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Vom Segen der weisen Beschränkung

In Tagen der Erkenntnis, dass wir unseren Planeten über das zuträgliche Maß hinaus ‚verbrauchen‘, stellt sich die Frage, was Mensch in der Regel zum Leben braucht. Jakob Lorber, seines Zeichens Schreiben Gottes, hat das folgende Bedenkenswerte zum Thema Eigentum / Besitz niedergeschrieben (Quelle)

90. Kapitel – Vom Segen der weisen Beschränkung
aus dem 2. Band von „Die geistige Sonne“

[GS 2.90.1] Es ist in diesem allem, wie in dem Gebote, geistig und naturmäßig durchaus nicht als sünd- oder fehlerhaft bezeichnet, daß jemand das mit seinen Händen für seine Notdurft Gesammelte und Verfertige sich aneigne, und zwar in einem solchen Grade, daß sein Nachbar durchaus nicht das Recht haben soll, ihm ein solches Eigentumsrecht auf was immer für eine Weise streitig zu machen. Im Gegenteile findet ein jeder darin nur eine vollkommene Sicherstellung seines rechtlich erworbenen Eigentums.
[GS 2.90.2] Wohl aber ist in allem dem Gesagten, wie im Gebote selbst, eine weise Beschränkung in dem Rechte, zu sammeln, einem jeden geboten. Daß das Gebot aber solches im naturmäßigen Sinne sogar aus der göttlichen Ordnung heraus bezweckt haben will, läßt sich aus den ersten jedem Menschen angeborenen Ureigentums-Dokumenten auf das Sonnenklarste beweisen. Wie aber? Das wollen wir sogleich sehen.

[GS 2.90.3] Wieviel bedarf der erste Rechtskompetent im Menschen, der Magen nämlich, nach gerechtem Maße? Solches kann ein jeder mäßige Esser sicher genauest bestimmen. Nehmen wir an, ein mäßiger Esser braucht für den Tag drei Pfund Speise, was sich auf dreihundertfünfundsechzig Tage leicht berechnen läßt. Das ist sonach ein naturgerechtes Bedürfnis eines Menschen. Dieses Quantum darf er für sich alljährlich ersammeln. Hat er Weib und Kinder, so kann er für jede Person dasselbe Quantum zusammenbringen, und er hat da vollkommen seinem Naturrechte gemäß gehandelt. Einem starken Esser, der besonders schwere Arbeiten verrichten muß, sei das Doppelte zu ersammeln frei gestattet.
[GS 2.90.4] Wenn dieses allgemein beobachtet wird, da wird die Erde nimmer von einer Not zu sagen haben. Denn vom Herrn aus ist ihr fruchtbarer Flächenraum so gestellt, daß bei gehöriger Bearbeitung und Verteilung des Bodens zwölftausend Millionen Menschen völlig genügend ihren Lebensunterhalt finden können. Gegenwärtig (19. Jhdt.) aber leben kaum etwas über eintausend Millionen Menschen auf der Erde, und darunter gibt es bei siebenhundert Millionen Notleidende.
[GS 2.90.5] Worin liegt der Grund davon? Weil eben die Bedingungen dieses göttlichen Gesetzes, welches in der Natur eines jeden Menschen gegründet ist, nicht in die lebendige Ausübung gebracht werden.

[GS 2.90.6] Gehen wir aber weiter. Wie groß da ein Mensch ist, und wieviel er zur Bedeckung seiner Haut bedarf, läßt sich ebenfalls leicht bemessen. Es sei aber einem jeden Menschen gestattet, sich nach Beschaffenheit der Jahreszeit eine vierfache Hautbedeckung zu verschaffen. Das ist der naturgerechte Maßstab für die Ansammlung der Kleiderstoffe und Bereitung derselben. Ich will aber noch einmal so viel hinzufügen, was die Oberkleidung betrifft, und viermal so viel für die Unterkleidung, und das des reinlichen Wechsels wegen.
[GS 2.90.7] Wenn dieser Maßstab beobachtet wird, da wird es auf der ganzen Erdoberfläche keinen nackten Menschen geben. Aber wenn auf der Erde ungeheure Kleiderstoff-Fabriken errichtet sind, welche die Rohstoffe um erzwungene Schandpreise ankaufen, daraus dann eine zahllose Menge bei weitem mehr luxuriöser als nützlicher Kleidungszeuge fabrizieren, dieselben zumeist um himmelschreiende Preise an die dürftige Menschheit verkaufen, dann aber auch viele wohlhabende Menschen sich im Verlaufe von zehn Jahren, besonders weiblicherseits, mit mehr als hundertfachem Kleiderwechsel versehen – da wird dieses naturgerechte Ebenmaß auf das Allergewaltigste gestört. Gehen wir aber weiter.

[GS 2.90.8] Wie groß braucht denn ein Haus zu sein, um ein Paar Menschen mit Familie und der nötigen Dienerschaft ehrlich und bequem zu beherbergen? Gehet aufs Land und überzeugt euch, und ihr werdet sicher darüber ins klare kommen, daß zu einer gerechten und bequemen Beherbergung keine hundert Zimmer fassende Schlösser und Paläste erforderlich sind.
[GS 2.90.9] Was über ein solches Verhältnis ist, ist wider die Ordnung Gottes und somit wider Sein Gebot.

[GS 2.90.10] Wie groß muß denn ein Grundstück sein? Nehmen wir ein mittelerträgliches Land. Auf diesem kann bei mäßiger Bearbeitung, und zwar auf einem Flächenraume von tausend eurer Quadratklaftern, für einen Menschen selbst in Mitteljahren ein völlig hinreichender, ein Jahr dauernder Lebensbedarf erbeutet werden. Bei einem guten Boden genügt die Hälfte, bei einem schlechten Boden lassen wir das Doppelte vom Mittelboden für eine Person gelten. Soviel Personen sonach ein Familienhaus zählt, so oftmal darf es naturrechtlich diesen bestimmten Grundboden-Flächenraum in den Besitz nehmen. Wir wollen aber in unserem Ausmaße recht freigebig sein und geben für die Person das Doppelte und bestimmen solches auch vollkommen als naturrechtlich von Gott aus gebilligt. Wenn die Gründe so verteilt würden, so könnten ebenfalls über siebentausend Millionen Familien auf der Erdoberfläche ihr vollkommen gesichertes Grundbesitztum finden.
[GS 2.90.11] Wie es aber jetzt auf der Erde mit der Grundverteilung aussieht, so gehört der Grund und Boden den wenigen Grundbesitzern zu eigen. Alles übrige Volk ist entweder nur im Mit-, Unter- oder Pachtbesitze, und der noch bei weitem größte Teil des Volkes auf der Erde hat nicht einen Stein, den er seinem Haupte unterlegen könnte.
[GS 2.90.12] Wer sonach in was immer für einer Hinsicht über dieses jetzt gegebene Maß besitzt, der besitzt es gegen das göttliche und gegen das Naturgesetz widerrechtlich und trägt als solcher Besitzer die fortwährende Versündigung an diesem Gebote an sich. Diese Versündigung ist er nur dadurch zu tilgen imstande, daß er den möglichst größten Grad der Freigebigkeit besitzt und sich gewisserart nur als einen Sachwalter ansieht, seinen zu großen Besitz für eine gerechte Anzahl Nichtshabender zu bearbeiten. – Wie aber solches in diesem Gebote zugrunde liegt, wollen wir im zweiten Punkte dieser Nachbetrachtung ersehen. –

Neid- versus Gier-Debatte
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
  1. Martin Bartonitz
    Dezember 25, 2019 um 11:04 am

    Ich möchte ein System, in dem niemand von der Arbeit anderer reich werden kann. Das bedeutet nicht das Ende von Unternehmertum, ganz im Gegenteil: Es ist eine beachtliche Leistung, ein Unternehmen zu gründen und voranzubringen. Nicht akzeptabel finde ich aber, sich auf riesigen Vermögenswerten auszuruhen, die man ohne eigene Leistung geerbt hat. Konkret bei den Quandts haben Sie eine Milliarde Euro an Dividende. Das ist eine irre Summe, ungefähr drei Millionen pro Tag für nichts. Das verdient ein Arbeitnehmer in seinem ganzen Leben nicht! Das funktioniert dann wie im alten Feudalismus. Wenn der Feudalherr sehr patriarchal war und sich um seine Untertanen sorgte, dann engagierte er sich auch dafür. Aber wenn er nicht sozial war, dann wurde Schindluder getrieben. Ich finde diese Willkür und Machtkonzentration in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht mehr akzeptabel.

    Sahra Wagenknecht

  2. Dezember 25, 2019 um 11:39 am

    Wie es heißt, hat dieser Jakob die letzten 25 Jahre seines Lebens einfach nur geschrieben. Er nannte sich deshalb selber „Schreibknecht Gottes“.

  3. Dezember 25, 2019 um 11:56 am

    Die Thematik EIGENTUM ist ein ganz heißes Eisen. Aber wir (die Gesellschaft) kommen zunehmend nicht umhin, daß wir sie ganz neu angehen. Das birgt ne Menge Konfliktstoff.

    .

    Prinzipiell (psychologisch) unterscheiden wir
    uns nicht gravierend von den wenigen Super-
    Reichen. 😮 Bloß in den Möglichkeiten.

    – Nirmalo
    .

    Einleitendes zu „Eigentum“:
    https://nirmalo.wordpress.com/category/eigentum/

    darin:

    Die Tiere leiden und erfüllen mit Ihrem Seufzen die Lüfte, die Wälder fallen der Vernichtung anheim, die Berge werden geöffnet und ihrer Metalle beraubt, welche in ihren Adern wachsen.
    Aber das menschliche Verhalten ist schnell, jene zu loben und zu ehren, welche durch ihr Tun der Natur wie der Menschheit, den größten Schaden zufügen.

    — Leonardo DA VINCI (1452 bis 1519)

  4. Dezember 25, 2019 um 1:29 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  5. Dezember 25, 2019 um 1:33 pm

    Lieber Martin, prima Artikel von dir, danke!

    Ich habe Video und den alten Text übernommen. Natürlich mit Hinweis auf deinen Blog.

    https://bumibahagia.com/2019/12/25/multimillionaer-trifft-multimilliardaer-vom-wesen-der-weisen-beschraenkung/

  6. Dezember 25, 2019 um 2:19 pm

    Es gibt kein Eigentum.
    Alles ist Leihgabe.

    Sobald wir diese beiden Feststellungen begriffen
    haben, geht alles weitere.. vergleichsweise leicht.

    Der Boden gehört niemandem.
    Der Staat sollte allen Boden treuhänderisch (heißt verantwortlich) verwalten.

    4.1. Das heißt unter Anderem, freigegebene Flächen für private und/oder geschäftliche Zwecke auf festgelegte Zeit (was im Privaten ein ganzes Menschenleben bedeuten kann und bei Firmen, die Länge ihres Bestehens) zu verleihen, zu verpachten, oder zu vermieten.

    4.2. Die verantwortliche Sorge für den Boden ist in Punkt 4. enthalten.

  7. Dezember 25, 2019 um 4:13 pm

    4.3. Der turnusmäßig zu entrichtende Leihzins ist individuell (den Möglichkeiten angepaßt) zu gestalten. Er dient der Bildung/Erhaltung eines Fonds, der sämtliche anfallenden Kosten, inklusive die der Rückabwicklung und Renaturierung, abdeckt.

