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Chemtrails: Gibt es sie oder einfach nur Hirngespinst?

Himmel über Glessen – Foto: Martin Bartonitz 2019

Ein Filmemacher hat vor zwei Jahren seinen über mehrere Jahre recherchierten Film zum Thema Chemtrails veröffentlicht. Er lässt dabei beide Seiten zu Wort kommen, und am Ende bleibt ein fader Nebengeschmack. Mein Eindruck: wird sollten die Augen und Ohren offen halten! Zum Film ist zu lesen:

OVERCAST ist ein Dokumentarfilm über ein Phänomen, das für die meisten von uns ganz normal ist: Flugzeugstreifen, die sich zu Wolken ausbreiten und den Himmel sowie die Sonne bedecken. Seit über einem Jahrzehnt gibt das Phänomen jedoch Anlass für heftige Kontroversen und Spekulationen. Für einige Menschen, handelt es sich dabei um das größte Umweltverbrechen der Menschheitsgeschichte und um die gezielte Veränderung des Klimas. Neueste Forschungen zeigen, dass die künstliche Bewölkung durch den Flugverkehr tatsächlich das Klima verändern und das weit stärker als bisher angenommen. OVERCAST thematisiert ein in der Klimadebatte und öffentlichen Diskussion längst fälliges Thema, das bisher völlig außer Acht gelassen wurde.

Also auch diesen Film ab ins Regal, u.a. weil der Filmemacher ein Flugzeug gechartert hatte, um selbst Proben aus der Luft zu entnehmen und diese analysieren zu lassen:

Am Anfang dieses Videos spricht ein deutscher Pilot anonym über seine Beobachtungen (der Rest des Videos sind Ausschnitte aus obigem):

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter:
  1. Dezember 4, 2019 um 11:22 am

    Danke Lieber Martin,

    für das Thema und die Frage hier auf deinem Blog.
    Da ich, zwar nur über das Photo, davon ausgehe, daß wir ansatzweise das „gleiche Baujahr“ (+/- 2,3 Jahre) haben, erlaube die Frage, [uups, könnten auch ein paar Jährchen mehr sein, hast dich ja gut gehalten (;-))
    ob du in deiner Kindheit/Jugendjahren einen solchen Himmel, wie oben abgelichtet, kennst. Vielleicht hast du auch noch Photos aus der Zeit.

    Ich weiß, daß ich Ende der 60er (1968?) mit der tollen Caravelle der LTU nach „Malle“ geflogen bin. Dieser Düsenflieger hatte seinen Jungfern-Flug (weltweit) im Jahr 1960 …
    Ergo zu Anfang der 70er-JAhre waren die „Viecher“ (Düsenflieger) in der Luft
    und ich weiß, daß sie definitiv nur diesen kleinen, natürlichen Schweif, sprich Kondenzstrifen (besser Streiflein) hinter sich herzogen, welcher flugs, nach maximal 10-12 Flugzeuglängen auch wieder weg war.

    Nur mal angenommen, daß wir es dem technischen Fortschritt zu verdanken haben, daß dürch die Veränderung der „Triebstoffe“ …
    Doch das möge einem jedem selbst überlassen bleiben,
    erstrecht oder vorallem den „Zeitzeugen“.
    Bei der nachwachsenden Jugend…, doch lassen wir das, das mit dem „X“ und dem „U“ –
    da gibt es ja doch viele, welche offen und wißbegierig nachforschen.

    Alles Liebe,
    Raffa.

    • Martin Bartonitz
      Dezember 4, 2019 um 6:35 pm

      So weit ich mich erinnern kann, gab es bis Ende des vorherigen Milleniums keine solch langen über Stunden am Himmel stehende Streifen. Die waren all kurz, sprich standen die üblichen 20 Sekunden hinter den Flugzeugen.
      Ich nehme diese Streifen über Deutschland seit etwa 10 Jahren deutlich war.
      Nun ist es sicher so, dass sich der Flugverkehr in den letzten 20 Jahren deutlich verstärkt hat. Aber sich nicht verhundertfacht. Also hätte es gerade in der Nähe der Großflughäfen, die ja auch in großen Höhen überflogen werden, bei uns Köln und Düsseldorf, schon deutliche Anzeichen in den 80igern und 90igern geben müssen.

      • Dezember 5, 2019 um 8:58 am

        Genauso sehe und habe ich das auch gesehen, werter Martin.

        Reibe mir allerdings die Augen über die Aussagen der (postmodernen) Grünen diesbezüglich … – und welcher Tenor hier, wie auch „allgemein“ angestimmt wird.
        So weisen die verwandten Strukturen und Mittel auf ein anderes Thema, wo man meint das hier die Vorzeichen auf den Kopfgestellt sind (siehe die „heilige Greta“).
        Hmm, es ist wohl nur ein Test, wie weit die Verführung/Verdummung der „Eliten“ schon angeschlagen hat und „sie“ schließen daraus ihre Schlüsse betreff des weiteren Vorgehens in „Ihre“ Blaupause, bzw, der „Synthese“, welche sie uns schenken, ähh über stülpen mögen …

        Liebe Grüße,
        Raffa.

  2. Ela
    Dezember 4, 2019 um 7:23 pm

    Heute waren bei uns keine Streifen, kein verwabertes, wälzendes Wattegebäusch. Doch am Abend, nachdem die Sonne untergegangen war, gab es k e i n e n tiefblauen, natürlichen Himmel, sondern den weißen Schleier.

    Ich will meinen tiefblauen Himmel wieder haben.

    „Sauberer Himmel“ war ein Blog. Der Blogger wurde gemobbt und gestalkt. Hat aufgehört. Verständlich. Er hat Familie.

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