Startseite > Erkenntnis > Vom schamanischen Klimawahn …

Vom schamanischen Klimawahn …

Schwarze Linie zeigt den Verlauf der CO2-Menge in unserer Luft über 600 Jahre, die blaue Linie zeigt den Temperaturverlauf. Und da ist wenig von Korrelation zu sehen …

Ich möchte einen jungen Mann zu der seit Jahren immer stärker anwachsenden Angst vor einer Erwärmung unserer Erde zu Wort kommen lassen. Er braucht da nur zwei Grafiken, um zu zeigen, wie Mensch hinter das Licht geführt wird. Also ab ins Regal:

Und noch einmal: Die wahren Probleme wie das irre Abholzen unserer kühlenden Regenwälder, aber auch die Verseuchung unserer Umwelt mit allerlei Giften und Abfällen sind wesentlich dringender als sich um das Einsparen von CO2 zu kümmern, das zudem noch das Lebenselexier unserer pflanzlichen Mitbewohner ist!

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,
  1. März 13, 2019 um 9:37 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Fluß
    März 14, 2019 um 8:14 am

    Bei Nano gings um die INdiGENE im Amazonas-Gebiet / Regenwald. Interessant war die Forscherin aus Frankfurt am Main. Sie sagt, die INdiGENEn leben isoliert und am Rande der National-Gesellschaft. Da nekomm ich ja nen Lach-Fläsh. Alles subjektiv. Subjetktive Forscher.
    Vorgestellt wurden die Völker vom MODEratOR als selbstbeSTIMMT LEBende.

    Die Völker bekommen technisches Leben übergestülpt, obwohl sie eigene Techniken haben und mit der Natur leben. Und dann werden sie vergesellschaftet, sollen Handel betreiben, tourISmus.

    So wird ihnen das Ganze ohne Evolution übergestülpt. Alles soll da meßbar sein. Dabei ist ein Gramm eine Linie und kein geWICHT. Und die INdiGENE leben in ihrem eigenem BewußtSein. Die Natur ist die Sprache.

    Da geb ich bei der Suchmaschine ein die Natur geht online (Fosar und Bludorf) und schon erscheint das Schreiberblatt (Kein Baumblatt) die Zeit (das EI), wird Klima erklärt.
    https://www.zeit.de/2019/04/klimawandel-entwicklung-daten-oekosysteme-natur-katastrophe-auswirkungen

    Bei Nano gings auch um einen WS. Er erschuf einen Kühlschrank, so kalt in Minusgrade, wie es Halbleiter brauchen. Er macht Versuche mit Nanomagneten. Wurde dafür mit dem Leipnitz-Preis ausgezeichnet. Das mit den Halbleitern wurde da nicht erwähnt.

  3. Fluß
    März 14, 2019 um 8:28 am

    Die Forscherin sagte noch, daß die INdiGENE sich doch selbstBEWUSST präsenTIEREN sollen, nach dem Motto: isoliert euch nicht.. SebstbeSTIMMTE brauchen sowas aber nicht! Sie erheben ihre Stimme nicht, weil sie mit der Natur leben!

    Die Privat-Gesellschaft deutsche Umwelthilfe kritisiert nun den Katalysator der Benziner. Da gibt es einen günstigen und einen teuren und der günstige funktioniert kaum, wie angepriesen.
    Heißt, wenn was gebaut wird, braucht es jemanden, der das Gebaute untersuchen kann.
    Untersucht wird der Ausstoß auch nicht, der der Stickoxide, bei der Asu.
    Werden die bei allen Autos nie untersucht?

  4. Fluß
    März 14, 2019 um 9:17 am

    https://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/die-natur-geht-online/

    Da gibts wieder die Linguistik (ARD-Framing-Erinnerung):

    “ Anders in Moskau bei der Gruppe von Pjotr Garjajev. Dort wurden zur Untersuchung der DNA auch Linguisten hinzugezogen.

    Bei einer Sprache untersucht man Gesetzmäßigkeiten wie die Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), die Semantik (Lehre von der inhaltlichen Bedeutung der Worte) sowie die Grundlagen der Grammatik.

    Wendet man diese wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den genetischen Code an, so erkennt man, daß dieser Code den gleichen Regeln folgt wie unsere menschlichen Sprachen.

