Startseite > Gesellschaft > Toleranz: wann ist sie förderlich, wann nicht?

Toleranz: wann ist sie förderlich, wann nicht?

Es wird seit 2015 immer stärker um das Thema Toleranz gerungen. ich habe mir mal die Mühe gemacht, ein paar Zitate schlauer Leute zusammenzusuchen:

gilt wohl auch für die neue Generation Anti-Fanten als auch den Anhängern der IS

Wer unter Menschen zu leben hat, darf keine Individualität, sofern sie doch einmal von der Natur gesetzt und gegeben ist, unbedingt verwerfen; auch nicht die schlechteste, erbärmlichst, oder lächerlichste. Er hat sie vielmehr zu nehmen, als ein Unabänderliches, welches, infolge eines ewigen und metaphysischen Prinzips, so sein muß, wie es ist, und in den argen Fällen soll er denken: „Es muß auch solche Käuze geben.“ Hält er es anders; so tut er unrecht und fordert den andern heraus, zum Kriege auf Tod und Leben. Denn seine eigentliche Individualität, d. h. seinen moralischen Charakter, seine Erkenntniskräfte, sein Temperament, seine Physiognomie usw. kann keiner ändern. Verdammen wir nun sein Wesen ganz und gar; so bleibt ihm nichts übrig, als in uns einen Todfeind zu bekämpfen: denn wir wollen ihm das Recht zu existieren nur unter der Bedingung zugestehn, daß er ein anderer werde, als er unabänderlich ist. Darum also müssen wir, um unter Menschen leben zu können, jeden, mit seiner gegebenen Individualität, wie immer sie auch ausgefallen sein mag, bestehn und gelten lassen, und dürfen bloß darauf bedacht sein, sie so, wie ihre Art und Beschaffenheit es zuläßt, zu benutzen; aber weder auf ihre Änderung hoffen, noch sie, so wie sie ist, schlechthin verdammen. Dies ist der wahre Sinn des Spruches: „Leben und leben lassen.“ …

Arthur Schopenhauer

Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden.

Friedrich der 2. von Preußen, auch der Große genannt

Duden: Synonyme zu Toleranz
Aufgeklärtheit, Aufgeschlossenheit, Duldsamkeit, Entgegenkommen, Freizügigkeit, Großmut, Großmütigkeit, Liberalität, Menschlichkeit, Nachsicht, Offenheit, Verständnis, Vorurteilsfreiheit, Vorurteilslosigkeit; (bildungssprachlich) Humanität, Indulgenz, Konnivenz

Toleranz, also das Erdulden unliebsamer Gegebenheiten des Lebensumfelds und der Lebensäußerungen seiner Mitmenschen, ist eine schlichte Notwendigkeit, insbesondere in unwirtlichen Umgebungen und nicht homogenen Gesellschaften.Toleranz ist notwendig, wenn Menschen unterschiedlicher Gesinnung einen gemeinsamen Lebensraum bewohnen und sich gemeinsam den Anforderungen des Alltags zu stellen haben.
Toleranz führt zur Unterdrückung eigener Vorlieben zu Gunsten eines möglichst konfliktfreien Miteinanders im gesellschaftlichen Ganzen und zur Bildung möglichst großer, möglichst stark ausgrenzender Schutzzonen in Form von Parallelgesellschaften, in denen die Toleranz nicht notwendig ist, weil dort allgemeine Akzeptanz herrscht.
Toleranz ist ein probates Mittel zum Erhalt eines gewaltfreien Rahmens in Zwangsgemeinschaften.
Als Teil des Fundamentes der Lebensphilosophie einer Gemeinschaft die mit Hinblick auf eine zukunftsorientierte Lebensweise die optimale Entfaltung ihrer Potentiale anstrebt, ist die Toleranz eher ein Stolperstein.

Udo Rohner

Vergiss nie selbst zu leben, aber lass die anderen bitte so leben , wie sie es möchten.

Ich sah diesen Spruch immer als Aufforderung zur Toleranz. Ein Fehler wird mit diesem Zitat oft gemacht, in dem man es an verkehrter Stelle braucht oder nur so als Floskel ins Gespräch wirft, weil man ihn missversteht.. Deshalb braucht diesen Spruch dann, wenn ihr der Meinung seid einen Streit der verschieden Lebensarten fordert zu entschärfen.

Richard Eickstädt

Zu einem echten Problem kommt es aber dann, wenn der Eine tolerant ist, der Andere ihn aber nicht tolerieren will. Was bleibt in einem solchen Fall zu tun? Was, dabei der eine den anderen als Beute betrachtet, wie gerade eben hier berichtet:

… In diesem Bereich ist die Integration voll gegen die Wand gefahren, weil sich viele dieser Leute gar nicht eingliedern wollen. Diese Menschen sehen den Staat nur als Beute an. Das gilt nicht für alle, aber zumindest für einen Teil. Nach unseren Erhebungen weisen diese Familien im Schnitt acht Kinder auf. Viele von ihnen leben offiziell von Hartz IV, da kommen mal schnell 5000 Euro pro Monat zusammen. Das ist die legale Grundlage, aber das reicht den kriminellen Familienzweigen nicht aus. Wir haben das gesellschaftliche Problem einfach lange Zeit verschlafen.

