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Über das abgekartete Spiel um Menschenleben … Humanismus versus Verantwortung

In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.

George Orwell (1903-1950), britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist

Auch bei diesem Thema zieht sich ein tiefer Graben durch das deutsche Volk. Dabei sehen alle, das es ein humanistischer Akt ist, Menschen in Gefahr zu retten. Doch während Jene auf der einen Seite des Grabens sagen, egal, wie die Arte der Rettung aussieht, Hauptsache gerettet, wird auf der anderen Seite gekontert, dass es schon auch um die Art und Weise des Handelns geht und dabei verantwortlich agiert werden sollten. Aber schauen wir uns erst einmal an, was in diesem konkreten Fall passiert ist. Beginnen möchte ich mit einer Kurzfassung eines Kommentars, den ich auf Facebook fand und mit der Frage ‚War das eine abgekartete Geschichte?‘ weiter teilte und sich dabei reichlich Diskussionentspann:

„Aha , gestern kam es ans Licht In Panorama !! An Bord bei Mrs . Rakete war von Anfang an ein Team von Panorama und es wurde zielgerichtet darauf hingearbeitet , sich mit Italien anzulegen !!! Es wurde im TV Beitrag ( Anja Reschke ) ganz bewusst verschwiegen, das mehrere sichere Häfen in Libyen oder Tunesien hätten angelaufen werden können!!! Das Team von Panorama musste die vorbereitete Story in ihre Kamera bekommen !!!! CNN hätte es nicht besser gekonnt !! Wie kann sich ein von uns bezahlter Öffentlich Rechtlicher Sender , als Handlanger von Schleppern als Anwerber mit neuer Sogwirkung betätigen ohne strafrechtlich verfolgt zu werden !!! Unglaublich !!! Da versucht das deutsche Staatsfernsehen nun auch noch nach Trump , Putin , Brexit und Co , die Souveränität und die vom Volk gewählten Politiker eines souveränen EU Staates ,Herrn Salvini in den Dreck und vor Gericht zu ziehen !! ARD gehört mit Reschke , Rakete und Co vor Gericht und kein anderer !!! Die können die Gesetze nicht nach Ihrem Gusto auslegen !!! Basta !!! Deutschland der geheuchelte Moralweltmeister , ich fasse es nicht mehr !!! Mir wird übel wenn ich sehe wie der hirnlose Michel das alles akzeptiert !!! Dann soll er halt die Folgen solcher Sogwirkungen auch tragen !!

Eine aufgeschnappte Kritik zum ARD-Beitrag Panorama – Exklusiv: Was geschah an Bord der „Sea-Watch 3“?

Direkt anschließen möchte ich eine längere Variante mit mehr Hintergrundinformatione, geschrieben vom freien Journalisten Daniel Matissek (Quelle) :

Carola Rackete und kein Ende: Seit gestern nimmt der Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. War etwa alles nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ möglicherweise nur eine riesige Medienshow?

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal – denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hinzur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein geniales Propagandastück; immer mehr deutet darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung – wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft – ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt – die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung undinszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und schon geht sie los, die „Rettung“: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Wenig später schippert das Schiff bereits zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie die an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt wird, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der „Sea-Watch 3“ angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt… und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen?!? Geht’s überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande – zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin – an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“ (wie die „Dokumentation“ in kalendarischer Erzählweise einblendet) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier – trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams – nicht das Geringste zu erkennen,
Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ – sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO’s, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen jedenfalls Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat.

Ja, reichlich Stoff zum Nachdenken, was für ein Spiel hier mit Menschleben gespielt wird. Und da ist es dann um so wichtiger, sich noch weitere Gedanken um die Idee des Humanismus zu machen, und zwar umfassender mit dem Blick auf eine vertantwortlichere Art des Handels. Dazu möchte ich noch ein Fazit des lesenswerten Artikel bringen:

… In Racketes Fall war, wie ihre Rettungsaktion zeigt, zu viel humanitärer Idealismus involviert. Ob aus wohlüberlegten oder nicht überdachten Gründen, hierüber kann nur spekuliert werden. Vielmehr stellt sich die Frage, ob die „Kapitänin“ nicht „mehr“ Verantwortung hätte übernehmen müssen? Wer ein bemanntes Schiff sicher steuern kann, muss in der Lage sein, die Situation in die er sich begibt, zu durchschauen und zu erkennen. Das bedeutet zugleich in der Lage zu sein sich der abzeichnenden Verantwortung zu stellen.

