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Die Menschlichkeit

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Gab es sie einmal?  
Gibt es sie noch?
Na, was sind wir denn nun?
Was bedeutet es Mensch zu sein?
Was ist aus uns geworden?
Sind wir nur leere Schalen,
ausgehöhlte, hole Hüllen?
Wie kann man denn den Sinn
des Lebens erkennen?
Wie kann man das Sinnen und Sehnen,
das wirklich wahrhaftige,
das ehrliche und aufrichtige Wähnen,
den eigentlichen Lebenszweck
ermöglichen, erreichen, erfüllen?
Was sind wir denn für Kreaturen?
Vegetieren wir, agieren wir nur allein,
oder sind wir gesellige Wesen,
unter anderem auch gute, liebende Leute?
Sind wir manierliche Menschen
oder werden wir abermals reduziert
zu einer manipulierten, kommandierten,
randalierende Meute?
Sind wir noch beseelt, inspiriert, begeistert
oder bereits wieder einmal
von alle guten Geistern verlassen?

Sind wir Wesen des Wissens?
Sind wir Wesen von Taten?
Sind wir Wesen der Weisheit?
Sind wir Wesen des Guten?
Sind wir Wesen des Bösen?
Sind wir Wesen des Wahnsinns?
Sind wir Wesen der Willkür?
Sind wir Kreaturen, die ihre Existenz
beherrschen, achten, ehren, und meistern,
oder werden wir wieder verleitet,
wie einst einmal in üblen, verhassten Zeiten,
wie Schafe geherded, getrieben,
vernichtet und abgeschlachtet?

Was ist aus uns “Menschen” geworden?
Wo ist unsre “Menschlichkeit” geblieben?
Sind wir abermals zerrüttet und zerstritten?
Ging die besagte, vermeintliche “Menschlichkeit” verloren?
Wurde sie entsorgt, verschwendet, verschleudert, verachtet?
Es wäre doch sinnvoll, man würde das Verlorene
wieder finden, wieder erkennen, um es endlich
als bedeutsam zu akzeptieren,
als bleibend wertvoll zu behalten und
als absolut natürlich und lebensnotwendig zu betrachten!

Es lebe die Menschlichkeit… wieder belebt, errettet,
restauriert, reetabliert, regeneriert, revitalisiert…

Gerhard A. Fürst

Meine heutigen Gedanken,
wohlwollend ersonnen und niedergeschrieben
in Feuchtwangen, den 3.10.2019,
am Tag der Deutschen Einheit…
aus Anlass meines 33. Heimatbesuchs…

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:
  1. Oktober 4, 2019 um 12:36 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:

    nicht nur die wurst hat zwei seiten … auch die MENSCHLICHKEIT — nämlich einmal das irren und andermal die pralle LIEBE … luise

  2. tulacelinastonebridge
    Oktober 5, 2019 um 6:47 pm

    https://dasgesetzdeseinen.wordpress.com/category/sonnensystem/mars/page/1/

    Die ersten Menschen auf der Erde kamen vom Mars

    9.6 FRAGESTELLER Die Menschen, die wir jetzt haben – die ersten Menschen, [undeutlich] wie wir – wo kamen sie her? Wie haben sie sich entwickelt?

    RA Ich bin Ra. Du sprichst von dritter Dichte-Erfahrung. Die Ersten von jenen, die hierherkommen sollten, wurden von einem anderen Planeten in eurem Sonnensystem gebracht, den ihr den Roten Planeten, Mars, nennt. Die Umwelt dieses Planeten wurde unbewohnbar für dritte Dichte-Wesen. Die ersten Wesen, deshalb, waren von dieser Rasse, wie du es nennen kannst, etwas manipuliert von jenen, die zu dieser Zeit Wächter waren.

    Mars: Kriegerische Handlungen machten den Mars unbewohnbar

    9.10 FRAGESTELLER Haben die … die Wesen des Roten Planeten das Gesetz des Einen beachtet, bevor sie den Roten Planeten verlassen haben?

    RA Die Wesen des Roten Planeten hatten versucht, die Gesetze der Liebe zu lernen, die eine der primären Verzerrungen des Gesetzes des Einen formen. Die Neigungen dieser Bewohner zu kriegerischen Handlungen erzeugten jedoch solche Schwierigkeiten in der atmosphärischen Umgebung ihres Planeten, dass er für dritte Dichte-Erfahrungen vor dem Ende seines Zyklus ungastlich wurde. So wurden die Wesen des Roten Planeten nicht geerntet und fuhren in eurer Illusion fort, zu versuchen, das Gesetz der Liebe zu lernen.

    ……….. in den unendlichen Weiten des Planeten Erde, ist viel los. 😉

  3. tulacelinastonebridge
    Oktober 6, 2019 um 11:01 am

    Swami Sivananda: Die Zeitspanne zwischen Tod und Wiedergeburt

    .

    Viele Menschen möchten den genauen Zeitraum wissen, der zwischen dem Moment des Verlassens des Körpers und der Wiedergeburt verstreicht. Nimmt die Seele in einem Jahr einen neuen Körper an? Dauert es zehn Jahre? Wie lange lebt man in subtileren Bereichen, bevor man wieder auf die Erde kommt? Das sind einige der Fragen.

    In der Hauptsache entscheiden zwei Faktoren darüber, nämlich die Natur des eigenen Karmas und der letzte Eindruck vor dem Tod. Es kann von Hunderten von Jahren bis zu wenigen Monaten variieren. Wer einiges Karma in anderen Ebenen, in subtileren Bereichen, ausarbeitet, braucht ziemlich lange, bevor er wieder einen neuen Körper annimmt. Das Intervall ist sehr lange, denn ein Jahr auf der Erde vergeht auf der himmlischen Ebene wie ein Tag. Es wird von einer Begebenheit berichtet, wo ein Heiliger sich an einem bestimmten touristischen Ort aufhielt. Er sah die Bewunderung von ausländischen Touristen angesichts der beeindruckenden Überreste verschiedener alter Denkmäler. Gleichzeitig erkannte er, dass einige dieser Touristen in früheren Leben vor Jahrhunderten diese Denkmäler erbaut hatten.

    Manchmal wird ein sehr sinnesbetonter Mensch mit starkem Verlangen oder starker Anhaftung sehr rasch wiedergeboren. Auch in Fällen, in denen das Leben durch einen gewaltsamen Tod oder durch einen plötzlichen Unfall beendet wird, nimmt der Jiva den Faden sehr rasch wieder auf.

    In Fällen unmittelbarer Wiedergeburt erinnert sich der Jiva oft an Ereignisse seines früheren Lebens. Er erkennt zum Beispiel frühere Verwandte und Freunde, das alte Zuhause und bekannte Gegenstände.

    Das führt manchmal zu seltsamen Situationen. Es gibt Fälle, da eine ermordete Person nach ihrer Wiedergeburt die Art und Weise ihrer Ermordung aufklärte und den Mörder identifizierte. Es gibt belegte und wissenschaftlich untersuchte Fälle, wo ein Mensch seine frühere Familie wieder erkannte oder einen verborgenen Schatz ausgrub, von dem niemand sonst wissen konnte.

    Bei der großen Mehrheit ist diese Erinnerung nicht vorhanden. Das ist ein wahrer Segen, ein Geschenk, denn solche Erinnerungen würden unser gegenwärtiges Leben sehr kompliziert machen. Das Vergangene bleibt dir bis zu dem Zeitpunkt verhüllt, bis es gut und hilfreich ist, sich daran zu erinnern. Wenn du Vollkommenheit erreichst und an das Ende eines Zyklus kommst, wird dir alles enthüllt und du wirst einen ganzen Kranz von Leben sehen, der sich um deine Persönlichkeit geschlungen hat.

    Fälle unmittelbarer Wiedergeburt sind nicht häufig. Im Allgemeinen beträgt für einen Durchschnittsmenschen der Zeitraum zwischen Tod und Wiedergeburt eine be­achtliche Zeit, wenn man es mit Begriffen der Erdzeit ausdrückt. Menschen, die viel gutes Karma erworben haben, verbringen eine recht lange Zeit auf der himmlischen Ebene, bevor sie wiedergeboren werden. Große Seelen, spirituell fortgeschrittene Menschen, warten lange Zeit, bevor sie sich wieder inkarnieren.

    In der Phase zwischen Tod und neuer Geburt kann sich der dahingegangene Geist, besonders wenn der Mensch spirituell entwickelt ist, auch auf der Erdebene materialisieren, wenn die Notwendigkeit dazu besteht. Er nimmt eine menschliche Gestalt an, spricht und kann sich auch durch eine fühlbare Berührung bemerkbar machen. Derartige Erscheinungen können fotographisch festgehalten werden.

    Eine solche materialisierte Form ist nicht der Astralkörper, der vom normalen Sehver­mögen nicht gesehen werden kann. Es ist das genaue Gegenstück, ein subtiles Pendant, des physischen Körpers und stellt das Vehikel dar, in dem die Seele nach dem Tod reist.

    Kommunikation auf der Astralebene und Wahrnehmen solcher Erscheinungen führt jedoch nicht zum Freiwerden von Geburt und Tod. Okkul­tismus und Spiritismus können keine letztliche Befreiung bringen; sie können auch nicht das volle Geheimnis des Jenseits enthüllen. Nur spirituelle Verwirklichung und Selbsterkenntnis enthüllen das letztliche Geheimnis von Leben und Tod und des Lebens nach dem Tod.

  4. tulacelinastonebridge
    Oktober 6, 2019 um 1:00 pm

    .

    • tulacelinastonebridge
      Oktober 6, 2019 um 1:10 pm

      Viele Menschen möchten den genauen Zeitraum wissen, der zwischen dem Moment des Verlassens des Körpers und der Wiedergeburt verstreicht. Nimmt die Seele in einem Jahr einen neuen Körper an? Dauert es zehn Jahre? Wie lange lebt man in subtileren Bereichen, bevor man wieder auf die Erde kommt? Das sind einige der Fragen.

      In der Hauptsache entscheiden zwei Faktoren darüber, nämlich die Natur des eigenen Karmas und der letzte Eindruck vor dem Tod. Es kann von Hunderten von Jahren bis zu wenigen Monaten variieren. Wer einiges Karma in anderen Ebenen, in subtileren Bereichen, ausarbeitet, braucht ziemlich lange, bevor er wieder einen neuen Körper annimmt. Das Intervall ist sehr lange, denn ein Jahr auf der Erde vergeht auf der himmlischen Ebene wie ein Tag. Es wird von einer Begebenheit berichtet, wo ein Heiliger sich an einem bestimmten touristischen Ort aufhielt. Er sah die Bewunderung von ausländischen Touristen angesichts der beeindruckenden Überreste verschiedener alter Denkmäler. Gleichzeitig erkannte er, dass einige dieser Touristen in früheren Leben vor Jahrhunderten diese Denkmäler erbaut hatten.

      Manchmal wird ein sehr sinnesbetonter Mensch mit starkem Verlangen oder starker Anhaftung sehr rasch wiedergeboren. Auch in Fällen, in denen das Leben durch einen gewaltsamen Tod oder durch einen plötzlichen Unfall beendet wird, nimmt der Jiva den Faden sehr rasch wieder auf.

      In Fällen unmittelbarer Wiedergeburt erinnert sich der Jiva oft an Ereignisse seines früheren Lebens. Er erkennt zum Beispiel frühere Verwandte und Freunde, das alte Zuhause und bekannte Gegenstände.

      Das führt manchmal zu seltsamen Situationen. Es gibt Fälle, da eine ermordete Person nach ihrer Wiedergeburt die Art und Weise ihrer Ermordung aufklärte und den Mörder identifizierte. Es gibt belegte und wissenschaftlich untersuchte Fälle, wo ein Mensch seine frühere Familie wieder erkannte oder einen verborgenen Schatz ausgrub, von dem niemand sonst wissen konnte.

      Bei der großen Mehrheit ist diese Erinnerung nicht vorhanden. Das ist ein wahrer Segen, ein Geschenk, denn solche Erinnerungen würden unser gegenwärtiges Leben sehr kompliziert machen. Das Vergangene bleibt dir bis zu dem Zeitpunkt verhüllt, bis es gut und hilfreich ist, sich daran zu erinnern. Wenn du Vollkommenheit erreichst und an das Ende eines Zyklus kommst, wird dir alles enthüllt und du wirst einen ganzen Kranz von Leben sehen, der sich um deine Persönlichkeit geschlungen hat.

      Fälle unmittelbarer Wiedergeburt sind nicht häufig. Im Allgemeinen beträgt für einen Durchschnittsmenschen der Zeitraum zwischen Tod und Wiedergeburt eine be­achtliche Zeit, wenn man es mit Begriffen der Erdzeit ausdrückt. Menschen, die viel gutes Karma erworben haben, verbringen eine recht lange Zeit auf der himmlischen Ebene, bevor sie wiedergeboren werden. Große Seelen, spirituell fortgeschrittene Menschen, warten lange Zeit, bevor sie sich wieder inkarnieren.

      In der Phase zwischen Tod und neuer Geburt kann sich der dahingegangene Geist, besonders wenn der Mensch spirituell entwickelt ist, auch auf der Erdebene materialisieren, wenn die Notwendigkeit dazu besteht. Er nimmt eine menschliche Gestalt an, spricht und kann sich auch durch eine fühlbare Berührung bemerkbar machen. Derartige Erscheinungen können fotographisch festgehalten werden.

      Eine solche materialisierte Form ist nicht der Astralkörper, der vom normalen Sehver­mögen nicht gesehen werden kann. Es ist das genaue Gegenstück, ein subtiles Pendant, des physischen Körpers und stellt das Vehikel dar, in dem die Seele nach dem Tod reist.

      Kommunikation auf der Astralebene und Wahrnehmen solcher Erscheinungen führt jedoch nicht zum Freiwerden von Geburt und Tod. Okkul­tismus und Spiritismus können keine letztliche Befreiung bringen; sie können auch nicht das volle Geheimnis des Jenseits enthüllen. Nur spirituelle Verwirklichung und Selbsterkenntnis enthüllen das letztliche Geheimnis von Leben und Tod und des Lebens nach dem Tod.

      Quelle: Yoga-Vidya

  5. tulacelinastonebridge
  6. Fluß
    Oktober 7, 2019 um 12:05 pm

    Die Franzosen sprechen nur ….ASS. Das h bleibt unausgesprochen.
    Die Ökoworld, die diese Verwalter einführen wollen, als synchronisierte Psycho-Ökologie, verwalten diese durch mehrere Gruppen und dafür brauchen sie Gesichter.
    Sind also immer dieselben, die Gott spielen wollen.
    Dafür brauchen sie Stiftungen, Nichtregierungs-Organisatoren., Vereine. Die spielen Meinungsmacher und SpIOn (phi-ion als Expansions-Impuls).
    Kleine Kinder, die Wissenschaft spielen.

    Wer sich da verheizen lässt, ist selber Schuld. Alles wiederholt sich.
    Auch ein RA als ägyptischer Sonnengott sieht die Nacht nicht 🙂 Ist nur Wissenschaftler wie Öko-World. Haupt-Sache verwaltet.

  7. Fluß
    Oktober 7, 2019 um 12:28 pm

    Und noch ein BeiSpiel der Anwerbung:
    https://www.achgut.com/artikel/Leonora_Der_Weg_einer_15_Jaehrigen_zur_IS_Braut

    „““ Leonora: Der Weg einer 15-Jährigen zur IS-Braut Vera Lengsfeld / 06.10.2019

    Täglich wird von Politik und Medien die Gefahr von Rechts und der Kampf dagegen beschworen. Es werden an die 130 Millionen an Subventionen bereitgestellt, um Vereine, Verbände, zivilgesellschaftliche Initiativen und sogar linksradikale Gruppierungen für den Kampf gegen Rechts auszustatten. Die größte Gefahr jedoch, die unserer Gesellschaft droht, wird so selten thematisiert, dass man schon von Verschweigen sprechen kann: Islamismus.

    Seit dem Beschluss von Kanzlerin Merkel, alle „Flüchtlinge“, auch ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren ins Land zu lassen, der bis heute nicht widerrufen wurde, ist eine unbekannte Anzahl IS-Kämpfer zu uns ins Land gekommen und hat Antrag auf Asyl gestellt. Die Spitze des Eisbergs wurde vor wenigen Tagen sichtbar, als bekannt wurde, dass die als Heldin gefeierte „Seenotretterin“ Carola Rackete Mörder und Folterer nach Italien gebracht hat. Die angebliche Retterin hat aber kein schlechtes Gewissen, denn schließlich könne sie nicht wissen, wen sie da auf dem Meer von den Schleppern übernehme. Die meisten hätten keine Pässe.

    Diese Nonchalance gegenüber Terroristen, Mördern und Folterern gehört zum von Politik und Medien erzeugten gesellschaftlichen Druck, in Migranten „Flüchtlinge“ zu sehen, denen – ohne zu wissen, wer sie sind – geholfen werden muss. Inzwischen haben sich mehrere islamistische Gemeinden in Deutschland gebildet, in deren Moscheen der Hass gegen den Westen gepredigt wird und die Anlaufpunkte für die Anis Amris unseres Landes sind. Wie viele das sind, weiß wahrscheinlich nicht einmal der mit dem Kampf gegen Rechts überlastete Verfassungsschutz.
    Äußerlich war ihr nichts anzumerken

    Auch im Internet gibt es aktive islamistische Netzwerke, die erfolgreich missionieren und unsere Kinder bewegen, sich dem Islamischen Staat oder anderen Terrororganisationen anzuschließen. Von einem Fall handelt das Buch „Leonora – Wie ich meine Tochter an den IS verlor – und um sie kämpfte“ von Maik Messing, Volkmar Kabisch und Georg Heil.

    Leonora Messing wuchs in einem kleinen Dorf am Rande des Harzes auf. Ihre Eltern waren nicht verheiratet und trennten sich bald. Die zweite Ehe des Vaters scheiterte, und Leonora verlor eine geliebte Stiefmutter. Sie lebte die Woche über beim Vater, der durch sein Bäckerei-Unternehmen aber am Morgen und mittags nicht zu Hause war. Leonora war oft allein und ganz auf sich gestellt. Geborgenheit fand sie in einer Familie ihrer kurdischen Schulfreundin Emine, wo die Mutter immer da war und die Familie gemeinsam aß. Als sie 14 war, wollte Leonora Kurdin werden. Sie begann, sich für den Islam zu interessieren und war immer häufiger auf den Seiten der Islamisten unterwegs, die Mädchen als Bräute für die „Kämpfer“ des IS anwarben.

    Äußerlich war ihr nichts anzumerken. Sie war aktiv im Karnevalsclub, spielte Theater, las Senioren im Altenheim vor, betrieb eine eigene Website, auf der sie Kosmetikprodukte testete und kleidete sich wie ihre Schulfreundinnen. Ihr Vater merkte nichts von ihrem Doppelleben, wurde auch nicht misstrauisch, als eine arabische Kalligrafie an Leonoras Tür auftauchte. Er war sogar einverstanden, dass ein Schaf, das Leonora und Emine einer Freundin schenken wollten, halal auf seinem Hof geschlachtet wurde.
    Ekel vor ihrem Ehemann

    Dann war Leonora im März 2015, mit 15, plötzlich weg. Sie verschwand mit einem Koffer aus ihrem Vaterhaus, nahm mit einer 18-Jährigen, die sie im Internet kennengelernt hatte, einen Flug nach Istanbul, wurde dort von Verbündeten des IS in Empfang genommen und über das islamistische Netzwerk nach Rakka, der damaligen Hauptstadt des Islamistischen Staates, der 2015 das Ausmaß von Großbritannien hatte, gebracht. Dort wurde sie Drittfrau eines deutschen IS-Terroristen, der für den Geheimdienst des Islamischen Staates arbeitete.

    Die selbstbewusste, emanzipierte Leonora hatte anfangs offenbar keinerlei Probleme damit, sich den strengen Kleider- und Verhaltensregeln des IS zu unterwerfen. Sie trug das Gewand, das nur einen Schlitz für die Augen frei ließ und durfte sich ohne Begleitung nur in einem engen Umkreis ihrer Wohnung bewegen.

    Allerdings nahm sie nach ein paar Wochen, die für ihren Vater die Hölle der Ungewissheit waren, Kontakt zu ihren Eltern und ihrer Freundin Emine auf. Nach ein paar Monaten behauptete Leonora, ihr neues Leben nicht mehr ertragen zu können. Die anfängliche Euphorie war vor allem einem Ekel vor ihrem Ehemann gewichen. Maik Messing setzte daraufhin alle ihm zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung, um seine Tochter aus dem IS heraus und nach Hause zu holen. „““

    • Gerd Zimmermann
      Oktober 17, 2019 um 3:01 pm

      @ Meister-Bewusstseins-Meditation · Kurt Tepperwein

      BEWUSSTSEIN ist etwas Immaterielles, Tula, wie sollte es an Krebs erkranken
      oder durch den Tod uns Leben kommen, Tula, du bist noch nicht soweit.
      Die Antwort findest Du in dir, nicht in einem Guru.

  8. Fluß
    Oktober 7, 2019 um 12:43 pm

    Eine Antwort beim Artikel und der Rest des Artikels:
    „““ Horst Jungsbluth / 06.10.2019

    Sehr verehrte Frau Lengsfeld, ich muss Sie mal wieder in die Vergangenheit entführen, um darauf hinzuweisen, dass das Widersinnige durchaus logisch ist. Mit dem Start des SPD/AL-Senats 1989 löste Justizsenatorin Limbach gegen den Willen der Generalstaatsanwälte die beiden politischen Abteilungen auf, die sich mit Ausschreitungen bei Demos, Brandstiftungen, Sprengstoffanschlägen sowie Straftaten von Hausbesetzern und Ausländern beschäftigten, da hier das Umfeld der Sympathisanten der AL lag. Die Verbrechen in der Stadt stiegen rasant an. Damals ging es um die Besetzung Westberlins und heute geht es eben um die Destabilisierung der Bundesrepublik, wobei der “Islam” den “Kommunismus” ersetzt hat und wie in einer Diktatur ein Feindbild auch zwecks Ablenkung aufgebaut wird, das ganz einfach als “rechts” bezeichnet wird. Das ist zwar primitiv, es wirkt aber so wie in den beiden Diktaturen, da (fast) alle wieder mitmachen. Und die, die sich noch wehren, sind ganz einfach “rechts” und damit der Willkür ausgesetzt. „““

    Rest des Artikels:
    „““ Flucht oder Geldbeschaffung?

    Allerdings klappte der Kontakt Leonoras mit den Schleusern, die ihr Leben riskierten, nie. Wenn man die Geschichte Dutzender gescheiterter Fluchtversuche liest, bekommt man Zweifel an Leonoras Ausbruchswillen. Als endlich der Kontakt geklappt zu haben schien, forderte der Schleuser plötzlich Geld. Messing sollte die vereinbarte Freikaufsumme nicht, wie vereinbart, in der Türkei aushändigen, sondern sofort nach Rakka überweisen. Sonst würden Leonora und ihre Tochter getötet. Messing ging durch eine noch schlimmere emotionale Hölle, traf aber dann die richtige Entscheidung, kein Geld nach Rakka zu überweisen. Er wollte nicht, dass sein Geld in die Hände des IS geriet. Nach einigen Tagen qualvoller Ungewissheit, in denen er seine Tochter und seine Enkelin tot wähnte, meldete sich Leonora putzmunter. Der Kontakt zum Schleuser sei nicht zustande gekommen. Beim Leser bleibt der Eindruck zurück, das es nicht um eine Flucht, sondern um Geldbeschaffung gegangen sein könnte.

    Inzwischen wurde der Islamische Staat immer kleiner. Leonora muss mit ihrer Terroristen-Familie aus Rakka fliehen. Zum Schluss sind sie in der letzen verbliebenen Enklave des IS, wo Hunger herrscht und sie mitten im Kampfgebiet sitzen. Erst dort beschließt ihr Mann, sich den kurdischen Streitkräften zu ergeben. Dafür müssen sie aus dem IS-Gebiet fliehen, was immer noch mit der Todesstrafe bedroht ist. Die Flucht gelingt. Leonora, ihr Mann und inzwischen zwei Töchter begeben sich in Gefangenschaft. Dort sitzen sie in getrennten Lagern. Kabisch und Heil gelingt es, Leonora zu besuchen. Der Bericht über diese Begegnung nährt die Zweifel an Leonora. Gegen den dringenden Rat ihres Vaters gibt sie vollverschleiert dem Stern ein Interview, das sie als reuelose Islamistin erscheinen lässt. Nach diesem Interview sind die Bewohner ihres Heimatdorfes nicht erfreut über eine mögliche Rückkehr Leonoras in ihre Mitte.

    Das Buch ist, abgesehen vom Schicksal Leonoras und ihres Vaters, brisant wegen der Hintergrundinformationen, die man nebenbei vermittelt bekommt. Es ist nicht nur erstaunlich, nein, beängstigend, wie ungestört die Islamisten im Internet junge Männer und Frauen missionieren können. Es ist beängstigend, wie wenig bekannte Islamisten beobachtet werden. Es gibt kaum Austausch unter den Bundesländern und wenn, dauert es oft Monate, bis brisante Informationen übermittelt werden. Die Islamisten, auch bekannte Gefährder, können sich fast ungehindert in unserem Land bewegen. Während bei vermuteten Rechtsextremen sogar zugeschlagen wird, wenn sie lediglich chatten, können Islamisten das weitgehend ungestört tun. Hier gilt noch der rechtsstaatliche Grundsatz, dass Worte noch nicht strafverfolgbar sind.
    Die Deutschen glänzen durch Abwesenheit

    Maik Messing musste feststellen, dass die deutschen Politiker nicht willens sind, bei der Rückholung vom IS verführter Minderjähriger behilflich zu sein. Er hat auf seine Anfragen nicht einmal Antworten bekommen. Nicht interessiert sind die deutschen Behörden auch an den Straftaten, die deutsche IS-Terroristen im Islamischen Staat verübt haben.

    Während amerikanische, französische, belgische und britische Geheimdienste in den von den kurdischen Streitkräften befreiten Gebieten Beweise für die Straftaten ihrer Staatsbürger sammeln und aus diesem Grund auch in den Gefangenenlagern tätig sind, glänzen die Deutschen durch Abwesenheit. Wahrscheinlich sind alle verfügbaren Kräfte durch den aufreibenden Kampf gegen Rechts gebunden.

    Fazit: Der Islamismus ist zwar die größte Gefahr für unsere Gesellschaft, wird aber anscheinend ebenso ignoriert wie der Linksextremismus. Die Recherchen von Kabisch und Heil sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein, enthüllen aber die ganze Gefahr des Islamismus und die tödliche Gleichgültigkeit unserer Politiker. Dem Buch kann ich nur weiteste Verbreitung wünschen.“““

  9. Fluß
    Oktober 7, 2019 um 2:45 pm

    Danisch über Wohnraumverkleinerung chinesischer Umstände, während Altparteiler des Luxus fröhnen:
    https://www.danisch.de/blog/2019/10/02/10-euro-pro-quadratmeter-reicht-nicht/

    „““ 10 Euro pro Quadratmeter reicht nicht Hadmut 2.10.2019 21:46

    Ein Leser berichtet mir,

    eine Großtante seiner Frau ehabe eine Freundin (nein, nicht die Cousine zweiten Grades des ehemaligen Nachbarn der Kollegin meiner Zahnärztin) habe eine Wohnung ihrem eigenen Sohn als Student vermietet, für 10 Euro pro Quadratmeter. Was ja an sich schon happig ist.

    Gab prompt Ärger mit dem Finanzamt, das wissen wollte, warum die Miete so niedrig ist. (Glaube ich sofort, mit dem Finanzamt München habe ich auch übelste Erfahrungen.)

    Also hebt man die Miete schon an, um keinen Ärger mit dem Finanzamt zu bekommen.

    Und dann kommt die Politik und meckert, weil die Mieten so hoch wären. „““

    https://www.danisch.de/blog/2019/10/02/hyperbelwohnungen-die-sozialistische-wohnraumverkleinerung/

    „““ Hyperbelwohnungen: Die Sozialistische Wohnraumverkleinerung Hadmut 2.10.2019 20:39

    Die neue Deutsche Mangelverwaltung als Trend ausgeben.

    Nachdem der Staat das mit der Wohnraumschaffung nicht hinbekommt und in Berlin gerade Milliarden dafür rauswirft, um alte Wohnungen überteuert zurückzukaufen, das Geld verplempert und keine einzige neue Wohnung schafft, läuft der Zuzug auf vollen Touren.

    Die sozialistische Rechnung ist dabei einfach: Bestehende Wohnfläche dividiert durch Zahl der Personen ist gleich die Wohnfläche, die jeder noch haben darf. Bleibt die Wohnfläche im wesentlichen konstant, steigt aber die Zahl der Menschen, sinkt folglich die Wohnfläche. Es hat so etwas vom alten Silikonbrüste-Witz: „Warum soll ich mir die Brüste vergrößern lassen? Lass Du Dir doch die Hände verkleinern!”

    Schon länger töbern sie, dass alte Leute gefälligst ausziehen und ihre Wohnungen hergeben und sich in kleine Renter-WGs zusammenstopfen sollen, und mir werden so die ersten Fälle von kalten Enteignungen bekannt, in denen man mit dreckigen Tricks Alten die Häuser wegnimmt, weil man die Rechtspflicht hat, Flüchtlinge unterzubringen, aber keine Häuser.

    Die linke Möchtegernintellektuellenpostille FAZ redet den Leuten gerade im sozialistischen Sinne ein, sie wollten das so haben:
    Wohnform der Zukunft : Trend zur Mini-Wohnung samt Sozialleben

    Loft? Trendforscher sehen das Mikroapartment als Wohnform der Zukunft. Auch Bäume um das Eigenheim herum spielen eine große Rolle – denn an den Klimawandel gilt es sich anzupassen.

    Gerade noch musste die Couch groß wie eine Landschaft sein, entsprechend ausladend das Wohnzimmer. Jetzt kann es den Trendsettern beim Thema Wohnen plötzlich kaum noch klein genug sein. „Die gehobene Mittelschicht in Deutschland will kleiner wohnen“, sagte Nicolette Naumann, die bei der Messe Frankfurt die Ambiente verantwortet. Die neue Lust an der Enge, man denke in Frankfurt nur an die zahlreichen Mikroapartments, habe nicht nur mit dem knapper werdenden Wohnraum zu tun. Naumann glaubt, dass es in erster Linie Gutverdiener sind, die sich sozusagen aus der Fläche zurückziehen. „Die kleineren Räume werden als Entlastung empfunden.“ Vorausgesetzt, sie sind lichtdurchflutet und die wenigen Quadratmeter werden klug genutzt.

    So, so. „Die gehobene Mittelschicht in Deutschland will kleiner wohnen“.

    Soll. Muss. Aber ganz bestimmt nicht will.

    Insofern könnte man sich fragen, ob die absurde Wohnraumverteuerung nicht politisch gewollt ist, eine schleichende Wohnraumenteignung. Man kann damit ja direkt Gehalt in immer weniger Quadratmeter umrechnen.

    Eben hatte ich gerade schon den Hinweis, dass wir jetzt gefälligst auf Konsum verzichten sollen.

    Dann jetzt noch auf Wohnraum.

    Die bereiten gerade die Republik auf 100, vielleicht 150 oder 200 Millionen Bewohner vor.

    Multifunktionalen Einbaumöbeln, hochwertig ausgeführt, gehöre die Zukunft. Bequemlichkeit werde neu definiert – weswegen es auch im Rhein-Main-Gebiet bald Voll-Service-Wohnsiedlungen, sogenannte Gated Communities, geben werde.

    Das hatte man in der Nachkriegszeit im Wohnungsmangel, solche Klappbetten, die man tagsüber einfach hochklappt, um den Platz als Wohnraum zu nutzen.

    Eines sehen dort alle: Die Stadt und ihre Umgebung werden dichter, der Zuzug in die Region hält an. Das macht vielen Sorge. Doch Andreas Moser, dessen Büro Cyrus Moser Architekten gerade zwei Hochhäuser im Frankfurter Westend errichtet, kann dieser Vorstellung etwas abgewinnen. „Jeder findet Paris cool. Und warum? Weil die Stadt so unfassbar dicht ist.“ Gegen die Metropole sei die Metropolregion Rhein-Main ein luftiges Gebilde, erklärte der Planer und legte zum Beweis die Landkarten beider nebeneinander. „Das Wachstum wird einfach passieren, ohne hätten wir Stagnation.“

    Ich kann nicht für andere sprechen, aber ich finde es nicht cool, eingestapelt wie in einer Schuhschachtel zu wohnen.

    Ich kann mich noch erinnern, als Ende der 60er und Anfang der 70er diese riesigen endlosen Betonhochhäuser entstanden, hunderte Wohnungen auf einem Haufen. Ich fand die immer schrecklich.

    Jetzt wird das wieder alles hochverdichtet, und der Wohnraum pro Person ist dann eben W / n, wobei die Gesamtwohnfläche W konstant bleibt und die Zahl der Menschen n steigt.

    Der Wohnraum pro Person fällt in Form einer Hyperbel.

    Und die Propaganda erklärt uns, wir wollten das so. „““

  10. Fluß
    Oktober 7, 2019 um 3:15 pm

    Merkel war ja auch bei der Kirche und studierte für die SED, so wie die Pfarrerin, die da platte Lieder verhunzt und sich selber König RA nennt als angebliche Pfarrerin und grüne Opportunistin …

    https://conservo.wordpress.com/2019/10/06/gruene-pfarrerin-verteilt-hetze-in-liedtext-die-frage-wer-hetzt-denn-nun/

    https://conservo.files.wordpress.com/2019/10/lahr.jpg?w=478&h=497

    https://conservo.files.wordpress.com/2019/10/lahr2.jpg?w=610&h=813

    „““ Von Michael Stecher

    Gestern war ich in Lahr im Schwarzwald und habe mich über Faktische und Argumentative gute Islamkritik – Genau gesagt Kritik am Politischen Islam – informiert.

    Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) war dort mit Michael Stürzenberger vertreten.

    Seltsame Eindrücke begleiteten meinen Ausflug:

    Linksextreme mit Bierflaschen werden nicht vom Platz genommen. Ein Mann, der die Veranstaltung besuchte, wurde wegen seiner Schutzweste von der Polizei genauestens gefilzt. (Natürlich ist das Tragen von Waffen etc., natürlich auch Schutzwesten, bei Veranstaltungen dieser Art verboten.)

    Interessant wurde es, als eine Gesangsdarbietung am Rande Ihre Hetztexte verbreitete. Nach kurzer Recherche konnte ich den Text in Papierform erlangen und war erstaunt.

    Noch erstaunlicher war ich über die Verfasserin dieser Zeilen.Was sagt man dazu????

    Eine Grüne evangelische Pfarrerin, die einen Posten bei dieser Stadt hat – sehr erstaunlich!

    Ich habe diese Ereignisse in einem kleinen Video für Euch zusammengefasst…. „““

  11. tulacelinastonebridge
    Oktober 7, 2019 um 4:39 pm

    Inner Point – Lebensfülle

  12. tula
    Oktober 7, 2019 um 4:55 pm

    Rama und der Fährmann

    Von Sacinandana Swami

    Es gibt eine sehr schöne Geschichte im Rama-lila. Rama und Sita-devi sind ins Exil geschickt worden. Sie sind gerade im Wald und nähern sich einen sehr breiten Fluss namens Sarayu. Der Sarayu ist ungefähr einen Kilometer breit, also ein wirklich breiter Fluss. Sie stehen am Ufer und fragen sich, wie sie den Fluss überqueren könnten. Ganz plötzlich erscheint – durch den süßen Willen des Herrn – ein Fährmann mit seinem Boot.

    “Was kostet die Überfahrt?” fragt Rama.

    “Kommt einfach aufs Boot, die Bezahlung regeln wir später,“ antwortet der Fährmann.

    Sita steigt als erste ins Boot, dann folgt ihr Rama. Sodann bringt sie der Fährmann über den Fluss. Beim Rudern schaut er die ganze Zeit über Rama an und Tränen der Liebe fließen ihm die Wangen hinab. Und er rudert und rudert… bis sie schließlich ans andere Ufer gelangen. Rama blickt Sita an und schaut auf ihre wunderschöne Perlenkette, die sie um den Hals trägt. Sita errät Ramas Gedanken und sagt:

    “Im Wald gibt es keine Verwendung für Perlen, bitte gib ihm die Perlen als Bezahlung.“

    Sie geben dem Fährmann die wertvolle Halskette und Rama sagt:

    “Nimm das als Bezahlung.“

    Aber der Fährmann antwortet wie folgt:
    – Nein, nein, nein, nein! Behaltet sie bitte! Behaltet sie! Wisst ihr nicht, dass es in diesem Teil des Landes eine Vereinbarung unter Fährmännern gibt? Ein Fährmann nimmt keine Bezahlung von einem anderen Fährmann an.”

    „Seit wann bin ich denn ein Fährmann?” fragt Rama.

    „Oh ja, du bist ein Fährmann. Ich bin nur ein winzig kleiner Fährmann. Ich nehme die Menschen in meinem alten Boot auf und rudere sie ans andere Ufer. Aber du bis ein großer Fährmann! Du nimmst die bedingten Seelen auf dein Boot und hilfst ihnen dabei, den Ozean des samsara zu überqueren, den Ozean von Geburt und Tod. Bitte erinnere dich an mich, wenn ich am Ufer deines Ozeans stehe; bitte verlange keine Bezahlung von mir … das ist bei uns so üblich. Schau nicht auf meine Qualifikation, denn ich habe keine vorzuweisen. Ich bin völlig unqualifiziert. Es gibt also keinen Grund dafür, etwas von mir zu verlangen, denn bitte denk daran, dass wir Fährmänner sind, und wir handeln nun mal so!“

    Rama lächelte einfach und sagte:
    „So soll es sein. Wenn du ans Ufer des Ozeans von Geburt und Tod kommst, werde ich dich auf mein Boot nehmen und nichts verlangen…“

  13. Fluß
    Oktober 7, 2019 um 5:56 pm

    Nochmals CO2, von 2012:
    https://de.sott.net/article/9987-Das-CO2-Marchen
    Greta und andere Besetzer, Beispiel die, welche Berlin lahmlegen wollen, sagen CO2 sei ein Gift.Das Gegenteil ist es.
    Greta und andere Dabeigehörige der Ökoworld wollen eine Schwefelige Welt. Und wer riecht nach Schwefel?
    Und diese wollen eine Welt ohne Bewußtseins-Sprung. Denn CO2 vehilft dahin.

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/chemnitz-die-stadt-ein-jahr-nach-daniel-hilligs-tod/
    Nichmals eine Ineinanderfassung.

    Anbei Steinmeier und Maaßen mit Kontext:
    https://www.danisch.de/blog/2019/10/07/bundespraesident-frank-walter-steinmeier/

    „““ Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Hadmut 7.10.2019 13:18

    Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht.

    Ein Jurist schreibt mir, Frank-Walter Steinmeier sei – wie Gustav Heinemann – vor seiner Amtszeit als Bundespräsident vom Verfassungsschutz beobachtet worden, und es gehöre nach der Aufgabenbeschreibung in §§ 3,4 BVerfSchG schon allerhand dazu, um in deren Blickfeld zu geraten.

    [Anmerkung von mir: Genauer sagt er es nicht, vielleicht meint er das hier. Da heißt es, Steinmeier sei Redakteur einer linken Zeitung gewesen, und es heißt:

    Die Zeitschrift hatte Steinmeiers akademischer Lehrer Ridder 1973 nach dem Vorbild der italienischen Zeitschrift „Democrazia e diritto“ gegründet, mit linken Juristen wie Wolfgang Abendroth oder Wolfgang Däubler in Abgrenzung „gegenüber dem Rechtsnihilismus einer vermeintlich ,kritischen’ Theorie“, den sie in der seit 1968 erscheinenden, der Frankfurter Schule nahestehenden Zeitschrift „Kritische Justiz“ witterten.

    Da bei DuR auch DKP-Mitglieder und -Verbündete Einfluss hatten und weil DuR die Speerspitze des juristischen Kampfs gegen die „Berufsverbote“ aufgrund des Radikalenerlasses war, überwachte der Verfassungsschutz die Zeitschrift. So steht über das Ende der Ridder/Steinmeier-Ära im Verfassungsschutzbericht 1984: „Gegen Ende des Jahres trat die Redaktion aus Protest gegen die ,Verengung’ ihrer Arbeitsmöglichkeiten zurück: Mit ihrer Praxis, auch Beiträge mit Kritik an orthodox-kommunistischen Positionen zu akzeptieren, sei sie an ,unüberwindliche, durch die gegebene Verbindung von Verlag und aktiver Herausgebermehrheit bedingte immanente Grenzen’ gestoßen.“ […]

    „Wurde die westdeutsche Zeitschrift ,Demokratie und Recht’ aus der DDR nur mit Informationen oder auch finanziell unterstützt?“, fragte 2001 in der „Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte“ Bernd Rüthers.

    Steinmeier wird als ziemlich weit links, wenn auch gemäßigt und abwägend beschrieben.]

    Ist man aber erst mal Bundespräsident, sei die Beobachtung so gut wie ausgeschlossen, schreibt der Leser.

    Es sei deshalb sehr auffällig, dass der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages 2018 die Frage bearbeiten musste, ob der Bundespräsident vom Verfassungsschutz beobachtet werden kann. Schon allein das Aufkommen der Fragestellung als solcher ist ja ein ganz außerordentlicher Vorgang. Leider sieht man nur die Antwort und nicht die Frage, und ob irgendwer ihn da beobachtet hat oder beobachten wollte.

    Der Leser fragt an, ob es vielleicht sein könnte, dass Steinmeier (auch) deshalb Bundespräsident wurde, um der Beobachtung des Verfassungsschutzes zu entkommen.

    Mmmh.

    Weiß ich nicht.

    Keine Ahnung.

    Da bin ich völlig überfragt.

    Ich weiß auch nicht, habe keine Ahnung, ob das irgendetwas bedeutet, dass der Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes vom Donnerstag, dem 6.9.2018 stammt und Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen am darauffolgenden Montag, dem 10.9.2018 Presseärger wegen seiner Äußerungen zu Chemnitz bekam, und nach langem Hick-Hack zwei Monate später, am 5.11.2018 gefeuert wurde. „““

  14. tulacelinastonebridge
    Oktober 15, 2019 um 4:08 pm

    Dichter und Priester waren im Anfang eins, und nur spätere Zeiten haben sie getrennt. Der echte Dichter ist aber immer Priester, so wie der echte Priester immer Dichter geblieben. Und sollte nicht die Zukunft den alten Zustand der Dinge wieder herbeiführen?

    Novalis

  15. tula
    Oktober 15, 2019 um 4:14 pm

    Dichter und Priester waren im Anfang eins, und nur spätere Zeiten haben sie getrennt. Der echte Dichter ist aber immer Priester, so wie der echte Priester immer Dichter geblieben. Und sollte nicht die Zukunft den alten Zustand der Dinge wieder herbeiführen?

    Novalis

    ,

    • tula
      Oktober 15, 2019 um 4:15 pm

      ,

    • Am.Selli
      Oktober 15, 2019 um 9:37 pm

      😉 WUNDER-VOLL !
      😉

  16. tulacelinastonebridge
    Oktober 15, 2019 um 6:12 pm

    Am 07.10.2019 veröffentlicht

    Dichtung von Rainer Maria Rilke um 1904 /
    Rezitation: Matthias Koeberlin /
    Komposition, Arrangement und Produktion: Schönherz & Fleer „Rilke Projekt 5“ /

  17. tula
    Oktober 15, 2019 um 6:13 pm

    Am 07.10.2019 veröffentlicht,

    Dichtung von Rainer Maria Rilke um 1904 /
    Rezitation: Matthias Koeberlin /
    Komposition, Arrangement und Produktion: Schönherz & Fleer „Rilke Projekt 5“ /

  18. tula
    Oktober 15, 2019 um 6:27 pm

    • tula
      Oktober 15, 2019 um 6:28 pm

      Am 07.10.2019 veröffentlicht-

      Dichtung von Rainer Maria Rilke um 1904 /
      Rezitation: Matthias Koeberlin /
      Komposition, Arrangement und Produktion: Schönherz & Fleer „Rilke Projekt 5“ /

  19. Am.Selli
    Oktober 15, 2019 um 9:56 pm

    Sehr schöne Nach-Denk-Anregungen … 😉
    Grad GefundenesER-Leichterndes für den GeH-Danken-Weiter-Gang … 😉 … :
    HERMANN HESSE – ES GIBT IN DER TIEFEN MEDITATION

  20. Gerd Zimmermann
    Oktober 16, 2019 um 10:51 am

    Am Selli

    @Swami Sivananda: Die Zeitspanne zwischen Tod und Wiedergeburt

    Wer über so etwas redet hat keine Ahnung woher das Leben kommt.
    Gut, kein Wissenschaftler weiss woher das Leben kommt. Sie wissen
    ja nicht einmal was Licht ist.
    Das Geheimnis der kalten Sonne ist ihnen vollkommen unbekannt.

    Durch Meditation können wir erreichen, dass unsere eigenen Leis-
    tungen meisterhaft werden, der Körper vollkommen und unser Leben ein
    Leben der Fülle bis zum Überfließen. Durch die Anwendung von Medi-
    tation kann jeder Mensch werden, was immer er werden möchte.

    Meditation bedeutet, sich mit Gott zu vereinen, um wissentlich mit
    Gott zusammenzuarbeiten.

    Um mit Gott zu meditieren, vergessen Sie zuerst Ihren Körper und hö-
    ren Sie auf, über irgendetwas nachzudenken. Dezentrieren Sie sich in den
    Nullpunkt der Ruhe. Werden Sie ein Vakuum, was Ihre Sinne angeht. Er-
    sehnen Sie das Licht.

    Gott ist Bewusstsein, dessen bin ich mir bewusst.

    Frage mal einen Wissenschaftler, was ist Bewusstsein.
    Ähm, ähm, ähm, Urknalltheorie, ähm Evolutionstheorie,
    ähm Relativitätstheorie.

    Bevor es urknallen kann, muss vorher Bewußtsein vorhanden sein.
    Wer oder was sollte denn sonst einen sogenannten URKNALL
    wahrnehmen.

    Den Tod gibt es nicht. Es gibt nur Leben.
    Erkläre das mal einen Guru.
    Ich denke die Menschen wollen alle sterben.
    Leider bin ich gestorben bevor ich sterbe.
    Wer das versteht kennt die Wirklichkeit.

    LG Gerd

  21. tulacelinastonebridge
    Oktober 17, 2019 um 9:11 am

    http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2019/10/der-baum-der-erkenntnis-das-neue-mutter.html

    einfach wunderbar 🙂

    DER BAUM DER ERKENNTNIS

    Atumba Atasha Atem – Die Erde grüßt euch

    Das Kraftvolle in dir, es sei gesegnet,
    es sei gesegnet für alle Zeit,
    du bist gesegnet und wärst bereit für diese Zeit,
    du bist gesegnet hier und jetzt mit ihr zu sein, im neuen Kleid.

    Hast du vom Baum der Erkenntnis gegessen? Der Baum der Erkenntnis, so wird dieses Mutter Erde Channeling heißen.

    Wenn du nicht vom Baum der Erkenntnis gegessen hättest, dann wärst du nicht hier.
    Du brauchst dich gar nicht zu verleugnen. Selbst wenn du jetzt gesagt hast, du hättest nicht vom Baum der Erkenntnis gegessen, du hast von ihm gegessen, denn die Wurzeln deiner selbst liegen in dieser Erfahrung. Die Wurzeln deiner selbst sind die Erfahrung, welche du durchlebt hast für diese Zeit.

    Wo leben wir? Wir leben auf einem Raumschiff, genannt die Erde. Wie die Erde wirklich aussieht, was sie wirklich ist, das hat bisher noch nie jemand erfahren. Jedoch du hast vom Baum der Erkenntnis gegessen und du sollst nun wissen, wer oder was du bist und woher du kommst.

    Unsere tiefsten Erkenntnisse stammen aus der Wurzel, vom dem Baum der Erkenntnis selbst, von welchem du gegessen hast. Es war nicht nur der Apfel, der uns verführte, vom Baum der Erkenntnis zu essen, sondern es war die tiefe Sehnsucht des Gott-Gleichen, das Gott gleich zu sein und Gottes Handlung in uns und durch uns zu erfahren.

    Die Kraft deines Geistes zwängte alles in Materie, sodass die Materie zu dem wurde, was du heute vorfindest. Du und dein Selbst, das die Erkenntnis in sich trägt, was alles in uns getragen wird, das ist das geistige Gut deines Seins.

    Das, was wir Gott nennen, ist ein Natural, welches sich um uns herum und in uns manifestiert hat und für dieses ganze Sein ewiglich da ist. Was immer wir anschauen, du schaust Gott, was immer du fühlst, du fühlst Gott und was immer du hörst, du hörst Gott.

    Wir leben also etwa wie auf einem Raumschiff. Die Erde selbst ist ein Raumschiff, ein Objekt, das in sich geschlossen ist, von außen und von innen verriegelt. Es ist ein Natural, welches wir sehen und Erde nennen. Es ist Gott selbst, der all dies sozusagen in einem geschlossenen Raum hervorgebracht hat, einem Raum-Zeit-Gefüge, räumlich für sich und von allem, was um uns herum ist, getrennt.

    Wir tragen das gesamte Universum in uns. Alles, was du siehst, ist deine eigene Vorstellung von dem, wie das Universum gestaltet ist und wie du es wahrnimmst. So ist es allen Menschenkindern hier auf dieser Erde fest in der Matrix des Gehirns einprogrammiert.

    Jede Abweichung, welche stattfindet, ist eine Abweichung vom Ganzen und wird als Ganzes wahrgenommen, sodass jeder in seinem Kopf die gleichen Bilder sieht, welche die Erde im Innern produziert.

    Was wird es um uns herum geben? Was stellst du dir vor was um uns wäre, also um das, was du die Erde nennst? Es ist nichts da, es ist Plasma, es ist Plasma-Erdenergie. Alles, was um uns herum existent ist, ist göttliche Energie.

    Es ist das Natural, das du Gott nennst, was dich umgibt. Gott lässt dich nur so weit schauen, als du die Nahrung vom Baum der Erkenntnis verdaut, verarbeitet und transformiert hast.

    Das Natural, welches du Gott nennst, bist du selbst. Alles, was existiert, das bist nur du, du allein nimmst all das wahr, was dich umgibt. Und nur du allein bist derjenige, der die Dinge, welche er sieht und welche er wahrnimmt, in die Materie und somit in die Unendlichkeit des Seins transformiert.
    Alles, was du wahrnimmst, ist die göttliche Transformation deines Bewusstseins, welches in der höchsten Form, in der höchsten Ausprägung und in der höchsten Geschwindigkeit in diesem Zeit-Raum-Ereignis durch dich gelebt wird.

    Es ist das Licht aus der Erde, das dich und alles, was dich umgibt, transformiert. Es ist eine nicht stofflich existente Energie, eine naturale Energie, welche wir Plasma oder plasmatische Bewegung in Raum und Zeit nennen. In Raum und Zeit bewegte Energie, welche sich zu Materie verdichtet hat, wird als Ganzheit erfahren und erlebt durch die Wesen, welche auf der Erde sind und durch die Wesen, welche die Erde beherrschen.

    Wir sind nicht die einzigen, welche hier auf der Erde existieren. Das, was existiert, ist mit einer Intelligenz ausgestattet, die einer göttlichen Gleichheit dient, der Gleichheit der Dualität und des Wissensschatzes in uns. Die Gleichheit der Dualität und des Wissensschatzes in uns ist die Voraussetzung für ein erkenntnisreiches Leben auf der Erde.

    Sie hat dich zu Anfang gefragt, ob du vom Baum der Erkenntnis gegessen habest. Wenn du das nicht getan hättest, dann wärst du nicht hier auf dieser Erde, denn du wolltest ein Teil des Ganzen sein, der im Rahmen der Dualitätserfahrung und im Rahmen eines menschlichen Daseins
    zur Erkenntnis geworden ist.

    Du warst schon in diesen Welten, in diesen Gottesebenen, welche dieses Licht- und Schattenspiel erzeugten. Du warst in dieser Dualitätsebene auch der Gott der Bösen, wie man bei euch so sagt, als gäbe es gut und böse. Es gibt einen einzigen Gott, der ein Natural darstellt, welches sich in zwei Ebenen gespalten hat, in die dunklen und in die lichtvollen Sphären und diese in dein Gehirn eingelagert, beziehungsweise eingebrannt hat. Damit wurde eine Art Spiel des Lebens erzeugt, welches sich im Raum-Zeit-

    Ereignis als Dualität zeigt. Somit alle Kraft und alle Energie in die Schöpfung gelegt, um dem was ist, Ausdruck zu verleihen………………………….

  22. tula
    Oktober 17, 2019 um 9:13 am

    dazu passend.

    Subjektive Wirklichkeit, objektive Wirklichkeit und absolute Wirklichkeit

    Die Erfahrung des Wachzustandes ist Wahrnehmung. Die Erfahrung des Traumes ist Erinnerung. Da die Wahrnehmung vor der Erinnerung kommt, kommt Wachen vor Träumen. Während die Erfahrung des Wachzustandes von der Traumerfahrung und ihren Ergebnissen unabhängig ist, ist die Traumerfahrung ein Ergebnis der Eindrücke des Wach­zustandes.

    Es gibt eine Art Ordnung und System in den Erfahrungen des Wachzustandes, jedenfalls mehr als im Traum. Jeden Tag werden dieselben Menschen und Dinge Gegenstand der Erfah­rung im Wachzustand. Es gibt ein zusammenhängendes Erinnern an Erfahrungen vorhergehender Tage und eine Kontinuität der Persönlichkeit in der Erfahrung des Wachzustandes. Das Bewusstsein dieser Kontinuität, Regelmäßigkeit und Einheit fehlen im Traum.

    Der Traum ist ungeordnet, während das Wachen relativ systematisch ist.

    Der Traum ist weniger real als der Wachzustand insofern, als der direkte Kontakt mit der Außenwelt fehlt. Obwohl auch im Traum eine Außenwelt geschaffen wird, ist sie von geringerer „Realität“ als die Welt des Wachzustandes.

    Raum, Zeit, Bewegung und Unterscheidung zwischen Subjekt und Objekt sind dem Traum und dem Wachzustand gemeinsam, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Auch der Grad der „Wirklichkeit“ zum Zeitpunkt ihrer Erfahrung ist ähnlich. Das heißt, für den Träumenden ist die Traumwelt im Moment des Traums Wirklichkeit. Ebenso ist für den Menschen im normalen Alltagsbewusstsein die Wachwelt wirklich. Aber der Unterschied liegt im Grad der Wirklichkeit, die durch sie ausgedrückt wird. Der Jiva fühlt, dass er sich im Wachzustand in einer höheren Ordnung der Wirklichkeit befindet als im Traumzustand.

    Dass die Welt im Wachzustand eine relative Wirklichkeit besitzt, beweist nicht, dass sie im absoluten Sinn wirklich ist. Vom Standpunkt der höchsten Wirklichkeit aus ist auch die Wacherfahrung unwirklich. So wie der Traum im Wachzustand transzendiert wird, wird auch die Welt des Wachzustandes im Zustand der Selbstverwirklichung transzendiert.

    Der Traum ist Scheinwirklichkeit. Wachen ist relative Wirklichkeit. Turiya oder Brahman ist absolute Wirklichkeit.

    Wachen ist die Wirklichkeit hinter dem Traum. Turiya (Überbewusstsein) ist die Wirklichkeit hinter dem Wachzustand.

    Vom Standpunkt von Turiya aus gesehen, sind sowohl Wachen als auch Träumen un­wirklich. Wenn man aber den Wachzustand mit der Traumerfahrung vergleicht, hat er eine größere Wirklichkeit als der Traum. Bis zu einem gewissen Grad verhält sich Turiya zum Wachzustand wie Wachen zum Traumzustand.

    Der Traum ist für den Träumenden kein Traum, sondern im Moment des Träumens ist er für ihn Wirklichkeit. Nur der Erwachte erkennt den Traum als Traum. Genauso ist Wachen für den, der noch im Wachzustand ist, real. Nur für jemanden, der in Turiya ist, hat der Wachzustand keine Realität. Wachen ist Dirgha-Svapna, ein langer Traum, im Unterschied zum normalen Traum, der kurz ist.

    Es gibt Grade der Wirklichkeit in den Erfahrungen des Einzelnen. Die drei Haupt-Abstufungen sind subjektiv, objektiv und absolut. Die Verwirklichung von Atman oder Brahman ist Erfahrung der absoluten Wirklichkeit. Das Individuum ist das subjektive Wesen im Vergleich zur objektiven Welt. Das Subjekt und das Objekt haben dieselbe Wirklichkeit, obwohl sie beide im Absoluten verneint, d.h., transzendiert, werden.

    Aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

    Quelle: https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/swami-sivananda-subjektive-wirklichkeit-objektive-wirklichkeit-un

  23. tula
    Oktober 17, 2019 um 9:17 am

    einfach wunderbar 🙂

    DER BAUM DER ERKENNTNIS

    Atumba Atasha Atem – Die Erde grüßt euch

    Das Kraftvolle in dir, es sei gesegnet,
    es sei gesegnet für alle Zeit,
    du bist gesegnet und wärst bereit für diese Zeit,
    du bist gesegnet hier und jetzt mit ihr zu sein, im neuen Kleid.

    Hast du vom Baum der Erkenntnis gegessen? Der Baum der Erkenntnis, so wird dieses Mutter Erde Channeling heißen.

    Wenn du nicht vom Baum der Erkenntnis gegessen hättest, dann wärst du nicht hier.
    Du brauchst dich gar nicht zu verleugnen. Selbst wenn du jetzt gesagt hast, du hättest nicht vom Baum der Erkenntnis gegessen, du hast von ihm gegessen, denn die Wurzeln deiner selbst liegen in dieser Erfahrung. Die Wurzeln deiner selbst sind die Erfahrung, welche du durchlebt hast für diese Zeit.

    Wo leben wir? Wir leben auf einem Raumschiff, genannt die Erde. Wie die Erde wirklich aussieht, was sie wirklich ist, das hat bisher noch nie jemand erfahren. Jedoch du hast vom Baum der Erkenntnis gegessen und du sollst nun wissen, wer oder was du bist und woher du kommst.

    Unsere tiefsten Erkenntnisse stammen aus der Wurzel, vom dem Baum der Erkenntnis selbst, von welchem du gegessen hast. Es war nicht nur der Apfel, der uns verführte, vom Baum der Erkenntnis zu essen, sondern es war die tiefe Sehnsucht des Gott-Gleichen, das Gott gleich zu sein und Gottes Handlung in uns und durch uns zu erfahren.

    Die Kraft deines Geistes zwängte alles in Materie, sodass die Materie zu dem wurde, was du heute vorfindest. Du und dein Selbst, das die Erkenntnis in sich trägt, was alles in uns getragen wird, das ist das geistige Gut deines Seins.

    Das, was wir Gott nennen, ist ein Natural, welches sich um uns herum und in uns manifestiert hat und für dieses ganze Sein ewiglich da ist. Was immer wir anschauen, du schaust Gott, was immer du fühlst, du fühlst Gott und was immer du hörst, du hörst Gott.

    Wir leben also etwa wie auf einem Raumschiff. Die Erde selbst ist ein Raumschiff, ein Objekt, das in sich geschlossen ist, von außen und von innen verriegelt. Es ist ein Natural, welches wir sehen und Erde nennen. Es ist Gott selbst, der all dies sozusagen in einem geschlossenen Raum hervorgebracht hat, einem Raum-Zeit-Gefüge, räumlich für sich und von allem, was um uns herum ist, getrennt.

    Wir tragen das gesamte Universum in uns. Alles, was du siehst, ist deine eigene Vorstellung von dem, wie das Universum gestaltet ist und wie du es wahrnimmst. So ist es allen Menschenkindern hier auf dieser Erde fest in der Matrix des Gehirns einprogrammiert.

    Jede Abweichung, welche stattfindet, ist eine Abweichung vom Ganzen und wird als Ganzes wahrgenommen, sodass jeder in seinem Kopf die gleichen Bilder sieht, welche die Erde im Innern produziert.

    Was wird es um uns herum geben? Was stellst du dir vor was um uns wäre, also um das, was du die Erde nennst? Es ist nichts da, es ist Plasma, es ist Plasma-Erdenergie. Alles, was um uns herum existent ist, ist göttliche Energie.

    Es ist das Natural, das du Gott nennst, was dich umgibt. Gott lässt dich nur so weit schauen, als du die Nahrung vom Baum der Erkenntnis verdaut, verarbeitet und transformiert hast.

    Das Natural, welches du Gott nennst, bist du selbst. Alles, was existiert, das bist nur du, du allein nimmst all das wahr, was dich umgibt. Und nur du allein bist derjenige, der die Dinge, welche er sieht und welche er wahrnimmt, in die Materie und somit in die Unendlichkeit des Seins transformiert.
    Alles, was du wahrnimmst, ist die göttliche Transformation deines Bewusstseins, welches in der höchsten Form, in der höchsten Ausprägung und in der höchsten Geschwindigkeit in diesem Zeit-Raum-Ereignis durch dich gelebt wird.

    Es ist das Licht aus der Erde, das dich und alles, was dich umgibt, transformiert. Es ist eine nicht stofflich existente Energie, eine naturale Energie, welche wir Plasma oder plasmatische Bewegung in Raum und Zeit nennen. In Raum und Zeit bewegte Energie, welche sich zu Materie verdichtet hat, wird als Ganzheit erfahren und erlebt durch die Wesen, welche auf der Erde sind und durch die Wesen, welche die Erde beherrschen.

    Wir sind nicht die einzigen, welche hier auf der Erde existieren. Das, was existiert, ist mit einer Intelligenz ausgestattet, die einer göttlichen Gleichheit dient, der Gleichheit der Dualität und des Wissensschatzes in uns. Die Gleichheit der Dualität und des Wissensschatzes in uns ist die Voraussetzung für ein erkenntnisreiches Leben auf der Erde.

    Sie hat dich zu Anfang gefragt, ob du vom Baum der Erkenntnis gegessen habest. Wenn du das nicht getan hättest, dann wärst du nicht hier auf dieser Erde, denn du wolltest ein Teil des Ganzen sein, der im Rahmen der Dualitätserfahrung und im Rahmen eines menschlichen Daseins
    zur Erkenntnis geworden ist.

    Du warst schon in diesen Welten, in diesen Gottesebenen, welche dieses Licht- und Schattenspiel erzeugten. Du warst in dieser Dualitätsebene auch der Gott der Bösen, wie man bei euch so sagt, als gäbe es gut und böse. Es gibt einen einzigen Gott, der ein Natural darstellt, welches sich in zwei Ebenen gespalten hat, in die dunklen und in die lichtvollen Sphären und diese in dein Gehirn eingelagert, beziehungsweise eingebrannt hat. Damit wurde eine Art Spiel des Lebens erzeugt, welches sich im Raum-Zeit-

    Ereignis als Dualität zeigt. Somit alle Kraft und alle Energie in die Schöpfung gelegt, um dem was ist, Ausdruck zu verleihen………………………….

  24. tula
    Oktober 17, 2019 um 9:23 am
  25. tula
    Oktober 17, 2019 um 9:43 am

    Meister-Bewusstseins-Meditation · Kurt Tepperwein

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