Fundstelle: Essener Polizei-Chef spricht über Clans: „Integration voll gegen die Wand gefahren“ auf Focus online
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter:
  1. März 28, 2019 um 3:19 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt und kommentierte:

    ohne angewandte INDIVIDUALITÄT ist dies nicht möglich:

  2. E. Duberr
    März 28, 2019 um 4:36 pm

    NEIN , NEIN, NEIN . Man muß nicht alles tolerieren !!!
    Schon gar nicht , wenn es sich um das Anderssein von Eindringlingen handelt . Dann wird eine allgemeine Toleranz zur bloßen FEIGHEIT . Die heute von uns geforderte Toleranz , führt nur zur INTOLERANZ der Fremden gegenüber dem vorhandenen Volk . Diese Art von Toleranz ist eine Schande . Die ANDEREN sollen sich anpassen oder VERSCHWINDEN , ansonsten werden sie ausgestoßen . Je schneller desto besser .

    Schopenhauer hat auch DUMMES ZEUG gelehrt . Recht hat er , wenn er sagt , er schäme sich dafür , dem dummen Deutschen Volk anzugehören .Mit dem o.b. beweist er , , daß auch er ein DUMMER ist .

  3. Fluß
    März 28, 2019 um 4:52 pm

    Schau ich mir die Bürokratie an, so is da nix mit tolerant.
    Und da, wo wenige viel Macht haben, ist auch keine Toleranz.
    Und je komplizierter, umso mehr Chaos. Rechts-Unsicherheit genannt.
    Welche Berufsgruppen werden immer gebraucht, werden nie arbeitslos? Anwälte und Psychologen. Da ist der Stundenlohn mal ganz anders.

    David Icke darf seine Tour nicht mehr in Australien betätigen und Rammsteins Cover der neuen CD läßt einige aufhorchen. Ich seh da nur das, was sie auf der Bühne auch tun.
    1 Bild. https://www.journalistenwatch.com/2019/03/28/pr-politiker-verbaende/

    Die AFD, eine gewählte Partei, ihr gegenüber sind Altparteien intolerant und warum?
    Oder wie Danisch schreibt hoppen Politiker durch die Parteien bis sie im Parlament sitzen.

    Sichtweisen stoßen aufeinander. Keine direkte Demokratie, das Volk wählt nicht direkt.
    Einmischungen in die Familien. Soll jeder ne eigene Religion gründen?

  4. Gerd Zimmermann
    März 28, 2019 um 9:02 pm

    . ich habe mir mal die Mühe gemacht, ein paar Zitate schlauer Leute zusammenzusuchen:

    Wo kauft man schlaue Leute, Martin ?

    Die Betonung liegt auf kauft.

    Friedensforscher lassen sich auch kaufen.
    Schließlich müssen auch sie von irgendetwas leben.
    Wenn nicht vom Frieden, dann halt vom Krieg, Dr Martin
    Dafür sind halt Friedensforscher da, um Geld zu verdienen.
    Viel Geld, im Namen des Friedens.

    Martin, es gibt Wasserhohler

  5. März 29, 2019 um 9:40 am

    Toleranz ist förderlich in einer relativ homogenen Gesellschaft. Je größer und anonymer die Gesellschaft, desto schlechter für sie, desto mehr Toleranz wird von denen, die außen vor bleiben, weil keiner ihre Interessen wahrnimmt, verlangt.

    Ich sehe mich als armer Rentner ständig tolerant sein müssend, aber auf mich nimmt in diesem „Staat“ auch kaum jemand Rücksicht. Das sorgt über Jahre für eine menge schlechte Gefühle.

    Toleranz ist also niemals eine Einbahnstraße. Ist sie es erzwungenermaßen doch, wird es früher oder später zu Gewalt kommen.

    In Demokratien sollten zumindest diejenigen Menschen, die aktiv teilhaben wollen und gestalten wollen (ich war immer so ein Mensch) , dies auch tun können. Nein, nicht über Schein-Show-Wahlen. Weitere Demokratie-Diskussionen spare ich mir hier jetzt.

    Ich bin deshalb NULL tolerant gegenüber denjenigen, die meine Umwelt, mein Leben verschlechtern, verschlimmbessern bzw. mich tot und krank machen – teilweise bewußt. Diese Freiheit nehme ich mir. So in-tolerant zu sein. Schafft eine andere Gesellschaft, ihr da draußen – dann würde sich diese meine Haltung ändern. Aber das wollt ihr ja auch nicht. Ihr findet ja alles klasse, so, wie es ist,

  6. Martin Bartonitz
    März 29, 2019 um 10:41 am

    Catrin Luttmer auf Facebook:

    Toleranz, (lat. „tolerare“), ist Tolerantismus, eine Ideologie, die das „ertragen, erdulden, aushalten, im Sinne der Intensität von „Durst ertragen“, erwartet oder vor raus setzt, wobei Trinken existenziell ist und das Überleben sichert.
    Es gibt Menschen, die glauben ernsthaft, Toleranz sei was Gutes und bräuchte diese Welt, die wirklich viel Gutes braucht, aber Toleranz ist nichts anderes als strukturierte Gewalt. Und es geht um die Leidensfähigkeit dieser strukturellen Gewalt.
    Wer zur Toleranz aufruft, ruft gleichzeitig auch zur strukturellen Gewalt auf.

  7. März 29, 2019 um 11:05 am

    Toleranz hat sowieso nur Sinn, wenn sie mit Weisheit, Liebe und Lebenserfahrung zusammengepackt wird, so als Einzelkämpfer ist Toleranz surreal.

    Zitat: tulacelinastonebridge 😉

  8. März 29, 2019 um 11:28 am

    ..

  9. Fluß
    März 29, 2019 um 11:30 am

    Warum toleriert eine Schule Schulschwänzen, wenns manche Politiker befürworten?
    Und vor allem, warum hat eine Schule diese Macht? Schule ist genauso Sklaverei, denn es wird Zeit geklaut und fremdbestimmt und das per Straf-Androhung.
    Im Zeugnis muß vermerkt sein, wie oft die Schüler fehlten. Geht ja auch bei über 18-jährigen so. Denn es geht um den Abschluß mit Zeugnis/Examen/Reife.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/29/konsequent-fridays-future/

    Da gibts schon einige Antworten. Das Gute dabei ist, die Antworten werden bei offener Seite ohne neue Ladung automatisch angezeigt, kann dann geöffnet werden (anklicken, geht auch im Off)).

  10. März 29, 2019 um 11:42 am

    Erstens: Danke für das Schopenhauerzitat, das ich noch nicht kannte. Ich sehe mich darin bestätigt, ihn als Lieblingsphilosophen gewählt zu haben.
    Zweitens: Das folgende habe ich unter dem Titel „Zu viel und zu wenig Toleranz“ schon vor etwas über drei Jahren gebloggt (https://derschwarzekater.wordpress.com/2015/11/18/zu-viel-und-zu-wenig-toleranz/):

    Ich mag das Wort „Toleranz“ immer weniger, weil es mir zugleich zuviel und zu wenig bedeutet.

    Zuviel, wenn man es so verwendet, wie es heute üblich ist. Wer sich heute seiner Toleranz rühmt – der vielgepriesenen Toleranz in der westlichen Kultur -, meint damit doch meist nur, dass er das toleriert – also duldet -, was er ertragen kann. Eine Tugend ist das offensichtlich nicht. Diese Art von Toleranz findet ihr abruptes Ende dort, wo etwas Fremdes wirklich fremd ist und sich erfolgreich dagegen wehrt, vereinnahmt zu werden. Erdreistet sich das Fremde gar, mit eigenen Werten aufzuwarten (unter denen „Toleranz“ nicht an erster Stelle steht), dann gilt es geradezu als Ehrenpflicht, solches nicht zu tolerieren. – Diese verlegene Weichspülform von Toleranz ist meistens gemeint, wenn das Wort fällt, das dabei doch einen viel gewichtigeren Klang anschlägt.

    Denn gleichzeitig bedeutet es zu wenig. Denn das Wort sollte viel mehr enthalten, aber seine Übersetzung „Duldsamkeit“ trägt dieses Mehr nicht. Wie Michael Ende schrieb, scheint es mir durchaus nicht erstrebenswert, das Fremde nur zu erdulden, und es reicht mir auch nicht, es zu vereinnahmen. Ich will das Fremde als Fremdes gelten lassen, bestaunen und kennenlernen, will, mit Endes Wort, „fremdgierig“ sein.

    Damit ist mitnichten gefordert, das Fremde auch zu mögen. Im Gegenteil: Wenn ich die eigenen Werte und Überzeugungen ernst nehme, dann werden mir die fremden bisweilen von Herzen widerlich sein. Gerade dann fordern sie aber meine Fähigkeit zum Verstehen heraus. Gerade dann können sie mich faszinieren. Ich muss nur der Versuchung widerstehen, das Unsympathische für unterlegen zu halten, dem Eklen die Existenzberechtigung abzusprechen. Das Andere ist nicht gleich, aber gleichwertig.

    Wir sollten aufhören, uns das Fremde angleichen zu wollen. Aufhören, nach universalen Werten und dem Weltethos zu suchen. Wahrscheinlich bleibt das Fremde fremd. Aber wenn wir das akzeptieren, hat es immerhin keinen Grund mehr, uns feindselig zu sein.

  11. Fluß
    März 29, 2019 um 11:43 am

    Da isses wieder, die * theo-re – Tische* Strafandrohung auf der Büchermesse.
    https://huaxinghui.wordpress.com/2019/03/24/verlage-gegen-rechts/

    Jeder Konkurrent wird als rechts-unsicher eingestuft. Dabei geht es nur um eine andere Sichtweise. Da wird ein Konkurrent im Wettkampf aussortiert mit auto-moraliner Strafandrohung.