So hätte sie etwa organisieren können, dass die Flüchtlinge nach vorheriger Absprache in ein anderes Zielland unterkommen könnten. Oder sie hätte Sorge tragen können, dass die Flüchtlinge menschenwürdig untergebracht würden. Stattdessen konzentrierte sich Rackete „nur“ auf den humanitären Akt der Menschenrettung und vernachlässigte dabei den Aspekt der Verantwortung, der in dieser humanitären Form keine ausführliche moralische Auslegung zulässt. Inwiefern ihr das zum Vorwurf gehalten werden kann, darüber können sich die Geister scheiden.

Doch um womöglich diese Frage für oder gegen den Humanismus, für oder gegen die Verantwortung zu beantworten, sollte man vielleicht die in den Slums lebenden Flüchtlinge fragen: „Versetzt euch in die Situation eurer Flucht zurück. Würdet ihr nochmals vor dem Ertrinken nach Italien gerettet werden wollen oder nicht?“ So zynisch es sich anhören mag, so erkenntnisreich wären die Antworten. Einerseits um Racketes Verhalten moralisch beurteilen zu können, andererseits um ansatzweise Kants „allgemeines Gesetz“ zu bestimmen. Schade nur, dass diese Erkenntnis für die in Italien Gestrandeten zu spät käme.

Fundstelle: Seenotrettung: Wie viel Verantwortung braucht die humanitäre Hilfe?

Ich verlor gestern eine langjährige Facebook-Freundin, weil ich die Frage stellte, ob Rackete nicht noch mehr Menschen hätte retten können, wenn sie schleunigst einen der angebotenen Häfen, zum Beispiel in Tunesien angefahren hätte, und wer dann der Böse sei?

Ja, ein schwieriges Thema, Menschen zu retten. Und es gäbe da so viele, Millionen, wenn nicht Milliarden, denen übelst durch unseren Raubtierkapitalismus mitgespielt wird, die wir aber nicht sehen, weil sie nicht so viel Geld haben, es bis auf das ‚rettende Wasser‘ zu schaffen. Was machen wir mit ihnen?

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. E. Duberr
    Juli 14, 2019 um 3:37 pm

    Warum soll man sich noch wundern . Das ist doch normal in diesem Wunderland der Lügen , der perfidesten Lügen , die sich Menschen ausdenken konnten .Von der Bevölkerung kann man nicht mehr erwarten , dass sie diese Horrorlügen durchschaut , überblickt oder überhaupt eine Vorstellung dieses gigantischen Lügenapparates hat . Alles ist verlogen , falsch und entstellt in diesem Lande . Über tausend Jahre Christentum und Hetze gegen alles was deutsch ist oder deutsch fühlt haben die Deutschenhasser unternommen um dieses Volk zu zerstören . Es ist geistig so verkrüppelt worden , dass kaum noch Hoffnung besteht . Alle Grundlagen ,um vernünftige Schlüsse zu ziehen , sind in einem Lügensumpf abgesoffen oder erstickt worden . Die Deutschen wissen nichts mehr , sie haben keine Geschichtskenntnisse mehr , sie kennen ihre völkerrechtliche Situation nicht, geschweige denn ihre staatsrechtliche Lage . Sie können nicht einmal mehr ihre Staatsangehörigkeit nachweisen ohne zum AUSLÄNDERAMT gehen zu müssen . Sie wissen es nicht . Sie laufen mit einem Personalausweis herum in dem sie als Sache bezeichnet werden . Sie werden nicht einmal als natürliche Person behandelt . Sie lassen sich leiten durch die ALLIERTE KRIEGSPROPAGANDA und deren Schauermärchen , sie betrachten Churchill ,den Schlächter Europas ,als Superhelden . 14.2 Mio ermordeter Deutsche werden einfach vergessen . Kein Wort der Trauer ist zu hören . Englische Experten gehen heute davon aus , dass in Dresden 600 000 bis 800 000 verhaulocaustet worden sind .Denn große Teile der Bevölkerung Breslaus hielten sich in Dresden auf . Und Guido Knoop faselt von 25000 Toten in Dresden .

    Die Gehirne sind gewaschen , kein vernünftiger Gedanke kann mehr entwickelt werden . Von der Politik mit ihren gekauften , korrupten Figuren kann überhaupt nichts erwartet werden .Im Prinzip müssten ca. 90% des Volkes entmündigt werden wegen seiner nicht vorhandenen Denkfähigkeit . Kein Wunder , dass wir in einer abartigen DUMMOKRATIE leben , die nebenbei nur eine Militärdiktatur verdeckt ! 70000 Besatzersoldaten halten dieses dumme Volk in Schach .
    Jetzt hat man dieses Volk so weichgekocht , dass es eine STEUER für das ATMEN akzeptieren wird , eine CO2 Steuer weil man ein „GIFTGAS “ ausatmet . Die ersten Menschen glauben wieder , auf einer FLACHEN ERDE zu wohnen , etwa wie auf einer XXL PIZZA .
    Die Wirtschafts-Invasoren werden jetzt als Flüchtlinge bezeichnet und sind doch nur ein Haufen von VERGEWALTIGERN und HALSABSCHNEIDERN . Warte , warte nur ein Weilchen , dann kommt er auch zu Dir ……………..

    • Martin Bartonitz
      Juli 14, 2019 um 4:52 pm

      Die Gründe, weshalb ein Volk dermaßen degeneriert, sind vielschichtig. Deshalb ist es wichtig, sich darüber bewusst zu werden, was, insbesondere in der Nachkriegszeit, den Deutschen aufgebürdet wurde:

      Siebzig Jahre Gehirnmanipulation (MK Ultra)
      Siebzig Jahre systematische Umsetzung der volksvernichtenden Programme Kaufmann-, Morgenthau- und Hooton-Plan
      Siebzig Jahre systematisches „Einhämmern“ der deutschen Schuld
      Siebzig Jahre Verhöhnung der Deutschen
      Siebzig Jahre Wahlmanipulation
      Siebzig Jahre systematisches Treiben der Deutschen ins Schuldsystem
      Siebzig Jahre Verschandelung deutscher Kulturgüter, deutscher Traditionen, deutscher Bauwerke, deutscher Wälder und Flüsse
      Siebzig Jahre Verhunzung der deutschen Sprache
      Siebzig Jahre Reparationszahlungen an alle möglichen Länder
      Siebzig Jahre systematisches Vernichten und Umschichten von Volksvermögen
      Siebzig Jahre Ausbeutung der Deutschen über Steuern und Abgaben
      Siebzig Jahre Propaganda, insbesondere was beide Weltkriege angeht
      Siebzig Jahre Parteienklüngel, Vetternwirtschaft und Korruption von sogenannten Politikern, Amts- und Würdenträgern, welche alles andere als deutsch sind
      Siebzig Jahre Meinungsunterdrückung, insbesondere der heimatliebenden und patriotischen Deutschen
      Siebzig Jahre Vernichtung der klassischen Familie
      Siebzig Jahre Abgreifen deutscher Innovationen, Technologien und Patente
      Siebzig Jahre Feindstaatklausel in der Charta der UNO
      Siebzig Jahre Fremdbesatzung, inklusive des Zahlens der Besatzungskosten

      Siebzig Jahre Meinungsmache über gleichgeschaltete Medien (Mockingbird = Gleichschaltung 90 % aller Medien weltweit)
      Zu dem Zeitpunkt setzte eine „Verblödungsmaschinerie“ ein, um die Menschen von dem im Hintergrund bereits laufenden Plan abzulenken, sie zu verdummen und eine Art „Hurra-Gesellschaft“ zu etablieren. Dieses wurde zum Teil über das Fernsehen und über die Musik realisiert.

      Fundstelle: Deutschland im Jahr 2019: Ein Volk auf der Suche nach sich selbst

  2. Ela
    Juli 14, 2019 um 4:46 pm

    XXL PIZZA

    Der ist gut! Alles Andere leider nicht, ist leider die pure Wahrheit. Ich wünsche mir das Umkehrprinzip. Gibt es sowas?

  3. Martin Bartonitz
    Juli 14, 2019 um 5:05 pm

    Schönes Beispiel dafür, wie gleichgeschaltet die Presse heute schon wieder ist:

  4. Martin Bartonitz
    Juli 14, 2019 um 7:23 pm

    Und dann schauen wir uns mal an, was aus der BEkämpfung der Fluchtursachen geworden ist:

  5. Juli 14, 2019 um 8:57 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  6. Ela
    Juli 15, 2019 um 9:31 pm

    Ok, ich habe ein Umkehrprinzip gefunden. Es kam eher zufällig daher…. :

    https://qlobal-change.blogspot.com/2019/07/die-explosive-botschaft-die-trump-in.html

    Q hin oder her, es scheint tatsächlich etwas im Gang zu sein.

  7. Martin Bartonitz
    Juli 16, 2019 um 9:16 am

    Sehr spitzzüngig … Manche sagen, dass man ihm keinen Platz einräumen dürfe, da er klar zum rechten Lager gehöre. Früher hätte man ihn einfach nur als konservativ bezeichnet. Da aber, wie Merz es schon feststellt, die CDU inzwischen selbst links von konservativ stehen, ist es kein Wunder, in so zu verorten:

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