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Menschen gegen Krebs

Lothar Hirneise, Autor und Chef einer Klinik für Krebskranke

Krebs ist nur das Symptom, nicht die Krankheit!

Lothar Hirneise,

Jährlich sterben 240.000 Menschen allein in Deutschland an Krebs. In der Regel nach einer Chemotherapie, alternativ wurde vorher bestrahlt oder weggeschnitten. Lothar Hirneise hat sich seit ca. 20 Jahre mit alternativen Heilmethoden beschäftigt. Er führt zusammen mit seinem besten Freund eine Klinik, in der von der Schulmedizin[3] aufgegebene Krebserkrankte behandelt werden. Die Erfolge dieser Klinik, aber auch ähnlicher, können sich sehen lassen. 50% der Aufgenommenen leben auch noch nach 2 Jahren. Da lohnt es sich schon, mal genauer hinzuschauen, wie man dort den Krebs interpretiert und welche Heilwege abseits des Mainstreams gegangen werden. Auf Wikipedia können wir erfahren:

1997 gründete er den Verein Menschen gegen Krebs. 2009 folgte die Umbenennung des Vereins Menschen gegen Krebs e.V. in Krebs21 e.V., dessen Vorstand Hirneise ist. Im Juli 2002 veröffentlichte er das Buch Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien. Laut eigener Aussage bildet Hirneise seit 2003 „ganzheitliche Krebsberater“ aus. 2006 erfolgte die Eröffnung seines 3E-Seminarzentrums in Remshalden und die erstmalige Veröffentlichung seiner „Kausanetik-Theorie“.

Wikipedia

Wenn es einer auf die Diffarmierungsplattform Psiram schafft, dann wissen wir, dass das Tun von Herrn Hirneise so manchem Profiteur des Krankenwesens gefährlich ist:

Lothar Hirneise (geb. 1961) ist ein ehemaliger Krankenpfleger (Psychiatrie des Landeskrankenhaus Winnenden), Buchautor und Geschäftsmann, der durch pseudomedizinische Ansichten zu Krebs in Erscheinung tritt. Er ist auch Nutznießer der Germanischen Neuen Medizin (GNM)[1]. Von Ryke Geerd Hamer, dem Erfinder der GNM, wurde er dagegen als ehemaliger Boxpromoter und „Räuber“ bezeichnet, da er unerlaubt dessen Neue Medizin in seine Therapiekonzepte mit einbeziehe. Ein Pseudonym als Buchautor ist mit großer Sicherheit Prof. Dr. Peter Yoda.[2]

Psiram, Diffarmierungsplattform

Nach Auffassung von Herrn Hirneise ist ein Krebstumor nichts Böses sondern er sei ein Selbstheilungsinstrument des Körpers, also eher das Symptom einer Erkrankung, jedoch nicht die Krankheit selbst. Der Versuch mit Bestrahlung und Chemotherapie den Tumor zu beseitigen, würde dem Versuch mit Bomben und Raketen den Krieg zu beseitigen, gleichkommen. So sei ein Tumor in den häufigsten Fällen genau das: Ein Hinweis auf einen inneren Krieg. Wie man diesen beseitigt, ist die Chance groß, auf die von der Schulmedizin aufgegebenen Patienten wieder zur Gesundheit zuverhelfen.

Gerne stelle ich das folgende Interview, das Ken Jebsen mit Lothar Hirneise geführt hat, hier ins Regal, und möge jeder für sich daraus seine Schlüsse ziehen:

Was habe ich persönlich besonders mitgenommen:
1. Eltern haben kein Recht auf die Entscheidung über die Gesundheit ihres Kindes, sobald ein Arzt Krebs diagnostiziert hat.
2. Das Ungesündeste, was wir essen können, ist Margarine. Gut, dass ich vor 15 Jahren damit aufgehört habe.
3. Alle Todeskandidaten hatten überlebt, weil sie drei Dinge getan haben: a) eine Entgiftung ihres Körpers durchgeführt, b) die Ernährung umgestellt, und c) den Energielevel auf keinen Stress geändert haben (Stressursache finde und abstellen).
4. Gehe einen Vertrag mit deinem Tumor einen Vertrag ein und wandle die Situation nach Win-Win, denn andernfalls sterbt ihr beide.
5. Ein glücklicher Mensch wird am wenigsten an Krebs erkranken.
6. Es ist auch möglich, mit einem Tumor weiterzuleben, wenn Körper und Geist umgestellt sind, und der Tumor inaktiv wurde.
7. Ein Tumor ist am Anfang erst einmal gut, denn er schafft was weg. Wenn er das aber zu lange machen muss, bringen wir uns gemeinsam um.

Inhaltsübersicht zum Video:
0:13:02 Eine andere Haltung zu Krebs und die Reaktion der Fachleute
0:19:01 Was ist Krebs?
0:28:44 Tumore sind Warnsignale des Körpers – die Mutations-Theorie
0:41:08 Mitochondrien
0:55:09 Auch Krebs ist ein Geschäft
1:02:38 Krebs dank Krebsuntersuchungen
1:19:00 Entgiftung, Ernährung, Energiearbeit
1:33:33 Mit der Krankheit in den Dialog treten
1:47:18 Das Immunsystem überlisten
1:57:17 Fazit: Universitäre oder nicht-universitäre Behandlung

Weiterführende Artikel:
[1] Von der Germanisch Neuen Medizin
[2] Reich werden – eine todsichere Anleitung …
[3] Wie es dazu kam, dass die „Schulmedizin“ die Naturheilkunde verdrängte …
[4] Therapie erfolgreich – Patient tot

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , , ,
  1. Martin Bartonitz
    Mai 18, 2019 um 9:55 am

    Wenn nur noch die Rendite im Vordergrund steht, kann das nicht mehr gut für den Patienten sein, und das Gewissen der Ärzte dürfte auch drunter leiden:

    „Die Ökonomisierung hat höchste Priorität gehabt. Personal wurde eingespart. Vernünftige Gespräche mit Geschäftsführern und den ärztlichen Direktoren bzw. Pflegedienstleitungen fanden nicht in dem Umfang statt, wie es notwendig war. Wir waren untergeordnet dem Geschäftsführer und haben mit Geschäftsführern, die meistens Anfang 30 Jahre alt waren, Betriebswirte, nicht wirklich die medizinischen Probleme besprechen können.“
    Die Ökonomie bestimmt den Alltag. Mit solchen Erfahrungen steht Wolf-Dieter Ludwig, der Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ist, nicht allein da. Im Spannungsfeld zwischen Medizin und Pflege und deren ethischen Prinzipien auf der einen Seite und der Wirtschaftlichkeit auf der anderen, hat sich der Schwerpunkt in Richtung Ökonomie verschoben – gleichgültig, ob sich die Häuser in privater Trägerschaft befinden, in gemeinnütziger oder öffentlicher: Nur wer Gewinne erzielt, kann sich halten.

    Fundstelle: Ökonomisierung der Krankenhäuser – Traurige Diagnose – von Dagmar Röhrlich
    Im Krankenhaus sollte es nicht in erster Linie um Geld gehen. Und doch herrschen an den Hospitälern in Deutschland chronisch Kostendruck und Personalmangel. Die Lukrativität einer Behandlung ist zum Dreh- und Angelpunkt geworden. Woran kranken deutsche Krankenhäuser?

  2. Mai 18, 2019 um 10:41 am

    Wenn wir richtig meditieren, werden wir allmählich inneren Frieden erfahren. Darüber hinaus werden wir fühlen, dass wir ein sehr großes Herz besitzen, das die ganze Welt in sich aufnehmen kann. Wir werden spontane Freude spüren. Manchmal wissen wir vielleicht nicht, wo diese Freude herkommt, aber sie kommt tatsächlich von unserer eigenen Meditation.

    Sri Chinmoy

  3. Tommy Rasmussen
  4. Mai 18, 2019 um 1:20 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  5. Martin Bartonitz
    Mai 18, 2019 um 7:35 pm

    Die Molekularbiologin Dr. Judy A. Mikovits wurde ins Gefängnis geworfen, nachdem sie Beweise dafür gefunden hatte, dass tödliche Retroviren durch Impfstoffe beim Menschen übertragen werden. In einer beunruhigenden, wahren Geschichte, die erstmals von Natural News veröffentlicht wurde, fand Dr. Mikovits Beweise dafür, dass “tödliche Retroviren durch Impfstoffe auf 25 Millionen Amerikaner übertragen wurden”.

    Fundstelle: Forscherin erhielt Gefangnisstrafe für Nachweis, dass Rotaviren durch Impfstoffe übertragen wurden

  6. Mai 20, 2019 um 10:49 am

    …..

  7. Mai 20, 2019 um 10:51 am

    Swami Sivananda: Unsterblichkeit der Seele

    .

    Der Mensch ist nicht dieser Körper. Der Mensch ist nicht die Sinne, ja nicht einmal sein Geist. Das sind seine Upadhis, seine Vehikel. Körper und Geist unterliegen Veränderungen, Verfall und Tod; wohingegen der wahre Mensch, das unsterbliche Selbst, der Atman, immer ist, niemals endet, ewig, ungeboren, vollkommen und uralt ist.

    Man besitzt einen Körper, aber man ist nicht der Körper. Man hat einen Geist, aber man ist nicht der Geist. Körper und Geist sind Werkzeuge wie die Werkzeuge eines Tischlers. Dieser Körper ist ein Instrument, ein Diener der Seele und nicht ihr Gefängnis.

    Wisse, dass der Körper der Tempel des strahlenden Geistigen ist, der selbstleuchtende Atman, die Seele im Inneren, die alle Fähigkeiten des Geistes und des Körpers kontrolliert und bewegt. Wisse, dass du den Atem des Spirit, des Geistigen, atmest, nicht physischen Atem.

    Der Tod beendet nicht alles. Der Tod bedeutet nicht vollständiges Verlöschen. Der Tod beendet nicht die ständige Abfolge. Das Handelnde, die Seele im Körper, kann und wird nicht mit dem Körper sterben. Die Seele des Menschen ist unsterblich. So wie ein Mensch einen Mantel ablegt, legt er beim physischen Tod auch den Körper ab.

    Der Körper ist die Haut der Seele. Die Seele ist der Lenker des Körperwagens. Wenn der Körper aufhört, lebt der Geist weiter. Man hat noch immer Gedanken, Gedächtnis, Willenskraft und einen feinstofflichen Körper.

  8. tulacelinastonebridge
    Mai 20, 2019 um 10:54 am

    https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/swami-sivananda-unsterblichkeit-der-seele

    Der Mensch ist nicht dieser Körper. Der Mensch ist nicht die Sinne, ja nicht einmal sein Geist. Das sind seine Upadhis, seine Vehikel. Körper und Geist unterliegen Veränderungen, Verfall und Tod; wohingegen der wahre Mensch, das unsterbliche Selbst, der Atman, immer ist, niemals endet, ewig, ungeboren, vollkommen und uralt ist.

    Man besitzt einen Körper, aber man ist nicht der Körper. Man hat einen Geist, aber man ist nicht der Geist. Körper und Geist sind Werkzeuge wie die Werkzeuge eines Tischlers. Dieser Körper ist ein Instrument, ein Diener der Seele und nicht ihr Gefängnis.

    Wisse, dass der Körper der Tempel des strahlenden Geistigen ist, der selbstleuchtende Atman, die Seele im Inneren, die alle Fähigkeiten des Geistes und des Körpers kontrolliert und bewegt. Wisse, dass du den Atem des Spirit, des Geistigen, atmest, nicht physischen Atem.

    Der Tod beendet nicht alles. Der Tod bedeutet nicht vollständiges Verlöschen. Der Tod beendet nicht die ständige Abfolge. Das Handelnde, die Seele im Körper, kann und wird nicht mit dem Körper sterben. Die Seele des Menschen ist unsterblich. So wie ein Mensch einen Mantel ablegt, legt er beim physischen Tod auch den Körper ab.

    Der Körper ist die Haut der Seele. Die Seele ist der Lenker des Körperwagens. Wenn der Körper aufhört, lebt der Geist weiter. Man hat noch immer Gedanken, Gedächtnis, Willenskraft und einen feinstofflichen Körper.

    Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

    Swami Sivanandas
    Inspiration und Weisheit
    für den spirituellen Weg

  9. Klaus Jürgen Obergfell
    Juni 14, 2019 um 3:29 pm

    Eines ist sicher, die Pharma-Lobbyisten haben diese sogenannte wissenschaftliche Schulmedizin fest im Griff, leider, Rockefeller sagte einmal, ohne mein o.k. geht in dieser
    Schulmedizin gar nichts, das ist schon bezeichnend.

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