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Der Erwachsene als Kumpel und der jugendliche Größenwahn

„Es ist bekannt, dass die Klima-Demonstrationen der Schüler und Jugendlichen keineswegs eine spontane Graswurzelbewegung sind, sondern dass dahinter eine geschickt inszenierte PR-Strategie interessengeleiteter Organisatoren steht.1 Die Jugendlichen mit ihrer Unschuld, ihren Zukunftshoffnungen und ihrem herzerfrischenden Idealismus werden instrumentalisiert. Dass das in diesem Maße möglich ist, liegt aber vor allem an der Pädagogik der Eltern und Lehrer, die den Jugendlichen eine Erkenntnis- und Urteilskompetenz einräumen, die sie noch nicht haben können.

Bereits im Vorschulalter und in den ersten Schuljahren werden die Kinder seit Jahren in vielen Elternhäusern und in immer mehr Bildungseinrichtungen als kleine Erwachsene behandelt und so früh wie möglich zu eigenen Urteilen darüber angehalten, was sie wissen und lernen wollen und was sie davon halten. Das ist mit seinen Folgen im vorangehenden Artikel eingehend betrachtet worden.

In der mit ca. 13-14 Jahren beginnenden Pubertät, in der die eigene Urteilsfähigkeit der Kinder erwacht und sie immer selbstbewusster auftreten, ist die Gefahr und Versuchung noch größer, sie als junge Erwachsene, sozusagen auf „gleicher Augenhöhe“ zu behandeln und ihnen als Kumpel zu begegnen. Damit wird aber eine Selbstsicherheit und Renitenz gefördert, die nicht in einem eigenen reifen Erkenntnisleben gegründet ist. ….

Damit haben wir es heute bei den Schüler- und Jugenddemonstrationen in breitem Maße zu tun, in denen besonders Mädchen eine führende Rolle einnehmen. Zu eigenen selbständigen Urteilen können die Jugendlichen in der komplexen Frage des „Klimaschutzes“ noch nicht gekommen sein. Sie haben übernommene oder einsuggerierte Urteile. Von zu Hause und der Schule sind sie gewohnt, als junge Erwachsene behandelt zu werden, und von interessierten politischen Kreisen werden sie als solche hofiert und ihre eingebildete Kompetenz vollends zum Größenwahn gesteigert. Selbstverständlich können sie noch nicht durchschauen, wie sehr sie für fremde Zwecke missbraucht und instrumentalisiert werden.“

FASSADENKRATZER

Es ist bekannt, dass die Klima-Demonstrationen der Schüler und Jugendlichen keineswegs eine spontane Graswurzelbewegung sind, sondern dass dahinter eine geschickt inszenierte PR-Strategie interessengeleiteter Organisatoren steht.1 Die Jugendlichen mit ihrer Unschuld, ihren Zukunftshoffnungen und ihrem herzerfrischenden Idealismus werden instrumentalisiert. Dass das in diesem Maße möglich ist, liegt aber vor allem an der Pädagogik der Eltern und Lehrer, die den Jugendlichen eine Erkenntnis- und Urteilskompetenz einräumen, die sie noch nicht haben können.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.630 weitere Wörter

Kategorien:Gesellschaft
  1. Dezember 22, 2019 um 2:31 pm

    Grob um das Jahr 1968 herum fühlten sich die Alten von der Jugend genau bedroht, wie heute die Alten, die Älteren, die Eltern von den Kindern.

    Dahinter muß ja der Krampus stecken, wenn ich mein „weiter so“, meine geliebte (zum Teil linke) Tradition und vor allem mein gewohntes Denken bedroht sehe. 😎

    Da müssen neue Schablonen her, damit ich mein tradiertes Weltbild retten kann!

    Zitat: „Es ist bekannt, dass die Klima-Demonstrationen der Schüler…“

    „Es ist bekannt“ Solche Formulierung ist manipulierend: Sie setzt voraus, daß ich über das, was mir der Mann sagen will, längst Bescheid weiß und daß ich andernfalls ein bißchen dumm bin, sollte ich (demnach) der Einzige sein, dem das nicht bekannt ist.