    Dabei heißt es, daß das Gericht es entscheidet.
    Aber die kosten das Gericht ja nich, wissen daß se sich die Zunge verbrennen würden.

  12. März 29, 2019 um 3:21 pm

    Was prägt uns, Wissen oder Erfahrung?
    Referent:
    Prof. Dr. Gerald Hüther

  13. Fluß
    März 30, 2019 um 8:25 am

    Wissen oder Erfahrung? Im TV läuft wieder Captain Future: der kosmische Mensch

    Hier werden Menschen Mitläufer, als Schüler:
    http://www.pi-news.net/2019/03/stuttgart-fridays-for-future-jetzt-von-parteien-fremdgesteuert/

    „““ Für den 15. März versuchen die linksextreme Interventionistische Linke (IL) und die Grünen massiv zu mobilisieren. An diesem Tag sollen weltweit sogenannte „Klimademos“ stattfinden, in Deutschland unter dem Namen „Fridays For Future“ (FFF) bekannt. Forderungen sind der sofortige Kohleausstieg. In diesem Fahrwasser werden von Protagonisten weitere Fahrverbote, autofreie Innenstädte und viele weitere auf die Freiheit der Bürger abzielende Maßnahmen gefordert.

    Es wird ein Schulterschluss linksradikaler Kräfte mit den Parteien links der Mitte immer deutlicher. Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtete erst kürzlich:

    Schon im Oktober 2018 warnte der Verfassungsschutz, der „Kampf für Klimaschutz“ dürfte auch künftig verstärkt im Fokus der Aktivitäten von Linksextremisten stehen. […] Vorrangiges Ziel sei es, mit Hilfe von Aktionsbündnissen tagespolitische Themen aufzugreifen, „um damit die Anschlussfähigkeit in das demokratische Spektrum sicherzustellen“. […]

    Wegen ihrer Gewalt- und Militanzbereitschaft taucht die Gruppe seit Jahren in den Verfassungsschutzberichten auf. Die IL versuche, durch „gezielte taktisch-strategische Bündnisarbeit mit Nicht-Extremisten“ linksextremistische Agitation über die eigene Szene hinaus anschlußfähig zu machen.

    Dabei fungiere sie „als Bindeglied sowohl innerhalb des linksextremistischen Spektrums als auch zwischen Extremisten und Nichtextremisten“, warnen die Verfassungsschützer. Da die Gruppierung in der Lage sei, sowohl das gewaltorientierte als auch das nichtgewaltbereite Potential zu erreichen, nehme sie eine wichtige „Scharnierfunktion“ ein.

    PI-NEWS zeigte schon zu Beginn der Proteste Anfang Februar die Einflussnahme linksradikaler Gruppierungen anhand der Demonstrationen in Stuttgart auf. Ganz aktuell haben an diesem Freitag die Grünen in Stuttgart die Proteste zu vereinnahmen versucht. Bisher wurde nur von den Grünen zu FFF aufgerufen. Ein Pavillon der Verbotspartei stand inmitten der Kundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus. Darauf auch neben dem Parteilogo ein Plakat mit dem Aufruf zur weltweiten Klimademo am 15. März.

    Keine Berührungsängste scheinen die grünen Akteure mit linksradikalen und militanten Personen zu haben. Auf Infotischen und auf dort verteilten Flyern präsentieren sich die Allianzen sogar in gedruckter Form. Dort wird zu einer weiteren gemeinsamen Demonstration an diesem Freitag-Abend aufgerufen. Unter den Bündnispartnern befinden sich die Antifa, DKP, DGB, IGM, Ver.di, Die Linke und militante Splittergruppen. Nichts mit Klima zu tun hat der beworbene „Frauentag“ auf den ausgelegten Einladungen. Zu diesem wurde nicht nur per Flyer, sondern auch unterm grünen Zeltdach per Mikrofon eingeladen, wie auf diesem Video bei Minute 3:15 zu hören ist:

    in weiteres Beispiel dafür, wie von linken Parteien und Organisationen die „Klimaproteste“ dazu genutzt werden, um allgemein linke Politik an die Jugendlichen zu bringen und diese dann für weitere Aktionen und Proteste zu rekrutieren.

    Auch aufschlussreich: Waren an Schultagen teils tausende Schüler in Stuttgart unterwegs, so demonstrierten mitten in den Ferien – und die wenigsten werden in der einen freien Schulwoche während der Faschingsferien in Urlaub gefahren sein – nur etwas über 150 Schüler. Somit dürfte klar sein: Der Großteil der ansonsten an den Demos teilnehmenden Schüler sieht die Proteste als willkommene Gelegenheit, um die Schule schwänzen zu können

    Trotz alledem wird mit den an den Schultagen sehr gut besuchten Demonstrationen von Fridays For Future in gewisser Weise eine neue Revolution angestoßen. Diese wird kurz- oder mittelfristig die politische Agenda bestimmen und das Land noch weiter nach links driften lassen. Eine Schwarz-Grüne Bundesregierung oder sogar eine Grün-Schwarze Regierung wie sie Baden-Württemberg jetzt schon hat, wird so immer wahrscheinlicher.

