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Über das kinderfressende System

„… Wir könnten uns auch sagen, dass wir diesen Turbokapitalismus nicht mehr haben wollen, denn der macht nichts Gescheites mit unseren Kindern!“

Simon Below, Autor des Buchs ‚Das Kinderfressende System‘

In dem folgenden Gespräch, das Dagmar Neubronner, die ich sehr schätze, mit dem Autor des Buchs Das kinderfressende System: Wie ganze Generationen von ihrem Potential abgeschnitten werden und wie einfach es ist, etwas dagegen zu tun! führt, geht es um dessen Inhalte. Dieses Buch richtet sich an Eltern mit Kindern, die eine unserer Schulen besuchen müssen, und ihnen helfen soll, ihre Kinder einigermaßen heile durch unser Schulsystem zu bringen.

Die Pädagogik ist vordergründig darauf ausgerichtet, Kinder dazuzubringen, was die Lehrkraft von ihnen will.

Der Autor macht darauf aufmerksam,dass die Eltern die Verantwortung tragen, wie sie ihr Kind begleiten, sie entscheiden, auch, ob sie selbst Repressalien in Kauf nehmen, um sie vor diesem sie auffressenden System zu schützen, sprich wie groß ist die Liebe zu den Kindern, dass diese das Andershandeln tragen lässt. Also ab ins Regal, und Danke an Marietta für die Anregung zu diesem Hinweis:

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:
  1. Juli 21, 2019 um 5:33 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Fluß
    Juli 21, 2019 um 8:05 pm

    Was nicht in den MainStreamMedien kommt ist ein Gesetz, wonach Kinder beim Eintritt in Kiga/Schule gegen Masern geimpft sein müssen. Ist laur Text noch eine Übergangsfrist da.
    Gilt dann auch für Tages-Mütter, Klinikpersonal, Flüchtlings-Helfer (Asyl/Migration) …

    So werden Kinder aus der Betreuung und Bildung geschmissen. Selektion genannt. Die anderen werden assi-mi-liert.
    Wenn da Gesetze gemacht werden und ca. 100 Leute die Hälfte von 709 ist bei der Abstimmung nachts um 2 im Bundes-Tag, dann ist klar, daß Gesetze ausgehebelt sind.

    Die Umvolkung läuft so. Bald sind die Staats-Schulen nur noch für Ausländer da.

    Die UniVers-i-Tat-en gibts nur noch, weil die Studenten bezahlen. Da haben se welche als Elite hochgestuft. Sind bestimmt die Gender-UniVers-itäten.

    U.v.d. Leyen hat schon damals für die Frühsexualisierung Broschüren herausgebracht.

  3. Juli 21, 2019 um 10:15 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  4. Fluß
    Juli 24, 2019 um 8:59 am

    Danisch hat ein wunderbares Urteil herausgefischt. Kritik am System, Prozessführung wurde als sachlich und nicht als Angriff auf die Person eingestuft.

    Warum einige die Menschen als rechts-extrem einstufen, ist klar.
    Diese Menschen wollen die Meinung lenken und wollen nicht, dass Menschen ihre Rechte einfordern. Gerichte kann sich nicht jeder leisten (Anwalt …), alleine da schon ist wie im Wettbewerb keine Gerechtigkeit machbar. Alleine schon die Teilnahme wird erschwert und das Wissen dieser Gerichtssprache/Regeln ist ja gar nicht bekannt beim Volk.

    Und was die EU betrifft, Danisch erklärte es mal, gibt es Verständigungs-Schierigkeiten, da dort mehrere Sprachen vetreten sind.

    Derjenige, der den TON angibt, der macht die Gesetze bzw. beeinflusst sie. Und das sind Wesen, die von langer Hand planen und viel aufgebaut haben.
    Diejenigen zerstören die Familien. Sie halten die Menschen in der Unmündigkeit.

    Indigene sind aber nicht politisch. Sie sind Autothron.

    Diese Wesen spielen mit dem Begriff Recht. Wer Rechte einfordert, den betiteln die Wesen als rechts-extrem. Deswegen auch das selbe Wort.

    Das ist wie das Wort arm, dabei ist das Wort als Körperteil schon besetzt.

    Diese Umvolkung der Indigene über unkontrollierte Besetzung durch Migranten (und deren eigenen Gesetzen) in indigenen Bereichen wird durch Künstler unterstützt, da sie als Medium diskriminieren und anfachen/aufwiegeln. Sie beschneiden also die Indigenen Rechte von Autothronen.

    Nun Danischs Artikel und das Urteil des Bundes-Verfassungs-Gerichts, dass für die Meinungsfreiheit eintritt::
    https://www.danisch.de/blog/2019/07/23/meinungsfreiheit-3/

    „““ „ Einer war verdonnert worden, weil er die Prozessführung einer Richterin mit nationalsozialistischen Sondergerichten und Hexenprozessen verglichen hatte.
    Das haben sie aufgehoben, weil die Kritik keine Schmähung der Person, sondern in Verbindung mit sachlicher Kritik an der Prozessführung geäußert worden war, und man das eben dürfe. In Verbindung mit sachlicher Kritik darf man sich auch zugespitzt ausdrücken.
    Bedeutung und Tragweite der Meinungsfreiheit sind schon dann verkannt, wenn eine Äußerung unzutreffend als Formalbeleidigung oder Schmähkritik eingestuft wird mit der Folge, dass sie dann nicht im selben Maß am Schutz des Grundrechts teilnimmt wie Äußerungen, die als Werturteil ohne beleidigenden oder schmähenden Charakter anzusehen sind (vgl. BVerfGE 85, 1 ; 93, 266 ; BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 29. Juni 2016 – 1 BvR 2646/15 -, http://www.bverfg.de, Rn. 14). So liegt der Fall hier; die inkriminierten Äußerungen stellen keine Schmähkritik dar. Mit seinen Vergleichen richtete sich der Beschwerdeführer gegen die Verhandlungsführung der Richterin in dem von ihm betriebenen Zivilverfahren. Dieses bildete den Anlass der Äußerungen, die im Kontext der umfangreichen Begründung eines Befangenheitsgesuchs getätigt wurden. Die Äußerungen entbehren daher insofern nicht eines sachlichen Bezugs. Sie lassen sich wegen der auf die Verhandlungsführung und nicht auf die Richterin als Person gerichteten Formulierungen nicht sinnerhaltend aus diesem Kontext lösen und erscheinen auch nicht als bloße Herabsetzung der Betroffenen. Die Äußerungen lassen nicht ohne weiteres den Schluss zu, der Beschwerdeführer habe der Richterin eine nationalsozialistische oder „mittelalterliche“ Gesinnung unterstellen wollen. Historische Vergleiche mit nationalsozialistischer Praxis begründen für sich besehen nicht die Annahme des Vorliegens von Schmähkritik (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 8. Februar 2017 – 1 BvR 2973/14 -, juris). „
    Damit (was heißt damit, das ist ja eher ständige Rechtsprechung) sind eigentlich auch nahezu alle Vorwürfe wegen Hate Speech und so weiter hinfällig. „““

  5. Fluß
    Juli 24, 2019 um 11:19 am

    Leute, die sich als Polizisten ausgeben werden angezeigt. Weil sie sich als Amts-Träger ausgeben, den der Polizei.
    Wüßten die Menschen mehr Bescheid über ihre Rechte und auch über die Bedeutung von Gesetzes-Texten, würde jeder Lügner sofort angezeigt werden.
    Leider gibt es viel Rechts-Unsicherheit, weil das Gesetz-System kompliziert aufgebaut und verschieden auslegbar ist. Alleine schon, daß dann Anwälte und Richter einen Prozeß anlaufen lassen, obwohl sie wissen, daß sie gewinnen.
    Und wenn jemand nur von Mindestlohn lebt und Anwälte ein Honorar verlangen pro Stunde, welches vermehrt über den Mindestlohn legt, dann ist klar, wer vor Gericht geht und wer nicht.

    https://www.danisch.de/blog/2019/07/22/warum-eine-regenpolizei-nicht-in-einen-rechtsstaat-gehoert/

    „““ Vorgestern erst hatte ich geschrieben, dass ich eine Regenbogenpolizei für rechtsstaatlich unverträglich halte.

    Legen wir gleich mal mit konkreten Gründen nach.

    Ein Leser machte mich gerade darauf aufmerksam, was die Hilfssheriffs der Berliner Polizei so im Netz treiben:

    Eine gewisse Cybill Mex geht im Netz auf Privatstreife, droht aber gleich mit der Staatsanwaltschaft:

    Ich schlage ihnen vor, diesen Beitrag innerhalb der nächsten 24 Stunden zu löschen.
    Ansonsten bekommen Sie Post von der Staatsanwaltschaft. Sie wären nicht der Erste
    .

    Arbeitet irgendwas für die Berliner Polizei und irgendwas für einen sozialpsychiatrischen Dienst.

    Da spielt sich jemand zwischen Hilfssheriff und Batman auf und droht mit der Polizeitätigkeit. Das ist nicht mehr weit weg von der Amtsanmaßung. Wenn dann noch wie oben Drohungen bezüglich der Staatsanwaltschaft dazukommen … übrigens ist da wohl auch nicht klar, wer da Koch und wer Kellner ist. Die Staatsanwaltschaft sagt der Polizei, was sie zu tun hat, und nicht umgekehrt.

    Richtig heiß wird das ganze dann, wenn ein Tom Schreiber von der SPD gleich massiv jedem Polizeibeamten droht, der darin eine Verletzung der Neutralität sieht:

    Sollten hier Polizeibeamte tatsächlich irgendetwas von einem Verstoß gegen die Neutralität schreiben, Bitte ich um die Namen. Dann kümmert sich der unmittelbare Vorgesetzte & die Behördenleitung darum! Ich auch!

    Das ist beachtlich, denn vor noch gar nicht allzu langer Zeit hieß es, dass Soldaten und auch Polizisten „Staatsbürger in Uniform” seien, also durchaus noch ihre eigenen Rechte wie Meinungsfreiheit haben. Hier sehen wir dann, dass aus der SPD die Meinungsfreiheit nicht mehr geduldet und massiv beschränkt wird.

    Das heißt, dass das nicht nur ein bedrohlicher Eindruck beim Empfänger in der Öffentlichkeit ist, es heißt, dass tatsächlich massiver Druck innerhalb der Polizei aufgebaut wird, als politische und einseitige Polizei zu agieren und aufzutreten, und sich auch dienstlich so zu verhalten. Da wird eine eine Polizei in Richtung der Stasi gebaut.

    Insofern halte ich es auch nicht für so sicher oder überzeugend, wenn diese Twitter-Aktionen hier als Privatsache ausgegeben werden. Denn im Prinzip sind diese Tweets nur die Verlängerung dessen, was Tom Schreiber da treibt.

    Nur mal so zum Vergleich: Im Wettbewerbsrecht gilt nach § 8 Absatz 2 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), dass es nicht darauf ankommt, ob jemand von einer Firma beauftragt ist oder auf eigene Faust handelt, es reicht allein, dass er Mitarbeiter ist oder von der Firma irgendwie beauftragt, dass seine Handlungen der Firma zugerechnet werden. Geht’s aber um den Staat selbst, dann treten hier solche „privaten” Sittenwächter auf, die behaupten, sie wären privat hier, könnten aber jederzeit dienstlich werden.

    Wenn dann noch solche Vorgänge dazukommen, dass mir diese Berliner Polizei trotz Hinweises auf die Rechtsprechung nicht sagen will, wer Veranstalter der Greta-Demo am Brandenburger Tor war, dann zeigt das, dass das politische Handel längst über dem Rechtsstaat steht.

    Wir beobachten hier die Verwandlung einer rechtsstaatlichen Polizei in ein totalitäres Machtinstrument.

    Ähnliche Symptome hat man auch schon bei fragwürdigen Rekrutierungen des Polizeinachwuchses bis hin zu Kontakten zu kriminellen Clans gesehen. Auch da wird die Polizei voll auf SPD-Linie gebügelt.

    Was wir vor allem beobachten können, ist, dass die Polizei von der SPD genauso, wie auch schon – durch entsprechende personelle Besetzung des Bundesverfassungsgerichts und Manipulation der Richterwahl – Grundrechte „umgedreht” werden. Von ihrem Sinngehalt sind Grundrechte Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat. Gemacht hat man daraus längst Abwehrrechte des Staates gegen den Bürger. Man führt einen Krieg gegen die alte bestehende Bevölkerung.

    Und diesen Effekt sehen wir hier nun auch bei der Polizei.

    Die Vertrauenswürdigkeit der Polizei nimmt damit rapide ab.

    Beachtlich ist dabei, dass gerade neulich erst in der Talkshow bei Lanz ein Berliner – bin nicht mehr sicher, ich glaube, es war ein Staatsanwalt – sagte, dass die Berliner Justiz im Zusammenbruch ist und außer Mord und Totschlag praktisch nichts mehr zuverlässig verfolgt wird. Man sieht und liest das ja auch ständig, dass selbst bei derben Straf- und Gewalttaten die Leute sofort wieder auf freien Fuß kommen. Ladenbesitzer müssen schließen, weil Ladendiebe ungehindert in Horden kommen und ausräumen.

    Aber um politisch unerlaubte Meinungen zu verfolgen, dafür haben sie wohl reichlich Zeit und Muße.

    Denkt mal drüber nach, worin sich dieser Staat gerade verwandelt. „““

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