    • Dezember 26, 2019 um 2:03 pm

      4.4. Erb-Recht in Bezug auf Grund und Boden ist ausgeschlossen.

  8. tula
    Dezember 25, 2019 um 4:24 pm

    .Zeichen für die Entwicklung des Willens

    Ein unbewegter Geist, Ausgewogenheit, Frohsinn, innere Stärke, die Fähigkeit, schwierige Aufgaben zu erledigen, Erfolg bei jedem Vorhaben, die Kraft, auf Menschen Einfluss auszuüben, eine dyna­mische Persönlichkeit, eine charismatische Aura, strahlende Augen, ein fester Blick, eine kraftvolle Stimme, ein majestätischer Gang, ein unerschütterliches Wesen, Furchtlosigkeit und dergleichen sind Anzei­chen dafür, dass der Wille stärker wird.

    Gebrauch der Willenskraft

    .

    Sei nicht verzagt, wenn sich die Entwicklung der Willenskraft verzögert. Im Lauf der Zeit wird dein Wille alle deine Befehle ausführen. Wenn dein Wille erst stark, unerschütterlich und rein ist, kannst du alles bewirken. Es wird sofort geschehen.

    Du kannst sogar die Schmerzen anderer allein durch deinen Willen heilen. Du musst nur wollen und deinen Willen an Gott, das Universum, richten. Dies wird dann unmittelbar geschehen und du wirst erstaunt sein. Auch Krankheiten deines eigenen Körpers kannst du durch Willen heilen.

    Wenn du mit aller Kraft willst, dass Herr S. um acht Uhr zu dir kommt, dann wird er genau zu dieser Zeit vor deiner Tür stehen. Der Wille ist dein gehorsamer und bereiter Diener. Er wird alles herbeiholen, was du ersehnst. Wünsche dir mit aller Kraft: „Ich muss zu dieser Verabredung rechtzeitig kommen“, und du wirst sie erreichen. Tritt eine Verzögerung ein, dann setze noch einmal den Willen ein.

    Zu Anfang wirst du es etwas schwer finden, da es für dich eine neue Übung bedeutet. Langsam aber wirst du wissen, wie du den Willen anwendest. Du wirst den Kunstgriff und die Technik verstehen lernen. Dann kannst du den Willen jederzeit einsetzen und das Gewünschte sofort erreichen.

    Je stärker der Wille, desto schneller die Verwirklichung. Die Übung des Willens wird dich vollkommen machen und die Erfahrung wird dein Lehrmeister sein.

    Sei behutsam im Gebrauch des Willens. Es ist ratsam, die Willenskraft für einen höheren geistigen Erfolg einzusetzen und sie nicht auf nichtige Dinge anzuwenden. Weltlicher Erfolg ist nichts, denn dieses Leben ist nur eine Wasserblase. Diese Welt ist ein langer Traum. Weltlicher Erfolg gibt dir niemals immerwährenden Frieden und Freude. Setze versuchsweise deinen Willen für ein oder zwei weltliche Dinge ein. Dann verstehst und erfährst du seine Macht. Dann aber richte deinen Willen auf die Verwirklichung des höheren Selbst. Kümmere dich nicht um weltliche Angelegenheiten. Sie sind wertlos wie Stroh. Werde ein Atma Jnani oder ein Raja Yogi. Dies allein wird dir dauerhafte Befriedigung bringen. Alle kleinen Verlangen werden schwinden. Du bist ein Jnani, dem alle Wünsche gewährt werden.

    https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blog/list

  9. tula
    Dezember 25, 2019 um 4:32 pm

    Swami Sivananda: Freier Wille

    Der Mensch kann lernen, sich von den Instrumenten zu distanzieren, mit denen er begehrt, denkt und handelt – also seinen Sinnesorganen und dem Denkorgan. Er kann sie beobachten und somit als Teil des Nicht-Selbst, als Objekt, das er hat, aber nicht ist, wahrnehmen. Auf diese Weise wird die Energie, die ansonsten unkontrolliert zu den Dingen nach außen geht, sublimiert und kann in Willen umgewandelt werden.

