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Offener Brief von Prof. Dr. Bhakdi an Dr. Angela Merke, die Corona-Maßnahmen und -Daten betreffend

Vor wenigen Tage hatte ich ein Interview, dass Prof. Sucharit Bhakdi zur Corona-Krise gab, und die offizielle Datenlage dabei stark kritisierte gesehen. Anschließend gab es seitens des Mainstreams starken Gegenwind. Das ließ in wohl nicht ruhig und so hat er nun unsere Kanzlerin direkt angeschrieben und 5 wichtige Fragen gestellt, die ich auch hier nicht vorenthalten möchte, da ihre Beantwortung so überaus wichtig ist:

Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Frau Bundeskanzlerin Dr. rer. nat. Angela Merkel
Bundeskanzleramt Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin Kiel,
den 26. März 2020

Offener Brief (als PDF)

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,

Als Emeritus der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene fühle ich mich verpflichtet, die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die wir derzeit auf uns nehmen, um die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu reduzieren, kritisch zu hinterfragen.

Es ist ausdrücklich nicht mein Anliegen, die Gefahren der Viruserkrankung herunterzuspielen oder eine politische Botschaft zu kolportieren. Jedoch empfinde ich es als meine Pflicht, einen wissenschaftlichen Beitrag dazu zu leisten, die derzeitige Datenlage richtig einzuordnen, die Fakten, die wir bislang kennen, in Perspektive zu setzen – und darüberhinaus auch Fragen zu stellen, die in der hitzigen Diskussion unterzugehen drohen.

Der Grund meiner Besorgnis liegt vor allem in den wirklich unabsehbaren sozio-ökonomischen Folgen der drastischen Eindämmungsmaßnahmen, die derzeit in weiten Teilen Europas Anwendungen finden und auch in Deutschland bereits in großem Maße praktiziert werden.

Mein Wunsch ist es, kritisch – und mit der gebotenen Weitsicht – über die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Langzeiteffekte zu diskutieren.

Dazu stellen sich mir fünf Fragen, die bislang nur unzureichend beantwortet wurden, aber für eine ausgewogene Analyse unentbehrlich sind.

Ich bitte Sie hiermit um rasche Stellungnahme und appelliere gleichsam an die Bundesregierung, Strategien zu erarbeiten, die Risikogruppen effektiv schützen, ohne das öffentliche Leben flächendeckend zu beschneiden und die Saat für eine noch intensivere Polarisierung der Gesellschaft säen, als sie ohnehin schon stattfindet.

Mit vorzüglicher Hochachtung,
Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

