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Vegetarier, entspann Dich!

Solange es Schlachthöfe gibt, gibt es auch Schlachtfelder.

Leo Tolstoi, ausgewiesener Nicht-Fleischesser

Nein, ich bin noch nicht ganz vom Fleisch weg, aber ich habe meinen Konsum doch stark zurückgefahren. Einmal in der Woche gibt es ein warmes Essen mit Fleisch, meist Fisch. In kleiner Portion, von möglichst glücklichen Tieren. So, wie ich es als kleines Kind noch kannte. Wurst meide ich inzwischen ganz. Bei Bratwurst würgte es mich inzwischen. Aber auch der Geruch von rohem Fleisch setzt mir zunehmend zu.

Wer mit sich ins Reine kommt, wird früher oder später kein Fleisch mehr essen.

Armin Risi

Armin war einer von Vielen, die mich dazu brachten, umzukehren. Gerne möchte ich diesen Beitrag Jenen anreichen, die noch in der Schwebe sind, es u.a. schwer haben, eingetretene Pfade zu verlassen, aber auch Jenen, die doch sehr aggressiv missionarisch auftreten. Es lohnt sich, da so Manches losgelassen werden kann:

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: ,
  1. Januar 31, 2020 um 6:58 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. giselle9
    Januar 31, 2020 um 7:49 pm

    Danke für diesen Beitrag !
    Ich esse auch nur mehr sehr wenig Fleisch und wenn dann nur von Tieren denen es zu Lebzeiten gut gegangen ist und die auch nicht qualvoll sterben mussten.
    Wie z.b. bei Labonca https://www.labonca.at

  3. henningnaturdesign
    Januar 31, 2020 um 8:30 pm

    Gewalt in der Komplexität am magischen Dreieck der Gewalten von J. Galtung in energetischen Wandlungsprozessen mit energielosen Fiktionen, in der kleinsten Einheit eines handelnden Menschen.
    Die neue Weltordnung wird manipuliert,
    < mit Wahrheiten,

    mit Lügen und
    < mit der energetischen Wirklichkeit.

    Krieg ist der Kampf mit Waffen, um Macht.
    Frieden ist der Kampf mit Worten, in Fiktionen für Profit.
    < Paradies ist das harmonische, liebevolle, achtsame Leben, im Konsens und Kooperation, in Schöpferkraft.
    Uns wurde ein Paradies geschenkt!
    Ich schenke dir und zeige dir den Weg in das Paradies.
    Spielregeln sind auch Regeln.
    Die Lebensbedingungen sind jeden Tag immer andere.
    Jeder Tag hat energetisch eine andere Qualität.
    Lebe nicht jeden Tag nach den selben Regeln, mach dir deine eigenen Regeln
    < im Fluss der wirklichen Tagesenergien,
    < im HIER und JETZT
    < in jeden neuen Moment.
    Das Dreieck der Gewalten von Johan Galtung beschreibt in Wechselwirkung sehr gut wie Alles mit Allem verbunden ist. Das man Gewalt niemals mit Gewalt bekämpfen kann. Es führt immer zu einer Gewaltspirale nach oben. Egal wo Gewalt vermehrt auftritt es wirkt auf Alle Bereiche.
    Gleiches Phänomen der Verbundenheit gilt auch für das Rose- Podolsky- Einstein Paradoxon.

    Nur das minimnieren von Gewalten führt zu den Weg in das Paradies.
    Dazu braucht es das Erkennen und Wissen von Gewalten.
    Lichtenergien sind energetische Gewalten.
    Fiktionen – Theorien – Theologien – Ideologien – Illusionen – Fantasien – Spielregeln – Rechtsregeln sind energielose Gewalten.
    Das Leben auf der Erde ist rein energetisch, weil alles Licht und Energie ist.
    Energetische Wandlungsprozesse mit energielosen Fiktionen / Gewalten minimieren energetisches Leben.

