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Die EU – Gesichter einer Dikatur

Netzfund, ein Text von Thomas V. Weiss:

Europa Verwaltung in Brüssel – Foto: Wikipedia

In Kürze werden sich europaweit Millionen Menschen an den EU-Wahlen beteiligen, in der Hoffnung, mit ihrer Stimme etwas zu verändern. Viele werden EU-affine Parteien wählen, hauptsächlich in der Hoffnung, dadurch einen weiteren „Rechtsruck“ zu verhindern. Sie sehen in der EU eine zwar verbesserungswürdige, jedoch einzig legitime Instanz für ein gemeinsames und friedliches Europa. Andere hingegen setzen auf nationalistisch gesinnte Parteien, ebenfalls in der Hoffnung, dass diese Veränderungen bringen werden. Beide Seiten täuschen sich jedoch gewaltig.

Hast du dich schon einmal gefragt, warum es Betrieben erlaubt ist, frisch geschlüpfte Küken aus wirtschaftlichen Gründen zu schreddern? Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, warum sich die meisten Menschen lieber mit Videospielen und billiger Unterhaltung im Fernsehen befassen als zum Beispiel mit dem enormen Artensterben? Arten, die seit vielen Millionen Jahren unsere Welt durch ihre Anwesenheit bereichert haben, verschwinden für immer, weil wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen. Hast du dir jemals Gedanken darüber gemacht, warum unsere Politiker über Demokratie, Werte und Verantwortung sprechen, während sie gleichzeitig Kriege führen und Waffendeals genehmigen? Mit deutschen Waffen werden zum Beispiel gerade im Jemen Menschen – so auch Kinder – massakriert. Wie ist all dies möglich?

Die Wähler sind sich in der Regel nicht bewusst, welcher gigantischen Konditionierung sie tagtäglich ausgesetzt sind. In welchem Ausmaß diese Konditionierung angewandt wird, zeigt unter anderem der Fall Elisabeth Wehling. Die Dame – eine Expertin für Framing, das heißt einer seit Jahrzehnten angewendeten Technik, die Menschen gedanklich in bestimmten „Rahmen“ zu halten – hatte von der ARD 120.000 Euro für die Ausarbeitung eines Framing-Programms erhalten. Es war ein ziemlicher Skandal, zumindest für jene, die nicht gerade mit Germanys next top model oder Voice of Germany beschäftigt waren. Spätestens seit Edward Bernays ist die gedankliche „Erziehung“ der jeweiligen Bevölkerung fixer Bestandteil der meisten Regierungen dieser Erde. Mit Framing-Techniken wird der Hochzuchtkonsument geistig konditioniert, während er durch billige Unterhaltung und Konsum bei Laune gehalten wird. Tiefere politische Inhalte werden kaum wahrgenommen, stattdessen wird ein Personenkult installiert und auf diesen fokussiert. Der einzelne, von der Plakatwand grinsende Politiker ist das Ausschlaggebende, nicht das Parteiprogramm.

Doch was genau macht jetzt eine EU so gefährlich? Warum sollte sie nicht weiter gelebt und unterstützt werden? Präsentiert sie sich doch ständig als ein die Nationalstaaten und damit die Gefahr von weiteren Konflikten hinter sich lassendes Demokratieprojekt allererster Güte. Die Wahrheit ist: Die EU ist absolut antidemokratisch. Sie ist ein autoritärer Suprastaat, und das war von Anfang an so geplant.

Als Ende der 1940er Jahre von Leuten wie Friedrich August von Hayek oder Milton Friedman die Mont Pelerin Society – ein gigantisches Netzwerk – ins Leben gerufen wurde, war der Grundstein für das, was wir heute fälschlich als friedlichen, sozialen Binnenmarkt betrachten, gelegt. Die Wirtschaft wurde zum heiligen Gral allen Strebens erhoben und der Mensch quasi zum Homo Oeconomicus, also zum einzig der Wirtschaft und damit wenigen Kapitaleignern dienenden Objekt, degradiert. In den darauffolgenden Jahrzehnten nahm diese Ideologie eine Eigendynamik an, und als Margaret Thatcher sich 1975 mit Hayek traf, waren dessen Ideen bereits fest in ihren politischen Willen eingebrannt. Auch Ronald Reagan und andere fühlten sich dieser Ideologie verpflichtet. Der Neoliberalismus, um ihm beim Namen zu nennen, trat fast unbemerkt seinen Siegeszug an.

