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Macht kommt von Machen

Die Herrschenden hören erst auf zu herrschen, wenn die Kriechenden aufhören zu kriechen.

Friedrich Schiller

Da nutzt kein Jammern und kein Klagen …. da muss man selbst dem Kapital den Kampf ansagen …..

Warum nicht die Mechanismen des Kapitalismus nutzen, um soziale und umweltfreundliche gesellschaftliche Strukturen zu schaffen?

Was hält die sozialen Kräfte davon ab, sich dafür zu engagieren, eine genossenschaftlich organisierte Institution zu gründen, die ganz konkret anfängt, die Zügel der Wirtschaft in die Hand zu nehmen?

Warum nutzen „medienpräsente Leute“ wie beispielsweise Frau Wagenknecht nicht einen Teil ihres Potentials dazu, die Gründung von so etwas wie einer „unparteiischen gemeinnützigen Unternehmerschaft Deutschlands“ anzuregen und zu organisieren?

Wenn zum Beispiel nur alleine die Menschen, die bei der letzten Wahl „Die LINKE“ gewählt haben, motiviert werden könnten, sich zu entschließen, endlich die Zügel in die Hand zu nehmen und für den aktiven gesellschaftlichen Wandel einzutreten und dafür monatlich nur 10,- € zu investieren, dann verfügte die unparteiische gemeinnützige Unternehmerschaft Deutschlands bereits einen Monat nach ihrer Gründung über ein Stammkapital von rund 42 Millionen € …

Damit wäre die Genossenschaft in vollem Umfang arbeitsfähig und könnte sich mit ein paar schlauen Köpfen zusammen setzen, um innerhalb der nächsten 12 Monate ein paar schlüssige Konzepte für die Gründung einiger selbst verwalteter Unternehmen für diverse Branchen auszuarbeiten, mit denen dann Anfang nächsten Jahres an den Markt gegangen werden könnte …. dann immerhin schon ausgestattet mit einem Budget von rund einer halben Milliarde € – und damit sollte sich doch schon etwas anfangen lassen …. zum Beispiel die Schaffung Tausender sozial und ökologisch vertretbarer Arbeitsplätze in selbst verwalteten Unternehmen, deren Gewinne der Belegschaft, dem sozialen Wohnungsbau und alternativen Bildungseinrichtungen zu Gute kommt ….

Wäre eigentlich nur noch zu klären, wer und in welchem Umfang mitmacht beim „Macht machen“ zum Wohle unserer Gemeinschaft.

Solange man das „Machen“ den Reichen überlässt, werden die Reichen zu ihrem Vorteil wirtschaften ….“

Ein Impuls von Udo Rohner, gepostet auf Facebook

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