    Wenn es (was immer es sei) aber bekannt ist , warum will er es mir „noch einmal“ bekannt machen?

    Der Autor braucht seine Äußerung auch nicht weiter zu belegen, da seine „Information“ ja „bereits bekannt“ ist und falls nicht…, soll ich gefälligst GLAUBEN, was er sagt.

    🎄

    In einer etwas intelligenteren Schulform als der, die uns derzeit bekannt ist, wird man bei solchen Formulierungen hellhörig werden und sie als manipulative Intention sofort ausmachen (können). Teil-Schulfach: Intelligentes Lesen.

    Daß die Kinder (jemals) zumindest partiell intelligenter oder reifer sein könnten als er selber, hält der Autor selbstverständlich für ausgeschlossen – was seine folgenden Zeilen verdeutlichen.

    Der Autor will „seine“ Leser für dumm verkaufen und natürlich bei Gleichgesinnten Beifall erhaschen, frei nach der Einstellung: Die Andersdenkenden sind einfach nur zu dumm…, sonst würden sie ebenfalls Beifall klatschen.

    Eine gute Hand
    bei der Wahl der Lektüre
    wünscht Nirmalo

    • Martin Bartonitz
      Dezember 22, 2019 um 3:37 pm

      Lieber Nirmalo,

      leider hast Du auch hier nur wieder nur oberflächlich gelesen. Der Autor weist auf die Quelle des „es ist bekannt“, nämlich gibt diesen Link:
      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/wer-steckt-hinter-fridays-for-future/

      Und ja, er manipuliert, aber ich gehe davon aus, dass meine Leser hier das eh erkennen und nicht darauf aufmerksam gemacht werden muss. Der Re-Blog hier soll nur den Rahmen anreichen, so dass der Leser selbst entscheiden möge, ob er wissen mag, wie der Autor zur Erkenntnis kommen.

      Ich selbst bin von dem Artikel hin- und hergerissen:

      Steiner wirkte 100 Jahre vor uns, und es gibt doch eine Reihe von neuen Erkenntnissen, wie das Verhältnis von Lehrer und Schüler zuträglich gestaltet werden kann. Auch passen die Begriffe von damals nicht mehr so ganz zu den heutigen.

      Ich bekam heute einen kleine Kritik per Mail zum Post, in der schon ein wichtiger Hinweis gegeben wird:

      Wenn heute im Umgang miteinander die Augenhöhe genannt wird, so ist damit gemeint, dass Schülers und Lehrer im gegenseitigen Respekt sich gegenseitig voranbringen. Der Lehrer wird nie fertig sein. Mit jeder Interaktion mit den Schülern kann auch er lernen. Dennoch hat er aufgrund seiner Erfahrungen den Schülern viel voraus und kann damit Neues viel besser einschätzen und dabei helfen, sich Themen zu erschließen.

      Bei einem bin ich mir allerdings sehr sicher: Kinder, aber auch Jugendliche sind leicht zu manipulieren. Sie haben noch einiges an Urvertrauen in ihre Idole: sie werden sie schon nicht anlügen, bestimmt auch nicht die Wissenschaft, die für sie noch wie eine Religion wirkt. Dass diese Wissenschaften inzwischen durch die Drittmittelförderung am Tropf der Wirtschaft hängt und wir darüber hinaus wissen, dass um so mehr Profit zu erreichen gilt, um so mehr gelogen wird, ist es mit der Wahrheit in den Wissenschaften (hier nur ein Beispiel) nachweislich nicht mehr gut gestellt.

      • Dezember 22, 2019 um 4:55 pm

        Lieber Martin,
        schön, dich zu sehen.

        Martin: „leider hast Du auch hier nur wieder nur oberflächlich gelesen“

        Warum, bitte, sollte ich etwas von jemandem zu lesen, wenn ich sofort den Eindruck habe, daß er mich manipulieren will? Warum sollte ich mir das antun?

        Das Selbe gilt für den Link, den du eben gerade eingestellt hast. Zitat: „wer-steckt-hinter-fridays-for-future“.

        Schon wieder jemand, der mir gleich im ersten Satz weismachen will, daß er Bescheid weiß und ich nicht. Daß er klug ist und ich dumm bin. Daß er mich also aufklären muß. Zu meinem Besten, versteht sich. 😲 Warum sollte ich mir das antun?

        Martin: „ja, er manipuliert“

        Warum stellst du so etwas ein? Die Leute sind empfänglich für Manipulierendes.

        Martin: „ich gehe davon aus, dass meine Leser hier das eh erkennen“

        Das bezweifle ich. Die wenigsten. 😎

        Martin: „Steiner wirkte 100 Jahre vor uns“

        Eben. Wir sollten ihn nicht in seiner Ruhe stören. Denn wir Heutigen müssen selber denken. Oder es lernen. Das schließt Experten-Hörigkeit aus.

        Martin: „es gibt doch eine Reihe von neuen Erkenntnissen, wie das Verhältnis von Lehrer und Schüler zuträglich gestaltet werden kann“

        Du meinst Erkenntnisse von anderen? Warum denn nicht selber denken? Was ist mit eigenen Erkenntnissen?

        Der Haken ist schon der: Es gibt keine Erkenntnis van Andern.

        Erkenntnisse geschehen ausschließlich individuell, privat, spontan.

        Informationen können verbreitet oder ausgetauscht
        werden, sie sind objektivierbar – Erkenntnisse nicht.

        Beispiel: Sämtliche Erkenntnisse des Martin hier eingestellt, sind für uns Lesende im besten Fall gute Sonntagslektüre, aber keinesfalls Erkenntnis. Jede (!) deiner Erkenntnisse gehört exklusiv dir. Unübertragbar.

        Martin: „Auch passen die Begriffe von damals nicht mehr so ganz zu den heutigen“

        Eben. Die Zeit, die wir brauchen, bis wir die „Sprache der Alten“ drauf haben, sollten wir lieber für das Selber-Denken nutzen.

        Martin: „Mit jeder Interaktion mit den Schülern kann auch er (der Lehrer) lernen“

        Ja, selbstverständlich! Ein Lehrer, der das anders sieht, gehört an einen anderen Arbeitsplatz.

        Das Lehrer-und-Schüler-Verhältnis muß ein sich gegenseitig bereicherndes sein; nur dann können wir von einer „guten Beziehung“ sprechen.

        https://nirmalo.wordpress.com/2019/10/24/das-zweifeln-lehren/

        Hab einen
        schönen Sonntag.

  2. Martin Bartonitz
    Dezember 22, 2019 um 3:56 pm

    Wer übertreibt häufiger – Männer oder Frauen?
    Extra-Tipp-IconGrundsätzlich gilt: Niemand ist vor der Selbstüberschätzung gefeit. Dennoch lassen sich einige Gruppen herausfiltern, die eher dazu neigen, ein positiv verzerrtes Selbstbild zu haben:

    Männer
    Im Vergleich zwischen den Geschlechtern sind es die Männer, die eher von sich und ihren sachkundigen Fähigkeiten überzeugt sind und sich in ein besseres Licht rücken, nur leider nicht immer zu Recht. Grund: In der Männerwelt sind Selbstbewusstsein, Stärke und Erfolg nach wie vor starke maskuline Wertkriterien. Wer etwas nicht kann oder weiß, gilt schnell als Loser. Der Hang zur Selbstüberschätzung ist daher hier stärker ausgeprägt.

    Junge Menschen
    Kinder und Jugendliche neigen besonders dazu, sich zu überschätzen. Mit dem Alter und den dazugehörigen Erfahrungen lässt dies jedoch nach. Dies hängt damit zusammen, dass ältere Menschen sich sowohl privat als auch beruflich in eine Hierarchie eingefügt und ihren Sozialstatus gefunden haben und sich selbst besser kennen.

    Experten
    Gerade sogenannte Experten überschätzen ihre Fähigkeiten regelmäßig, belegen zum Beispiel Studien des Neurowissenschaftlers Kevin Dunbar von der Universität Toronto. Je sicherer wir uns in einem bestimmten Gebiet fühlen, desto schneller tappen wir in die Falle der Selbstverliebtheit und glauben, nur weil wir es als „Papst“ für irgendwas sagen, stimmt es bereits.

    Fundstelle: Selbstüberschätzung: Das Phänomen der Überflieger

  3. Martin Bartonitz
    Dezember 22, 2019 um 5:05 pm

    Und auch nochmals zu den wichtigsten Klima-Fakten des IPCC, und wie leicht sie zu widerlegen sind:

  4. Martin Bartonitz
    Dezember 22, 2019 um 5:08 pm

    und gleich nochmals gezeigt, wie Manipulation bzw. 97% aller Wissenschaftler sind der Meinung … funktioniert:

  5. Dezember 22, 2019 um 5:47 pm

    ADVENT (bitte getragen vorlesen 😉)

    Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken
    Schneeflöcklein leis hernieder sinken.
    Auf Edeltännleins grünem Wipfel
    häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

    Und dort vom Fenster her durchbricht
    den dunklen Tann ein warmes Licht.
    Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
    Die Försterin im Herrenzimmer.

    In dieser wunderschönen Nacht
    hat sie den Förster umgebracht.
    Er war ihr bei des Heimes Pflege
    seit langer Zeit schon sehr im Wege.

    So kam sie mit sich überein:
    am Niklasabend muss es sein.
    Und als das Rehlein ging zur Ruh,
    das Häslein tat die Augen zu,
    erlegte sie direkt von vorn
    den Gatten über Kimm‘ und Korn.

    Von Knall geweckt rümpft nur der Hase
    zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase,
    und ruhet weiter süß im Dunkeln,
    derweil die Sternlein traulich funkeln.

    Und in der guten Stube drinnen,
    da läuft des Försters Blut von hinnen.
    Nun muss die Försterin sich eilen,
    den Gatten sauber zu zerteilen.

    Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
    nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
    Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,
    (was der Gemahl bisher vermied),
    behält ein Teil Filet zurück,
    als festtägliches Bratenstück
    und packt zum Schluss, es geht auf Vier,
    die Reste in Geschenkpapier.

    Da tönt’s von fern wie Silberschellen,
    im Dorfe hört man Hunde bellen.
    Wer ist’s, der in so tiefer Nacht
    im Schnee noch seine Runde macht?

    Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
    auf einem Hirsch herangeritten!
    „He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
    die armen Menschen Freude machen?“

    Des Försters Haus ist tief verschneit,
    doch seine Frau steht schon bereit:
    „Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
    ’s ist alles, was ich geben kann.“

    Die Silberschellen klingen leise,
    Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
    Im Försterhaus die Kerze brennt,
    ein Sternlein blinkt – es ist Advent. 🎄

    💥

    Advent-Gruß
    von Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow
    und von mir.

  6. Raimund Josef Sowada
    Dezember 22, 2019 um 10:03 pm

    Wie die Digitalisierung unsere Kinder verblödet – Psychiater spricht Klartext! (Michael Winterhoff)

  7. Martin Bartonitz
    Dezember 22, 2019 um 10:36 pm

    Kein Wunder, wenn die Jugend und der Rest so hinter das Licht geführt wird, wenn so mancher in Panik gerät. Hier ist das IPCC ein weiteres Mal beim Schummeln aufgefallen:

  8. Gunhild Ziegenhorn
    Dezember 23, 2019 um 8:55 am

    Ich frage mich, was will Martin Bartonitz uns mit dieser Info eigentlich sagen? Uns wird allen eingeflüstert und geschrieben etc., was wir anscheinend „wissen“ sollen. Das ist ein alter Hut.

    Aber welche Info lässt M. B. nicht raus? Was hat er uns zu sagen, was uns wiederum prägen soll?

    Ich baue auf mein ureigenes feeling zu den Dingen, die ich sehe, höre, rieche, erlebe … aber geprägt bin ich wie wir alle auch.

    Gunhild Ziegenhorn

    • Martin Bartonitz
      Dezember 23, 2019 um 9:41 am

      Liebe Gunhild, wenn ich hier eine Information poste, so tue ich dies in dem Sinne, dass Jeder für sich selbst entscheiden mag, was er damit anfängt. Gerne darf es zum Diskurs genutzt werden, sprich seine eigene Perspektive darauf einbringen, so dass Andere daran anschließen können.
      Manchmal habe ich noch keine eigene Meinung und schaue, was sich aus einem für mich noch schemenhaften Thema entwickelt.
      Viele Grüße, Martin

    • Dezember 23, 2019 um 10:28 am

      Gunhild: „Ich baue auf mein ureigenes feeling zu den Dingen, die ich sehe, höre, rieche, erlebe … aber geprägt bin ich wie wir alle auch.“

      Hallo Gunhild,
      ich verstehe deinen Satz, kann ihn so weit nachvollziehen, habe aber keine Ahnung, was du damit sagen willst.

      Grüße zum Frühstück,
      Nirmalo

    • Dezember 25, 2019 um 11:26 am

      Gunhild: „Ich frage mich, was will Martin Bartonitz uns mit dieser Info eigentlich sagen? … welche Info lässt M. B. nicht raus? Was hat er uns zu sagen … ?“

      Die Frage verstehe ich gut. Ich frage mich das auch gelegentlich. Der Martin nennt das: „Etwas in´s Regal stellen“. Ich empfinde es oft als „einen Müllsack reinschmeißen“. Meist steht „EXPERTE“ drauf. Das soll dann wohl „wichtig“ bedeuten.

      Das Meiste stinkt schon von weitem. 🙁 Ich schau dann selbstverständlich erst gar nicht rein. Warum sollte ich mir das auch antun!?

      Einige versuchen mit spirituellen Texten und Clips, wenigstens für ein bißchen angenehmen Ausgleich zu sorgen, 😇 eine gewisse Balance zu bilden.

      Ja, der Martin versteckt sich gerne hinter all den Säcken, macht sich so unsichtbar. Keine Ahnung, warum.

      Heitere Feiertage 🎄
      wünscht Nirmalo

      • Martin Bartonitz
        Dezember 25, 2019 um 11:28 am

        Aber irgendwie scheint auch dich dieser Müll, denn ich hier einstelle, anzuziehen 😉

      • Tulacelinastonebridge
        Dezember 25, 2019 um 12:45 pm

        Jaja Martin 😊Stille Wasser, ……eh schon wissen.

    • tula
      Dezember 25, 2019 um 4:30 pm

      Gunhilde und Nirmalo, ich glaube ihr seht in Martin Dinge oder Eigenschaften oder eben eine Persönlichkeit die nicht vorhanden ist und Martin stellt Dinge dar oder Eigenschaften oder eben eine Persönlichkeit die ihr nicht seht oder sehen wollt.

      Ich freue mich auf euren Martindurchschauentwicklungsweg, ihr wisst schon tiefe Wasser oder so ähnlich, da fragt sich nur ob ihr oder Martin ein tiefes Wasser ist. 😀

  9. Britta Süreth
    Dezember 23, 2019 um 11:28 am

    Guten Morgen,
    in den zehn Jahren, die ich im Bildungsbereich von 0 bis 7 Jahre arbeite, habe ich ein allmähliches und wunderschönes Zusammenwachsen von Erwachsenen und Kindern erleben können. Vom anfänglichen „Wir Großen wissen, was für dich, du Kleiner gut ist“ zu einem „erzähl mir, was in dir ist und ich erzähle dir was in mir ist und dann schauen wir was wir gemeinsam damit erschaffen können!“
    Das ist für mich Bildungsarbeit. Ich lade jeden ein, Zeit in unseren Bildungseinrichtungen zu verbringen, um selbst zu erleben, wie dort mit einander umgegangen wird. Und selbstverständlich entwickeln sich daraus Jugendliche und Erwachsene, die selbstverantwortlich und sehr achtsam mit sich selbst und ihrer Umwelt umgehen.
    Es ist unsere Pflicht diesen jungen Menschen zu vertrauen, hin zu hören, was sie zu sagen haben, mit ihnen gemeinsam den Weg zu gehen.

    Verbringe eine Woche mit Greta T. oder mit mir in einer Krippengruppe oder einer Kindertagesstätte. Und dann schreibe nochmal einen Kommentar über frühkindliche Bildung oder junge Menschen, die sich trauen, ihre Meinung mitzuteilen! Denn erst dann, kannst du es beurteilen!

    Ganz herzliche Grüße von Britta

    • Dezember 23, 2019 um 1:38 pm

      Danke. 🎄

    • tulacelinastonebridge
      Dezember 23, 2019 um 2:20 pm

      Britta, so schön, ich freue mich. 🙂

  10. muktananda13
    Dezember 23, 2019 um 1:53 pm

    Alles ist mit Vorsicht in aller Hinsicht zu genießen.
    Nichts hat volle Gültigkeit, weil nichts bei allem, allen und unter allen Bedingugngen gilt!

    All die Prinzipien, Theorien, Theoremen, und Auswirkungen, die festzustellen sind, sind immer relativ.
    Alles ist relativ- anfangend mit der Zeit und all dem, was als/in Raum und Form endet.
    Nichts außer der Seele, des Absoluten Bewusstseins gibt`s, was nicht relativ ist.

    Und das meiste, was bei den Menschen relativ ist, ist die Intelligenz.

    Darum ist alles nicht als in Stein gemeiselt anzunehmen.
    Sondern nur als aus Sand geformt.

  11. Martin Bartonitz
    Dezember 23, 2019 um 4:39 pm

    Finnland: bester Ausbildungsstand in Europa, bei nur 20 Schulstunde, keine Hausaufgaben, viel Musik und Sport, daher braucht es auch keine Privatschulen:

  12. muktananda13
    Dezember 23, 2019 um 6:27 pm

    Wer und wie bestimmt`s , was und warum es das Beste ist????????????
    Wer, was und warum hat die Unanfechtbarkeit der Richtigkeit absoluter Bestimmung?

  13. muktananda13
    Dezember 23, 2019 um 6:37 pm

    „The best“ ist only the best of the Ego.
    „THE BEST“ is only the best illusion.

    Das Beste ist nur das Beste des Egos.
    Das Beste ist nur die beste Illusion.

    Es gibt nicht ein Bestes oder das Beste von… und wenn schon, dann ist das Beste des Herzens.
    Alles andere ist eine Erfindung diktatorischer Mentalbegrenzung.

  14. muktananda13
    Dezember 23, 2019 um 6:38 pm

    Jede Diktatur gibt unverschämt und vergänglich an, das Beste zu sein. Bis sie verschwindet.

  15. muktananda13
    Dezember 23, 2019 um 6:44 pm

    Das Beste ist, es überall als Möglichkeit zu sehen.
    Dies zu verringen oder es zu zensieren heißt es, das Beste als das Schlimmste in Form einer Diktatur des Absolutismus zu verzerren.
    Selbst das Schlechte kann das MOMENTAN BESTE sein. Als unbegrenzt evolutive Möglichkeit.Als Lektion.
    Es nicht zu sehen heißt es, entweder als Wesen zu verblenden oder bereits ein Blinder zu sein.

  16. E. Duberr
    Dezember 24, 2019 um 7:08 pm

    BLABLABLA

    • Dezember 25, 2019 um 10:59 am

      Muktananda sagt: „Das Beste ist nur die beste Illusion.“

      Ja, so funktioniert der Verstand. Der glaubt an Perfektion, die es aber gar nicht gibt und nicht geben kann.

      Anders die Vollkommenheit.
      Sie ist. Und… sie ist immer.

      In jedem Moment auf dem Weg zur (vermeintlichen) Perfektion IST Vollkommenheit.

      Wenn wir etwas „das Beste“ nennen, ist keine Entwicklung mehr möglich. Es blockiert unser Denken, unser Handeln, blockiert die Kreativität, die Intelligenz.

      Hier auf der Erde, in dieser Frequenz gibt es nichts Fertiges. Alles ist ständig im Wandel. Ob wir das zu jeder Zeit sehen können und ob wir es dann auch wahrhaben wollen, oder nicht, spielt keine Rolle.

      Wir können es leicht angehen oder es uns schwer machen, ja, das… liegt im Feld unserer Möglichkeiten.

      In Sachen Schule braucht
      es viel Veränderung! Stetig.

      Starrheit bricht.

  17. Dezember 25, 2019 um 11:01 am
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