Die Neoliberalen taten in weiterer Folge alles, um Europa ihren endgültigen Stempel aufzudrücken. Als die EU konkret Formen annahm, waren sie es, die maßgeblich über die Strukturierung dieses Staatenbundes wachten. Sie diktierten ihre Vorstellungen und schafften es, dass die EU nach ihren Richtlinien Gestalt annahm. Konzernchefs wie Pehr Gyllenhammar (Volvo) oder Wisse Dekker (Philips) diktierten der EU ihren Willen und drohten dabei sogar, einen Abzug von Konzernen zu organisieren, sollte die EU nicht auf ihre „Vorschläge“ eingehen. Wisse Dekker tat dies bereits 1985. Gemeinsam mit Gyllenhammar und Jerome Monod verfasste er später das Papier „Reshaping Europe“ – ein Plan mit dem Ziel, den Lobbys und Konzernen innerhalb der EU noch mehr Macht zu überlassen. Getroffen hat man sich unter anderem im „European Roundtable of Industrialists“, einer von vielen Lobbyorganisationen.

Der „ERT“ (abgekürzt) ist dabei bei weitem nicht die einzige Organisation seiner Art. Eine weitere, sehr einflussreiche Lobbyvereinigung ist die „Association for the monetary Union“, kurz „AMUE“. Aber es geht noch weiter. Insgesamt sind es tausende (!) Thinktanks, Stiftungen, Beratungsunternehmen, Wirtschaftsunternehmen und Lobbyistenverbände, die enormen Einfluss auf die alltägliche Politik Brüssels ausüben. Man kann sogar soweit gehen, ihnen die wahre Macht in der EU zu attestieren. Der Einfluss dieser Einrichtungen ist mittlerweile so stark, dass sogar eine WHO zu 80% von privaten Stiftungen finanziert wird. Allen voran von der Bill und Melinda Gates Stiftung. Daran wäre ja grundsätzlich nicht allzu viel auszusetzen, wenn das Geld nicht zu einem guten Teil aus Gewinnen durch die Beteiligung an Konzernen wie Coca Cola, Pepsi Co, Unilever, Mondelez, Tyson Foods, Anheuser Busch, Pernod, Novartis oder Pfizer stammen würde, und das tut es aber. Nun kann sich jeder ausrechnen, dass sich die WHO den eigenen Geldhahn abdrehen würde, wenn sie die Konzerne und deren zum Teil sehr ungesunde Lebensmittel kritisieren würde.

Aber auch Präsidenten lassen ihre Politik gerne von Lobbyistenverbänden, Konzernen, Think Tanks und Privatpersonen lenken. So geschehen etwa 2008, als die Wallstreet quasi das gesamte Kabinett Obamas zusammenstellte. Wikileaks hatte die entsprechende Email veröffentlicht. Was bei Obama Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Citigroup, UBS, Google und Microsoft erledigten, übernahm bei Trump die „Heritage Foundation“, ein weiterer Think Tank, der für seine mehr als bedenklichen Ansichten bekannt ist. Doch nun zurück nach Europa.

Schrittweise wurden in den vergangen Jahrzehnten totalitäre Mechanismen installiert und den marktradikalen Protagonisten wurde weitere Macht übergeben: 1993 – Maastrichtvertrag; 2007 – Vertrag von Lissabon (in dem unter anderem klar geregelt ist, dass die EU-Regierungen bei Aufruhr auch die Todesstrafe anwenden dürfen); 2012 – Fiskalpakt. Sozialreformen, wie etwa in Griechenland oder Italien, werden von der EU nicht geduldet. Die Regierungen werden mit Strafzahlungen belegt und unter Druck gesetzt. Demonstrationen, wie beispielsweise in Spanien oder Frankreich, werden mit großer Brutalität regelrecht nieder geprügelt.

Die EU ist auch unter anderem deshalb kein demokratisches Projekt, weil sie die Gewaltenteilung nicht einhält: Auf EU-Ebene korrelieren Exekutive und Legislative. Die Politik der EU ist in bester neoliberaler Manier gekennzeichnet von Deregulierung der Märkte, Marktkonformität, Privatisierung, Verringerung der Staatsquote und privater Renditeerwartung. Wie bereits erwähnt, werden die Menschen, aber auch die Tiere sowie die gesamte Umwelt nur noch an ihrem Marktwert gemessen. Weiterhin werden Schulden in die marode Wirtschaft gepumpt, um das fast heilige Wirtschaftswachstum noch irgendwie, wenn schon nicht aufrecht, so wenigstens am Leben, erhalten zu können. Der zum Egoisten erzogene Mensch soll im Wettbewerb das einzig legitime Organisationsprinzip menschlichen Handels sehen. Die Überwachung nimmt zu, und ganz langsam, schrittweise, werden totalitäre Maßnahmen ausprobiert, ohne von den Massen als solche erkannt zu werden. Am Ende führt diese Art Politik entgegen allen demokratisch – menschlichen Versprechen direkt in einen Autoritarismus, den niemand haben wollen kann, außer natürlich die paar wenigen, die davon profitieren. Wer nun aber die nationalistisch gesinnten Parteien und Strömungen als Ausweg oder gar Rettung sieht, geht ebenfalls einer Täuschung auf den Leim.

Parteien wie die FPÖ oder die AfD sind genauso Diener des Großkapitals und arbeiten unter marktradikalen Gesichtspunkten und Prämissen. So unterstützt etwa ein August von Finck (8,6 Milliarden US-Dollar Privatvermögen) seit langem ultrakonservative Parteien, zuletzt auch massiv die AfD, einhergehend mit Beteiligungen an Konzernen wie Shell, Allianz oder Nestlé. Mehrere AfD-Politiker sind Mitglieder bei der Friedrich August von Hayek – Gesellschaft und der gleichnamigen Stiftung. Hier schließt sich der Kreis. Der große Unterschied und gleichzeitig der Grund für die Kontroversen ist der, dass die sogenannten „Rechtspopulisten“, trotz Verwendung des gleichen spätkapitalistischen Betriebssystems, der Globalisierung trotzen und gewisse neoliberale Agenden, wie zum Beispiel Gender Mainstreaming, nicht mitmachen wollen. Mit ihrem Rückgriff auf die vermeintliche Sicherheit innerhalb der Nationalstaaten stehen sie den Globalisierern in Brüssel im Weg. Die Wähler werden getäuscht und die Zuwanderung als großes Problem präsentiert, dessen „Lösung“ angeblich wieder mehr Wohlstand bringen soll. Die Rechnung kann aber nicht aufgehen, und so sehen wir uns abschließend mit der Wahl zwischen Globalismus und Nationalismus, zwischen autoritaristischen und faschistischen Tendenzen, oder kurz, zwischen Pest und Cholera, konfrontiert. Wer beides nicht haben möchte, sollte vielleicht andere Wege gehen, zumal der Einfluss des Wählers auf die EU-Politik ohnehin gleich null ist, da andere entscheiden, wie ich anschaulich gezeigt habe. Die EU ist, genauso wie der Nationalismus, keine Lösung. Die EU hat mit ihrer neoliberalen Ausbeutepolitik letzteren überhaupt erst möglich gemacht. Es wird daher nichts bringen, sie nur verbessern zu wollen. Sie gehört ersetzt durch ein Konzept, welches dem Neoliberalismus als Ganzes den Kampf ansagt. Die Werkzeuge dazu finden wir in uns selbst: Friedfertigkeit, Dialogbereitschaft, ein verändertes Konsumverhalten, die Unterstützung von Postwachstumskonzepten sowie das aktive Leben von Subsistenz, Suffizienz und Gemeinschaftsprojekten könnten eine wahre Alternative darstellen. Und nicht zuletzt sollte man seine Stimme auf der Straße erheben. Denn es heißt nicht umsonst: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

Teil 2: Das Dogma der Macht – Oder, was wir selbst zum Besseren tun können

  1. Mai 21, 2019 um 9:30 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Mai 21, 2019 um 9:54 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:

    die eu ist willkür und fake für die MENSCHEN in allen aspekten und vor allem bezüglich DENOKRATIE … luise
    sklaven bedienen eine selbsernannte (changierende) elite der habgier und des machthungers bis zur totalen zerstörung von allem, was ist, um GOTT beleidigen …

  3. Raller
    Mai 21, 2019 um 10:48 pm

    Die EU “ Sie gehört ersetzt durch ein Konzept, welches dem Neoliberalismus als Ganzes den Kampf ansagt. Die Werkzeuge dazu finden wir in uns selbst: Friedfertigkeit, Dialogbereitschaft, ein verändertes Konsumverhalten, die Unterstützung von Postwachstumskonzepten sowie das aktive Leben von Subsistenz, Suffizienz und Gemeinschaftsprojekten könnten eine wahre Alternative darstellen.“

    Heißt: geht nicht „Kontra“ wählen(nicht einmal das kleinere Übel). Geht in euch selbst, fühlt euch glücklich und erhaben über die Zerstörer und macht euch zum Schaaf.

    Systeme wurden niemals von Träumen und schönen Vorstellungen, geändert. Dies zeigt die Geschichte. Systeme wurden geändert, von Leuten die sich „aktiv“ darum kümmerten und sich einsetzten(ob nun positiv oder negativ für das Volk).

    Wir sind es, auf die wir warten.

  4. Mai 21, 2019 um 11:05 pm

    Encore une Fois …
    le Deluge?

    Ah, ja, was kann man denn
    all den Gutgläubigen
    alles als gut glaubhaft
    und akzeptabel vortagen,
    vorsingen, vorsummen,
    und dann aufbürden,
    aufladen, aufbrummen?
    Was hört sich da nicht alles an
    als relativ „gut“… als vermeintlich
    gut konzipiert, gut durchdacht,
    gut konkretisiert, gut gemacht?
    Es klang und klingt sinnvoll,
    es wurde und wird dargestellt…
    als würde jegliche Problematik, jegliche Krise,
    jeglicher Konflikt entsorgt,
    jegliche Kriegsgefahr enfernt…
    für alle Zeiten in einer friedenshungrigen,
    krisen- und kriegssaturierten,
    permanent gefahrüberfluteten Welt…
    Man solle sich keine Sorgen mehr machen…
    denn es werde von nun an
    für alles problemlos gesorgt…
    alles sei von nun an vertraglich
    geregelt und garantiert…
    Man fühle sich gut abgesichert
    und wohlt geborgt…
    Für alles gebe es von an
    nur noch friedliche Lösungen,
    konfliktfreie Alternativen…
    eine sichere Überbrückung…
    von sozialen Abgründen und chaotischen Tiefen…
    alles ermöglicht und gütig getätigt
    von guten Geistern… die wir alle
    anflehten, suchten, und riefen…
    Und dann entdeckt man hinterher
    mit enormem Erstaunen,
    Empören und Erstarren…
    Abermaligem Murren und Raunen…
    mithilfe listigem Palaver, kleveren Tricks
    und totalitärern Taktiken
    hat man uns abermals verleitet,
    verführt, reduziert, gezielt, bewußt
    gemacht zum Narren?
    Es ist also kein Wunder…
    die gelobte, gepriesene, propagierte,
    angeblich prinzipiel praktizierte Demokratie…
    verlor mit der Zeit an Glanz, Gloria, und Zauber,
    und erscheint nun nur noch
    als lästiger Zaster und Zunder…
    und es zielt alles abermals
    auf endlosen Zwist…
    und zahloses, Zerreißen,
    Zerstören und Zanken?
    Ist alle Hoffnung auf wirkliche,
    wahrhaftige Besserung
    vollkommen verloren?
    Geht die Gemeinsamkeit zu Ende
    und verskinkt im Abgrund?
    Wurde man abermals nur belogen
    hintergangen und betrogen?
    Man macht sich sehr berechtigt
    sehr besorgte Gedanken!
    Was nun? Was tun?

    Gerhard A. Fürst
    21.5,2019

  5. Mai 22, 2019 um 10:31 am

    Ich finde das im Prinzip gut, würde sogar noch weiter ausformulieren, was der Einzelne bewirken kann.

    Allerdings zweifele ich, daß man mit Leuten, die den Profit als höchste Maßgabe ihres Handelns ansehen, friedlich Dialog betreiben kann. Das wollen die nämlich nicht. Die wollen genau so wie bisher weiter machen.

    Ein Massenboykott der verblödeten Schafe, welcher der einzige Ausweg aus der Falle ist, ist allerdings nicht zu erwarten, da diese Leute eben zu sehr indoktriniert sind.

    Deshalb wird das Ganze leider nicht friedlich zu beenden sein. Was ich ausdrücklich bedauere, aber es ist so.

  6. Fluß
    Mai 22, 2019 um 11:12 am

    Salvini hat glaub ich 11 Staaten mitlerweile in seiner Allianz. Die E.Union 28.

    Barley flüchtet ins EU-Parlament. Hat sie doch bei A.Will gesagt, A.Merkel sei nicht ihre Kanzlerin. Woher weiß die, daß die reingewählt wird? Oder macht sie es wie die Plagiat-Schreiber, die automatisch hinkamen …

  7. E. Duberr
    Mai 22, 2019 um 11:16 am

    Alles ist krank , unheilbar krank , so scheint es . Hat die Natur diesen Werdegang so geplant und eingerichtet . So blöde kann die Natur doch gar nicht sein , zu glauben , dass diese Vollidioten auf dem Planeten Erde zu einer Wandlung fähig sind .Nein ,so naiv kann sie nicht sein , denn sie ist selbst sehr zerstörerisch . Es muss in ihrem Sinne sein , dass die Zustände hier so unerträglich sind , für uns Menschen , Aber nicht für die Natur . Basta , so ist das Leben .

  8. E. Duberr
    Mai 22, 2019 um 11:33 am

    EU , ein einziger Betrug , extra ersonnen für die deutschen Dummköpfe , um diese wieder abzukassieren . Diese dummen Sprüche der Grünen , dass die fetten Deutschen nur Vorteile von der EU gehabt haben . Immer vergessen sie die TARGET II -Konten . Dort ist inzwischen ein Dispositionskredit zu LASTEN der Deutschen aufgelaufen ohne Wiederkehr in Höhe von 1 Billion Euro ( 1000 000 000 000 ) , neben allen weiteren Darlehen an die Südeuropäer ! Macht 12500 Eu pro Person und damit ca. 50 000 Euro für die Durchschnittsfamilie in Deutschland . Die Deutschen werden AUSGERAUBT und glauben auch noch , sie seien REICH . Dieser Zustand soll festgeschrieben werden , ist ja so angenehm für unsere „armen“ Nachbarn . Unseren Export zahlen wir selbst .

  9. Frank
    Mai 22, 2019 um 12:28 pm

    Ist Demokratie möglich, wenn ja wieviele? In den Komentaren der Tageszeitung bastelt sich jeder Leser eine persönliche zurecht. Auch dürften nur die Wähler durch Parteien regiert werden (keine Demokratie). Für die Nichtwähler hat man für den Fall einen Ratspräsidenten erschaffen ( wieder keine Demokratie) .
    Die EU hat für alle Fälle vorgesorgt damit keine Zweifel an der Diktatur aufkommen. Hegel hat`s gesagt .
    Wer dann noch bedenken hat, muss freiwillig zwangsgeimpft werden.

  10. Fluß
    Mai 22, 2019 um 12:42 pm

    Danisch schreibt nochmals über die Jusos:
    http://www.danisch.de/blog/2019/05/21/pruegeln-fuer-europa-noch-mehr-schlaegerjusos/

    Darin ein Foto, darauf ist keine Frau, das ist ein Typ mit Perrücke und Schminke. Ist bei Künstlern, Millionären und Politikern üblich.

    Jusos Berlin: Landesvorstand:

    Geschlecht Alter Beruf
    Frau 27 Student, SozWiss HU Berlin
    Mann 21 Student, EN und History an HU Berlin
    Frau Mitte 20 Master Bildungsmanagement
    Frau unbekannt unbekannt
    Frau 22 Student, DE und History an HU Berlin
    Mann 25 Student, PolWiss, SozWiss HU Berlin
    Frau unbekannt Student, SozWiss, PolWiss, VervWiss, davor Banklehre
    Frau 27 RechtsWiss, Rechtsreferendarin Berlin
    Frau 24 Student, KommWiss, Psych, Master jetzt in Berlin

    Noch ein Bericht über das Politiker-Duell:
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/zdf-eu-dialog-wie-gehts-europa/

    Nicht die AFD sind die Schläger, die SPD zeigt es ganz offen und beleidigen, diffamieren hält ihre dunkle Seele fit.

  11. Fluß
    Mai 22, 2019 um 4:28 pm

    Geld der SPD, mit Unternehmen: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spd-bilanz-217-millionen-euro-reinvermoegen-0-euro-aus-gewerblicher-taetigkeit-a2450524.html#

    Und dann wollen sie noch mehr: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/steuerzahlerbund-und-wissenschaft-erbost-ueber-parteien-15628200.html

    Und dann Barley, die ins europäische-Unions-Parlament will, wo nur 28 Staaten des Kontinents Europas drin sind: https://www.journalistenwatch.com/2019/05/22/juristische-betrachtung-strache/

    „““Haug & Höfel schreibt dazu:
    „Die Bundesjustizministerin belehrte in Anne Wills Studio die Zuschauer, das für investigativen Journalismus im Interesse der Demokratie andere Regeln gelten. Das ist objektiv nicht richtig. Dafür genügt ein Blick ins Gesetz. Der demokratische Rechtsstaat wird unglaubwürdig, wenn man seine Gesetze brechen darf, nur um womöglich stattgefundene Gesetzesbrüche in anderen Staaten aufzudecken. Die Beachtung des Gesetzes steht im Zweifel höher als die Freude an einem Skandal im Ausland.“ „““

  12. Fluß
    Mai 22, 2019 um 10:12 pm

    https://www.geolitico.de/2019/05/22/warum-politiker-nicht-vor-gericht-kommen/

    „““ Der Richter Hochschild fasst zusammen:

    «Die im Grundgesetz (Art. 20) vorgesehene organisatorische Dreiteilung der Staatsgewalt ist bis heute nicht erfolgt, die deutsche Gewaltenteilung erschöpft sich im Wesentlichen in einem Verfassungsgebot.
    Ob und in welchem Maße dieses Verfassungsgebot befolgt wird, hängt von dem guten Willen und der Rechtstreue der im Dienst der Öffentlichkeit handelnden Personen ab.
    Der seit dem 19. Jahrhundert unveränderte deutsche Staatsaufbau verhindert nicht die Bündelung von Macht in wenigen Händen: Eine politische Partei oder Parteienkoalition stellt die Mehrheit im Parlament sowie die Regierung und beherrscht beide Organe; der Justizapparat untersteht der Regierung. Damit werden Sinn und Zweck des Gewaltenteilungsprinzips verfehlt.»[8]

    Diese Erkenntnisse sind zu den Richtern des Bundesverfassungsgerichts, den angeblichen Hütern der Verfassung und der Gewaltenteilung, noch nicht vorgedrungen. Sie sind ja auch selbst Mitglieder der herrschenden Parteien oder stehen ihnen nahe. Und die Parteien haben kein Interesse daran, die Verhinderung wirklicher Demokratie zu beseitigen. Denn dies würde letztlich ihre Selbstaufgabe bedeuten.

    Die muss folglich vom Volk erzwungen werden, wenn der Weg in einen neuen Totalitarismus gestoppt werden soll. Das Parteiensystem ist es, das die im Grundgesetz veranlagte Demokratie in eine Oligarchie, eine autoritäre Herrschaft einer Parteien-Clique deformiert hat, hinter der noch ganz andere die Fäden ziehen können. „““

  13. Martin Bartonitz
    Mai 22, 2019 um 10:25 pm

    Und was sich EU-Funktionäre so für die europäischen Völker ausgedacht haben:

    Kolloquium zu den Grundrechten in der EU – Oktober 2015:
    Die Zukunft der Menschheit, so EU-Kommissar Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren.
    Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.
    Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, sondern vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.
    Timmermans ist einer der ersten unter den EU-Führern, der die Maske fallen lässt und seine Vorstellungen so deutlich ausspricht.
    Was seine Aussagen implizieren, ist klar:
    das Politbüro der EU will die Existenz aller europäischen Völker auslöschen!
    Zusammenfassung der Rede des Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans, niederländischer Diplomat und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat während einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.
    Dieser Ausschnitt ist Teil von Timmermanns Rede, die er anlässlich des von ihm initiierten Kolloquium zu den Grundrechten in der EU, gehalten hat im Oktober 2015.

  14. Martin Bartonitz
    Mai 22, 2019 um 10:34 pm
  15. Martin Bartonitz
    Mai 22, 2019 um 11:09 pm

    Unbedingt sehenswert!

  16. Martin Bartonitz
    Mai 26, 2019 um 5:01 pm

    Die Anstalt hatte mal wunderbar herausgearbeitet, wie viel Einfluss der Bürger in der EU hat:

  1. Mai 21, 2019 um 11:35 pm

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