  1. Statistik
    In der Infektiologie – begründet von Robert Koch selbst – wird traditionell zwischen Infektion und Erkrankung unterschieden. Eine Erkrankung bedarf einer klinischen Manifestation. [1] Deshalb sollten nur Patienten mit Symptomen wie etwa Fieber oder Husten als Neuerkrankungen in die Statistik eingehen.
    Mit anderen Worten bedeutet eine Neuinfektion – wie beim COVID-19 Test gemessen – nicht zwangsläufig, dass wir es mit einem neuerkrankten Patienten zu tun haben, der ein Krankenhausbett benötigt. Derzeit wird aber angenommen, dass fünf Prozent aller infizierten Menschen schwer erkranken und beatmungspflichtig werden. Darauf basierende Hochrechnungen besagen, dass das Gesundheitssystem im Übermaß belastet werden könnte.
    Meine Frage: Wurde bei den Hochrechnungen zwischen symptomfreien Infizierten und tatsächlichen, erkrankten Patienten unterschieden – also Menschen, die Symptome entwickeln?
  2. Gefährlichkeit
    Eine Reihe von Coronaviren sind – medial weitgehend unbemerkt – schon seit Langem im Umlauf. [2] Sollte sich herausstellen, dass dem COVID-19 Virus kein bedeutend höheres Gefahrenpotential zugeschrieben werden darf als den bereits kursierenden Coronaviren, würden sich offensichtlich sämtliche Gegenmaßnahmen erübrigen.
    In der international anerkannten Fachzeitschrift „International Journal of Antimicrobial Agents“ wird in Kürze eine Arbeit erscheinen, die genau diese Frage adressiert. Vorläufige Ergebnisse der Studie sind schon heute einsehbar und führen zu dem Schluss, dass das neue Virus sich von traditionellen Coronaviren in der Gefährlichkeit NICHT unterscheidet. Dies bringen die Autoren im Titel ihrer Arbeit „SARS-CoV-2: Fear versus Data“ zum Ausdruck. [3]
    Meine Frage: Wie sieht die gegenwärtige Auslastung von Intensivstationen mit Patienten mit diagnostizierten COVID-19 im Vergleich zu anderen Coronavirus-Infektionen aus, und inwiefern werden diese Daten bei der weiteren Entscheidungsfindung der Bundesregierung berücksichtigt? Außerdem: Wurde die obige Studie in den bisherigen Planungen zur Kenntnis genommen? Auch hier muss natürlich gelten: Diagnostiziert heißt, dass das Virus auch maßgeblichen Anteil an dem Krankheitszustand des Patienten hat, und nicht etwa Vorerkrankungen eine größere Rolle spielen.
  3. Verbreitung
    Laut eines Berichts der Süddeutschen Zeitung ist nicht einmal dem viel zitierten Robert-Koch-Institut genau bekannt, wie viel auf COVID-19 getestet wird. Fakt ist jedoch, dass man mit wachsendem Testvolumen in Deutschland zuletzt einen raschen Anstieg der Fallzahlen beobachten konnte. [4] Der Verdacht liegt also nahe, dass sich das Virus bereits unbemerkt in der gesunden Bevölkerung ausgebreitet hat. Das hätte zwei Konsequenzen: erstens würde es bedeuten, dass die offizielle Todesrate – am 26.03.2020 etwa waren es 206 Todesfälle bei rund 37.300 Infektionen, oder 0.55 Prozent [5] – zu hoch angesetzt ist; und zweitens, dass es kaum mehr möglich ist, eine Ausbreitung in der gesunden Bevölkerung zu verhindern.
    Meine Frage: Hat es bereits eine stichprobenartige Untersuchung der gesunden Allgemeinbevölkerung gegeben, um die Realausbreitung des Virus zu validieren, oder ist dies zeitnah vorgesehen?
  4. Mortalität Die Angst vor einem Ansteigen der Todesrate in Deutschland (derzeit 0.55 Prozent) wird medial derzeit besonders intensiv thematisiert. Viele Menschen sorgen sich, sie könne wie in Italien (10 Prozent) und Spanien (7 Prozent) in die Höhe schießen, falls nicht rechtzeitig gehandelt wird.
    Gleichzeitig wird weltweit der Fehler begangen, virusbedingte Tote zu melden, sobald festgestellt wird, dass das Virus beim Tod vorhanden war – unabhängig von anderen Faktoren. Dieses verstößt gegen ein Grundgebot der Infektiologie: erst wenn sichergestellt wird, dass ein Agens an der Erkrankung bzw. am Tod maßgeblichen Anteil hat, darf die Diagnose ausgesprochen werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften schreibt in ihren Leitlinien ausdrücklich: „Neben der Todesursache muss eine Kausalkette angegeben werden, mit dem entsprechenden Grundleiden auf der Todesbescheinigung an dritter Stelle. Gelegentlich müssen auch viergliedrige Kausalketten angegeben werden.“ [6]
    Derzeit gibt es keine offiziellen Angaben darüber, ob zumindest im Nachhinein kritischere Analysen der Krankenakten unternommen worden, um festzustellen, wie viele Todesfälle wirklich auf das Virus zurückzuführen seien.
    Meine Frage: Ist Deutschland dem Trend zum COVID-19 Generalverdacht einfach gefolgt? Und: gedenkt es, diese Kategorisierung weiterhin wie in anderen Ländern unkritisch fortzusetzen? Wie soll dann zwischen echten Corona-bedingten Todesfällen und zufälliger Viruspräsenz zum Todeszeitpunkt unterschieden werden?
  5. Vergleichbarkeit
    Immer wieder wird die erschreckende Situation in Italien als Referenzszenario herangezogen. Die wahre Rolle des Virus in diesem Land ist jedoch aus vielen Gründen völlig unklar – nicht nur, weil die Punkte 3 und 4 auch hier zutreffen, sondern auch, weil außergewöhnliche externe Faktoren existieren, die diese Regionen besonders anfällig machen.
    Dazu gehört unter anderem die erhöhte Luftverschmutzung im Norden Italiens. Laut WHO-Schätzung führte diese Situation 2006 auch ohne Virus zu über 8.000 zusätzlichen Toten allein in den 13 größten Städten Italiens pro Jahr. [7] Die Situation sich hat sich seitdem nicht signifikant verändert. [8] Schließlich ist es darüberhinaus auch erwiesen, dass Luftverschmutzung bei sehr jungen und älteren Menschen das Risiko viraler Lungenerkrankungen sehr stark erhöht. [9]
    Außerdem leben 27.4 Prozent der besonders gefährdeten Population in diesem Land mit jungen Menschen zusammen, in Spanien sogar 33.5 Prozent. In Deutschland sind es zum Vergleich nur sieben Prozent [10].
    Hinzu kommt, dass Deutschland laut Prof. Dr. Reinhard Busse, Leiter des Fachgebiets Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, in Sachen Intensivstationen deutlich besser ausgestattet ist als Italien – und zwar etwa um den Faktor 2,5 [11].
    Meine Frage: Welche Bemühungen werden unternommen, um der Bevölkerung diese elementaren Unterschiede nahe zu bringen und den Menschen verständlich zu machen, dass Szenarien wie in Italien oder Spanien hier nicht realistisch sind?

Referenzen:

[1] Fachwörterbuch Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie. Fachwörter – Definitionen – Interpretationen. Robert Koch-Institut, Berlin 2015. https://www.rki.de/DE/Content/Service/Publikationen/Fachwoerterbuch_Infektionsschutz.html (abgerufen am 26.3.2020)

[2] Killerby et al., Human Coronavirus Circulation in the United States 2014–2017. J Clin Virol. 2018, 101, 52-56

[3] Roussel et al. SARS-CoV-2: Fear Versus Data. Int. J. Antimicrob. Agents 2020, 105947

[4] Charisius, H. Covid-19: Wie gut testet Deutschland? Süddeutsche Zeitung. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/covid-19-coronavirus-testverfahren-1.4855487 (abgerufen am 27.3.2020)

[5] Johns Hopkins University, Coronavirus Resource Center. 2020, https://coronavirus.jhu.edu/map.html (abgerufen am 26.3.2020)

[6] S1-Leitlinie 054-001, Regeln zur Durchführung der ärztlichen Leichenschau. AWMF Online, https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/054-002l_S1_Regeln-zur-Durchfuehrung-der-aerztlichen-Leichenschau_2018-02_01.pdf (abgerufen am 26.3.2020)

[7] Martuzzi et al. Health Impact of PM10 and Ozone in 13 Italian Cities. World Health Organization Regional Office for Europe. WHOLIS number E88700 2006

[8] European Environment Agency, Air Pollution Country Fact Sheets 2019, https://www.eea.europa.eu/themes/air/country-fact-sheets/2019-country-fact-sheets (abgerufen am 26.3.2020)

[9] Croft et al. The Association between Respiratory Infection and Air Pollution in the Setting of Air Quality Policy and Economic Change. Ann. Am. Thorac. Soc. 2019, 16, 321–330.

[10] United Nations, Department of Economic and Social Affairs, Population Division. Living Arrangements of Older Persons: A Report on an Expanded International Dataset (ST/ESA/SER.A/407). 2017

[11] Deutsches Ärzteblatt, Überlastung deutscher Krankenhäuser durch COVID-19 laut Experten unwahrscheinlich, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111029/Ueberlastung-deutscher-Krankenhaeuser-durch-COVID-19-laut-Experten-unwahrscheinlich (abgerufen am 26.3.2020)

Zum Abschluss noch das eingangs von mir erwähnte Interview:

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , ,
  1. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 5:28 pm

    Was passiert, wenn man den Mainstream kritisiert, durfte dieser Herr nun erfahren, und das von einem Verein, von dem ganz besonders genau die Kritik doch als unterstützenswert erwartet hätte werden dürfen, oder?

    Der Vorstand von Transparency Deutschland hat beschlossen, die Vereinsmitgliedschaft von Wolfgang Wodarg gemäß § 6 der Satzung vorläufig ruhen zu lassen. Das bedeutet unter anderem, dass Wolfgang Wodarg vorerst keine Funktionen im Vorstand oder als Leiter der Arbeitsgruppe Gesundheit mehr ausüben kann. Der Vorstand wird ein unabhängiges Gremium beauftragen, sich mit den Äußerungen von Wolfgang Wodarg zum Corona-Virus auf zum Teil antidemokratischen und verschwörungstheoretischen Plattformen zu befassen und aufzuarbeiten, ob sein Verhalten die Interessen von Transparency Deutschland verletzt hat. Nach Vorliegen des Gutachtens wird der Vorstand über weitere Schritte entscheiden.

