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Meinungsbeschränkung

Auch eine Form der Meinungsbeschränkung: Gleichschaltung im Bildungssystem

Den folgenden Text bekam ich von einem Facebook-Freund via Mail. Ich möchte ihn hier anonym ins Regal stellen, zeigt es doch gut auf, wie unsere sozialen Medien nun gedrosselt werden, um nicht jene Wahrheiten viral in Umlauf zu bringen, die sehen kann, wer sich traut, hinter unser von den Herrschenden aufgestellten Bühnenbild zu schauen:

Es wundern sich immer mehr Facebook-Freunde, dass sie durch eine graue Eminenz im Gedankenaustausch geknebelt werden. Auf meine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin gab es keine Reaktion. Eine Sammelklage würde da schon eher helfen, aber die Klage sollte nicht gegen Facebook gehen, sondern gegen die Kontrolleure, die Beauftragten, die für gutes Geld die Facebook-Freunde „disziplinieren“. 

Wer sehr aktiv in der Aufklärung und Information in Facebook ist, der wird auch ohne Verletzung von Gesetzen, Sitte und Anstand verstoßen zu haben, für 30 Tage gesperrt. Das ist so, als wenn sich vor dem Internet-Zeitalter Freunde im Biergarten treffen und sich austauschen und da kommt eine graue Eminenz und packt einen am Ohr und zieht ihn für 30 Tage aus der Unterhaltung. Aufgrund der Problematik in der Politik „kotzt“ sich der Eine oder Andere mal aus, aber das ist normal. Im Internet ist jedoch die Verbreitung von Meinungen, die Aufklärung und Information der Untertanen effektiver als im Biergarten und das „beschädigt“ evtl. die Informationsherrschaft von STERN – DER SPIEGEL etc. und somit auch die Macht der Medienkonzerne. 

Wie behält man als Medien-Unternehmen seine Meinungs-Bildungs-Dominanz in Deutschland/Europa? 

Man geht zur Regierung und „bietet sich als Berater“ an. Da „empfiehlt“ der „Berater“ dann der Regierung, sehr hohe Strafen für Facebook zu beschließen, wenn die nicht ihre Facebook-Freunde kontrollieren und disziplinieren. 

So versucht man auch zu verhindern, dass sich effektive, aktive Gruppen bilden und austauschen. Manche haben bereits das Handtuch geworfen, so auch der „Anwalt“ der Lohnabhängigen, den man etliche Male wegen seiner aufklärenden Worte 30 Tage gesperrt hatte: Er hat ins Internet seine Studien zur freien Nutzung gestellt: MEUDALISMUS = moderner Feudalismus von Dr. Wo. Auch andere Freunde haben sich aus FB verabschiedet, weil sie nicht kontrolliert und „diszipliniert“ werden wollen. 

Der schlaueste Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, ist, das Spektrum an akzeptabler Meinung streng zu beschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zu ermöglichen – sogar die kritischeren und die Ansichten der Dissidenten zu fördern.

Das gibt den Menschen ein Gefühl, dass es ein freies Denken gibt, während die Voraussetzungen des Systems durch die Grenzen der Diskussion gestärkt werden.

ebenfalls von Noam Chomsky

Wenn nun der Bertelsmann-Konzern ein „Berater“ für die Bundesregierung ist, siehe hierzu auch die Studie zu den Krankenhäusern in Deutschland von der Bertelsmann-Stiftung, dann ist es einfach, Kontakt mit den POLITISCHEN KNECHTEN aufzunehmen, um diese dann zu beraten – anzuweisen, was zu tun ist. 

Ok, Facebook wird durch hohe Strafen bedroht und auch die Facebook- Freunde fühlen sich bedroht, bei freier Meinungsäußerung 30 Tage gesperrt zu werden. z.B. wenn man im Zusammenhang mit dem Menschen, angibt, dass der Mensch eine Art Primat ist …. und schon wurde gesperrt, weil wohl das Wort Primat diskriminierend ist, aber das ist ein biologisch normales Wort etc. etc. 

Das Interessante ist nun, dass die Bertelsmann-Konzern-Tochter ARVATO die Aufgabe bei Facebook übernommen hat, die Facebook-Freunde zu kontrollieren und diese ohne gegen Gesetze verstoßen zu haben, aus dem Informationsaustausch für 30 Tage zu verbannen. 

Hier bestätigt sich meine These, dass die Gesellschaften in Deutschland / Europa seit Jahrhunderten von einem psychopathischen FINANZ-ADEL und deren POLITISCHEN KNECHTEN gesteuert und beherrscht werden. 

Anti-Soziale, psychopathische Systemstrukturen braucht kein normaler Mensch und durch gegenseitige Aufklärung besteht die Gefahr für den herrschenden, psychopathischen FINANZ-ADEL, dass deren psychopathische Systemstrukturen ausgehebelt werden könnten. 

Als Beispiel, wie seit Jahrhunderten diese Strukturen funktionieren, sieht man an der legalisierten Leibeigenschaft vor 500 Jahren. Diese Leibeigenschaft wurde mit großen Opfern seitens der Kleinbauern und Pächter bekämpft und beseitigt. In maskierter Form wurde die Leibeigenschaft von 1940 bis 1945 und von 1956 bis 2012 nochmal eingeführt und kaum Einer hat es bemerkt. 

Aus einigen Tests ist für mich ersichtlich, dass es den Lohnabhängigen, Fremdbestimmten in Deutschland nicht gelingt, sich effektiv zu organisieren, um hier eine echte Opposition gegen die Fehler der Regierung aufzubauen. Nur seinen Frust in Facebook abzuladen, bringt die Fremdbestimmten nicht weiter. Hier wäre eine starke Organisation erforderlich, die zielgerichtet Fehler und Schäden für die Zukunft verhindert. Dazu wäre es erforderlich, dass eine Organisation wirksame Flyer in allen Orten Deutschland verteilen und an belebten Plätzen aushängen würden, aber wer ist fähig sich zu organisieren und mitzumachen? 

So bleibt die Meinungshoheit bei den Eigentümern der Zeitungen, Magazinen, Rundfunk-Betreibern und es wird sich für die Mehrheit der Bevölkerung nichts positiv verändern. Man sieht auch bezüglich der Meinungshoheit der Medien-Konzerne, wie man effektiv Feindschaft, Hass und Falsch-Informationen gegen andere Völker an den Mann bringt. Siehe Falsch-Informationen bezüglich Ukraine/Russland, Syrien, Iran ….. Aber selbst installieren die Konzerne maskiert eine Kontrolle in FB, damit sogenannte „Hass-Reden“ verhindert werden. 

Bertelsmann und Springer haben so alles „im Griff“ und bestimmen, was die Bürger zu denken haben. So bleibt alles beim Alten mit den domestizierten, dressierten, manipulierten und „idiotisierten“ Untertanen. 

Nachtrag vom 26.07.2019:
Hier habe ich ein aktuelle Beispiel, wie die Gedankenpolizei um sich greift:

Kategorien:Gesellschaft
  1. Juli 25, 2019 um 7:32 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. E. Duberr
    Juli 25, 2019 um 10:12 am

    Wer ist fähig UND EHRLICH genug , die Lohnabhängigen zu organisieren . Die Juden hatten dieses im 19.Jh begriffen und organisierten mit dem betrügerischen Sozialismus die Arbeiter . Sie machten den Arbeiter zum Gott . Die Arbeiter und Lohnabhängigen haben den Betrug bis heute nicht begriffen . Wer also könnte sie heute organisieren , wer ist ehrlich und uneigennützig genug und hat die organisatorischen Fähigkeiten der Juden oder eines Hitlers.
    Niemand ist zu sehen , woher könnte er oder sie kommen ?

    Wie kann man die sofortige Unterwanderung der Gegenseite ausschalten und kontrollieren. Woher soll das Geld kommen ? Wieder nur von der Gegenseite ? Wie bei STALIN , Stalin führte aus , was die Londoner City befahl !

    Schon im ersten AUFKEIMEN einer neuen , EHRLICHEN ORGANISATION , die alle ABHÄNGIGEN organisiert , wird der Betrug und VERRAT einsetzen . WAS NUN ? WAS TUN ?

  3. Fluß
    Juli 25, 2019 um 10:56 am

    Ein Anwalt hat sich Geld für seinen Mandaten bei Facebook geholt (Facebook wurde verknackt und muß Geld zahlen, was die nicht taten) undzwar bei den dortigen Werbekonten der Parteien, über Pfändung. Und er ist damit auch noch nicht fertig:
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/steinhoefel-konten-von-spd-und-cdu-fuer-facebook-gepfaendet/

    „““ Facebook ist ein mächtiges Unternehmen aus den USA, das sich an rechtliche Bedingungen in seinen Kolonien schert – oder auch nicht. Jetzt wird das dem blauen Riesen zum Verhängnis: Weil Facebook fällige Gerichtskosten nicht erstattet, holt sich Steinhöfel das Geld von SPD und CDU: Beide Parteien überweisen für Reklame auf Facebook hohe Beträge. Diese Mittel werden jetzt umgelenkt.

    In einem Fall ging es um einen Unternehmer aus Nordrhein-Westfalen, der pikanterweise auch Mitglied der CDU ist. Steinhöfel erwirkte in dessen Auftrag wegen der unzulässigen Löschung eines Beitrags und einer 30tägigen Sperrung eine einstweilige Verfügung gegen Facebook. Der blaue Riese versäumte aber, die festgesetzten Gerichtskosten innerhalb der 14-tägigen Frist zu bezahlen.

    In einem zweiten Fall ist Steinhöfel in eigener Sache gegen Facebook vorgegangen, weil das Netzwerk nicht bereit war, die strafbare Beleidigung eines Nutzers zu entfernen; Facebook meint, aus eigener Vollkommenheit über Strafbarkeit entscheiden zu können. Auch hier kassierte Facebook eine einstweilige Verfügung und zahlte anschließend die fälligen Gerichtskosten nicht. Dafür nimmt er jetzt zunächst die Koalitionsparteien in Anspruch – die dann allerdings ihrerseits Facebook-Rechnungen kürzen können.

    Steinhöfel hätte auch andere Werbekunden von Facebook anzapfen können. Aber er erklärt: “Die Koalitionsparteien sind genau die richtigen Adressaten für die Kontopfändung. Denn sie sind aufgrund des NetzDGs für die erratischen Eingriffe von Facebook in die Meinungsfreiheit mitverantwortlich.“ Auch die CSU hat er sich vorgenommen und will ihr Geld abknöpfen, das eigentlich für Facebook bestimmt ist. Marc Zuckerberg war immer wieder Gast der Koalitionsparteien und hat vermutlich Wohlverhalten zugesichert, um seine Geschäfte ungestört betreiben zu können.

    Insbesondere seit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas, das die Parteien der großen Koalition verabschiedet haben, greift Facebook ziemlich willkürlich ein und sperrt auch nach Gusto Konten für einige Tage oder auf Dauer. Damit verlieren die Gesperrten den Zugang zu ihrer kommunikativen Infrastruktur und werden aus dem öffentlichen Diskurs faktisch ausgesperrt. Ähnlich verfährt Twitter. Dabei geht es um den fragwürdigen Begriff der „Hetze“. Wer sich beispielsweise gegen Angriffe von Muslimen zur Wehr setzt, muss damit rechnen, wegen angeblichem Rassismus gesperrt zu werden wie es bereits z.B. Hamed Abdel-Samad widerfahren ist. „Hetze“ ist damit zum Kampfbegriff geworden. Facebook benutzt auch fragwürdige Dienstleister, um angebliche „Fake-News“ auszufiltern, etwa das SPD-nahe Büro „Correctiv“, um Kritik an der Regierungspolitik zu sperren. Fahrt aufgenommen hat das Verfahren seit der „Gemeinsamen Erklärung 2018“. Wer da unterschrieb und es auf Facebook bekannt gab, konnte gesperrt werden. Einer, der genau das tat, wurde dafür von Facebook wegen angeblicher „Hassrede“ für 30 Tage gesperrt und sein Beitrag gelöscht, seine Beschwerde wortkarg abgetan. Und das, obwohl er nur unaufgeregt zum Unterzeichnen aufgerufen und den Link zur Petition verbreitet hatte, schreibt Steinhöfel auf einer Site mit Spendenaufruf, die mittlerweile einen sechsstelligen Spendeneingang für entsprechende Gerichtsverfahren eingesammelt hat. „““

  4. Fluß
    Juli 25, 2019 um 11:49 am

    FFF als wirtschaftliche Blase mit Ablegern, die als Konzernaufbau fungieren.
    Zwischendrin die Kinder und Antifa. Söldner. Kindersklaven.
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bestaetigt-fridays-for-future-wird-monetarisiert/

    Wie Gehirnwellen beeinflußt werden:
    https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2019/07/20/offenlegungsschrift-zur-gedankenuebertragung-durch-gepulste-elektromagnetische-strahlung/

  5. Martin Bartonitz
    Juli 25, 2019 um 9:12 pm

    Oliver Jannich hat nun die Faxe dicke und ist von Facebook so gut wie weg, und nur mehr hier erreichbar: https://t.me/oliverjanich . Bin gespannt, wann er auch komplett von youtube nach vimeo umgestiegen ist:

  6. Juli 26, 2019 um 9:26 am

    Swami Sivananda: Gefahren durch den Kontakt mit weltlichen Menschen

    .

    Während einer Zeit intensiven Sadhanas meide nach Möglichkeit die Gesellschaft des anderen Geschlechts. Maya wirkt unterschwellig und so heimlich, dass du die Auswirkungen der Ablenkung gar nicht bemerkst.

    Halte den Geist voll beschäftigt mit spirituellen Anliegen. Halte dich möglichst weit entfernt von allem, was deine Wünsche und Leidenschaften anfachen könnte. Prüfe deine spirituelle Stärke nicht, wenn du Anfänger auf dem spirituellen Weg bist. Begib dich nicht in schlechte Gesellschaft, wenn du ein spiritueller Anfänger bist, um zu zeigen, dass du den Mut und die Stärke hast, nicht-spirituellen Lebensgewohnheiten zu begegnen. Das ist ein schwerer Fehler. Du läufst in eine große Gefahr. Du wirst rasch fallen. Ein schwaches Feuer wird von einem Haufen Staub leicht gelöscht. – Später, wenn du gefestigt bist, kannst du deinen Fortschritt auf obige Weise testen bzw. wird es dir nicht schwer fallen, inmitten aller wie auch immer gearteten äußeren Umstände fest bei deinen Idealen zu bleiben.

    Der Geist hat eine große Kraft der Nachahmung. Deshalb sollte sich der spirituell Stre­bende nicht zu viel in Gesellschaft rein materiell gesinnter Menschen aufhalten. Sein Geist wird versuchen, die Lebensführung weltlicher Menschen nachzuahmen. Darauf folgt der Sturz, das Nachlassen oder Aufgeben des spirituellen Strebens.

    Wenn sich ein Aspirant mit reichen einflussreichen Menschen abgibt, beginnt sein Geist ihre luxuriösen Gewohnheiten nachzuahmen und schon bald erleidet er einen unbemerkten unbewussten Absturz. Gewisse nicht hilfreiche Angewohnheiten tauchen unbewusst in ihm auf. Und er findet es schwierig, diese Angewohnheiten zu beseitigen.

    Ein ernsthafter Aspirant sollte sich am Anfang seines ernsthaften spirituellen Weges nur kurze Zeit an seinem Geburtsort bzw. einem Ort mit vielen alten Erinnerungen und Verbindungen aufhalten, wenn eine dringen­de Notwendigkeit besteht – auch wenn der Ort noch so günstig ist und das Vairagya des Aspiranten noch so groß. Die Kraft der Eindrücke ist ungemein stark. Solange nicht alle Samskaras vollständig durch reinen Asamprajnata Samadhi oder Nirvikalpa Avastha verbrannt worden sind, ist man nicht vor dem Aufleben alter Gewohnheiten sicher, wenn man sich längere Zeit an einem gewohnten Ort mit alten Bekanntschaften und Erinnerungen aufhält.

    Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

    Quelle: yoga-vidya

  7. tula
    Juli 26, 2019 um 9:29 am

    Swami Sivananda: Gefahren durch den Kontakt mit weltlichen Menschen
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 26. Juli 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Während einer Zeit intensiven Sadhanas meide nach Möglichkeit die Gesellschaft des anderen Geschlechts. Maya wirkt unterschwellig und so heimlich, dass du die Auswirkungen der Ablenkung gar nicht bemerkst.

    Halte den Geist voll beschäftigt mit spirituellen Anliegen. Halte dich möglichst weit entfernt von allem, was deine Wünsche und Leidenschaften anfachen könnte. Prüfe deine spirituelle Stärke nicht, wenn du Anfänger auf dem spirituellen Weg bist. Begib dich nicht in schlechte Gesellschaft, wenn du ein spiritueller Anfänger bist, um zu zeigen, dass du den Mut und die Stärke hast, nicht-spirituellen Lebensgewohnheiten zu begegnen. Das ist ein schwerer Fehler. Du läufst in eine große Gefahr. Du wirst rasch fallen. Ein schwaches Feuer wird von einem Haufen Staub leicht gelöscht. – Später, wenn du gefestigt bist, kannst du deinen Fortschritt auf obige Weise testen bzw. wird es dir nicht schwer fallen, inmitten aller wie auch immer gearteten äußeren Umstände fest bei deinen Idealen zu bleiben.

    Der Geist hat eine große Kraft der Nachahmung. Deshalb sollte sich der spirituell Stre­bende nicht zu viel in Gesellschaft rein materiell gesinnter Menschen aufhalten. Sein Geist wird versuchen, die Lebensführung weltlicher Menschen nachzuahmen. Darauf folgt der Sturz, das Nachlassen oder Aufgeben des spirituellen Strebens.

    Wenn sich ein Aspirant mit reichen einflussreichen Menschen abgibt, beginnt sein Geist ihre luxuriösen Gewohnheiten nachzuahmen und schon bald erleidet er einen unbemerkten unbewussten Absturz. Gewisse nicht hilfreiche Angewohnheiten tauchen unbewusst in ihm auf. Und er findet es schwierig, diese Angewohnheiten zu beseitigen.

    Ein ernsthafter Aspirant sollte sich am Anfang seines ernsthaften spirituellen Weges nur kurze Zeit an seinem Geburtsort bzw. einem Ort mit vielen alten Erinnerungen und Verbindungen aufhalten, wenn eine dringen­de Notwendigkeit besteht – auch wenn der Ort noch so günstig ist und das Vairagya des Aspiranten noch so groß. Die Kraft der Eindrücke ist ungemein stark. Solange nicht alle Samskaras vollständig durch reinen Asamprajnata Samadhi oder Nirvikalpa Avastha verbrannt worden sind, ist man nicht vor dem Aufleben alter Gewohnheiten sicher, wenn man sich längere Zeit an einem gewohnten Ort mit alten Bekanntschaften und Erinnerungen aufhält.

    Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    Für Menschen von Heute

  8. Martin Bartonitz
    Juli 26, 2019 um 5:02 pm

    Gerne nochmals Sepp Holzer u.a. auch über unser (Ver)Bildungssystem:

    Wir werden zu Lemmingen erzogen

  9. Juli 26, 2019 um 5:35 pm

    Mein heutiger Artikel mit eigenem Video bläst ins gleiche Horn:
    Ambivalente Kriegspropaganda hält die Menschenfarm in Schach!

    Worte, Taten und Ergebisse
    Jedes System innerhalb der Menschenfarm hat eine Minderheit mit extrem hohem Profit, einer großen Masse, die sich mühevoll durch das Leben hangelt, und eine wachsende Minderheit, die durch sämtliche Siebe fällt: Wohnsitzlose, Kriminelle und Drogenkranke. Die Stadt Seattle liefert ein anschauliches Beispiel, ist aber auch Gegenstand von der Vermutung, am 3. November 2019 durch eine Bombenexplosion mit Feuersturm unter falscher Flagge heimgesucht zu werden.

  10. Martin Bartonitz
    Juli 27, 2019 um 1:37 pm

    Der vorliegende Fall ist ja nur ein besonders krasses Beispiel einer zunehmenden Einhegung, Einschränkung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit und der ihr zugrundeliegenden Freiheit des Denkens und der Erkenntnis. Das fundamentale Lebenselement einer Demokratie wird außer Kraft gesetzt. Systematisch werden mit Hilfe der Medien wesentliche Bestandteile des Grundgesetzes ausgehebelt: Artikel 4, der eine absolute Überzeugungsfreiheit jedes Menschen, Artikel 5, der in weitestem Umfang die Äußerungsfreiheit jedes einzelnen Menschen garantiert, Artikel 8, der eine Versammlungsfreiheit für die unterschiedlichsten Bestrebungen, und Artikel 9, der eine Vereinigungsfreiheit gewährleistet, die Freiheit, seine Interessen auch gegen andere Interessen durch Zusammenschluss von Menschen zu vertreten.

    In der immer mehr anschwellenden Entwicklung zu einer politischen und geistigen totalitären Demokratur sind wir bereits mitten darin, angetrieben von Parteien, die umso mehr von „Demokratie“ reden, je heftiger sie den freien demokratischen Diskurs ausschalten; die umso lauter die Keule des vergangenen totalitären Nazismus über die Köpfe anderer schwingen, je unverhohlener sie gegenwärtig selbst die gleiche totalitäre Gesinnung praktizieren. Es gilt der Satz des italienischen Schriftsteller Ignazio Silones:

    Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

    Fundstelle: Die wahren neuen Faschisten

  11. Fluß
    Juli 27, 2019 um 3:28 pm

    Kahane nannte sich IM Victoria, wie hieß sie danach beim MfS? Idiologisch politisch, also immer einer Partei anhängend, so bekommt sie über die AAS Staats-Knete. Ein paar Berichte:

    „““Amadeu Antonio macht Tagesschau Wie die Berichterstattung der ARD von Kahanes Stiftung beeinflusst wird
    https://sciencefiles.org/2018/10/25/amadeu-antonio-macht-tagesschau-wie-die-berichterstattung-der-ard-von-kahanes-stiftung-beeinflusst-wird/ „““

    „““Paralleljustiz von der Kahane Stiftung bis hin zu Correctiv Der Kampf gegen Meinungsfreiheit und für eine linke Gesinnungsdiktatur wird zum weltweiten Problem PP-Redaktion17. Mai 2019
    https://philosophia-perennis.com/2019/05/17/der-kampf-gegen-meinungsfreiheit-und-fuer-eine-linke-gesinnungsdiktatur-wird-zum-weltweiten-problem/ „““

    „““ Sechs der gefährlichsten Deutschenfeinde Merkel Kahane Kramer Maas Mohn und Springer 9. Dezember 2018 Michael Mannheimer
    https://michael-mannheimer.net/2018/12/09/sechs-der-gefaehrlichsten-deutschenfeinde-merkel-kahane-kramer-maas-mohn-und-springer

    Das Macht-Sextett Merkels

    Bevor ich auf den Inhalt des aktuellen Artikels eingehen: Es gäbe tausend Dinge zu berichten, die so unfasslich sind, dass man sie nicht einmal in Orwells „1984“ erwarten würde. Man müsste über die gestrigen Ausschreitungen in Frankreich anlässlich der Gelbwesten-Demos berichten. Man müsste über die bevorstehende Unterzeichnung Merkels zum Vernichtunsgvertrag Deutschlands (dem „UN-Migrationspakt“) berichten. Und man müsste über die erneuten deutschen Opfer massiver Gewalt durch invadierte Moslems berichten (den Opfern und ihren Familien gilt mein besonders Mitgefühl).
    Man müsste viel tiefer auf den folgenden Vorgang eingehen: Da wird in Deutschland eine Frau von zwei Polizisten angehalten und befragt, ob sie eine „Rechte“ sei. Der Grund. Sie trug einen Zopf. Das ist Autorassismus der übelsten Sorte. Exerziert von seiten deutscher Behörden – und absolut unentschuldbar.

    Der Hintergrund dazu ist wiederum die menschenverachtende Antonio-Amadeu Stiftung der Stasi-Frau Anetta Kahane (Jüdin aus der DDR), die u.a. dazu aufrief, Kinder mit Zöpfen als rechtsradikale Nazikinder zu diffamieren. Die Chemnitzer (ehemals „Karl-Marx-Stadt“) Polizei, offensichtlich immer noch bestens besetzt mit ehemaligen Vopo-Beamten und Stasi-Kaden, hielt sich brav an diesen Leitfaden der Stasi, die nie aufgehört hat zu existieren.

    Der Vorfall ereignete sich wie folgt:
    In Chemnitz wurde eine junge Frau von der Polizei festgehalten und kontrolliert, nachdem sie den Weihnachtsmarkt besuchte. Anlass der polizeilichen Untersuchung und Befragung zu ihrem politischen Standpunkt waren ihre Zöpfe, die sie aus praktischen Gründen unter ihrer Mütze trug.
    Auf ihrer Facebookseite schreibt sie:
    „Ich bin völlig unpolitisch und finde wenn Unrecht und Verbrechen passieren das dies auch bestraft werden sollte egal was für eine politische, religiöse, nationale oder was für eine sexuelle Meinung und Mentalität ein Mensch hat… Unglaublich was hier passiert…“
    Doch hier kann nicht alles Aktuelle berichtet werden. Ich muss Schwerpunkte bilden. Der heutige Schwerpunkt heißt:

    Das Sextett des Grauens:

    Anetta Kahane , Stefan Kramer, Liz Mohn (Bertelsmann), Friede Springer (Springer-Imperium) und als Spinne in der Mitte: Angela Merkel.
    Erinnern wir uns: Anetta Kahane, Stasi-Mitarbeitern der DDR, bekennende Jüdin (Juden haben den Kommunismus entwickelt und waren die Erfinder der Archipel Gulags) feiert mit aktiver Unterstützung der Stasi-Kanzlerin Merkel ein ungewohntes Comeback und darf wieder auf Menschenjagd gehen. Unterstützt von Millionen Geldern, die sie von Bertelsmann (Chefin: Liz Mohn, neben der Springer-Chefin Friede Springer zwei der wichtigsten „Freundinnen“ der Deutschlandzerstörerin Merkel. )

    Beide, Mohn und Springer, verfügen über gewaltige Medienimperiem. Beide haben diese Imperien nicht selbst aufgebaut, sondern sich geschickt in sie hineingeheiratet. Und beide stellen Merkel ihre Imperien zur Duchsetzung ihrer Vernichtungspolitk an der deutschen Urbevölkerung zur Verfügung.

    Erstere, Liz Mohn, diente sich als Konkubinin bis zur Spitze des Bertelsmann-Verlags empor. Zweitere als Konkubinin bis zur Spitze des Springer-Verlags. Erstere errang als Spitze ihrer beruflischen Qulaifizierung den Top-Beruf einer Telefonistin. Zweitere den Obertop-Beruf als Kindermädchen: Genau jenes Berufsprofil, was Diktaturen am liebsten haben: Nichts im Kopf, dafür bereit, mit den Mächtigen zusammenzuarbeiten und sich ihnen anzudienen. „““

  12. Fluß
    Juli 27, 2019 um 4:09 pm

    Ein längerer Bericht, untermauert mit Beweisen aus der Kahanes Victoria-Stasi-Zeit:

    „““ Die Täter sind unter uns Hubertus Knabe Do, 25. Juli 2019
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/die-taeter-sind-unter-uns/

    Anwerbung neuer Informanten

    Mit besonderem Interesse betrachtete die Stasi dabei das südamerikanische Land Chile, mit dem die DDR politisch und wirtschaftlich eng verbunden war. Wie Inga Emmerling in ihrer Doktorarbeit „Die DDR und Chile„ schreibt, bemühte sich das MfS nach dem Putsch im September 1973 verstärkt, unter Chilenen IM anzuwerben. Die Stasi hätte dabei besonders nach Frauen Ausschau gehalten, da sie bei den Chilenen „hoch im Kurs“ gestanden hätten.
    In diesem Kontext steht ein Bericht vom Februar 1977, in dem die inzwischen 22-jährige Kahane ausführlich über einen chilenischen Emigranten in West-Berlin informierte. Zunächst charakterisierte sie seine politische Einstellung: „Er ist Kommunist, ich weiß jedoch nicht, ob er organisiert war bzw. ist. Jedoch vertritt er klare, positive Position.“ Dann beschrieb sie seine private Situation: „Seine Frau und 3 Kinder leben in Chile, was ihn aber scheinbar nicht sehr berührt. Er unterhält eine Vielzahl von Verbindungen, darunter auch zu weiblichen Personen.“ Beide Informationen waren für die Stasi von operativen Interesse, da sie Ansatzpunkte für eine mögliche Anwerbung boten.

    Ausführlich berichtete Kahane auch über einen ZDF-Mitarbeiter, mit dem sie in freundschaftlichem Kontakt stand. Sie informierte das MfS nicht nur über sein Privatleben. Mit ihrer Hilfe konnten auch Hinweise auf illegale journalistische Aktivitäten in Ost-Berlin „erarbeitet“ werden, wie ihr Führungsoffizier festhielt. Die „auftragsgemäß“ beschafften Informationen dienten ihm zufolge aber vor allem dazu, das „Aufklärungsbild zur Persönlichkeit“ zu vervollkommnen. Zu seinem Glück verschwand der Journalist nach einiger Zeit aus Kahanes Umfeld, weil er als Korrespondent nach Lateinamerika ging.

    „Vier Jahre eng befreundet“ – Handschriftlicher Bericht Kahanes über eine Jugendfreundin

    Die Berichterstattung über die Hochzeit gehört mit zu den unappetitlichsten Teilen der Akte. Dass die DDR damals überhaupt eine unverheiratete 27-jährige die Mauer überqueren ließ, war ein Ausdruck des großen Vertrauens, das sie genoss. Ihr Vater Max – einst Mitbegründer der DDR-Nachrichtenagentur ADN und später Chefkommentator der außenpolitischen Wochenzeitung Horizont – hatte im Hintergrund assistiert. Nach ihrer Rückkehr in die DDR schilderte Kahane dem MfS ausführlich die Hochzeitsgesellschaft, die sie als überwiegend „politisch sehr rechts“ kennzeichnete. Über diejenigen, die sie eingeladen hatten, sowie deren Gäste erklärte sie: „Ich möchte sie als reaktionäre und spießige, in politischer Hinsicht ordinäre und aggressive Personen beurteilen.“

    Kahane berichtete dem MfS auch von einer „Ausnahmeerscheinung“ unter den Hochzeitsgästen: eine junge Frau, die mit den linken Hausbesetzern in West-Berlin sympathisierte. Die Stasi hatte zu ihr bereits einen sogenannten IM-Vorlauf angelegt, weil sie sie anwerben wollte. Am Ende des Berichtes hielt Kahanes Führungsoffizier fest: „Von operativer Bedeutung sind die Informationen über die allgemeine Stimmung und die Angaben über [Name geschwärzt], die in einer IM-Vorlaufakte erfasst ist.

    Die steckbriefähnlichen Personencharakteristiken konnten auch dann unangenehme Folgen haben, wenn die Betroffenen von Kahane als systemloyal eingestuft wurden. Häufig leitete das MfS nämlich in solchen Fällen eine Überprüfung ein, um festzustellen, ob sie als IM angeworben werden könnten. Wenn nichts dagegen sprach, versuchte die Stasi, sie gezielt in eine geheimdienstliche Tätigkeit zu verstricken – so wie es auch bei Kahane geschehen war. IM, die regelmäßig solche Personenhinweise lieferten, hießen im Stasi-Jargon „Tipper“.

    Öffentlich wurde ihre Stasi-Tätigkeit verschiedenen Presseberichten zufolge freilich erst im Oktober 2002 – nachdem sie von der Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) für das Amt der Ausländerbeauftragten vorgeschlagen worden war. Das Bekanntwerden ihrer IM-Vergangenheit beschäftigte damals tagelang die Hauptstadtpresse. In einem Bericht aus dieser Zeit heißt es, ihre Absage für das Amt „erfolgt nun zwei Tage, nachdem sie eine IM-Tätigkeit zugab.“ Laut einem weiteren Artikel gestand sie damals ein, als die Akte Anfang der neunziger Jahre „gekommen“ sei, habe sie „nicht das größte Interesse an einer Veröffentlichung“ gehabt, da ihr gesamtes Leben aus diesem einen Punkt heraus hätte bewertet werden können. “ „““

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