    Merkel lobte die Proteste erst kürzlich: „Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“. Und heute zeigte sich auch Bundespräsdient Steinmeier solidarisch zu den FFF-Demos: „Ich freue mich, dass ihr euch einsetzt.“ Durch die Hysterie um Fukushima am anderen Ende der Welt kamen vor Jahren die Grünen in Baden-Württemberg an die Macht. Das Ergebnis für das einstige „Musterländle“ ist mittlerweile verheerend. Bei Pisa stürzte das Land von der Spitze in die Mittelmäßigkeit ab und in Stuttgart werden zur Zeit tausende Dieselfahrer kalt enteignet und sind ebenfalls tausende von Arbeitsplätzen durch die Hatz auf den Diesel gefährdet.

    Bei vielen gilt die Kündigung schon als sicher, wie die lokale Presse erst jüngst berichtete. Eine lesenswerte Analyse zur Situation und Manipulation der Schüler durch FFF veröffentlichte PI-NEWS vor kurzem unter der Überschrift: „Betrogene Generation“. „““

  14. Fluß
    März 30, 2019 um 9:45 am

    Gewaltaufrufe und Anschläge über die Altparteien gegenüber der AFD, da tut keiner was dagegen. Wenn aber der am Aktienmarkt gehandelten deutsche Wohnen was getan wird, dann soll der Senat helfen laut deutsche Wohnen. Die haben ja sogar ein Welt-Kultur-Erbe-Platz, aus früheren Zeiten. Konzerne betteln ständig, auch Geldinstitute.

    Altparteien spielen auf Zeit und die Schüler als Mitläufer (Lemminge) unterstützen dieses (aufgerufen über die Altparteien) über die Demos mit Schulfrei freitags. Im Artikel geht es um die erneute Wahl einer Bundestagsfizepräsidentin der Neu-Partei, 3.Durchgang.

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/30/mariana-harder-kuehnel/

    „““ Bevorstehender 3. Wahlgang: ENTHALTUNG ALS LÖSUNG

    – Der 3. und entscheidende Wahlgang ist für Donnerstag, den 04.04.2019, beantragt.

    – WICHTIG: Im 3. Wahlgang gibt es eine neue Spielregel: Die sog. Kanzlermehrheit ist NICHT mehr erforderlich. Es ist ausreichend, dass mehr Ja-Stimmen als Nein-Stimmen abgegeben werden; Enthaltungen werden nicht berücksichtigt. Frau Harder-Kühnel benötigt also schlicht und ergreifend weniger Nein-Stimmen als bisher (Ergebnis 2. Wahlgang Mariana Harder-Kühnel: 241 x Ja, 377 x Nein, 41 x Enthaltung / Vergleich Albrecht Glaser hatte im 3. Wahlgang 115 x Ja, 545 x Nein, 26 Enthaltungen).

    – Viele Abgeordnete sehen sich in einem Dilemma. Auf der einen Seite stehen sie der AfD kritisch gegenüber. Auf der anderen Seite wissen sie, dass auch der AfD, der größten Oppositionspartei mit ihren 6 Millionen Wählern, ein Sitz im Bundestagspräsidium zusteht. Zudem gibt es eine Kandidatin, gegen deren Wahl sie nichts vorbringen können. Eine Fortführung der undemokratischen Blockadehaltung ist den Bürgern nicht mehr zu vermitteln.

    Dieses Dilemma ist für die Abgeordneten, die in den ersten beiden Wahlgängen mit „Nein“ gestimmt haben, allerdings ganz einfach zu lösen.

    Entweder dadurch, dass sie im 3. Wahlgang mit ja stimmen, nachdem sie in den ersten beiden Wahlgängen ihre Ablehnung der AfD bereits kundgetan haben. Oder durch eine Enthaltung. Beides wäre ein Kompromiss zwischen ihrer kritischen Haltung gegenüber der AfD einerseits und ihrem Bekenntnis zur Demokratie andererseits.

    III. Szenario bei erneuter Nichtwahl

    – Wie der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Dr. Bernd Baumann, in der vergangenen Woche mitgeteilt hat, ist im Falle einer erneuten Nichtwahl davon auszugehen, dass nacheinander alle AfD-Abgeordneten für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten nominiert werden, wobei die Reihenfolge noch unklar ist. In jeder Sitzungswoche fänden dann zeitraubende Wahlen statt.

    – Eine solche Eskalation würde bei den Wählern aller Parteien und auch medial auf großes Unverständnis stoßen, das Ansehen des Bundestages nachhaltig beschädigen und das Vertrauen in unsere Demokratie erschüttern. Dies kann und darf in Niemandes Interesse sein. Zumal es eine konsensfähige Kandidatin gibt.

