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Demokratie: Die eigentliche Macht ist nicht mehr sichtbar

Rainer Mausfeld, emeritierter Professor für Allgemeine Psychologie

Der Vorteil der repräsentativen Demokratie für die Eliten ist, dass die Veränderungsenergie des Volkes sich darauf beschränkt, andere Hirten aus dem Personal der Herdenbesitzer zu wählen.

Die wahren Machtzentren sind kaum mehr sichtbar … Es gab eine gigantische Verschiebung der Macht hin zu Großkonzernen.

Prof. Dr. Rainer Mausfeld

Diese Zitate habe ich diesem auf den Punkt gebrachten Ausschnitt aus einem Vortrag von Herrn Mausfeld entnommen:

Dass immer mehr Menschen politikverdrossen sind, darf uns ob dieser repräsentativen Demokratie einer Parteienherrschaft, wo Gesetze zunehmend von den Konzernen durch ihre Lobbyisten in den Bundestag hineingeschrieben werden, zunehmend nicht mehr wundern. Er sieht eine Tiefenindoktrination wirken, die uns blind macht und die besseren Alternativen nicht mehr sehen lässt.

In dem folgenden Interview mit Herr Mausfeld wird der Begriff Anarchismus unter die Lupe genommen und in seinem historischen Kontext betrachtet, und was man heute darunter verstehen sollte. Dann geht es über das Verständnis von Demokratie, was die Grundvoraussetzungen dafür sind und wie Wirtschaft in einer Demokratie aussehen sollte. Schließlich geht es noch um die Rolle der Medien und des Finanzsektors in unserer Gesellschaft und was der Fall Julian Assange & Wikileaks für unsere Demokratie bedeutet. Sehr zu empfehlen, da sehr grundlegende Analysen dargeboten werden:

Zu der These, dass die Macht inzwischen (?) hin zu Großkonzernen verschoben wurde, möchte ich zur Untermauerung den Artikel Das Kartell der Federal Reserve: die Acht Familien von Dean Henderson

bringen . Darin können wir lesen und erfahren Namen unserer wahren Weltenlenker:

J.W. McAllister, ein Kenner der Erdölindustrie mit Verbindungen zum Hause Saud, schrieb in The Grim Reaper, nach Informationen, die er von einem saudischen Banker erhalten habe, gehörten 80 Prozent der New Yorker Federal Reserve Bank, der bei Weitem einflussreichsten der zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, nur acht Familien, von denen vier in den USA lebten. Dabei handelte es sich um Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel Moses Seif aus Rom.

Der Wirtschaftsprüfer Thomas D. Schauf bestätigt McAllister Behauptungen und fügt hinzu, zehn Banken kontrollierten alle zwölf Federal-Reserve-Regionalbanken. Er nannte N. M. Rothschild aus London, die Bank Rothschild aus Berlin, das Hamburger Bankhaus Warburg, das Amsterdamer Bankhaus Warburg, die Bankhäuser Lehman Brothers aus New York und Paris, die Bank Kuhn Loeb aus New York, das Bankhaus Israel Moses Seif aus Italien, die Bank Goldman Sachs aus New York und die Bank JP Morgan Chase ebenfalls aus New York. Schauf nennt William Rockefeller, Jacob Schiff und James Stillman als Einzelpersonen, die erhebliche Anteile an der Federal Reserve besitzen. (3) Die Schiffs sind Anteilseigner bei Kuhn Loeb und die Stillmans, die um die Wende zum 20. Jahrhundert in die Familie Rockefeller einheirateten, bei der Citigroup.

Und da diese ja nicht ganz allein die Welt regieren können, haben sie ein wahres Netzwerk von Organisation am Laufen, in denen die nächsten 300 ihrer Diener die nächsten Fäden in die Hand nehmen. Dazu hatte ich hier schon geschrieben: Mitglieder des Komitee der 300

Vielleicht ist ja bei all dem Demkraturmurks das noch eine erhellende Alternative 😉

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  1. Mai 17, 2019 um 7:40 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Martin Bartonitz
    Mai 17, 2019 um 11:42 pm

    Und wenn der Staat die versprochene Sicherheit vernachlässigt, dann:

  3. Martin Bartonitz
    Mai 17, 2019 um 11:45 pm

  4. Martin Bartonitz
    Mai 17, 2019 um 11:47 pm

  5. E. Duberr
    Mai 18, 2019 um 10:01 am

    Es ist alles so furchtbar SINNLOS , dieses ewige Gequatsche über die wirklichen Herrscher . Wenn man sie weghaben will , sollte man endlich aufhören die Demokratie als heilige Kuh anzusehen. Hinter diesem verlogenen Gebilde verstecken sie sich und formen die furchtbarste und verschlagenste Form der DIKTATUR .Die Dummen Wähler , das dumme Stimmvieh sind schuld an unserer Misere .
    Wenn man diese Verbrecher sichtbar machen will , dann darf man nicht zur Wahl gehen und sich an dem Verbrechen beteiligen . Wer wählt ist ein Verbrecher .

    Erst wenn keiner mehr wählt , werden sie sich zeigen , für alle sichtbar ! Dann kann man sie endlich bekämpfen . HÖRT AUF ZU PALAVERN .

  6. Mai 18, 2019 um 12:15 pm

    Guter Artikel, gute Fakten. Den Mausfeld sehe ich mir sicherlich an. Mausfeld ist ja bekannt für seine ellenlangen Vorträge. Ich habe sehr viele davon gesehen.

    Allerdings möchte ich im Prinzip dasselbe sagen wie E. Duberr vor mir: Wer von den Dumpfmichels da draußen sieht sich so etwas an? Wer von den demokratiegläubigen Schlafschafen interessiert sich für so etwas.
    Keiner. Draußen ist schönes Wetter und Party machen ist geiler. Dann wählt man halt, oder man wählt halt nicht, das ist ja sowieso egal, so denken die Schafe, und machen weiter Party. Wird schon nichts passieren, denken die.

    Wir werden von den Dummen, die die im Hintergrund wählen, regiert. Das muß aufhören. Keine Bevölkerungsmasse der Welt und sei sie noch so groß, hat das Recht eine kleine wissende Minderheit zu bevormunden und zu knechten. Nirgendwo, in keinem Land. Auch nicht in Deutschland, auch nicht, wenn das Aushängeschild „Demokratie“ heißt.