    Wohlgemerkt: nicht den Regeln einer bestimmten Sprache (in diesem Fall z. B. des Russischen), sondern Regeln auf einer so grundlegenden Ebene, auf der Gemeinsamkeiten zwischen allen existierenden Sprachen der Menschheit existieren. Man kann also den Aufbau des genetischen Code mit jeder existierenden Sprache der Menschheit in Beziehung setzen.

    Seit Jahrhunderten suchten Wissenschaftler nach der menschlichen Ursprache – Pjotr Garjajev und seine Mitarbeiter haben sie möglicherweise gefunden.

    In ausgedehnten Experimenten konnte die Moskauer Gruppe beweisen, daß diese in der DNA angelegten umfangreichen Codes keineswegs zur Synthese bisher unbekannter Bausteine unseres Körpers benutzt wird, wie es bei den Genen der Fall ist. Dieser Code wird vielmehr tatsächlich zur Kommunikation benutzt, genauer gesagt – zur Hyperkommunikation.

    Kurz gesagt – die Natur geht online!

    Und zwar die ganze Natur, denn selbstverständlich folgt auch der genetische Code von Tieren und Pflanzen einer ganz ähnlichen Grammatik.

    Oder um es mit den Worten des Dalai Lama auszudrücken: „Alles was ist, ist nur, weil es mit allem kommuniziert. Nichts ist für sich selbst, ein jedes hat seine Existenz im anderen!“ „

  5. Fluß
    März 14, 2019 um 9:25 am

    “ Kurz gesagt – die Natur geht online!

    Und zwar die ganze Natur, denn selbstverständlich folgt auch der genetische Code von Tieren und Pflanzen einer ganz ähnlichen Grammatik. !

    GRAMM-atik = Strich-Code (Gramm bedeutet im griechischen Linie):

  6. E. Duberr
    März 14, 2019 um 9:54 am

    Wenn man diesen CO2-Wahnsinn täglich sich entwickeln sieht , dann kann man nur noch am Geisteszustand der Deutschen zweifeln. Alles dreht sich um dieses verteufelte jedoch LEBENSNOTWENDIGE GAS . Während Biologen inzwischen WARNEN , daß der CO2- Gehalt einen besorgniserregenden , niedrigen Tiefstand erreicht hat , versuchen wir diesen Tiefststand noch weiter nach unten zu drücken .Allen voran Angela Merkel , studierte Physikerin .Die Biologen fürchten , daß dieser zu niedrige CO2- Gehalt ( fast NULL) unter Umständen die Photosynthese kollabieren läßt . Glücklicherweise können die verrückt gewordenen Deutschen die weltweite Produktion bzw. Reduktion nur zu 0,8 % beeinflussen und vernünftigere Nationen fassen sich an den Kopf und weigern sich diesen SCHWACHSINN mitzumachen .

    Hier wurde eine neue Geldmaschine entwickelt ! Das Atmen konnte man bisher zwar nicht besteuern , ABER das AUSATMEN , denn hier haben wir wieder CO2 . Da dieses wunderbare Gas inzwischen so verteufelt worden ist , wird man wohl auch die Welt-Idioten dazu bringen können , eine AUSATMUNGSSTEUER zu bezahlen . Es wird einfach das Körpergewicht oder der Bodyindex herangezogen und man hat einen verläßlichen Messwert. Die Gemeinden können dann mittels der Hebesätze ein zusätzliches Druckmittel auf die Verursacher anwenden.
    Unsere Schüler sind wohl inzwischen total verblödet , denn sie wissen anscheinend nichts
    über CO2 , über die Zusammensetzung unserer Luft, und über die Tatsache , daß es schon Zeiten mit 10-fach höheren Werten gab , in denen es wesentlich kälter war .
    Man kann nur noch verzweifeln . Wer erzählt den Schülern nur diesen Blödsinn . Die Lehrer (LEERER) ??? Oder gibt es inzwischen keinen Chemieunterricht mehr an unseren Schulen ?
    Ist den Schülern eigentlich bekannt , daß der Vater der GRETA ein mit CO2 -ZERTIFIKATEN handelder Unternehmer ist ??? Es ist so traurig , wie DOOF sind unsere Schüler . Sie werden bewundert für ihre DOOOOFHEIT !

