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Platons Parmenides & Goethes Faust: Bewusstsein … besprochen vom Zimmermann

Gerd Zimmermann hat uns in einem Kommentar einen Text hinterlassen, den ich gerne als weiteren Artikel ins Regal stellen möchte. Lang, aber mit viel Impulsen. Mögen sie resonieren … oder eben nicht:

Platon – Bild: Wikipedia

Auch 2400 Jahre nach seiner Niederschrift ist und bleibt Platons Parmenides für den allgemeinen Leser ein Rätsel und für die Fachgelehrten, deren Aufgabe das Verstehen ist, ein Skandalon.

F.E. Allen

Wie die beiden anderen italischen Philosophen Xenophanes und Empedokles setzt auch P. seine Lehre in epische Verse. Im berühmten Prolog seines Gedichtes schildert er, wie Pferde seinen Wagen hochtragen auf der »kundereichen Straße« der Sonne, und wie ihn jenseits des »Tores der Wege von Nacht und Tag« eine Göttin empfängt, die ihm zuerst die »wohlgerundete Wahrheit« über die Natur der Wirklichkeit, danach die »unzuverlässigen Meinungen der Menschen« offenbart.

Hier steht alles geschrieben was man wissen muss.
Mehr muss man nicht wissen. Nur was Licht ist und was Energie ist und wo
diese Energie ihren Ursprung hat.
Wer das herauszufinden vermag, versteht die Offenbarung.
Jesus, hebe den Stein und du wirst mich finden.
Spalte das Holz und ich werde da sein.

Gemeint ist Gott oder das Bewusstsein. Nur weil das Bewusstsein etwas Immaterielles ist, versteht die Menschheit diese Sprache nicht.

Welcher Philosoph, Wissenschaftler oder Theologe würde schon zugeben wollen, dass sein Sein nur im Sein ist. Also im Nicht-seienden Einen. Ich rede vom BEWUSSTSEIN. Etwas Immateriellen, etwas Nonlokalen, etwas Raum und Zeitlosen, ich rede von etwas, das aus sich selbst heraus ist.
Ich rede von Bewusstsein.
Dein Ego wird dir den Zugang zu Wissen verweigern.

Jener, mein Vater und ich sind Eins.
Spricht er doch von Gott.
Gott ist aber keine Person. Wer sich Gott personifiziert vorstellen will, betrachte das Universum als Körper Gottes. Gott ist aber Bewusstsein und Bewusstsein ist etwas Immaterielles.

Delphi: „Erkenne dich selbst.“

Der Mensch ist verkörpertes Bewusstsein, eine Manifestation des Geistes.
Unter Mrd erkennt das ein Mensch.

Platon schreibt über das Bewusstsein.
Außer Gott existiert nichts, denn nichts ist so, wie es scheint.
Die Realität (Materie) ist ein Spiegelbild der Wirklichkeit (Bewusstsein) und die Zeit ist ein Kunstgriff der Natur, damit nicht alles gleichzeitig geschieht.

Friedrich Schiller: „Das Universum ist ein Gedanke Gottes.“
Max Planck, Rede 1942 in Florenz: „Es gibt keine Materie.“
Werner Heisenberg: „Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt zum Atheismus. Auf dem Boden wartet Gott.“
Jeder Mensch kann um BEWUSSTSEIN wissen.
Die Schöpfung ist einfach, sehr einfach.
Jesus, es ist so einfach, dass niemand darauf kommt.

Wie soll immaterielles, dimensionsloses, raumloses, zeitloses, statisches BEWUSSTSEIN auch Materie produzieren ???

Und dann vermuten die Neurologen noch, dass Atommodelltheorien denken können, mittels eines auf Atommodelltheorien erschaffenen Gehirns. Jeder Wissenschaftler müsste doch zwingend erkennen, dass das Denken kein biologischer Vorgang ist. Siehe Nahtoderfahrungen.

Die Wissenschaft fragt sich, wie kommt das Bewusstsein in die Materie.
Diese Frage wird nie beantwortet werden.

Die Frage, wie kommt die Materie in das Bewusstsein, ist leicht beantwortet: Elektrisch, denn alle Sinneswahrnehmung aller Lebensformen ist elektrisch. Wir sehen elektrisch, hören, riechen, schmecken und tasten elektrisch.

Niemals wird ein Neurologe im Sehzentrum des Gehirns ein Bild nachweisen. Es gibt eine Blut-Hirn-Schranke.

BEWUSSTSEIN ist nicht wissenschaftlich erklärt oder definiert.

Außer Bewusstsein existiert nichts.

ICH bin in allen Dingen und bilde deren Mitte. ICH bin ausserhalb aller
Dinge und lenke sie. ICH bin aber nicht die Dinge.

Erhebe dich über deine Sinne, sei ICH in deinem Wissen.

Das, was die Ärzte einen Tinnitus nennen, ist wahrnehmbares BEWUSSTSEIN.

Diese Vibration ist das Geheimnis des Lichtes.

Alle Materie besteht aus Schwingungen.
Weiter ist die Quantentheorie noch nicht gekommen.
Energiebündel in Quanten zu vermuten, führt in eine Sackgasse.

Gut, man muss wissen, dass Platon mit Gott das Bewusstsein meint.

Wie Oben so Unten, wie Innen so Außen.

Das Bewusstsein begrenzt das Universum.
Alles Wissen ist gewusst.
Wissen ist nicht unendlich, womit es auch keine Unendlichkeit geben kann.

BEWUSSTSEIN ist Elektromagnetismus. Diese Energie bewegt sich nicht.
Energie ist auch nicht teilbar. Es gibt kein Kilo Strom.

Platon sagt, es gibt nur eine Idee.
Dem ist so, die Gesamtidee.
So stellt sich das Bewusstsein das Leben vor.
Das Universum wird in den leeren Raum projiziert.
So entsteht Leben und nicht in Afrika, dann sind sie aus Afrika ausgewandert, um in Europa lauter Weiße zu zeugen. In Asien haben die Neger dann Asiaten gezeugt, um nach Amerika zu schwimmen und Indianer zu gebären.

Einstein, was hast du da geraucht, die Lichtgeschwindigkeit ist gleich die Wurzel aus E durch m.
Den Äther hast du gleich mit wegerfunden.
Platon spricht zwar nicht vom Äther, aber vom Geist, der alles durchdringt.
Das Universum ist Geist, die Hermetischen Gesetze.

Hawking hat noch einen draufgesetzt und Gott (Bewusstsein) wegerfunden.
So viel Unwissendheit muss gefeiert werden.

Gott ist Bewusstsein und außer Gott existiert nichts, da Gott keine Materie produzieren kann. Elektrisch wahrgenommene Materie geht aber.

Bewusstlosigkeit kann es nicht geben.
Ein Zahn kann nicht bewusstlos sein.
Eine Narkose unterbricht die elektrischen Nervenbahnen.
Der Mensch ist dabei nicht bewusstlos, siehe Nahtoderfahrungen.
Was rätselt man darum herum.

BEWUSSTSEIN ist ein Phänomen.
BEWUSSTSEIN ist aus sich selbst heraus.

Niemals geboren, also auch unsterblich.
Genauso ist die Idee Mensch unsterblich und ohne Alter, wie das Universum auch.

Zeit ist einzig an Bewegung gebunden und nicht an den Raum.
Wenn sich 100 Mrd Jahre im leeren Raum nichts bewegt, wer will da die Zeit messen. Es ist ja kein Atom, das da schwingt.

Das Bewusstsein kennt nur eine Idee, die Gesamtidee.
Der Mensch lebt als verkörpertes Bewusstsein in der Idee Mensch.
Es gibt ca 7,5 Mrd Menschen, 7,5 Mrd selbstähnliche Fragtale, aber nur eine Idee. So geht es allen Lebensformen, ob Eiche, Mensch, Planet oder Galaxy.

Das ungelöste Rätsel, was eine Zelle werden soll: Herz, Niere oder Gehirn, lässt sich genauso beantworten, wie der Bauplan einer Eiche nicht in der Eichel zu finden ist. Man kann es wissen, muss es aber nicht.

Die Wissenschaft weiß nicht, dass das Bewusstsein alle Schwärme leitet, denn das Universum ist im Bewusstsein.

Die Intelligenz Gottes ist unvorstellbar groß, denn das Leben, das Universum und der ganze Rest ist eine reine gedankengesteuerte und elektrisch aufgezeichnete Angelegenheit.

Die Macht der Gedanken, was wird da nicht alles geglaubt.
Glauben ist aber nicht Wissen.

Seit weit mehr als 2400 Jahren wird dieses Wissen weiter gegeben.
Seit dieser Zeit konnten es gerade einmal eine Handvoll Menschen verstehen.

Suchet, so werdet ihr finden, denn sehet das Himmelreich Gottes ist in euch. Wir sind im Bewusstsein, ist damit gemeint.

Das Einzige, was sich jemals bewegt hat, sind die Gedanken.
Vril: „Nichts fliegt schneller als die Gedanken, weshalb ich das Universum in Nullzeit verlassen kann.“

Unsere Sinne wissen nicht, sie zeichnen nur Bewegung auf.

Erhebe dich über deine Sinne, sei ICH in deinem Wissen.

Das wird wohl weitere 2400 Jahre dauern, bis das ein paar Menschen verstehen. Jeder Mensch hat dieses Wissen in sich, Allwissen.
Der Mensch ist in der Lage, beliebig Materie zu transformieren, zu erschaffen oder aufzulösen, denn alle Materie besteht aus Schwingungsenergie.
Die Wissenschaft will dem Quecksilber ein Elektron wegschlagen, um Gold zu erhalten, anstatt man ganz einfach die Frequenz ändert.
Jedes chemische Element schwingt in einer ganz bestimmten Frequenz, genau wie Radiosender oder Fernsehkanäle, ich wechsel einfach die Frequenz.

Wissenschaftlich kommt man der Sache auf den Grund, wenn man das Licht bei http://alexpetty.com studiert. Das ist aber ähnlich wie bei Platon, fast Niemand kann die Sprache des Lichtes lesen oder sprechen.

Das liegt daran, dass das Bewusstsein sich nicht wissenschaftlich untersuchen lässt. Würde der Mensch das Bewusstsein untersuchen können, würde der Mensch sich sofort über “Gott” erheben wollen und DAS ist in der Schöpfung Gottes, des Bewusstseins nicht vorgesehen.

Uns müssen Metaphern genügen, um “Gott” zu umschreiben.
Keine Sprache der Welt erklärt ein UNIVERSUM aus dem Nichts.
Das Nichts ist eine Metapher für das Bewusstsein.
Alles ist Nichts, da das Nichts alles ist.

Die Singularität ist eine Metapher für das Bewusstsein.
Sie ist nonlokal. David Bohm blieb nicht die Zeit, die Nonlokalität des Bewusstseins zu formulieren. BEWUSSTSEIN ist nonlokal und das Universum befindet sich im Bewusstsein.
Das UNIVERSUM wird gedacht und elektrisch wahrgenommen.

G. Orwell, 1984, lese mal im Wissen, es gibt nur EIN Bewusstsein.
Die Gedankenkernpolizei stellt sich schnell als das Gesamtbewusstsein heraus. Alles Wissen ist gewusst. Big Brother in dem Fall das BEWUSSTSEIN.

Beliebige Seite bei Platon

Seite 129

Und auch, dass sie dasselbe sind (es gibt nur ein Bewusstsein, wie kann man Bewusstseinsenergie trennen) und voneinander verschieden, (Materie und Bewusstsein sind EINS und voneinander verschieden), beharren und sich verändern, (jede Änderung der EM Schwingungen bringt ein anderes chemisches Element hervor) und das alle diese entgegengesetzten Beschaffenheiten (gemeint ist die Polarität, nicht nur der Chemie sondern auch der Polarität von Licht oder der Schöpfung.) den anderen als dem Einen zukommen.

Hier steht geschrieben, ES gibt nur das Eine Bewusstsein, Es gibt nur einen Denker, einen Gott oder ein Bewusstsein, die Idee ist vielfach fragmentiert. Ein Fischschwarm steuert nicht von Fisch zu Fisch. Die Schaltzentrale befindet sich nicht im Gehirn eines einzelnen Fisches, einer Ameise oder eines Zugvogels. Da steht Bewusstsein dahinter.

Warum verhalten sich Galaxien so wie Virenkulturen? Platon gibt die Antwort. Aber lesen und lesen ist nicht dasselbe. Das Gleiche kann immer gleicher sein. Aber niemals Dasselbe.
Mehr hat Platon nicht zum Ausdruck bringen wollen. Das Original, also das Bewusstsein kann sich in allen Formen, Lebensformen in allen denkbaren
Strukturen zum Ausdruck bringen. Im Mikrokosmos und im Makrokosmos.
Die Gesetze sind die Gleichen, mehr sagt Platon nicht. Denn im UNIVERSUM kann ES nur ein Gesetz geben. Dieses ist Universal. Wie im Kleinen so im Großen und es funktioniert elektrisch. Elektromagnetismus ist Universal.
Ändere die Schwingung und du bist am Ende oder am Anfang der Zeit.
Radio, Tesla, wer auch immer. Alle Frequenzen sind gleichzeitig vorhanden.
Immer, ich aber wähle den Sender.

Also lasst uns von Anfang an sagen, (der Anfang, die Urqulle ist einzig im Bewusstsein zu finden) wenn Eines ist (also Busstsein), was den Anderen als dem Einen zuvorkommen muss. (Logisch, vor der Materie muss Materie gedacht werden, um dann elektrisch wahrgenommen werden zu können.) Weil es doch nichts außer diesem gibt. (Hier steht geschrieben, außer Bewusstsein existiert nichts), was etwas anderes als das Eine wäre
(Es gibt keine zwei Bewusstseins, Platon weiß darum) und etwas anderes als die anderen. ( Wenn alles im Bewusstsein ist, kann es nicht anders sein als Bewusstsein. Die interpretierten Schwingungen sind anders, in Form von Materie. Das BEWUSSTSEIN interpretiert elektrische Schwingungen in Form von Materie.)
Alles nämlich ist gesagt, wenn gesagt ist, das Eine und die Anderen.
(Das eine Bewusstsein, Gott, der Schöpfer, und die anderen, seine Schöpfung, die Vielheit.)

Es gibt also nichts von diesen Verschiedenen, in dem als demselben das Eine und die Anderen sein könnten. (Das Universum ist im Bewusstsein und nicht das Bewusstsein im Universum. Dieser Satz erklärt sich selbst.)
Folglich sind das Eine und die Anderen nie in demselben. (Hier wird das Jenseits vom Diesseits unterschieden. Bewusstsein kann nicht in der Materie sein, da Atommodelltheorien nicht denken können. Das wusste Platon, aber nicht unsere Wissenschaft. Gott ist Bewusstsein und Bewusstsein bringt sich zum Ausdruck, weshalb Gott durch uns spricht. Bewusstsein kann nicht sprechen. Bewusstsein ist Elektromagnetismus. Elektromagnetismus kann sich aber in der Materie manifestieren. Radio und Fernsehen bestehen aus elektromagnetischen Schwingungen. Mit einem Film können wir mitfühlen. Der Film selbst besteht aus 26 Standbildern pro Sekunde. Die Schöpfung besteht aus 300.000
Bildern pro Sekunde, was wir Lichtgeschwindigkeit nennen.)

Und wir sagen doch auch, das wahrhaftig Eine habe keine Teile.
(Bewusstsein hat keine Teile, ES ist das eine Ganze. Fragmentiert, wie es
Mandelbrot umschreibt.)

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Also kann wohl auch das Eine (Bewusstsein) weder als Ganzes in den anderen sein, (“ICH bin in allen Dingen, ICH bin aber nicht die Dinge.”
Wie sollte auch immaterielles Bewusstsein in der materiellen Verkörperung sein? In der Verkörperung kommt nur die Idee zum Ausdruck, die Idee kann man weder im Menschen noch in der Sonne finden.), noch auch können es Teile von ihm, wenn es von dem Anderen getrennt ist und keine Teile hat. (Es gibt nur ein Bewusstsein, unteilbar )
Auf keine Weise dürften also die Anderen am Einen teilhaben, weder indem sie an einem Teil von ihm noch hinsichtlich des Ganzen teilhaben. ( Richtig, mein Körper ist verkörpertes Bewusstsein, mein Körper ist aber nicht
immaterielles Bewusstsein, sondern nur eine Manifestation des Selben.) Folglich sind die Anderen in keiner Weise Eins, noch haben sie irgend Eins in sich. (Wie auch, wenn Materie verkörpertes Bewusstsein ist? Unsere elektrische Sinneswahrnehmung täuscht uns da gewaltig. Unsere Sinne nehmen einzig die Bewegung wahr. Bewusstsein ist aber in absoluter Bewegungslosigkeit, in Ruhe, statisch, raumlos und zeitlos. Wie will man immaterielles Bewusstsein finden oder erkennen wenn nicht im Geist, denn der Geist, oder der Gedanke ist immateriell.

Verhafte einmal einen Gedanken.
Nicht die Materie denkt, die Materie wird gedacht.
Gravitation muss polar sein, denn es gibt keine Kraft mit zwei Vektoren.
Von Innen kommend und nach Innen wirkend. Dies ist vollkommen unmöglich.
Das Eine kann sich zwar trennen, bleibt aber trotzdem immer Eins.
Das wusste Platon. Was weißt du ???
Max Planck: „Es gibt keine Materie.“ (gut, den muss man nicht kennen.)
Auch vieles sind die Anderen nicht (wie sollte das gehen, wenn ES nur ein Gesamtbewusstsein gibt ???), denn ein Teil des Ganzen wäre jedes von ihnen, wenn es viele wäre. (Die Gesamtidee fragmentiert sich, weicht aber niemals von dem Einen ab. Der Urquell, Gott, Bewusstsein oder dem Schöpfer. Egal wie viele Menschen oder Sterne, alle Teile werden nur von dem Einen gedacht.)

Folglich sind die anderen (die Schöpfung) weder selbst dem Einen (Bewusstsein) ähnlich oder unähnlich (Materie ist die verkörperte Idee des einen BEWUSSTSEIN, es gibt keine zwei Bewusstseins) noch befindet sich Ähnlichkeit oder Unähnlichkeit in ihnen. (Bewusstsein ist immaterielles)
Denn wenn sie ähnlich und unähnlich wären oder in sich Ähnlichkeit und Unähnlichkeit hätten, dann hätten doch die anderen als das Eine zwei einander entgegengesetzte Ideen in sich. ( Es gibt nur eine Idee, die Gesamtidee. Die Idee Baum ist eine Unteridee, die sich wieder in Unterideen aufteilt, genauso gleicht kein Mensch dem anderen)

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Als sich verändernd zeigt sich folglich das nicht-seiende Eine, (nicht-seiende Eine, weil Bewusstsein immateriell ist, sich verändernd, weil
sich in der MATERIE Bewegung befindet), da es einen Wechsel vom Sein zum Nicht-sein hat. (gemeint ist die Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Materie) Wenn es sich nun aber nirgendwo unter dem befindet, was ist, (die Wissenschaft hat noch kein Bewusstsein gefunden) weil es ja nicht ist, (ES ist immateriell) dann könnte es doch auch nicht von irgendwoher irgendwohin kommen. (Bewusstsein ist statisch, also bewegungslos) Also verändert es sich wohl nicht durch Ortswechsel. ( Wie sollte das gehen?)

