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Ein für die Politik gefährlicher Vortrag …

Je mehr wir lügen, und uns selbst aufgeben für Macht und Reichtum, desto weniger sind wir am Ende Mensch.

Anna Kirschner

Ich hatte vor einigen Jahre kleine Interviews mit Menschen führen dürfen, die mir sehr sensibel vorkamen (wobei mit sensibel hier gemeint ist, Gefühle Anderer in sich selbst wahrnehmen zu können). Alle diese Menschen sagten, dass sie äußerst irritiert waren, als sie mit drei Jahren ins Bewusstsein traten und fast alle erwachsenen Menschen um sie herum sich selbst belogen. Eines Rollenspiels wegen. Ich nenne das Verhalten inzwischen Erwartungshaltungserfüllung. Auf den folgenden Vortrag bin ich auf qpress aufmerksam geworden. Der Autor schreibt dort in seinem Artikel:

Diese Rede hätte normalerweise im Bundestag, bei bundesweiter Ausstrahlung, gehalten werden müssen. Das passiert aber nicht, weil sie viel zu gefährlich ist. Sie erinnert die Volksvertreter jämmerlich daran, dass sie einen Verrat nach dem anderen begehen, an sich selbst und den Menschen, die sie repräsentieren sollen. Dass sie ihrem Auftrag nicht nachkommen, zum Wohle der Menschen zu handeln. Stattdessen pflegen sie ihre Eigen- und Parteidünkel und sind offensichtlich kaum definierbaren Kräften dabei behilflich, die Nutzmenschhaltung auf dem Gebiet der BRD zu intensivieren, zu optimieren und aufrechtzuhalten. Weit ab von all den Befindlichkeiten, die in dem Video angesprochen werden. Ein härteres Armutszeugnis kann man diesen „Diätierern“ unter der Reichstagskuppel kaum ausstellen.

Schön, dass es Jugendliche gibt, die noch nicht von ihrem Handy absorbiert wurden:

Nachtrag: hoppla, schon wieder ein Video weg. Ich habe die Rede aber noch in diesem Interview eingebaut gefunden:

Kategorien:Gesellschaft
  1. Fluß
    Juli 5, 2019 um 10:39 am

    Da hat sich jemand Gedanken gemacht. Prüft selber, was stimmen könnte.

    http://recentr.com/2019/06/11/der-imperialismus-der-hofdame-annalena-baerbock/

    „““ Der Imperialismus der Hofdame Annalena Baerbock AlexBenesch 11. Juni 2019

    Baerbock genoss das Leben der bessergestellten Mittelschicht und wenn man genauer hinsieht, dann wirken ihre Kontakte extrem elitär. Ein Bauernhof in Schulenburg in Niedersachsen war ihr Zuhause. Gleich daneben befindet sich die Schlossanlage Marienburg, die der britische König George V. von Hannover 1858 bis 1869 bauen ließ. In kurzer Entfernung befindet sich auch die Stadt Hannover, der wichtige Ort in der Geschichte des Welfen-Hochadels, der das britische Imperium leitete.

    Ob sich Frau Baerbock als Kind vorstellte, wie es wäre, eine Prinzessin zu sein in einem solchen Traumschloss? Oder zumindest irgendeinen Job in einem Traumschloss zu haben? Ihre Ausbildung orientierte sich frappierenderweise an den Welfen: Die Universität Hamburg, wo sie Politikwissenschaft und öffentliches Recht studierte, hat ihre Wurzeln bei der dänischen Krone, bei Johann Georg Büsch der von der Welfen-Uni Göttingen kam und sowohl Freimaurer als auch wahrscheinlich Illuminat, sowie auf Gelehrte wie Albrecht Mendelssohn Bartholdy der von Welfen-Unis kam und an Oxford Senior Fellow wurde und 1922 als erste deutsche politikwissenschaftliche Forschungseinrichtung das Hamburger Institut für auswärtige Politik schuf, das unter anderem von den Warburg-Bankiers finanziert wurde, und dann noch das Amerika-Institut. Auch bedeutend an der Hamburger Uni war Ernst Cassirer, der an den Welfen-Unis war und in Amerika an Yale und Columbia lehrte, die beide auf das britische Empire zurückgehen.