    HEIL ROTHSCHILD

  7. E. Duberr
    März 14, 2019 um 11:31 am

    In Deutschland wächst ein neuer Kult heran . Der KOHLO-COUST für den Kult mit der Schuld.
    Der alte Kult scheint zu bröckeln . Dass ist scheinbar unerträglich , der KOHLO-COUST ist wie das Methadon für Drogensüchtige , ein Ersatz aber auch sehr fragwürdig .

    Nur die drohende Aussicht , in Zukunft jährlich zum ABGASTESt gehen zu müssen , nur weil man atmet , ist doch beunruhigend .

  8. Fluß
    März 14, 2019 um 11:59 am

    Feinstaub, ein ellenlanges Thema für Politiker. Fein-Strom dagegen ignorieren sie beflissentlich. Für Anwendungen wird er benutzt, aber 5G sendet den auch, als 5.-GENerAT ION. Und aus WLAN-Signal wird am MIT Strom erzeugt. “ Eine Rectenna ist eine Schaltungsanordnung, die hochfrequente elektromagnetische Wellen empfängt und diese in Gleichspannung umsetzen kann.“ (bei forschung-und-wissen).
    Fein-Strom betrifft vor allem Sensitive und Mikrowellen braten nun mal. Der Mensch produziert selber Strom, 1 Watt.
    Feinstrom, Feinstaub, Feinstoffliches.

  9. Fluß
    März 14, 2019 um 2:14 pm

    Thema Atmung, aus dem Steiner-Archiv von Anthrowiki (große PDF), da gehts auch um den Mond und Jupiter.
    https://anthrowiki.at/archiv/html/Atmung.htm

    Und hier gehts um die Elemente:
    https://anthrowiki.at/archiv/html/Atom.htm

    Und um die Verhältnisse miteinander:

    “ Man kommt darauf, daß dieses physikalische Atom sich so verhält zur Kraft der Elektrizität, wie sich ein Klumpen Eis verhält zum Wasser, aus dem es gefroren ist. Wenn Sie sich Wasser vorstellen, das zu Eis gefriert, so ist das Eis auch Wasser. Und so ist das physikalische Atom nichts anderes als gefrorene Elektrizität. Wenn Sie dies ganz begreifen und die Mitteilungen, die bis vor wenigen Jahren in sämtlichen wissenschaftlichen Schriften über die Atome enthalten waren, durchgehen und sie für Blech ansehen, dann werden Sie ungefähr die richtige Vorstellung gewinnen. Erst seit dieser kurzen Zeit kann sich die Physik eine Vorstellung bilden von dem, was das physikalische Atom ist. Es verhält sich nämlich wie ein Eisklumpen zu der Wassermenge, aus der er gefroren ist. Das physikalische Atom ist kondensierte Elektrizität. Die Rede von Balfour betrachte ich als etwas außerordentlich Wichtiges. „

  10. E. Duberr
    März 15, 2019 um 11:01 am

    Als Erik der Rote in Grönland siedelte , ca. 960 , waren die Küstenstreifen GRÜNLANDS
    eisfrei , man konnte Landwirtschaft betreiben . Es war so warm geworden und daß , obwohl überhaupt keine Autos auf der Nordhalbkugel fuhren .

    HILFE wir brauchen mehr CO2 , die Bäume sterben auch wegen des CO2 -MANGELS .