    Häufig vorgebrachtes Argument der anderen Fraktionen:

    In der Wahlkabine sei jeder Abgeordnete „frei“. Stimmt nicht: Die Abgeordneten sind nach Art. 38 I 1 GG zwar ihrem Gewissen unterworfen. Nach der Rechtsprechung darf dieser Grundsatz aber nicht dahin missverstanden werden, dass die innere Einstellung und Überzeugung den einzigen Maßstab für das Handeln der Abgeordneten bildet. Selbstverständlich bleiben die Abgeordneten auch hier an Gesetz und Recht, insbesondere an die Verfassung und die Geschäftsordnung gebunden. Deswegen darf ein Kandidat im Interesse des Minderheitenschutzes nur aus Gründen, die in der fachlichen Eignung und Vertrauenswürdigkeit des Kandidaten selbst liegen, nicht aber wegen seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten Fraktion abgelehnt werden. Dies hat z.B. der sächsische VerfGH in seinem Urteil vom 26.01.1996, Az.: VF.15-I-95 festgestellt, bei dem es um die Ablehnung von Kandidaten der PDS ging, die – wie vorliegend – nicht aus Gründen in der Person des Kandidaten, sondern allein wegen seiner Zugehörigkeit zu der Fraktion der PDS erfolgte.

    Rechtliche Probleme stellen sich zudem bei der Frage, ob das nicht vollständig besetzte Bundestagspräsidium überhaupt rechtssicher Entscheidungen wie die Einstellung von Bundestagsbeamten treffen kann. „““

    Danach kommen Zeitungs-Artikel gegen die Akt-IONEN der Altparteien.

  15. Fluß
  16. Fluß
    April 2, 2019 um 2:32 pm

    http://www.danisch.de/blog/2019/04/01/die-massstaebe-und-schwerpunkte-der-presse/

    Da geht’s nochmals um Sachsen mit dem Antifa-Zeckenbiß-Video und dem Verstorbenen. Der Fall wird nun aufgerollt, bekannt ist die Herkunft (Irak) mit mindestens 14 ID`s.
    Und er war vorher schon wegen mordens bekannt.
    Und sollte ansich schon lange abgeschoben sein bzw. er hätte erst gar nicht nach D einreisen dürfen.

    Böhmermann verklagt nun Merkel wegen Unvoreingenommenheit im Kontakt mit Erdogan.
    Der Typ, der selber unvoreingenommen Menschen diffamierte und einen Mob aufrief.
    Und das läuft nun auch über das Kind Greta, die nur eigene theo-re-tische Fakten kennt, Ihre Familie ist knallharte Geschäftsplage und arbeitet mit Al Gore. Und Panik will sie verursachen. Und schnappt sich dafür die Kinder aus anderen Ländern und Antifa ist auch wieder dabei. Im Vorstand saß sie auch schon, sie stieg aus, weil es kein gutes Image war.

    Polizei-Statistik listet gar nicht alles auf. Und wenn was in der Öffentlichkeit mal kommt, dann haben die Täter deutsche Pässe, trotzdem ist deren Kultur un-deutsch bzw. Anti-deutsch. Bei 14 ID´s ist sichtbar, warum keine Finger-Abdrücke genommen werden.
    Die Migranten, Immigranten sollen dabbleiben (Umkehr-Schluß), laut Merkel..

    • Fluß
      April 2, 2019 um 2:36 pm

      berichtigt:

      Böhmermann verklagt nun Merkel wegen Voreingenommenheit im Kontakt mit Erdogan.
      Der Typ, der selber voreingenommen Menschen diffamierte und einen Mob aufrief.

    • Fluß
      April 2, 2019 um 3:37 pm

      Der Iraker, der auf der Anklagebank sitzt, der schon im Ausland mordete, mit mindestens 14 ID´s, kommt nicht in der Statistik drin vor, da die Statistik 2013 bis 2017 umfaßt.

      http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/066/1906634.pdf (bei Danisch gefunden, er suchte, weil Video entfernt wurde bei yt.

      „““ Vorbemerkung der Bundesregierung
      Die nachfolgenden statistischen Angaben basieren auf Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) der Jahre 2013 bis 2017. Sie umfassen – je nach Fragestellung – versuchte und vollendete Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße), bei denen mindestens ein nichtdeutscher Tatverdächtiger mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ ermittelt wurde. Tatverdächtige mit abgelehnten Asylanträgen stellen eine Teilmenge der Tatverdächtigen mit den Aufenthaltsanlässen „Duldung“ und „unerlaubter Aufenthalt“ dar, denn die Erfassung erfolgt unabhängig davon, ob der Tatverdächtige erfolglos einen Asylantrag gestellt hatte – ein Herausfiltern von Tatverdächtigen mit abgelehnten Asylanträgen ist nicht möglich. Aussagen zu Tatverdächtigen bzw. Straftaten von Tatverdächtigen mit „Migrationshintergrund“ sind nicht möglich, da ein solches Merkmal in der PKS nicht abgebildet wird.
      Für das Jahr 2018 liegen noch keine Daten vor. „““

      Der Verstorbene trug einen Herzschrittmacher. Merkel vordiagnostizierte schon damals, daß der Verstorbene schwer krank war, sonst hätte er das Gerät nicht gehabt. Schmarrn.

      Spahn will Organspendebeteiligung einführen, indem der Angeschriebene 3 mal widerspricht. Geister müssen auf Anfrage beim 3.Mal die Wahrheit sagen, hat er da sowas im Hinterstübchen? Wer nicht re-agiert, sagt automatisch ja.
      So ein Ausweis ist unangebracht, da es kein Widerrufsrecht gibt. Haben nun einige ihren freiwilligen Ausweis zerrissen. Siehe Gästebuch:

      https://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/gaestebuch/hartaberfairgaestebuch448.html

      Daß da der Ex-DGB-Chef Sommer, der seiner Frau eine Niere übertragen ließ, rumwettert (schlechtes Klima, Greta erzeugt das auch), weil ein Mann wegen so einer Übertragung Schmerzensgeld will/wollte, ist klar. Er hat ja auch nicht so eine Firma wie der Mann geführt. Außerdem ist Sommer im Rentenalter und DGB ist Urlaub. Jemand der sich selbständig arbeitend macht, riskiert bei so einer OP die Insolvenz.

      Und wie der Arzt schon sagte, das Para-Meter HIRNTOD wurde für die Lebend-Organ-Übertragung eingeführt. Davor gab es nur 2 Parameter: TOD und Leben.

  17. Fluß
    April 4, 2019 um 1:49 pm

    http://www.danisch.de/blog/2019/04/03/illegale-parteienfinanzierung/

    Gibts als Auflistung:
    https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/produkte/pruefungsmitteilungen/oeffentlichkeitswirksame-massnahmen-der-fraktionen-des-deutschen-bundestages-im-wahljahr-2013

    Da ist das Geldgebaren oft nicht mehr nachprüfbar, auch wegen Aktenvernichtung.

    Davor hatte Barley geworben für noch mehr Finanzausschüttung an Ngo`s über Steuergelder, und wem helfen die?
    http://www.danisch.de/blog/2019/03/26/noch-mehr-geld-fuer-linke-organisationen/

    „““ Wir schlagen ein Frühwarnsystem für Rechtsstaatlichkeit vor. Und wir wollen einen Fonds für europäische Grundwerte, um zivilgesellschaftliche Organisationen, NGOs, Aktivistinnen und Wissenschaft zu unterstützen „““

    Da müssten die Kinder mal auf die Straße. Weg mit der Privatisierung (da läuft auch Geldwäsche), speziell mit Schulen. Wird Sanierung an Privatfirmen vergeben.

    U.v.d. Leyen verschleudert auch Geld an Externe Berater.

  18. Fluß
    April 4, 2019 um 2:03 pm

    Salvini gründete Allianz: https://www.journalistenwatch.com/2019/03/27/salvini-allianz-voelker/

    „““ Italien – Nach einem erneuten Wahlsieg von Salvinis Mitte-Rechts-Allianz bei den Wahlen in der süditalienischen Region Basilikata teilte der Lega-Chef mit, die Gründung einer „Allianz der europäischen Völker und Nationen“, eine Sammlungsbewegung aller patriotischen EU-kritischen Parteien, zu planen. „““

    Bertelsmann jongliert auch mit dem Geld: http://existenz.blogsport.de/2014/04/14/bertelsmann-stiftung-von-hartz-iv-zu-ttip/

    „““ Bertelsmann- Stiftung: Von Hartz IV zu TTIP
    14. April 2014
    in Medien-Kritik, Politik und Existenzkampf

    Die Bertelsmann-Stiftung hat die Agenda 2010 nebst Hartz IV ausgebrütet und die Drangsalierung von Arbeitslosen erfolgt in Bertelsmann-Medien, etwa in demütigenden Shows auf RTL. So presst man die Menschen ins Lohndumping und in eine Welt der Konzernherrschaft: Das TTIP soll die Entdemokratisierung nun perfekt machen. Unter dem Deckmantel eines geheim installierten „Freihandelsabkommens“ werden Staaten von sog. „Schiedsgerichten“ entmachtet: Dies werden insgeheim von Konzernen installiert und verurteilen nicht willfährige Regierungen in geheimen Verhandlungen zu Strafzahlungen an Konzerne. Eine Bertelsmann-Studie ködert uns mit Arbeitsplätzen.