    ( Frieden = die linke, graueingefärbte Spalte der Graik, der energielosen Fiktionen, hat nur Mittäter die mit energielosen Werkzeugen sich Energien durch Tauschen und Täuschen aneignen.)
    Mehr lesen und siehe Grafik

    Das Paradies ist, in dem die Schöpfer, im Fluss der wirklichen Energien leben, ohne Gewalten, in Dankbarkeit und Harmonie, durch Achtung aller Leben und Selbstachtung im Bewusstsein, die uns allen täglich geschenkten 128320 Einheiten an Energien, zu nutzen und den Wachstum aus dem Nutzen weiter zu vermehren und zu verschenken.
    Ich habe auch etwas für Frei für dich, gewaltfrei in ein Paradies.
    schau dir das Video an
    Die Ursache von energetischer und energieloser Gewalt in der Welt Teil 1 https://www.youtube.com/watch?v=VMkkRy1EBkw

    Die Ursache von energetischer und energieloser Gewalt in der Welt Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=r0u6bNVf6rY

  4. Martin Bartonitz
    Januar 31, 2020 um 10:49 pm

    Das ist die schlimme volle Wahrheit, nur wer das verdrängt, kann sein Fleisch genießen, aber wer sich der Wahrheit stellt, kann kein Fleisch mehr essen, ein aneinandergereihtes einziges Grauen;

  5. Januar 31, 2020 um 11:58 pm

  6. tula
    Februar 1, 2020 um 1:31 pm

    Fleischkonsum aus ayurvedischer Sicht

    Von Dr. Shubhangee Satam –

    Antworten jenseits von ja oder nein

    Im Ayurveda, der alten Wissenschaft vom Leben, gilt die konstitutionsgerechte Ernährung als wichtiger Baustein bei der Aufrechterhaltung der Gesundheit. Fleischkonsum an sich wird in den alten Schriften nicht ausgeschlossen. Aber es gibt genaue Vorstellungen davon, welches Fleisch von wem wann gegessen werden kann und von welcher Qualität es sein sollte. Neben diesem detaillierten Wissen gibt es in Indien, dem Mutterland des Ayurveda, auch ethische und religiöse Hinweise in Bezug auf den Konsum von Fleisch. Aber fangen wir mit den alten Schriften und Überlieferungen an.

    Kategorisierung in den alten Schriften

    Im Ayurveda wird die Nahrung in unterschiedliche Kategorien eingeteilt, z. B. Gruppen von Getreide, Hülsenfrüchte, Blattgemüse, Fleisch, Obst usw. Zur Kategorie Fleisch gehören Geflügel, Säugetiere und Fische. Diese werden wiederum je nach Lebensraum und Fressge-wohnheiten in Gruppen unterteilt. Die allgemeinen Eigenschaften dieser Fleischuntergruppen und einzelner Tiere werden in den alten Schriften detailliert beschrieben.

    Die Hauptgruppen beim Fleisch sind:
    1.Fleisch von Tieren, die sich in Trocken- und Waldgebieten aufhalten
    2.Fleisch von Tieren, die sich im Wasser oder in Feuchtgebieten aufhalten

    Diese Gruppen werden wiederum in diverse Untergruppen eingeteilt. Die Eigenschaften der verschiedenen Gruppen sowie einzelner wichtiger Geflügelarten und Säugetiere werden beschrieben. Für Vierfüßler gilt ganz allgemein, dass das Fleisch von weiblichen Tieren schwerer verdaulich ist als das von männlichen, während es bei Geflügel umgekehrt ist.

    Die ayurvedische Wirkung von Fleisch

    Will man die Wirkung der Nahrung ganz allgemein in einem Satz zusammenfassen, lässt
    sich sagen: „Fleisch fördert das Wachstum“ und „Fleischsuppe nährt“.

    Fleisch gilt in Bezug auf den Geschmack und das Verdauungsprodukt als süß. Es fördert das Wachstum, benötigt Zeit für die Verdauung, ist nährend und besänftigt Vata. Es heißt, dass kein anderes Nahrungsmittel so nährend wirkt wie Fleisch.

    Gemäß Ayurveda ist das Fleisch von Tieren, die in trockenen Gegenden und Waldgebieten leben, von der Wirkkraft her kühlend, leicht verdaulich und wird bei Störungen empfohlen, die alle drei Doshas betreffen (bei einer Dominanz von Pitta, mäßig erhöhtem Vata und leicht erhöhtem Kapha). In Bezug auf den Geschmack gilt das Fleisch dieser Gruppe als süß und adstringierend, trocken, kräftigend, wachstumsfördernd und vitalitätssteigernd. Es entfacht das Verdauungsfeuer und wird bei Störungen und Ungleichgewichten von Vata empfohlen.

    Das Fleisch von Tieren, die in Feuchtgebieten leben, ist vom Geschmack her süß. Es ist öligfeucht, benötigt Zeit zum Verdauen, dämpft das Verdauungsfeuer ein wenig, ist schleimig, nährt die Muskeln, verstärkt Kapha und ist in der Regel gesundheitsfördernd.

    Welche Qualität sollte das Fleisch haben?

    In Bezug auf den Fleischkonsum empfiehlt der Ayurveda den Verzehr von Fleisch von Tieren, die frisch geschlachtet wurden. Es sollte nicht verunreinigt sein und von ausgewachsenen Tieren stammen, die in einer natürlichen Umgebung artgerecht gelebt haben. Das Fleisch von Tieren, die eines natürlichen Todes gestorben sind, die stark ausgemergelt waren, die übermäßig fett waren, und von Tieren, die an Krankheiten oder bei Unfällen wie Ertrinken oder durch Vergiftung gestorben sind, sollte nicht verzehrt werden.

    Fleisch aus Massentierhaltung entspricht nicht den Empfehlungen des Ayurveda. Tiere, die in Fabriken aufwachsen, leben nicht in ihrer natürlichen Umgebung. Im Gegenteil: Sie wachsen unter furchtbaren Bedingungen auf, werden mit Medikamenten behandelt und sind unter Umständen vielleicht auch krank. Oft wird das Fleisch nach der Schlachtung eingefroren und erreicht erst Wochen später den Konsumenten. Das alles sind Dinge, die vor mehreren Tausend Jahren, als sich der Ayurveda entwickelte und formte, nicht vorstellbar waren.

    Die spirituelle Dimension

    Auch aus spirituellen Gründen essen (nicht nur in Indien) viele Menschen kein Fleisch. Der Verzehr von Fleisch fördert Tamas, also Dumpfheit und Trägheit, und kann damit ein Hindernis auf dem Weg zur Erreichung höherer Bewusstseinszustände sein. Aus spiritueller Sicht widerspricht Fleischkonsum dem Prinzip der Gewaltlosigkeit gegenüber allen Lebewesen und hält den Menschen im Zyklus der Wiedergeburt gefangen. Dies gilt gemäß einer alten indischen Schrift über angemessenes Verhalten (Manusmriti) insbesondere für den Verzehr von Schweinefleisch.

    Die besondere Rolle von Hühnerfleisch

    Spezielle Aufmerksamkeit widmet der Ayurveda dem Hühnerfleisch. Es gehört zu den Nahrungsmitteln, die man laut ayurvedischer Vorstellung regelmäßig verzehren kann. Huhn gehört zur Kategorie der Hühnervögel. Diese Tiere scharren im Futter, bevor sie es zu sich nehmen. Im Allgemeinen ist das Fleisch dieser Gruppe leicht verdaulich, von der Wirkkraft her kühlend und vom Geschmack her süß und leicht adstringierend. Als Verdauungsprodukt ist es scharf. Es stärkt den Körper, ist aphrodisierend und gesundheitsfördernd. Es unterstützt die Heilung von Krankheiten, die auf der Verunreinigung aller drei Doshas beruhen (stark verunreinigtes Pitta, mäßig verunreinigtes Vata und leicht verunreinigtes Kapha).