  11. Fluß
    März 15, 2019 um 12:44 pm

    bei youwatch in den Kommentaren gefunden:
    thorsten Sachse • vor 2 Stunden

    Aussagen zur gepulsten Strahlung der Mobilfunk- und DECT-Technik
    „Angesichts der Vielzahl wissenschaftlicher Befunde kann man weder das Krebsrisiko noch verschiedene andere biologische Effekte einfach abtun.“
    Umweltausschuss des EU-Parlaments 2000
    „Die flächendeckende Mobilfunkeinführung ohne eine umfassende Abschätzung der Risiken für den Menschen ist unverantwortlich.“
    Landtag NRW Düsseldorf (12. März 1994)
    „Jeder Vierte hat ein geschädigtes Immun-, Nerven- oder Hormonsystem. Jeder Dritte ist Allergiker. Wir haben den Punkt erreicht, der keine zusätzlichen Belastungen mehr verträgt.“
    DGUHT, Deutsche Gesellschaft für Umwelt und Humantoxikologie (1994)
    „In der Sprache der Nachrichtentechnik darf man Nervenleitbahnen als digitale Übertragungskanäle ansehen. Sie sind die Fernmeldestromkreise des Organismus. Dabei vollzieht sich die Informationsübermittlung durch Impulse. Meist wird eine Pulsfrequenz von 1000 Hz nicht überschritten.“
    RWE-Arbeitsinformation, Dr.-Ing. Rolf Hotopp (1984)
    „Neben den abgesicherten thermischen Wirkungen, welche die Grundlage der Grenzwerte sind, gibt es eine große Zahl von Hinweisen auf Langzeitwirkungen, z.B. Kinderleukämie, Hirntumore
    und Brustkrebs, weit unterhalb der Grenzwerte.“
    Das NRW-Umweltministerium in einem Antwortbrief auf die Anfrage eines besorgten Düsseldorfer Bürgers zur Elektrosmogverordnung (1998)
    „Die Freiheit der ständigen Erreichbarkeit wird teuer erkauft… Nach wissenschaftlich anerkannten Untersuchungen und Gutachten ist auch bei Einhaltung der bereits existierenden Grenzwerte davon auszugehen, dass begründete Zweifel an der Unschädlichkeit der aktuellen Grenzwerthöhe bestehen und eine Gesundheitsschädigung nicht auszuschließen ist.“
    Prof. Dr. jur. Klaus Kniep, Rechtsanwalt aus Heilbronn (1. März
    2002)
    „Die Meldungen häufen sich offensichtlich, dass Mobilfunk schädigend für die Gesundheit sein könnte. Man muss inzwischen schon willentlich die Augen zumachen, um das nicht sehen
    zu wollen.“
    Prof. Dr. Dr. Jörg Disse, Theologe an der Theologischen Fakultät Fulda und besorgter Vater von zwei Kindern, in einem Brief an den Deutschen Bundestag (18. Juni 2002)
    „Zweifelsfrei verstanden haben wir beim Funk nur die thermische Wirkung, und nur auf dieser Basis können wir derzeit
    Grenzwerte festlegen. Es gibt darüber hinaus Hinweise auf Krebs fördernde Wirkungen und Störungen an der Zellmembran.“
    ICNIRP-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Bernhardt zur Elektrosmogverordnung (1998)
    „Sendeanlagen gehören nicht in Wohngebiete und auf Kirchen.“
    Bistümer München, Freising, Würzburg und Tübingen (Juli 1998)
    „Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet.“ ICNIRP-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Bernhardt zur Frage eines Fernsehjournalisten, warum man die Elektrosmog-Grenzwerte ohne ausreichendes Wissen um die biologische Gefährlichkeit festgelegt und warum man diese nicht beim geringsten Anzeichen einer Gefahr vorsorglich senkt (3sat, Risiko Elektrosmog, 29. Januar 1997)
    „Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit.“
    Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Radarexperte der Bundeswehruniversität Neubiberg (2000)
    „Der Mensch reagiert schon auf kleinste elektromagnetische Hochfrequenzreize ab einer Stärke von 0,1 µW/m². Hier ist bereits eine veränderte Kalziumabgabe der menschlichen Hirnzellen feststellbar. Je näher man an einer Sendeanlage lebt, um so ungünstiger die Bedingungen. In der Gentechnik werden Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.“
    Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Mikrowellenexperte der Bundeswehruniversität (1992)
    „Die ICNIRP-Richtlinie ist fehlerhaft und gesetzwidrig. Sie enthält ein Muster von Voreingenommenheiten, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen. Sie ist ungeeignet für
    den öffentlichen Gesundheitsschutz. Millionen Menschen werden rund um die Welt ernsthaften gesundheitsschädlichen Wirkungen ausgesetzt.“
    Prof. Dr. Neil Cherry, Lincoln University Neuseeland, in einer 60-Seiten-Studie im Auftrag der Regierung Neuseelands zu den aktuellen Grenzwerten (1999)
    „Dieselben gesundheitlichen Bedenken wie gegenüber Mobilfunk-Sendeanlagen bestehen gegenüber schnurlosen Telefonen nach DECT-Standard. Viele Wohnungen sind stärker durch Schnurlostelefone
    belastet als durch Mobilfunkmasten. Bei manchen der Betroffenen lassen sich gesundheitliche Schäden eindeutig auf das DECT-Telefon neben dem Bett zurückführen.“
    Auszug aus der „Kasseler Petition“ an den Deutschen Bundestag (Juni
    2002)
    „Offenbar bedarf es erst einer mittleren gesundheitlichen Katastrophe, ehe der Staat seine Vorsorgepflicht wahrnimmt und die Risiken auf gesetzlichem Wege minimiert. Bislang
    haben die Gewinninteressen der Industrie Vorrang.“ „Es ist nur eine Frage der Zeit und der individuellen Kondition, ob und wann wir dadurch krank werden.“
    Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizin-Physiker der Universität Lübeck, im Interview mit der Zeitschrift BIO (Ausgabe 3/2002) zum Thema Mobilfunk allgemein (erstes Zitat) und über periodisch gepulste
    technische Felder, wie sie beim Mobilfunk, bei DECT-Schnurlostelefonen und bei unseren Elektronetzen zu finden sind (zweites Zitat)
    „Ein Telefonat von zwei Minuten spiegelt sich eine Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wieder. Wir wissen heute, dass selbst eine einzige Exposition zu DNA-Schäden an
    Gehirnzellen führt.“
    Robert C. Kane, Ingenieur der US-Mobilfunkindustrie (Motorola), beteiligt an der Entwicklung von Handys, in seinem Buch „Cellular Telephone Russian Roulette“
    „In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken.“
    Dr. Brigitte Lange, Physikerin und Wissenschaftlerin in der Hirnwellenforschung, zum Thema Mobilfunkwellen und Öffnung der Blut-Hirn-Schranke (Januar 2001)
    „Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis von 250 Metern eine Mobilfunksendeanlage befindet.“
    Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Auftrag der Telekom (1998)
    „Man sollte die Mobilfunktechnik ändern, damit biologische Reaktionen durch gepulste Strahlung nicht stattfinden können. Es ginge auch ohne Pulsung.“
    Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Auftrag der
    Telekom (1998)
    „Viele Menschen fragen sich ernsthaft, warum ein hoher Mobilfunkmast mitten im Wohngebiet mal eben so errichtet werden darf, wo man sogar bei einer Gartenhütte mehr Auflagen hat.“
    Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner der Landessanitätsdirektion Salzburg (2000)
    „Ein Wirtschaftsunternehmen kann keine Moral haben.“
    Mannesmann-Sprecher Dr. Volker Bökelmann, Bürgerversammlung in Lohra
    (2001)
    „Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, das bei Versuchstieren Krebs auslöst, und sagt dann, wie das Bundesamt für Strahlenschutz, die Handyhersteller und Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten.“
    Prof. Dr. Wolfgang Löscher, Tierärztliche Hochschule Hannover, zur Repacholi-Studie in der „Süddeutschen Zeitung“ (Mai 1997)
    „Dass ein Land, in dem es für jeden Gartenzaun eine Verwaltungsvorschrift gibt, bei strahlenden Masten jeden Wildwuchs zulässt – auch neben Kindergärten – ist der nackte Hohn.“
    Ilona Berger, Chefredaktion von „Natur&Kosmos“ (Mai 2003)
    „Unkalkulierbare Risiken sind nicht versicherbar. Mobilfunk wird wegen seiner elektromagnetischen Strahlung als unkalkulierbares Risiko eingestuft.“
    Versicherungswirtschaft, „Süddeutsche Zeitung“, „dpa“, „Reuters“ und andere Medien (28. Januar 2004)
    „Eine Genehmigung für Mobilfunkanlagen ist bei den derzeitigen Grenzwerten so, als würde man im innerstädtischen Straßenverkehr die Geschwindigkeit auf 300 km/h begrenzen.“
    Dr. Kornelia Mühleisen, Ärztin in Ulm, in „Schwäbische Zeitung“ (28. November 2002)
    „Die Nadeln und Blätter unserer Bäume sind wie kleine Antennen und reagieren auch auf die schwächste Hochfrequenzstrahlung.“
    Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Universität der Bundeswehr Neubiberg
    (1992)
    „Blätter und Nadeln sind ideale Mikrowellenantennen. Zwischen Waldsterben und hochfrequenter Strahlung besteht ein eindeutiger Zusammenhang.“
    Dr. Ing. Wolfgang Volkrodt, ehemaliger Siemens-Manager (1990)

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: