderer lebt.

    Höcke wurde nie verurteilt vor Gericht, er darf nicht Faschist genannt werden (vor Gericht ging es lediglich um eine Demo). Aber die Tricksen die Leut, wie sie ihre nachRICHTEN verkaufen. Sie richten ja schon bei der Weitergabe, sie geben ihr Erbe weiter im Wort *wERBEN und vERBEN (Tages-Schau bei der GEZ beispielsweise). Die Infos derer sind also Stimmungs-Macher.
    Jemand hat nochmals drüber geschrieben:
    Ich kopier einiges raus:

    „““ Die Methoden der Lügenpresse April 17, 2020 ~ Hans-Hasso Stamer
    https://aktuellezeitkultur.wordpress.com/2020/04/17/die-methoden-der-luegenpresse/
    Methode: Zitate als Nachrichten erscheinen lassen

    Dem Berliner CDU-Abgeordneten Czaja wurde vom Landgericht Hamburg untersagt, die landauf, landab in den Medien ständig wiederholte Lüge „Höcke ist ein Faschist“ zu wiederholen – unter Androhung eines Strafgeldes von 250.000 €. Ich hatte diese Fehlinterpretation ja ebenfalls zum Thema meines Blogs https://aktuellezeitkultur.wordpress.com/2020/03/03/die-verlorene-ehre-der-bild-zeitung/ gemacht. Auch die „Bild“ war damals beim Lügen vorn mit dabei.
    Hatten Sie etwas von dieser neuerlichen Gerichtsentscheidung erfahren? Kam das Thema in der „Tagesschau“, immerhin hatte die damals die Interpretation von „Höcke, dem Faschisten“ ebenfalls nicht nur fleißig mitverbreitet, sondern sogar als Spitzenmeldung? Selbstverständlich nicht. Ich habe ebenfalls erst heute einen Hinweis im Kommentarbereich der JF gelesen und daraufhin gezielt nach Informationen gesucht. Dass ich das tun musste, ist kein Zufall.
    Vielmehr ist die Behandlung dieses Themas, nämlich Höcke in der Öffentlichkeit als Faschisten abzustempeln, exemplarisch für die Methoden einseitiger und verfälschender Medienberichterstattung. Deren Methoden lassen sich an diesem Beispiel gut demonstrieren.
    Dass diese Gerichtsentscheidung in der Medienlandschaft keine Wellen geschlagen hat im Gegensatz zu der verfälschenden Interpretation der Verwaltungsgerichtsentscheidung in Meiningen, spricht für die Einseitigkeit bis hin zur bewussten Falschdarstrstellung durch eine breite Front von, wie auch ich inzwischen nicht mehr umhinkomme sie zu nennen, Systemmedien.

    Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Meiningen dagegen kam damals in der „Welt“ als Spitzenmeldung …welt politik/deutschland/article201103984/Bjoern-Hoecke-darf-Faschist-genannt-werden-ueberpruefbare-Tatsachengrundlage.html in der Rubrik „Politik“.

    Methode: Die erwünschte Nachricht wird prominent platziert, die nicht gewünschte wird versteckt.
    Die „Welt“ hat dies Entscheidung des Hamburger Landgerichts in der Rubrik „Regionales“ versteckt ….welt. /regionales/berlin/article206745973/Gericht-Hoecke-nicht-gerichtlich-zum-Faschisten-erklaert.html – auch noch unter „Berlin und Brandenburg“, obwohl Höcke der Vorsitzende der AfD Thüringen ist.

    Ein beliebter Trick der sogenannten seriösen Presse ist weiterhin, Protagonisten, Interviewpartner bzw. Politiker tendenziöse Behauptungen unwidersprochen weiterverbreiten zu lassen. Grüne, SPD, Linke werden dabei immer wieder gern genommen. Und ganz besonders gern sich seriös gebende „Politikwissenschaftler“ von meist SPD-nahen Stiftungen und NGOs, die den Anspruch auf Überparteilichkeit unterstreichen, aber in Wirklichkeit Lobbyisten sind. Somit wird dem Medium der Anschein von Unabhängigkeit gegeben (und die Politikwissenschaft insgesamt diskreditiert). Die AfD dagegen wird grundsätzlich nur im negativen Kontext zitiert.
    Man zitiert die tendenziösen, aber erwünschten Äußerungen, lässt sie aber unkommentiert so stehen und kann sich dann dahinter verschanzen, dass man ja nur zitiert habe. Die Zitate geben dem Artikel dann auch noch einen seriösen Anstrich. Auch die „Welt“ hat das mehrmals getan, zum Beispiel hier. https://www.welt.de/regionales/hessen/article204262198/Unterschriftenaktion-Hoecke-aus-Beamtenverhaeltnis-entlassen.html „““

    „““ Wenn man aber versucht, diese unwidersprochenen Lügen im Leserkommentarbereich richtigzustellen, wird das Posting einfach nicht veröffentlicht. Da mutiert die Meinungsfreiheit plötzlich zum Hausrecht des Mediums, gesellschaftliche Verantwortung hin oder her. Von „linken“ Kommentatoren wird jedoch fast jede Pöbelei veröffentlicht, das nur nebenbei. Der „Spiegel“ hatte damals mit dieser Praxis angefangen, inzwischen ist die bei der „Welt“ sogar noch stärker verbreitet.
    Methode: Bildauswahl
    Es fällt schon seit Jahren auf, dass man grundsätzlich unvorteilhafte Bilder und Videos von AfD – Protagonisten und Politikern auswählt. Das ging bis zu der berüchtigten „Hosenschlitz“-Affäre eines ARD-Beitrags mit einem mehrere Sekunden langen Kameraschwenk auf die Genitalregion des Interviewspartners. Das hätte sich die ARD mal bei Sawsan Chebli erlauben sollen! Da wären bei der ARD Köpfe gerollt. Nachträglich wurde das als Versehen gedeutet. Merkwürdig ist nur, dass so etwas in anderem Zusammenhang noch nie passiert ist.
    Es fällt schon auf, dass ein Bild, wie das obere von Björn Höcke, das ihn in einer neutralen Redeposition darstellt, eher untypisch ist. Typisch sind Bilder z.B. aus der Froschperspektive mit erhobenem Arm, unvorteilhafte Abbildungen von weiblichen Protagonisten wie Weidel oder von Storch sind sowieso die Norm. Man muss nur einmal darauf achten, was für verunglückte Bilder von AfD – Politikern in Presse und Medien auftauchen. Das ist bei den Grünen, aber auch bei anderen Parteien, vollkommen anders. Und bei der Bundeskanzlerin völlig undenkbar. Aber es ist eine wirkmächtige Botschaft, die damit transportiert wird, besonders bei eher oberflächlichen Konsumenten, die Artikel nur überfliegen, Überschriften zur Kenntnis nehmen, aber mit einem Blick eine solches unterschwelliges optisches Framing erfassen.
    Methode: Vermischung von Nachricht und Meinung durch tendenziös meinungsbasierte Wort- und Begriffswahl („Haltung“)
    Diese Methode ist umso verbreiteter, je „linker“ ein Medium ist. Am schlimmsten ist dabei der „Spiegel“, selbst die „taz“ trennt besser. Menschliches Denken beruht auf Begriffen und Kategorien. Diese werden seit 1968 gezielt instrumentalisiert, um Gesellschaftsveränderungen herbeizuführen. Da machen die linken Medien begeistert mit, selbst die „Welt“ stellt sich da schon einmal frontal gegen ihr konservatives Publikum. Aber die Zeitung selbst ist schon längst nicht mehr konservativ.
    Beim gesamten linken Spektrum ist diese Gesellschaftsveränderungsattitüde Programm, Konservativen ist diese Absicht fremd, sie wollen bewährte Strukturen und auch Denkweisen erhalten, vor allem auch die deutsche Sprachkultur, die durch Genderismen bedroht wird.
    Methode: Aufmerksamkeitssteuerung und Agendasetting
    Die Themen in den Medien ergeben sich nicht von selbst oder aus dem Interesse der Zuschauer heraus. Immer mehr werden dabei politische Absichten der Grundlage der Entscheidung gemacht, ob ein Thema prominent, versteckt oder überhaupt nicht behandelt wird.
    So werden in Bezug auf die AfD grundsätzlich nur negative Nachrichten verbreitet. Selbst positive Aktivitäten der Partei in den Landesparlamenten oder kleine Anfragen im Bundestag, zum Beispiel schon im Februar hinsichtlich Gegenmaßnahmen zu Corona, werden entweder verschwiegen oder grundsätzlich in einen negativen Kontext gestellt. Die AfD ist also hinsichtlich ihrer PR vollständig auf eigene Aktivitäten auf ihren Webseiten und in den sozialen Medien angewiesen, während die PR für die Grünen und linken Kräfte in diesem Lande täglich breit gefächert in allen Medien verbreitet wird. In politischen Unterhaltungssendungen wie Talkshows wird die AfD inzwischen gar nicht mehr berücksichtigt.
    Dies waren nur ein paar der Methoden – so einfach und so effektiv funktioniert die Lügenpresse. Zurück zu Höcke.
    Hier hat einmal ein Gericht tatsächlich inhaltlich Recht gesprochen. Aber der Schaden ist bereits angerichtet, die bösartige Fehlinterpretation „Höcke ist ein Faschist“ wurde erfolgreich beim Massenpublikum in den Köpfen verankert und wer ihn verteidigt, sei es auch nur, weil er sein Buch gelesen hat, gilt ebenfalls als „Faschist“. Diese Bedrohung erleiden alle, die sich im öffentlichen Raum bewegen. Selbst der als gemäßigt geltende Prof. Meuthen als Gast am Mittagstisch reicht inzwischen aus, um eine Karriere zu beenden.
    Der sich gegenseitig unterstützende Gleichschritt aller gesellschaftlichen Kräfte, besonders der Medien, im Sinne der linken Rollkommandos funktioniert also – siehe die Entscheidung des Landgerichts Hamburg – noch nicht 100-prozentig. Aber sie arbeiten dran. „““

  22. No_NWO
    April 20, 2020 um 4:18 pm

    Die von Ken Jebsen geäußerte Kritik ist berechtigt, aber verkürzend und sogar schaumschlägerisch, da seine Kritik sich auf die geradezu lachhafte Annahme stützt, die BRD sei jemals souverän und eine Demokratie gewesen. Das Grundgesetz war eine milde Gabe vonseiten der alliierten Sieger. Bloß ein Geschenk von Mächtigen gewesen zu sein und nicht etwa ein von diesen GERAUBTES GUT, erweist sich allhin sichtbar nun in der Corona-Sache: Geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul. Groteskes Schauspiel, wenn in der Wolle gefärbte Untertanen aufgerufen werden, doch bitteschön – man beachte die folgende Wortschöpfung: – demokr-artig eine Freiheit zu verteidigen, die ihnen allezeit schnurz war. Untertänige Duckmäuser und Freiheit, ist wie Säue und Perlen.

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