    Insbesondere Hühnerfleisch ist ölig-feucht, wärmend und adstringierend im Geschmack. Es fördert das Schwitzen und besänftigt Vata. Es benötigt allerdings Zeit für die Verdauung und bedarf eines gut funktionierenden Agni (Verdauungsfeuer). Es kräftigt den Körper, baut Muskeln auf und nährt das Shukra-Dhatu. Das Fleisch von Haushühnern erhöht in der Regel Kapha und ist im Vergleich zum Fleisch von Wildhühnern schwerer verdaulich. Das Fleisch von Wildhühnern ist ölig-feucht. Es erhöht auch Kapha, besänftigt Vata und Pitta, fördert das Wachstum und wird bei Schwächezuständen empfohlen.

    Hühnereier

    Die Eier von Hühnern werden im Ayurveda als Mittel zur sofortigen Stärkung beschrieben. Sie sind süß und verursachen kein Brennen. Interessanterweise wird im Ayurveda auch die Eierschale in Form von Bhasma (mineralische Veraschungen, die in Deutschland nur teilweise erlaubt sind) als hervorragende Kalziumquelle genutzt. Als Kalziumquelle verbessert dieses Bhasma die Knochendichte und wird auch bei Osteoporose und ihren Vorstufen eingesetzt. Es wird als unterstützender Bestandteil auch in der Menopause empfohlen.

    Fazit: Mehrere Faktoren spielen eine Rolle

    Insgesamt kann man sagen, dass Hühnerfleisch nährt, das Wachstum fördert, Vata besänftigt und tendenziell Kapha erhöht. Es wird daher bevorzugt bei Zuständen von aggraviertem Vata und einer Konstitution mit dominierendem Vata eingesetzt. Bei einer Konstitution mit dominierendem Kapha und Zuständen von aggraviertem Kapha wie einem hohen Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit usw. ist allerdings Vorsicht geboten. Der Verzehr von Hühnerfleisch kann also in einigen Fällen eine positive Wirkung haben. Dies gilt aber, wie so vieles im Ayurveda, nicht als eine absolute Wahrheit, sondern muss bezogen auf die Konstitution individuell beurteilt und abgewogen werden.

  7. Gerd Zimmermann
    Februar 1, 2020 um 2:49 pm

    @ Im Ayurveda, der alten Wissenschaft vom Leben, gilt die konstitutionsgerechte Ernährung als wichtiger Baustein bei der Aufrechterhaltung der Gesundheit.

    Und was sagt der Doktor zur geistigen Nahrung ?
    Da gibt es große Unterschiede zwischen gesunder und ungesunder Nahrung.

    Platon, Meister Eckhart, Konfuzius, Kant, Goethe, Russell usw. wurden in
    Biolicht aufgezogen. Unbezahlbares Wissen teilen sie kostenlos mit.

    Alle anderen Scharlatane verkaufen ihre Unwissendheit.
    Und ihr steht Schlange um euer Geld loszuwerden.
    In Seminaren, Vorträgen, Sitzungen unnützen Lesungen.

    Alles Wissen ist in DIR.

    Laotse. Du musst nirgendwo hingehen. Du bist immer schon da.

    Mann oh Frau. Wo habt ihr lesen gelernt. Zwischen den Zeilen.

  8. Gerd Zimmermann
    Februar 1, 2020 um 3:28 pm

    Eine Leseübung mit lesen zwischen den Zeilen.

    Nehmen wir Jesus Christus.
    Hebe den Stein und du wirst mich finden.
    Spalte das Holz und ich werde dasein.

    Gemeint ist BEWUSSTSEIN.

    Nun lesen wir einmal gemeinsam.