    Fundstelle: In eigener Sache: Vorstand beschließt Ruhen der Mitgliedschaft von Wolfgang Wodarg

  2. März 29, 2020 um 5:31 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  3. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 5:34 pm

    Mal schauen, wie lange dieses Video des Journalisten Billy Sixt mit weiteren Stimmen kritischer Ärzte zur Corona-Lage unzensiert bleibt:

  4. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 5:36 pm

    Es läuft eine Petition von Viviane Fischer, Mutter von zwei kleinen Kindern und Rechtsanwältin in Berlin, in der der folgende Text enthalten ist:

    Ich will unsere Alten und Schwachen schützen, aber die Opfer, die wir jetzt alle erbringen, müssen doch auch SINN machen.

    Hilferufe von Bäckern, verzweifelte Restaurantbesitzer. So viele Existenzen, die Menschen teilweise über Generationen aufgebaut haben, werden durch den Lockdown vernichtet. Viele Menschen verlieren ihre Ersparnisse, ihre Altersabsicherung, ihren Job. Kindern wird dadurch die Zukunft verbaut. Der wirtschaftliche Schaden ist enorm. Um diesen aufzufangen, sollen die EU-Länder sich nun in Höhe von 1000 (!) Milliarden Euro verschulden. (14)

    Und jetzt kommen immer weitere Einschränkungen unserer Grund- und Menschenrechte hinzu. Menschen dürfen ihre Lieben nicht mehr besuchen, auch wenn diese krank sind oder vielleicht im Sterben liegen. Wie schrecklich ist das denn? Versammlungsfreiheit weg, Meinungsfreiheit eingeschränkt. Aus Italien hören wir, dass es inzwischen verboten ist, alleine zu joggen. In Frankreich patrouilliert das Militär.

    All das wegen eines höchstwahrscheinlich gar nicht bestehenden Notstandes?

    Ohne valide Daten und einen echten Notstand kann es kein Notstandsrecht, kein Aussetzen des Grundgesetzes und keinen Lockdown geben, der Millionen Menschen der wirtschaftlichen Existenz beraubt und eine ganze Nation sozial und psychisch schwerst beschädigt.

    Wir benötigen eine sog. Baseline-Studie, um ein zutreffendes Bild zu erhalten, wie sich das Virus in der Bevölkerung ausbreitet, wie hoch die Immunität schon ist und welche Sterbequote tatsächlich vorliegt. Bei einer Baseline-Studie wird eine demographisch repräsentative Gruppe wiederholt getestet, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Aggressivität des Virus sicher feststellen zu können.

    Zur Petition

  5. März 29, 2020 um 6:15 pm

    Da wird es keine Antwort von Frau Merkel geben. Man will ja die Panik und man will Menschen vernichten seitens der sogenannten Regierung.

  6. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 6:35 pm

    Das Video wurde auf youtube schon häufiger gelöscht, also möglichst zeitnah anschauen:

  7. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 6:36 pm

    Was gerade an diktatorischen Aktivitäten in Italien ablaufen:

  8. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 6:46 pm

    D

    er Medienwissenschaftler Otfried Jarren kritisiert die Berichterstattung des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens über das Coronavirus.

    Seit Wochen treten immer die gleichen Experten und Politiker auf, die als Krisenmanager präsentiert würden, schreibt Jarren in einem Beitrag für den Fachdienst „epd Medien“. Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe „Systemjournalismus“. Vor allem der Norddeutsche Rundfunk falle ihm durch eine „besondere Form der Hofberichterstattung“ auf.

    „Die Chefredaktionen haben abgedankt“, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten „alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?“ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler. Otfried Jarren ist emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

    Fundstelle: Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus

  9. März 29, 2020 um 6:49 pm

    Das ist der Weisheit letzter Schluß:
    Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
    Der täglich sie erobern muß.

    Und so verbringt, umrungen von Gefahr,
    Hier Kindheit, Mann und Greis sein tüchtig Jahr.
    Solch ein Gewimmel möcht’ ich sehn,
    Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.
    Zum Augenblicke dürft’ ich sagen:
    Verweile doch, du bist so schön!
    Es kann die Spur von meinen Erdetagen
    Nicht in Äonen untergehn. –
    Im Vorgefühl von solchem hohen Glück
    Genieß’ ich jetzt den höchsten Augenblick …

    (Goethe, Faust 2)

    Goethe ist doch immer wieder lesenswert … zwei Ergänzungen:

    Corona – Eine epidemische Massenhysterie</a – ein Blick auf die Corona-Massenhysterie, und

    Ein Schweizer Arzt zu Covid-19</a … mit aktuellen und aktualisierten Fakten.

    • April 3, 2020 um 10:08 am

      Manfred: „Goethe ist doch immer wieder lesenswert“

      Ja, ich kenne das…
      Man kann so viel reininterpretieren.

      Den Faust I las ich in drei verschiedenen Lebensphasen. So las ich drei verschiedene Bücher.

  10. Martin Bartonitz
  11. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 7:55 pm

    Anders als seine Nachbarn reagiert Schweden mit einer völlig anderen Strategie auf die Corona-Krise. Zwar verbietet der Skandinavier auch Versammlungen von mehr als 500 Menschen und rät älteren Damen und Herren, sich sozial zu distanzieren.

    Ansonsten läuft es aber wie gehabt in Schweden: Kindergärten und Schulen bis zur neunten Klassen bleiben offen, auch Restaurants können weiter besucht werden. Und wer in all dem europäischen Wahnsinn eine Auszeit braucht, darf sich seine Skier anschnallen und die schwedischen Skigebiete erobern.

    Diese Lockerheit sorgt für Schnappatmung im Rest von Europa. Kann das gut gehen oder ist Schweden auf dem besten Weg das zweite Italien zu werden?

    Die Infektionszahlen sprechen derzeit dagegen. Bislang gibt es in Schweden 2.500 nachgewiesene Corona-Infektionen. Damit liegt der nördliche Nachbar weit hinter Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien. Und dass, obwohl auch die Schweden im Brandherd Ischgl & Co nach dem Skifahren den Corona-Virus mit nach Hause brachten.

    Die Strategie Schwedens fußt vor allem auf den Erkenntnissen einige seiner Mediziner. Anders Tegnell gilt hier als Sprachrohr. Der „Staatsepidemologe“ der Gesundheitsbehörde berät die Ministerien Schwedens und führt diese ungewöhnliche Strategie an.

    Fundstelle: Schweden mit anderer Strategie gegen Corona-Krise

    • Tula
      April 3, 2020 um 11:41 am

      die Schweden dürften ein freidenkendes Volk sein, nächsten Urlaub mach ich in Schweden, da freue ich mich schon drauf. 🙂

      „Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.“

      Dalai Lama

      • April 3, 2020 um 3:30 pm

        Tula: „die Schweden dürften ein freidenkendes Volk sein“

        Nein, ist es nicht. Es gibt kein „frei denkendes Volk“. Auch keine frei denkende Mehrheit, nicht einmal eine solche Minderheit.

        Der frei denkende Mensch
        ist eine äußerste Seltenheit.

        • muktananda13
          April 3, 2020 um 3:54 pm

          Eine Seltenheit ist eine potenziellle Mehrheit.

          • April 3, 2020 um 4:50 pm

            Ja: potenziell.

  12. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 8:27 pm

    Läuft das Milgram-Experiment? Keiner denkt sich am Anfang etwas böses, am Ende geht es übel aus:

    • April 3, 2020 um 10:37 am

      Martin: „Läuft das Milgram-Experiment?“

      Ein Mißverständnis:

      Das genannte Experiment ist nicht ein Tool, ein Einsatz-Programm, sondern eine Art Lupe, die einen Part unserer psychologischen Verhaltens-Muster in einer konkreten Konstellation beobachtet, erkennen und vielleicht verstehen läßt.

      Das beobachtete Prinzip ist Teil von uns allen, lediglich unterschiedlich stark im Vordergrund.

      Diese Anlage funktioniert nicht immer: Mystiker z.B. reagieren nicht (mehr) automatisiert.

  13. Martin Bartonitz
    März 29, 2020 um 11:01 pm

    Weitere Ärzte, die hier kritische Aspekte anführen:

    https://www.servustv.com/videos/aa-23g8k22691w12/

  14. März 30, 2020 um 8:23 am

    Video C13 Dr. Schiffmann, sehr erschütternd. Er hat einen sehr alten Vater, der dementkrank ist, und darf diesen nicht besuchen. Der Vater ist nicht mit c. infiziert. https://www.youtube.com/watch?v=6p0R7SiFk5k

  15. Tommy Rasmussen
    März 30, 2020 um 9:11 am
  16. März 31, 2020 um 12:47 pm

    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-faktencheck-bhakdi-100.html wie soll ein unwissender, kleiner Mensch sich dazu noch eine (vorläufige) Meinung bilden.. bin unbedingt für Meinungs/Informationsvielfalt… aber das überfordert mich gerade… es bleibt nur geduldig sein bis Ostern und in das Vertrauen gehen – Vertrauen in die besten Absichten (gemeinwohl- statt gewinn/machtorientierte Motive..) .. bis klar wird, was die unterschiedlichen Massnahmen gebracht haben – (corona macht so vieles sichtbar ) – bin erstmal off

  17. Martin Bartonitz
    März 31, 2020 um 2:01 pm

    „Der Stanford-Professor John Ioannidis, der die Daten der knapp 3000 Passagiere des vor Yokohama unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffs „Diamond Princess“ untersucht hat, bei denen es sich mehrheitlich um Senioren handelte, kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Nach einer Alterskorrektur der Daten ergibt sich danach, dass die allgemeine Letalität von Covid19 bei 0.025% bis 0.625% liegt – im Bereich einer starken Erkältung oder einer Grippe. Von den 700 positiv getesteten Passgieren waren knapp die Hälfte symptomfrei geblieben, sogar die 80 – 89-jährigen zeigten zu 48%, die 70-79-jährigen zu 60% keinerlei Symptome. Deshalb fordert Prof. Ioannidis repräsentative Stichproben an Gesunden, denn: “Wir wissen nicht, ob wir uns bei den Infektionen um den Faktor drei oder 300 irren.“

    Auch das Robert Koch Institut hat bis vor Kurzem nur die Fallzahlen von Infizierten, nicht aber die Zahl der durchgeführten Tests publiziert. Damit wurde der falsche Eindruck einer rasanten Ausbreitung des Virus erweckt und die Panik erzeugt, von der die Regierung zu ihren drastischen grundrechtseinschränkenden Maßnahmen veranlasst worden ist. Tatsächlich aber konnte von einer Verdreifachung der Fallzahlen im März gar nicht die Rede sein, denn im selben Zeitraum wurden auch etwa dreimal so viele Tests durchgeführt. Wie der Kollege Paul Schreyer gezeigt hat, betrug der tatsächliche Zuwachs nur 1 Prozent: in Kalenderwoche 11 waren 6% der Getesteten positiv, in Kalenderwoche 12 waren es 7%. Ein „extremer Anstieg“, wie Mitte März überall vermeldet, sieht anders aus.

    Kommentiert zu: Zahlenkonfetti: Die desolate Datenbasis der Corona-Prognosen

  18. Jens
    März 31, 2020 um 4:35 pm

    Interessante These zur wahren Corona-Ursache.
    Bitte unbedingt lesen und teilen:

    https://www.freitag.de/autoren/adm/die-kleine-hexe

  19. April 1, 2020 um 3:06 am

    Und wo ist jetzt mein Kommentar wieder hin???

    @Topic
    Grauenhaft wie solch Bullshit viral geht…
    Dass Du das jetzt auch noch bringst, Martin,enttäuscht…

    Hier was ich gestern schon dazu schrieb und an mehrere Orte übertragen habe:

    Hier mal meine Stellungnahme (ursprünglich bei Konjunktion.info eingereicht) zu diesem Vid, das ich mir spät letzte Nacht noch angehört hatte:

    Das Video ist zum Kotzen!
    Die Systemgläubigkeit triefft aus allen Poren – und die Schleimspur davon versaut auch noch die hinterletzte Gasse.
    Bittibätti Mutti Merkel, unsere heilige Kanzlerin, die unser Land für uns regiert…
    SARS war supersuper gefährlich…
    Wir leben in einer Demokratie…
    Die WHO ist gut und agiert für unser aller Bestes…
    Um nur ein paar beispiele zu nennen..

    Und das Highlight ganz am Schluss:
    1. “seitdem hat zunehmend Wissen Glaube aus der Medizin vertrieben”
    ( https://dudeweblog.wordpress.com/2020/03/15/covid19-spezial-gibt-es-ueberhaupt-wirksame-medikamente-oder-seren-gegen-viren-und-darueber-hinaus/ )
    &
    2. “lasst uns versuchen den Weg des Fortschritts weiterzuführen und uns mit Wissen und Wahrheit zu wappnen um gemeinsam diese schreckliche Krise zu meistern”
    BULLSHIT-ALERT
    Wenn es Dir wirklich um Wissen und Wahrheit geht, wieso erwähnst Du dann Event 201 und die Wahrheit über die WHO / UN ( https://dudeweblog.wordpress.com/2016/08/12/un-unesco-unicef-und-who-advokaten-der-globalen-bevoelkerungskontrolle/ ) nicht?
    “Weil ich davon nichts weiss” lass ich als Ausrede nicht gelten.

    Sein erstes, das er kurz anspricht, daraus v.a. der Schluss, war aber wirklich gut.

    • Martin Bartonitz
      April 1, 2020 um 7:46 am

      Hi Dude, gute Frage, warum Dein Beitrag in Spam landete. Habe ihn dort gefunden und rausgeholt 🙂

      • April 1, 2020 um 12:50 pm

        Danke für die Angeltour, werter Martin. Hast ja nen richtig dicken Fisch rausgeholt. 😀
        Allerdings müsste da eigentlich noch einer im Teich des Datennirvanas schwimmen. Unterhalb Haluises Kommentar hatte ich – einmal mehr – darauf hingewiesen, dass man sich doch nicht über Gootube-Zensur zu beschweren kann heutzutage, zumal man die Praktik von Alphabet Inc.inzwischen eigentlih knenn sollte!
        Überdies hatte ich auch auf das gleiche – tatsächlich extrem lohnenswerte – Video von Billy hingewiesen, aber eben auf einem Nichtzensurportal. Bitchute!
        Würden die zensieren da, wäre hier https://www.bitchute.com/channel/dudeweblogtv/ schon mindestens die Hälfte weg…
        Und was Event 201 angeht, ging meine Kritik diesbezüglich ja an die Adresse dieses Bhakti.

        LG

    • Martin Bartonitz
      April 1, 2020 um 7:48 am

      Event 201 war schon in anderen meiner Beiträge und Kommentaren ein Thema …

  20. Gerd Zimmermann
    April 1, 2020 um 5:43 pm

    @ Die Systemgläubigkeit triefft aus allen Poren – und die Schleimspur davon versaut auch noch die hinterletzte Gasse.

    Hi Für, schön von Dir zu hören.

    Im zweiten Weltkrieg habe ich auch nur Befehle befolgt.
    So wie heute die Weltbevölkerung den Coronavirus bekämpft.

    Befehl ist halt Befehl.
    Alles fürs Vaterland.

    Ich diene aber nur fürs Mutterland.

  21. April 3, 2020 um 10:13 am

    Ich kämpfe – also bin ich.
    Ich denke (richtig) – also bin ich.
    Ich weiß, was wirklich abgeht – also bin ich.
    Ich bin gegen die, gegen die ich bin – also bin ich.
    Ich hebe mich ab gegen die Dummen – also bin ich: schlau.
    Ich bin einer der wenigen, die aufgeklärt, also intelligent sind – also bin ich.

    Wer in der Pubertät (3) ängstlich versäumt hat, in den Widerstand zu gehen, zu rebellieren, die Dinge in Frage zu stellen, schleppt dieses Manko oft sein Leben lang mit.

    Sie ist eine wichtige Zeit, in der das blinde Vertrauen und die Gläubigkeit zerbröseln und durch die Reibung mit dem Althergebrachten, die neue Persönlichkeit geschliffen wird: Geistig autonom, emanzipiert.

    Geschieht das nicht, findet maximal ein ein Wechsel der Glaubensgemeinschaft statt. – Die geistige Enge bleibt. Der Frust bleibt auch. Die Wut wird projiziert. Konstruktives Denken und Handeln (4) sind nur eingeschränkt möglich. Spontanes Denken und Handeln (außerhalb des Glaubens-Konstrukts) sind nicht möglich.

    Das eigene Glauben, Denken und Meinen wird zur alleinigen Wahrheit erklärt. Diese Starre und scheinbare Alternativlosigkeit läßt geistiges Wachsen nicht zu (2).

    Kurt Tucholsky kannte das Problem, doch er entdeckte einen Notausgang: Die Annahme der Möglichkeit, der jeweils Andere könnte Recht haben.

  22. Tula
    April 3, 2020 um 2:29 pm

    ..

  23. Tula
    April 3, 2020 um 2:37 pm

    …..eventuelle Potenziale….

    https://thenewdivinehumanity.com/2020/04/02/full-moon-in-libra-april-7th-2020-death-and-rebirth/

    Original auf Englisch

    Vollmond in der Waage, 7. April 2020 ~ Tod und Wiedergeburt

    Apr 2

    Verfasst von The New Divine Humanity
    .

    LAuraInannaDieser intensive VOLLMOND in der Waage am Dienstag, dem 7. April 2020, ist um 19:56 Uhr nachmittags. Dies ist nicht nur eine Verstärkung der EMOTIONEN, sondern auch der Verbreitung und Zunahme von Krankheiten, Todesfällen und potentieller Gewalt durch COVID-19.

    Durch all dies existiert das Potential von TOD und WIEDERGEBURT als ein wichtiger Aspekt im ASCENSION-Prozess. Diejenigen, die dies durchströmen und dazu bestimmt sind, durch ihre Herzen JETZT Teil von all dem zu sein, ~ werden SEIN.

    Der Trauerprozess der Menschheit selbst ist als Teil des Todes der Maschine der Erde, des Endes der alten Art zu sein, im Gange. Das Alte vergeht immer, bevor das NEUE vollständig offenbart wird.

    Dieser VOLLMONDE wird nicht nur den Emotionalkörper aktivieren, sondern auch eine Steigerung des WAS GEFÜHLT UND ERFAHREN WIRD. Was durch dich fließt.

    Wenn zu Hause und in Frieden tief in Ihrem Herzen, dann mehr davon.

    Wenn in der Angst das Potential für eine Zunahme dessen besteht und möglicherweise ein größeres Erwachen des Herzens ermöglicht.

    Der Vollmond ~ Sonne Gegenmond bringt Gefühle, das Zuhause, die Familie und Emotionen in den Vordergrund des Bewusstseins. Das Verborgene wird offenbart werden.

    Der Vollmond-Quinkunx Neptun trägt zu der potentiellen Verwirrung bei, die entsteht, wenn sich jemand in einem verwirrten Zustand befindet. Neurotische Verzweiflung, Panik, erhöhtes Infektionsrisiko liegen schlicht und einfach auf dem Tisch. Paranoia ist ein Potenzial. Das COVID-19-Diagramm hat den gleichen Aspekt.

    Der Jupiter-Konjunkt-Pluto am 4. April 2020 ist genau drei Tage vor dem Vollmond. Dies wird die Ausbreitung von Covid-19 verstärken, da dieser Aspekt auch in der Tabelle des Virus enthalten ist. Größere Angst, Massensterben, Gewalt, Rassismus, unmoralische Gier und Rache – all das ist Teil dessen, was das Bewusstsein und den Prozess des Bewusstseins einiger Völker durchlaufen kann.

    Natürlich bietet sich durch all dies die Gelegenheit, sich durch die Art und Weise, wie man sich selbst erlebt, zu transformieren. Durch Ihr Herz und Ihre Selbstliebe. Oder durch sich wiederholende alte Wege der Angst und des Zorns.

    Das Merkur-Sextil Jupiter eröffnet denen, die dafür offen sind, Kommunikation und Reaktion auf positive Weise, als Antwort auf größere Einschränkungen, die durch die Verbreitung des Virus aufgestellt wurden.

    Kurz vor dem Vollmond haben wir etwas, das als gefährlicher Aspekt des quadratischen Mars Uranus angesehen wird. Dieser Aspekt wird das POTENZIALE für die SUDDEN an Unbesonnenheit und Gewalt gegen das System erhöhen. Wenn es jemals einen Atomkrieg geben sollte, könnte dies möglicherweise die Energien sein, die durch überstürzte Aktionen zum Platzen gebracht werden.

    Dieser Vollmond setzt sich natürlich bei Neumond am 24. März 2020 fort. All die oben genannten Einflüsse und Potentiale spielen sich mit diesen Energien (die für jeden Menschen einzigartig sind) BIS ZUM nächsten Neuanfang, dem Neumond am 22. April 2020, ab.

    Ich habe sicherlich nicht die Absicht, die Potentiale zu maximieren, aber ich fühle auch eine Verantwortung, sie nicht zu minimieren.

    So oder so ist dies ein Teil des alten Vergehens und des NEUEN Weges, der durch dieses und mehr wiedergeboren wird.

    Durch Ihr Herz ist die größte Gelegenheit und das größte Potential für eine vollständige Umwandlung in ein vollständig erweitertes Herz. Vollständig präsentes Bewusstsein. Vollständiges Sein dein GÖTTLICHES SELBST IN FORM. Das ist es, was der Aufstieg ist.

    Dich JETZT zu segnen ~ in und durch ewige Liebe. Durch ALLES DIE ~ durch ALLES, was ist!

  24. muktananda13
    April 3, 2020 um 3:57 pm

    Wenn dich die Corona -Hysterie heimsucht, geh insgeheim kurz heim!

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  1. März 30, 2020 um 8:08 am

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