  7. Martin Bartonitz
    Mai 18, 2019 um 1:28 pm

    Thomas V Weiss kommentierte heute zu dem Strache-Fall mit Blick auf die EU-Wahlen auf Facebook:

    Die wahre Alternative

    Das rechtzeitig vor der EU-Wahl veröffentlichte Video dürfte der FPÖ massiv schaden. Jemand (wer auch immer) hatte sich diesen Leckerbissen offenbar bewusst bis zum jetzigen Zeitpunkt aufgehoben, um im richtigen Moment die Bombe platzen zu lassen. Ob dieses Verhalten zulässig ist, wird sich noch weisen. Der Schaden für die FPÖ wird wahrscheinlich groß sein und das ist auch gut so. Die Partei hat wieder mal ihr wahres Gesicht gezeigt.

    Die Niederlage der Nationalisten ist gleichzeitig ein Etappensieg für die Globalisierer. Sie beeilen sich bereits, sich selbst als die einzige vernünftige Instanz für die Zukunft Europas darzustellen. Und genau hier liegt der Hund begraben. Die reaktionären, nationalistisch gesinnten Kräfte sind in der Tat kein Segen für die Zukunft Europas, und sollte eine FPÖ ganz aus der Politik verschwinden, weine ich sicher keine Träne.

    Der große Irrtum aber ist, eine EU und die sie unterstützende Politik als Segen anzusehen. Es ist fatal, der EU grundsätzlich gute Absichten zu bescheinigen und unheilvolle Entwicklungen – die es zweifellos in großer Zahl gibt – als Fehler oder Verfehlungen anzusehen. Nein, die EU ist von Grund auf ein neoliberales, auf Expansion ausgerichtetes, Umverteilungprojekt. Die schlimmen Entwicklungen sind also kein Ergebnis fehlerhafter Politik oder ungeschickten Wirtschaftens, sondern dem neoliberalen oder besser marktradikalen System immanent.

    Beide Seiten, also sowohl die globalistisch als auch die nationalistisch orientierte, arbeiten nach marktradikalen Prinzipien. Der einzige wirkliche Unterschied ist der, dass die sogenannten „Rechtspopulisten“ dem Expansionsstreben im Weg stehen. Für den Wähler bedeutet all dies, dass er, egal wofür er stimmt, am Ende das Betriebssystem Neoliberalismus wählt. Begriffe wie „gemeinsam“, „Demokratie“, „Verantwortung“, „Europa“ oder „Friedensprojekt“ sind Täuschung und sollen den Menschen suggerieren, die EU wäre alternativlos. Aber das ist sie eben nicht.

    Der nächste große Irrtum ist zu glauben, dass allein eine nationalistische Politik die Alternative darstellt. Leider sind viele Menschen in diesem Glauben, und wer es wagt, die EU zu kritisieren, den trifft die Parallelschuld-Keule, die mit folgender Logik arbeitet: Wer die EU kritisiert, muss rechts sein, weil auch Rechte dies tun. Ein seltsamer und in keiner Weise haltbarer Syllogismus.

    Was das Video, mit Strache und Gudenus, zeigt, ist wahrlich erschreckend, aber sicher kein Einzelfall. Brüssel ist voll von Lobbyistenbüros, und die politischen Entscheidungen werden ohnehin von anderen als den einfachen Menschen getroffen. Schockiert und überrascht vom jetzigen Skandal kann also nur jemand sein, der keine Ahnung hat vom generellen Einfluss auf die EU sowie die Politik überhaupt durch Lobbyisten, Think Tanks, Konzernen und dem Großkapital. Wer auch immer in Zukunft in Brüssel mitreden wird, wirklich ändern wird sich nichts. Solange der einzelne Mensch nicht lernt, dass er selbst und sein Verhalten die wahre Alternative ist, werden Sozialabbau, Umverteilung, Schuldenpolitik, Austerität, Aufrüstung und Kriegstreiberei zunehmen.

    Hier noch das Strache-Video:

  8. Fluß
    Mai 19, 2019 um 10:11 pm

    2 Threats, da geht’s um die Doppel-Moral:

    http://www.pi-news.net/2019/05/wien-tagesschau-gruesst-antifa/

    „““Demokratiefeindlichkeit wird derzeit Österreichs Ex-Vizekanzler HC Strache immer wieder vorgeworfen. Die etablierten Parteien und ihre Medien genießen ihren Erfolg in vollen Zügen. Doch wie sieht es aus mit jenen, die das Gewaltmonopol des Staates ablehnen und sich anmaßen, neben der Polizei eine eigene Sturmabteilung unterhalten zu dürfen? Das sind die Grünen, die Linken, die SPD, selbst Teile von CDU/CSU und der FDP. „““

    http://www.danisch.de/blog/2019/05/19/die-so-ganz-unterschiedlichen-massstaebe-fuer-fpoe-und-spd/

    „““ Ich hoffe vor allem, dass hinter dieser Falle keine Deutschen sitzen. Denn das hielte ich für völlig inakzeptabel, sich auf diese Weise in die Politik eines fremden Landes einzumischen. Ich finde den Maas ja schon inakzeptabel. Wehe, wenn da deutsches Fernsehen oder deutsche Nachrichtendienste die Finger drin haben.

    Nein, was mich vor allem ankotzt:

    Alles das, was man der FPÖ jetzt vorwirft, ist bei der SPD doch gängige Praxis:

    Im Video trat eine als russische Milliardärin auf.

    Bei uns werden unzählige linke Projekte vom Milliardär George Soros finanziert. Warum stört das dann keinen?
    Im Video ging es darum, die Zeitung Krone (anteilig) aufzukaufen, um sie zu manipulieren.

    Die SPD ist ein Medienkonzern, dem über hundert Zeitungen gehören. Warum stört das keinen?

    Im Video ging es darum, dass man die Krone dann dirigiert, zugunsten der FPÖ zu schreiben.

    Bei uns schreibt fast die gesamte Presse zugunsten der SPD, weil sie selbst oft Miteigentümer ist oder über die Gewerkschaften und so weiter die Presse steuert.

    Sogar ARD und ZDF sind zu reinen Propagandasendern für SPD-Grüne verkommen. Warum stört das keinen?
    Man sieht da einen, der auf Ibiza in der Freizeit angesoffen ist.

    Hier in Berlin habe ich im Bundestag schon mitangesehen, wie da ganze Tische mit Sektgläsern zugestellt wurden und die Damen und Herren im Dienst des Volkes saufen. Warum stört das keinen?

    Alles das, was in diesem Video vorkommt, kann man potenziert in Deutschland, besonders der SPD, beobachten. Während man es dort zum Riesenskandal hochkocht, sieht man es hier als normal an.

    Es sind nicht die Maßstäbe, sondern die doppelten Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen.

    Dass man eine SPD so ganz anders beurteilt als eine FPÖ. „““

    Und alles übers StEUERzahlergeld: Zwangsabgabe-Geld.

    So ein Grüner macht Aufsehens, auch bald in ner Nackedei-Show:
    https://www.mmnews.de/vermischtes/124252-nrw-gruener-outet-sich-als-hund-und-posiert-vor-reichstag

    „““ Der Grüne Niclas Ehrenberg (NRW) greift zum letzten Mittel. Der homosexuelle Jungpolitker outet sich als „Puppy Player“ und behauptet „sexueller Aktivist“ zu sein.
    Unter „Puppy Player“ bzw. „Petplay“ (engl. Pet = (Haus-)Tier, play = Spiel) versteht man ein erotisches Rollenspiel, bei dem mindestens ein Partner die Rolle eines Tieres spielt – z.B. Hund. Klassische Elemente der Sexualpraktik sind Machtgefälle, Unterwerfung, stimulierende Erniedrigung und sadomasochistische Spiele.
    Doch diese Spiele will er nun nicht mehr im Schlafzimmer betreiben, sondern auch in der Öffentlichkeit, z.B. vor dem Bundestag. So ließ er sich in Hundemaske vor dem Reichstag ablichten.
    Ehrenberg zu BILD: „Seit eineinhalb Jahren bin ich ein so genannter ,Puppy Player‘, liebe es im Fetisch-Outfit und mit Hundemaske draußen herumzulaufen.“
    Wenn Ehrenberg nicht als Hund unterwegs ist, setzt er sich gegen die Abholzung der Bäume ein.
    Seit neuestem tritt er auch bei RTL2 in der Nackt Show „Naked attraction“ auf. Dort präsentiert er sich in seiner ganzen Pracht:

    Die Folge mit Ehrenberg soll voraussichtlich im Herbst 2019 ausgestrahlt werden. Im Trailer ist er schon zu sehen. „““

  9. Fluß
    Mai 20, 2019 um 10:20 am

    Jan van Helsing (Jan Holey) darf auch nicht alles veröffentlichen. Er nennt das eine Buch Whistle Blower weil ihm Leute erzählen, die er auch besucht. Da sind im Buch schwarze Balken.

    Ja und da kommt da ein Video in der Öffentlichkeit über einen Politiker kurz vor der EU-Wahl und viele ziehen da mit, geben es öffentlich weiter. Und das in der EU. Da sieht man, die EU ist ein Konzern, in dem es darum geht, das Menschen diskreditiert, verletzt und als Straftäter dargestellt werden, wo beispielsweise die SPD dem Tichy ne Klage androhte, weil er auflistete, wie die SPD ihr Geld macht (Zeitungen)., also wer will sowas? Doch nur Hypnotisierte unfreie Denker, gelenkt über den tiefen Staat (das Unbewußte).
    Dann kann Jan Holey das ja auch. Nur gehts bei ihm im Buch um viel brisantere Taten.

    http://www.danisch.de/blog/2019/05/19/auch-das-veroeffentlichen-ist-strafbar/

    http://www.danisch.de/blog/2019/05/14/wenn-die-staatsanwaltschaft-nichts-wichtigeres-zu-tun-hat/

  10. Fluß
    Mai 20, 2019 um 10:31 am

    Englischen Text kopier ich nicht rein, Danisch kommentiert.

    http://www.danisch.de/blog/2019/05/19/political-correctness-meinungs-gebashe-toetet-meinungsumfragen/

    „““ Political Correctness Meinungs Gebashe tötet Meinungsumfragen

    Sozialistische Gesellschaft im Frühstadium.

    Überraschung in Australien.

    Da waren gerade Wahlen und die Medien hatten fest mit einem Sieg der Linken gerechnet,
    die waren fest gebucht, aber die Australier haben das Mitte-Rechts-Bündnis gewählt. Man reibt sich verwundert die Augen.

    Die WELT schreibt dazu:
    So groß bei Morrison (Spitzname: „ScoMo“) nun die Freude ist, so groß ist bei Labor die Enttäuschung. Bis zum Wahltag hatte die Partei zweieinhalb Jahre lang in allen Umfragen vorn gelegen. Selbst die erste Hochrechnung sah sie noch in Führung. Dann aber wurden die Zahlen von Stunde zu Stunde schlechter. Bis Shorten vor seine Anhänger ging, die Niederlage zugab und auch seinen Rücktritt ankündigte. „Ich weiß, ihr leidet alle. Ich auch.“

    Etwas deutlicher formuliert es der australische Nachrichtensender 9news: Wrong polls blindsided nation, but ‘Shorten knew all along’ und sie schreiben:
    Sie sagen zwar einerseits, dass die öffentlichen Umfragen ziemlich falsch waren und das Gegenteil dessen gewählt wurde, was alle öffentlichen Umfragen ergeben hatten, andererseits die internen Umfragen der Parteien selbst ein ganz anderes, richtigeres Bild ergeben hätten. Warum können die das besser als die öffentlichen?
    Sie ziehen zwar Vergleiche zur Trump-Wahl, wo die Umfragen ebenfalls falsch lagen, sehen hier aber viel größere Fehler, ähnlich wie bei den Wahlen in Großbritannien:
    Und sie ziehen das Fazit, dass Meinungsumfragen zu nichts mehr zu gebrauchen sind, nichts mehr wert sind:
    Was meines Erachtens richtig ist, aber analytisch nicht weit genug geht.
    Wenn nämlich Journalisten Bürger befragen, und das Ergebnis nicht stimmt, könnte die Fehlerursache ja bei beiden liegen:
    • Es könnte sein, dass die Bürger auf Fragen nicht mehr wahrheitsgemäß antworten, weil sie Angst vor Repressalien haben. Dieser Effekt wurde auch in Deutschland schon beobachtet. Die Leute wählen rechts, geben es aber aus Angst vor Verfolgung, Ausgrenzung, Nachteilen, Stigmatisierung bis zu Gewalt nicht zu.
    • Oder es liegt an den Journalisten und den Meinungsinstituten.
    Vielleicht schlichte handwerkliche Fehler im Rahmen der generellen Verblödung der Bevölkerung im Allgemeinen und der Soziofächer im Besonderen. Auswertungsfehler wie Simpson-Fehler.
    Vielleicht das, was man im Englischen als „biased” bezeichnet, suggestives Fragen oder tendenziöses auswerten. Der Hang, in allem und jedem eine Bestätigung für links zu sehen, wo keine ist. Die Fragen so zu stellen, dass man die Ergebnisse bekommt, die man haben will.
    Vielleicht der Fehler einer nicht repräsentativen Auswahl: Ach, gehen wir doch lieber in das linke Stadtviertel, da wohnen und essen wir ja selbst…
    Vielleicht auch einfach gelogen. Vielleicht haben diese Umfragen so nicht stattgefunden, vielleicht ist ein Teil der Antworten schlicht erfunden. Oder gefälscht.
    Vielleicht selektive Berichterstattung. Vielleicht gab es viele Umfragen, die sogar richtige Werte ergaben, aber die Berichterstattung bevorzugte die mit den „schönen” Ergebnissen.
    Alles Fehler, die man bei uns dazu schon beobachten konnte.
    Der Punkt ist: Sämtliche dieser Fehler gehen auf das Konto linker Ideologie.
    Dieser ganze linke Komplex beruht darauf, dass
    1. ein enormer Konformitätsdruck aufgebaut wird, und jede Abweichung durch die Allgemeinheit sozial sanktioniert wird, also quasi jeder gegen jeden kämpft, so eine Blockwart- oder Stasi-Mentalität. Der Bürger sagt nicht mehr die Wahrheit.
    2. Presse und alles rund um Soziologie sind so ideologisch ausgerichtet, dass sie – ob auf Druck oder eigener Überzeugung – nicht sachlich, sondern politisch korrekte Ergebnisse liefern. (Der Plan wurde auch in diesem Jahr wieder erfüllt und übertroffen…)
    Es wird zunehmend alles durch die sozialistische Brille und mit Hinblick auf den Sieg im Klassenkampf betrachtet.
    3. Die Presse lügt, weil sie nicht mehr sagt, was ist, sondern was das Volk glauben soll. Poststrukturalismus: Die gewünschte Realität einfach herbeireden.
    4. Propaganda und Desinformation: Wenn man sagt, dass die Linken sowieso gewinnen, demotiviert man damit Mitte-Rechts-Wähler, noch zur Wahl zu gehen. Glaubt man zumindest.
    Für mich sind Meinungsumfragen, die – ob nun so oder so – ein unwahres Bild ergeben und zeichnen ein Symptom einer degenerierten Gesellschaft, einer, in der man sich gegenseitig nicht mehr traut und glaubt. Sozialismus im nicht mehr ersten Anfangsstadium. „““

  11. Martin Bartonitz
    Mai 20, 2019 um 5:36 pm

    Hannes Ehrlich schrieb auf Facebook passend zum Strache-Fall:

    Über die ethisch-moralische Verwahrlosung der kapitalistischen Systemrepräsentanten

    Die Ibiza-Affaire ist mehr als eine provozierte Entgleisung eines Politikers im parteipolitischen Machtgerangel, denn sie offenbart den fortgeschrittenen Fäulnisprozess an den ökonomischen, politischen, medialen und kulturellen Systemstützen, der die Systemimplosion vorbereitet. Die Systemrepräsentanten glauben, das System durch lobbyhörige Hinterzimmerpolitik zu stärken und zerstören es, ohne sich dessen bewusst zu sein. Darüber könnte man sich als antikapitalistisch säkularer Humanist freuen, wenn authentische Linke es zuwege brächten, sich organisatorisch und inhaltlich so zu formieren, dass der mit Sicherheit folgende Versuch, alten Wein in neuen Schläuchen zu verabreichen, mit großer Wahrscheinlichkeit erfolglos bliebe.

    Dabei geht es nicht mehr nur um eine kritische Diagnose des neoliberal gesteuerten kapitalistischen Gesellschaftssystems, sondern darüber hinaus um die Feststellung, dass dieses System gescheitert ist, weil es den existenzsichernden Bedürfnissen der lohnabhängigen Bevölkerungsmehrheit nicht gerecht werden kann und unfähig ist, eine friedliche Welt zu schaffen. Die maßlose Gier verwehrt den Systemrepräsentanten einen rationalen, vernunftgesteuerten Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit, macht sie unfähig zum Perspektivwechsel, mit der Folge, dass ständig neue Krisenprozesse in Gang gesetzt werden.

    Die friedensbewegte Volksmehrheit ist damit in einer Notwehrsituation, die zivilen Widerstand notwendig macht. Unsere französischen Nachbarn beweisen die Wirkmächtigkeit der Lohnabhängigen, wenn sie sich für ihre gerechten Forderungen gemeinsam einsetzen und zusammen mit den Gewerkschaften sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Straßen und Plätze zum Parlament des Volkes erheben.

    Danke Gilets Jaunes, euer Mut, der sich von einer moralbefreit agierenden staatlichen Gewaltherrschaft nicht entmutigen lässt, ist Vorbild für alle europäischen Lohnabhängigen, die bestehende scheindemokratische gesellschaftliche Wirklichkeit in eine echte Demokratie zu transformieren. Den Staatsterroristen wird es nicht gelingen, in Frankreich ein Exempel zu statuieren, damit im Interesse der Finanzoligarchie die Lohnabhängigen europaweit eingeschüchtert werden. Den Widerstand der Gilets Jaunes zu würdigen und zu unterstützen hat einen hohen Stellenwert, denn was ihnen heute an Staatsterror widerfährt, droht den friedensbewegten Menschen in Deutschland morgen zu widerfahren.

  12. Martin Bartonitz
    Mai 20, 2019 um 8:50 pm

    Dieser junge Mann bringt einen Haufen Beweise zur Inkompetenz unserer Regierung [beim Thema Klimawandel bin ich zum Teil nicht dabei]:

  13. Fluß
    Mai 21, 2019 um 10:14 am

    Aus dem Whistle-Blower-Buch:

    „““ Gabriel, wir beginnen mit Ihnen. Erklären Sie mir doch bitte, wer Sie sind und wie man dazu kommt zu behaupten, dass die BRD kein souveräner Staat ist – und noch mehr: fast alle Länder dieser Welt Firmenkonstrakte sind, die bald in ein Großunternehmen zusammengefasst werden sollen.
    Ich selbst war ganz normal in dieses System integriert. Ich war Unternehmer, meine Frau und ich fuhren schöne Autos usw. und sind durch eine kaufmännische Fehlentscheidung meinerseits in eine Situation geraten, dass jemand gegen mich prozessiert hat. Als Systemkonformer hatte ich brav einen Anwalt genommen und mit diesem vor dem Landgericht prozessiert, aber es lief ganz komisch. Wir waren völlig irritiert.

    Am Ende erhielten wir ein Urteil, das unseren Ruin bedeutete. Ich bekam dann mit, dass mehrere der Beteiligten im Rotary-Club Mitglied waren, der Staatsanwalt, der Richter, und dann wurde ich stutzig. Mein Anwalt meinte dann, er habe so etwas noch nie erlebt.

    Parallel dazu gab es eine Situation, in der mich das Finanzamt aufs Korn genommen hatte, wegen aus meiner Sicht berechtigten Forderungen (Umsatzsteuer). Es waren aber die Methoden, die eingesetzt wurden, die meiner Ansicht nach fern von Gut und Böse waren. Beides lief damals parallel. Ich stand vor der Situation, Hartz-4-Empfänger zu werden.
    Wir hatten uns zu entscheiden, den Finger zu heben und für lange Zeit verschuldet zu sein oder aber zu kämpfen. Wir entschieden uns für Letzteres.

    Ich hatte mich dann einer recht bekannten Anwaltskanzlei anvertraut, die sich allerdings als unseriös herausstellte. Doch diese beschäftigte sich mit der Thematik Deutsches Reich und Souveränität bzw. Nicht-
    Souveränität der BRD, und ich kam nicht umhin, mich intensiv mit der Thematik auseinanderzusetzen.
    Was fanden Sie heraus?

    Dass nichts in unserem System BRD logisch ist, es sich mehr um ein Gestrüpp verschiedenster Gesetze und Anordnungen handelt, die aber nicht schlüssig sind. In dieser Zeit hatten wir dann Hausdurchsuchungen, die Konten wurden gesperrt, die Firma blockiert und all das, weil ich fünf Fragen gestellt hatte. Ich hatte fünf Fragen an das Finanzamt gestellt, und dann wurden schwere Geschütze gegen mich aufgefahren.
    Welche Fragen waren das?

    Nachweis der Rechtmäßigkeit der Umsatzsteuer entsprechend Zitiergebot Artikel 19 GG – „Bitte weisen Sie mir die Gültigkeit des Grundgesetzes nach. “
    Nachweis der Gültigkeit des Einkommenssteuergesetzes von 1934
    Nachweis der Gültigkeit des Einkommenssteuergesetzes von 1936 Alles unter dem Aspekt: Dies wurde durch das Tribunal Général de la Zone Française D’Occupation in Rastatt vom 6.1.1947 bestätigt. Darin heißt es: „Es steht fest, dass die Wahl zum Reichstag vom 5.3.1933 unter Umständen zustande gekommen ist, die eine offenkundige, von der Regierung begangene Gesetzeswidrigkeit und Gewaltanwendung darstellen, dass das sogenannte Ermächtigungsgesetz vom 23.3.1933 entgegen der Behauptung, dass es der Verfassung entspreche, in Wirklichkeit von einem Parlament erlassen worden ist, das infolge Ausschlusses von 82 ordnungsgemäß gewählten Abgeordneten eine gesetzwidrige Zusammensetzung hatte und dass es durch die Vereinigung
    aller Vollmachten in der Hand von Hitler alle wesentlichen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen und normalen Rechtsgrundsätzen entsprechenden Regierung verletzt. „(8)

    Und die Autorisierung des Finanzamtes bezüglich:
    1. …der Nötigung und Erpressung zur unfreiwilligen Zwangsarbeit für das Finanzamt.
    2. …der Anwendung Weißer Folter zur Erzwingung totaler Unterordnung.

    Wie kamen Sie darauf, diese Fragen zu stellen?
    Durch die Anwaltskanzlei, die mit dieser Materie vertraut war. Es ging darum, dass ich damals der Ansicht war, dass wir noch den alliierten SHAEF-Gesetzen unterliegen usw. Das wird bewusst gemacht, um uns zu provozieren und in die Ohnmacht zu drücken, damit wir aggressiv werden. Und wenn man aggressiv wird, kann man ein sog. Betreuungsverfahren einleiten und das Betreuungsverfahren ist entgegen §1896 la BGB nur dazu da, um uns Männern und Frauen die Betreuung der „Person“ zu entziehen und damit den Zugang zum System. Dazu erkläre ich später noch mehr.
    Eingeschüchtert durch die Hausdurchsuchungen usw., hatten meine Frau und ich dann zurückgerudert und uns wieder angebiedert, eine Vereinbarung mit dem Finanzamt getroffen, mit den Banken verhandelt usw. Und dann begegnete ich einem Mann, dessen Namen ich nicht erwähnen will, der in der Hochfinanz operiert hat – als Systemanalytiker -, und der ist vor etlichen Jahren ausgestiegen. Durch ihn bekam ich Secondhandwissen,
    das durch eigene Erfahrungen erweitert wurde. „““

  14. Fluß
    Mai 21, 2019 um 10:25 am

    „““ Generell geht es um Folgendes: Wenn Du auf die Welt kommst, bist Du nackt, hast nichts dabei, keinen Koffer mit Gold und gar nichts. Das Einzige, was Du mitbringst, ist Deine Lebenszeit und Deine Arbeitskraft.
    Das ist verleihfähig. Und dieses System wurde erschaffen, um diese Arbeitskraft abzusaugen, ohne dass derjenige merkt, dass er ausgesaugt wird. Meiner Meinung nach wurde dieses System schon vor dem Römischen Reich erdacht, im alten Babylon. Erdacht! Der Vatikan spielt da eine ganz entscheidende Rolle, weil dieser UCC, dieser Uniform Commercial Code, von diesem erschaffen wurde. Auf zwei Sätze komprimiert: Es gibt heute fast keine Staaten mehr, sondern Firmen, und die haben Regelwerke (Verträge) anstelle von Gesetzen. Diese gelten für die „Personen“ – also das normale Volk -, und darüber sind
    „Männer“ und „Frauen“ oder „Menschen“. Für diese „Menschen“ gilt ein anderes Gesetz. Das soll aber Gabriel erklären.

  15. Fluß
    Mai 21, 2019 um 10:39 am

    „““ Gabriel, wann begann das Ganze? Wann wurde dieses System, das erste Land, als „Firma“ eingeführt?
    Das begann vor langer Zeit. Das Wichtigste, was wir Männer und Frauen wissen müssen ist, dass wir keine „Personen“ sind. Wir sind keine Personen, sondern wir HABEN Personen zur
    Verfügung gestellt bekommen, die wir verwalten. Das Ganze ist ein weltweites Treuhandsystem – alles. Und die Firmen, die sich Staaten nennen – wie die Federal Republic of Germany mit Sitz in Washington oder die Federal Republic of Poland, die in der Wall Street 14 in New York sitzt -, das sind nur die Verwaltungsfirmen von Trusts. Und die Trusts werden alle zentral verwaltet.
    Nach unserem Wissensstand in Alberta, Kanada – „Under the
    Crown“. Nun muss man wissen, wie das System entstanden ist.

    Früher wussten die Männer und Frauen, dass Grund und Boden niemals „Eigentum“
    sein kann. Grund und Boden sind das Eigentum aller Männer und Frauen.
    Es gibt nur „Besitz“. Ich besetze ein Stück Land und „besitze“ es. Damit bin ich Besitzer und habe den Nießbrauch bzw. das Nießbrauchsrecht durch Nutzung erklärt/deklariert. Das alles steht heute immer noch im BGB. Und dieses Nießbrauchsrecht erlaubt es mir, diesen
    Grund und Boden mit meiner Hände Arbeit zu bewirtschaften und zu nutzen und die Früchte meiner Arbeit zu ernten. Aber ich habe diesen Grund und Boden so zu verwalten, dass er der Nachwelt erhalten bleibt.
    Das heißt, ich habe eine treuhänderische Verantwortung. Irgendwann einmal gab es Leute, die hatten keine Lust zu arbeiten, die fingen dann an, diese Bauern zu überfallen. Diese Überfälle wurden immer mehr, weshalb die Bauern ihre Familien nicht mehr ernähren konnten. Ihre Lebensmittel waren immer weg. Also haben sie jemanden gesucht, der gut kämpfen konnte. Und der hat dann Leute um sich geschart, die
    auch gut kämpfen konnten.

    Dieser „zog dann vor ihnen her“ – der Herzog.
    Und der Herzog hat dann den Widerstand gegen die Räuber aufgebaut, hat die Bauern beschützt, hat Burgen gebaut. Aber er war nur treuhänderischer Verwalter, mehr war er nicht, und die Bauern konnten ihn jederzeit abwählen oder einen anderen bestimmen. Also haben diese „treuhänderischen Verwalter“ versucht, das Ganze zu legitimieren.

    Und es gab da jemanden, der war dazu prädestiniert: der Vertreter Gottes auf Erden, der Vatikan, der „Dealer Gottes“. Und der Dealer Gottes hat gesagt: „Wisst ihr was, wir machen einen Deal!“ Es war zu Beginn bis Mitte des vierzehnten Jahrhunderts, da gab es u.a. die goldene Bulle (1356: eine Art Grundgesetz des Heiligen Römischen Reiches für die Wahl und die Krönung der deutschen Könige; A.d.V.), und da wurde es einfach verteilt.

    Das heißt die Kirche hat den Herren damals das Adelsrecht verliehen – das heißt, die Leihgabe konnte durch den Papst jederzeit rückgängig gemacht werden, z.B. durch Exkommunizierung – und zwar von Gott, denn er ist ja der Dealer Gottes, und dieses Adelsrecht hat sie über das Volk gestellt. Sie wurden plötzlich blaublütig, und dafür haben
    sie aber im Gegenzug die Kirche als obersten Verwalter anerkannt …

    Das Treuhandrecht – heute wird das „Demokratie“ genannt – wurde dann irgendwann noch einmal simuliert, indem „natürliche Personen“ eingeführt wurden, mit denen die Männer und Frauen, anhand der Werte, die sie besaßen und deren Verwaltung sie „freiwillig“ den Adligen übertragen hatten, ein gewichtetes Stimmrecht erhielten.

    Oder einfacher ausgedrückt: Wer kein Geld oder keine Werte hatte, hatte kein Stimmrecht, und diejenigen, die viele Werte hatten, hatten ein hohes Stimmrecht. Ja logisch, denn die Rechte kann man überall mit Eigentum ersetzen.
    Es geht ja um die Verwaltung von Werten in diesen Treuhandsystemen.
    Da ergab es ja auch Sinn, dass die, die mehr besaßen, ein größeres Stimmrecht hatten. Es bestehen durchaus heute noch Ansätze dazu – bitte verzeihen Sie mir meinen Sarkasmus.

    „Rechte“ mit „Eigentum“ ersetzen…

    Ja, wenn man anfängt, in den Gesetzen die „Rechte“ mit „Eigentum“ zu ersetzen, dann ergibt das alles plötzlich Sinn. Wir sprechen von Eigentum, und zwar von den Ansprüchen, die ich auf etwas habe – das ist Eigentum – und die Rechte, die mir daraus entstehen. Und über dieses System, das sich über die Jahrhunderte entwickelt hat, entstand unser heutiges.
    Es wurde also dem Bauern eine „natürliche Person“ gegeben und eine Bewertung seines Besitzes…

    Du bist also der Bauer Müller, und Deine Person heißt Peter Müller.
    Genau. Eine bessere Bezeichnung wäre „Gewichtung“. Das heißt, er hatte ein gewichtetes Wahlrecht aufgrund des Eigentums, das er besaß. Das „Eigentum“ in Anführungszeichen bitte!
    Des Besitzes?
    Ja, des Besitzes.

    Hannes Berger: Da haben wir jetzt etwas vergessen, denn auch die Kirche
    weiß, dass man Männern und Frauen nichts anhaben kann. „““

  16. Fluß
    Mai 21, 2019 um 11:15 am

    „““ Und was ist Ihre Vermutung, wieso Ratzinger nach außen hin zurückgetreten ist?

    Weil der Jesuitenorden die mächtigste Armee der Welt ist. Mit dem würde ich mich nicht anlegen. Es gibt auch einige hochrangige Politiker, die Jesuiten sind, auch BRD-Politiker. Und die kontrollieren effektiv das System.

    Sie kontrollieren ihre Ernte. Aber die Ernte läuft auf einer anderen Ebene ab. Das verlässt im Prinzip den materiellen Bereich. Und alle Insider aus den oberen Ebenen werden schweigen. Man kann heute davon ausgehen, wenn ein Politiker oder Banker eines unnatürlichen Todes stirbt, hat er einen Eid verletzt. Das wird nicht toleriert.

    Also was war Ihrer Meinung nach der Grund für Benedikts Rücktritt?

    Es gibt eine große Angst vor den Männern und Frauen aus Zentraleuropa, also aus Deutschland. Ich bin einmal einem sehr beeindruckenden Mann aus Peru begegnet, und der sagte, dass Deutschland das Herzchakra der Erde ist. Es wird von diesem Land ein Funke ausgehen, der geht um die Welt. Das fand ich sehr schön, denn er ist kein Deutscher, er ist kein Nazi oder Reichsbürger, sondern ein Mann reinen Herzens mit einem unglaublichen Charisma für sein Alter, er war Mitte 30. Vor uns haben sie Angst.

    Und wovor haben sie Angst?

    Vor der Präzision, mit der wir hier arbeiten, mit der Genauigkeit und mit der Beharrlichkeit. Die Sache ist die: Es hat mal ein berühmter Mann gesagt, die Deutschen auf die Straße zu bringen, ist fast unmöglich.
    Aber wenn sie einmal drauf sind, kriegt man sie nicht mehr runter.

    Und man versucht, die einzelnen Territorien in die Neue Weltordnung (NWO) zu führen, und zwar über das UCC. Das Ziel ist, dass es weltweit nur noch ein Gesetz gibt, es gibt keine Menschenrechte mehr, sondern
    Sachrechte, sprich Lebewesen werden zu „Sachen“. Ich muss das korrigieren. Die NWO ist schon längst fertig.

    Es fehlen noch die letzten Sachen, und das Problem, das die Verwalter momentan haben, ist, dass es in diesen Dimensionen nichts ohne unser Einverständnis eingeführt werden kann. Wir müssen dazu „ja“ sagen. Und wenn wir „nein“ sagen, haben sie ein Problem – was im Moment der
    Fall ist.

    Die Neue Weltordnung ist schon längst vorbereitet, die Vereinten Nationen längst installiert, TISA, TTIP, all das ist längst fertig, die Mikrochips sind längst gefertigt, die bargeldlose Welt wird vorbereitet, wir müssen nur noch „ja“ sagen. Wie bringt man 7 Milliarden Menschen dazu, „ja“ zu sagen? Indem man den Druck auf sie so gewaltig erhöht, dass sie zu allem bereit sind.

    Vor kurzem hat mir ein Bekannter erzählt, dass er von einem Bundestagsabgeordneten erfahren habe, dass die Bundesregierung von der EZB pro Asylant 10.000 Euro bekommt. (Bei 1 Million Asylanten ergibt das 10 Milliarden.)
    Hannes Berger: Das ist fast zu wenig, glaube ich. Ich bin mir bei der Summe nicht sicher, aber Gabriel sprach ja davon, dass bei jedem Hartz-IV-Empfänger monatlich um die 13.650 Euro aus der Kollateralkasse entnommen werden, wobei der Hartz-IV-Empfänger davon letztlich um die 650 Euro bekommt. Das ist eine Riesendiskrepanz und ein Riesenbetrug. Da wird einfach nur geplündert. Und bei den Asylanten
    ist der Betrag bestimmt höher als 10.000 Euro. „““

  17. Fluß
    Mai 21, 2019 um 12:05 pm

    Thema Klima, auch aus dem Buch, da war Trump noch nicht Präsident:

    „““ Wenn man die BRICS-Staaten ansieht und deren eigenen Währungsfonds
    – die Konkurrenz zum IWF dann sieht man, dass nicht alle bei dem Neue-Weltordnung-Spiel mitspielen wollen.
    Hannes Berger: Ja, das macht Hoffnung. Das zeigt sich beispielsweise auch am Fall Philippinen. Die Amerikaner hatten ihre Militärbasen im pazifisch-asiatischen Raum, die sie vorher stillgelegt hatten, wieder reaktivieren wollen. Aber die Philippinos hatten abgelehnt, sie wollten keine amerikanischen Militärbasen auf ihrem Areal. Und dann kam „zufällig“
    dieser Taifun Koppu im Oktober 2015, und sofort einen Tag später waren ein amerikanischer Flugzeugträger und zwei Kriegsschiffe vor Ort.

    Was um Himmels Willen haben Flugzeugträger und Kriegsschiffe im Katastrophengebiet zu tun? Die sind sofort da reingegangen und haben auf diese Art und Weise unter dem Deckmäntelchen des „Gutmenschentums“

    Hunderte, wenn nicht Tausende von Soldaten ins Land gebracht.
    Nach dem Motto: „Wir müssen euch doch helfen!“ Dieses Thema wurde weltweit durch die eigenen Medien so gepusht und der Druck auf die philippinische Regierung so erhöht, dass sie die sogenannte „Hilfe“ zuletzt zulassen mussten.

    Haiti ist ein ähnlicher Fall, aber hier ging es wieder um ein privates, kommerzielles Pfandrecht — allerdings habe ich die Geschichte nur vom Hörensagen. Haiti hatte angeblich ein sehr hohes kommerzielles Pfandrecht, Schuldner war die „Firma USA“. Angeblich hatte man daraufhin 2010 das große Erdbeben inszeniert, was mit den heutigen Erdbebenwaffen
    überhaupt kein Problem mehr darstellt. Und wieder waren die USA mit ihrem Militär vor Ort und haben alles durchsucht. Ob sie es gefunden haben, kann ich nicht sagen. Aber der Nebeneffekt war, dass seither die Clintons die Goldminen auf Haiti plündern. So hatte man es mir erzählt.

    Da fällt mir der japanische Finanzminister Heizo Takenaka ein, der laut Benjamin Fulford eine ähnliche Bemerkung abgegeben hat. Fulford hatte ihn in einem Interview gefragt: „Warum haben Sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?“, woraufhin Takenaka geantwortet haben soll: „Weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde!“

    Hannes Berger: Ja, genau das meine ich. Und es ist auch verdächtig, dass genau in dem Jahr, in dem über eine Million Flüchtlinge nach Europa kommen, wir den wärmsten Winter haben – dass auch alle weiter ungestört kommen können… Ich traue denen inzwischen wirklich alles zu.

    Gabriel: Schauen Sie sich einmal die ENMOD-Convention (Umweltkriegsübereinkommen)
    von 1976 an. Das ist der Vertrag, in dem sich die Firmen, die sich Staaten nennen, verpflichten, Wettermanipulation nicht als Kriegswaffe einzusetzen.

  18. Fluß
    Mai 21, 2019 um 3:21 pm

    Kurz ist der böse, nicht Strache!

    http://www.pi-news.net/2019/05/herr-strache-herr-popper-und-die-kraft-der-falsifizierung/

    Daraus: https://kontrast.at/rene-benko-krone-kurier-kurz/amp/

    „““ Strache sprach im Ibiza-Video über einen Deal, der ein Jahr später tatsächlich stattfand: Der Immobilien-Spekulant René Benko kauft sich bei zwei großen österreichischen Medien ein. Sein Signa Konzern übernahm 24,22 Prozent am „Kurier“ und 24,5 Prozent an der „Krone“. Benko gehört zum „innersten Kreis“ und Netzwerk von Sebastian Kurz. Der Kanzler wiederum hilft dem Konzernchef bei seinen Geschäftsanbahnungen – zuletzt bei der Übernahme der Kika-Leiner Kette.

    Strache offenbart in der Ibiza-Affäre auch einen Medienplan: Die angebliche russische Oligarchin soll sich bei der “Kronen Zeitung” einkaufen. Wenn sie 50 Prozent der Tageszeitung hätte, würde die Krone vor allem FPÖ-PR machen – und Straches Partei zum Wahlsieg verhelfen.

    Aber Strache erzählt auch noch eine andere Geschichte, die ein Jahr später genauso passiert ist: Ein zweiter Eigentümer soll Anteile an der Kronen-Zeitung über die deutsche Funke-Gruppe übernehmen. Und Strache nennt auch einen Namen: René Benko. Im Video erzählt er, sich mit dem Immobilieninvestor bereits auf dessen Yacht getroffen und über seine Pläne gesprochen zu haben. „““

    Das heißt, Kurz hat das gemacht, was man Strache vorwirft. Benko kaufte auf und ist Freund von Kurz.
    Der Artikel ist älter und wurde aktualisiert.

  19. Fluß
    Mai 21, 2019 um 9:21 pm

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-marc-friedrich-und-matthias-weik-das-maerchen-vom-reichen-land-nach-der-eu-wahl-kommt-bei-uns-das-grosse-beben_id_10683838.html
    Friedrich und Weik Nach EU Parlamentswahl kommt in Deutschland das große Beben
    Gastbeitrag von Marc Friedrich und Matthias WeikMittelstand wird abkassiert: Nach der EU-Wahl kommt bei uns das große Beben

    „““ EU – Lobbyisten an der Macht
    25.000 Lobbyisten mit einem Budget von 1,5 Milliarden Euro arbeiten in Brüssel, „zwei Drittel davon vertreten Unternehmensinteressen“ laut Lobbycontrol. Den 454 Nichtregierungsorganisationen stehen 948 Unternehmens- und Branchenverbände, 645 Unternehmen und Unternehmensgruppen sowie 444 Lobbyagenturen und Lobbykanzleien gegenüber.
    Lobbycontrol hat bei der Auswertung von 22 der 28 EU-Kommissare festgestellt, dass jeder Dritte sich mit Wirtschaftsvertretern getroffen habe. Das Klima- und Energieressort treffe acht Mal Konzernvertreter, bevor es eine Umweltorganisation treffe. Völlig überraschend hat der EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie, Miguel Arias Canete, während seiner Amtszeit vor allem Gas-Infrastrukturprojekte gefördert. Der EU-Kommissar für Haushalt und Personal Günther Oettinger lädt auch mal gerne handverlesene Gäste aus der Wirtschaft zu einem „Mini-Davos“ in den mondänen Skiort Lech am Arlberg ein.
    Die Euro-Lüge
    Der größte Unfug ist die Aussage Angela Merkels: Scheitert der Euro, dann scheitert Europa. Erstens ist Europa ein Kontinent – für uns der beste der Welt – und nicht gleichzusetzen mit der EU geschweige denn dem Euro. Zweitens trennt der Euro die EU anstatt sie zu einen, da er viel zu stark für den Süden Europas und viel zu schwach für Deutschland ist. Unter dem Euro werden weder Italien, noch Griechenland oder Frankreich wirtschaftlich auf die Beine kommen. Der Euro ist politisch gewollt und wird bis zum bitteren Ende verteidigt.
    Die meisten Deutschen profitieren aber nicht vom Euro. Zweifellos ist der Euro ein Subventionsprogramm für die exportorientierte Industrie in Deutschland. Folglich profitieren insbesondere die Aktionäre und (weniger) die Mitarbeiter dieser Branchen. Der Anteil nicht-deutscher Eigentümer an den Dax-Konzernen liegt bei über 50 Prozent. Folglich fließt ein Großteil der Dividenden außer Landes. Ferner sind erhebliche Wohlstandsverluste für andere zu verzeichnen. Wir Konsumenten können nicht mehr wie früher von der höheren Kaufkraft der eigenen Währung profitieren, wenn wir beispielsweise im Euroraum Urlaub machen, müssen dafür aber keinen Ausweis mehr an der Grenze vorzeigen.
    Der schwache Euro und das wegen der Rettungspolitik der EZB tiefe Zinsniveau haben den Wettbewerbsdruck für die deutsche Wirtschaft erheblich gesenkt und in Folge dessen sind die Produktivitätszuwächse in Deutschland deutlich zurückgegangen. Es wurde weniger in Deutschland investiert. Es gab weniger technischen Fortschritt und zusätzlich ist Deutschland besonders in den weniger produktiven Bereichen gewachsen. Kontinuierlich erodiert so unsere Wettbewerbsfähigkeit. Dies wird in Zukunft zu einem Rückgang des Wachstums in Deutschland führen. „““

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