    Dann studierte sie noch Völkerrecht an der London School of Economics and Political Science, eine Elite-Einrichtung, die auf Mitglieder der sozialistischen Fabian Society zurückgeht, die wiederum vom Establishment und letztendlich der britischen Krone verwaltet wurde. Den Grundstein der Uni legte ausgerechnet der britische König George V. von Hannover, dem das Traumschloss Marienburg gehörte, neben dem Annalena Baerbock aufgewachsen war. Stammt sie am Ende noch von einem unehelichen Kind des Adels ab?
    Dann ist sie noch Mitglied der Europa-Union Deutschland e.V., eine Organisation die auf die Wünsche der Briten (siehe Winston Churchills Gerede von einem „geeinten Europa“) und der Amerikaner zurückgeht. Die Vorläuferorganisation „Union Europäischer Föderalisten“ bis in die 1960er Jahre zum Teil über das American Committee for a United Europe (ACUE) finanziert, welches vom US-Geheimdienst Office of Strategic Services (OSS) gelenkt worden war, ein Vorläufer der CIA, der aus der Geheimtruppe Skull and Bones herausgewachsen war, die wiederum auf das britische (adelige) Imperium zurückgeht.

    Unter dem Vorsitz von Winston Churchill wurde am 7. Mai 1948 in Den Haag ein Europa-Kongress einberufen, an dem mehr als 700 Politiker aus den Empfängerländern des Marshallplans teilnahmen. Er wurde von der UEF vorbereitet und vom ACUE finanziert. Wichtigstes Ergebnis war die Gründung des Europarats, und die Gründung der Europäischen Bewegung. Am 2. Mai 1954 wurde der CDU-Bundestagsabgeordnete Paul Leverkuehn in einer Kampfabstimmung gegen Franz Josef Strauß auf dem Kongress in Köln zum neuen Präsidenten gewählt. Nach einem schweren Autounfall und Anfeindungen wegen seiner nachrichtendienstlichen Tätigkeit im Zweiten Weltkrieg musste er aber bereits im September 1954 zurücktreten.

    Fabians

    m Westen hielten die Eliten bereits die Schaltstellen der Macht durch den Adelsstand, das Bankwesen und die Großkonzerne. Hier war es unnötig und sogar gefährlich, einen revolutionären Sozialismus zu benutzen, um die Massen zu kontrollieren. Stattdessen sollte die Transformation graduell passieren.
    Das Werkzeug der Wahl war die britische Organisation namens „Fabian Society“, ein Netz aus schmierigen Sozialisten die für den Geldadel arbeiteten und einen auf den Westen zugeschnittenen Sozialismus entwarfen als eine Art „dritten Weg“, eine akzeptabel erscheinende Alternative zum Raubtierkapitalismus und dem starren Kader-Sozialismus des Ostens.
    Der Fabianer kamen dank des Geldes des Establishments zu Prominenz: Figuren wie John Stuart Mill, George Bernard Shaw, H. G. Wells, Annie Besant, Virginia Woolf und viele mehr wurden zu festen Größen der Gesellschaft. Die sozialdemokratische britische Labour-Partei ist bis heute das Werkzeug der Fabian Society, was Politiker wie Tony Blair oder Peter Mandelson auch gar nicht groß verbergen.

    Joseph A. Schumpeter, der in Harvard David Rockefeller unterrichtete, erklärte5:
    “Die wahren Tempomacher des Sozialismus waren nicht die Intellektuellen oder missionierenden Agitatoren gewesen, sondern die Vanderbilts, Carnegies und Rockefellers.“
    Die Stiftungen der Raubbarone finanzieren unzählige linke Organisationen, die graduell die Gesellschaft im Sinne des Sozialismus transformieren. Die Fabianer liebten das Geld und umgaben sich prinzipiell mit dem Geldadel, während sie dem gewöhnlichen Pöbel einredeten, dass die sozialistische Gesellschaft Fortschritt sei.

  2. Fluß
    Juli 5, 2019 um 10:51 am

    „““ Von Fabian zu Frankfurt

    Karl Korsch, eine der Ikonen des Kulturmarxismus, war ursprünglich ein Mitglied der Fabian Society. Er entstammt einer Hamburger Mittelschichtfamilie und hatte einen Bankmanager zum Vater. Dank des bürgerlichen Hintergrundes musste Karl nicht in irgendeiner Fabrik als Arbeiter tätig werden, sondern durfte lange und ausführlich studieren in Jena, München, Berlin und Genf und trat den deutschen Sozialdemokraten von der SPD bei. In London arbeitete er mit dem Juraprofessor Sir Ernest Shuster und wurde Mitglied der Fabian Society.
    Er pries in Texten wie “The Fabian Society” (1912) die elitäre Organisation und brachte die Inhalte nach Deutschland. Das Geld für die deutschen sozialistischen Gesellschaftsklempner kam auch von steinreichen Männern aus dem Geldadel. Das berüchtigte „Institut für Sozialforschung“ (IfS) kam zustande dank Felix Weil, Erbe eines Multimillionärs und Getreidegroßhändlers. Weil arbeitete mit dem Star-Spion der Sowjet-Kommunisten Richard Sorge an der „Ersten marxistischen Arbeitswoche“ in Thüringen, wo die prominenten Marxisten der 1920er-Jahre wie Karl Korsch, Georg Lukács oder Friedrich Pollock teilnahmen.
    Aus diesem Treffen heraus entstand das Fundament des Institutes für Sozialforschung und später die sogenannte Frankfurter Schule.
    Die simple Strategie, der Masse den Sozialismus anzudrehen, wurde von den Akademikern aus dem Umfeld des IfS in allerhand Fachchinesisch verkleidet. Man schuf die „Kritische Theorie“, eine Dialektik der Aufklärung, man fachsimpelte über dialektischen Materialismus, Phänomenologie und Erkenntnistheorie. Im Endeffekt ging es allerdings nur darum, die bürgerliche Gesellschaft zu destabilisieren.

    Während dem Regime der deutschen Nationalsozialisten floh das IfS in die Vereinigten Staaten und wurde von Horkheimer an der hochelitären Columbia University in New York neu aufgebaut.
    Man brachte die berüchtigte „Kritische Theorie“ hervor, eine Schmähschrift gegen die bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft, die angeblich die Keimzelle des Bösen sei. Nur durch Umerziehung, den starken allgegenwärtigen Staat und Umverteilung sei dieser Gefahr beizukommen.
    Georg Lukács, einer der Entwickler der Frankfurter “Kritischen Theorie”, stammt auch nicht aus der Arbeiterklasse, sondern aus der Familie eines mächtigen Habsburger Bankiers aus Ungarn.
    Nach der Revolution von 1918 wurde wurde er Vizekomissar für Kultur und Bildung im bolschewistischen Regime von Bela Kun, eine Rolle in der er sich am roten Terror beteiligte gegen die Feinde des Staates.
    Später, im Deckmantel des zivilisierten Kulturmarxisten, brachte er subversive Techniken, die in Ungarn entwickelt wurden, in den Westen, wie etwa eine absurde Form der Sexualerziehung, bei der jungen Kindern vorgeschwärmt wurde von ungezügelter „freier Liebe“, Rebellion gegen die Eltern, Ablehnung des traditionellen Familienbildes, sowie einer entgleisten feministischen Agenda, die weit über die Forderung gleicher Rechte hinausging.
    Max Horkheimer und Theodor Adorno bastelten weiter am Kulturterrorismus um die Fundamente westlicher Kultur zu zersetzen, wie das Christentum, Kapitalismus, die Familie, Hierarchien, Moral, sexuelle Zurückhaltung, Traditionen, Patriotismus, Loyalität und Nationalismus.
    Horkheimer war, wen überrascht es, Sohn eines reichen Geschäftsmanns, und wurde 1930 zum Direktor der Frankfurter Schule; eine Funktion in der der an der schleichenden Revolution arbeiten konnte zur Penetrierung und Transformation der westlichen Institutionen.

    Einmal um die Welt und wieder zurück
    Viele Mitglieder der Frankfurter Schule endeten im amerikanischen Exil, wo sie mit dem Geld der Rockefeller-Stiftung weitermachen konnten, wie bisher. Die sogenannte „Protestkultur“ der 1960er Jahre war schwer beeinflusst von den hedonistischen, drogenfreundlichen und kommunistischen Inhalten und vieles davon schwappte erneut zurück nach Europa.
    Der Einfluss der Fabian Society spiegelt sich wider bei der Gründung der Vereinten Nationen, die die Unterstützung hatten der Rockefellers und der Organisation Council on Foreign Relations (CFR).
    Auch die Idee der “Vereinigten Staaten Europas” war populär bei Sozialisten wie Engels und Liebknecht, sowie bei dem Geldadel Europas und der der Vereinigten Staaten. Eine wichtige Brücke über den Atlantik war die sogenannte „Bilderberg Gruppe“, entworfen vom polnischen Sozialisten Joseph Retinger, der nach London gezogen war und sich der Fabian Society angeschlossen hatte.
    Die sogenannte politische „Mitte“ in Europa wurde unter dem Einfluss der Kulturmarxisten und ihrer reichen Geldgeber immer weiter nach links verschoben. Immer mehr politischen Beobachtern fällt auf, dass sämtliche etablierte Parteien in weiten Teilen sozialdemokratisch sind und sehr ähnliche Positionen vertreten über die EU, Migration, die „Energiewende“, hohe Steuern, weitreichende staatliche Regulierungen, Waffenrecht und natürlich über die Schulpflicht. „““

  3. Fluß
    Juli 5, 2019 um 1:19 pm

    Die Schlacht am kalten Büffet (sehr langer Text, da will jeder Regie führen.)

    „““ News Ticker zum EU Postenpoker. CDU Vize Bouffier kontert SPD Angriffe auf von der Leyen. Dann geht! „““

    https://www.focus.de/politik/ausland/eu-news-friedrich-merz-koennen-wir-in-deutschland-nicht-auch-mal-stolz-sein_id_10882413.html

    Und wie Kinder/Jugendliche die Regie von Lehrern erleben, die die eigene Ideologie benutzen und viele Lehrerwechsel …

    https://www.achgut.com/artikel/abitur_geschafft_schule_rum_und_jetzt_die_abrechnung_

    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/05/seenotrettung-fuenf-tote/

    „““ Vorgestern fand die erste Onlinekonferenz der freien Medien auf Anregung des Bundestagsabgeordneten und AfD- Obmannes im Auswärtigen Ausschuß, Petr Bystron, statt. Dabei ging es unter anderem um die aktuelle Debatte zur „Seenotrettung“. Bystron dokumentierte dabei einen Fall aus dem Jahr 2017, bei dem wegen der Einmischung der „Sea-Watch“ in eine laufende Rettungsaktion der libyschen Küstenwache fünf Menschen ertranken, darunter ein zweijähriges Kind. „““

  4. Fluß
    Juli 6, 2019 um 9:30 am

    Enteignung nun übers Volksbegehren, genug Stimmen anerkannt (Teletext):
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-06/deutsche-wohnen-co-enteignung-buergerinitiative-volksbegehren-wohnungsmarkt

    „““In der Innenverwaltung wird nun geprüft, ob die Unterschriften gültig sind. Wenn mindestens 20.000 gültige Unterschriften zusammengekommen sind, wird das Volksbegehren offiziell eingeleitet. Die Senatsverwaltung beginnt dann nach eigenen Angaben eine Prüfphase, ob die Vorschläge rechtskonform sind. Dann wäre zunächst das Abgeordnetenhaus am Zug. Das Berliner Landesparlament hätte vier Monate Zeit, das Anliegen der Initiatoren aufzugreifen. „““

    Der Alt-Partei-Verwaltung fällt auf einmal ein, dass die AFD nicht so viele Leute für die Wahl braucht, die sich für die Wahl stellen. Kürzen von womöglichen 60 Abgeordneten in den Landtag.aufgestellten auf 18. Somit behandeln Alt-Parteiler die AFD wie eine Frau im Islam.:
    https://www.achgut.com/artikel/obergrenze_fuer_afd_liste_in_sachsen

    „““Ausgebremste Zweitstimmen
    Die Angst etlicher Politiker und Meinungsbildner, nach dem Wahlabend in Sachsen könnten Teile der CDU schwach werden und mit einer Zusammenarbeit mit der AfD liebäugeln, statt sich in einer Allparteien-Koalition aufzureiben, wurde ja in letzter Zeit gelegentlich schon deutlich artikuliert. Eine Möglichkeit, die Mehrheitsverhältnisse zu ändern, war nicht in Sicht. Seit dem gestrigen Freitag, an dem in Sachsen auch die Sommerferien begannen, hofft nun vielleicht mancher AfD-Konkurrent, dass es jetzt eine Obergrenze für die Partei gibt.
    Der Landeswahlausschuss mit der Landeswahlleiterin verkündete, dass von der AfD aus formalen Gründen nur der erste Teil der Kandidatenliste mit 18 Kandidaten zugelassen werde. Dann könnten die Sachsen mit ihrer Zweitstimme so viel AfD wählen, wie sie wollen – über die Liste kämen nur 18 Abgeordnete in den Landtag. Alle weiteren gewonnenen Mandate blieben unbesetzt. Nach dem jetzigen Umfrageergebnis würde die AfD aber ungefähr 30 Mandate erringen. „““

    Die Alt-Parteiler bekommen Rumlungernde direkt aufs Tablett. Die Altparteiler machens denen nach oder vor (WW). Hauptsache selbstbestimmt rumlungern können und den Frauen sagen, was sie tun müssen (die Alt-Parteiler sehen die AFD als Frau, denn Frauen sollen kuschen). Die B`90/Grüne führen sich als lesbische Frauen auf, in der Mann-Rolle, Greta Thunberg hat ihren antreibenden Vater hinter sich, befehlen anderen was und wie das Klima sein soll.
    https://www.journalistenwatch.com/2019/07/05/neulich-neu-istanbul/

    „““Neulich war ich wieder mal in Neu-Istanbul. Kaum aus dem Zug draußen, fällt mir auf, dass ich genauso gut in der Türkei oder Afrika sein könnte. Wie immer gibt es einen eklatanten Überschuss an herumlungernden, afrikanischen und orientalischen Männern. Es ist 15:30 Uhr und vermutlich machen sie gerade Pause nach einer anstrengenden Herz-OP, in der sie dank ihrer Fingerfertigkeit wieder einmal ein Menschenleben gerettet haben.
    Während ich auf meine Straßenbahn warte, sondiere ich die Lage (seit September 2015 ist dies wegen meiner zusätzlichen Augen im Hinterkopf ein Kinderspiel): Überall junge Frauen mit Kopftuch, begleitet von wehrhaften Männern, die stolz Kinderwagen mit ihrem aufenthaltssichernden Nachwuchs schieben. Im Schatten sitzt aufgereiht auf einem Bordstein eine Sinti-Familie. Auf den spärlichen Sitzgelegenheiten sehe ich – wie so häufig – ein paar alte, verarmte deutsche Ureinwohner, die mich an alkoholabhängige und resignierte Indianer im Reservat erinnern. „““

  5. Fluß
    Juli 6, 2019 um 2:05 pm

    Vera Lengsfeld saß selber im Bundestag:
    https://www.achgut.com/artikel/der_sachse_gilt_als_vigilant

    „““Ausschaltung eines ungeliebten politischen Gegners
    Es geht in Sachsen anscheinend um die Ausschaltung eines ungeliebten politischen Gegners durch bürokratische Tricks. Die CDU, statt sich endlich zu besinnen und wieder Politik für ihre Wähler zu machen, versucht stattdessen, sich mit Hilfe fadenscheiniger Verwaltungsentscheidungen an der Macht zu halten.
    Das Signal an die Sachsen ist glasklar: Im 30. Jahr der Friedlichen Revolution, die einen wesentlichen Impuls aus der Fälschung der Kommunalwahlen im Mai 1989 durch die SED bekam, wird den Sachsen signalisiert: Ihr könnt wählen, was ihr wollt, aber wir sorgen dafür, dass nicht jede Stimme zählt. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.
    Letzte Woche hat die Vizepräsidentin Claudia Roth einfach die Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages außer Kraft gesetzt, indem sie die hundert anwesenden Parlamentarier zur erforderlichen Mehrheit erklärte und den von der AfD beantragten Hammelsprung zur Feststellung der Beschlussfähigkeit verweigerte. Aus dem Parlament gab es dagegen keinen hörbaren Widerspruch, obwohl Roths Willkür ein dreister Angriff auf die parlamentarischen Instrumente der Opposition war, ein Instrument übrigens, das die Grünen früher selbst gern benutzt haben.
    Die Haltungsjournalisten berichteten anschließend gar nicht, oder von einem angeblichen Scheitern der AfD. Wie gefährlich solche Willkürakte für die Demokratie sind, will man offenbar nicht erkennen.
    Nach der gestrigen Entscheidung des Landeswahlausschusses beginnt sofort das Framing, um vom eigentlichen Skandal abzulenken. Die SPD sorgt sich darum, dass die AfD nun in eine „Opferrolle“ schlüpfen könnte. An der Einhaltung demokratischer Regeln ist diese Partei, wie die CDU, offenbar nicht mehr interessiert.
    Der Sachse ist vigilant – oder helle, wie man anderswo sagt. Ich bin sicher, dass die Sachsen dieses schamlose Manöver durchschauen und mit ihrer Stimme dafür sorgen, dass alle Parteien, die mit solchen Mitteln an der Macht bleiben wollen, abgewählt werden.
    Bei der sächsischen Kommunalwahl ist das gerade gelungen, bei der Landtagswahl sollte das wiederholbar sein. Wenn die AfD tatsächlich nicht alle Mandate besetzen kann, die ihr nach dem Wahlergebnis zustehen würden, ist die Frage nach der Gültigkeit der Wahl zu stellen.
    Notwendige Anmerkung: Ich habe diesen Text nicht für die AfD geschrieben, sondern für die Verteidigung der demokratischen Prinzipien, für die ich gekämpft habe und die uns gerade wieder entzogen werden. „““

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/afd-in-sachsen-formfehler-oder-anschlag-auf-die-demokratie/

    Grönemeyer lässt sich aus London hervorlocken und tut sich als Sprachrohr auf, in Sachsen. Läßt er sich für den Auftritt etwa bezahlen, mit Steuergeld – obwohl er selber keines an D bezahlt? Und sagt dafür, was ihm vorgegeben wird?
    https://www.danisch.de/blog/2019/07/06/groenemeyer-und-die-demokratie/

    • Fluß
      Juli 6, 2019 um 3:06 pm

      Original-Link von Vera Lengsfeld:
      https://vera-lengsfeld.de/2019/07/05/staatsstreich-in-sachsen/

      Da steht dann noch mehr :

      „““ Das hat das Establishment offenbar in helle Panik versetzt, besonders nach der Kommunalwahl, nach der es ganze Kreise gibt, in denen alle Altparteien von den Wählern aus der Regierung befördert wurden. Das war vor allem ein Erfolg der Freien Wähler. Deshalb gab es bis zum letzten Augenblick Bestrebungen, die Freien Wähler nicht zur Landtagswahl antreten zu lassen. Dank ihrer klugen und resoluten Geschäftsführerin Antje Hermenau, ist dieser Ausgrenzungsversuch misslungen.

      Dafür hat sich der Landeswahlausschuss zum Wahlbehinderungsausschuss gemacht. Der AfD wurden zwei Drittel ihrer Landesliste gestrichen, indem man den Fortsetzungsparteitag, der über die Listenplätze 19-61entschied, zu einem eigenständigen Parteitag erklärte, weil es ein anders Präsidium und andere Vertrauenspersonen gegeben hätte.

      Ich bin mir sicher, dass es nicht unüblich war, dass eine Partei auf zwei Parteitagen ihre Kandidaten bestimmte.

      An ein Ereignis erinnere ich mich genau. Die Bundestagswahl 1990 fand in zwei Wahlgebieten statt, die der ehemaligen DDR und der BRD entsprachen. Nach dem desaströsen Ergebnis, das Bündnis 90/Grüne bei der Volkskammerwahl erzielt hatten, galt es als unsicher, ob es die 5%-Hürde in den Neuen Ländern überspringen könnte. Deshalb machten die Grünen NRW das großzügige Angebot, zwei Bündnisgrüne Ost nachträglich auf ihre bereits aufgestellte Liste zu setzen. Es fand ein zweiter Parteitag statt, auf dem Wolfgang Templin und eine Frau der Frauenpartei auf aussichtsreiche Listenplätze gesetzt wurden. Das war keine Fortsetzung des alten, sondern eine neuer Parteitag – und es wurde nicht beanstandet. Ein Präzedenzfall, der für alle Gültigkeit haben sollte. „““

      Bezeichnung Untermensch von einem CDU-ler
      https://juergenfritz.com/2019/07/06/cdu-abgeordneter-bezeichnet-mitbuerger-als-untermensch/

      Da will ein Politiker, daß sich der Journalist für ein Interview vorher distanziert:
      https://www.journalistenwatch.com/2019/07/06/hamed-abdel-samad-10/

  6. Fluß
    Juli 8, 2019 um 3:13 pm

    Mir schwirrte der Begriff Hegemonie im Kopf rum. Ich schaute bei Duckduckgo und das wurde u.a. ausgespuckt:

    http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=1188

    „““ Der Kampf um „kulturelle Hegemonie“

    Die Sozialdemokraten waren ursprünglich ein unbestreitbar wichtiger Anwalt der kleinen, lohnabhängigen Leute. Kritiker sehen die heutigen Sozialdemokraten als erklärte Interessenvertreter des internationalen Einwanderungsproletariats auf Kosten der eigenen kleinen Leute. Wie konnte es dazu kommen?

    Das war eine gezielte Entscheidung gewisser Kreise. Und dafür gibt es klare Beweise. Es begann in England mit dem seinerzeitigen Verrat der Labour-Partei, dem sich dann die europäische Sozialdemokratie angeschlossen hat. Man wollte durch billige Arbeitskräfte eine neue Wählerschicht importieren, die man gegen die konservativen Parteien ausspielen konnte. Man hat quasi Wahlghettos importiert, regelrechte Wahlplantagen, in denen man die muslimischen Patriarchen kommunitaristisch gewähren ließ, um sich die Stimmen ihrer Clans zu sichern. Das ist natürlich ein Verrat an den Interessen der eigenen Arbeitnehmer, deren Position durch diese bewußt herbeigeführte Masseneinwanderung unterminiert wurde. Dieser verhängnisvolle Stimmenimport geschah zum puren Machterhalt. Ein Berater Tony Blairs gab zu, daß man durch den gezielten Import von Millionen an Fremden die ewige Herrschaft der Labour-Partei sichern wollte. Dieser Schuß ging allerdings nach hinten los. Mittlerweile bilden sich eigene Moslemparteien, und die Sozialdemokratie wird Opfer ihres eigenen Verrats.*

    Ihrer Bewegung wird von gegnerischer Seite vorgehalten, sie strebe eine ethnopluralistische Ordnung im internationalen Rahmen an. Es dürfe dabei zu keiner Vermischung von unterschiedlichen Nationalkulturen kommen. Ihnen wird insofern unterstellt, „ethnisch reine“ Populationen erhalten zu wollen. Andererseits gibt es weltweit Vermischungen, insbesondere in Grenzregionen.

    Bei diesen Unterstellungen handelt es sich um lupenreine Desinformation. Die so oft heraufbeschworene „globale Apartheid“ oder das „Reinhalten von Populationen“ werden Sie in keiner Aussage von mir oder einem anderen Identitären finden. Das wird von unseren Gegnern einfach frech in die Welt gesetzt. Was wir mit Ethnopluralismus meinen, ist etwas ganz anderes: Wir plädieren für eine grundsätzliche Toleranz und unbedingten Respekt vor anderen Kulturen sowie die Anerkenntnis, daß der Pluralismus von Kulturen, Sprachen und Identitäten die Grundtatsache der Politik ist, um nochmals den alten Sozialdemokraten Pernerstorfer zu paraphrasieren.

