Startseite > Erkenntnis, Politik > Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst

Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst

Ich habe mal wieder Post von Prof. Preuß bekommen. Ihn hat die Panikmache rund um den Klimawandel nicht mehr losgelassen (siehe seinen ersten Artikel Warum gibt es keine echte Klima-Debatte?), und so hat er weiter recherchiert und eine einfache Argumentationskette zusammen gestellt, warum wir uns von den Machern dieser Panik keine Angst machen lassen sollen. Was meint Ihr? Ich finde diese Fakten schlüssig und entspannend:

Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst
Von Prof. Dr. Otmar Preuß

Die gefährlichsten Menschen auf der Welt sind solche, die glauben, dass sie wissen, was das Beste für andere ist.

Dorothy Rowe, englisch-australische Psychiaterin, von mir übersetzt und zitiert nach: Jeffry Masson: Against Therapy, 1989, S. 17

Täglich werde ich, werden wir alle, in irgendeiner Form mit „dem Klimawandel“ und seinen angeblichen Folgen konfrontiert, gegen die etwas getan werden müsse. Dies hat sich so verselbstständigt, dass die meisten glauben, man könne dies auch, man hätte es in der Hand, weil „wir“ den Klimawandel ja auch „machen“, und zwar dadurch, dass wir durch unsere Lebensweise zu viel CO2 produzieren. Vielfach wird dabei mit Angst und Schuld operiert. Es findet eine Art Erziehungsprogramm nach dem Motto statt: Wenn ihr nicht freiwillig tut, was wir – vor allem die Grünen – für richtig halten, dann müssen wir halt Zwang in Gestalt von Steuern anwenden. Die meisten Medien fungieren dabei als ideologische Hilfserzieher. Und immer ist Angst im Spiel, ohne die Erziehung ja nicht funktioniert.

Wenn ein Klimawissenschaftler ein Buch mit dem masochistisch anmutenden Titel „Selbstverbrennung“ veröffentlicht (Autor: Prof. Hans-Joachim Schellnhuber), will er bewusst Menschen in Angst, sogar in Panik versetzen. Und wer Menschen ängstigt, will Macht über sie ausüben.

Wenn das ehemalige IPCC-Mitglied, Prof. Stephen H. Schneider, 1989 sagte:

Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keinen Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wieweit er ehrlich oder effektiv sein will.

siehe H.Bachmann über die Erfindung der “Klimakatastrophe”

… dann wollte er bewusst Menschen in Angst versetzen. Und wer Menschen ängstigt, will Macht über sie ausüben.

Wenn der ehemalige IPCC-Chairman Sir John Houghton 1994 die Parole ausgab:

Solange wir keine Katastrophe ankündigen, wird uns keiner zuhören.

siehe H.Bachmann über die Erfindung der “Klimakatastrophe”

… dann wollte er den Menschen Angst einjagen. Und wer Menschen ängstigt, will Macht über sie ausüben.

Wenn ein englischer Umweltaktivist und Kolumnist des Guardian, George Monbiot, fordert, dass gegen sogenannte „Klima-Leugner“ Prozesse vergleichbar den Nürnberger Prozessen gegen die Nazis geführt werden sollten, dann will er die Menschen in Schrecken versetzen. Und wer Menschen ängstigt, will Macht über sie ausüben.[1]

Wenn ein Freiburger Psychologe„psychotherapeutische Interventionen“ gegen sogenannte „Klimaskeptiker“ (er nennt sie Patienten) fordert (Fabian Chmielewski), dann will auch er Angst einjagen. Und wer Menschen Angst macht, will Macht über sie ausüben.

Wenn ich mir die Äußerungen Greta Thunbergs anhöre oder die Forderungen von extinction rebellion oder auch die der Grünen, dann wollen sie alle uns Angst einjagen. Und wer den Menschen Angst machen will, will Macht über sie ausüben. Und wer sich das politische Geschehen in Deutschland vergegenwärtigt, stellt fest, dass dies leider zu gelingen scheint.

Angst machen und dadurch Macht ausüben kann aber Jemand nur dann, wenn die davon Betroffenen glauben, dass die Angstmachenden über ein Wissen verfügen, das den sich Ängstigenden nicht zugänglich ist, dass sie es nicht verstehen, dass sie glauben müssen, also ohnmächtig sind. Genau dies ist die Situation für die meisten Menschen, denen über alle Medienkanäle eingetrichtert wird, dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern, die wir Menschen auch noch selbst zu verantworten haben. Ich verstehe, dass viele, die sich etwa bei Fridays for Future engagieren, Angst um ihr Leben haben, wenn ihnen von Wissenschaftlern unverantwortlicherweise gesagt wird, dass wir auf eine Weltkatastrophe zusteuern oder, wie auf dem Cover des Schellnhuber-Buches zum Ausdruck gebracht wird, dass die Erde bald wirklich brennt. Umso wichtiger ist es, die Frage zu stellen und zu beantworten, ob denn das, was so dogmatisch von den Anhängern eines menschengemachten Klimawandels, der in die Katastrophe führt, behauptet wird, auch stimmt. Dass so viele Menschen, vor allem Politiker, diese Frage gar nicht stellen, sondern sogenannten Experten glauben – vor allem in Deutschland –, ist ein eigenartiges Phänomen, das einer besonderen Betrachtung bedarf. Es hängt wohl auch von der Annahme ab, dass, da es sich um ein wissenschaftliches Thema handelt, Nichtwissenschaftler sich kein Urteil bilden können. Deswegen können auch nach meiner Erfahrung Politiker, nach der wissenschaftlichen Begründung gefragt, nicht wirklich antworten. Sie beten naiv nur nach, was ihnen von „ihren“ Experten gesagt wird, oder wehren aggressiv ab. Dabei kann jeder selbst überprüfen, ob die Begründung eines menschengemachten Klimawandels stimmt oder nicht. Ich werde das im Folgenden zeigen.[2]

Die zentrale „Begründung“ eines anthropogenen Klimawandels beruht einzig und allein auf einem behaupteten Kausalzusammenhang aufgrund einer angenommenen Korrelation zwischen dem Ausstoß von CO2, genauer: von menschengemachtem CO2, und einer Temperaturerhöhung. Wo liegt das Problem? Eine Korrelation, d. h. ein statistischer Zusammenhang, muss nachweisbar sein und ist nicht automatisch ein kausaler.

Wenn ich behaupten würde, dass es in einem bestimmten Zeitraum einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen dem Preisanstieg von Uran und zufällig entstandenen Alkoholvergiftungen oder zwischen der Scheidungsrate im US-Staat Maine und dem Pro-Kopf-Verbrauch von Margarine gibt, würde man mich zurecht für verrückt halten. Es ist offenkundig, dass es jeweils zwischen beiden Variablen keinen Kausalzusammenhang geben kann. Aber statistisch gesehen sind die Zusammenhänge hochsignifikant. Jeder, der Statistik studiert, wird mit solchen Beispielen auf die Fallen von Scheinkorrelationen aufmerksam gemacht. Solche Scheinkorrelationen hat der Amerikaner Tyler Vigen zusammengestellt. Sie sind auf der Website RP online unter der Überschrift „Lustige Scheinkorrelationen“ zu finden.

Nun müssen wir in unserem Zusammenhang zwei Fragen stellen: 1. Gibt es eine statistisch signifikante Korrelation zwischen dem Anstieg von menschengemachtem CO2 und dem Anstieg der durchschnittlichen (Welt-)Temperatur? Und 2. Wenn ja, gibt es auch einen inhaltlichen, einen Kausalzusammenhang zwischen beiden? Die Vertreter des anthropogenen Klimawandels behaupten, dass es diesen Zusammenhang gibt, und zwar verursache steigendes CO2 die Erhöhung der Temperatur – nicht umgekehrt, wie es ja auch sein könnte.

Um die erste Frage zu beantworten, ist es notwendig, sich den Verlauf beider Kurven anzuschauen. Dabei beziehe ich mich zunächst auf die Grafik der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia (Großbritannien)[3], die selbst den menschengemachten Klimawandel vertritt.

Hier ist der Temperaturverlauf von 1850 bis 2010 abgebildet.

Auf der nächsten Grafik ist die sogenannte Mauna Loa-Kurve abgebildet, die –  benannt nach einer Messstation auf Hawaii – den Anstieg des CO2in der Atmosphäre von 1960 bis ca. 2015 anzeigt.

Es wird nun behauptet, dass die Temperaturkurve und die CO2-Kurve parallel laufen, also eine signifikante Korrelation anzeigen. Diese Korrelation wird so interpretiert, dass das durch die Industrialisierung (menschengemacht) erzeugte, vermehrte CO2 (3 % am Gesamt-CO2) eine Temperaturerhöhung nach sich ziehe. Doch darauf kommt es mir hier (noch) nicht an.

Betrachtet man nun die vorliegenden Daten zum Temperaturverlauf und CO2-Ausstoß, dann findet man noch nicht einmal die Annahme einer statistischen Korrelation bestätigt. Von ca. 1905 bis ca. 1940, also noch in den Anfängen der industriellen Revolution mit dadurch weniger bedingtem CO2-Ausstoß, gibt es einen höheren Temperaturanstieg als heute. Aber ab ca. 1940, als, vor allem durch den Weltkrieg und den Wiederaufbau, die industrielle Produktion rapide stieg und auch der CO2-Ausstoß sich erhöhte, sank 35 Jahre lang die Temperatur.[4] Damals befürchtete man eine Eiszeit! Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Schlagzeilen, die den heutigen, mit umgekehrten Vorzeichen, sehr ähneln. Mit anderen Worten: Die beiden Kurven laufen an einem bestimmten Zeitpunkt auseinander, sie gehen getrennte Wege in entgegengesetzte Richtungen. Dies allein reicht wissenschaftlich völlig aus, um festzustellen, dass es keinen wie auch immer gearteten Zusammenhang zwischen dem – und darauf kommt es hier an – durch die Industrialisierung produzierten CO2 und einer Temperaturerhöhung geben kann. Sonst dürfte diese Abweichung nicht auftreten. Genau das sagt, neben anderen, auch Prof. Syun-Ichi Akasofu, der Direktor des International Arctic Research Center.[5] Würde etwa ein Student etwas anderes aus diesen Daten schließen, wäre er in der Prüfung durchgefallen. Genau das trifft auf die Vertreter des menschengemachten Klimawandels zu. So einfach es klingt, so einfach ist es. Es ist immer wichtig, in der großen Wirrnis, die nicht nur bei diesem Thema herrscht, den Kern zu finden. Damit hätte eigentlich der Spuk zu Ende sein müssen. Dass er es nicht ist, hat mit Angstmacherei, Macht und viel Geld zu tun und wurde auch schon beschrieben, worauf ich aber nicht weiter eingehe.

Damit ist die erste Frage eindeutig mit Nein beantwortet. Deswegen brauchen wir auch keinen – eben nicht existierenden – Zusammenhang zu interpretieren und die zweite Frage erübrigt sich. Alle Diskussionen darüber, ob und wie eine Minimalstmenge menschengemachtes CO2 (ca. 0,0015 %) das Klima in eine Katastrophe führt, sind sinnlos.

Und nur als – gar nicht mehr notwendige – Ergänzung: Die Befürworter berufen sich meist auf den in der ersten und dritten Grafik ja auch zu beobachtenden parallelen Anstieg von CO2 und Temperatur in einem von ihnen besonders ausgewählten Zeitraum, nämlich auf die Jahre von etwa ca. 1975 bis ca. 2004. Diese Parallelität scheint ihre Auffassung zu bestätigen. Aber auch hier steigt, wie die Grafik zeigt, ab ca. 2004 die Temperatur nicht mehr, obwohl sich das CO2 weiter erhöht.[6] „Wir stehen vor einem Rätsel“, so wird der Klimatologe Prof. Hans von Storch, der selbst nicht zu den sog. Klimaskeptikern gehört, in einem SPIEGEL-Interview 2013 zitiert, seit 15 Jahren stiegen die Temperaturen nicht mehr an. (Er setzt diesen Zeitpunkt sogar noch etwas früher an. Meine Anmerkung) Und sollte die globale Erwärmung weitere 5 Jahre pausieren (Das tut sie bis heute. Meine Anmerkung), stecke in den Modellen ein fundamentaler Fehler und die Vorhersagen müssten korrigiert werden.[7] Wie aus den Grafiken ersichtlich, geht die Temperatur ab 2004/2005 wieder zurück bzw. stagniert. Das haben mittlerweile auch engagierte Vertreter des menschengemachten Klimawandels mitbekommen und machen sich dazu ihr Gedanken. So sagt ein eng mit dem IPCC verbundener und viel zitierter – er wird auf Wikipedia als „führender Autor“ mehrerer IPCC-Berichte vorgestellt – amerikanischer Wissenschaftler, Kevin E. Trenberth, dort:

Tatsache ist, dass wir im Augenblick das Fehlen der Erwärmung nicht erklären können, und es ist ein Hohn, dass wir es nicht können.

Kevin E. Trenberth, amerikanischer Wissenschaftler und „führender Autor“ mehrerer IPCC-Berichte, in https://en.wikipedia.org/wiki/Kevin_E._Trenberth (Meine Übersetzung)

D.h. sowohl vor allem in der dritten Grafik als auch in der Äußerung Trenberth’s wird offenkundig, dass es keinen wie auch immer gearteten Kausalzusammenhang zwischen dem anthropogenen CO2 und der Temperatur gibt. Nur genau das, die nicht vorhandene Korrelation, wird entweder nicht erkannt oder nicht zugegeben. Aber das ist der entscheidende Punkt. Und die Klimazukunftsmodelle etwa auch der Wissenschaftler vom PIK, dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (nicht Klimaforschung), gehen dagegen immer noch von einem weiteren Anstieg der Temperatur, d. h. der Fortsetzung des bis 2004 gemessenen Anstiegs aus. Sie wählen also einen bestimmten Abschnitt aus und berücksichtigen nicht, was davor war und danach ist. Hier liegt der fundamentale Fehler der Wissenschaftler, die behaupten, es gäbe einen von Menschen verursachten Klimawandel in die Katastrophe.

Damit fällt nun das ganze mittlerweile zu einem gigantischen Hochhaus aufgetürmte Gebäude einer durch uns Menschen mittelsCO2 hervorgebrachten Klimakatastrophe in sich zusammen.[8]

Wenn man nun bedenkt, welche Folgen die Annahme eines menschengemachten Klimawandels mittlerweile gezeitigt hat, dann ist dies fast apokalyptisch zu nennen und nicht eine befürchtete katastrophale Temperaturerhöhung: Staaten sind dabei, ihre Industrie und Energieversorgung vollständig umzubauen; Kinder gehen auf die Straße, weil sie wirklich Angst haben, dass die Welt „untergeht“, wenn der menschliche CO2-Ausstoß nicht verringert wird; ein SPD-Nachwuchstalent spricht naiv vom „Klima-Holocaust“; Frauen wollen/sollen keine Kinder mehr gebären, die Liste der Auswüchse lässt sich fast unendlich fortsetzen. Von der CO2-Steuer gar nicht zu reden, die, selbst wenn sie dazu führt, dass der CO2-Ausstoß verringert wird, deswegen nichts bringt, weil CO2, auch das menschengemachte, die Temperatur ja nicht steuert.

Ist das nicht verrückt? Ein eigentlich unentschuldbarer Fehler durch Wissenschaftler, die es besser wissen müssten, hat solche Folgen. Man muss, wie gesagt, kein (Klima)Wissenschaftler sein, um das oben Gesagte zu begreifen. Ich kann verstehen, dass Menschen nun aus Angst vor ihrer Vernichtung alles tun wollen, um diese zu verhindern. Aber statt bei einem so wesentlichen Problem Fragen zu stellen, was doch naheliegend wäre, folgen sie anscheinend blind Propagandisten wie etwa Al Gore mit seinem Film „An Inconvenient Truth“ oder den Grünen, die schon einen „Koordinierten Hitzeaktionsplan“[9] konzipiert haben. Weder Politiker noch Medien tun das, aber auch nahezu die gesamte wissenschaftliche Welt schweigt. Und es gibt keine öffentlichen Diskussionen in den öffentlich-rechtlichen Medien. Kaum jemand, der das dominierende Narrativ vom menschengemachten Klimawandel in Frage stellt – was zu einem wissenschaftlichen Diskurs gehört –, hat in den Medien eine Chance, zu Wort zu kommen. Für eine breite Aufklärung besteht fast keine Chance, auch wenn sich viele kritische Wissenschaftler und auch Nichtwissenschaftler darum bemühen. So wird wohl „das Klima“ selbst die Antwort geben (müssen). Und das große Aufwachen wird kommen, wahrscheinlich wird dann schon sehr viel Porzellan zerschlagen worden sein.

Ein Zweifel sei noch gestattet: Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Wissenschaftlern wie Schellnhuber oder Rahmstorf, die für die Klimahysterie (ich benutze dieses Wort bewusst, auch wenn es, und nicht z.B. die Worte „Klimaschädling“ oder „Klimaleugner“, zum Unwort des Jahres erklärt wurde) mitverantwortlich sind, diese Zusammenhänge nicht klar sind. Das Gleiche gilt für den TV-Aufklärer Prof. Lesch. Dann wäre es umso schlimmer, was sie anrichten. Und wenn Greta Thunberg und besonders die Grünen fordern, man solle sich in der Politik an „der Wissenschaft“ orientieren, dann hätten sie jetzt Gelegenheit dazu.

Und probieren Sie es einmal aus: Fragen Sie die Politiker, die uns eine sinnlose Steuer beschert haben – vielleicht kommen noch weitere wie die Fleischsteuer hinzu –, ob sie den Zusammenhang zwischen menschengemachtem CO2 und Temperatur wissenschaftlich erklären können. Wenn sie es nicht können – und das ist nach meiner Erfahrung bei den allermeisten der Fall –, dann wissen Sie, dass etwas ganz faul ist – und das nicht nur im Staate Dänemark.

Aber das Allerwichtigste: Wenn Ihnen das oben Ausgeführte einleuchtend erscheint, hat die Angst ihre Basis und ihren Schrecken verloren. Es gibt keine menschengemachte Klimakatastrophe. Was nicht bedeutet, dass man sich nicht gegen mögliche Wetterkatastrophen schützt, wofür vernünftigerweise Geld ausgegeben werden sollte. Sie machen sich nicht schuldig, wenn Sie Auto fahren oder in den Urlaub fliegen oder Kinder kriegen. Leben Sie ohne den Stress, denn die Angst, die Ihnen andere machen wollen, die glauben, sie wüssten, was für Sie das Beste ist, erzeugt. CO2 ist ein vor allem für die weitere Ergrünung des Planeten wichtiges Gas und kein Teufel, der die Welt in Brand setzt. Wenn Sie mit diesem Wissen auf die täglichen „Klima-Katastrophen“-Meldungen schauen, erkennen Sie den Popanz und die heiße Luft, die ihn aufbläht. Vielleicht schütteln Sie traurig oder auch wütend den Kopf. Aber die Angstmacherei funktioniert für Sie nicht mehr.

Sagen Sie es einfach weiter. 

Ihr Prof. Dr. Otmar Preuß, Bremen

Hier gibt es den Artikel als PDF-Datei.


[1] Hier gibt eine Fülle von Aussagen gegen sog. „Klimaskeptiker“, die den Holocaust-Leugnern gleichgestellt werden. George Monbiot, Environment Correspondent für The London Guardian, schreibt in seinem Buch „Heat: How to Stop the Planet from Burning“
„When we’ve finally gotten serious about global warming, when the impacts are really hitting us and we’re in a full worldwide scramble to minimize the damage, we should have war crimes trials for these bastards – some sort of climate Nuremberg….“ http://www.wzforum.de/forum2/read.php?6,1224686,1224745

[2] Wer sich die Mühe macht und im Internet sucht, wird sehr viele Beiträge finden, die genau das Gleiche belegen, nur kommen sie in den Mainstream-Medien nicht zu Wort.

[3] HadCRUT is the dataset of monthly instrumental temperature records formed by combining the sea surface temperature records compiled by the Hadley Centre of the UK Met Office and the land surface air temperature records compiled by the Climatic Research Unit (CRU) of the University of East Anglia.

[4] Siehe https://www.youtube.com/watch?v=dqZmg9GqSg4 2 Dies bezieht sich auf Angaben bzw. einen Kurvenverlauf nach Darstellung des IPCC, des sog. Weltklimarats.

[5] https://www.youtube.com/watch?v=dqZmg9GqSg4 bzw. https://gloria.tv/post/Vad1Vtq7jKTF4TXoDsmGLVbja

[6] Dies wird sehr klar von dem Klimatologe Prof. Werner Kirstein dargestellt: https://www.youtube.com/watch?v=6Y_xKqc5BZk

[7] Hans von Storch, SPIEGEL-Gespräch, Ausgabe 17.6.2013

[8] Auf einen anderen grundlegenden wissenschaftlichen Fehler hat Axel Burkart in seinem Beitrag „Ein einfacher logischer Beweis für die Unwissenschaftlichkeit der Klimaforscher“ https://www.youtube.com/watch?v=5O-x9rFF-ho&list=PLPsKQnVnJetPNj2bCgE5igDT1WCXKjV_X&index=7&t=0s hingewiesen. Es geht darum, dass nur eine Variable, das menschengemachte CO2, und nicht andere wie etwa die Wirkung der Sonne, wirklich in Betracht gezogen werden. Es findet also nicht das statt, was wissenschaftlich wäre, eine Falsifikation. Auch dies reicht schon aus, um das Dogma zu Fall zu bringen.

[9] https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wegen-klimakrise-gruene-fordern-recht-auf-hitzefrei-bei-freiluftjobs.a1ba607c-83be-4bd6-926d-b5abc2427219.html

  1. Du hast noch keine Kommentare.
  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: