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Warum wird CO2 als Treibhausgas oder sogar als Klimakillergas bezeichnet?

Radwegeanzeiger am Waldrand von Bergheim-Glessen
Foto: Martin Bartonitz 2019

Nur Leute wie US-Präsident Trump oder AfD-Wähler leugnen den Klimawandel. Anderen ist klar: Erderwärmung ist menschengemacht mit enormen Folgen …

So beginnt die letzte Informationsschrift für die Einwohner ‚meiner‘ Kreisstadt Bergheim

CO2 ist ein transparentes Gas, es ist schwerer als Luft, es ist nicht brennbar, ungiftig, es entsteht bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoff-verbindungen (Erdöl, Erdgas, Flüssiggas, Kohle, Holz) und bei allen Vermoderungs – und Gärungsprozessen. Es ist in den Weltmeeren in großen Mengen gebunden, und in jedem Sprudelwasser, Bier, Limonade und Schaumwein und vielen anderen Getränken enthalten.

Pflanzen benötigen CO2, man kann es als Pflanzennahrung bezeichnen. Aus CO2, Wasser und Sonnenlicht wird mit Hilfe von Chlorophyll (Blattgrün) und einem biologischen Prozess den man Photosynthese nennt, Kohlenwasserstoffmoleküle und Sauerstoff erzeugt. Aus diesen HC-Verbindungen (Glukosen) besteht eine Pflanze.

Grundsätzlich gilt, je mehr CO2 in der Lufthülle vorhanden ist, desto mehr wird das Pflanzenwachstum angeregt, hier sehen wir eines von vielen Regelwerken in der Natur. Ein CO2 Gehalt von 0,08 % bis über 0,1 % ist für die Pflanze ideal, unter 0,015 % ist kein Pflanzenwachstum möglich.

Zur Quelle anklicken

Eine praktische Anwendung gibt es in verschiedenen Gewächshäusern. Durch Einleiten von CO2 wird das Pflanzenwachstum gesteigert.
CO2 wurde bis zur von Menschen gemachten Klimahysterie immer als Spurengas bezeichnet, das den lebenswichtigen Kohlenstoffkreislauf auf der Erde ermöglicht. Als Svante August Arrhenius, ein schwedischer Physiker, Ende des 19. Jahrhunderts die Hypothese aufstellte, dass in etwa 6 km Höhe in der Atmosphäre rund um den Globus eine Schicht aus CO2 vorhanden sei, die die von der Erde abgestrahlte, langwelligere Wärmestrahlung zurückhält (Treibhauseffekt), wurde plötzlich aus dem lebenswichtigen Spurengas CO2 ein bedrohliches Treibhausgas oder Klimagas. Mit Hilfe einer gezielten Wortwahl wurde es zu einem sogenannten „framing“, einem verbalen Deutungsrahmen. (Siehe eine von inwischen mehreren Widerlegungen der Theorie des Treibhauseffekts durch CO2)

Inzwischen ist aber schon längst wissenschaftlich erwiesen, dass es diesen hypothetischen CO2 Gürtel in der Atmosphäre nicht gibt, wie viel Einfluss CO2 auf eine globale Erwärmung haben könnte und ob es überhaupt einen hat, ist bis heute außerhalb des IPCC-Deutungsrahmens umstritten.

Weltweit in der Öffentlichkeit publiziert wurde der globale Treibhauseffekt und CO2 als Treibhausgas aber erst ab der Gründung des IPCC 1988 durch die Weltorganisation für Meteorologie (WMO – World Meteorological Organization) und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP – United Nations Environment Programme). Auf Seite 774 im IPCC Bericht ist zu lesen:

Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nicht linearen, chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klimas nicht möglich.

Weltklimabericht IPCC 2001

Daran hat sich nichts geändert.
In Mayers Konversationslexikon von 1890 wird interessanterweise der CO2 Gehalt der Atmosphäre mit 0,04 % angegeben. Original Textpassage: „…..CO2 findet sich zu etwa 0,04 Proz. in der Atmosphäre.“
Die sogenannte Keeling-Kurve, also die Messdaten der Mauna Loa Station auf dem flächenmäßig größten aktiven Vulkan, auf die sich das IPCC bezieht, beginnt 1958 mit 280 ppm.

Wie hat man diesen offensichtlichen Widerspruch widerlegt?

Das war natürlich ein Problem für die die These des ständig zunehmenden CO2 Gehaltes in der Atmosphäre durch anthropogenes CO2 mit dem Beginn der Industrialisierung bis heute.
Wie wurde diese Tatsache entkräftet?

Mehr als 90.000 genaue chemische Analysen des CO2 der Luft lassen sich seit 1812 aufzählen. Die historischen chemischen Daten enthüllen, daß Veränderungen des CO2 den Veränderungen der Temperatur und damit des Klimas folgen, im Gegensatz zum einfachen, monotonen Trend der Zunahme von CO2, wie er in der Literatur zum Klimawechsel nach 1990 dargestellt wird. Seit 1812 schwankte die CO2-Konzentration auf der nördlichen Halbkugel, wobei sie drei maximale Niveaus um 1825, 1857 und 1942 aufweist; letzteres zeigte mehr als 400 ppm (Teile pro Million).
Zwischen 1857 und 1958 war das Pettenkofer-Verfahren die analytische Standardmethode um das atmosphärische Kohlendioxydniveau festzustellen. Sie erreichte für gewöhnlich eine Genauigkeit mit ca.3 Prozent Abweichung. Diese Feststellungen wurden von seriösen Wissenschaftlern von Nobellpreisrang getroffen. Indem sie Callendar (1938) folgen, haben moderne Klimaforscher generell CO2- Bestimmungen in der Vergangenheit ignoriert, ganz abgesehen von den Techniken, die zu den Standardverfahren in den Lehrbüchern verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen gehören. Chemische Methoden wurden als unzuverlässig abgetan, indem man nur wenige zuließ, welche zu der Annahme passen, daß das Klima zum CO2 in Verbindung steht.

Zusammenfassung aus „180 Jahre atmosphärischer CO2-Gasanalyse mittels chemischer Methoden„, Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck, 31 Rue du Giessen, F-68600 Biesheim, France E-mail: egbeck@biokurs.de; 2/2007

Diese chemischen Messmethoden wurden nicht anerkannt, obwohl sie nachweislich nur 3% Fehlerquote aufwiesen!

Grafik ist entnommen aus der oben verlinkten Schrift von Herr Beck. Es zeigt durch aus eine Korrelation zwischen Temperatur und CO2. Wer da nun führt …:
„Die enge Verbindung zwischen Temperaturveränderung und CO2-Niveau, die durch diese Ergebnisse aufgezeigt wurde, entspricht einem Ursache-Wirkung Zusammenhang, aber sie zeigt nicht von sich aus an, welche der beiden Parameter die Ursache und welche die Wirkung ist. Die Treibhaustheorie des IPCC behauptet, daß das CO2 (durch die Strahlungsreaktion) die Ursache des Temperaturanstiegs sei. Meine Ergebnisse sind in gleicher Weise, wenn nicht mehr, folgerichtig mit der Annahme, daß die Temperatur die Kraft ist, welche das Niveau des CO2 im atmosphärischen System kontrolliert. Diesen Kausalzusammenhang unterstützen die Eiskernwerte, die zeigen, daß durchweg über klimatische Zeiträume Temperaturwechsel ihren parallelen Wechseln im Kohlendioxyd vorangehen, und zwar im Verlaufe von mehreren hundert bis zu mehr als eintausend Jahren.“

Ist doch hoch Interessant !

Den Text habe ich gefunden in einem Kommentar zu einem Video, in dem aufgezeigt wird, dass sich in den Alpen seit 1985 die Schneeverhältnisse nicht wirklich im Rahmen der üblichen Schwankungen, geändert haben.

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