    Was wir nicht wollen, sind massenhafte Einwanderungsbewegungen, welche die Assimilationsgrenzen überschreiten und so Parallelgesellschaften bilden. Die führen übrigens auch nicht zu einer Vermischung, sondern faktisch zu einer Ersetzung, d.h. zu einem großen Austausch von Populationen. Es gab immer schon moderate Migrationsbewegungen von Fremden in unsere europäischen Länder, die sich assimilierten und in die bestehende kulturelle Identität der Autochthonen einfügten. Dagegen hat keiner etwas. Es gab – z. B. mit der Habsburgermonarchie – ja auch multiethnische europäische Staaten, die lange gut funktionierten. Aber wir sind der Ansicht, daß Einwanderung immer gemessen an der nationalen Identität und Leitkultur bedacht und kontrolliert werden muß, und daß es auch ein „Zuviel“ geben kann, was ja nach Ansicht des deutschen Verfassungsschutzes bereits Beweis für ein staatsgefährdendes „völkisches“ Denken sein soll. Tatsächlich sind aber die totale Mobilisierung aller Arbeitskräfte und die grenzenlose globale Migration die größte Gefahr für den Rechtsstaat, die Demokratie und die nationale Identität. „““

    „““ Deutscher Verfassungsschutz schützt das alte Parteienkartell

    Wie erklären Sie sich dann die namentliche Erwähnung Ihrer Organisation in den bundesdeutschen Verfassungsschutzberichten? Dadurch wird ja der Eindruck erweckt, daß Sie gegen Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verstoßen würden.

    Das Problem scheint darin zu bestehen, daß maßgebliche Teile des bundesdeutschen Verfassungsschutzes keine politisch neutralen Kontrollinstanzen mehr sind. Sie schützen nicht primär die Verfassung, sondern das etablierte Parteienkartell und dessen Ideologie, indem sie mißliebige Konkurrenten angreifen. So berufen sich die angeblich neutralen Beamten immer öfter auf linke bis linksextreme Politikwissenschaftler, wenn es um die Definition von „Rechtsextremismus“ geht. Man macht dort offenbar den Bock zum Gärtner! Und so ist in Deutschland auch der Verfassungsschutz zum politischen Instrument geworden, das jeden, der nicht die Leitideologie des Multikulturalismus teilt, als „Verfassungsfeind“ markiert. Aber eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Wenn es so weitergeht, muß man – wie unlängst Alexander Gauland gesagt hat – schon bald die gute deutsche Verfassung vor diesen sogenannten „Verfassungsschützern“ schützen. „““

  7. Fluß
    Juli 8, 2019 um 7:07 pm
  8. Fluß
    Juli 8, 2019 um 8:47 pm

    https://juergenfritz.com/2019/07/08/was-haette-ich-damals-getan/

    Evelin Pannier, Mo. 08. Jul 2019

    Da geht es um das Durchwinken vom bürgerfeindlichem Gesetz:

    „““Höchst brisante Änderung des Datenschutzgesetzes wird im Bundestag einfach mal so durchgewunken
    Neben der über unserem ganzen Land schwebenden nebulosen braunen Dunstwolke voller Schuldzuweisungen gegenüber Bürgern mit „falschen Gedanken“ und den aktuellsten Bekenntnissen des Bundespräsidenten zu linksextremistischen Kräften, die auf Rechtsstaatlichkeit pfeifen, ließen mich jüngst zwei Begebenheiten hochschrecken: Zum einem dass Bundeskanzlerin Merkel einen Grundrechte-Entzug als „Ultima Ratio“ nicht ausschließt, zum anderen, das verfassungswidrige und selbstherrliche Durchwinken eines Gesetzesentwurfes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes durch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Und diese Änderung hat es in sich.
    Es geht um nichts Geringeres, als die Erteilung der Legitimation für die Zusammenarbeit zwischen Staat und den bereits agierenden denunziatorischen Soros-finanzierten Stiftungen und Gesinnungsfabriken und anderen linksextremistischen Feinden des freiheitlich-demokratischen Nationalstaates, mit dem Ziel, jegliche Opposition auszuschalten.

    Es heißt wörtlich:
    „(…) Ferner werden durch die Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz unter anderen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sensible Informationen durch zivilgesellschaftliche Träger im Rahmen von Deradikalisierungsprogrammen verarbeitet und im Einzelfall an die Sicherheitsbehörden weitergegeben werden können.“
    DAS hat eine neue Qualität!
    Die Vorboten des nächsten totalitären Staates
    Ich kann nicht verstehen, dass der inzwischen schon so greifbare Umbau unserer Gesellschaft von so Vielen, die in ungeahnter Weise davon aufs Schlimmste betroffen sein werden, nicht wahrgenommen wird, dass sie die Vorboten eines totalitären Staates nicht erkennen. Mal sehen, was mir ohne Recherche einfällt:
    • die Geldvernichtungspolitik der EU,
    • Komplette Abschaffung des Bankgeheimnisses und neue Bargeldobergrenzen,
    • neues Polizeigesetz in Bayern als Pilotprojekt zur Totalüberwachung der Bürger, inkl. Unendlichkeitshaft,
    • „präventive Aufstandsbekämpfung“,
    • Gesetz für die Dauerüberwachung von Fahrzeugen (ECall),
    • NetzDG-Zensur,
    • anlasslose Massenüberwachung,
    • Gesichtsscanner und gleichzeitiges Tracking,
    • gesetzl. Änderung, welche Zwangseinweisungen und -behandlungen psychisch Kranker ermöglicht,
    • „präventive“ Weiterleitung von Flugdaten und Kreditkartendaten,
    • Schwächung des Archivgesetzes,
    • Verlust von Informationsfreiheit usw. usf.
    Nun will man unliebsamen Oppositionellen die Grundrechte entziehen und Bundeskanzlerin Merkel schließt einen Bürger- und Menschenrechte-Entzug als „Ultima Ratio“ bei „falschen Gedanken“ nicht aus.
    Immer öfter frage ich mich, wie es wohl gewesen sein, wie es angefühlt haben muss, in der Zeit des Überganges von der Weimarer Republik bis hinein in die Hitler-Diktatur gelebt zu haben. Nein, nicht als jemand, der die Manipulation des Volkes durch die aufstrebenden Kräfte begriff, den Mund aufmachte und sich dagegen zur Wehr setzte, solange es ging, sondern als Teil der großen euphorisierten Masse des deutschen Volkes. „““

    Das Durchwinken:
    https://juergenfritz.com/2019/06/29/hammelsprung-rechtswidrig-verweigert/

    „““Nach etwa drei Sekunden (!) sagte sie Sitzungsleiterin Claudia Roth dann zu ihren Kollegen: „Wir sind uns einig“. Ich wiederhole: nach etwa drei Sekunden. Dann sagt sie laut ins Mikrofon an alle gerichtet:

    „Also, wir haben hier oben miteinander … äähh … diskutiert. Wir sind der Meinung, dass die Beschlussfähigkeit gegeben ist.“

    Jürgen Braun trat daraufhin nach vorne und intervenierte mehrfach, dass nicht einmal 100 von den 709 Bundestagsabgeordneten anwesend seien und es daher aberwitzig wäre, zu behaupten, die Beschlussfähigkeit sei gegeben, welche nach § 45 Absatz (1) nur vorliegt, wenn mehr als die Hälfte der Abgeordneten anwesend ist:
    „Der Bundestag ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist.“

    Wer einmal die selbstgesetzten Regeln bricht, dem glaubt man nicht, der lebt aber wohl umso ungenierter

    Doch Claudia Roth und ihre Kollegen im Präsidium denken wohl, dass auch Mathematik, konkret, was mehr als die Hälfte bedeutet, relativ und Auslegungssache seien, wies die Interventionen von Herrn Braun zurück und verlangte von ihm, sich hinzusetzen „SETZEN SIE SICH HIN!“, von allen anderen, ruhig zu sein „RUHE JETZT!“.

    Das Gesetz zur Anpassung des Datenschutzrechtes an eine EU-Verordnung wurde dann einfach pauschal mit der Zustimmung der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD und gegen die Stimmen der AfD, der FDP, der Linkspartei und der Grünen angenommen. Und nun verstehen wir auch besser, warum die Altparteien sich beharrlich weigern, irgendeinen AfD-Kandidaten zum stellvertretenden Parlamentspräsidenten zu wählen, egal wen die Alternative für Deutschland nominiert. Zunächst wurde der AfD-Abgeordnete Albrecht Glaser dreimal nicht gewählt, dann Mariana Harder-Kühnel ebenfalls dreimal nicht und schließlich verweigerten die „Etablierten“ auch Gerold Otten dreimal die Zustimmung. Dabei steht laut Geschäftsordnung des Bundestags jeder Fraktion ein Sitz im Parlamentspräsidium zu und die AfD ist sogar die drittgrößte Fraktion, größer als die der FDP, die der Linkspartei und die der Grünen, erhielt also bei der letzten Bundestagswahl mehr Stimmen vom Souverän als diese Parteien. „““

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