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Das nicht-seiende Eine (Bewusstsein) beharrt offensichtlich und verändert sich. (Ja, denn das Denken verändert sich) Wenn es sich aber verändert, muss es auch mit grosser Notwendig anders werden. (Die Realität ändert sich, also das materielle Universum, nicht aber die Wirklichkeit, das Bewusstsein) Insofern sich nämlich etwas verändert, insofern ist es nicht mehr so beschaffen, wie es beschaffen war, sondern verschieden (Bewusstsein ist immaterieller Geist. Veränderung gibt es nur auf der gedachten Zeitschiene, der bewegten Materie. BEWUSSTSEIN selbst ist vollkommen Zeitlos, denn das Bewusstsein bewegt sich nicht)
Wenn sich also das Eine verändert, wird es auch anders. (Die Realität ändert sich, die Wirklichkeit kann sich nicht ändern) Was sich aber in keiner Weise verändert, dürfte wohl auch in keiner Weise anders werden. (Das Phänomen Bewusstsein ist aus sich selbst heraus, alles Wissen ist gewusst, da ändert sich nichts dran, denn Bewusstsein lernt nichts. Das Bewusstsein denkt alles Wissen, weshalb der Kosmos zyklisch ist. Dieser Zyklus findet sich im Mikrokosmos wie im Makrokosmos. Tag, Nacht, Jahreszeiten, Planeten, Sterne, Galaxien. Verschwindet eine Zentralsonne, um sich neu zu gebären, sieht die Wissenschaft ein schwarzes Loch.)
Insofern sich also das nicht-seiende Einse verändert, wird es anders, insofern es sich aber nicht verändert, wird es nicht anders. (Siehe oben)
Das nicht-seiende Eine wird also anders und wird auch nicht anders.
(Sehr richtig) Muss aber nicht was anders wird, verschieden werden als vorher,aus der vorherigen Beschaffenheit vergehen, (Ja, siehe Materie zerfällt, Radioaktivität) was aber nicht anders wird, weder werden noch vergehen? (BEWUSSTSEIN wird niemals anders, Bewusstsein wurde nicht und vergeht auch nicht. BEWUSSTSEIN ist aus sich selbst heraus) Und so wird und vergeht das nicht-seiende Eine, wenn es anders wird, wenn es aber nicht anders wird, wird es wohl noch vergeht es. Auf diese Weise also wird und vergeht das nicht-seiende Eine und es wird und vergeht auch wieder nicht. (Gut umschrieben, die Schnittstelle zwischen Materie und BEWUSSTSEIN)

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Weil die Anderen mit nichts, was nicht ist, in irgendeiner Weise irgendwie irgendeine Gemeinschaft haben und auch ist nichts von dem, was nicht ist,
bei irgendetwas von den Anderen. Denn das, was nicht ist, hat ja keinen Teil. (Perfekte Umschreibung der Schöpfung. Siehe oben, ICH bin in allen Dingen und ICH bin außerhalb aller Dinge und lenke sie. ICH bin aber nicht die Dinge. Ein Stein denkt oder fühlt nicht. Der Mensch hat Gefühle, Emotionen, Liebe, Hass usw.. Gott ist nicht ungerecht, er urteilt auch nicht. Das Bewusstsein nimmt nicht an den Stimmungsschwankungen der Menschheit teil. Das ist nicht vorgesehen. )

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Gespräche über das Eine
Es gibt auch Gespräche mit Gott. Der Mensch kann sich mit Gott verbinden, dies ist jederzeit möglich. Mir ist ja auch möglich um die Schöpfung zu wissen. Gut es dauert eine ganze Weile, denn das materielle Weltbild legt man nicht über Nacht ab.
Wie konnte Hawking nur Gott, also BEWUSSTSEIN, wegerfinden?
Die Wissenschaft tut sich ja im Jahr 2019 schwer, Bewusstsein zu finden. O.K. etwas Immaterielles kann man schlecht wissenschaftlich untersuchen,
obwohl sich Bewusstsein anhand der Analyse von Licht leicht nachvollziehen lässt. Das was Ärzte den Tinnitus nennen ist die extrem hohe Vibration des Bewusstseins. Verfolgt man diese Schwingung nach unten finden wir die messbare Gammastrahlung, die unsichtbares Licht ist, weiter runter die Infrarotstrahlung, was Licht ist, sichtbarer Bereich des Lichtes, hier finden wir Materie, weiter unten auf der Schwingungsskala unser Höhrbereich, später ELF-Wellen bis hin zu extrem langen Wellen, bis die 1 erreicht ist. Dann dreht sich die Polarität um. Mathematisch ausgedrückt würde das heißen
plus 1 = Null = minus 1
Die Null wäre bei Platon das nicht-seiende Eine.
Über die 1 kann im Universum nichts hinausgehen. Plus 1 ist die höchste Schwingung, minus 1 die niedrigste Schwingung. Siehe Licht.
Licht hat allerdings ein Geheimnis.
Genauso lässt sich in der Kreiszahl Pi alles Seiende finden. In der Zahl Phi
verbirgt sich das nicht-seiende Eine. BEWUSSTSEIN. Bewusstsein selbst ist
irrational, denn alles Wissen ist gewusst.
Die Ratio des Menschen würde das sprengen. Deshalb hat der Schöpfer die Logik der Zeit ersonnen. Zeit ist aber genauso polar wie die gesamte Schöpfung.
Das ist der Grund warum Zeitreisen möglich sind.
Die Zwillingsteilchen kann man verstehen, wenn man die Schöpfung versteht. Das Doppelspaltexperiment zeigt genauso die Schnittstelle zwischen dem nicht-seienden Einen (Wellencharakter als Schwingungen) und dem Seienden (Teilchen).
Die Schöpfung ist einfach und universell, deshalb auch UNIVERSUM.

Seite 195

In der Zählung der Hypothesen gibt es bei den Interpreten gelegentlich Verwirrungen. Manche zählen acht, bzw. neun oder zwei, eine positive und
eine negative. Parmenides aber spricht deutlich genug von seiner eigenen
Annahme, nämlich dem Einen selbst.

Eines der beiden vervollständigten Mendelejew’schen Periodensysteme der Elemente, die Walter Russell 1926 der wissenschaftlichen Welt vorlegte.

Alles richtig. Es gibt insgesamt 9 Oktaven in der Materie.
In jeder Oktave finden sich 4 Volltöne, 4 positive und 4 negative, also 8,
plus den Oberton ergibt 9.
Die Oktave muss auf ihrer Reise, Wellental und Wellenkamm immer durch
die Null gehen, das Alpha und das Omega. Parmenides nennt es das Eine,
oder das nicht-seiende Eine. Der spiegelglatte Ozean, ungeformt, so
bewegungslos wie immaterielles Bewusstsein. Kommt Bewegung ins Spiel,
tritt das Eine ins Sein und wechselt ständig vom Sein zum Nichtsein.
Der Wechsel vollzieht sich polar.
Die Vermutung der Quantentheorie ist schon richtig, Materie besteht aus
Schwingungen, also Wellen, nur kann die Wissenschaft den Charakter dieser Schwingungsmuster nicht deuten, da man den Zusammenhang zwischen dem BEWUSSTSEIN und der erschaffenen Materie nicht kennt.
Eine Metapher für das Bewusstsein ist das ungeformte Meer aller Möglichkeiten ohne Ufer und Grund.
Ich kann das Universum in Nullzeit verlassen. Dazu benötige ich keinen Ortswechsel. Platon sagt wohl, es bewegt sich ohne Bewegung oder Ortswechsel. Wie ist das möglich? Sehr einfach. Ich Stelle mir das Nichts vor. Stelle ich mir die Null oder das Nichts vor, verschwindet in Nullzeit alle Materie. Lasse ich das Universum wieder erscheinen, ist es egal welche Galaxy ich besuchen möchte. Sogenannte Zeitreisen. Wie beim Zwillingsteilchen spielt die Entfernung keine Rolle, denn ich verlasse ja das Bewusstsein nicht.
Die Einfachheit der Schöpfung soll an dieser Stelle nicht erklärt werden.

Ein Apfel plus ein Apfel ergeben immer Drei. Die Trinität. Darum weiß die Theologie nicht. Ein Apfel zählt keinen Apfel. Denn der Apfel zählt den Apfel nicht, es sei denn es kommt BEWUSSTSEIN ins Spiel. Damit sind wir schon wieder bei dem Wissen uralter Zeiten. Osterinseln, hingestellt vom BEWUSSTSEIN, wie die Pyramiden auch.
Da waren keine Sklaven 20 Jahre lang am buddeln.
Hilti könnte das 2019 nicht nachbauen.
Mit dieser, lassen wir das, Theorie, wie wäre es mit einer Urknalltheorie ?

Ich unterfordere Sie. Sie denken in Atommodelltheorien, immerhin.
Zeigen Sie der Menschheit ein Atom. Wie, geht nicht???

Das Atom. Das kleinste Unzerteilbare.
Ihr teilt sogar Atommodelltheorien.
Es gibt aber Wasserhohler und Wasserreicher.

So kann man Wort für Wort bei Platon in Neusprech-Deutsch übersetzen.
Orwell 1984. Die Gedankenpolizei. Gemeint ist doch wohl das Gesamtbewusstsein.
Lesen und Lesen ist nicht Dasselbe.

Könnten eine handvoll Philosophen auf der Erde Platons Parmenides lesen,
es würde über Nacht ein einheitliches Weltbild entstehen.
Ein Weltbild, das Wissenschaft, Philosophie und Religion vereint.
Gott ist Bewusstsein und das Universum befindet sich im Bewusstsein und
nicht die unbelebte Materie entwickelt irgendwann ein Bewusstsein.
Etwas Immaterielles wie Bewusstsein muss lange vor der Urknalltheorie
vorhanden gewesen sein. Als Singularität umschrieben. Die Singularität
ist die Metapher für das nicht-seiende Eine.
Gott, Bewusstsein steigt nicht aus dem Wasser, klettert auf Bäume, um herabzusteigen und festzustellen, dass das ein Holzweg war.

Einen Neurologen könnte man das so erklären. Ein Gehirn ist ein
Arbeitsspeicher. Dort sind Erfahrungen und Erinnerungen abgelegt.
Das Betriebssystem des Universums ist auf der Festplatte gespeichert.
Nur ist in diesem Fall das Betriebssystem immaterielles Bewusstsein.
Auch hier wieder die Schnittstelle zwischen dem Seienden und dem nicht-seienden Einen.
Die Wissenschaft greift einzig auf empirische Untersuchungen zurück.
Sie schafft den Spagat zwischen dem Seienden und dem nicht-seienden
Einen noch nicht.

Bewusstsein und Wasser gehen Hand in Hand.
Dennoch ist Wasser nicht Leben, denn ohne Licht geht gar nichts.
Gott ist Licht, sagt man.
Wo war das Licht vor dem Urknall???
Mit doppelter Lichtgeschwindigkeit verhaftet?
Ein schwarzes Loch frühstückt kein Licht, wie sollte es davon satt werden?

Und das Licht schuf sich das Auge, um gesehen zu werden.
Das Bewusstsein ist vor der Materie, denn Materie kann einzig elektrisch wahrgenommen werden. Wer oder was codiert und decodiert denn da die wahrgenommene Materie? Das ist Wissen, das an keiner Universität der Welt gelehrt wird.
Erhebe dich über deine Sinne, sei ICH in deinem Wissen.
Unsere elektrische Sinneswahrnehmung ist der Schlüssel zur Wahrnehmung. Ein Bildschirm dekoriert, wo wird aber codiert.
Unser materielles Weltbild funktioniert elektrisch. EM Energie ist dimensionslos, zeige sie mir. Das Vakuum des Universums ist voll davon. Diese Energie wird durch die Polarität zum Ausdruck gebracht. Dort kann man sogenannte Freie Energie finden.

F. Schiller: „Das Universum ist ein Gedanke Gottes.“
Denken, also Gedanken sind elektrisch. Zudem elektrisch aufgezeichnet.
Nikola Tesla: „Der Tag, an dem der Mensch erkennt, was Energie ist, ist der grösste Tag in der Menschheitsgeschichte.“
Energie ( elektrisch aufgezeichnete Materie) folgt deiner Aufmerksamkeit.
Die Ehrlich Brothers verbiegen Eisenbahnschienen mit der Hand. Materie ist nicht das, was sie zu sein scheint. Materie ist elektrisch aufgezeichnete
Schwingungsenergie. Hinweisschilder gibt es genug, nur nach 2400 Jahren hat kaum ein Mensch lesen gelernt, was nicht geschrieben steht.

Untersuchen sie einmal alle ungelösten Rätsel und Phänomene mit dem Wissen, dass das Bewusstsein dahinter steht. Sie werden keine Frage mehr haben. Die Ehrlich Brothers teleportieren Menschen. Das können Sie auch, denn es ist einzig eine Frage der Wahrnehmung. Es gibt nur EIN Bewusstsein.
Was Sie wahrnehmen oder sehen, können alle Menschen wahrnehmen.

Und weiter geht´s mit Faust

Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war,
ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar,
das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht
den alten Rang, den Raum ihr streitig macht.
Und doch gelingst ihm nicht, da es, soviel es strebt,
verhaftet an den Körpern klebt:
Von Körpern strömts, die Körper macht es schön,
ein Körper hemmt’s auf seinem Gange;
so, hoff ich, dauert es nicht lange,
und mit den Körpern wirds zugrunde gehn.
Faust 1, Studierzimmer. (Mephistopheles)

Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war
Hier ist die Rede vom Bewusstsein oder von Gott. BEWUSSTSEIN erschafft mit seiner Intelligenz das Universum samt aller Lebensformen. Das Universum ist die Bühne des Lebens auf der das kosmische Drama gespielt wird. Es gibt nur ein Bewusstsein, deshalb der anfangs alles war.
Außer Bewusstsein existiert nichts, weshalb ES immer noch das Alles ist.
Hiermit erklärt sich das Geist, Körper, Seele Problem, eine Nuss, die bis heute kaum jemand geknackt hat.
Geist = Bewusstsein
Seele = fragmentiertes Bewusstsein in Form von Lebewesen
Körper = manifestiertes Bewusstsein, Mensch, Tier, Pflanze, Stein, Sonne usw.

ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar
Hier geht ES um das Eingemachte. Das Bewusstsein wohnt im absoluten Nichts, der Nonlokalität, der Singularität. Umgeben von Bewegungslosigkeit, absoluter Stille und absoluter Dunkelheit.
Viktor Schauberger spricht vom Geheimnis der kalten Sonne, mit Recht, denn die Sonne ist kalt.
Licht hat ein Geheimnis, denn Licht hat seine Quelle im Bewusstsein.
Licht wird gedacht, um gesehen werden zu können.
Ein Auge sieht nicht. Wo ist das Bild im Gehirn?
Das ist aber ein anderes Thema.

das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht
den alten Rang, den Raum ihr streitig macht.

Gott ist Licht, Predigt man. Amen.
Doch kein Prediger weiß um Licht.
Licht füllt den Raum, den Weltraum.
Licht bewegt sich nur scheinbar, da sich Licht einzig im Bewusstsein befindet. Das hat aber etwas mit unserer Sinneswahrnehmung zu tun, welche einzig elektrisch funktioniert. Wie das funktioniert, kann man aber herausfinden, wenn man um Bewusstsein weiß.

Und doch gelingts ihm nicht, da es, soviel es strebt,
verhaftet an den Körpern klebt

Hier wird auf die Sinneswahrnehmung hingewiesen.
Die ist genauso elektrisch, wie die Schöpfung selbst und ihr Schöpfer, der der Elektromagnetismus ist. Materie wird elektrisch aufgezeichnet.
Was sagt doch die Wissenschaft? Materie löst sich in Schwingungen auf, in Frequenz und Amplitude.

Von Körpern strömts, die Körper macht es schön,
ein Körper hemmt’s auf seinem Gange;
so, hoff ich, dauert es nicht lange,
und mit den Körpern wirds zugrunde gehn.

Das möchte ich nicht interpretieren. Alle verkörperten Dinge unterliegen einem Zyklus, wir nennen das Geburt und Tod.
Viren, LEBE-WESEN, Sterne, Galaxien, selbst das Universum ist davon betroffen, da es vom Bewusstsein gedacht und gefühlt wird, also wahrgenommen.
So funktioniert Gottes Schöpfung.
Die Schöpfung findet immer im Jetzt statt.
Das Diesseits ist unsere materielle Welt, das Universum.
Das Jenseits ist das immaterielle Bewusstsein.

Goethe, ein ganz großer Mitwisser.
F. Schiller auch: „Das Universum ist ein Gedanke Gottes.“
Zu allen Zeiten gab es Mitwisser.

Welcher Philosoph hat schon einmal E = mc2 nachgerechnet?
Wie? Kannst du nicht?
C = Wurzel aus E durch m
Wo ist das Problem ?
Rechnet mal aus.
Wem nützt dieses Postulat, das kein Mensch überprüfen kann?
Platon hingegen ist Wort für Wort nachvollziehbar.
Einstein selbst sagte, seine Relativitätstheorie habe nur so lange Bestand,
bis sie einmal wiederlegt wird.
Nur ist die Relativitätstheorie seit Platons Zeiten schon wiederlegt.
Das Libet Experiment zeigt, es gibt keinen freien Willen.
Wie auch, wenn das nicht-seiende Eine die einzige Wirklichkeit ist.
Der Mensch hat aber im festgelegten Rahmen alle Wahlmöglichkeiten.
Im P.M. las ich unlängst den Artikel, ein Universum aus dem Nichts.
Wenn das nicht-seiende Eine das Nichts ist, stimmt diese Aussage.
Denn das Alles ist nichts, weil das Nichts (Bewusstsein) alles ist, was ist.
Die Maya oder Illusion der Materie kann man wissen.
Die Wissenschaft braucht nur darüber nachzudenken, warum diese elektrische Materie, sie besteht aus Frequenz und Amplitude, auch elektrisch wahrgenommen wird.
Zwangsläufig ergibt sich die Antwort,, dass das Universum vom Elektromagnetismus, was Bewusstsein ist, gedacht wird.
Denken ist ein elektrischer Vorgang, wobei Gedankenwellen polar durch
Schwingungsmuster in Formen aufgezeichnet werden, was wir als Materie
bezeichnen.
Unsere Sinne können die Idee nicht wissen, was Platon auch schreibt.
Erkenne dich selbst.
Denn das Himmelreich Gottes ist in euch.
In jedem Mensch schlummert Allwissen.
Ob er es erkennt oder nicht.
Der Mensch, der Gott in sich erkennt, kann mit Gott zum Mitschöpfer werden. Diese Devolution wird jeder Mensch selbst für sich allein vollziehen, siehe Platon. Die Vielfalt des nicht-seienden Einen bringt sein Wissen durch die Vielheit seiner Verkörperungen zum Ausdruck.

Es gibt nur eine Idee, die Gesamtidee. Sie fragmentiert sich in aber Mrd.
Unterideen. Jede Idee wird zum Ding. Jedes Ding erhält eine Form.
Zwei gleiche Dinge können aber niemals Dasselbe sein. Genauso beim nicht-seienden Einen. Es kann und ist sich selbst, aber niemals Dasselbe.

O Gebärer(in)! Vater-Mutter des Kosmos,
Bündele Dein Licht in uns – mache es nützlich.
Erschaffe Dein Reich der Einheit jetzt.
Dein eines Verlangen wirkt dann in unserem – wie in allem Licht, so in allen Formen.
Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen.
Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld Anderer.
Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält.
Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.

Komplett hier, aus dem Aramäischen übersetzt von Neil Douglas Klotz

Wissen ist auf der ganzen Welt zu finden, z.B. Pyramiden.
Warum fehlt auf der großen Pyramide der goldene Abschlussstein, das
allsehende Auge?

Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen
Oberflächliche Dinge, würde oder sagt Platon, sind materielle Dinge.
Die Materie ist einzig Geist.
Erhebe dich über deine Sinne, sei ICH in deinem Wissen.
Deine Sinne nehmen einzig elektrisch wahr.
Deine Sinneswahrnehmung kann nicht wissen.

Wissen kann man aber wissen.
Was die Welt im Innersten zusammen hält.


Meister Eckhart Teil, II
TABULA RASA – JENENSER ZEITSCHRIFT FÜR KRITISCHES DENKEN
Ausgabe 27

Das Anliegen Porphyrios’ und Meister Eckharts
Porphyrios stand ganz in der Tradition der Alexandrinischen Schule, die Widersprüche zwischen den verschiedenen Philosophien und Weisheitslehren mit rationalen Erklärungen zu einem einheitlichen Weltbild hin aufzulösen (und dabei gleichzeitig zu einer wahren Transzendenz zu gelangen). Das war nur möglich, wenn sich die religiösen Inhalte ihrer mythischen Vorstellungsform entkleiden und in philosophische Begriffe übersetzen lassen. Das ist dann nichts anderes als es der von Bultmann im letzten Jahrhundert eingeführte Begriff der „Entmythologisierung“ (der Bibel) aussagt. Marcuse hat diesen Begriff auf Meister Eckhart übertragen und das vollkommen zu Recht, da Eckhart selbst es ist, der seine Methode und seinen Ansatz genau in dieser Weise definiert. Ganz wie Porphyrios hat Eckhart „in allen seinen Werken […] die Absicht, die Lehren des heiligen der Schrift beider Testamente mit Hilfe der natürlichen Gründe der Philosophen auszulegen“. Für Eckhart ist es „also dasselbe, was Moses, Christus und der Philosoph lehren“. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, denn es kann in dieser Welt nur ein einzige letztendliche Wahrheit geben, oder, wie es Eckhart in dem folgenden Zitat ausdrückt, eine Quelle und Wurzel der Wahrheit:

(Die Wahrheit ist härter als Stein, härter als Diamant und härter als das Innere eines Neutronensterns. Das einheitliche Weltbild war nie verloren gegangen. Gerade in unserer Zeit liegen alle Puzzleteile auf dem Tisch. Würden sich Physiker, Biologen, Chemiker, Neurologen, Philosophen und Theologen mit Gott (Bewusstsein) an einen runden Tisch setzen, dann wäre das einheitliche Weltbild schnell zusammengefügt.)

Heute wäre es an der Zeit, das kühne Anliegen von Numenios, Porphyrios und Eckhart weiterzuführen, denn heute ist ein einheitliches Weltbild, und zwar eines, das objektiven Wahrheitskriterien genügt, nicht nur wünschenswert, sondern aus vielerlei Gründen überlebenswichtig für die Menschheit. Heute würde dieses einheitliche Weltbild wegen der „innere[n] Affinität des Neuplatonismus mit dem spekulativen Deutschen Idealismus“ besonders den Idealismus von Kant und darüber auch die moderne Naturwissenschaft betreffen. Denn diese stößt mit ihrem Realismus an unüberwindbare Grenzen, wie es sich in der Quantenphysik und Hirnforschung zeigt. Beide Disziplinen laufen, auch wenn uns das unvorstellbar erscheint (was im Sinne Plotins kein Mangel, sondern das eigentliche Ziel ist) und daher abgelehnt wird, auf idealistische Lösungen hinaus. In der Physik wird so bis heute vergeblich versucht, von der ungeliebten „subjektivistischen Lehrbuch-Meinung“ über die Quantenproblematik wegzukommen, und „eine künftige Quantentheorie auf eine objektive Wirklichkeit beziehen, die unabhängig von Beobachtungen und Messungen [real] existiert“. In der Neurobiologie haben H.R. Maturana und F.J. Varela gezeigt, wie hier eine idealistische Lösung aussieht, die für uns dabei immer nur eine Gratwanderung zwischen repräsentationistischen Objektivismus oder Realismus und solipsistischen Idealismus sein kann.

Alle Puzzleteile liegen auf dem Tisch.
So wie der goldene Abschlussstein auf der grossen Pyramide fehlt,
fehlt am Puzzle auch das goldene Mittelteil.
Sie haben es in der Hand ein einheitliches Weltbild zu formen das als
Fundament das Bewusstsein benutzt und nicht die Urknalltheorie.

Max Planck – Bild: Wikipedia

Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt – es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche – denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht –, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott! Damit kommt der Physiker, der sich mit der Materie zu befassen hat, vom Reiche des Stoffes in das Reich des Geistes. Und damit ist unsere Aufgabe zu Ende, und wir müssen unser Forschen weitergeben in die Hände der Philosophie.

Max Planck

M A R I A – M A R Y A M – PURA MARYAM SOPHYAH
http://www.puramaryam.de / Berlin
Die apokryphen (geheimen) Evangelien. Diese Evangelien wurden von der Kirche nicht anerkannt, weil sie mit deren Lehre nicht übereinstimmten.

– Das Thomas-Evangelium –
Diese Vorbemerkungen entstammen dem Buch „Die verbotenen Evangelien“ von Katharina Ceming und Jürgen Werlitz, Marixverlag, http://www.marixverlag.de, ISBN: 3-937715-51-7, auf das sich auch die Seitenzahlen beziehen:
(S.122 – 123 a.o.a.O:) Eine Urschrift des koptisch verfassten Thomas Evangeliums wurde in Nag Hammadi gefunden. Zwar wusste die Wissenschaft durch Erwähnungen in anderen alten Schriften aus jener Zeit (so: Papyri aus Oxyrhynchos/ Ägypten) schon vorher, dass ein gnostisches Evangelium von diesem Verfasser existierte, aber eine Abschrift hatte bis dahin nicht vorgelegen. Dann wurde das komplette Evangelium im zweiten Codex von Nag Hammadi entdeckt und durch seine Erstveröffentlichung im Jahre 1956 allgemein zugänglich gemacht. So erkannte man dann auch, dass schon seit ca. 50 Jahren Teile dieses Evangeliums aus Zitaten in anderen Werken vorgelegen hatten, ohne dass die Ur-Quelle bekannt gewesen war. Und gleichzeitig wusste man nun auch, dass es sich um eine sehr alte Schrift handelte, denn obwohl die Rollen des Nag-Hammadi-Fundes aus der Zeit zwischen 350 und 400 n. Chr. entstanden waren, existierten die Oxyrhynchos-Papyri schon im 2. Jahrhundert n.Chr.

Liest man die Worte von Jesus und versteht, dass er mit Gott das Bewusstsein meint, wird der Göttliche Schöpfer vom Kopf auf die Füsse gestellt. Es gibt keine Götter noch einen persönlichen Gott. Weder bestraft Gott noch kommt man durch den Ablasshandel in den Himmel.

Die Seele ist reines Bewusstsein. Es scheint nur so, dass sie an den Körper
gebunden ist. Das Ego wird dem Menschen anerzogen. Ein Kleinkind besitzt
noch kein Ego. Unser Ego ist in Raum und Zeit gefangen. Die Seele kann sich vom Körper lösen. Die Wissenschaft versteht keine Nahtoderfahrungen. Der Körper dient der Seele einzig dazu, sich in der materiellen Welt zu orientieren. Nach dem Tod wird und muss sich die Seele erneut manifestieren. Die Inkarnation wird allerdings vollkommen falsch interpretiert.

Je tiefer man vordringt, desto mehr erkennt man, dass Materie nur Energie ist, über deren Herkunft man nichts sagen kann.

Max Planck – (1858-1947), deutscher Physiker

Das ist wohl wahr, denn Bewusstsein ist aus sich selbst heraus.
BEWUSSTSEIN ist die Ursache, die Primärenergie.
Die bewegte Materie besteht einzig aus Sekundärenergie.

Falls der Mensch Gott nicht erkennt und nicht begreift, so hat er noch kein Recht, daraus zu schließen, es gäbe keinen Gott. Die gesetzmäßige Folgerung daraus ist nur die, dass er noch nicht fähig ist, Gott zu erkennen und zu begreifen. Es gibt nur für den keinen Gott, der ihn nicht sucht. Suche Ihn, und er wird sich Dir offenbaren.

Leo Tolstoi

Mir hat sich Gott offenbart.
Ich habe IHN ernsthaft gesucht.
Heute weiss ich, ich wurde geführt.
Deshalb verstehe ich die Worte von Jesus.
Suchet und ihr werdet finden.

Albert Einstein, (1879-1955), schweizerischer Physiker und Nobelpreisträger


Ich bin fromm geworden, weil ich zu Ende gedacht habe und nicht mehr weiter denken konnte.

Max Planck, (1858-1947), deutscher Physiker

Ich übe mich in Demut, seit mir bewusst ist, dass das Universum nicht durch eine Laune der Natur entstanden ist, sondern hinter dieser Idee eine höhere Intelligenz steht. Wie viel grösser muss diese Intelligenz gegenüber der begrenzten Sinneswahrnehmung eines Menschen sein.
Einen Himmel kann man sehen, aber nicht wissen.
BEWUSSTSEIN kann man nicht sehen, aber wissen.

DLF
Hasler: „Ja, der gegenwärtige Stand der Hirnforschung in Bezug auf das Bewusstsein ist spärlich – so spärlich wie schon seit Jahrzehnten letztendlich.“
So kommentiert Felix Hasler von der Berlin School of mind and brain der
Humboldt-Universität die Statements renommierter Neurowissenschaftler zur Erforschung des Bewusstseins.
Hasler: „Die Frage ist eben, ob es überhaupt grundsätzlich jemals möglich sein wird, die individuellen Erfahrungen, …, wie es sich anfühlt, was die Qualität eines Schmerzes ist, auf die biologischen Grundlagen zurückzuführen. Das versucht man ja schon seit langer Zeit, und es sind, obwohl in der öffentlichen Darstellung große Versprechungen gemacht wurden – auch von Seiten der Hirnforscher – ist bis jetzt keine Theorie des Bewusstseins zustande gekommen, auf die sich eben auch die Fachleute selbst geeinigt hätten.“
Die Ratlosigkeit der Hirnforscher ist vor allem deshalb prekär, weil die Frage nach dem Wesen und der Funktion des Bewusstseins so drängend ist.

Das Wissenschaftsmagazin „Science“ führte eine repräsentative Umfrage unter Forschern weltweit zu den 125 Fragestellungen durch, deren Lösung für Wissenschaft und Gesellschaft von eminenter Bedeutung sind.
Auf dem zweiten Platz – gleich hinter der Frage, woraus das Universum besteht – landete die Frage:
„Was ist die biologische Grundlage des Bewusstseins?“, Quelle

Es gibt keine biologische Grundlage für das Bewusstsein.
Die Frage muss doch lauten:
Wie erzeugt das Bewusstsein biologisches Leben?
Die Antwort liegt doch auf der Hand. Alle Sinneswahrnehmung aller biologischen Lebensformen funktioniert elektrisch.

Was wirft man für Geld aus dem Fenster heraus, um zu erforschen, wie Pflanzen kommunizieren?
Auch diese Antwort lautet schlicht und einfach, elektrisch.
Ich habe hier erkennen lassen, wie elektrische Informationen codiert und decodiert werden. Durch das Bewusstsein. Weiterhin habe ich bekannt
gegeben wie das funktioniert. Es funktioniert immateriell.

Cogito ergo sum (eigentl. lateinisch ego cogito, ergo sum, „Ich denke, also bin ich.“) ist der erste Grundsatz des Philosophen René Descartes, den er nach radikalen Zweifeln an der eigenen Erkenntnisfähigkeit als nicht weiter kritisierbares Fundament (lat. fundamentum inconcussum, „unerschütterliches Fundament“) in seinem Werk Meditationes de prima philosophia (1641) formuliert und methodisch begründet: „Da es ja immer noch ich bin, der zweifelt, kann ich an diesem Ich, selbst wenn es träumt oder phantasiert, selber nicht mehr zweifeln.“ Von diesem Fundament aus versucht Descartes dann, die Erkenntnisfähigkeit wieder aufzubauen.

Mein Erkenntnisstand ist anders : Ich weiß, das ich fast nichts weiß.
Ich weiß zwar, wie die Schöpfung funktioniert, ich kenne aber nur einen
Bruchteil von dem, was alles vorhanden ist, obwohl es nicht vorhanden ist,
um es mit Platon zu sagen, denn das Universum ist im Bewusstsein und nicht das BEWUSSTSEIN im Universum.

Laotse – Bild: Wikipedia

Durch Sehen kann es nicht erkannt werden – nennen wir es somit unsichtbar.
Durch Horchen kann es nicht gehört werden – nennen wir es somit unhörbar.
Durch Greifen kann es nicht erfasst werden – nennen wir es somit unfassbar.
Diese drei Eigenschaften sind letztlich nur drei Aspekte Desselben,
sie hängen untrennbar zusammen und bilden das Unergründliche.
Das Unergründliche unterliegt keinen physikalischen Gesetzen,
es hat keinerlei Eigenschaften und ist deshalb für uns nicht vorstellbar.
Es besteht ohne Existenz, ist die Grundlage jeder Form, die Grundlage von allem.
Es ist unfassbar und unbegreiflich.
Nähert man sich ihm, so wird es nicht klarer;
geht man ihm nach, so ist da nichts, dem zu folgen wäre.
Es zu erfassen, hieße die Welt zu erkennen und ihren Ursprung zu begreifen.
Das wäre TAO.

Laotse

ES im Bewusstsein zu erfassen, ES im Bewusstsein zu begreifen, ES im
BEWUSSTSEIN zu wissen. Das ist doch die Aufgabe der Philosophie.
Nur ist dieses Wissen seit Jahrtausenden gewusst.

Wie viel elektrische Antriebsleistung ist notwendig, dass ein Herz ca. 80 Jahre lang das Blut pumpen kann und wie viel Heizleistung gehört dazu, die
Körpertemperatur von etwa 36 Grad Celsius zu halten.
Das kann man ausrechnen, ohne Philosophie.
Philosophie bleibt die Frage: woher kommt diese Energie?

Wie funktioniert die Photosynthese?
Dieses Prinzip sollte man nachbauen.
Die Natur kapieren und dann kopieren.

Sein oder nicht sein.
Philosoph, du bist eine Atommodelltheorie.
Mehr haben deine Fachkollegen nicht herausgefunden.

Ich habe ein technisches Studium absolviert.
Die Hauptsätze der Thermodynamik können keine Gültigkeit haben,
denn Energie geht weder bergauf noch bergab.

Man muss viel studieren um wenig zu wissen.

Wo Kälte entsteht, muss polar auch Wärme entstehen.
Das Wirbelrohrprinzip kann im Jahre 2019 n. Ch. kein Wissenschaftler erklären. Gut, nach 2400 Jahren hat auch kein Philosoph den Parmenides lesen gelernt.

Das nicht-seiende Eine ist das einzig Seiende. BEWUSSTSEIN.
Davor gab es nichts und danach kann es nichts geben.
BEWUSSTSEIN ist aus sich selbst heraus.
Es gibt nur das Jetzt.
Zeit ist an Bewegung gebunden.
Bewegung und Zeit sind eine Illusion.
Unsere Sinne können nur den Vorwärtsfluss der Zeit wahrnehmen.
Zeit ist aber polar und nicht linear, wie vermutet und nicht beweisbar.

BEWUSSTSEIN ist nicht beweisbar. Es ist immateriell. Das haben Theologen, Philosophen und Wissenschaftler bis heute nicht erkannt. Unser materielles Weltbild hindert uns daran. Unsere elektrischen Sinne, welch Meisterleistung des Schöpfers täuschen uns gewaltig.

Das Universum ist Geist, es wird gedacht und elektrisch gefühlt, also wahrgenommen. Eine andere Chance hat du nicht.
Der Mensch lebt in der Idee vom Menschen, ersonnen vom Gesamtbewusstsein. Der Mensch ist verkörpertes Bewusstsein. Das einzige Wesen im Universum, das seinen Schöpfer erkennen kann.
Da sind keine Aliens, die die Menschen ID erschaffen haben.
Der Film Die Matrix weist darauf hin, dass das Bewusstsein keinerlei
physikalischen Gesetzen unterliegt.
BEWUSSTSEIN ist Elektromagnetismus.
Egal, ob minus 273 Grad Celsius, 0 Kelvin, oder Mrd Grad Celsius.
Das interessiert das Bewusstsein nicht.
Wärme wird einzig gefühlt.
Die Schöpfung hast du noch nicht durchschaut.
Viktor Schauberger schon. Das Geheimnis der kalten Sonne.

1 m3 Wasser wiegt etwa 1 Tonne.
Eine Quelle ist in der Regel auf dem Berg.
Da ist irgendwie jemand sehr fleißig, Tag und Nacht am schaffen, um das
viele Wasser dort hoch zu pumpen, damit es als Bach seinen Weg, Pi
folgend zum Meer findet. 3,14 etwa der Weg zum Meer.
E = mc2, rechne mal aus. Wie, geht nicht ? Was kannst du dann.
Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand.
Erkläre das mal einen Menschen der nicht einmal Parmenides lesen kann.

Alles Wissen ist gewusst.
Überall ist Wissen zu finden. Das meiste davon versteckt in Metaphern.
Zwischen den Zeilen geschrieben.
Klartext gibt es hier, die Wahrheit.
Aber die Wahrheit macht weh.
Die Wahrheit verlangt die Aufgabe des Egos.
Das ist nicht lustig, das Ganze sehen zu wollen.

Das nicht-seiende Eine ist alles was existiert.
Nicht-seiend weil BEWUSSTSEIN immateriell ist.
Materie ist eine Illusion, denn Geist kann keine Materie produzieren.
Es sei denn die Materie wird elektrisch wahrgenommen.

Viktor Schauberger (Foto: Wikipedia)

Viktor Schauberger, Unsere sinnlose Arbeit.
Wer kann das schon lesen, sonst würde ja Jeder Platons Werke lesen
und verstehen können.

Günter Grass, Der Butt.
Es war am 3. Mai 536 um 11.30 Uhr und es regnete.
Jedesmal wenn er zum Butt geht, geht er zum Allwissenden.
Wer oder was ist da wohl gemeint? Niemand weiß, woher das Universum kommt, zumindest kein Wissenschaftler. Das Universum ist nicht wirklich, es ist eine Idee, die im Bewusstsein existiert.
Max Planck, es gibt keine Materie.
Prof. H.P. Dürr, es gibt keine Materie.
Prof. Wolf Singer auf die Frage: was ist Realität ?
Antwort: Ich weiß es nicht. Das worauf sich die Mehrheit geeinigt hat.

Charles F. Haanel schrieb 1912 „The Master Key System“. Dies ist ein aufregendes Buch über das Universum, die Energie und die Welt in uns allen – die Kraft unserer Gedanken. In Bezug auf Energie sagt Haanel:

In der Atmosphäre finden wir Wärme, Licht und Energie. Jeder Bereich wird feiner und spiritueller, wenn wir vom Sichtbaren zum Unsichtbaren, vom Groben zum Feinsten übergehen, von der niedrigen zum hohen Potential. Wenn wir zum Unsichtbaren gelangen, finden wir Energie in ihrem reinsten und flüchtigsten Zustand.