    So wie das niedere Denken in das höhere eingeht und dieses in die Weisheit einströmt, entwickelt sich aus dem Willensaspekt die Kraft des reinen Bewusstseins, die selbstbestimmend, selbstgeführt, in vollkommener Harmonie mit dem höchsten Willen steht und deshalb frei ist. Erst dann sind alle Bande gebrochen und der Geist ist nicht mehr von irgendeinem Äußeren beschränkt. Erst jetzt, und nur jetzt, kann man von einem freien Willen sprechen.

    Aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

    Auszüge aus Werken von Swami Sivananda
    Essays und praktische Anleitungen
    für spirituelle Aspiranten

  10. tula
    Dezember 25, 2019 um 4:35 pm

    Gebrauch der Willenskraft

    .

    Sei nicht verzagt, wenn sich die Entwicklung der Willenskraft verzögert. Im Lauf der Zeit wird dein Wille alle deine Befehle ausführen. Wenn dein Wille erst stark, unerschütterlich und rein ist, kannst du alles bewirken. Es wird sofort geschehen.

    Du kannst sogar die Schmerzen anderer allein durch deinen Willen heilen. Du musst nur wollen und deinen Willen an Gott, das Universum, richten. Dies wird dann unmittelbar geschehen und du wirst erstaunt sein. Auch Krankheiten deines eigenen Körpers kannst du durch Willen heilen.

    Wenn du mit aller Kraft willst, dass Herr S. um acht Uhr zu dir kommt, dann wird er genau zu dieser Zeit vor deiner Tür stehen. Der Wille ist dein gehorsamer und bereiter Diener. Er wird alles herbeiholen, was du ersehnst. Wünsche dir mit aller Kraft: „Ich muss zu dieser Verabredung rechtzeitig kommen“, und du wirst sie erreichen. Tritt eine Verzögerung ein, dann setze noch einmal den Willen ein.

    Zu Anfang wirst du es etwas schwer finden, da es für dich eine neue Übung bedeutet. Langsam aber wirst du wissen, wie du den Willen anwendest. Du wirst den Kunstgriff und die Technik verstehen lernen. Dann kannst du den Willen jederzeit einsetzen und das Gewünschte sofort erreichen.

    Je stärker der Wille, desto schneller die Verwirklichung. Die Übung des Willens wird dich vollkommen machen und die Erfahrung wird dein Lehrmeister sein.

    Sei behutsam im Gebrauch des Willens. Es ist ratsam, die Willenskraft für einen höheren geistigen Erfolg einzusetzen und sie nicht auf nichtige Dinge anzuwenden. Weltlicher Erfolg ist nichts, denn dieses Leben ist nur eine Wasserblase. Diese Welt ist ein langer Traum. Weltlicher Erfolg gibt dir niemals immerwährenden Frieden und Freude. Setze versuchsweise deinen Willen für ein oder zwei weltliche Dinge ein. Dann verstehst und erfährst du seine Macht. Dann aber richte deinen Willen auf die Verwirklichung des höheren Selbst. Kümmere dich nicht um weltliche Angelegenheiten. Sie sind wertlos wie Stroh. Werde ein Atma Jnani oder ein Raja Yogi. Dies allein wird dir dauerhafte Befriedigung bringen. Alle kleinen Verlangen werden schwinden. Du bist ein Jnani, dem alle Wünsche gewährt werden.

    Quelle und weiter: Yoga-Vidya-Blog

    • tula
      Dezember 25, 2019 um 4:40 pm

      Zeichen für die Entwicklung des Willens

      .

      Ein unbewegter Geist, Ausgewogenheit, Frohsinn, innere Stärke, die Fähigkeit, schwierige Aufgaben zu erledigen, Erfolg bei jedem Vorhaben, die Kraft, auf Menschen Einfluss auszuüben, eine dyna­mische Persönlichkeit, eine charismatische Aura, strahlende Augen, ein fester Blick, eine kraftvolle Stimme, ein majestätischer Gang, ein unerschütterliches Wesen, Furchtlosigkeit und dergleichen sind Anzei­chen dafür, dass der Wille stärker wird.

  11. Sandra
    Dezember 27, 2019 um 8:49 am

    In der kleinsten Hütte ist Platz für alle. Wenn man nicht miteinander leben kann, ist selbst das größte Haus zu klein.

  12. Ela
    Dezember 27, 2019 um 4:22 pm

    Abendstille überall

  13. Martin Bartonitz
    Dezember 28, 2019 um 5:41 pm

    Hilft ein solcher Song, dass wir uns der Umwelt gegenüber zuträglicher verhalten?
    Oder ist es ein weiteres Mittel des Teilens und Herrschens? Sprich, geht hier Jung gegen Alt an?

    • Martin Bartonitz
      Dezember 28, 2019 um 6:24 pm

      Ein Kritiker dazu:

    • Dezember 29, 2019 um 9:47 am

      Martin: „Hilft … dass wir uns der Umwelt gegenüber zuträglicher verhalten?“

      Die Frage weist auf Ignoranz.

      Da gibt es kein (nicht wirklich ein) „Gegenüber“. Ich stehe der Natur, der Umwelt, den Menschen nicht wirklich „gegenüber“.

      Ob ich jemanden, Mensch, Tier, Umwelt betrüge, verletze, abschätzig behandle, oder ob ich mich „zuträglich“, wohlwollend verhalte…, ich tue es mir doch selbst an. Alles.

      Die Idee vom „Gegenüber“ ist der Same
      der Probleme, die wir dann umständlich
      beheben wollen.

      – Nirmalo

      • Dezember 29, 2019 um 2:27 pm

        Nirmalo,

        ich pflichte deinen Äusserungen bei. Kindesmissbrauch pur. Oberverkackte Scheisse. Nebenbei, hahaha, WDR-Hintermänner sehr schön entlarvend.

        Lediglich lege ich dir nahe, demjenigen, der die Plattform dirmiruns hier bietet, nicht abzukanzeln einfach so;
        „Die Frage weist auf Ignoranz.“ ….In der Sache aus meiner Sicht richtig auch dies, ja. Im Ton indes überheblich abkanzelnd.

        Nirmalo, unter Gleichgesinnten ja, lass uns klar darauf hinweisen, wenn ein Freund einen Fehlgedanken formuliert. Doch bitte freundlich.
        Nochmal.
        Du denkst klar, so meine ich. Ich bin dankbar, dass es dich gibt und dass du deinen Teil zur äh „Lageklärung“ beiträgst. Lass uns indes unter Brüdern ebenso klar, indes freundlich auf Misstritte hinweisen.

  14. Januar 6, 2020 um 11:51 am

    „Der Mensch hat viele Fähigkeiten, aber das größte Talent entwickelt er bei der Vernichtung der Natur.“

    – Rumi (1207-1273)

    • Januar 6, 2020 um 11:57 am

      Einspruch, Euer Ehren Nirmalo.

      Ich verteidige alle Menschen, welche Natur nicht vernichten sondern ehren und hegen und pflegen. Und sollte ich der Einzige dieser Gattung sein, ich würde mich verteidigen wollen. Die gute Botschaft: Ich bin nicht der Einzige. Millionen, ich hoffe, Milliarden ehren und hegen und pflegen die Natur.

  15. Januar 7, 2020 um 11:53 am

    Vorhin gefunden:

    „Finnland pflanzt seit Jahrzehnten 150 Millionen Bäume pro Jahr. Für eine kleine Nation von 5½ Millionen Menschen bedeutet das 27 Bäume pro Person. Wenn die gesamte Europäische Union dasselbe tun würde, würden in der EU jedes Jahr fast 14 Milliarden Bäume gepflanzt.“

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