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Kommen die Scheindemokratien nun zum Ende?

Sonnenuntergang – Foto: Martin Bartonitz

In letzter Zeit werden jene Stimmen im Kontext der Klimahysterie immer lauter, die die Starke Hand fordern, ein Durchgreifen, da sonst die Welt unterginge. Sieht so aus, dass Jene, die schon länger an der Orwell’schen diktatorischen Eineweltregierung arbeiten, hier einen guten Hebel finde, ihr Ziel möglichst schnell zu erreichen? Auf Facebook kam mir heute diese Zitatesammlung unter, die nicht wirklich Gutes vermuten lässt:

Demokratie ist kein Allheilmittel. Sie ist nicht in der Lage alles zu organisieren und ist sich ihrer eigenen Grenzen nicht bewusst. Diesen Fakten müssen wir offen ins Auge schauen. So frevelhaft es sich auch anhören mag, Demokratie ist nicht länger für die vor uns liegenden Aufgaben geeignet. Die Komplexität und die technische Natur vieler unserer heutigen Probleme erlaubt es nicht immer, dass gewählte Vertreter zur rechten Zeit kompetente Entscheidungen treffen.

Club of Rome, The First Global Revolution

Deutschland hat keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit.

Angela Merkel anlässlich der Festveranstaltung «60 Jahre CDU» am 16. Juni 2005 in Berlin

Die Erde hat Krebs und der Krebs ist die Menschheit.

Club of Rome, Mankind at the Turning Point

Ein Amerikaner belastet die Erde mehr als 20 Bangladeschis. Es ist schrecklich das zu sagen, aber um die Weltbevölkerung zu stabilisieren müssen wir 350.000 Menschen pro Tag auslöschen. Es ist schrecklich das zu sagen, aber es ist genauso schlimm, dies nicht zu tun.

Jacques Cousteau, UNESCO Courier

Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der gesamten Welt zurückkehrt.

David Foreman, co-founder of Earth First!

Eine Gesamtbevölkerung von 250 — 300 Millionen Menschen, ein Rückgang um 95 % der heutigen Zahlen, wäre ideal.

Ted Turner, Gründer von CNN und einer der größten Spender der Vereinten Nationen

…das daraus resultierende Ideal einer nachhaltigen Bevölkerung ist daher mehr als 500 Millionen Menschen aber weniger als eine Milliarde.

Club of Rome, Goals of Mankind

Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft bei aktuellem materiellen Standard von Nordamerika wäre 1 Milliarde Menschen. Bei dem genügsameren Lebensstandard der Europäer wären 2 bis 3 Milliarden möglich.

United Nations, Global Biodiversity Assessment

Meiner Ansicht nach, nach 50 Jahren Dienst im System der Vereinten Nationen, gibt es die dringende und absolute Notwendigkeit einer ordentlichen Weltregierung. Es gibt keinen Hauch eines Zweifels daran, dass das aktuelle politische und wirtschaftliche System nicht mehr angemessen ist und zur Ende der Evolution des Lebens auf diesem Planeten führen wird. Wir müssen daher unbedingt und umgehend nach neuen Wegen Ausschau halten.

Dr. Robert Muller, UN Assistant Secretary General

Der Club of Rome kann einen Beitrag zur Problemlösung leisten. Maßnahmen von oben nach unten sind erforderlich, um einen überwachbaren Mechanismus zu finden, der Entwicklung erlaubt….

Club of Rome, The First Global Revolution

Diktatoren und Staaten im Stil eines „Big Brother“ werden alle Mittel an der Hand haben, die Aktivitäten jedes Bürgers elektronisch zu überwachen, und zwar weit effektiver als eine noch so aufgeblähte Geheimpolizei.

Club of Rome, The First Global Revolution

Die Neue Weltordnung wird geschaffen werden und letztendlich aller nationalen Souveränität ein Ende bereiten. Das Untergraben der nationalen Souveränität, Stück für Stück, wird erfolgreicher sein, als ein altmodischer Frontalangriff.

Richard N. Gardner, im CFR-Magazin Foreign Affairs (April 1974) p.558

Wir stehen am Rande einer globalen Transformation. Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.

David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US Business Council

Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht wird.

Paul Warburg, in einer Rede zum US Senat am 17.2.1950
Council on Foreign Relations und Architekt des Federal Reserve Systems

Jetzt können wir eine neue Welt erkennen. Einer Welt mit einer realistischen Aussicht auf eine neue Weltordnung.

George H.W. Bush
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