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COVID 19 im Vergleich zu 9/11 … und zum 3. Reich

Rüdiger Lenz hat einen Kommentar geschrieben, den ich als absolute Leseempfehlung hier ins Regal einstellen möchte. Eingangs schaut er auf Ähnlichkeiten der Machtergreifung der Nationalsozialisten ab 1933 und dem heutigen Ablauf der Einschränkung unserer Rechte. Alleine das ist schon sehr erhellend. Viel erhellender finde ich allerdings den alternativen Blick auf die Viren/Bakterien und unser Körpermilieu:

Rüdiger Lenz, Gewalttherapeut, Finder des Nicht-Kampfprinzips

COVID 19 im Vergleich zu 9/11

Das Schlimmste, was man über die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel früher sagen konnte, war, dass sie Irgendwen aus ihrem Kabinett stark gelobt hatte. Dieser oder diese war dann kurze Zeit später in irgendeinem Skandal untergegangen und konnte sein Amt räumen. Heute nach den offenen Grenzen für Flüchtlinge, nach der CO2-Klima-Spaltung der Gesellschaft scheint ihr mit Abstand größter Skandal zwar in der Gegenwart Realität anzunehmen, aber als ein solcher wird er wohl erst viel später im Volk selbst ankommen. Der Corona-Skandal. 9/11, also der Zusammenbruch der drei Türme in New York ist dagegen ein kleineres Ereignis. Kleiner deswegen, weil am Tag der Zusammenbrüche nur die New Yorker Bürger dabei waren. Bei Corona ist nun ganz Europa, also alle Europäer und viele Menschen anderer Länder ganz direkt betroffen. Fast die ganze Menschheit ist daran beteiligt. Nicht nur als Zuschauer, sondern als Akteure, die in Angst und Schrecken vor einem Killervirus geraten sind. Es gibt zwar keine offizielle Ausgangssperre, keine Gesetze darüber, dass alle zuhause bleiben müssen. Es gibt nur Regeln, so die Kanzlerin (1) – zumindest in Deutschland.

Das Schweigen der Lämmer als Dauerzustand der Gesellschaft

Was wir alle jetzt beobachten und erkennen können, ist, wie der schlimmste Virus, den es überhaupt gibt, zuschlägt und wie eine echte Pandemie den Großteil aller sapiens befallen hat: der Gehorsams- und Autoritätsglaube-Virus. Fast alle Bürger glauben, dem folgen zu müssen, was andere ihnen sagen. Sie stehen im Gehorsam zu diesen Autoritäten, denen sie ihr Leben anvertraut haben. Das tun sie immer und tagtäglich. Ich weiß. Doch in so einem Experiment wie dem, was wir jetzt erleben, zeigt sich, wie stramm die meisten Menschen noch immer denen folgen, zu denen sie lieber im Widerstand leben sollten. Auf Rubikon schreibt Roland Rottenfußer(2), Zitat Anfang:

Schaut man sich an, wie der Hitler-Faschismus und andere totalitäre Regime hierzulande rezipiert werden, gewinnt man den Eindruck, es mit einem Volk aus lauter verhinderten Helden zu tun zu haben. Jeder ist sich sicher, dass er damals die Gefahr eines Abrutschens in die Diktatur rechtzeitig erkannt und tapfer Widerstand geleistet hätte. Jetzt jedoch, da zwar vermutlich nicht gerade ein „Viertes Reich“, wohl aber das Ende der freiheitlichen Ordnung droht, an die wir uns allzu sehr gewöhnt haben, passiert — gar nichts. Was wir in diesen Tagen lernen, ist: Es ist erschreckend leicht, uns alles zu nehmen, was eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft ausmacht — mit einem ganz simplen Trick: den Vorgang als einen alternativlosen „Krieg gegen das Virus“ darzustellen. Das Schweigen der Lämmer hierzu ist nahezu allumfassend. Es schließt „gute“ wie „böse“ Parteien und Verbände, „Normale“ und Intellektuelle, Mainstream-Medien — die sowieso —, aber auch viele Alternative mit ein. Wir lernen jetzt: Die Rechte und Freiheiten, die wir genossen haben, verdanken wir nicht außergewöhnlichem Mut und Scharfsinn der Bevölkerungsmehrheit, sondern der Tatsache, dass die Mächtigen eine Voll-Diktatur bisher nicht für notwendig hielten. Die meisten lösen das Problem der massiven Beschneidung von Freiheitsrechten, der Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und der Angst-Propaganda der Mächtigen damit, dass sie leugnen, dass überhaupt ein diesbezügliches Problem existiert.

Endlich greift die Kanzlerin durch, hurra!

Schaut man in den Medien einmal nach, oder erinnert sich selbst daran, wie die deutsche Geschichte uns Deutschen aufbereitet wurde und was darin als überaus relevant immer und immer wieder in den Medien lief, dann fällt auf, dass genau das, was Roland Rottenfußer beschreibt, der blinde Fleck der Aufklärung über das Dritte Reich darstellt. Es ist das fast komplette Fehlen dessen, was ich die Arbeit von Hannah Arendt nenne:

Die Banalität des Bösen. In dieser Banalität finden wir nicht Hitler und seine Schergen selbst vor, sondern das Schweigen der Mehrheit, das bürokratische Tun der Beamten und Angestellten, der Gehorsam der Masse, ja das ganze verdammte Milgram-Experiment in staatlicher Anwendung: Ich habe nur getan, wonach mir befohlen wurde, ich bin unschuldig und habe nicht gewusst, welch wahren Machenschaften ich diente! (3).