    Bertelsmann hat einen neoliberalen Sturmangriff auf unseren Sozialstaat zu verantworten: Die Agenda 2010 nebst Hartz IV geht maßgeblich auf Konto der Bertelsmann-Stiftung, eines dubiosen Think Tanks, der Haupteigner des Bertelsmann-Konzerns ist. Bertelsmann ist einer der mächtigsten Konzerne Deutschlands und Europas und ist in den Händen des Milliardärsclan der Familie Mohn. Besonders die Drangsalierung der Arbeitslosen ist ein Hauptziel der Bertelsmann-Medien, etwa in demütigenden Darstellungen auf RTL. So will man Menschen weichklopfen, auch mieseste Jobs zu mieser Bezahlung anzunehmen, weil dies „die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärkt“ –sprich: Lohndumping, um Konzernprofite zu steigern.
    Mächtigster Medienkonzern Europas
    Es handelt sich bei Bertelsmann nicht um irgendeine Milliardenfirma, sondern um den mächtigsten Medienkonzern Europas, der durch RTL, RTL2, N-TV heimlich das Privatfernsehen dominiert, aber mit SPIEGEL, STERN, GEO, BRIGITTE und vielen mehr auch den Zeitschriftenmarkt. Bei Büchern ist Bertelsmann Weltmarktführer und seine „Logistik“-Firma Arvato ist ein heimlicher Daten- und Internet-Moloch, der mehr private Daten von uns allen bunkert als jede andere Macht im Land. Auch nach einer Privatisierung der öffentlichen Verwaltung griff Arvato bereits –zunächst ein Flop.
    RTL, SPIEGEL & Co. erklärten 1998 den Kohl-Herausforderer Schröder zum gloriosen „Medienkanzler“ und brachten ihn zum Sieg. Dann setzte Schröder seine Agenda2010 durch, die maßgeblich auf Blaupausen der Bertelsmann-Stiftung basierte, insbesondere Hartz IV. Die Bertelsmann-Stiftung gibt sich nach außen unabhängig, ist aber de facto in Händen der Multi-Milliardärs-Familie Mohn –verborgen durch verschlungene Macht- und Besitzstrukturen.
    TTIP: Mit Konzern-Diktatur zu mehr Lohndumping
    Ziel der Bertelsmann-Stiftung sind meist neoliberale Medien-Kampagnen, die oft auf pseudowissenschaftlichen Studien basieren. Es sind fast ausnahmslos Studien, die tendenziöse Ergebnisse im Sinne des Neoliberalismus liefern, etwa aktuell eine dubiose Propaganda-Studie zum TTIP (dem „Handelsabkommen“ USA-EU, das in Wahrheit ein Ermächtigungsgesetz für Konzernbosse gegen demokratisch gewählte Regierungen und Parlamente ist).
    Bertelsmann versprach im Falle des TTIP das Blaue vom Himmel herunter – an angeblichen Arbeitsplatz-Gewinnen und kam damit in alle (nicht nur die Bertelsmann-) Medien. Den TTIP-Kritikern ist dies nicht beschieden: Sie warnen vor Entmachtung der Staaten gegenüber dem internationalen Kapital, insbesondere durch sog. „Schiedsgerichte“, vor denen Konzerne Staaten verklagen können, wenn sie meinen, ihnen wären Gewinne entgangen, weil eine Regierung etwa Umweltschutz, Gesundheit oder Arbeitssicherheit von ihnen fordert. Die Schiedsgerichte verurteilen die Staaten geheim, ihre Besetzung ist geheim, aber industrienah, die Pläne für wurden natürlich geheim von Lobbyisten ausgebrütet und werden bis heute geheim verhandelt –mit
    ausgewählten Politikern, ausgewählt wahrscheinlich nicht nach Kompetenz, sondern nach ihrer Korrumpierbarkeit. Wie Hartz IV würde das TTIP in Europa und den USA auch die Arbeitsbedingungen verschlechtern und eine neue Runde in der Abwärtsspirale des Lohndumping befördern. „Fördern und Fordern?“ Wohl eher: „Ausbeutung fördern und Unterwerfung fordern.“ „““

  19. Martin Bartonitz
    April 13, 2019 um 8:42 am

    „Auch die Befürworter der Einwanderungsgesellschaft müssten sich fragen, was für ein Frauenbild manche Gruppen hätten, die nach Deutschland kämen: „Eines nämlich, das die Nichtachtung von Frauen bis hin zur Ausübung von Gewalt zu legitimieren scheint.“ Dass Gewalt gegen Frauen durch deutsche Täter seit jeher ein gravierendes Problem sei, dürfe nicht dazu führen, dass man die Frage nach dem „eingewanderten Frauenbild“ gar nicht erst stelle.“
    ……
    „Viele Geflüchtete kämen aus muslimisch geprägten Gesellschaften, die stark patriarchalisch geformt seien und keine Aufklärung, Säkularisierung, Frauenbewegung und sexuelle Revolution erlebt hätten, schreiben die Grünen-Politikerinnen. Wenn bestimmte Gruppen ihre Geringschätzung oder völlige Missachtung von Frauenrechten aus kulturell-religiösen Argumenten und Werten speisten, dann sei das nicht tolerierbar: „Wer dauerhaft in Deutschland leben will, muss sich von herabwürdigenden Frauenbildern lösen, welche Frauen als den Männern untergeordnet definieren.“

    Fundstelle: Grüne fordern interne Debatte: Keine Toleranz für frauenfeindliche Migranten

  20. Martin Bartonitz
    April 24, 2019 um 9:00 am

    „Es wird immer wieder gesagt, Deutsche seien nicht tolerant, sie seien rassistisch und hätten viele Vorurteile – ich sehe das ganz anders – Deutschland ist eines der tolerantesten Länder der Welt, aus gutem Grund.“

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: