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„Der Klimaleugner ist der Feind der ganzen Menschheit, er gehört gejagt, geschunden und verbrannt …“

Foto: Netzfund

Ja, es ist Ostern, und nein, ich selbst werde zu diesem Fest der Christen nichts weiter beitragen wollen … obwohl, der folgende Beitrag vom Eifelphilosophen, den ich hier wieder ins Regal stellen möchte, fängt mit einer in meinen Augen gelungenen Kurzzusammenfassung der Geschichte dieses Festes an. Diese möchte ich aber überspringen und dort einsetzen lassen, wo es um die neue Religion inklusive Ablasshandel los geht (Quelle):

Kommen wir nun, nachdem wir der österlichen Zeit viel Aufmerksamkeit gewidmet haben, zu der Klimaleugnung. Schon der Begriff erzeugt Angst. Welche politischen Horrorbilder sich daraus ergeben können, hatte ich unlängst mal beschrieben (siehe Nachrichtenspiegel): ob die Klimahölle kommt, ist noch ungewiss, aber die Menschenhölle kommt ganz sicher. Der Klimaleugner ist der Feind der ganzen Menschheit, er gehört gejagt, geschunden und verbrannt – und da bleibt mir im Sinne des christlichen Osterfestes gar nichts anderes übrig, als mich auf seine Seite zu stellen, denn: Christus selbst war immer auf der Seite der Armen, der Kranken, der Beschämten und Geächteten, hat da ganz klare, göttliche Botschaften gesetzt (die man bei seinem Bodenpersonal in den Kirchen der Welt leider nicht mehr beobachten kann – noch ist ihr Reichtum per Vernunft erklärbar).

Was liegt also näher, sich an Ostern zu den Klimaleugnern zu gesellen: jenen, die aufgrund ihrer politischen Meinung oder wissenschaftlichen Überzeugung verfolgt werden. In den Geschichten der Klimaleugner liegt auch zudem die einzige Hoffnung der Menschheit: wir können alle nur beten, dass sie Recht haben. Irren sie – mag der Planet schneller zur Wüste werden als uns lieb ist.

Gut, nun hat uns jemand die heilige Greta geschickt, die uns die Rettung bringen soll – wer aber fleißig Wiwo liest (im Geheimen natürlich, weil das Urheberrecht der Information natürlich woanders liegt und wir das nicht verletzen wollen), der kann wissen, dass die Generation, zu der Greta gehört, schon bald für die Hälfte aller Konsumausgaben der ganzen Menschheit verantwortlich seien wird. Sie werden dem ganzen Wahn nochmal eins oben drauf setzen – das wird man wohl schnell auch nach der Abifeier merken, wenn es mal eben schnell für ein paar Monate in die USA, nach Goa oder Australien gehen soll. Da sind sie wie ihre Eltern: große Klappe, nichts dahinter. Alle regen sich über Klimaleugner auf – eifrig und mit Schaum vor dem Mund – aber selber was tun … nun, das geht nicht. Führte letztlich auch mal ein „Spiegel“-Autor vor, der erstmal meinte: Fleisch- und Flugverzicht brächten ja wohl gar nichts, Klimafeind Nr. 1 sei ja das Wohnen…

Die geheime Botschaft hinter der Klimahysterie ist nun eine, die sich ein Teufel nicht besser hätte ausdenken können: der Mensch muss weg, er macht zuviel Dreck. Aber natürlich muss nicht jeder Mensch weg: es ist vor allem der Arme, der stört – und zwar milliardenfach. Er atmet, pubst und will auch noch essen – dabei brauchen unsere edlen Veganer diese Ressourcen, um sich ihre Avocado möglichst frisch aus den Agrarwüsten Mexikos einfliegen zu lassen, wo völlig ausgeplünderte Bauern ihre letzte Lebenskraft in die Ernte gesteckt hatten. Niemand, wirklich niemand will auch nur ein wenig tun, um die kommende Katastrophe abzuwenden, der Markt für SUV, Privatjets und Megakreuzfahrtschiffe boomt, Häuser werden immer größer, Städte wachsen wie irre (auch ohne Zunahme von Bevölkerung).

Unsere ganze materialistische Kultur frisst unseren Planeten auf – selbst, wenn sie das Klima nicht beeinflussen würde. Die Co2-Ausstöße wachsen von Jahr zu Jahr: trotzdem fällen wir Wälder und Stadtbäume, als wären wir völlig irre geworden. Sind wirklich wir Menschen Schuld an dieser Entwicklung (was erstmal die Hypothese vieler Klimamodelle ist): dann war es das. Deshalb bleibt nur zu hoffen, dass die Klimaleugner Recht haben: sie sind unsere einzige Hoffnung. Ansonsten … wird die Klimasteuer (Gretas größtes Projekt) die Armen von der Erde fegen: wenn die nur noch Atmen bis Mitte des Monats bezahlen können.

Da dies ein persönlicher Brief ist – dazu noch etwas persönliches aus der Position eines Klimaleugners. Ich bin 59 Jahre alt, habe noch nie einen Urlaubsflug gemacht – und nur eine Woche Urlaub überhaupt außer Haus verbracht: den Kindern zuliebe. Ich esse seit 59 Jahren keinen Fisch, um die Überfischung der Meere zu verhindern. Fahre einen Kleinwagen (Diesel, damals gekauft der Umwelt zuliebe), den ich zu 90 Prozent nur beruflich nutze (um den Schmähungen der Klimaretter zu entkommen, ich sei ein fauler Parasit, der nur zu faul zum Arbeiten ist). Unsere Raumtemperatur liegt bei 18 Grad im Winter. Wir essen noch Fleisch – aber vorzugsweise Hähnchen, das eine deutlich günstigere Klimabilanz hat als Rind oder Schwein. Wir essen absichtlich keine Nahrungsmittel, die mit dem Flugzeug kamen – und wenn es nur irgendwie geht, auch nichts, was von weither kommt. Würden die Klimahysteriker dies nachmachen – es wäre schon alles super – wir würden dann auch sofort nachlegen. Aber solange die weiterhin den Automarkt mit SUV fluten, mit fetter Werbung immer preiswertere Fernflüge unters Volk bringen und Lebensmittel in Massen vernichten … glaube ich denen einfach nicht. Im Gegenteil: ich sehe überhaupt nicht, dass jene, die den menschengemachten Klimawandel predigen, irgendwelche persönlichen oder öffentlichen Konsequenzen in Kauf nehmen.

Was ich aber wieder sehe, ist die Neuauflage der Bewegung „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Jeder wird zum kleinen Klimajesus, der persönlich die Massen zur Rettung der Welt führt – dabei können die paar Leute, die hier wohnen, praktisch kaum was ausrichten. Sehen Sie übrigens irgendwo auch nur eine einzige Maßnahme, die in Angriff genommen wird, um Menschen vor den Folgen der Klimakatastrophe zu schützen? Nur eine? Nein – aber ganz nebenbei will man erstmal Luft besteuern … ein Billionengeschäft, bei dem viele wieder lukrative Pöstchen ohne sonderlich viel Arbeit bekommen werden … Pöstchen, von denen wir jetzt schon viel zu viele haben.

Und ich glaube: darum geht es zuerst – um Pöstchen.

Und nun: wünsche ich noch ein frohes Osterfest. Möge es wenigstens ein bischen besinnlich werden.

PS: die wissenschaftliche Auseinandersetzung beobachte ich natürlich sehr aufmerksam. Selbst mit wissenschaftlicher Ausbildung versehen, halte ich aus der Sicht von Empirie und Ratio einen Klimawandel Richtung Erderwärmung momentan für wahrscheinlicher als eine Abkühlung der Erde. Die Einflüsse der durch technische Tricks vervielfältigten menschlichen Kraft auf die Natur können wohl gesichert als großflächig schädlich angesehen werden. Der Theorie, dass allein das Gas Co2 für die Erwärmung verantwortlich sein soll, ist dann eine Sondertheorie, ich halte das für möglich, wenn auch aufgrund der aktuellen Datenlage für wenig wahrscheinlich. Wenn Vernunft und nicht Habgier unser Denken beherrschen würden, würden wir trotzdem sicherheitshalber unverzüglich umfangreiche Maßnahmen – auch im persönlichsten Bereich – angehen, um dem entgegen zu wirken. Da Habgier aber die Hauptantriebskraft des Kapitalismus ist und in allen Schulen und Universitäten mit großer Macht und Sorgfalt gelehrt wird – und im Übrigen der „Kern des Bösen“ in jeder – wirklich JEDER – Religion, auch schon lange vor dem Christentum (weshalb wir aus religöser Sicht im finstersten Zeitalter der Menschheit leben: Habgier ist Gott geworden, Satan hat gewonnen) – werden wir nie die Kraft oder nötige Wucht erzielen, um die Maßnahmen durchzusetzen. Merken wir ja auch die letzten Jahrzehnte.

PS 2: Sie haben richtig gefolgert: die armen Hartz IV-Empfänger sind aufgrund ihres Verbrauches die wahren Helden dieser Zeit. Still, bescheiden, demütig leben sie zudem ein Leben, wie es dem großen Geist gefällt. Aus der Sicht der Habgier jedoch … sehen sie anders aus. Arbeitslose werden wohl vergeblich auf den wohlverdienten Klimanobelpreis warten …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. April 21, 2019 um 5:13 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Martin Bartonitz
    April 21, 2019 um 5:13 pm

    Dürfte heute wohl nicht mehr gesendet werden …:
    „you get, what you pay for“ – amerikanisches Sprichwort
    Wie viel Geld steht nochmal für die Forschung an der Bestätigung der These, dass das CO2 die neue Schuld des Menschen ist, so dass mit ihm ein neuer Ablasshandel möglich werden kann?

  3. Martin Bartonitz
    April 21, 2019 um 5:14 pm

    …Da kommt das CO2 gerade Recht. Da kann der Mensch wieder Hoffnung schöpfen! Zumindest, dass er bei genügender Reduktion des CO2, oder aber auskömmlicher Ablass-Zahlung dafür, doch noch ein wenig weiterleben kann. Einige Menschen haben darin bereits den Sinn ihres Lebens gefunden, wie andere früher in der Kirche. So kommt der Ablass die CO2-Zwangsabgabe wie gerufen, denn der Glaube an die Bösartigkeit eines der Grundbausteine des Lebens, des CO2 ist ungebrochen. Und wenn einige Leute den CO2-Wahn heute noch als satanisch betrachten, dann nur, weil sie weiterhin und demnächst vermutlich unentgeltlich daran glauben, dass irgendwo da draußen noch Intelligenz gibt. …
    Jetzt sollte auch dem dümmsten Schäfchen aus der Herde der Klimagläubigen klar werden, warum man keine Steuern auf Stickoxide, Feinstaub und radioaktive Emissionen plant. Davon sind am Ende zu wenig Leute betroffen und es würde nur die Profite der Industrie schmälern. Mit der CO2-Steuer kann es wie zuvor auch, die kleine Schar der Gewinner und Glückseligen geben, die Jahrhunderte zuvor noch den „Ablass“ kassieren mussten.

    Fundstelle: CO2-Steuer hat Potential Kirchensteuer abzulösen

  4. Martin Bartonitz
    April 21, 2019 um 6:30 pm

    Eine Lösung?

    Salzwasser als Treibstoff… ist Realität
    Das ist überhaupt die Alternative, welche schon lange publik gemacht sein sollte und worauf alle erwachten und natürlich erst recht die schlafenden endlich abfahren sollten. Der ganze Elite-Scheiss von Windräder, E-Mobiles (mit dreckigem und zu wenig Strom) Solar-Energie, CO₂-Lüge, Klima-Lüge, Missbrauch von jungen Menschen (Schüler und Kinder, wie die Greta Thunberg), endlich beenden.

    Damit werden endlich die NWO-Ziele torpediert durch eine effiziente Lösung, die Abzockerei für den Klima-Hype beendet, die Angst um Souveränität und Existenz berechtigungslos, aber die Menschen sollen und können endlich lernen in Lösungen zu denken. Quelle: nanoflowzell, Focus2018,

    Eines müssen wir sehen, es geht vielleicht nicht ohne Opfer, aber lieber ein »Ende mit Opfer, als ein Schrecken ohne Ende«.

    Fundstelle: Salzwasser als Treibstoff… ist Realität

    • Martin Bartonitz
      April 21, 2019 um 6:32 pm

      Dazu:

      Die unglaublichen Vorteile dieser Technologie: Umweltfreundlichkeit, Langlebigkeit, höherer Wirkunsgrad.

      Die sogenannte „kalte Verbrennung“, ein chemischer Vorgang innerhalb der Flusszellen, setzt Energie frei und kann so in Strom umgewandelt werden. Wie das Wort „kalte Verbrennung“ schon andeutet, ist die dabei entstehende Hitze so gering, dass Abgase komplett entfallen. Desweiteren ist die Elektrolytdichte im Salzwasser viel höher und somit effizienter, verschleißt nicht und speichert die Energie. Die Zellen sind danach leicht und umweltfreundlich zu entsorgen. Für das Laden der nanoFlowcell® ist lediglich ein Austausch der Elektrolyt-Flüssigkeit in den Tanks nötig, das laut Hersteller nur etwa vier Minuten dauert, vor allem aber deutlich günstiger als das Betanken von Verbrennungsmotoren.

      Apropos Laden: Im Gegensatz zu einem Lithium-Ionen-Akkusystem, das etwa 1000 Ladezyklen überlebt, ist bei der nanoFlowcell® selbst bei zehnmal mehr Ladevorgängen kein Leistungsverlust zu verzeichnen. Dies würde einer Reichweite von etwa 10.000.000 Kilometern entsprechen und damit die Lebensdauer eines modernen Automobils bei weitem übertreffen.

      Selbst für die Herstellung der nanoFlowcell® oder der Elektrolytlösung werden keine Metalle seltener Erden oder Edelmetalle verwendet. Stattdessen können alle Rohstoffe nachhaltig gewonnen, ohne Bedenken eingesetzt und umweltfreundlich entsorgt werden. Das gesamte NanoFlowcell®-System ist zudem sehr zuverlässig und wartungsarm, da es, außer den Elektrolyt-Pumpen, über keine beweglichen Teile verfügt.

  5. Fluß
    April 21, 2019 um 6:52 pm

    Die sind schon fleißig dabe, 232 Seiten:
    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/027/1502713.pdf

    „““ V. Vertiefungsthema: Anwendungen der Nanotechnologie
    in ausgewählten Industriebranchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
    1. Automobilindustrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
    1.1 Nanotechnologiebasierte Automobil-Komponenten
    und -Subsysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
    1.2 Nanobasierte Konstruktionswerkstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
    1.3 Nanobasierte Werkstoffe für Antriebe und Energieversorgung . . . . . . 73
    1.4 Nanobasierte funktionale Schichten auf kundenrelevanten
    Flächen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
    2. Luft- und Raumfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
    3. Bauwesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
    4. Textilindustrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
    5. Energiewirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 „““
    6. Chemische Industrie . . . . . .

  6. tulacelinastonebridge
    April 23, 2019 um 11:33 am

    „Der Vogel singt, die Blume lacht – ganz von selbst, ganz natürlich.“ Dabei kommen ihnen keine Gedanken dazwischen wie: „Ich werde den Sawaki jetzt mal mit einem Lied beeindrucken.“ Oder: „Hast du denn keine Augen im Kopf? Siehst du nicht, wie schön ich hier blühe?“ Der Vogel singt einfach, die Blume blüht einfach – auf diese Weise verwirklichen sie sich selbst als sich selbst durch sich selbst.

    Kodo Sawaki (Zen-Meister des zwanzigsten Jahrhunderts in Japan)

  7. April 23, 2019 um 11:39 am

    „Der Vogel singt, die Blume lacht – ganz von selbst, ganz natürlich.“ Dabei kommen ihnen keine Gedanken dazwischen wie: „Ich werde den Sawaki jetzt mal mit einem Lied beeindrucken.“ Oder: „Hast du denn keine Augen im Kopf? Siehst du nicht, wie schön ich hier blühe?“ Der Vogel singt einfach, die Blume blüht einfach – auf diese Weise verwirklichen sie sich selbst als sich selbst durch sich selbst.

    Kodo Sawaki (Zen-Meister des zwanzigsten Jahrhunderts in Japan)

  8. Fluß
    April 23, 2019 um 1:28 pm

    Tula, Hierarchie ist aber auch berechnend und nen Rudel anführen bedeutet bei Männern, Männchen (Tiere wie Bulle usw.), daß es um Alpha-Rollen geht. Heißt, Männer schauen sich so ein Verhalten ab. Und neben Regierungen gibt es ja auch noch *Religionen mit ihren Sekten und selbst Scientology hat Polizei und Militär.

    Tiere haben eine Gruppen-Seele. Menschen können sich ihrer selbst bewußt werden, das ist auch die Geschichte des verlorenen Sohnes.

    Diie Menschen werden meistens auch älter als die Tiere, Ausnahmen wie ne Schildkröten-Art bestätigen die Regel. Menschen machen auch keinen Winterschlaf 🙂

    • tulacelinastonebridge
      April 23, 2019 um 1:55 pm

      Menschen machen auch keinen Winterschlaf………….ich aber schon. 😉 also ich bin für den Winterschlaf und für die Abschaffung der Zeitumstellung außerdem bin ich für einen Vorwärts-Quantensprung bei der menschlichen Intelligenz, für die vegetarische Ernährung und gegen jede Art von Selbstsucht, ich würde jeden Tag eine Stunde Meditation für Alle einführen und eine milde Klimazone für die ganze Welt würd ich auch begrüßen. 🙂

    • April 23, 2019 um 1:57 pm

      Menschen machen auch keinen Winterschlaf………….ich aber schon.

      😉 also ich bin für den Winterschlaf und für die Abschaffung der Zeitumstellung außerdem bin ich für einen Vorwärts-Quantensprung bei der menschlichen Intelligenz, für die vegetarische Ernährung und gegen jede Art von Selbstsucht, ich würde jeden Tag eine Stunde Meditation für Alle einführen und eine milde Klimazone für die ganze Welt würd ich auch begrüßen. 🙂

  9. Martin Bartonitz
    April 24, 2019 um 9:35 am

    Ein Kompilation der Kritiken der These einer durch CO2 verursachten Klimaänderung:

  1. April 22, 2019 um 11:30 am

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