Das läuft gerade auch ab. Wie viel Angst erträgst du? Wie viel Angst lässt dich kollabieren, sodass die Panik in dir beginnt? Und, wann beginnst du damit, den anderen für sein Fehlverhalten zu melden, ihn anzuprangern oder ihn als Projektion deiner ganzen inneren Wut zu missbrauchen? Wann beginnt die Banalität all dieses Wahnsinns? Noch heute sagte mir jemand im Gespräch, dass er das Durchgreifen der Frau Merkel richtig gut fand, dass sie endlich durchgegriffen hat und Regeln für alle erstellt hat. Da mir die Unwissenheit der Massen in sehr vielen Bereichen nur allzu bekannt ist, wurde ich innerlich nicht wütend, sondern verstand seine große Unwissenheit und sein Gehorsam diesem ganzen System gegenüber. Aufklärung muss entweder Ziel von Bildung sein, oder als Wille dazu selbst angegangen werden. Und da Ziel von Bildung die Verbildung und die Erziehung zum Staatsbürger allein darstellt, kann ich solchen Menschen daraus gar kein Vorwurf machen. Als ich in der Schule von Hitler und seinem Deutschland erfuhr, ließ mich sein Unmöglichwerden mein Wille zum Frieden werden. Ich dachte damals, dass alle so denken. Das war ein Irrtum, wie ich später erfuhr.

Die Herrscher des Lebens

Viren und Bakterien waren schon vor uns auf diesem Planeten ansässig, und zwar schon vor vier Milliarden Jahren. Der Mensch ist erst vor gut dreihunderttausend Jahren entstanden. Fische, Wirbeltiere und Pflanzen vor gut vierhundertfünfzigmillionen Jahren. Dieser Planet gehört den Viren und Bakterien, nicht uns, auch wenn das komisch klingt. Sie sind die Herrscher dieser Welt und des Lebens auf ihr. Wir haben uns nach ihnen, durch sie und mit ihnen entwickelt. Ohne sie gäbe es uns gar nicht. Alles was wir heute als Lebewesen bezeichnen, alle Pflanzen, Vögel, Fische, Säugetiere, einfach alles Leben hat sich mit den Viren und Bakterien arrangieren müssen. So wissen Biologen heute, dass wir Menschen aus ungefähr 50 bis 80 Billionen Zellen zusammengesetzt sind. Doch die Anzahl der Bakterien und Viren in unseren Körpern übersteigt die Anzahl unserer eigenen Körperzellen. Wir sind eine Lebensgemeinschaft, ein Holobiont, wie die neue Biologie uns nennt. Alle Lebewesen sind Holobionten, Lebensgemeinschaften und keine Einzelwesen, Individuen. Zu diesem Thema habe ich Dr. Bernhard Kegel zur Sendung M-Pathie eingeladen und mit ihm über sein Buch ‚Die Herrscher der Welt‘ gesprochen, das demnächst hier auf KenFM online gehen wird. Doch das Weltbild vom Leben, dass wir gewohnt sind, und vor allem die Virologen, ist, dass alles gegen uns ankämpft. Das ist ein großer Unsinn. Dass Leben ist ein symbiontischer Prozess, in dem es ungefähr 100 Bakterien und Viren es nicht so gut mit uns Menschen meinen, Billionen von ihnen hingegen in unseren Körpern und auf unserer Haut in Symbiose mit uns leben, und zwar seit es uns gibt. Auch alle Coronaviren versuchen dies, doch bisher ohne Erfolg. Und genau deswegen erkranken wir an ihnen, weil sie in uns noch nicht kooperieren können.

Das Milieu ist alles!

In der Medizin denkt man schon über eine völlig neue Methode der Transplantation nach, der mikrobiellen Transplantation von Mikrobiomen, den Bakterienansiedlungen, weil man festgestellt hat, dass diese Symbionten unsere Gesundheit verbessern und sogar garantieren, besser als viele Medikamente. Und das erinnert an den Begründer der Mikrobiologie, Louis Pasteur, der damals sinngemäß gesagt haben soll: „Der Keim ist alles, das Milieu ist nichts“. Sein Kontrahent, Claude Bernard, soll ihm sinngemäß entgegnet haben: „Das Milieu ist alles, der Keim ist nichts.“ Pasteur gewann offiziell dieses Duell der Theorien in der Medizin und ab da stürzte sich alles, was den Nobelpreis verdienen wollte, auf die neuen Feinde der Menschheit, den Viren und Bakterien. Fortan waren sie das Böse im menschlichen Organismus. Als Louis Pasteur starb, soll er auf seinem Sterbebett noch gesagt haben, dass er sich geirrt habe, das Milieu sei alles(4).

Heute beziehen sich die Virologen noch immer auf Pasteur, doch das Weltbild der Biologie hat sich zugunsten seines Kontrahenten stark gedreht. Es gibt jetzt schon Städte in Deutschland, in denen weniger Mediziner aufgesucht werden als Naturheilkundler. Ein Trend, der sich sicher fortsetzen wird. Viren und Bakterien sind Symbionten und nur wenige von ihnen sind schädlich. Was folgt daraus? Dass niemand ein Virus oder ein Bazillus jagen sollte, sondern dafür Sorge tragen sollte, dass sein Milieu in Ordnung ist, sprich, dass der Gesamtorganismus gestärkt werden sollte. Und dies nennt sich Salutogenese. Es ist das gegenteilige Modell zur gängigen Praxis der Pathogenese, dem die Medizin, aber auch alle seelischen Praxismodelle, folgen. Die Krankenkassen zahlen zumeist nur dann Heilverfahren, die sich der Pathogenese, nicht der Salutogenese verschreiben. Auch ich gehe so vor, dass ich im Klienten die Gesunderhaltung optimiere.

In der Pathogenese macht man das Pathogen aus, den Krankheitserreger. Folglich ist man krank und man muss mittels Medikamenten oder anderen Verfahren gegen die Krankheit ankämpfen.

In der Salutogenese folgt man dem Prinzip des Wohlbefindens, der Gesundheit und der Gesunderhaltung. Sein oberstes Prinzip ist die Prävention. Und genau wegen dieses Unterschiedes der Ideen, sitzen wir nun alle zuhause, lassen die Wirtschaft ausruhen und geraten lieber in Panik, als uns darum zu kümmern, was uns alle vital und gesund erhält, uns erdet und in die Kraft bringt. Unser Verhalten ist in der Regel gegen das Böse gerichtet, nicht aber für das Gute und Gesunde ausgerichtet. Und das merkt man nicht nur, wenn es um Viren geht. Man merkt dieses Prinzip im globalen Verhalten unserer Spezies ganz allgemein und überall. Und genau dieses Prinzip glaube ich global im Verhalten erkannt zu haben und habe dazu, als Pendant, das Nichtkampf-Prinzip begründet.

Viren des Geistes

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Fast überall, wo unsere sogenannten Experten Probleme sehen oder voranschreiten wollen, klafft das Modell zwischen Dagegen-vorgehen, also Kampf, oder sich Dafür-einsetzen, also Kooperation. Kampf oder Kooperation, das ist die Gretchenfrage aller menschengemachten, künstlichen Probleme. Die Natur ist ein symbiontischer Vorgang aller miteinander, aber unsere Narrative und Weltbilder sind fast alle gegen alles Natürliche und vor allem für den Kampf gegen etwas eingenordet.

Unser biologisches Narrativ bekennt sich dazu, dass wir auf der Erde, der Natur stehen und dass wir uns auf ihr stehend völlig unabhängig von aller Außenwelt entwickeln. Das haben wir auf alle Lebewesen übertragen und haben dafür sogar einen Begriff entwickelt, die Evolutionstheorie, die, nimmt man das Vorherige ernst, unvollständig sein muss. Denn alles hat sich mit allem zeitgleich und symbiontisch entwickelt. Spezies sind keine Inseln. Die Natur ist etwas, dass sich unserem Willen und unseren Bedürfnissen beugen muss, so denken aber wir. Tut sie das nicht, dann werden Dinge erfunden oder gegen sie in Stellung gebracht, damit sich unser Weltbild nicht schütteln muss und keine kognitive Massendissonanz entsteht. Wie weit wir es dabei gebracht haben, zeigt sich in allem, was wir die Umweltzerstörung nennen, die, blickt man tiefer dort hinein, eine Lebenszerstörung ist.

Auch gründeten die Sapiens Religionen, nach denen ihnen von ihrem Weltenherrscher aufgetragen sein soll, sich alles untertan zu machen und alles nach ihrem Bilde zurechtzubiegen sei. Das sei ein Befehl des Weltenherrschers an seine Ebenbilder, sagen die Sapiens Abrahams Zweig. Nicht das Corona-Virus, noch das Ebola-Virus, noch Typhus, die Tuberkulose oder die schwarze Pest sind die schlimmsten Viren für die Sapiens. Es ist die Idee, das Weltbild, ihre Narrative. Sie sind die wahren Erreger und Viren, mit denen sie infiziert und befallen sind. Für die sie in ihr Unglück rennen, alles Elend fabrizieren und jeden noch so bestialischen Krieg vom Zaun brechen, um massenhaft andere sapiens zu terminieren.

Viren des Geistes sind die schlimmsten Keime, unter denen die Sapiens leiden. Und der ganze Zirkus um COVID 19 ist so ein aufkeimender Virus des Geistes, der dem Geld zu folgen scheint.

Immer mehr Ärzte und Mediziner erscheinen mit Beiträgen im Internet und reden Tacheles gegen die Maßnahmen der Bundesregierung und gegen ihre Experten und klären die Bürger auf wundervolle Weise auf. Merke, liebe Frau Merkel, es gibt viel mehr Mediziner, die aus Leidenschaft für die Gesundheit aller leben, als dass es derer Widersacher und Münzensammler gibt! Hauptsache, der Impfstoff kommt, dann fließen Milliarden, weil Millionen panisch Zwangserzogene geimpft werden wollen. Wenn man sich all dieser geistigen Viren unserer Spezies wirklich gewahr wird, kann man verzweifeln, ob die Sache mit uns überhaupt ein gutes Ende nehmen wird. Um aus eben dieser Corona-Pandemie wieder herauszukommen, müssen wir größer, umfassender denken und handeln lernen. Ob das nach der zwangsangeordneten Pandemie geschieht, bleibt zweifelhaft, denn wie sagte der Kindheitsforscher und Historiker Michael Hüter, bei der KenFM-Sendung Positionen 18, akadämlich – freies Denken unerwünscht!, noch:

Die Geschichte zeigt, wenn wir die Zukunft nicht gestalten, wenn Systeme zusammenbrechen, dann kommt nicht zwangsläufig etwas Besseres nach(5).

Pandemie oder Ausnahmezustand?

Der Schlüssel ist Bildung, deine Bildung. Und wenn jeder von uns versteht, dass Bildung nichts damit zu tun hat, herauszuschreien: Ich weiß etwas, was du nicht weißt. Sondern damit, seinen Geist vollumfänglich und lebenslang zu bilden, auch in die geistige Welt einzutauchen, dann werden die Antworten und das Gestalten aus diesen unsäglichen Narrativen heraus von ganz alleine geschehen. Ohne dass es eine Revolution oder einen Weltenbrand dazu braucht. Den brauchen nämlich einzig und allein die Eliten und Politikdarsteller. Doch in genau diesen Narrativen steckt unser summa cum laude fest, unsere Nobelpreise und fast alle Auszeichnungen für einen gelingenden Geist, der zu einem Ungeist, einer Unnatur unserer Möglichkeiten selektiert wurde.

Ein geistiges und ein körperliches Wesen, das nicht aus dem Zusammenhang seines Entstehens und Fortwährens herausgelöst werden kann, ohne selbst dabei unterzugehen. Der Mensch wird sich entweder voll und ganz zum Menschen hineinentwickeln, oder er wird gar nicht sein. Der Schlüssel von Bildung und einer geistigen Öffnung liegt nicht in der besten Anpassung zu unserer künstlich erschaffenen Welt – ganz im Gegenteil. Er liegt in seiner eigenen Natur, die für jeden Einzelnen so notwendig ist, wie das Wasser für einen Fisch. Und wenn uns das gelingt, dann gelingt Politikern und anderen Herrschern nie wieder das, was sie derzeit erproben: Eine künstliche Pandemie zu entfesseln, die bei näherer Betrachtung so etwas wie einer Influenza-Mutation gleicht, oder wie es Roland Rottenfußer vermutet, einen Ausnahmezustand darstellen könnte?

Verhindern könnten wir beides, wenn wir den Mut haben, uns unserer wahren Natur und Kraft wieder anzunähern. Deswegen meine Bitte an euch. Schiebt keine Panik und habt keine Angst. Denn das ist es, was sie wollen. Für was sie es wollen, das weiß ich nicht. Aber bitte bleibt in eurer Kraft und geerdet. Lasst nicht eure Angst ihre Berater werden. Nur dann gewinnen wir unsere Freiheiten wieder und immer wieder.

Quellen:

(1) https://www.youtube.com/watch?v=6pQgZLg0xog

(2) https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-rebell

(3) https://www.youtube.com/watch?v=0MzkVP2N9rw

(4) https://www.youtube.com/watch?v=IiHSzIEH3cE&t=656s

(5) https://kenfm.de/positionen-18/ „

Tagesdosis 25.3.2020 – Das schlimmste Virus – der Sapiens

  1. März 31, 2020 um 11:52 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. März 31, 2020 um 12:04 pm

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

  3. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 12:13 pm

    Und natürlich ein Standardwerk:

    „Wie konnte es dazu kommen?“

    https://www.perlentaucher.de/buch/harald-welzer/taeter.html

  4. Tula
    März 31, 2020 um 12:59 pm

    Der Jammer mit der Menschheit ist,
    dass die Narren so selbstsicher sind
    und die Gescheiten so voller Zweifel.

    (Bertrand Russell)

  5. Gerd Zimmermann
    März 31, 2020 um 2:14 pm

    @ dass die Narren so selbstsicher sind
    und die Gescheiten so voller Zweifel.

    B. Tragen, Das Narrenschiff.
    Die Narren sind nicht nur selbst verliebte theoretische Physiker.
    Die ganze Wissenschaft ist ein narzistischer Exklusivclub.

    Sie feiern sich selbst.
    Was interessiert es mich ob die Deppen nach dem Higgs Boson,
    das Gottes Teilchen aufgrund von DNA Forschung herausgefunden hat
    wo Gott seine DNS, RNA geerbt hat.

    BEWUSSTSEIN war und ist der Ursprung für das Leben.

    Angst, im Österreich darf man bei Strafe nur noch mit Mundschutz
    einkaufen gehen.
    Schon einmal sagte uns ein Österreicher wo es lang geht.

    Jena, meine Geburtsstadt, macht es als erste den Österreichen nach.
    Klar, irgendwer muss ja sagen wo es lang geht.

    Der zweite Weltkrieg wurde jedenfalls nicht durch einen Österreicher gewonnen.

    Ich habe nichts gegen Österreicherinnen, aber in Appenzell, CH, haben die
    Frauen erst seit ein paar Jahren das Wahlrecht.

    Wie fortschrittlich und fürsorgsam erscheint mir da Österreich.
    Mundschutzpflicht beim Einkaufen.

    Wieviel Viren kann man durch einen selbstgenähten Baumwollstoff
    filtern ???

    ZRÜCK IN DIE ZUKUNFT.

  6. Tula
    März 31, 2020 um 2:30 pm

    Corona – Naht das Ende der Welt?

  7. Tula
    März 31, 2020 um 5:35 pm

    Aktuell zur Corona-Krise

    Am 8. Februar 2020 wurden zum Coronavirus Fragen an „Das Prinzip von Q’uo“ gestellt.

    Austin: Unser Freund S. aus China schrieb uns vor kurzem, und ein Freund hatte ihn gebeten, eine Frage an uns zu übermitteln. Sie lautet:

    „In China ist es jetzt zu einem Ausbruch des neuartigen Coronavirus gekommen, und dies hat viele Sorgen, Gerüchte, Trennungen zwischen Menschen verursacht, weil dieser Coronavirus-Ausbruch teilweise dem SARS-Ausbruch in China 2002 bis 2003 ähnlich ist. Q’uo, ohne den freien Willen zu übertreten und dabei [doch] euren Standpunkt zur Verfügung zu stellen, könntest du Hinweise hinsichtlich des Ursprungs des neuartigen Coronovirus geben? Ist das Coronavirus menschgemacht, wie Q’uo es für SARS angedeutet hat? [1] Und, ob es nun menschgemacht ist oder nicht, was ist die metaphysische Bedeutung hinter dem Coronavirus-Ausbruch? Spiegelt diese Art von kollektivem Auslöser auch die funktionsgestörten, ungesunden und pathologischen Aspekte unseres jetzigen sozialen Systems wider, genau wie individuelle, körperliche Verzerrung Auslöser widerspiegeln, die vom Geistkomplex nicht verwendet wurden?“

    Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Dies ist in der Tat ein Thema, welches wir früher besprochen haben. Denn verschiedene Ausbrüche dieser Art sind Vorstöße von, wie ihr es nennen mögt, den verborgenen Kräften, um die Bevölkerung des Planeten zu kontrollieren. Denn euer Planet ist zur jetzigen Zeit sehr schwer bevölkert. Und für jene, die danach streben zu kontrollieren, ist es einfacher, weniger Wesen zu kontrollieren. Daher, es kommt zur Herstellung verschiedener Arten von Krankheiten, die im Laufe der vergangenen Jahrzehnte mit dem Ziel, die Bevölkerung des Planeten zu reduzieren, realisiert wurden.

