Startseite > Ökologie > Wenn der Glaube an die CO2-These gefährlich wird … wäre ein Zusammenstehen doch zuträglicher …

Wenn der Glaube an die CO2-These gefährlich wird … wäre ein Zusammenstehen doch zuträglicher …

Herbst – Bild: Martin Bartonitz 2019

Ich habe auf Human Connection schon länger einen Disput mit einem ‚Gläubigen‘ der These des vom Menschen gemachten Klimawandels. Er sagt auf der einen Seite, der er die wissenschaftlichen Beiträge aufgrund ihrer Komplexität nicht verstehe, hätte sich aber inzwischen genügend mit them Thema befasst, so dass seine Meinung (Glaube?) so gefestigt sei, dass er sich keine weiteren Fakten anschauen müssen. Er komme nun ins Handeln. Sieht dabei die Ungläubigen = Lügner als gefährlich an, die es zu bekämpfen gelte, denn sie hätten Scheuklappen auf.

Da fällt mir dann wenig mehr zu ein 😶

Und nun kommt auch Greta in einer Sprache daher, die an Maos Kulturrevolution in China erinnert, in dem es ihm gelang die drangvolle Jugend vor seinen Karren zu spannen, um die ‚Ungläubigen‘ zu Millionen von ihnen beseitigen zu lassen. Und wie hörten wir die Tage aus dem Munde unserer gewählten Politiker zu den geplanten neuen Gesetzen zur Hassbekämpfung: ‚Wir wissen, dass aus Worten Taten werden, und müssen daher frühzeitig dagegen angehen.‘, und dann das:

… we will make sure we put world leaders against the wall …

Greta Thunberg – Mailonline

Die Spaltung des Volkes ist schon tief. So scheint mir der Graben noch weiter gefestigt zu werden. Es gibt aber auch versöhnende, einigendere Stimmen:

Wenn die Klimaveränderung menschengemacht ist, müssen wir dringend etwas ändern. Wenn sie nicht menschengemacht ist, müssen wir erst recht dringend etwas ändern. Die „Mad-made“-Diskussion ist somit überflüssig. Wir müssen so oder so handeln. …
Bedauerlicherweise werden wir derzeit von Phantasielosen und Psychopathen angeführt. Aber es sollte uns doch Hoffnung geben, dass es sich bei diesem ernstlich gestörten Grüppchen nur um höchstens 10 Prozent von uns handelt. Nur diese 10 Prozent stehen zwischen uns und der Zukunft, und das einzige, was wir benötigen, um sie zu vertreiben, ist eine neue Erzählung. Der Rest ergibt sich dann von selbst.

Sven Böttcher, Schriftsteller und Drehbuchautor

Ich würde gerne noch etwas die Panikwelle beruhigen wollen. Wie? Indem ich zu ein paar der Panikthesen schauen, wie die aktuelle Datenlage wirklich aussieht. Fangen wir also an:

These: Die letzten Jahre waren die heißesten seit Temperaturen protokolliert werden

Wenn wir auf die vielen akzeptierten Daten schauen, dann müssen wir feststellen, dass wir aktuell nicht wirklich in den letzten Jahren besonders erleben. Es war sowohl vor einigen Jahren schon wärmer, und es gab schon Phasen lange vorher, in denen es insgesamt wärmer war:

Quelle: Debunking Climate Alarmism During COP25 in Madrid – Heartland’s James Taylor

These: Menschen müssen wegen des schlechteren Wetters fliehen

Frau Roth sprach die Tage im Bundestag darüber, dass wir zunehmend Klimaflüchtlinge bei uns aufnehmen müssten. Menschen, die zuhause nichts mehr zu essen hätten, weil die Ernte schlechter würde. Wenn wir uns aber die Daten betroffener Länder anschauen, so zeigen die keine Dellen in der Erntemenge, es wird immer mehr geerntet. Hier möge Honduras stellvertretend stehen, in den anderen Ländern sieht es ähnlich aus:

Quelle: Debunking Climate Alarmism During COP25 in Madrid – Heartland’s James Taylor

Und was musste das IPCC nach 15 Jahren eingestehen?

Quelle: Debunking Climate Alarmism During COP25 in Madrid – Heartland’s James Taylor

Dass in den letzten Jahren zunehmend mehr auf der Erde wächst, sprich dass die Erde grüner wird (kein Wunder, denn CO2 wird zum Wachstum der Pflanzen benötigt, wurde uns ja auch bestätigt (siehe u.a. hier).

These: Große Seen werden aufgrund der zunehmenden Wärme austrocknen

Auch hier zeigen uns die offiziell anerkannten Daten, dass die vor Jahrzehnten angekündigten Katastrophen nicht eingetreten sind:

Quelle: Debunking Climate Alarmism During COP25 in Madrid – Heartland’s James Taylor

These: Die großen Stürme werden immer mehr und schlimmer

Auch hier musste das IPCC einräumen, dass sich nicht wirklich was geändert hat:

Quelle: Debunking Climate Alarmism During COP25 in Madrid – Heartland’s James Taylor
Quelle: Debunking Climate Alarmism During COP25 in Madrid – Heartland’s James Taylor

These: Trockenheit wird uns zu schaffen machen

In den USA hat sich auch hier in den letzten 16 Jahren nicht wirklich was geändert:

Quelle: Debunking Climate Alarmism During COP25 in Madrid – Heartland’s James Taylor

Und gleich dazu noch die Temperaturen in den USA über die letzten 15 Jahre:

Quelle: Debunking Climate Alarmism During COP25 in Madrid – Heartland’s James Taylor

Mein Fazit:

Wenn doch auch das IPCC diese Daten so veröffentlicht oder die Staaten selbst, wundert es mich doch, dass wir in den Medien weiterhin ein solches Trommelfeuer zu schlimmen Szenarien über den Klimawandel zu lesen und zu sehen bekommen. Es sieht aber doch nicht danach aus, dass wir deswegen in Panik verfallen müssten. Und damit auch nicht uns gegenseitig bekämpfen, schon gar nicht, dass Gläubige wieder Ungläubige verfolgen müssten. Ganz im Gegenteil sollten wir uns nicht entzweien sondern uns gemeinsam für ein zuträglicheres Wirtschaften zum Wohle von Mutter Erde und allem, was auf ihr kreucht und fleucht einsetzen.

Dagegen scheinen mir aber alle Probleme, die wir mit der Umweltzerstörung haben, deutlich dringender zu lösen zu sein. Das werden wir aber mit Sicherheit nicht durch das Aufsammeln von CO2-Steuern schaffen, um damit alternative Energieformen zu fördern. Dabei verpulvern wir unsere Energie und zerstören die Welt noch viel mehr. Dazu möchte ich Jemanden ein Schlusswort sprechen lassen, der mit seinen Eltern viel in der Natur gecampt hat, daher sich früh auf den Weg gemacht hat, das Klima zu retten mit Windrädern und großen Solaranlagen, und dann schmerzlich erkennen muss, dass er am Ende die Natur, wie er sie als kleiner Junge kennenlernte, damit zerstören muss, zur Erkenntnis kommt:

Mit den Erneuerbaren Energien können wir den Planeten nicht retten!

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