    ICH
    das BEWUSSTSEIN denke.
    Also bin ich.

    ICH bin in allen Dingen und bilde ihre Mitte.
    ICH bin ausserhalb aller Dinge und lenke sie.
    ICH bin aber nicht die Dinge.

    Wie sollte Immaterielles Bewusstsein die Materie sein.
    Das ist eine Frage der Tranzdendenz, die Immanuel Kant sehr ausführlich
    beantwortet.

    Das ungelöste Geist, Körper und Seele Problem.

    Zuerst kommt der Geist = BEWUSSTSEIN
    Es gibt nur ein Bewusstsein.
    Dann kommt die Tranzdendenz = elektrische Sinneswahrnehmung
    erst danach kommt die Manifestation im Körper

    fleischgewordener Geist

    wie es funktioniert habe ich lange genug geplaudert.

    Das BEWUSSTSEIN fragmentiert sich wie es Mandelbrot erklärt hat.
    Immer selbstähnlich.
    Deshalb sieht eine Spiralgalaxie genauso aus wie eine Sonnenblume
    oder ein Schneckengehäuse.
    Hast du schon einmal einen Wasserstrudel gesehen ?
    Sieht aus wie eine Spiralgalaxie.
    Manchmal mit einem schwarzen Loch in der Mitte.

    Wofür dann Physik studieren.

  9. muktananda13
    Februar 2, 2020 um 7:42 am

    Fleischkonsum verdirbt den fleischlichen Körper, aber Gedankenkonsum verdirbt den ganzen Menschen.

  10. muktananda13
    Februar 2, 2020 um 8:35 am

    Man könnte jederzeit und problemlos eine endlose Diskussion zwischen den „Pro“- und „Kontra“- Fronten des Fleischkonsums entfachen, die jedoch nur diese beide auf`s Unendliche härtet.
    Doch das Einzige, was hier wirklich von Bedeutung ist, liegt in der Wichtigkeit selbst erprobterer Fakten, jenseits aller äußerlichen Einflüße.

    Fleischkonsum aus wissenschaftlich- medizinischer Sicht, aus ethischer Sicht, aus spiritueller Sicht- das alles gegenübergestellt DER EIGENER ERPROBUNG UND LOGIK, DEM EIGENEN GEFÜHL, welche zusammen die Waage ein für allemal in die richtige Balance bringen wird. Das ist es, was hier wirklich zählt. Dies alleine kann die Überzeugung bringen- alles andere bleibt, ohne erlebten Fakten, nur Dogma und Doktrin. „Tue das, weil es so ist, weil ich es so sage, und weil es wir alle so tun“- ist nur Armseligkeit. An erster Stelle sollte immer die Skepsis sein gegenüber all dem, was und wie die Allgemeinheit denkt und handelt, was die Regel ist. Regel sind allgemein da, um eben gebrochen zu werden- denn sie bauen meist nur Käfige und machen uns oft nur Sklaven.
    Die größtenteils primitive Eß-, Erziehung- und generelle Lebensgewohnheit alter Generationen, die ununterbrochen in allen möglichen Formen den Neuen weitergegebenen wurden, müssen erkannt, revidiert und abgeschüttelt werden, damit Evolution stattfinden kann.
    „Alter schützt vor Torheit nicht“ sagt man nicht umsonst. Obwohl es vielleicht auch von einem Alten festgestellt wurde…

  11. Raller
    Februar 3, 2020 um 1:12 am

    “ Der echte Mensch folgt seinem innersten Gesetz und keinem äußeren Gebot, er hält sich an den Quell und nicht an die Abwässer, er meidet diese und sucht immer das Ursprüngliche.“
    Steht im Anhang von Laotse.

    Keinem ässerem Gebot, kann auch Mainstream und Medien bezeichnet werden.
    Und sucht immer das Ursprüngliche, das wo wir herkommen, ob nun Evolution oder Züchtung.

    Wir sind Allesfresser,Fleisch gehört seit Millionen von Jahren zu unserer Nahrung.

  12. Raller
    Februar 3, 2020 um 7:24 am

    Vegetarier scheinen sich selbst zu hassen.
    Sie wollen nicht akzeptieren was sie sind, Menschen.

    In der Natur sind Pflanzenfresser, gejagte, Fluchttiere.
    Fleischfresser sind die Jäger.
    Das wirkt sich auch auf das Wesen, das Verhalten und dem Sein aus.

    • Martin Bartonitz
      Februar 3, 2020 um 8:40 am

      Fleichfresser sind Jäger: Wenn wir uns den Körperbau des Menschen anschauen, da ist wenig von einem Jäger …

      • Raller
        Februar 3, 2020 um 12:30 pm

        Werter Herr Bartonitz, ich denke die Fakten sprechen für sich. Bei einem Vergleich ist natürlich wichtig welche Punkte aus welchem Bezug man vergleichen will.

        Das folgende soll keine Lobpreisung auf das Verhalten von Menschen sein, in Bezug auf ihr nicht immer ordentliches Verhalten gegenüber Tieren und Pflanzen.

        Eine Ärztin sagte mir, der Mensch/Körper ist für 30km laufen pro Tag gebaut. Das Gebiss hat Eckzähne(Reißzähne), bei einigen stärker und bei anderen weniger stark ausgebildet. Die Hände können greifen, graben und schwimmen. Das wichtigste jedoch, ist das geniale Gehirn (Beobachten, Denken, Planen, Entwickeln,..). Dieser komplexe Körper macht den Menschen zum „Besten“ /Erfolgreichsten Jäger.

        Der Mensch kann Würmer, Insekten, Mäuse, Kühe, Löwen, Bären, Mammuts, Elefanten, Heringe, Forellen, Haie, Wale, Enten, Hühner, Falken, Adler,… Jagen und erlegen. Ob mit oder ohne Hilfsmittel.
        Das macht den Menschen zum gefährlichsten, „besten“ und erfolgreichsten Jäger auf der Erde.

        Auf der anderen Seite ist der Mensch aber auch der beste Pflanzensammler, Pflanzenanbauer und sogar Pflanzenzüchter. Auch auf diesem Gebiet ist der beste auf der Erde.

        • rosaroter Panter
          Februar 3, 2020 um 6:34 pm

          sehr sehr gut und genau beschrieben Raller, so sieht es aus

    • tula
      Februar 3, 2020 um 4:03 pm

      um Gottes Willen, Raller mit was haben sie denn dich gefüttert.

      • Raller
        Februar 3, 2020 um 8:36 pm

        Tula, nicht gefüttert, essen kann ich noch alleine.
        Schön abwechslungreich.
        Jeder kann doch selbst wählen, ob Vegetarisch oder Fleisch oder beides.
        Hauptsache man schreibt anderen nicht vor was derjenige zu essen hat.
        Empfehlungen kann man ja geben.

  13. muktananda13
    Februar 3, 2020 um 6:07 pm

    Der Mensch KANN vielleicht Fleisch essen, muss er aber nicht, und genauso wenig soll er auch. Als Kind oder Jugendlicher könnte er etwas Fleisch zu sich nehmen, müßte er jedoch nicht unbedingt.
    Er ist nicht dazu vorgesehen.
    Alleine sein Gebiß ist nicht das eines Fleischessers.Wer sich einigermaßen mit Anatomie allgemein auseinander gesetzt hat, kennt diese Tatsache.

    Fleischkonsum allgemein beeinflüßt die Psyche meist negativ.
    Der Mensch bleibt der gefährlichste Jäger, der sich selbst jagt. Bis zum Verschwinden der Erde.

    • Raller
      Februar 3, 2020 um 8:45 pm

      Hallo Muktananda.
      Das das Gebiss des Menschen nicht das eines Raubtieres ist weiß ich auch. Es ist das eines Allesessers.

      Das wir die gefährlichsten Jäger sind, sieht man täglich an der ständigen Jagt von Menschen auf andere Menschen.

      • muktananda13
        Februar 3, 2020 um 8:48 pm

        Halooo!!
        Das stimmt. Leider. Noch.

        Doch der Mensch ist weit , weit mehr als das, was er zu sein glaubt, kennt und sich vorstellt. Er würde lange staunen über das, was er tatsächlich immer ist und noch nicht vergegenwärtigt.

  14. Martin Bartonitz
    Februar 3, 2020 um 10:59 pm

    Gefühle …:

  15. ked
    Februar 7, 2020 um 9:51 pm

    frag doch das glückliche tier mal, wie glücklich es war, als es abgeschlachtet wurde.

  16. Februar 8, 2020 um 3:21 pm

    Betr.: Wirtschaftliche Tierhaltung

    „Massentierhaltung“ klingt ein bißchen vorwurfsvoll.

    DEFINITION:

    ◾ Massentierhaltung wird verstanden als „wirtschaftlich effiziente Tiermast“.
    ◾ Effizienz bedeutet: Möglichst viel Ware auf möglichst engem Raum, bei möglichst wenig Zeit- und Personalaufwand – also Kosten-effizient.
    ◾ Tiermast bezeichnet eine Tierhaltung, die mit einer speziellen Fütterung einhergeht, mit der Absicht einer Optimierung z.B. des Körpergewichts, des Ausflusses von Milch, der Ablagezahl von Eiern, u.a.

    Ist das Ziel, z.B. die Optimierung des Körpergewichtes erreicht, ist die Schlachtung dieser Tiere vorgesehen. Mit der Tötung beginnt die Vermarktung ihrer Körperteile zum Zweck des Verzehrs, vorwiegend durch den Menschen.

    Wenn wir – als Gesellschaft – beschlossen haben… und das haben wir ganz offensichtlich (!), die Körper einiger vegetarisch oder vegan lebenden Tiere zu verzehren, müssen wir den Menschen, die mit dieser Versorgung ihren Lebensunterhalt bestreiten, zumindest so viel Mehrwert zugestehen, daß sie einen guten Ausgleich – plus Gewinn – für ihre Mühen erzielen (Energieausgleich). Dazu gehört nun mal auch:

    EFFIZIENTES Wirtschaften.

    Daß effizientes Wirtschaften hier nicht zu Folter an Tieren und nicht zur Vergiftung der Felder verkommt, dafür müssen wir (die Gesellschaft) mittels unserer Abgeordneten/Regierung die richtigen/passenden Rahmenbedingungen gestalten und die erforderlichen Grenzen bestimmen.

    Da wir in unserer Gesellschaft pro Jahr einige Tierherden verspeisen wollen, muß auch die Schlachtung effizient bewerkstelligt werden und die Arbeit für die dort tätigen Menschen einigermaßen zumutbar organisiert sein. Die Einzelheiten dazu sind festzulegen.

    DANKBARKEIT

    Es kann (oder sollte) auch organisiert werden, daß im Prinzip jeder Bürger wenigstens einmal im Jahr die Möglichkeit nutzen kann, als Ausdruck seiner Dankbarkeit, ein Tierwesen auf dem Weg zu seiner Tötung zu begleiten. Körperberührung sollte dabei möglich sein.

    BERÜHRUNG berührt.

    Und die Nicht-Vegetarier sollten auf Wunsch ein kleines Stück des Körpers dieses Wesens zum Verspeisen mit nach Hause nehmen können.

    – Nirmalo

    .

    „Es gibt keinen fundamentalen Unterschied
    zwischen Mensch und Tier in ihren Fähigkeiten,
    Freude und Schmerz, Glück und Elend zu fühlen.“

    – Charles Darwin

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