    Die Wesen, die auf diese Weise davon betroffen sind, den Coronavirus zu erleben, sind Wesen, die sich vor der Inkarnation in Dienst für den planetaren Geist angeboten haben, damit es zu einer Auflösung oder Vervollständigung gewisser Schwingungskreisläufe kommen kann, das heißt, dass es zur Verwirklichung ihrer Fähigkeit, ihren Mitmenschen zu dienen, kommen mag, indem sie auf eine Weise infiziert werden, die den Bedarf danach widerspiegelt, ein Heilmittel für diesen bestimmten Virus zu finden. Das ist eine Seinsweise, die jedes Wesen unternahm, um fähiger zu werden, ihre eigenen Herzen in Liebe und Mitgefühl für Andere zu öffnen. Denn während sie sich von diesem bestimmten Virus befallen finden, werden sie immer mitfühlender für ihre Mitmenschen, die dieses Virus auch in ihrem Wesen haben und die Folgen erleiden müssen. Daher ist dies, sagen wir, ein Weg, wie eine negative Initiative in einer positiven Weise genutzt wird, die vorhergesehen wurde, bevor die Inkarnation begann.

    Es gibt viele solcher Möglichkeit/Wahrscheinlichkeits-Wirbel, die innerhalb eurer Illusion der dritten Dichte möglich waren und sind. Denn die Ernte-Zeit ist eine Zeit großer Aufruhr und Veränderung. Es herrscht viel Unbeständigkeit zwischen vielen Staaten und Einzelpersonen und Gruppierungen innerhalb von Staaten, die es notwendig macht, das die Art von Erfahrung, die jetzt gefühlt wird, auf eine Weise bewertet wird, die keine Angst bringt. Doch, die meisten Wesen sind dem Angst-Aspekt eines solchen Ausbruchs eines Virus dieser Art ausgesetzt. In einer solchen Erfahrung liegt die Gelegenheit zu sehen, dass der Schöpfer sich in allem, was um einen und in einem passiert, selbst erkennt.

    Wenn diese Art von Einstellung angenommen werden kann, dann können die negativen Bemühungen, um die Bevölkerung in der einen oder anderen Weise zu kontrollieren, alchemistisch, individuell, umgewandelt werden, damit jedes Wesen, das [dazu] in der Lage ist, dies auf eine Weise tut, die das planetare Spiel als dasjenige versteht, das auf der Bühne der Welt aufgeführt wird, auf eine Weise, die jedem Wesen eine große Vielfalt an Reaktionen bieten kann.

    Falls ein Wesen die positive Sichtweise des Schöpfers, der sich selbst erfährt, wählen kann, dann zieht es die grundlegenden Eigenschaften der Kraft der Wahrheit von Einheit zu sich selbst an, die ist, dass alles eins ist, und dass, auch wenn man aus diesem Leben gehen mag, nichts verloren gegangen ist. Der Eine verbleibt in jedem Wesen und in jeder Anstrengung, sodass das Wissen immer da ist, dass der Eine, der in allem existiert, immer da ist und dieses Ereignis auf eine Weise erlebt, die den Schöpfer immer weiter über das Wesen Seines Selbst informiert.

    Gibt es eine weitere Anfrage, mein Bruder?

    Austin: Ja, S. selbst sandte eine Anschlussfrage zu dieser Frage, und ich denke, dass du es gerade angesprochen hast, aber ich möchte sie gern vorlesen, nur für den Fall, dass es irgendetwas weiteres gibt, das du sagen könntest. S. schrieb:

    „Ra erwähnte in 34.7, dass ‚Diese sogenannten ansteckenden Krankheiten jene Wesen der zweiten Dichte sind , die eine Gelegenheit für diese Art von Katalyst bieten. Wenn dieser Auslöser nicht gebraucht wird, dann haben diese zweite Dichte-Wesen, wie du sie nennen würdest, keinen Effekt. Bemerke bitte, dass es in jeder dieser Verallgemeinerungen Anomalien gibt, so dass wir nicht über jeden Einzelfall sprechen können, sondern nur über den allgemeinen Lauf der Dinge, wie ihr sie erlebt.‘ „

    Und S. fährt fort:

    „Also, es scheint, dass in Fällen von Anomalien, selbst wenn der Auslöser nicht benötigt wird, diese Geschöpfe aus der zweiten Dichte dennoch eine Wirkung haben. Ich frage mich nur, ob SARS ein Fall dieser Anomalien ist, weil SARS als eine biologische Waffe, laut Q’uo, angesehen werden kann. Falls ja, ist immer möglich, dass jene, die sich mit irgendeinem menschgemachten Virus, wie SARS, infiziert haben, die Auswirkungen aufzuheben und sich zu heilen? Ich stelle diese Frage nur für den Zweck, zu Hoffnung, Glaube und Vertrauen in diesen Anomalie-Fällen zu ermutigen.“

    Q’uo: Ich bin Q’uo und bin mir über deine Anfrage bewusst, mein Bruder. Wir möchten zustimmen, dass für bewusste Suchende von Wahrheit, die den spirituellen Weg zum Einen den einzigen Weg wert zu reisen finden, diese Art von Virus als lediglich ein Stein auf dem Weg gesehen werden kann, der umgangen werden kann, indem man den Einen in allem sieht und den Einen in allen liebt, unabhängig der Handlung von irgendjemanden über einen, während Versuche unternommen werden, Andere zu kontrollieren. Wenn man Liebe geben kann, ohne etwas zurückzuerwarten, und dem Bösen keinen Widerpart gibt, dann hat man eine Kraft über Böses, die nicht gebrochen werden kann. Es ist die Kraft von Liebe, die Kraft alles zu heilen, das unwohl ist, alles ganz zu machen, was gebrochen ist, und alles ans Licht zu bringen, das versteckt ist.

    Gibt es eine weitere Anfrage zu dieser Zeit?

    Austin: Keine weiteren aus dieser Linie an Fragen, Q’uo, danke dir.

    [1] Im Fragenteil der Botschaft vom 4. Mai 2003:

    C: Ich habe eine weiter Frage von einer anderen Person. Ich möchte für T2 fragen: “Wast ist die metaphysische Bedeutung hinter SARS? Falls AIDS die öffentliche Angst vor Sex reflektiert, was reflektiert SARS? Was können wir tun, um SARS positiv zu behandeln?”

    Q’uo: Ich bin Q’uo, und Ich bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. Wir finden, dass in dieser Anfrage vieles enthalten ist, das den freien Willen Vieler übertreten würde, sodass es wenig gibt, was wir diesbezüglich sagen können. Was die metaphysischen Auswirkungen dieser Krankheit, wie ihr es nennen würdet, angeht, möchten wir nahelegen, dass Vieles auf eurer dritte Dichte-Illusion zu dieser Zeit geschieht, worin mit Bevölkerungen von Menschen, sagen wir, experimentiert wird, sodass es zu einem erhöhten Grad an Schwierigkeiten in der Lebenserfahrung kommt. Darüber hinaus können wir nicht weiter antworten.

    Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

    C: Ja, T2 hatte eine Anschlussfrage und ich werde sie für ihn stellen, obwohl er sagt, dass er versteht, dass ihr sie wahrscheinlich nicht beantworten könnt: „Ist SARS eine biologische Waffe, die von Menschen gegen andere Menschen verwendet wird?“

    Q’uo: Ich bin Q’uo, und ich bin mir über deine Anfrage bewusst, meine Schwester. Wir können in allgemeinen Begriffen sprechen und schlagen vor, dass der Kern dieser Anfrage grundsätzlich korrekt ist.

    Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

    C: T2 fragte insbesondere: “Wurde SARS von Chinas Regierung gemacht?“

    Q’uo: Ich bin Q’uo, und an dieser Stelle finden wir, dass der Schlusspunkt des freien Willens durchgesetzt werden muss. Wir können nichts weiter sagen. Gibt es eine weitere Anfrage, meine Schwester?

    C: Nein, und für T2 danke ich dir sehr, Q’uo. Und auch für T1.

    Q’uo: Ich bin Q’uo, und wir danken auch dir und ihnen, meine Schwester.

    http://www.dasgesetzdeseinen.de/

  8. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 6:11 pm
    • Tula
      April 1, 2020 um 10:28 am

      Ja mit dem stimme ich auch überein, jedes Land unterscheidet sich ein bisschen, bei uns sind ja die Alten und Kranken sowieso in Heimen und Krankenhäusern und Behindertenheime und betreute Wohnheime usw……. weggesperrt, in Italien und Asien leben ja die meisten noch miteinander im Familienverbund.

      Daher müssen diese Länder rigorose Maßnahmen setzten um Leben zu schützen.

      Bei uns müssen diese Alten- und Krankeninseln abgesperrt werden und nicht das ganze Land.

  9. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 6:15 pm

    UK:

    Status of COVID-19
    As of 19 March 2020, COVID-19 is no longer considered to be a high consequence infectious diseases (HCID) in the UK.

    The 4 nations public health HCID group made an interim recommendation in January 2020 to classify COVID-19 as an HCID. This was based on consideration of the UK HCID criteria about the virus and the disease with information available during the early stages of the outbreak. Now that more is known about COVID-19, the public health bodies in the UK have reviewed the most up to date information about COVID-19 against the UK HCID criteria. They have determined that several features have now changed; in particular, more information is available about mortality rates (low overall), and there is now greater clinical awareness and a specific and sensitive laboratory test, the availability of which continues to increase.

    The Advisory Committee on Dangerous Pathogens (ACDP) is also of the opinion that COVID-19 should no longer be classified as an HCID.

    The need to have a national, coordinated response remains, but this is being met by the government’s COVID-19 response.

    Cases of COVID-19 are no longer managed by HCID treatment centres only. All healthcare workers managing possible and confirmed cases should follow the updated national infection and prevention (IPC) guidance for COVID-19, which supersedes all previous IPC guidance for COVID-19. This guidance includes instructions about different personal protective equipment (PPE) ensembles that are appropriate for different clinical scenarios.

    Source: UK Governance – High consequence infectious diseases (HCID)

  10. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 6:18 pm
  11. März 31, 2020 um 6:27 pm

  12. März 31, 2020 um 6:57 pm

    Roland Rottenfußer: „das ganze verdammte Milgram-Experiment“

    Warum verdammst du ein Experiment? Es ist ein Indikator. Es ist ein Experiment, das etwas aufzeigt. So gesehen ist es ein aufklärendes.

    Es zeigt ganz simpel, daß uns (unbewußt re-agierenden Menschen) die Anpassung wichtiger ist als… dem inneren Impuls zu folgen.

    Mit „innerem Impuls“ ist nicht das „Gewissen“ gemeint. Denn das fungiert auch nur als ein Element der Anpassung, das uns von Außen zugeliefert wurde.

    Das Wohlverhalten ist Teil der Anpassung: Die
    Erwartungen anderer nicht enttäuschen wollen.

    Das psychologische Phänomen der Anpassung funktioniert im Kleinen (Zweierbeziehung), wie im Großen (Nation).

    Beim einem bewußt agierenden Menschen funktioniert es allerdings nicht.

  13. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 7:55 pm

    „Es gibt gar keinen Erreger!“, und das vom Chef des RKI:

  14. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 7:58 pm

    Krisen sind nicht das Problem, sondern Krisen zeigen, wo die Probleme sind. Meine wichtigste Erkenntnis des März 2020 lautet: Die Corona-Krise ist vor allem eine Krise des kritischen, wissenschaftlichen Denkens. Publizierte Zahlen und Fakten werden von weiten Teilen der Bevölkerung unkritisch hingenommen, und die darauf begründeten Maßnahmen der Regierungen werden nicht hinterfragt. Unter dem vermeintlichen Gebot des Zusammenhalts werden abweichende Meinungen geächtet, und kritische Denker werden als „Volksverräter“ bezeichnet. In Zeiten von Corona ist kritisches, wissenschaftliches Denken jedoch mehr gefragt denn je.

    Fundstelle: Corona ist die Krise des wissenschaftlichen Denkens

  15. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 8:06 pm

    Ein Gespräch mit Hendrik Sodenkamp und Anselm Lenz.
    Themen waren: die Notstandsgesetze, der Zustand der Republik und die Möglichkeiten einer demokratischen Wirtschaftsweise.

  16. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 10:41 pm

    Ungeklärtes Sterberisiko
    Die Letalität eines Virus wird mittels Division der an ihm verstorbenen durch die von ihm infizierten Personen bestimmt. Das Robert Koch-Institut betrachtet nun alle Todesfälle als durch Covid-19 verursacht, bei denen Sars-CoV-2 nachgewiesen wurde. Die Zahl wird dann durch die positiv Getesteten dividiert.

    Mit dieser Methode lässt sich kaum zuverlässig die Fallsterblichkeit ermitteln, und erst recht ermöglicht sie keine Rückschlüsse auf die Gesamtzahl der infizierten Personen. Wie wenig aussagekräftig die Ergebnisse des Instituts sind, zeigt ein Vergleich Deutschlands mit Frankreich. Obwohl in Deutschland 1,6-mal so viele Virusträger identifiziert wurden, hat Frankreich fünfmal mehr Tote zu beklagen.

    Um dem Virus Sars-CoV-2 Todesfälle zuordnen zu können, müssen andere Faktoren weitgehend ausgeschlossen werden. Da die verstorbenen Personen in nahezu allen Fällen an einer oder mehreren Vorerkrankungen litten, in Italien zu 99,2 Prozent, erscheint dies äußerst schwierig. Zudem gab es in Europa während den letzten beiden Jahren vergleichsweise wenige Grippefälle, sodass der Anteil der Bevölkerung mit geschwächtem Immunsystem relativ hoch liegen dürfte.

    Einzig eine deutlich über dem langjährigen Durchschnitt befindliche Sterberate würde den Schluss zulassen, dass es sich bei Sars-CoV-2 um einen „Killervirus“ handelt. Mit genau diesem statistischen Kunstgriff wird aktuell auf die durch Viren verursachten Todesfälle geschlossen, indem diese als Übersterblichkeit erscheinen.

    Fundstelle: Wissenslücke beim Robert-Koch-Institut

  17. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 11:05 pm

    Lernenswertes zum uralten Corona-Virus, und was da mit uns gemacht wird:

  18. Martin Bartonitz
    April 1, 2020 um 7:50 am

    Noch einer zur aktuell laufenden Pandemie, zu Viren generell und den Impfungen dagegen:

  19. Martin Bartonitz
    April 1, 2020 um 7:55 am

    Und der Mainstream schon wieder beim Faken erwischt:

  20. Martin Bartonitz
    April 1, 2020 um 9:14 am

    Prof. Dr. Carsten Scheller ist Professor für Virologie an der Universität Würzburg. In einem Podcast für das Vitalstoff.Blog erläutert Prof. Scheller am 24. März 2020 seine Einschätzung.

    Er führt aus:

    Das SARS-Corona-Virus ist vergleichbar mit Influenza, auch bei den Todeszahlen! Binnen acht Wochen starben 2018 in Deutschland 25.000 Menschen an Influenza. Davon, so Scheller, sind wir 2020 mit Corona weit entfernt.
    Professor Scheller beklagt die schlechte Datenlage und setzt sich mit Schätzungen auseinander, die im ZDF Professor Harald Lesch aufgestellt hatte, und die in dieser Woche einen Kollaps der Kliniken vorausgesagt hatten. Dies werde nicht geschehen, so Professor Scheller, weil die Zahlen, von denen ausgegangen wurde, nicht die Wirklichkeit wiederspiegeln.

    Er macht eine andere Rechnung auf: Die Zahl der Infektionen steigt exponentiell, aber auch die Zahl der Testungen. Das führe zu erheblicher Ungenauigkeit in der Aussagekraft des Datenmaterials.

  21. Martin Bartonitz
    April 1, 2020 um 9:16 am

    In der Grippesaison 2009/2010 wurde bekanntlich die Schweinegrippeimpfung empfohlen und – wie bei Impfaktionen üblich – ganz massiv beworben. Viele Millionen Menschen liessen sich daraufhin allein in der EU impfen. Denn wenn die Regierung sagt, die Impfung ist wichtig und unbedenklich, dann glaubt man das und geht impfen. Jetzt – etliche Jahre später – weiss man, dass die Impfung bei vielen Menschen zu ernsten Gesundheitsschäden geführt hat – mit dem Ergebnis, dass nun die Regierungen viele Millionen Euro Entschädigung bezahlen müssen

    Fundstelle: Millionen-Entschädigung für die Impf-Opfer der Schweinegrippe

  22. Tula
    April 1, 2020 um 11:28 am

    Statt sich die Zeit mit Videos zu vertreiben sollten man nun die Zeit nutzen, sich selber zu erforschen, die Chakras wären ein guter Anfang. 🙂

    https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/welches-chakra-hat-welche-farbe

    Welches Chakra hat welche Farbe?

    .

    Hallo und herzlich willkommen zu einem Vortrag im Rahmen der Reihe „Fragen zu Chakras“. Die Frage heute ist „Welches Chakra hat welche Farbe?“.

    Es gibt insbesondere die 7 Hauptchakras und man kann sagen, es gibt 2 Hauptzuordnungen von Farben. Es gibt die klassische Zuordnung, die Du in alten Schriften findest z.B. im „Shat Chakra Nirupana“, einem uralten Werk und uralt ist relativ – ein paar hundert Jahre alt; z.B. in dem Buch „Die Schlangenkraft“ von Arthur Avalon oder es gibt auch weitere Schriften, wo es um die Chakren geht. Die findest Du auch in unserem Internet verlinkt. Es gibt auch manche Schriften, die Du kostenlos nachlesen kannst auf unseren Internetseiten. Zunächst also die klassische Zuordnung:
    Muladhara Chakra hat die Chakrafarbe, die Elementefarbe: ockergelb, ockergelbes Quadrat eben das ist die Farbe des Erdelementes. Muladhara Chakra hat 4 Blütenblätter. Und diese Blütenblätter werden als rot dargestellt, zinnoberrot.
    Das 2. Chakra ist das Svadhistana Chakra, innerste Farbe ist das Wasserelement, Wasserelement ist silbrig weiß. Und das 2. Chakra hat als äußere Farbe insbesondere die Farbe rot.

    Dann geht es weiter zum 3. Chakra, Manipura Chakra, ist orangerot eben das Feuerchakra. Feuer ist orange. Und als Blütenblätter – Feuer braucht etwas, das es ausgleicht – und daher die Blütenblätter des Manipura Chakras sind blau.
    Dann geht es weiter zum Anahata Chakra. Das Anahata Chakra hat die Farbe des Luftelementes. Und Luft ist der Himmel. Der Himmel ist blau. Und die äußeren Farben sind dann eben rot bis zu einem zinnoberrot.
    Dann geht es weiter zum Vishuddha Chakra. Vishuddha Chakra ist die Farbe des Raumes und der Raum ist ja letztlich Weltraum. Wenn Du nachts den Weltraum anschaust, siehst Du Lila bis violett-schwarz. Und so ist das Innere das lila Dreieck und nach außen geht es fast schwarz, violett.

    Dann geht es weiter zum Ajna Chakra. Ajna Chakra ist das Chakra des reinen Geistes. Und der eine Geist hat eben die Farbe Weiß. Weiß enthält alle anderen Farben. Und auch die beiden Blütenblätter haben die Farbe Weiß. Manchmal wird auch gesagt, das Mantra das Ajna Chakra ist das OM und das OM hat die Farbe Gold. Aber man findet das OM auch in blauer oder roter Schrift.

    Schließlich Sahasrara Chakra, Scheitelchakra, ist jenseits aller Farben. Sahasrara ist auch tausendblättrig und tausend steht dann auch dafür, dass alle Farben dabei sind.
    Welches Chakra hat also welche Farbe? Sahasrara hat alle Farben.

    Es gibt jetzt noch eine zweite Zuordnung und das sind die Regenbogenfarben. Man kann eben auch sagen, dass die verschiedenen Chakren verschiedenen Frequenzen entsprechen.
    Muladhara Chakra niedrigste Frequenz, niedrigste Bewusstseinsebene.
    Sahasrara Chakra höchste Bewusstseinsebene.
    Und so hat irgendwann im 20. Jahrhunderts Charles Leadbeater, meines Wissens, hat die Korrelation der Chakren mit den Regenbogenfarben entdeckt. Er hat sich als hellsichtig bezeichnet und so gehen viele von den Leadbeater – Aurafarben aus.

    Manche sagen auch, die Elemente-Farben sind das Innerste und dann gehen von dort aus die Nadis, die Energiekanäle. Diese haben die Farben der Blütenblätter. Aber die Ausstrahlung der Chakren, die Hellsichtigen sichtbar ist, sind dann eben diese Regenbogenfarben.

    Welches Chakra hat welche Farbe vom Standpunkt der Regenbogen-Zuordnung?
    Muladhara Chakra, Steißbein, Wurzelchakra hat die Farbe Rot.
    Svadhistana Chakra, sexual Chakra, Sakralchakra hat die Farbe Orange.
    Manipura Chakra, nächstes Regenbogenspektrum, ist also Nabelchakra, Bauch, Sonnenchakra – Farbe Gelb.
    Anahata Chakra, Herzchakra, hat dann die Farbe Grün, letztendlich auch das befruchtende „grün“. Fruchtbarkeit aber nicht im Sinne von Sexualität sondern von Herzensöffnung.
    Vishuddha Chakra, Halschakra, Kehlchakra, Ätherchakra ist dann die Farbe Blau.
    Ajna Chakra, Stirnchakra hat die Farbe Indigo.
    Sahasrara Chakra, Scheitelchakra ist dann lila – also die höchste Frequenz, die für das Auge sichtbar ist.

    Das sind also die beiden Farbzuordnungen, die es im Allgemeinen gibt und dazwischen gibt es noch manche kleinen Unterschiede. Im Wesentlichen richtet sich die klassische Zuordnung an den Elementen und den Farben der Nadis aus und die esoterische Farbzuordnung kommt von Leadbeater und entspricht dem Regenbogen.

    Welches Chakra hat jetzt wirklich welche Farbe? Mein Tipp wäre. Übe viel Yoga, übe viel Meditation, entwickle so Hellsichtigkeit und dann kannst Du es selbst herausfinden.

    Mehr Informationen über die Chakren, über die Farbzuordnungen und andere Zuordnungen auf unseren Internetseiten unter: http://www.yoga-vidya.de

  23. Martin Bartonitz
    April 1, 2020 um 11:47 am

    So kann das mit Statistik nicht wirklich was werden: Die Zählung der COVID-19-Toten nach RKI:

    • Tula
      April 1, 2020 um 11:55 am

      man soll solche Statistiken sowieso nicht machen, geschweige denn veröffentlichen, Schwachsinn sowas und reine Angstmache, sich Zahlen von Toten zu merken und alles andere ausblenden ist Dummheit und Selbstmord und Mord.

      • Fidibus
        April 1, 2020 um 1:56 pm

        Wie gut, dass du da bist Tula!!!
        Du bist so unglaublich wichtig in dieser Zeit.

        • Tula
          April 1, 2020 um 2:17 pm

          Was will uns die Mary damit wohl sagen?

          • Fidibus
            April 1, 2020 um 2:48 pm

            Ja, das was da steht!

  24. Martin Bartonitz
    April 1, 2020 um 2:02 pm

    Interessant die Sicht auf die jeweils aktuelle Auslastungen der deutschen Intensiv-Stationen:

    https://www.divi.de/register/intensivregister?view=items

  25. April 1, 2020 um 2:38 pm

    Man achte auf die Kopf-Bedeckungen:

    Danke für die weitere Vervielfätigung der schon länger sichtbaren Blaupause, samt Umsetzung …
    vielleicht ist das für einige Augen-öffnend, zumindest, wenn man nicht verlernt hat, in „Kausal-Ketten“ zu denken.

    Alles Liebe,
    Raffa.

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