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Die Mutter und die artgerechte Fürsorgegemeinschaft – die postpatriarchale Alternative!

Treppenhaus, sinnbildlich für spiralförmige Aufwärts- oder Abwärtsbewegung, Bild: Martin Bartonitz 2019

Wir werden von dem real gelebten Kapitalismus nicht erwarten dürfen, dass dieser das Interesse daran hat, die Weichen für eine Gesellschaft zu stellen, in der nicht mehr leistungslos von Mensch und Umwelt gelebt wird.
* Zinsgeldsystem führt zur Umverteilung von Arm nach Reich und Zwangswachstum mit immer mehr Umweltzerstörung. 
* Repräsentative Demokratie gepaart mit Lobbyismus führt zu Korpokratie, es ist damit eine Scheindemokratie zum Wohle der Konzerne und ihren Eignern, siehe den (verhöhnenden?) Amtseid: „… den Nutzen des Volkes zu mehren, …“

Diesen Text postete ich heute morgen in Facebook

Dass das kapitalistische System der Verwertungs- und Profitgesellschaft dabei ist, an sein Ende zu kommen, sprich Mensch, Tiere und Mutter zu vernichten, wird in dieser Zeit immer besser erkennbar (messbar an der Ausrufung des Klimanotstands?). Die Profiteure dieses Systems scheinen nun hektisch dabei zu sein, ihre Eineweltregierung möglichst bald stehen zu haben (nächster Schritt: Vereinigte Staaten von Europa), um ggf. damit noch eine Wende einläuten zu können. Sprich, die maximale Steuerung der Menschenfarmen zu erreichen, so dass der Raubbau mit diktatorischen Mitteln zurückgefahren werden kann.

Da ist die Frage, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, dieser extremen herrschaftlichen Diktatur etwas anderes entgegenzusetzen. Ich fand gerade einen Text, mit einer Alternative, den ich hier gerne ins Regal stellen möchte:

Die Mutter und die artgerechte Fürsorgegemeinschaft – die postpatriarchale Alternative! (Auszug aus: Vom Postpatriarchat zur matrifokalen Gemeinschaft?)

Als soziales Lebewesen haben wir uns Regeln des Zusammenlebens geschaffen. Der grundlegende Automatismus war und ist: das Wohl der Nähe-Gemeinschaft und somit des Individuums, denn das wiederum garantierte den, über den Selbsterhalt hinausgehenden Arterhalt, der weitere Lebenserhalt im Nachwuchs der Spezies.

Vergessen wir die angebliche Bedeutung von Unterrichtsstunden oder Lehrbüchern, sie sind nur ein (kleiner) aufgesetzter Teil der gesamten Lernerfahrung unseres Daseins. Entscheidend ist dagegen immer die innige, die intensive und wohlwollende Nähe der Fürsorgegemeinschaft in die einst das Menschenkind hineingeboren wurden und auch heute noch wird. Die aus (bevorzugt konsanguinen*) Angehörigen bestehende Fürsorgegemeinschaft ist der Lebensschlüssel unseres Menschseins seit der Zeit, da sich die Spezies Mensch zu formen begann.

Was ist die Nähe-Gemeinschaft, der unmittelbare Nähekreis? Was können wir uns darunter vorstellen? Die klassische (Klein)Familie ist es nicht und nur bedingt opportun für ein Kind. Denn, was ist es schon für ein Kreis, der lediglich aus zwei (erwachsenen) Personen besteht: Vater und Mutter? Noch dazu wenn das Kind sie oft über mehrere Stunden am Tag kaum zu Gesicht bekommt. Selbst wenn zusätzlich Geschwister da sind, bleibt dem Kind in der Regel die Erfahrung verwehrt von verschiedenen angehörigen Nähepersonen betreut zu werden, ihnen am Tag immer wieder zu begegnen bzw. mit ihnen nach Bedarf zu interagieren.

Trotzdem ist der Kern eines jeden Menschenbeginns die Mutter-Kind-Einheit. Und das, was ich als Nähekreis bezeichne, ist etwas, was wir quasi nicht mehr kennen – ein Umkreis von nahestehenden und vor allem (konsanguin) verwandten Menschen, die im Alltag permanent zu uns gehören und in dem die Einbettung der Mütter und ihre Kinder als Selbstverständnis daher kommt.

Leider ist es heute, besonders in der westlichen Kultur, mit einer beständigen, fürsorgenden Nähegemeinschaft nicht weit her. Die Kleinfamilie (bzw. zunehmend das alleinerziehende Elternteil) ist ein mangelhaftes Surrogat. Dieser Nähekreis, der aus einem, maximal zwei erwachsenen Menschen zusammensetzt ist und nur dauerhaft funktionieren kann, weil er unterstützt wird durch ein Heer anonymer Dienstleister, die zum Teil als fragwürdige Miterzieher der Kinder fungieren. Konsanguine und weitere Verwandte sind eine Mangelerscheinung, während jedwede Fremdbetreuung zum Standard gehört.

Sollten wir als Gesellschaft die Vernunft aufbringen und wieder anfangen, ‚von der Mutter her‘ zu denken und an das natürliche soziale Gefüge unserer Ahninnen – die Matrifokalität* – anknüpfen, bliebe auf alle Fälle unseren Kindern die immer dramatischer werdende Vereinzelung für den Rest ihres Lebens erspart. Die Mütter und ihre Schwestern und Brüder, die ab jetzt das Postpatriarchat aufräumen werden, müssen sich auf eine Menge Arbeit gefasst machen. Eine gründliche Trennung von all den patriarchösen und somit schädlichen Konditionierungen in naturgemäße und somit humane Werte, dürfte für Jede(n) eine Lebensaufgabe werden.

*konsanguin – durch Geburt verwandt in mütterlicher Linie
*Das Matrifokal ist die Bezeichnung für das naturgemäße Bindungssystem der Mensch (der menschlichen Mutter) in einem real vorhandenen, dynamischen Habitat*, welches von Beginn des Menschseins als existenzsichernde Schutzsphäre für Mütter und ihren Nachwuchs fungierte.
Die Matrifokale bestehen aus den konsanguinen Angehörigen (beiderlei Geschlechts), innerhalb der matrilinear und matrilokal sowiegenerationsübergreifend lebenden frühen Menschengruppierungen. Das bedeutet: durch Geburt verwandte Menschen interagierten in ihrem Alltag in überschaubaren, mutterbasierten und geschwisterbezogenen Fürsorge- also Nähegemeinschaft, in denen jedes Individuum integriert und geborgen lebte. (Quelle)

  1. Martin Bartonitz
    Juli 27, 2019 um 4:26 pm

    Die Genderideologie steht zu dieser biologischen Ansicht konträr: sie verneint die Biologie und sieht allein die Bildung des Menschen unter soziologischen Wirkungen. Er kann sich beliebig programmieren, und so kann der bioligische Mann sich als Frau fühlen. Nur mit dem Manko, dass er keine Kinder kriegen kann. Auch die hier angesprochen Bindung ist völlig außer acht zu lassen, denn menschliches Wesen würde bei passender Programmierung auch als Einzelkämpfer gut durch das Leben kommen.

    Um ehrlich zu sein, finde ich den Genderismus auf eine Fürsorgegemeinschaft ziemlich zerstörerisch wirkend.

    • Februar 8, 2020 um 11:33 am

      Hallo Martin,

      genau das hast du richtig erfasst. Was viele nicht sehen, ist, dass wir uns auf einen weiteren Weg der Maskulanisierung befinden und nicht im Postpatriarchat. Es ist eher das Vollpatriarchat, auf das wir zusteuern. Einher gehen damit auch stärkere und psychische Erkrankung und noch niedrigere Herausbildung eines erwachsenden ICHs. Die Transgenderideologie dient dem kompletten Verschwinden der Frau und Mutter. Tiefenpsychologisch hat das damit zu tun, dass die soziale Gemeinschaft verschwindet. Es ist ein Versuch, durch die Übernahme des Weiblichen noch den letzten „Funken“ Mutter zu bekommen. Statt einer Aufwertung der Mutterschaft kommt es zu einen Verschwinden jener. Was zu weiteren Degenierungen führen wird und zum kompletten Aussterben. Gesündere patriarchale Gruppierungen können so diesen Teil der Welt einnehmen und unterliegen dem Prozess langfristig auch.

      Wir erleben gerade einen Übergang, der sich so gestaltet:
      Frau unter Mann als Gefäß für die Lebenserschaffung.
      Frau erkämpft sich Existenzsicherheit (durch Übernahme von bezahlten Aufgaben), muss dafür aber die Kinder „zurücklassen“.
      Kinder „verdrängen“ darauf hin die Mutter, weil sie keinen Bindungsprozess hatten und vermännlichen weiter (Frauen kriegen keine Kinder mehr, lehnen die weibliche Seite ab):
      Männer werden traumatisiert, da für sie eine gesunde Mutter zur Bindung existenzieller ist, um sich „angebunden“ zu fühlen. Denn das Weibliche und Männliche entsteht beides aus dem Weiblichen.
      Männer suchen das Weibliche im Übermass auf (das zeigt sich auch in den Fluchtbewegungen derzeit nach Europa, da Europa kurzfristig ein Hoch hatte, durch die Unterwanderung des öffentlichen Lebens durch die Frau, bevor die traumatisierten Kinder nun an die Macht kommen) und übernehmen es schließlich ganz (Implantation einer Gebärmutter, Kastration des Phallus, Implantation von Eizellen (das wird alles noch kommen).

      Wir stehen in diesem Jahrhundert vor der großen Frage, ob ein kollektives Erwachen stattfinden wird. Dabei brauchen Frauen Männer, die dieses Erwachen unterstützen, denn es ist die Frage, inwieweit das mütterliche Bewusstsein entpatriarchisiert ist, denn die Kinder werden über sie und ihre Verhalten und Denken geprägt. Es ist jedoch zu erwarten, dass wir bis dahin eine Zeit der Kriege erleben, die wir so noch nicht hatten, weil Veränderung in der Patrix immer mit Angst beantwortet wird (weil Todesangst die Patrix erhält und ihr Grundpfeiler ist). Es bleibt also spannend.

      Und zur Rolle des Mannes in der MA (Mutter) -trix kannst du zum Avunkulat lesen. Gerhard Bott beschreibt sehr gut in seinem Buch „Die Erfindung der Götter“, welche Rolle Männer haben und wie sie in Geborgenheit in der mütterlichen Sippe, oder auch örtlich entfernt, aber wissend, dass sie darin eingebunden sind, leben und FÜHLEN. Entpatriarchose heißt Freiheit für die Frau und damit auch Freiheit für den Mann.

      • Martin Bartonitz
        Februar 8, 2020 um 3:19 pm

        Liebe Nina, vielen Dank für diese wichtigen Ergänzungen, die ich gut nachvollziehen kann.

  2. Tommy Rasmussen
    Juli 27, 2019 um 4:27 pm

    „Zinsgeldsystem führt zur Umverteilung von Arm nach Reich und Zwangswachstum mit immer mehr Umweltzerstörung“

    [HiG.02_42.07.30,03] Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren, daß die Erde ein Gemeingut aller Menschen, nicht aber nur jener verruchten Satanswucherer ist, die sich derselben durch geprägtes Blech und nun gar schon durch beschmierte, allerlumpigste Papierschnitzel bemächtigt haben…
    http://www.j-lorber.de/

  3. Tommy Rasmussen
    Juli 27, 2019 um 5:20 pm

    „den menschliches Wesen würde bei passender Programmierung auch als Einzelkämpfer gut durch das Leben kommen“

    ???:

    [GEJ.01_220,13] … Wer seinem Leibe in der Jugend fünf Stunden und im Alter sechs Stunden Schlafruhe gönnt, der wird auch zumeist ein hohes Alter erreichen und wird lange ein jugendliches Aussehen behalten, während ein Langschläfer bald altert, ein faltiges Gesicht und graue Haare bekommt und im etwas vorgerückten Alter wie ein Schatten einhergeht.
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/GrossesEvangeliumJohannis1.html

  4. Juli 27, 2019 um 7:18 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  5. Ela
    Juli 28, 2019 um 12:22 am

    @ Tommy Rasmussen

    jetzt sind Sie kategorisch! Die Menschen brauchen verschieden viel Schlaf. Keinen Alkohol, dosiert Sonne, ich meine, ich sah eine total gebräunte Frau, deren Rückenfalten sahen aus, wie ein Muster! Ich musste zwei Mal hinsehen!

    Das, was Martin hier wieder schreibt, hat Hand und Fuß. Ganz richtig. Ich bin echt froh, wenn der Zirkus endlich wieder etwas anständiger und ruhiger abläuft. Ruhe und Frieden. Endlich Frieden. Die Leute streiten schon extrem weil Katharina Dings da die Hunde attackiert. Noch nichts ist passiert, nur ein Ausspruch und die Leute werfen sich den Löschkalk nach, in den Kommentarsträngen. Es ist unfassbar. Diskussionen müssen sachlich und höflich geführt werden. Lösungen müssen erarbeitet werden.

    Liebe Grüße Ela

  6. Martin Bartonitz
    Juli 28, 2019 um 11:29 am

    Damit wir uns nicht falsch verstehen: wir dürfen den Klimawandel schon ernst nehmen – als Möglichkeit. Wir dürfen auch Maßnahmen dagegen ergreifen – aber Maßnahme, die wirklich auch was bringen. Ökodörfer für alle – zitiere ich ja gern: regenerative Dörfer (siehe regen.villages), die alles was sie an Nahrung und Energie brauchen, selbst erzeugen – bei sehr hoher Lebensqualität für die Bewohner. Versuchen Sie das mal in die politische Debatte einzubringen – sie werden überrascht sein, wie breit die Ablehnung einer offenen, freien, gleichen Gesellschaft in Deutschland quer durch alle Parteien ist, liebe mag man den Kommandoton, das „wir“ gegen „die“ – und wenn das wirklich spezifisch deutsch sein sollte, verstehe ich Antideutsche und ihre Meinungen schon deutlich besser. Man stelle sich mal vor: eine Gesellschaft von Gleichen: jeder sein eigener Herr, völlig unabhängig von „Versorgern“, kein beschämter „Endverbraucher“ mehr, sondern glücklicher Bürger in einer Gemeinschaft von völlig gleichberechtigten glücklichen Bürgern, jeder mit eigenem Haus und eigenem Land, frei sich zu entfalten wie es ihm beliebt: das wäre ja Kommunismus. Sozialismus. Oder: Christentum (im Sinne Christi, nicht im Sinne Roms). Oder: Demokratie am Ende ihrer Entwicklung, wo Gerechtigkeit perfektioniert wurde. Das wäre ja „links“ – und das „links“ böse ist, höre ich in diesem Lande nun schon seit 59 Jahren. Der Unterschied ist: früher haben das nur die Reichen erzählt, heute macht das jeder nach.

    Fundstelle im sehr lesenswerten Artikel: Klima- und Elitenterror in Deutschland

    • Juli 28, 2019 um 2:09 pm

      Das ist nicht deutsch.
      Die Deutschen hat man gegen die Freiheit aufgehetzt. Alles, was frei ist und Selbstverantwortung bedeutet, hat man unter dem (falschen) Kennwort „links“ oder gar „Kommunismus“(Gleichmacherei) verortet.
      Es sieht so aus, als hätten die Deutschen Angst vor ihrer eigenen Freiheit. Sie können damit nicht umgehen.

    • Juli 28, 2019 um 2:11 pm

      Zusatz: Für solche Ökodörfer ist Deutschland viel zu dicht besiedelt.

  7. Juli 28, 2019 um 2:01 pm

    https://blog.yoga-vidya.de/5-phasen-der-meditation/

    Phase der Hindernisse

    Körperliche Hindernisse wie Unruhe oder Schmerzen, Müdigkeit oder Trägheit. Zu dieser Phase gehören aber auch geistige Unruhe und viele Gedanken. Sie kann individuell unterschiedlich lange dauern und ist mitunter auch abhängig von der Tagesform.

    So kann es selbst einer Person, die schon sehr lange meditiert passieren, dass sie über die Hindernis-Phase nicht hinaus kommt. Generell kann man jedoch sagen, dass sie nach ca. einem Monat täglicher Übung langsam kürzer wird.

    Phase der Entspannung

    Wenn man sich die Zeit gibt, durch die Phase der Hindernisse hindurch zu gehen, kommt man in einen Zustand tiefer Entspannung. Das geschieht durchschnittlich nach etwa 20 Minuten. Der Körper entspannt sich, der Atem wird langsamer, die Herzfrequenz sinkt und die Frequenz der Gehirnwellen verändert sich.

    An dieser Stelle wird klar, dass es durchaus Sinn macht, länger zu sitzen. Zwar sind 5 Minuten der Übung besser als nichts und haben bereits gesundheitliche Wirkungen, für viele Menschen ist es jedoch relativ unwahrscheinlich, dass sie in dieser kurzen Zeit über die Phase der Hindernisse hinaus kommen.

    Wer sich ein paar mal die Zeit gibt, durch die Hindernis-Phase hindurch zu gehen und in den Genuss der Entspannung und Ruhe kommt, die die zweite Phase bringt, der wird ganz von selbst immer länger sitzen und geduldig die Hindernisse vorbei ziehen lassen.

    In diesem entspannten Zustand wird es leichter sich auf sein Konzentrationsobjekt (z.B. den Atem) zu konzentrieren. Kann diese Konzentration aufrecht erhalten werden, kommt man in die nächste Phase.

    Phase der Konzentration (Dharana)

    In dieser Phase wird die Konzentration, die vorher großer Anstrengung bedurfte, mühelos. Wir können uns dazu unsere Gedanken vorstellen, die wie Wellen auf das Konzentrationsobjekt zurollen. In den vorherigen Phasen sind die Gedankenwellen immer wieder ausgebrochen und in
    andere Richtungen gegangen.

    Die/ der Meditierende musste sie bewusst und mit einer gewissen Anstrengung in die gewünschte Richtung lenken, oder anders ausgedrückt: Der abweichende Gedanke musste losgelassen werden
    und es wurde bewusst ein Gedanke in Richtung des Meditationsobjekts erschaffen.

    Hier in der Phase der Konzentration fließen die Gedankenwellen wie von selbst zum Meditationsobjekt. Es gibt keine „Ausbrecher“ und es ist keine Anstrengung notwendig. Kann diese Konzentration für einen bestimmten Zeitraum aufrecht erhalten werden, kommt man in die 4. Phase.

    Phase der Meditation (Dhyana)

    Wenn wir beim Bild der Gedankenwellen bleiben, wird in der Meditations-Phase aus den vielen einzelnen Gedankenwellen der vorherigen Phase eine durchgehende Welle. Piron nennt diese
    Phase die Phase der essenziellen Qualitäten, da die Befragten, die in diesen Zustand kamen, von unterschiedlichen tieferen Erfahrungen berichteten.

    So ist die Rede von Energie- und Astral-Erfahrungen, Astral-Reisen, Erscheinungen, Eingebungen und inneren Bildern. Wer an diesen Erfahrungen nicht fest hält und auch diese einfach vorüber
    gehen lässt, kann in die letzte Phase kommen.

    5.

  8. Juli 28, 2019 um 2:02 pm

  9. Fluß
    Juli 28, 2019 um 2:10 pm

    Tula, bei mit geht auch einiges nicht durch. Beispielsweise das Wort *Öko …. Da gibts eine *Lern-Url, da werden die verschiedenen Begriffe aufgelistet.

  10. Fluß
    Juli 28, 2019 um 2:21 pm

    Bei lern online net, Kategorie Biologie. Grundbegriffe der Öko ….

    „““ griech.: oikos=Haushalt, logos=Lehre

    Begriffe:

    Öko …:
    Autöko
    Demöko …:
    Synöko …:
    Öko System:
    Biosphäre:
    Biozönose:
    Biotop:
    Abiotische Faktoren:
    Biotische Faktoren:
    Produzenten (Erzeuger):
    Konsumenten (Verbraucher):
    Reduzenten (Zersetzer):
    Trophische Ebenen:

    • Juli 28, 2019 um 3:18 pm

      Ah geh 😯 dann jedesmal den Text auf No-go-Wörter untersuchen, wenn s nicht geht.

      Na super! 😦

  11. Fluß
    Juli 28, 2019 um 2:34 pm

    Und dann noch Tichy mit FFF als Konzern-Aufbau:
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bestaetigt-fridays-for-future-wird-monetarisiert

    „““ Es war nur eine Frage der Zeit, bis Fridays for future mit seinen „Ablegern“ wie Parents for future, Scientists for future oder Grandparents for future zu Geld gemacht würde. Und es ist auch keine Überraschung, dass der Finanzkonzern Ökoworld eine Hauptrolle bei der Monetarisierung spielt.
    Ökoworld besteht aus einer Finanzanlagevermittlungsgesellschaft in Deutschland und einer Kapitalanlagegesellschaft in Luxemburg, die Öko-Investmentfonds auflegt. Einer der Fonds wird seit neuestem wie folgt beworben:
    „Parents for Future: Ökoworld bietet Eltern und Großeltern den passenden politischen Investmentfonds.“ Er sei „der erste Elternfonds der Welt, der wie maßgeschneidert passt für die Community Parents for future“ und bei dem „Erwachsene 50+ und Senioren 70+ mit gutem Gewissen und klimafreundlich Geld für Kinder und Enkelkinder anlegen können“.
    Bereits in einem früheren TE-Artikel war berichtet worden, wie Ökoworld mit dem Angebot, für Schulschwänzer etwaige Anwaltskosten zu übernehmen, die Fridays for future-Bewegung werbewirksam für sich nutzt. Und es war insbesondere auch die Frage aufgeworfen worden, ob und welche Verbindungen zwischen Ökoworld und Fridays for future bzw. dem Vizepräsidenten des Club of Rome Deutschland bestehen, mit dessen Plant-for-the-Planet Foundation Fridays for future finanziell und personell verbunden ist (Anfragen dazu wurden nicht beantwortet).
    Ein politischer Investmentfonds für die reichen Fridays for future-Eltern
    Ein erster Antwortansatz mag somit dieser Artikel sein über einen Investmentfonds, der sich zwar nicht direkt der Marke Fridays for future bedient, sich jedoch an die Parents for future richtet. Und die haben ohnehin das Geld, nicht die Kinder.
    Und es geht um viel Geld. Laut dem Marktbericht 2019 des Forums für nachhaltige Anlagen e.V. boomt der Markt für sogenannte nachhaltige Anlagen. In Deutschland habe das Wachstum 2018 bei 45 % bzw. 41 Milliarden Euro gelegen. Und es ist noch viel Platz nach oben, denn der Anteil dieser Anlagen am Gesamtmarkt betrage erst 4,5 %.
    An diesem Markt will Ökoworld verstärkt partizipieren. Ob man nur auf der Welle der von Fridays for future mitausgelösten Klimahysterie reitet oder man diese Welle mitausgelöst hat, ist wohl eine Frage, die dem Henne-Ei-Problem ähnelt. Jedenfalls biedert sich das Unternehmen in seiner Eigenwerbung mit dem „politischen Investmentfonds“ nachdrücklich bei der wohlhabenden grünen Klientel an („der grüne Ausgang der Europawahlen spricht für sich“) und macht sich für einen „global-alternativen Kapitalismus“ stark. Alternativ und zugleich kritikwürdig ist daran vor allem die unsägliche Politisierung, die nunmehr auch die Finanzindustrie erreicht hat. Der Ökoworld-Vorstandsvorsitzende Platow inszeniert sich als „engagierter“ Teilnehmer an den Freitags-Veranstaltungen und ist aktiv bei den Parents for future dabei.
    Auch bei den Parents for future übrigens wieder das gleiche „Spielchen“ wie bei den Kids: kein Impressum, keine Angabe, wer die Organisation leitet und zum bundesweiten Organisationsteam gehört, angeblich nur ein loser Zusammenschluss von Personen. „““

    Längerer Text ….

  12. Martin Bartonitz
    Juli 28, 2019 um 4:55 pm

    Der 24-jährige Mozart beendet seine Oper mit einem erstaunlichen Kunstgriff, einer Botschaft aus der Zukunft und einem Akt der Heilung. Neptun erscheint und kündigt Idomeneo an, er kön-ne aufgrund seiner gebrochenen Versprechen nicht länger König sein. Neptun bietet Idamante, dem rebellischen Sohn Idomeneos, und Ilia, dessen Flüchtlingsbraut — also der nachfolgenden Generation —, die Herrschaft an. Sie sind es, die sich mit Integrität, Unschuld und Liebe tat-sächlich durchgesetzt haben. Ihre Hartnäckigkeit und ihre Vision qualifizieren sie für diese Füh-rungsrolle. Heute, in diesem aufwühlenden Augenblick der Menschheitsgeschichte, geht die junge Generati-on mit Entschlossenheit und Idealismus auf die Straße. Kinder sprechen eindringlich mit ihren Eltern. Sprecht weiter! Ihr habt den größten Einfluss auf eure Eltern! Und ihr Eltern, hört auf eure Kinder! Unsere Generation war die Generation der Imperien und der Konsumgesellschaft. Jetzt ist es an der Zeit, eine neue Generation von engagierten, schöpferischen, fürsorgenden jungen Menschen willkommen zu heißen.

    Abschluss der Rede des Regisserus Peter Sellars zu den Salzburger Festspielen

  13. Fluß
    Juli 29, 2019 um 4:43 pm

    Familienmitglied einer Partei, ähm Soldatin (wie Antifa eine Söldnerin, Trump bezeichnet die Antifa als terroristisch in den USA):

    „““https://www.journalistenwatch.com/2019/07/29/buergerschaftspraesidentin-afd-anfrage/

    46-jährige Parteisoldatin Carola Veit (SPD) – die Sozialdemokratin trat mit 18 Jahren in die Partei ein und bekleidete seither diverse Parteiämter.

    Hamburg – Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) hat eine Große Anfrage der AfD-Fraktion an den Senat in weiten Teilen schwärzen lassen. Mit der Anfrage will die AfD nach eigenen Angaben offenlegen, welche Kontakte es zwischen der Partei Die Linke und linksextremistischen Gruppen gibt.

    Dafür hatte die AfD eine Liste mit 44 Veranstaltungen und Demonstrationen erstellt, auf denen sowohl Politiker der Linken als auch verfassungsfeindliche Organisationen aufgelistet sind. „““

    Carola Veit, die nie außerhalb der Partei arbeitete (also ihrem Trupp), sieht die AFD als nicht gefährdet an, sondern sie betont daß die AFD anstachle. Rufmord über Rufmord betreibt sie..
    Es werden Versammlungen über ihresgleichen (Altparteiler) angesprochen. Sympathisanten wie Carola Veiths Trupp/Altparteiler laufen mit …

    Und ein versuchter Mordanschlag auf AFD-ler-Unterkunft als Brand-Anschlag.:
    https://www.danisch.de/blog/2019/07/28/ein-mordversuch-der-nicht-erwaehnt-werden-wird/

    Die Leut, die gegen die AFD wettern haben ein generelles links-rechts-Problem. Die sehen sich als die Guten, aber sie genau greifen die AFD-ler an, von denen keiner im Knast saß und auch nicht vorbestraft ist. Während es viele Altparteiler gibt, die damit glänzen und dann sagen, sie seien die Guten. Und diese grenzen sich von der AFD demo-nstrativ ab.
    Diese Verschiebung im Kopf kann nur Assimilation bedeuten, weil ein klarer Mensch denkt/fühlt nicht so verquert.

    Es hat sich noch keiner distanziert von der Demo Deutschland verrecke, obwohl viele Altparteiler diese Energie durchs Mitlaufen (Entsprechnung) mittrugen.

    Danisch schreibt darin:

    „““ Erinnert Ihr Euch noch an das Lübcke-Theater,
    bei dem man zuerst kein Wort rausbrachte, und dann, als es endlich nach Anschlag von Rechts aussah, ein riesen Pressetrara machte, Wochenlang gegen Rechts und so weiter, Talkshows, Sondersendungen, Brennpunkte, politische Forderungen nach drastischen Maßnahmen?
    Scheint zwar noch ganz frisch zu sein, da muss man noch 1-2 Tage warten, bis man das Presseverhalten bewerten kann, aber zumindest WELT berichtet trocken-unauffällig „““

    Diese Demos, wo die Altparteiler mit dem schwarzen Block laufen und Antifa und linksextreme vom Verfassungsschutz beobachtete…mitlaufen, diese stacheln an. Die AFD stachelt garnix an. Das machen die Altparteiler schon selber. Sie wollen das Monopol haben, so wie Marie Luise Dreyer ihr Monopol bei der GEZ sieht.

    Daß Menschen sich nicht als politisch sehen und auch nicht als *öffentlichen Zwangs-Bezahl-Fernseh-Zuschauer, ist jedenfalls den AFD-lern klar.

    Ich selber bin nicht politisch. Und trotzdem schreibe ich, denn was da abläuft ist Schikane, Rufmord, Anstiftung in Richtung Gewalt … Leute verlieren ihre Jobs, wenn sie in der falschen Partei sind. Das ist keine Demo-kratie. Das ist Terror!

    Die Anschläge auf die AFD können nicht mehr gezählt werden, da so viele.
    Die feigen Alt-Parteiler reden von politischem Motiv wenns einen AFD-ler trifft.

    Triffts nen Altparteiler, dann soll es in den Alt-Parteiler-Augen ein Menschenhasser einer bestimmten Ethnie sein oder gleich ein AFDler. Diese Doppel-Züngigkeit ist Strategie und ist monopolhafte Sittenwidrigkeit. Und das nennen die Alt-Parteiler Demo-kratie. Sowas ist eine psychische Verhaltens-auffälligkeit. In welche Richtung diese Altparteiler als Monopol gehen ist bekannt. Fand ja schon mal statt.

  14. Fluß
    Juli 29, 2019 um 5:42 pm

    Bildzeitung berichtet: https://www.journalistenwatch.com/2019/07/29/eilmeldung-afrikaner-kind/

    Die Altparteiler stellen sich vor die Intensiv-Straf-Täter, wieder ein Eriträer. Wieder ein aufs Gleis stoßen, ein Kind starb. In Frankfurt am Main, am Kopfbahnhof beim Reinfahren::

    Reaktion der Linken Altparteiler:

    „““ Und so reagieren die Linken darauf:

    In #Frankfurt ist ein Kind offenbar (möglicherweise aufgrund Fremdeinwirkung) auf den Gleiskörper geraten, dann von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden.
    Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen – und unser Abscheu all jenen, die Hetze ins Netz kübeln. /MS

    — Union-Watch (@watch_union) July 29, 2019 """
    

    Dazu Jörg Meuthen von der AfD:

    „““ Es ist nicht mehr zu fassen, was sich in Deutschland mittlerweile abspielt:

    Die nächste Wahnsinnstat also an einem Bahnhof, nachdem vor kurzem bereits in Voerde eine 34-jährige Mutter durch einen ausländischen Intensivtäter (zugleich übrigens selbst ein 9-facher Vater im Alter von 28!) auf identische Weise brutalst ermordet wurde.

    Was, so frage ich in Richtung Berlin, muss in unserem einstmals sicheren Land noch passieren, damit diese Regierung endlich handelt? Damit diese Kanzlerdarstellerin endlich erkennt, dass unkontrollierte, kulturfremde Einwanderung in unser Land eine Gefahr für uns alle ist?

    In Anbetracht der Tragik des Ereignisses versage ich mir meine übliche Schlussformel. Allen Augenzeugen des fürchterlichen Verbrechens von Frankfurt wünsche ich, dass sie diese Tat irgendwann werden verarbeiten können. Passende Worte zu finden, die ich der Mutter des ermordeten Kindes auf den Weg geben kann, finde ich leider nicht; mein tiefstes Mitgefühl gilt ihr ebenso wie allen Angehörigen. „““

    Dabei noch die Freibäder mit Hordenansammlung ohne Respekt. Die Autokorsos, wo es Gang und Gebe ist, daß bei der Hochzeitsfahrt blockiert und geschossen wird.

    Wo gibt es eine Seite, wo all die Taten der Intensivtäter (viele dabei die abgeschoben werden müssen, aber noch da sind) aufgelistet sind?

    Und dann noch die Bundes-Länder-Regierungen die kein Geld für Paßüberprüfung ausgibt. Gibt viele gefälschte Pässe nur allein in BRiD, weil es Bundes-Länder-Ebene ist, daß die Software/Hardware dafür da ist.

    Intensiv-Straf-Täter und dann noch mehrere Pässe mit verschiedenen Namen.

    Das sind die Alt-Parteiler, die sowas erst machbar machen. Warum haben die Menschen Angst vor Alt-Parteilern? Diese sind lediglich Konzerne, Berufs-Politiker – obwohl so ein Posten garnicht einer Ausbildung entspricht. Jeder kann dahin, oft gehts über Vitamin B.
    Je nachdem wer auf dem Thron sitzt, die wollen das Sagen haben. Dieses Monopol ist krank. Und überhaupt sollten Parteien nur noch ab 10 % – Hürde in den Landtag, Bundestag. Dann wären schon einge Altparteiler weg.
    Bundes-Länder ineinanderführen, auf ca. 6, langt auch für den Anfang.
    Ein vereintes Deutschland ist es ja erst, wenn es keine Bundesländer mehr gibt und somit die Gesetzes-Sachen einheitlich laufen.

    Anstatt Ghetto – und Drogen-Städte und Dörfer.

  15. Fluß
    Juli 30, 2019 um 11:11 am

    Die Altparteiler lügen rum:
    https://afd-stadt-bielefeld.de/aktuelles/2019/06/46-336-deutsche-wurden-2018-opfer-krimineller-migranten/

    Auflistungen von und warum Opfer … und wie etablierte Politiker und Justizsystem kein Interesse an Aufklärung zeigen, auf der „ Justizfreund-Seite „, sind etwas älter, aber das läuft ja schon länger da etablierte Parteien und Justizsystem sich nicht ändern „ :
    http://www.justizfreund.de/politik.htm

    http://www.pi-news.net/2019/07/eilmeldung-kind-am-frankfurter-hauptbahnhof-vor-zug-gestossen/ Über 700 Antworten:

    Da gabs gestern von Anfang an Aktualisierungen. Es wurden 3 Personen angegriffen, das Kind starb. Also einmal Mord und zwei Mal versuchter Mord:
    „““Aktualisierung 13:10 Uhr:
    Die Frankfurter Polizei veröffentlicht ihre erste Pressemitteilung zur Bluttat:
    „Heute (29. Juli 2019) kam es im Hauptbahnhof am Gleis 7 zu einem mutmaßlichen vollendeten Tötungsdelikt und zwei Versuchen zum Nachteil einer Mutter und ihres Kindes sowie einer weiteren Person. Aktuell gehen die Ermittler der hiesigen Mordkommission davon aus, dass gegen 09.50 Uhr zuerst eine 40-jährige Frau und dann ihr 8-jähriger Sohn vor einen einrollenden ICE auf die Gleise gestoßen wurde.
    Während die Mutter sich auf einen Fußweg zwischen dem Gleis 7 und 8 retten konnte, wurde ihr Kind vom Zug erfasst und verstarb noch vor Ort. Hinweise deuten darauf hin, dass der mutmaßliche Täter im Anschluss eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen versuchte, die sich jedoch in Sicherheit bringen konnte. Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger, flüchtete im Anschluss aus dem Hauptbahnhof. Er wurde jedoch von Passanten überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Polizei Frankfurt ermittelt aktuell mit Hochdruck, um die Hintergründe der Tat zu erforschen. Es wird nachberichtet.“ „““

  16. Fluß
    Juli 30, 2019 um 11:21 am

    http://www.pi-news.net/2019/07/eilmeldung-kind-am-frankfurter-hauptbahnhof-vor-zug-gestossen/

    Da gabs gestern von Anfang an Aktualisierungen. Es wurden 3 Personen angegriffen, das Kind starb. Also einmal Mord und zwei Mal versuchter … Und immer sind es Männer die sowas tun:

    „““Aktualisierung 13:10 Uhr:
    Die Frankfurter Polizei veröffentlicht ihre erste Pressemitteilung zur Bluttat:
    „Heute (29. Juli 2019) kam es im Hauptbahnhof am Gleis 7 zu einem mutmaßlichen vollendeten Tötungsdelikt und zwei Versuchen zum Nachteil einer Mutter und ihres Kindes sowie einer weiteren Person. Aktuell gehen die Ermittler der hiesigen Mordkommission davon aus, dass gegen 09.50 Uhr zuerst eine 40-jährige Frau und dann ihr 8-jähriger Sohn vor einen einrollenden ICE auf die Gleise gestoßen wurde.
    Während die Mutter sich auf einen Fußweg zwischen dem Gleis 7 und 8 retten konnte, wurde ihr Kind vom Zug erfasst und verstarb noch vor Ort. Hinweise deuten darauf hin, dass der mutmaßliche Täter im Anschluss eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen versuchte, die sich jedoch in Sicherheit bringen konnte. Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger, flüchtete im Anschluss aus dem Hauptbahnhof. Er wurde jedoch von Passanten überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Polizei Frankfurt ermittelt aktuell mit Hochdruck, um die Hintergründe der Tat zu erforschen. Es wird nachberichtet.“ „““

  17. Fluß
    Juli 30, 2019 um 1:09 pm

    „““ Täter von Frankfurt lebt im Kanton Zürich und ist dreifacher Vater 2019-07-30 12:01
    https://www.bazonline.ch/panorama/vermischtes/taeter-von-frankfurt-lebt-im-kanton-zuerich-und-ist-dreifacher-vater/story/17842330

    Der Mann soll zuerst die Mutter des Jungen ins Gleisbett gestossen haben, sagte die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt, Nadja Niesen. Die 40-Jährige habe sich auf einen Fussweg zwischen zwei Gleisen gerettet.

    Nachdem er den Jungen schubste, versuchte der Tatverdächtige eine weitere Frau vor den Zug zu stossen. Die 78-jährige Frau konnte sich in Sicherheit bringen, ohne in die Gleise zu stürzen. Sie erlitt eine Schulterverletzung und einen Schock. Die Mutter des Achtjährigen wurde in ein Spital gebracht und notfallmedizinisch versorgt.

    Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde aber von Passanten und einem Polizisten in Zivil verfolgt. Später wurde er von der Polizei ausserhalb des Bahnhofs festgenommen. Am Hauptbahnhof sei es zu einem «massiven Polizeieinsatz» gekommen, berichtete die Sprecherin.

    Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem mutmasslichen Täter um einen 40-Jährigen mit eritreischer Staatsbürgerschaft, der seine Opfer nicht kannte. Er lebte seit 2006 in der Schweiz.
    Die Kantonspolizei Zürich bestätigt am Dienstag, dass der mutmassliche Täter im Kanton Zürich wohnhaft ist und über eine Niederlassungsbewilligung verfügt. Mit dieser Bewilligung kann er auch ins Ausland reisen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt ist der Mann verheiratet und Vater von drei Kindern.
    Warum er nach Deutschland gereist sei, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, sagte Niesen. Der Tatverdächtige habe lediglich angegeben, vor einigen Tagen mit dem Zug von Basel nach Frankfurt gereist zu sein.

    Bislang habe der Tatverdächtige sich nicht zu dem Fall geäussert, sagte eine Sprecherin der Ermittlungsbehörde. Er wird laut Staatsanwaltschaft am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. «Der Tatvorwurf lautet Mord und zweifacher Mordversuch. Im Falle einer Verurteilung hat er mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe zu rechnen», so Niesen. … Der Mann stand zum Zeitpunkt der Tat nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. «Ein Atemtest vor Ort ergab einen Wert von null Promille.» „““

    Und der OB:
    http://www.pi-news.net/2019/07/frankfurts-oberbuergermeister-zum-kindermord-im-bahnhof/

    „““ Denn das ist seine den Medien und sozialen Netzwerken übermittelte Reaktion:
    „Was wir bisher über die Tat wissen, widerspricht allem, wofür Frankfurt steht. Wir Frankfurter stehen zusammen, wir haken uns unter, wir helfen selbstlos Menschen, wir retten sie aus der Not und sind füreinander da – auch an Tagen wie heute, wo ein Schatten über der Stadt liegt.“ „““

    Solche Leute leben in einer Blase. Frankfurt ist eine Banken, Drogen und Prostituierten-Stadt, neben noch anderen Problemen.

    Die EZB in Ffm, gab ja nen Neu-Bau:
    EZB vor Gericht Ist die Europäische Gelddruckerei grundgesetzwidrig Tichys Einblick Mo, 29. Juli 2019
    https://www.tichyseinblick.de/video/interview/ezb-vor-gericht-ist-die-europaeische-gelddruckerei-grundgesetzwidrig/

    „““ Am Dienstag geht es vor dem Bundesverfassungsgericht erneut um die Frage: Hat die EZB heimlich die Aufgabe eines europäischen Finanzministers übernommen und die Rechte von Bundestag und Bundesregierung auf die EZB verlagert?
    Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi steht abermals vor dem Bundesverfassungsgericht: Am Dienstag und Mittwoch ist wieder eine mündliche Verhandlung über die umstrittenen Anleihekäufe.
    Verhandlungen zu den Anleihekäufen gab es in Karlsruhe bereits im Juni 2013 und im Februar 2016. Auch ein Urteil hat das Gericht verkündet, im Juni 2016, zwei Mal hat es in dieser Angelegenheit beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) nachgefragt: Es geht darum, ob der EuGH nicht auch die EZB Begrenzungen bei der monetären Flutung Europas auferlegen mag. Der EuGH hat seinerseits zwei Mal verhandelt und zwei Urteile gesprochen, die allesamt der EZB freie Hand lassen und sie jenseits der richterlichen Kontrolle setzen. „““

  18. Fluß
    Juli 30, 2019 um 1:16 pm

    Weiter zwecks EZB:

    „““ So hat die EZB für über 2 Billionen, also für über 2.000 Milliarden Euro, Staatsanleihen der Eurostaaten gekauft. Das dafür benötigte Geld wurde von den Zentralbanken aus dem Nichts geschaffen, bildlich gesprochen: neu gedruckt. Die gesamte Zentralbankgeldmenge des Eurosystems wurde zu diesem Zweck weit mehr als verdoppelt. Finanzierung der Eurostaaten mit Zentralbankgeld – das nennt man „monetäre Staatsfinanzierung“: Staaten wie Italien, Frankreich und Griechenland legen Staatsanleihen, also Schuldscheine auf, die landen bei der EZB die dafür Geld druckt und die Staatsverschuldung ausweitet. Nach den Verträgen von Maastricht ist das verboten.
    Die EZB sagt, sie darf das, denn es geht darum, die Wirtschaft in Europa ingesamt zu retten. Auch in Japan oder in den USA hätten die dortigen Notenbanken Geld gedruckt und ihre Länder aus der Druckerpresse finanziert.
    Allerdings gibt es in Europa eine Besonderheit. Nach wie vor besteht Europa aus Einzelstaaten, mit jeweils eigener Wirtschafts- Finanz- und Sozialpolitik. Wenn sich nun einzige verschulden, aber alle Länder dafür geradestehen müssen dann ist das ein einzigartiger Vorgang: Konkret müssen die sparsameren Staaten wie Deutschland die Haftung für die mit lockerer Ausgabenpolitik übernehmen. Wenn beispielsweise in Japan oder den USA Parlament und Regierung der Auffassung sind, dass sie den Haushalt über die Zentralbank finanzieren wollen, dann ist dies in einem Staat mit eigener Währung kein Problem für die demokratische Legitimation.
    In einer Währungsunion aus verschiedenen Staaten mit je eigenständiger Wirtschafts-, Sozial- und Finanzpolitik ist die Lage anders: Wenn einzelne Staaten ihre Defizite mit Hilfe ihrer nationalen Zentralbank oder mit Hilfe der EZB finanzieren dürften, würden damit die entsprechenden Haushaltsrisiken letztlich auf die anderen Eurostaaten umverteilt, ohne dass die Parlamente der damit belasteten Staaten dies genehmigt hätten oder verhindern könnten.
    Vor dem Bundesverfassungsgericht geht es jetzt darum, genau diesen Sachverhalt zu klären: Darf die EZB mit diesem Programm beispielsweise die Schulden Frankreichs und Griechenlands finanzieren und die Deutschen in Haft nehmen, ohne Parlaments- und Regierungsbeschluß?
    Es sind komplizierte Rechtsfragen. Sie laufen auch auf einen elementaren Konflikt hinaus. Denn die Kläger, darunter der langjährige Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler sind der Ansicht: Die EZB hebelt die nationale Souveränität Deutschlands aus.
    Zwar hat der EuGH bislang immer der EZB Recht gegeben. Nun erklärt Dietrich Murswiek, Prozessvertreter von Peter Gauweiler, dass der EuGH sich längst nicht mehr an Verträge hält, sondern einseitig die Vertiefung der Union fördert. Immer mehr nationales Recht werde auf dem Umweg über den EuGH nach Brüssel und an europäische Insituttionen die die EZB verlagert, das Demokratieprinzip ausgehöhlt. Murswiek dazu:
    „Der EuGH hat in allen Kompetenzkonflikten zwischen EU und Mitgliedstaaten zugunsten der EU entschieden. Es gibt keinen einzigen Fall, in dem der EuGH festgestellt hätte, dass ein EU-Organ seine Kompetenzen zulasten der Mitgliedstaaten ausgedehnt hätte. Alle Kompetenzausdehnungen, und das sind nicht wenige, wurden vom EuGH gebilligt. Wer diesen Gerichtshof als Hüter der Kompetenzordnung eingesetzt hat, hat den Bock zum Gärtner gemacht. Denn immer noch verfolgt der EuGH eine aktivistische Kompetenzausdehnungsagenda.“ Solche Kompetenzen dürfen aber nur durch Parlamentsbeschluss, wenn überhaupt, abgegeben werden, nicht still und heimlich durch die Führungsriege der EZB erfolgen.
    Spätestens jetzt müsse das Bundesverfassungsgericht dieser heimlichen Übertragung von Kompetenzen einen Riegel vorschieben.
    Es ist ein spannendes Verfahren. Für TE befragt Oswald Metzger den Anwalt der Kläger, den bekannten Verfassungsjuristen Dietrich Murswiek nach den rechtlichen Grundlagen für die Gelddruckerei der EZB.
    Insgesamt läuft das Verfahren seit 2016. Die Kläger ziehen jetzt ihre letzte Trumpfkarte, von der sie hoffen, dass sie sticht: Juristisch nennt man das die „Ultra-Vires-Karte“. Das ist eine Rechtsfigur, die das Gericht bereits 1993 im Maastrichturteil ersonnen hatte. Damit behält es sich auch in Europafragen das Recht zum allerletzten Wort vor – und zwar dann, wenn EU-Organe sich zu weit außerhalb ihrer Zuständigkeiten bewegen, die ihnen die EU-Staaten mit „begrenzten Einzelermächtigungen“ zugestanden haben. „Ultra Vires“, das ist eine demokratische Notbremse. Mit der einseitigen Rechtssprechung durch den EuGH zu Gunsten immer weiterer Kpompetenzverlagerungen fühlen sich die Kläger jetzt befugt, diese letzte Karte zu spielen. „““

  19. Fluß
    Juli 30, 2019 um 2:28 pm

    http://www.pi-news.net/2019/07/alles-ausser-mord-und-totschlag-wird-quasi-nicht-mehr-verfolgt/

    Da geht es um 2 Männer, die in M.Lanz seiner Sendung Klartext sprachen: Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung der Berliner Staatsanwälte. Vorsitzenden des deutschen Richterbundes, Jens Gnisa. Längerer Text.

    „““ Von STEFAN SCHUBERT | Nicht nur die Berliner Justiz kapituliert vor der Kriminalität – und vernachlässigt damit den Schutz der Bevölkerung. In der Bundeshauptstadt ist diese Kapitulation nun offiziell. Dies verkündete Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung der Berliner Staatsanwälte.

    »Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr.« »Dass mutmaßliche Totschläger frei herumlaufen können, ist auch ein Symptom der Überlastung der Justiz.« Beide Aussagen von Ralph Knispel bergen das Potenzial, um als Titel auf einem Buchcover zu prangen.

    Dass der Oberstaatsanwalt Ralph Knispel so offen über den Zusammenbruch der Berliner Justiz berichtete, liegt daran, dass er als Vorsitzender der Vereinigung der Staatsanwälte sprach, während ihm als Oberstaatsanwalt wegen behördlicher Maulkörbe ansonsten solche öffentlichen Aussagen verboten sind. „““

    „““ Bei dieser politischen »Führung« ist es wenig verwunderlich, dass die Aufklärungsquote – sofern man angesichts der Zahlen überhaupt von Aufklärung sprechen kann – in Berlin bei gerade einmal 44 Prozent liegt. Berlin hält auch in dieser Statistik die rote Laterne. Markus Lanz berichtet in diesem Gespräch von einem anderem Studiogast, dem Vorsitzenden des deutschen Richterbundes, Jens Gnisa. Dieser schilderte Lanz, dass zuerst Mord und Totschlag von der Justiz verfolgt würden, wenn teilweise auch mit großer Verzögerung. Alle darunter befindlichen Delikte würden jedoch zu 90 Prozent nicht weiterverfolgt oder im Sande verlaufen wegen des drastischen Personalmissstandes in der Justiz. „““

    Und dann als Pendant ein wenig Politik, da kann ja jeder Vorsitzender einer Partei werden.:
    https://www.focus.de/politik/deutschland/versprecher-oder-unwissenheit-rohstoff-kobold-bei-ard-sommerinterview-leistet-sich-annalena-baerbock-ein-eigentor_id_10973026.html

    Barbock hat den Bock zum Gärtner gemacht, ähm aus Kobalt Kobolde.

    Sie gibt aber bestimmt Geld für die Sonderzüge aus eigener Tasche für die FFF-Anreise:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/30/fridays-future-wichtigtuer/

    „““ Was hatte er sich ins Zeug gelegt, um möglichst viele „Fridays for Future“-Hysteriker zur Mega-Demo nach Aachen zu karren. Und weil das ja CO2-arm geschehen sollte, hatte Jannik Schestag zwei Sonderzüge organisiert. Wie es aussieht, bleibt der 24-jährige Student nun auf satten 77.000 Euro sitzen. Bislang hat er von der „Fridays for Future“- Gemeinde noch keinen Cent zurück bekommen. „““

  20. Fluß
    Juli 31, 2019 um 10:54 am

    Die postdemokratische Regierung (Altparteiler) hat Angst vor klaren Menschen. Klare Menschen bekommen durch diese AltParteiler-Regierung einen Graben gesetzt, mit unterirdischem Bau. So kommen nur noch die Lobbyisten rein, in den Reichstag.

    „““ Nach dem Bahnhofsmord von Frankfurt keine ausländerrechtlichen Maßnahmen notwendig
    https://www.freie-netz-nachrichten.de/post/nach-dem-bahnhofsmord-von-frankfurt-keine-ausl%C3%A4nderrechtlichen-ma%C3%9Fnahmen-notwendig

    Die Politik opfert die Sicherheit der Bevölkerung –
    Ganz real sollen also Politiker und Staatsorgane besser vor Übergriffen aus der Bevölkerung geschützt werden, und nicht die Bevölkerung vor der Migrantengewalt. Das sind ganz offensichtlich die besagten Veränderungen, die der Innenminister wirklich unter seinen angekündigten Maßnahmen „zum Schutz der Bevölkerung“ versteht.
    Dem Volk mutet Herr Seehofer also weiterhin zu, mit jährlichen 13.000 Sexualdelikten, gut 50.000 Körperverletzungen und um über 100 % angestiegene Morde, verübt durch Zuwanderer gegen Deutsche, leben zu müssen [2]. Die Freie-Netz-Nachrichten berichteten zu diesem Thema bereits ausführlich [3].
    Dazu passt es dann nur zu gut, dass die Bundesregierung gegenwärtig Parlament und Reichstag durch einen sich in Planung befindlichen 10 Meter breiten und 2,50 Meter tiefen „Panzergraben“ samt Zaunbefestigungen und einem gesicherten Zugangstunnel schützen lässt, wie die Berliner Morgenpost berichtet [4].
    Während der Grabenbau dabei noch in der Planungsphase ist, wurde der voraussichtlich 150 Millionen teure Tunnelbau bereits an eine SCHWEIZER Architektengruppe vergeben, berichtet der Tagesspiegel dazu weiter [5]. „““

    Der Mordkommission untersucht einen Mord und zwei versuchte und der Innenminister wettert gegen klare Menschen. Der Mann hat Nachbarin und Ehefrau mit Kinder eingesperrt, das ist typisch männliches Verhalten in bestimmten Kulturen. Sowas tritt nicht spontan auf.
    Bei der Wohnungsdurchsuchung deutet etwas hin, wird geschrieben. Mal mit dem Arzt sprechen? Wenn die da was von Psychiatrie schreiben! So gibts Fakten.
    Die wissen ganz genau was da läuft.
    Die Vorzeige-Menschen brauchts überall, obs ein Wohnungsloser ist, der am erfrieren ist und gerettet wurde. Oder ein Illegaler, der so legalisiert wird. Oder ein Werbe-Symbol welches als gute Maßnahme dargestellt wird. Immer muß dafür ein menschliches Gesicht herhalten. Das wird Gesetz der Entsprechung genannt. Wer was verkaufen will, muß ein Werbebild hochhalten, sonst will keiner.

    „““ „Verstärkter Kampf gegen Hass und Hetze“
    Und in diesem Tenor verlief die gesamte weitere Pressekonferenz, siehe Titelvideo unten. Der Chef des Bundeskriminalamtes folgerte dann noch: „Vor allem der Kampf gegen Hass und Hetze“ müsse verschärft geführt werden. Wir verstehen:
    Wieder einmal soll also nicht die Ursache des Problems, nämlich die grenzenlose Zuwanderung und ihre Kriminalitätsfolgen bekämpft werden, sondern diejenigen Bürger, die sich gegen die Zustände im Land wehren und ihren Protest öffentlich bekunden.
    Dahinter steht nach der jüngsten Ermordung des Kommunalpolitikers Lübcke, und die Schüsse auf einen Zuwanderer aus Eritrea, die Angst der Politik vor der eigenen Bevölkerung. Denn nichts fürchten die deutschen Sicherheitsorgane derzeit mehr als politische Einzeltäter, die, wie das die Sicherheitsorgane befürchten, nach Feierabend Jagd auf Politiker, Richter und Staatsanwälte machen könnten. Solche Widerstandsstrategien des gezielten Mordes ohne politisches Bekenntnis, sind aus den Bürgerkriegszonen des Baskenlandes oder den USA hinlänglich bekannt.
    Die Auswirkungen solcher Anschläge wären dramatisch. Bereits eine Häufung von nur etwa 10 Vorfällen dieser Art, in einem kurzen Zeitraum, würden Deutschland bereits international ins Gerede bringen. Deutschland würde dann als sogenannter „failed State“ gelten, also als ein gescheiterter Staat. Mit der Folge, dass das internationale Kapital Deutschland fluchtartig verlassen würde. Niemand wäre dann noch bereit, hierzulande weiter zu investieren.
    Dabei ist es bezeichnend, dass vor allem im anglikanischen Raum Deutschland bereits heute wegen seiner Zuwanderungsproblematiken von vielen Politikern ganz offen als „Shit hole“ bezeichnet wird. Schuld daran sind vor allem die Kriminalitätsfolgen der millionenfachen Zuwanderung. Der ehemals makellose Ruf Deutschlands ist international auch ohne weitere innere Krise also längst entschwunden.
    Die heutige Pressekonferenz des Innenministers muss deshalb so gewertet werden: Die Regierung will ihren Zuwanderungskurs nicht aufgeben. Hierzu ist sie bereit, die Übergriffe gegen die deutsche Bevölkerung weiterhin zu tolerieren. Gleichzeitig sollen polizeiliche Schutzmaßnahmen gegen die Teile der Bevölkerung ergriffen werden, die sich gegen die staatlichen Zumutungen, in welcher Form auch immer, zur Wehr setzen.
    Dabei könnte alles so einfach sein: Denn ohne die unselige Zuwanderung gäbt es auch keine Zuwanderungsgewalt gegen deutsche Bürger. Dann müsste sich die Regierung künftig auch nicht hinter Panzergräben, Zäunen und Tunnel verschanzen, sich vor ihrem eigenen Volk fürchten, oder immer weitere Zwangsmaßnahmen gegen die Meinungsfreiheit ergreifen. .
    Doch bis die Politik das begreift, wird dieses Land wohl längst in einem Tränenmeer ertrunken sein. Die politische Vernunft ist der deutschen Bundesregierung ganz offensichtlich längst abhanden gekommen. „““

  21. Fluß
    August 1, 2019 um 4:26 pm

    Die SPD weiterhin im Fokus: https://sciencefiles.org/2019/08/01/genossen-mafia-wie-kriminell-ist-die-spd-staatsanwaltschaft-ermittelt/

    Gibts mehrere Links darin als Beweis. Läuft ja schon länger. Über 40 Ermittler…

    Antworten daraus:

    „““ nielsdettenbach

    Bei den sog. “Panama Papers” sind ja versehentlich auch Briefkastenfirmen und Millionenkonten von Ex-Bumskanzler G. Schröder (eine der englischen Inseln) und der SPD in Hong Kong “aufgetaucht”, wo man doch gerade mit GEZ-Mitteln auf Suche nach korrupten “Vorzeige-“Kapitalisten war. Diese Funde fielen erstaunlich flott unter den Tisch, wogegen selbst kleine private Unternehmer vom Staatsfunk öffentlichkeitswirksam als ” Steuersünder” verrufen worden sind, obwohl noch gar nicht klar, ob in deren Fällen tatsächlich legale Anwendung stattfand. Ja schon die Tatsache, Geld legal aus der EU heraus zu_schaffen gilt als “Sünde”. In dem Kontext sind die SPD-Aktivitäten durchaus ” interessant”, so wie die Tatsache, daß Firmen aus dem SPD-Imperium wie auch die Wahlkampffirma des US-Oberkarxisten B. Sanders – wie inzwischen bekannt – selbst nicht einmal die “Mindestlöhne” zahlen, die sie als “menschenwürdig” bezeichnen…

    Eggbert

    Ich habe schon seit längerem den bösen Verdacht, dass auch die Bundesregierung Gelder veruntreut, schwarze Kassen schafft um damit am Parlament vorbei einige Sauereien zu finanzieren.

    Beispielsweise, glaubt jemand ernsthaft, dass deutsche Ingenieure zu doof sind einen Flughafen zu bauen oder ein Schiff zu reparieren?
    Zweck der Gelder könnten Black Ops z.B. der KSK-Truppen sein.

    Wie gesagt, nur ein böser Verdacht ohne Belege.
    Aber eigenartig ist es schon bei wievielen staatlichen Projekten das Budget komplett aus dem Ruder läuft.

    Sabine Schönfelder

    Mir wird schon wieder ganz warm ums Herz. Gibt es größere Heuchler als geldgierige Sozen? Als Steuerschmarotzer seinen Lebensunterhalt ergaunern und selbst generiertes Geld der Steuer entziehen. Ich hoffe dieses faule Dreckspack kommt bei den nächsten Wahlen prozentual in den Minusbereich. Negativzinsen gibt es doch auch.

    Und die Geldgeilen Promis:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/08/01/klima-weltretter-promis/

    Wie ist das Bei der Scifi-Serie Stargate SG1: die Ori´s leben von den Energien der Verehrer … Promis, Parteien brauchen Verehrer. Will sie keiner, kriegen sie auch keine Energie!

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