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COVID 19 im Vergleich zu 9/11 … und zum 3. Reich

Rüdiger Lenz hat einen Kommentar geschrieben, den ich als absolute Leseempfehlung hier ins Regal einstellen möchte. Eingangs schaut er auf Ähnlichkeiten der Machtergreifung der Nationalsozialisten ab 1933 und dem heutigen Ablauf der Einschränkung unserer Rechte. Alleine das ist schon sehr erhellend. Viel erhellender finde ich allerdings den alternativen Blick auf die Viren/Bakterien und unser Körpermilieu:

Rüdiger Lenz, Gewalttherapeut, Finder des Nicht-Kampfprinzips

COVID 19 im Vergleich zu 9/11

Das Schlimmste, was man über die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel früher sagen konnte, war, dass sie Irgendwen aus ihrem Kabinett stark gelobt hatte. Dieser oder diese war dann kurze Zeit später in irgendeinem Skandal untergegangen und konnte sein Amt räumen. Heute nach den offenen Grenzen für Flüchtlinge, nach der CO2-Klima-Spaltung der Gesellschaft scheint ihr mit Abstand größter Skandal zwar in der Gegenwart Realität anzunehmen, aber als ein solcher wird er wohl erst viel später im Volk selbst ankommen. Der Corona-Skandal. 9/11, also der Zusammenbruch der drei Türme in New York ist dagegen ein kleineres Ereignis. Kleiner deswegen, weil am Tag der Zusammenbrüche nur die New Yorker Bürger dabei waren. Bei Corona ist nun ganz Europa, also alle Europäer und viele Menschen anderer Länder ganz direkt betroffen. Fast die ganze Menschheit ist daran beteiligt. Nicht nur als Zuschauer, sondern als Akteure, die in Angst und Schrecken vor einem Killervirus geraten sind. Es gibt zwar keine offizielle Ausgangssperre, keine Gesetze darüber, dass alle zuhause bleiben müssen. Es gibt nur Regeln, so die Kanzlerin (1) – zumindest in Deutschland.

Das Schweigen der Lämmer als Dauerzustand der Gesellschaft

Was wir alle jetzt beobachten und erkennen können, ist, wie der schlimmste Virus, den es überhaupt gibt, zuschlägt und wie eine echte Pandemie den Großteil aller sapiens befallen hat: der Gehorsams- und Autoritätsglaube-Virus. Fast alle Bürger glauben, dem folgen zu müssen, was andere ihnen sagen. Sie stehen im Gehorsam zu diesen Autoritäten, denen sie ihr Leben anvertraut haben. Das tun sie immer und tagtäglich. Ich weiß. Doch in so einem Experiment wie dem, was wir jetzt erleben, zeigt sich, wie stramm die meisten Menschen noch immer denen folgen, zu denen sie lieber im Widerstand leben sollten. Auf Rubikon schreibt Roland Rottenfußer(2), Zitat Anfang:

Schaut man sich an, wie der Hitler-Faschismus und andere totalitäre Regime hierzulande rezipiert werden, gewinnt man den Eindruck, es mit einem Volk aus lauter verhinderten Helden zu tun zu haben. Jeder ist sich sicher, dass er damals die Gefahr eines Abrutschens in die Diktatur rechtzeitig erkannt und tapfer Widerstand geleistet hätte. Jetzt jedoch, da zwar vermutlich nicht gerade ein „Viertes Reich“, wohl aber das Ende der freiheitlichen Ordnung droht, an die wir uns allzu sehr gewöhnt haben, passiert — gar nichts. Was wir in diesen Tagen lernen, ist: Es ist erschreckend leicht, uns alles zu nehmen, was eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft ausmacht — mit einem ganz simplen Trick: den Vorgang als einen alternativlosen „Krieg gegen das Virus“ darzustellen. Das Schweigen der Lämmer hierzu ist nahezu allumfassend. Es schließt „gute“ wie „böse“ Parteien und Verbände, „Normale“ und Intellektuelle, Mainstream-Medien — die sowieso —, aber auch viele Alternative mit ein. Wir lernen jetzt: Die Rechte und Freiheiten, die wir genossen haben, verdanken wir nicht außergewöhnlichem Mut und Scharfsinn der Bevölkerungsmehrheit, sondern der Tatsache, dass die Mächtigen eine Voll-Diktatur bisher nicht für notwendig hielten. Die meisten lösen das Problem der massiven Beschneidung von Freiheitsrechten, der Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Angst-Propaganda der Mächtigen damit, dass sie leugnen, dass überhaupt ein diesbezügliches Problem existiert.

Endlich greift die Kanzlerin durch, hurra!

Schaut man in den Medien einmal nach, oder erinnert sich selbst daran, wie die deutsche Geschichte uns Deutschen aufbereitet wurde und was darin als überaus relevant immer und immer wieder in den Medien lief, dann fällt auf, dass genau das, was Roland Rottenfußer beschreibt, der blinde Fleck der Aufklärung über das Dritte Reich darstellt. Es ist das fast komplette Fehlen dessen, was ich die Arbeit von Hannah Arendt nenne:

Die Banalität des Bösen. In dieser Banalität finden wir nicht Hitler und seine Schergen selbst vor, sondern das Schweigen der Mehrheit, das bürokratische Tun der Beamten und Angestellten, der Gehorsam der Masse, ja das ganze verdammte Milgram-Experiment in staatlicher Anwendung: Ich habe nur getan, wonach mir befohlen wurde, ich bin unschuldig und habe nicht gewusst, welch wahren Machenschaften ich diente! (3).

Das läuft gerade auch ab. Wie viel Angst erträgst du? Wie viel Angst lässt dich kollabieren, sodass die Panik in dir beginnt? Und, wann beginnst du damit, den anderen für sein Fehlverhalten zu melden, ihn anzuprangern oder ihn als Projektion deiner ganzen inneren Wut zu missbrauchen? Wann beginnt die Banalität all dieses Wahnsinns? Noch heute sagte mir jemand im Gespräch, dass er das Durchgreifen der Frau Merkel richtig gut fand, dass sie endlich durchgegriffen hat und Regeln für alle erstellt hat. Da mir die Unwissenheit der Massen in sehr vielen Bereichen nur allzu bekannt ist, wurde ich innerlich nicht wütend, sondern verstand seine große Unwissenheit und sein Gehorsam diesem ganzen System gegenüber. Aufklärung muss entweder Ziel von Bildung sein, oder als Wille dazu selbst angegangen werden. Und da Ziel von Bildung die Verbildung und die Erziehung zum Staatsbürger allein darstellt, kann ich solchen Menschen daraus gar kein Vorwurf machen. Als ich in der Schule von Hitler und seinem Deutschland erfuhr, ließ mich sein Unmöglichwerden mein Wille zum Frieden werden. Ich dachte damals, dass alle so denken. Das war ein Irrtum, wie ich später erfuhr.

Die Herrscher des Lebens

Viren und Bakterien waren schon vor uns auf diesem Planeten ansässig, und zwar schon vor vier Milliarden Jahren. Der Mensch ist erst vor gut dreihunderttausend Jahren entstanden. Fische, Wirbeltiere und Pflanzen vor gut vierhundertfünfzigmillionen Jahren. Dieser Planet gehört den Viren und Bakterien, nicht uns, auch wenn das komisch klingt. Sie sind die Herrscher dieser Welt und des Lebens auf ihr. Wir haben uns nach ihnen, durch sie und mit ihnen entwickelt. Ohne sie gäbe es uns gar nicht. Alles was wir heute als Lebewesen bezeichnen, alle Pflanzen, Vögel, Fische, Säugetiere, einfach alles Leben hat sich mit den Viren und Bakterien arrangieren müssen. So wissen Biologen heute, dass wir Menschen aus ungefähr 50 bis 80 Billionen Zellen zusammengesetzt sind. Doch die Anzahl der Bakterien und Viren in unseren Körpern übersteigt die Anzahl unserer eigenen Körperzellen. Wir sind eine Lebensgemeinschaft, ein Holobiont, wie die neue Biologie uns nennt. Alle Lebewesen sind Holobionten, Lebensgemeinschaften und keine Einzelwesen, Individuen. Zu diesem Thema habe ich Dr. Bernhard Kegel zur Sendung M-Pathie eingeladen und mit ihm über sein Buch ‚Die Herrscher der Welt‘ gesprochen, das demnächst hier auf KenFM online gehen wird. Doch das Weltbild vom Leben, dass wir gewohnt sind, und vor allem die Virologen, ist, dass alles gegen uns ankämpft. Das ist ein großer Unsinn. Dass Leben ist ein symbiontischer Prozess, in dem es ungefähr 100 Bakterien und Viren es nicht so gut mit uns Menschen meinen, Billionen von ihnen hingegen in unseren Körpern und auf unserer Haut in Symbiose mit uns leben, und zwar seit es uns gibt. Auch alle Coronaviren versuchen dies, doch bisher ohne Erfolg. Und genau deswegen erkranken wir an ihnen, weil sie in uns noch nicht kooperieren können.

Das Milieu ist alles!

In der Medizin denkt man schon über eine völlig neue Methode der Transplantation nach, der mikrobiellen Transplantation von Mikrobiomen, den Bakterienansiedlungen, weil man festgestellt hat, dass diese Symbionten unsere Gesundheit verbessern und sogar garantieren, besser als viele Medikamente. Und das erinnert an den Begründer der Mikrobiologie, Louis Pasteur, der damals sinngemäß gesagt haben soll: „Der Keim ist alles, das Milieu ist nichts“. Sein Kontrahent, Claude Bernard, soll ihm sinngemäß entgegnet haben: „Das Milieu ist alles, der Keim ist nichts.“ Pasteur gewann offiziell dieses Duell der Theorien in der Medizin und ab da stürzte sich alles, was den Nobelpreis verdienen wollte, auf die neuen Feinde der Menschheit, den Viren und Bakterien. Fortan waren sie das Böse im menschlichen Organismus. Als Louis Pasteur starb, soll er auf seinem Sterbebett noch gesagt haben, dass er sich geirrt habe, das Milieu sei alles(4).

Heute beziehen sich die Virologen noch immer auf Pasteur, doch das Weltbild der Biologie hat sich zugunsten seines Kontrahenten stark gedreht. Es gibt jetzt schon Städte in Deutschland, in denen weniger Mediziner aufgesucht werden als Naturheilkundler. Ein Trend, der sich sicher fortsetzen wird. Viren und Bakterien sind Symbionten und nur wenige von ihnen sind schädlich. Was folgt daraus? Dass niemand ein Virus oder ein Bazillus jagen sollte, sondern dafür Sorge tragen sollte, dass sein Milieu in Ordnung ist, sprich, dass der Gesamtorganismus gestärkt werden sollte. Und dies nennt sich Salutogenese. Es ist das gegenteilige Modell zur gängigen Praxis der Pathogenese, dem die Medizin, aber auch alle seelischen Praxismodelle, folgen. Die Krankenkassen zahlen zumeist nur dann Heilverfahren, die sich der Pathogenese, nicht der Salutogenese verschreiben. Auch ich gehe so vor, dass ich im Klienten die Gesunderhaltung optimiere.

In der Pathogenese macht man das Pathogen aus, den Krankheitserreger. Folglich ist man krank und man muss mittels Medikamenten oder anderen Verfahren gegen die Krankheit ankämpfen.

In der Salutogenese folgt man dem Prinzip des Wohlbefindens, der Gesundheit und der Gesunderhaltung. Sein oberstes Prinzip ist die Prävention. Und genau wegen dieses Unterschiedes der Ideen, sitzen wir nun alle zuhause, lassen die Wirtschaft ausruhen und geraten lieber in Panik, als uns darum zu kümmern, was uns alle vital und gesund erhält, uns erdet und in die Kraft bringt. Unser Verhalten ist in der Regel gegen das Böse gerichtet, nicht aber für das Gute und Gesunde ausgerichtet. Und das merkt man nicht nur, wenn es um Viren geht. Man merkt dieses Prinzip im globalen Verhalten unserer Spezies ganz allgemein und überall. Und genau dieses Prinzip glaube ich global im Verhalten erkannt zu haben und habe dazu, als Pendant, das Nichtkampf-Prinzip begründet.

Viren des Geistes

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Fast überall, wo unsere sogenannten Experten Probleme sehen oder voranschreiten wollen, klafft das Modell zwischen Dagegen-vorgehen, also Kampf, oder sich Dafür-einsetzen, also Kooperation. Kampf oder Kooperation, das ist die Gretchenfrage aller menschengemachten, künstlichen Probleme. Die Natur ist ein symbiontischer Vorgang aller miteinander, aber unsere Narrative und Weltbilder sind fast alle gegen alles Natürliche und vor allem für den Kampf gegen etwas eingenordet.

Unser biologisches Narrativ bekennt sich dazu, dass wir auf der Erde, der Natur stehen und dass wir uns auf ihr stehend völlig unabhängig von aller Außenwelt entwickeln. Das haben wir auf alle Lebewesen übertragen und haben dafür sogar einen Begriff entwickelt, die Evolutionstheorie, die, nimmt man das Vorherige ernst, unvollständig sein muss. Denn alles hat sich mit allem zeitgleich und symbiontisch entwickelt. Spezies sind keine Inseln. Die Natur ist etwas, dass sich unserem Willen und unseren Bedürfnissen beugen muss, so denken aber wir. Tut sie das nicht, dann werden Dinge erfunden oder gegen sie in Stellung gebracht, damit sich unser Weltbild nicht schütteln muss und keine kognitive Massendissonanz entsteht. Wie weit wir es dabei gebracht haben, zeigt sich in allem, was wir die Umweltzerstörung nennen, die, blickt man tiefer dort hinein, eine Lebenszerstörung ist.

Auch gründeten die Sapiens Religionen, nach denen ihnen von ihrem Weltenherrscher aufgetragen sein soll, sich alles untertan zu machen und alles nach ihrem Bilde zurechtzubiegen sei. Das sei ein Befehl des Weltenherrschers an seine Ebenbilder, sagen die Sapiens Abrahams Zweig. Nicht das Corona-Virus, noch das Ebola-Virus, noch Typhus, die Tuberkulose oder die schwarze Pest sind die schlimmsten Viren für die Sapiens. Es ist die Idee, das Weltbild, ihre Narrative. Sie sind die wahren Erreger und Viren, mit denen sie infiziert und befallen sind. Für die sie in ihr Unglück rennen, alles Elend fabrizieren und jeden noch so bestialischen Krieg vom Zaun brechen, um massenhaft andere sapiens zu terminieren.

Viren des Geistes sind die schlimmsten Keime, unter denen die Sapiens leiden. Und der ganze Zirkus um COVID 19 ist so ein aufkeimender Virus des Geistes, der dem Geld zu folgen scheint.

Immer mehr Ärzte und Mediziner erscheinen mit Beiträgen im Internet und reden Tacheles gegen die Maßnahmen der Bundesregierung und gegen ihre Experten und klären die Bürger auf wundervolle Weise auf. Merke, liebe Frau Merkel, es gibt viel mehr Mediziner, die aus Leidenschaft für die Gesundheit aller leben, als dass es derer Widersacher und Münzensammler gibt! Hauptsache, der Impfstoff kommt, dann fließen Milliarden, weil Millionen panisch Zwangserzogene geimpft werden wollen. Wenn man sich all dieser geistigen Viren unserer Spezies wirklich gewahr wird, kann man verzweifeln, ob die Sache mit uns überhaupt ein gutes Ende nehmen wird. Um aus eben dieser Corona-Pandemie wieder herauszukommen, müssen wir größer, umfassender denken und handeln lernen. Ob das nach der zwangsangeordneten Pandemie geschieht, bleibt zweifelhaft, denn wie sagte der Kindheitsforscher und Historiker Michael Hüter, bei der KenFM-Sendung Positionen 18, akadämlich – freies Denken unerwünscht!, noch:

Die Geschichte zeigt, wenn wir die Zukunft nicht gestalten, wenn Systeme zusammenbrechen, dann kommt nicht zwangsläufig etwas Besseres nach(5).

Pandemie oder Ausnahmezustand?

Der Schlüssel ist Bildung, deine Bildung. Und wenn jeder von uns versteht, dass Bildung nichts damit zu tun hat, herauszuschreien: Ich weiß etwas, was du nicht weißt. Sondern damit, seinen Geist vollumfänglich und lebenslang zu bilden, auch in die geistige Welt einzutauchen, dann werden die Antworten und das Gestalten aus diesen unsäglichen Narrativen heraus von ganz alleine geschehen. Ohne dass es eine Revolution oder einen Weltenbrand dazu braucht. Den brauchen nämlich einzig und allein die Eliten und Politikdarsteller. Doch in genau diesen Narrativen steckt unser summa cum laude fest, unsere Nobelpreise und fast alle Auszeichnungen für einen gelingenden Geist, der zu einem Ungeist, einer Unnatur unserer Möglichkeiten selektiert wurde.

Ein geistiges und ein körperliches Wesen, das nicht aus dem Zusammenhang seines Entstehens und Fortwährens herausgelöst werden kann, ohne selbst dabei unterzugehen. Der Mensch wird sich entweder voll und ganz zum Menschen hineinentwickeln, oder er wird gar nicht sein. Der Schlüssel von Bildung und einer geistigen Öffnung liegt nicht in der besten Anpassung zu unserer künstlich erschaffenen Welt – ganz im Gegenteil. Er liegt in seiner eigenen Natur, die für jeden Einzelnen so notwendig ist, wie das Wasser für einen Fisch. Und wenn uns das gelingt, dann gelingt Politikern und anderen Herrschern nie wieder das, was sie derzeit erproben: Eine künstliche Pandemie zu entfesseln, die bei näherer Betrachtung so etwas wie einer Influenza-Mutation gleicht, oder wie es Roland Rottenfußer vermutet, einen Ausnahmezustand darstellen könnte?

Verhindern könnten wir beides, wenn wir den Mut haben, uns unserer wahren Natur und Kraft wieder anzunähern. Deswegen meine Bitte an euch. Schiebt keine Panik und habt keine Angst. Denn das ist es, was sie wollen. Für was sie es wollen, das weiß ich nicht. Aber bitte bleibt in eurer Kraft und geerdet. Lasst nicht eure Angst ihre Berater werden. Nur dann gewinnen wir unsere Freiheiten wieder und immer wieder.

Quellen:

(1) https://www.youtube.com/watch?v=6pQgZLg0xog

(2) https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-rebell

(3) https://www.youtube.com/watch?v=0MzkVP2N9rw

(4) https://www.youtube.com/watch?v=IiHSzIEH3cE&t=656s

(5) https://kenfm.de/positionen-18/ „

Tagesdosis 25.3.2020 – Das schlimmste Virus – der Sapiens

  1. Martin Bartonitz
    April 8, 2020 um 8:18 am

    „Das ist die Reinform des Nudgings, eben Gehirnwäsche.“:

  2. Martin Bartonitz
    April 8, 2020 um 12:55 pm

    „Wir werde nicht einmal mehr einen Peak in der Sterblichkeitsraten bemerken.“

    • Tula
      April 8, 2020 um 1:00 pm

      naja, was noch nicht ist, kann ja noch kommen.

  3. Martin Bartonitz
    April 8, 2020 um 6:03 pm

    Und immer wieder sind die Simpsons der Zukunft voraus:

  4. April 8, 2020 um 8:56 pm

    Ein ausgezeichneter Beitrag zur Corona-Pandemie-Hysterie-Panik-Angst-Matrix. Chapeau.

  5. Martin Bartonitz
    April 8, 2020 um 10:26 pm

    Und wenn wir uns anschauen, wie sich das Thema mit den Pandemien aufgeschaukelt hat, und was wir schon davon hätten wissen können, was auf uns zukommt:

  6. Martin Bartonitz
    April 9, 2020 um 11:03 am

    Wie konnte es so weit kommen, dass angesichts einer Krankheit, deren Schwere ich nicht beurteilen kann, die aber bestimmt keine Pest ist, eine ganze Gesellschaft das Bedürfnis verspürte, sich verpestet oder verseucht zu fühlen, sich in den Häusern zu isolieren und die normalen Lebensbedingungen zu suspendieren, also ihre Arbeitsverhältnisse, ihre Freundschafts- und Liebesbeziehungen und sogar ihre religiösen und politischen Überzeugungen? Wie konnte es geschehen, dass von einem Tag auf den anderen jeder auf sich selbst und auf die anderen blickte, als wäre er, als wären sie blosse Agenten der Ansteckung, die ihr Gesicht mit einer Maske zu bedecken und einen Sicherheitsabstand von zwei Metern einzuhalten hätten? Es scheint mir notwendig, darüber nachzudenken.

    Offensichtlich ist es so, dass es die Seuche irgendwie, wenn auch nur unbewusst, bereits gab. Die Lebensbedingungen müssen zu solchen geworden sein, dass ein plötzliches Zeichen genügte, um sie als das zu erweisen, was sie waren – sprich: unerträglich, eben als eine Seuche. Und dies ist in gewisser Weise das einzig Positive, das sich aus der gegenwärtigen Situation ziehen lässt: Es ist möglich, dass die Menschen sich später zu fragen beginnen, ob ihre Lebensweise die richtige war.

    Fundstelle: Giorgio Agamben zur Corona-Krise: Wir sollten uns weniger sorgen und mehr denken

  7. Martin Bartonitz
    April 9, 2020 um 11:09 am

    Mit das Übelste, was uns der Deep State bisher präsentiert:

  8. Fluß
    April 9, 2020 um 12:21 pm

    Klicke, um auf Das%20Dritte%20Reich%20als%20unsere%20Zukunft.pdf zuzugreifen

    „““ Warum immer wieder die Notwendigkeit dieser drei Reiche
    Gottes, deren Wesen kaum jemand in den letzten beiden Reichen
    vom Jahre Null an bis heute in sich selbst wieder erkannt
    hat?
    Woher stammt eigentlich die Idee des Tausendjährigen Reiches
    als das Enden einer theologisch orientierten Menschheit
    und als das damit verbundene Beginnen einer wirklich spirituell
    erlebenden Menschheit, die erkannt haben wird, daß es
    nichts außer Leben gibt, daß es daher den Tod entgegen aller
    gegenteiligen Erfahrung gar nicht geben kann, denn er wird
    von allen Menschen des nicht nationalsozialistisch orientierten
    Dritten Reiches, das mit dem Jahr 2000 begonnen hat, als das
    erinnert werden, was er in Wirklichkeit ist – eine Illusion, wie
    es auch im Beginn unserer physischen Anwesenheit auf Erden
    unsere Geburt ist?
    Was geboren wird und stirbt, sind nicht die Geschöpfe. Es
    wird nur unser Körper geboren, was ein Erscheinen ist, ein
    Sichtbarwerden aus dem physisch Unsichtbaren. Und es stirbt
    daher auch nur unser Körper, was dessen Zerfall bedeutet,
    weil er von uns physisch unsichtbaren Seelen nicht mehr benutzt
    wird, weil unsere Erfahrungen darin und damit am Ende
    eines jeden Reiches Gottes so groß geworden sind in ihrer
    ganzen Energetik und Genetik, daß beides den alten, zu klein,
    zu wenig lichtdurchlässig gewordenen physisch dichten Körper
    als das geistige Gewebe oder Weib Gottes loslassen will
    und loslassen muß, um sich einen neuen Körper zu weben in
    Gott, der den neuen energetisch größeren und mächtiger ausstrahlenden
    Bedingungen einer neuen Zeitrechnung gerecht
    wird. Insofern bedeutet die Zahl oder der Begriff Tausend
    immer dann ein schöpferisch ausgeschöpftes TAO’S END,
    sobald sich unser seelisches und geistiges Wachstum auf Er7
    den als ein nicht mehr benötigtes altes Erleben beendet sieht.
    Tao bedeutet soviel wie ein Auftauen von Kristallisation am
    Ende eines Winters zu Beginn eines neuen Frühlings Gottes
    auf Erden.
    Tao’s Ende bedeutet daher auch im Enden des Zweiten Reiches
    als das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, sofern
    es um Europa geht, das Ende des Kirchenchristentums im Beginn
    des Dritten Reiches Gottes auf Erden. Denn das Christentum
    ist der äußere Ausdruck als das Wintererleben der Religionen,
    als die äußere geistige Kristallisation der Religionen,
    die alle ihren Dreh- und Angelpunkt im Orient, dem Herzen
    unserer Mutter Erde, haben mit seinen zwei brüderlichen
    Blutverhältnissen als das arteriell sauerstoffreiche Blut ALLAH
    und als das venös sauerstoffarme, aber kohlendioxydreiche
    Blut NO-AH
    .
    Allah erlebe ich als das Ausatmen Gottes im Schöpfen der
    sichtbar sich verdichtenden Schöpfung Körper. Und Noah erlebe
    ich als das Einatmen Gottes im Entschöpfen oder Sterben
    der sichtbar verdichteten Frucht Gottes als unser irdischer
    Körper, der mit dem Noah Gottes auf den Altar des Erntedankfestes
    gelegt wird, damit er nach der Feier, nach seiner
    Hinwendung auf die innere Seelenerfahrung, für die das Erntedankfest
    spirituell erlebt gedacht ist, vermostet werde, damit
    wir dadurch mystisch werden, aus innerer Wesensschau erlebend
    – über unser inneres göttliches Auge, dessen Aufladen
    durch das herbstliche Vermosten unseres physischen Bewußtseins
    zum seelischen bewußt Sein im Alten Testament des
    Orients das Bundesladen oder die Bundeslade genannt wird
    und dessen energetisches Entladen nach Erreichen seiner
    Überfülle, die entladend alles Erleben göttlich zu einer neuen
    Schöpfung überquellen und erneut von ganz oben in Licht
    ausstrahlenden Energiekaskaden läßt, im Ausdruck des Entladens
    der übervollen Bundeslade im dann und dadurch notwendigen
    Neuen Testament des Bezeugens Gottes in all unse8
    rem Erleben Krippe genannt wird. Kri-PPe bedeutet nach meinem
    Erleben soviel wie der „Ruf nach neuer Offenbarung“,
    also der Ruf nach neuer Lichtausstrahlung aus der übervollen
    Bundeslade im und als das Fest der Erscheinung des Herrn, in
    dem sich zu jedem 6. Januar eines jeden Erlebenszyklus, ob
    dieser klein wie ein Tag ist, groß wie Dein Lebenslauf auf Erden
    oder übergroß wie zum Beispiel der Erlebenszyklus, von
    dem wir alle am meisten spirituell göttlich beeindruckt und
    ausgedrückt werden mit seiner Gesamtdauer von 12000 normalen
    Jahren, als wäre diese Dauer dasselbe wie ein Dir normales
    Sonnenjahr auf Erden.
    Das heilige Hakenkreuz dazu ist das Symbol der Erscheinung
    des Herrn als die Abnabelung des Christusbewußtseins in uns
    allen nach seiner weihnachtlichen Geburt zuvor in der irdisch
    dunkelsten Zeit des Westens als der Zenit der sogenannten
    Dunklen Jahreszeit mit dessen Überschreiten sich die Bundeslade
    nach göttlichem Gesetz wieder Licht ausstrahlend, Licht
    bringend entladen muß im Ruf nach neuen Offenbarungen einer
    neuen Warmen Jahreszeit im Enden der Dunklen Jahreszeit
    als das eben von mir skizzierte göttliche TAO’ S END im
    Enden des Großwinters unseres uns so sehr beeindruckenden
    und ausdrückenden Großzyklus, in dem sowohl die Warme als
    auch die Kalte Jahreszeit 6000 normale Jahre auf uns einwirken
    und in dem jede seiner vier Jahreszeiten eine Erlebensdauer
    von 3000 normalen Jahren hat, so daß wir mit jedem
    Beginn einer dieser Großjahreszeiten gezwungen sind, eine
    ganz neue Welt mit einer ganz neuen Zeitrechnung zu beginnen,
    die natürlich jedes Mal erneut mit ihrem ihr eigenen Jahr
    Null anfangen muß und auch historisch angefangen hat.

    Erkennst Du jetzt, daß unser christliches Jahr Null nur den Anfang
    des alles warmzeitlich Erlebten kalt beendenden kristallisierenden
    Großwinters im besagten Großzyklus markiert mit
    seinem ruppigen winterlichen Wesen als das weiße Winterviertel
    allen Erdenerlebens unter der bewußten Regie des weißen
    Menschen im ruppig kalten, alles restlich lebendig Warme
    aus der endenden Großherbstwelt abtötenden Christentum?
    Das Jahr Null des Großherbstes mit seiner Gesamtdauer von
    ebenfalls 3000 Jahren war das christliche Jahr 3000 vor der
    Geburt des christlich der kristallin orientierten Großwinters.
    Der Großherbst ist das geistige Reich des Küfers, des Cheops,
    dessen innerstes Wesen ich als Che Ops erlebe, als bewußte
    innere Wesensschau, die alles körperliche Bewußtsein zum
    seelischen oder mystischen bewußt Sein vermostet über den
    großen Vermoster Mose in seiner Moschee als das Begegnungszelt
    zwischen Gott und dem Menschen, in seinem Maischen
    oder Treten und Zerstampfen der vom größten Winzer
    Gottes auf Erden ausgelesen Frucht, wie es von Noah im Alten
    Testament gesagt wird, im Testament zum Großherbst, wie Du
    jetzt auch sagen könntest, über dessen geistige Weinlese Gottes
    im Enden des Großsommers das großsommerliche Frucht
    bewußt Sein geerntet, ergriffen oder begriffen werden mußte
    und auch begriffen worden ist.“““

  9. Martin Bartonitz
    April 10, 2020 um 2:49 pm

    Covid-19 bringt den Vorgeschmack
    Einen sehr guten Vorgeschmack auf das, was uns nach den Vorstellungen der Konzerne und Regierungen blüht, erleben wir derzeit in der Reaktion auf Covid-19 in Südkorea und vor allem im chinesischen Wuhan und dem, was bei uns in derselben Richtung angedacht und teilweise getan wird.

    Totale algorithmische Bevölkerungskontrolle. Wer in Wuhan keinen grünen Button auf seinem Überwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert, dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich höchstens zu Fuß bewegen und darf Restaurants und ähnliches nicht betreten. In Südkorea werden Aufnahmen von Überwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten ausgewertet, um potentielle Virusträger zu identifizieren und zu verfolgen. Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk für die Pläne des Weltwirtschaftsforums.

    Wenn das KTDI-Konzept einmal umgesetzt und zu SSID verallgemeinert eingeführt ist, brauchen die Aufseher in solchen Fällen nur noch einen Häkchen in der Datenbank zu setzen, ob man getestet wurde, oder ob die eigenen GPS-Daten in unmittelbarer Nähe eines Infizierten oder in einem Risikogebiet registriert wurden, und schon kann die Bewegungs- und Handlungsfreiheit beliebig und automatisiert eingeschränkt werden. Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen diese totalitären Möglichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.

    Fundstelle: Im Schatten der Pandemie
    Die totalitäre Horrorvision des Weltwirtschaftsforums wird wahr gemacht.

    • Tula
      April 10, 2020 um 3:07 pm

      Na, dieser „Fundstelle: Im Schatten der Pandemie“ tut ja so als ob wir bis jetzt frei gewesen wären, wo hat den dieser Herr oder diese Dame bis jetzt gelebt, im Land des Wachkomas?

  10. Martin Bartonitz
    April 10, 2020 um 3:33 pm

    Das ZDF greift an – 10 Fragen ! Leben wir noch in einer DEMOKRATIE?

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