Charles F. Haanel, 1912, „The Master Key System“

Haanel schrieb vor mehr als 100 Jahren und er hatte Recht. Wir finden Energie in unglaublich kleinen Maßstäben und die Quantenphysik sagt, dass diese Energiepakete – wie Quarks und Leptonen – auf einem Ozean von purer Potentialität – von purem Bewusstsein – einem universellen Bewusstsein „surfen“.

Na gut, fast richtig, denn Energie, die Urqulle ist nur im Bewusstsein zu finden. Es gibt nichts was der Mensch nicht aus dem Nichts erschaffen kann. Materie besteht einzig aus scheinbar bewegter Energie. Licht bewegt sich nicht. Es scheint sich aber zu bewegen. Materie besteht aus dem sichtbaren Spektrum von Licht. Es gibt keine zwei Substanzen. Das Bewusstsein interpretiert nur unterschiedliche Schwingungszustände als unterschiedliche chemische Elemente.

Dieses Wissen ist nur wenigen Menschen bewusst geworden.

Platon, das nicht-seiende Eine.
Jedem Kind könnte man erklären, dass das nicht-seiende Eine etwas nicht Materielles ist. Weder Gedanken, Emotionen, Gefühle oder BEWUSSTSEIN ist materiell. BEWUSSTSEIN in der Materie finden zu wollen, Ehrgeiz der seit Jahrtausenden umsonst bemüht wird, oder hat jemals ein Mensch das Bewusstsein gefunden?
Man kann aber darum wissen.
Was uns unterscheidet.
Glauben ist nicht Wissen.

Glaubst du an den lieben Gott oder an die Wahrheit?
Ich glaube an die Deutsche Bank, denn die zahlt aus, in bar halt.

Materie gibt es nicht, buntbedruckte Papierscheinchen gibt es,
ein Versprechen. Der Rest existiert einzig elektrisch als 1 und Null.
Die Null ist das nicht-seiende Eine.
Plus 1 = Null = minus 1
Mehr geht nicht.

Wie die beiden anderen italischen Philosophen Xenophanes und Empedokles setzt auch P. seine Lehre in epische Verse. Im berühmten Prolog seines Gedichtes schildert er, wie Pferde seinen Wagen hochtragen auf der »kundereichen Straße« der Sonne, und wie ihn jenseits des »Tores der Wege von Nacht und Tag« eine Göttin empfängt, die ihm zuerst die »wohlgerundete Wahrheit« über die Natur der Wirklichkeit, danach die »unzuverlässigen Meinungen der Menschen« offenbart. Das Bild der Unterweisung des Dichters durch die Gottheit entlehnt P. den religiösen Lehrgedichten Hesiods. Autorisiert von göttlichen Instanzen, passiert er die Grenze zwischen den traditionellen Vorstellungen und seiner neuen Erkenntnis und erreicht, auf dem Weg des Denkens, ein Verständnis Vom Wesen (des Seienden). Gute Gründe sprechen dafür, diesen so vielen vorsokratischen Texten zugeschriebenen Titel tatsächlich auf P. zurückzuführen. Mit diesem mythisch-allegorischen Rahmen verleiht er seiner Erkenntnis die Aura göttlicher Offenbarung. Der erste der beiden Hauptteile beginnt mit erkenntnistheoretischen Überlegungen. In jeder Untersuchung gibt es nur zwei logisch kohärente Möglichkeiten, die einander ausschließen: Etwas (oder, genauer, das Objekt der Untersuchungˆ) existiertˆ, oder etwas existiert nichtˆ. Indem er die zweite Möglichkeit als nicht intelligibel ausscheidet – »Weder kann man das Nichtseiende wissen, noch es erklären, denn es ist dieselbe Sache, die gedacht werden und sein kann« –, beweist er die erste Möglichkeit. »Nichts ist nicht« (ein Gedanke, dem er größtes Gewicht beimißt), das Seiende aber »ist«. Und: Das Seiende und der Gegenstand der Untersuchung sind identisch.

Wie viele Semester muss man studieren um nichts zu wissen.
Platon ist unglaublich einfach zu verstehen, versteht man seine Sprache.

Wen willst fragen, deine Krabbelgruppe, deine Schulbildung, deine Hochschulbildung ???
Frage deinen Professor, wie entsteht Materie aus dem Nichts.
Titel und ein Gehalt hat der Professor, aber Wissen ist dünn gesät.
Ein Mensch unter Mrd.
Professoren unter Mrd von Menschen.
Ich kenne keinen Professor der Wissen hat.

Woher kommt denkende Materie.

Du willst ein Wasserreicher sein, wie kommt das Wasser auf den Berg ?
Platon würde dich das im Vorsemester fragen.

Wasserhohler wissen nicht darum.

Mit freundlichem Gruss
Gerd Zimmermann

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  1. Gerd Zimmermann
    März 16, 2020 um 9:52 pm

    Tula
    Du Arme
    ich habe dich so oft benutzt
    im geistiger Ebene

    Hast Du dich nicht selbst als Brückenpfeiler aus Stein bezeichnet.
    Warum sollte ich diese Brücke dann nicht benutzen.

    Bis bald.

    Im Restaurant am Ende des Universums.

    Bezahlt ist eh schon.
    Es wird nur eine Sonne kosten.
    Was soll’s.
    Sonnen kommen und,verglühen.

    Die Wissenschaft wird neue Sonnen bauen.
    Was sage ich, ganze Universen.

    Egal.

    Bitte Kraul Mal Wassernikels Glatze.
    Vielleicht haben wir gemeinsam noch eine andere Idee.
    Eine richtig gute Idee.

    Den Guru lässt du in Schlumpfhausen.
    Da gehört er hin.

    Denn ich meine neue Ideen.
    Tula, kannst auch gern die alten Ideen verwerten.
    Mann oder Frau soll ja nichts wegwerfen,in einer
    Wegwerfgesellschaft.

    Schon gar nicht Urknalltheorien.

  2. Gerd Zimmermann
    März 16, 2020 um 10:04 pm

    Lieber Dr Martin
    kann es möglich sein das dein Fachkollege Prof Lesch
    Dir um Lichtjahre voraus ist ?

  3. Gerd Zimmermann
    März 17, 2020 um 7:32 am

    In der Atmosphäre finden wir Wärme, Licht und Energie. Jeder Bereich wird feiner und spiritueller, wenn wir vom Sichtbaren zum Unsichtbaren, vom Groben zum Feinsten übergehen, von der niedrigen zum hohen Potential. Wenn wir zum Unsichtbaren gelangen, finden wir Energie in ihrem reinsten und flüchtigsten Zustand.

    Charles F. Haanel, 1912, „The Master Key System“

    Energie

    Woher kommt die Urknallenergie.
    In Martins Blog ist alles zu finden.
    Wirklich alles.
    Martins Blog ist damit Weltweit die Nummer EINS.
    Wo sonst findet man Wissen das an keiner Universität der Welt gelehrt wird.
    Ich rede von Allwissen.

    Ich sage es nocheinmal.
    Tesla sagt: An dem Tag an dem der Mensch erkennt was Energie ist,
    wird der grösste Tag in der Menschheitsgeschichte.

    Diese Urform von Energie ist im Bewusstsein zu finden.
    BEWUSSTSEIN ist Elektromagnetismus.
    Im Bewusstsein fliesst kein Strom.
    BEWUSSTSEIN vibriert mit etwa 1,2 Mrd Mrd Mio Hz.
    Das kann man nachprüfen aber nicht messen.

    Das wäre es noch.
    Da liegt so ein Bewusstsein auf dem Seziertisch der Wissenschaft
    und so ein Theoretiker mutiert zu Gott.
    Das ist in der Schöpfung nicht vorgesehen.
    Der Mensch kann erkennen und verstehen.
    Nicht empirisch erkennen, denn das ist kein Wissen.
    Wissen kann man nicht über die Sinne erfahren.

    Wissen, wirkliches Wissen ist ein Gefühl daß man tief verborgen im
    Herzen trägt.
    Dieses Gefühl kann man keinen Menschen zeigen denn es besteht aus
    Energie.
    Mitgefühl also Empathie ist der manifestierte Ausdruck dieser Energie.

    Jeder Mensch hat Zugang zu „Freier Energie“.
    Was der Mensch daraus macht ist ihm überlassen.
    Er kann nach „Freier Energie“ forschen
    in Quantenpaketen sind allerdings keine Energiepakete zu finden.
    Eine Information kann man nicht in Paketen senden.

    Schicke ich dir ein Informationspaket wird es leer sein.
    Und ich habe nicht theoretische Physik studiert.

    Eine Information ist ein kleines Stück vom Wissen.
    Wissen hat aber absolut nichts mit empirischer Erfahrung zu tun.
    Alle Erfahrung wird sinnlich wahrgenommen und gesammelt.

    Kind fass nicht den Herd an, der ist Heiss.
    Was macht das Kind, es fasst den heissen Herr an.
    Eine sinnliche also empirische Beobachtung, abgespeichert
    unter Erfahrungen.

    Wissen liegt ausserhalb unserer sinnlichen Erfahrung.

    Erhebe dich über deine Sinne.
    Sei ICH in deinem Wissen.

    Man kann es herausfinden, denn jener sagte schon,
    suchet so werdet ihr finden.
    Nur kehren die Menschen auf halben Weg wieder um,
    entäuscht nichts gefunden zu haben.
    Weshalb der Weg zu Gott ein einsamer ist.

  4. Gerd Zimmermann
    März 17, 2020 um 8:24 am

    Na, hast du deine Hausaufgaben gemacht ?
    Z.B. Nichtstun.
    Was ist denn Nichtstun.
    Ich sehe schon, du hast deine Hausaufgaben gemacht.

    DENKEN

  5. g
    März 17, 2020 um 8:37 am

    Wissenschaft im Wandel.
    Ich kann in die Zukunft sehen.

  6. Gerd Zimmermann
    März 17, 2020 um 3:01 pm

    Albert Einstein sagt
    meine Relativitätstheorie besitzt solange eine Gültigkeit bis sie
    wiederlegt wird.
    Lieber Martin, Vorsemester Physik.
    Wie beweist man eine Theorie ???

    Urteil.
    Nicht zugelassen.
    Jemand der eine Theorie nicht beweisen kann,
    gehört nicht in den Club of Rom, in Deutschland.

    H.P.Dürr war dort Mitglied.
    Du erinnerst dich, ein Verfechter von,
    es gibt keine Materie
    nur ein Wirksames.
    Er nennt es ein Wirks.

    Übersetze ich das ins neu deutsche ist dieses Wirks für mich das Bewusstsein.

    Gut,

    ich kann das BEWUSSTSEIN nicht beweisen.
    Wie soll ich dir etwas Immaterielles zeigen.
    Das kann nur dein inneres Auge sehen.

    Die Metapher dafür ist das dritte Auge.
    Es ist Allsehend.
    Nicht zu verwechseln mit dem Auge der Zirbeldrüse.
    Ein Gehirn denkt nicht, darin liegt dein Denkfehler.

    Zeige mir eine Atommodelltheorie die denken kann und du hast gewonnen.

    Oder Martin, ist doch so.
    Fange endlich an zu denken, ich meine nachdenken.

    Denken ist kein biologischer Prozess denn die Biologie
    evolutioniert nicht hin zum Denken.

    Mann Frau, wo habt ihr studiert.

  7. Gerd Zimmermann
    März 17, 2020 um 3:27 pm

    Darwins Evolutionstheorie besitzt gravierende Lücken.

    Warum können Affen nicht Mozart spielen
    lernen
    fehlt da ein Chromosom das uns die Evolutionstheorie
    einfach so hinzugefügt hat.

    Wie ist das möglich ?
    Martin was sagen deine Fachkollegen dazu ?
    Ach so, sie forschen noch daran.

    Martin ein Fischschwarm besteht aus sagen wir, 1,5 Mio Heringen.
    Sie haben kein Handy, noch nicht einmal Internet
    und trotzdem verhalten sich alle Fische wie ein einziger Organismus.

    Was sagen deine Fachkollegen dazu, Martin.

    Wenn ich mich schneide oder verletze, bildet mein Körper neue Zellen nach.
    Woher wissen diese neuen Zellen, die ja nachwachsen,
    ob ich einen Leber oder Milzschaden habe.

    Martin, was sagen deine Fachkollegen dazu ?

    Mit MMS kann man dieses Problem nicht lösen, Manfred.

  8. Gerd Zimmermann
    März 18, 2020 um 6:45 am

    Harald Lesch und Gott
    sagt
    Gott müsste man erfinden wenn es IHN nicht gäbe.

    Weiterhin sagt Harald Gott hat keine Ursache.
    Er ist also aus sich selbst heraus.

    Was steht hier schon lange im Blog geschrieben ?
    Gott ist BEWUSSTSEIN und das Phänomen
    BEWUSSTSEIN ist aus sich selbst heraus.

    Martin ich bin kein Prophet.
    Nur ein wenig Wissen um die Schöpfung gehört dazu.

  9. März 22, 2020 um 12:13 am

    „Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.“ – Aldous Huxley

    Erfahrung als Lerneffekt.

    Diese Verknüpfung kennt auch die uns bekannte Wissenschaft, die sich wesentlich auf kontrollierte ERFAHRUNG (Experimente, Studien) gründet.

    Sie braucht noch etwas Wichtiges: Die Nutzung der INTELLIGENZ, die es erst ermöglicht, die Rahmen für die Erfahrungen sinnvoll zu konstruieren und vor allem: Die Ergebnisse richtig zu deuten.

    Unsere Wissenschaft ist – trotz all ihrer „Fortschritte“ –
    von Haus aus so dumm wie ein einfaches Küchenmesser.

    Sie ist so dumm aufgrund ihrer unwissenschaftlichen Glaubensbekenntnisse, zum Beispiel des Glaubens, der Körper enthalte den Geist (Geist = ein Konglomerat aus vorwiegend kognitiven Eigenschaften) zum Beispiel im Gehirn des Menschen.

    Das ist ungefähr so, als wollte jemand (der den Menschen nicht kennt) dem Geist eines abgestellten Autos auf die Spur kommen, indem er es in sämtliche Einzelteile zerlegt, diese noch zersägt, spaltet, schmilzt, verdampft und sonstwie analysiert.
    Auch mit experimentellen Umkonstruktionen kommt dieser Jemand nicht viel weiter.
    Erst, wenn er zumindest mal die These zuläßt, daß die Erklärung in etwas zu finden sein könnte, was sich nicht aus dem Konstrukt selber erklärt…, hat er überhaupt eine Chance.

    Die Wissenschaft wird einen Quantensprung machen, sobald sie realisieren kann, daß wir in Wirklichkeit Geistwesen sind und die Körper lediglich… Sekundär-Erscheinung bilden.

    Das heißt, die Wissenschaft muß, nachdem sie den Körper nun ausgiebig studiert hat, ihr Augenmerk auf den Geist selber lenken. Dabei wird sie – en passant – sogar noch viel mehr über den Körper erfahren.

    Erste Voraussetzung ist jedoch, daß der Wissenschaftler aufhört, („seine“ und) die Spiritualität als solche zu leugnen: Eigene Erfahrungen in Sachen Meditation sind zwingend erforderlich. Andernfalls kann sich der Forscher der neuen Intelligenz-Qualität gegenüber nicht öffnen.

    • Spiritualität = ist nicht identisch mit Religiosität im Sinne von Gläubigkeit.

    Glaubenskonstrukte aller Art sind hier nicht nur nicht erforderlich, sondern sogar extrem hinderlich.

    🌿

  10. Gerd Zimmermann
    Juni 6, 2020 um 11:52 pm

    Du weist schon-

    @ extrem hinderlich.

    vor allem wenn ich mir selbst im Wege stehe.

  11. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 9:32 am

    @ Seit weit mehr als 2400 Jahren wird dieses Wissen weiter gegeben.
    Seit dieser Zeit konnten es gerade einmal eine Handvoll Menschen verstehen.

    Ups

    wer hat mir dieses Wissen geschenkt ?

    Suchende sollten gern den obigen Artikel lesen.

    Ich lese ihn zum ersten mal so komplex.

    Stammt ja auch nicht aus „meiner“ Feder.

    DENN

    das Bewusstsein bringt sich durch „mich“ zum Ausdruck.

  12. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 9:52 am

    @ Unsere Wissenschaft ist – trotz all ihrer „Fortschritte“ –
    von Haus aus so dumm wie ein einfaches Küchenmesser.

    Nirmalo

    Ich bin zwar schon brutal mit meinen Aussagen

    Aber Du triffst des Messers Schneide.

  13. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 9:58 am

    @ Das ist ungefähr so, als wollte jemand (der den Menschen nicht kennt) dem Geist eines abgestellten Autos auf die Spur kommen, indem er es in sämtliche Einzelteile zerlegt, diese noch zersägt, spaltet, schmilzt, verdampft und sonstwie analysiert.

    Nirmalo

    Du meinst, wenn ein Wissenschaftler die Materie eines Autos quantisiert.

    Oder ?

  14. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 10:02 am

    @ Erst, wenn er zumindest mal die These zuläßt, daß die Erklärung in etwas zu finden sein könnte, was sich nicht aus dem Konstrukt selber erklärt…, hat er überhaupt eine Chance.

    Nirmalo die Wissenschaftler hinken den Indigenen 14 Mrd Lichtjahre hinterher.

  15. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 10:09 am

    @ Das heißt, die Wissenschaft muß, nachdem sie den Körper nun ausgiebig studiert hat, ihr Augenmerk auf den Geist selber lenken. Dabei wird sie – en passant – sogar noch viel mehr über den Körper erfahren.

    So, so.

    Kein weiterer Kommentar dazu sonst lande ich in einer Gummizelle.
    In einen Kittel mit beschränkter Bewegungsfreiheit

    Zwangsjacke genannt.

    Nächstes Jahr produzier ich Zwangsjacken für den Geist.
    Meine Gewinne sehe ich heute schon vor meinen geistigen Auge.

  16. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 10:39 am

    @ • Spiritualität = ist nicht identisch mit Religiosität im Sinne von Gläubigkeit.

    Ein Wissenschaftler glaubt aber zu wissen.

    Was weiss ein Wissenschaftler ?

    Wie Wasser auf den Berg zur Quelle kommt,
    durch Kappilarkraft.

    Ein Kubikmeter Wasser wiegt eine Tonne.

    Woher kommt diese enorme Kraft
    und wo ist die Quelle der Quelle ?

    Mögen sie dumm sterben, diese sich selbst ernannten Wissenschaftler.

  17. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 10:42 am

    @ Glaubenskonstrukte aller Art sind hier nicht nur nicht erforderlich, sondern sogar extrem hinderlich.

    Sie lehnen es aus dem kategorischen Imperativ aus ab
    ein Freigeist sein zu wollen.

  18. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 10:47 am

    Hinterfrage ich die Wissenschaft,
    also die Theorien der Wissenschaft,
    muss ich doch zwangsläufig ein Freigeist werden.

  19. Gerd Zimmermann
    September 16, 2020 um 8:34 pm

    Spirit also Geist oder Bewusstsein

    begleitet uns auf Schritt und Tritt.
    Fast immer unbemerkt.

    Bewusstsein nimmt an unseren Emotionen nicht Teil.
    Es bleibt vollkommen unberührt davon.

    Auf empathischer Ebene sieht es schon etwas anders aus.
    Empathie ist die Möglichkeit in Resonanz zu gehen.

    Den Rest spare ich mir hier.

    Gleiches sucht immer Gleiches.
    Licht findet immer Licht.
    Gemeint ist natürlich die selbe Frequenz.

    Plus zieht niemals minus an.
    Minus mal minus gleich PLUS.

    Wo seid ihr zur Schule gegangen.

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