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Mut-machen!

Eure MiA

Bild: *Rose mit Gästen* – geschenkt von MiA
Kategorien:Poesie Schlagwörter:
  1. März 9, 2019 um 6:25 pm

    Hat dies auf haluise rebloggt.

  2. Am.Selli
    März 9, 2019 um 7:57 pm

    Oh … Herzens-danke !
    Es DUFTET bis hierhin !
    😀
    Bin sehr gespannt auf die BLÜTEN der Rose und ihren Früchten und Samen …
    😉

  3. Gerd Zimmermann
    März 9, 2019 um 8:00 pm

    Hallo MiA, ich lese Deinen Text auch ohne Buchstaben.

    Für mich steht da geschrieben das alles Eins ist,
    ob Pisse oder Rosenduft.

    Ist ES ja auch, nur vergessen, vom Bewusstsein, scheinbar.

    Nichts kann vergessen werden im Ganzen.
    Nur die Erinnerung kann durch Filter ausgeblendet werden.

    Je nach der Entwicklung des individuellen Wesens kann das
    Wesentliche wieder bewusst wahrgenommen werden, das Ganze.

    Das Ganze kann sich aber nur als Ganzes wahrnehmen, da das
    persönliche Wesen ein Ego besitzt und sich vom Ganzen als
    Getrenntheit betrachtet.

    Ich nenne das den Blick hinter die kosmischen Spiegel.

    Sehr unromantisch, dafûr verstehe ich alle Märchen und
    Kinderfilme.
    Die Wissenschaft ist das größte Märchen und deshalb leicht
    zu durchschauen, wenn man im Bewusstsein ist und nicht mehr
    das Bewusstsein in virtueller Materie suchen muss.

    Ja MiA, dass das goldene Zeitalter längst begonnen hat,
    hat kaum jemand mitbekommen.

    Viktor Schauberger beschrieb es in seinem Buch,
    unsere sinnlose Arbeit.
    Unter unsäglichen Mühen und Kosten in den Gedärmen
    der Erde herum zu wühlen.

    Ergänzend sollte man Walter Russell kennen.
    Es gibt nichts was der Mensch nicht aus dem Nichts erschaffen kann.

    Mit dem Nichts meinte er das Bewusstsein, weil unsichbar.
    Das Nichts ist aber das Alles was ist, da alles nichts ist.

    Wissen kann man weder lernen noch kaufen, denn Wissen
    ist kosmisch.

    Wissen kann man nicht erklären, ES kommt von ganz alleine.

    Fluss kopierte auf der Suche nach den Schuldigen einen langen
    Text. Das passiert wenn man unwissend Unwissende kopiert.

    Dafür kann aber Fluss nichts, absolut nichts.
    Dies ist vom Schöpfer so vorgesehen und nicht vom
    Verstand von Fluss.
    Denn einen freien Willen kann es nicht geben.
    Man weiß darum, aber die Zeit das bekanntzugeben ist noch nicht reif.

    Nicht der Mensch ist auf der kosmischen Reise, es ist das Bewusstsein.

    Man muss schon über den Tellerrand sehen wollen,
    ansonsten gedeiht da kein Wunder.

    Wunder, oh Wunder, du bist so wunderbar.

    Aus dem Nichts alles herauszuholen was nicht drinnen war.
    Ein wahrhaft göttlicher Akt.

    Musst du googlen.

  4. Gerd Zimmermann
    März 12, 2019 um 5:23 pm

    Fluss, klar bin ich besoffen.
    Du auf der nüchternen Finde nach den Schuldigen.
    Verhaftet die Schuldigen.
    Wie, geht nicht,
    was geht dann???

    Meckern wie eine Ziege.
    Ich weiß, Schuld sind immer die Anderen.

  5. Am.Selli
    März 13, 2019 um 11:02 am

    Ohhh Ha ! 😀 )))
    und was, wenn ALLE Schuldigen … „weg“ sind … ?!?
    Bitte zeig mir EINEN EINZIGEN UN-Schuldigen !

    Ohhhh … MeeHr-Deut(L)ich-Keit machte sich brait … seeehr brait … breit …
    So : Ohhh … dann irgendwann …
    … Gar-Nix MeeHr da ? …

    Nirr-Wahn-A ???

    All-So:
    GeH wi(e)der-Mut-machen !
    Lebens-Freude-Funken entfachen !
    Singen WIR ein Lied !
    Was immer auch geschieht !
    Das Lied von der Großen Liebe !
    😉
    Reinhard Mey – Hab‘ Dank Für Deine Zeit

  6. Fluß
    März 13, 2019 um 12:52 pm

    Für wen es interessiert, Daskalos sprach auch von Elementalen..
    Interessant dabei, dass es da die mit ner Aufgabe gibt, die machen so lange, bis erfüllt. Kann Incarnationen dauern, sind ja Wünsche.
    Die anderen äußern sich als Kult-UR-bezogene Elementale. Beispiel Schlange (aus der Kinder-Serie der kleine Prinz bekannt, da flüstern Schlangen schlechtes ein, gegen den Willen des Menschen. Aus dem Herzen und 3.Auge bildend. Gehen in die Aura von andern und natürlich gehen sie beim Erzeuger ein und aus, wollen sich ätherisch aufladen.

    Hier mal 2 Links:
    http://www.sandra-dekorsy.de/%E2%A0%82.html
    Da ist ein Teil aus dem Buch der Magus von Stovolos. Zypern, da schrieb jemand Daskalos Aufklärungen nieder.

    http://www.anikodrozdy.ch/index.php/daskalos-elementale/

    @ Gerd, mach doch. Warum sollts mich interessieren?

  7. Fluß
    März 13, 2019 um 12:57 pm

    Für wen es interessiert, Daskalos sprach auch von Elementalen..
    Interessant dabei, dass es da die mit ner Aufgabe gibt, die machen so lange, bis erfüllt. Kann Incarnationen dauern, sind ja Wünsche.
    Die anderen äußern sich als Kult-UR-bezogene Elementale. Beispiel Schlange (aus der Kinder-Serie der kleine Prinz bekannt, da flüstern Schlangen schlechtes ein, gegen den Willen des Menschen. Aus dem Herzen und 3.Auge bildend. Gehen in die Aura von andern und natürlich gehen sie beim Erzeuger ein und aus, wollen sich ätherisch aufladen.

    Hier mal 2 Links:
    http://www. sandra-dekorsy.de/%E2%A0%82.html
    Da ist ein Teil aus dem Buch der Magus von Stovolos. Zypern, da schrieb jemand Daskalos Aufklärungen nieder.

    http://www.anikodrozdy.ch/index.php/daskalos-elementale/

    @ Gerd, mach doch. Warum sollts mich interessieren?

  8. Fluß
    März 13, 2019 um 1:24 pm

    Für wen es interessiert Daskalos sprach von Elementalen..
    Interessant dabei, dass es da die mit ner Aufgabe gibt, die machen so lange, bis erfüllt. Kann Incarnationen dauern, sind ja Wünsche.
    Die anderen äußern sich als Kult-UR-bezogene Elementale. Beispiel Schlange (aus der Kinder-Serie der kleine Prinz bekannt, da flüstern Schlangen schlechtes ein, gegen den Willen des Menschen.) Aus dem Herzen und 3.Auge bildend. Gehen in die Aura von andern und natürlich gehen sie beim Erzeuger ein und aus, wollen sich ätherisch aufladen.
    Links gehen hier nicht, deswegen selber mal nach Daskalos und Elementale schaun. 🙂

    @ Gerd, mach doch. Warum sollts mich interessieren?

  9. Gerd Zimmermann
    März 14, 2019 um 1:12 am

    Fluss
    wusstest Du das Zeit relativ ist und eine Theorie zudem.
    Das gilt auch für Tula und Fachkollegen.
    Fluss
    wusstest Du, dass die 3rde weder rund noch flach ist.
    Die Erde ist dimensionslos.
    Tula, wusstest Du das es in der Natur weder eine Gerade
    noch einen Kreis gibt, dein Oberförster, Viktor Schauberger,
    wusste darum, musst du nicht wissen.
    Ich wahr in der Lehre beim Küstenbauer. Weltweit.
    Keine Gerade.
    Tula bleibe gerade.
    Später durfte ich Mondkrater formen.
    Ich nahm Himmelskörper und schlug sie auf den Mond.
    Nicht auf die Erde, sonst würde ja die Erde wie der Mond
    aussehen und das Wasser der Erde auf dem Mars sein.
    Mit Verlaub, Tula, bitte denke nicht darüber nach, sonst könntest
    Du noch eine Erkenntnis haben.

  10. Am.Selli
    März 14, 2019 um 11:15 am

    Wie kann man nur das MUT-MACHEN auf-recht erhalten ?!?
    im An-GeH-Sicht solcher Ver-Dummungs-Gier-Gestalten ?!?
    Wo kommt nur die Wi(E)der-Kraft her,
    wenn alle sagen, es sei doch zu schwer ?!?

    Kann ein Lebens-Danke-Sagen und Fühlen
    die Glut der Ver-Zweifelung ab-kühlen ?!?

    Flickt und stopft Ehr-LichT-Keit
    das Loch der Ver-Zagt-Heit ?!?
    das sie in das Sein reingebissen
    und dann darauf geschissen ?!?
    Damit keiner mehr ahnt oder sieht,
    was unter dem SEIN dann geschieht ?!?

    Zu viele Risse zeig(t)en sich bereits im Sand …

  11. Gerd Zimmermann
    März 14, 2019 um 11:43 am

    Am Selli
    ich mag Tula, ihre abgrundtiefe Ehrlichkeit.
    Währe ich unendlich, der Vorstand der Deutschen Bank.
    Ich hätte ihn, für Geld.
    Geld ist aber ein auf Baumpapier gedrucktes Versprechen.
    Etwas, das Geld, was an der Börse im Morgen gehandelt wird.

    Ich kann in die Zukunft sehen, eine göttliche Gabe, Gott sei Dank.

    Ich höre hier auf, wird sonst zu wissschaftlich, Hutputzen, ohne Atome.
    Geiler Job.

    Doch wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.
    Soweit Wilhelm Busch.
    Alles wird gut.
    Oder alles ist gut.
    So die Pessimisten.
    Auf den Grund des Bechers der WISSENSCHAFT, lieber Martin,
    wartet Gott, Bewusstsein.

    Ich bin Du, auch Tula ist ich.
    Nix verstehen. Macht nichts, denn nichts wissen macht nichts.

  12. Gerd Zimmermann
    März 15, 2019 um 12:29 am

    Ich träumte einen schönen Traum
    unter einen Lindenbaum
    es war so freundlich und so schön
    der Traum sollt nie zu Ende gehn
    da war Frieden, gar kein Krieg
    niemand verlangte einen Sieg
    auch kein Geld spielte eine Rolle
    Meister Eckhart war das Tolle
    alle Kinder spielten schön
    ein Bild für die Götter das zu sehn
    niemand schächte Tiere fùr einen Zweck
    alles war am rechten Fleck
    kein Feinstaub aus Autos hast du gesehn
    die Menschen hatten Beine und konnten gehn
    die Blumen die blühten wunderschön
    Mädels kamen um sie zu sehn
    alle Männer waren wach
    es gab nicht den leisesten Krach
    die Wissenschaft gab sich keine Mühen
    vergessen all die Theorien
    kein Urknall war nötig das Universum zu sehn
    man Leute war der Traum echt schön
    Ein Tropfen war nur und der war recht bitter
    gebracht durch einen wahren Ritter
    du bist nicht allein in diesem All
    denn Gott war vor dir da, auf jeden Fall

    • Am.Selli
      März 16, 2019 um 3:31 pm

      😉
      AnnA-Tiqvah unter der Linde
      18.01.2012

      Ich bin
      auf dem Weg
      zu meinem Platz
      unter der alten Linde
      um von Neuem wieder
      in Wind und Wetter
      dem Blätter-Rauschen
      tief im Innern zu lauschen.

      Altes Neu entdecken
      und den Mut wieder wecken
      diese Innen-Reise ganz leise
      zu beginnen
      und wunderbarste Erkenntnisse
      dann daraus gewinnen.
      😉
      AnnA-Tiqvah
      (Schöne Hoffnung)
      😉

  13. März 15, 2019 um 10:25 am

    Die Erste Abschiedsrede. Fortgang und neues Kommen Jesu

    1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? 3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4 Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. 5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? 6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9 Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?

  14. März 15, 2019 um 11:25 am

    Swami Sivananda: Samadhi Jnani und Vyavahara Jnani
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 15. März 2019 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Die Lebensweise von Jivanmuktas und Weisen ist nicht immer gleich. Der eine lebt fürstlich. Bhagiratha lebte so. Ein anderer Weiser lebt wie ein Bettler. Der eine ist immer in Meditationsstimmung. Er verrichtet keine Aktivitäten. Er spricht nicht. Er lebt zurückgezogen. Jada Bharata lebte so. Ein anderer Weiser lebt in einer hektischen überbevölkerten Stadt. Er stürzt sich in den Dienst. Er spricht mit den Menschen. Er hält Vorträge, gibt spirituellen Unterricht, schreibt Bücher, usw. Shri Shankara lebte so. Das hängt vom Prarabdha ab, dem jeweiligen Karma. Jeder Weise hat sein spezielles Prarabdha. Wenn alle Weisen dasselbe Leben und dasselbe Prarabdha hätten, wäre diese Welt eintönig. Die Vielfalt der Erscheinungsformen ist das Wesen von Prakriti.

    Der Jnani, der den Wunsch nach weltlichen Aktivitäten, Vyavahara, hat und in der Welt tätig ist, wird Vyavahara Jnani genannt. Der Jnani, der sich vollständig zurück­zieht, ist ein Samadhi Jnani. Beide kommen zur selben Erkenntnis. Aber der Samadhi Jnani erlebt mehr Ananda, Glückseligkeit, als der Vyavahara Jnani. Der Samadhi Jnani ist ein Mensch, der stets in Brahman aufgegangen ist. Er sieht keine Namen und Formen. Die Welt ist für ihn gänzlich verschwunden. Er kann eigentlich nicht tätig sein. Er ist ein Muzub. Er ist ein Paramahamsa. Dem Samadhi Jnani muss man Essen geben und ihn dazu bringen, Nahrung aufzunehmen. Von sich aus würde er nicht essen.

    Ein Vyavahara Jnani spürt Schmerz, wenn er sich in den Finger schneidet, aber ein Sa­madhi Jnani empfindet keinen Schmerz, auch dann nicht, wenn sein Bein amputiert wird. Der Fall von Shams Tabriez aus Multan ist dafür ein Beispiel. Als er gehäutet wurde, lachte er und rief Analhaq, Analhaq. ‘Analhaq’ heißt ‘Ich bin Er’ und entspricht dem Mantra ‘Soham’.

    Ein Vyavahara Jnani sieht Namen und Formen. Ein Vyavahara Jnani weiß und unterscheidet: Das ist Vishta (Kot), das ist Chandan (Sandelholzpaste); das ist ein Narr, das ist ein kluger Mann; das ist ein Adhikari, ein Schüler, das ist ein Schurke, das ist ein ehrlicher Mensch. Aber es berührt seine Gefühle nicht. Er frohlockt nicht, wenn er Erfolg hat, und er ist auch nicht niedergeschlagen im Misserfolg. Weder liebt er den Rechtschaffenen noch hasst er den Schurken. In dieser Hinsicht hat er Sama Drishti, die gleichmütige universelle Sicht.

    Der Wunsch nach Tätigkeit im Fall des Vyavahara Jnani beruht auf Prarabdha. Er nutzt Körper und Geist als Werkzeuge, so wie ein Zimmermann seine Werkzeuge verwendet. Während er tätig ist, verliert er keinem Moment lang die gleichzeitige Sicht Brahmans. Er ist immer fest verankert in Chaitanya Svarupa, reinem Bewusstsein.

    Der Vyavahara Jnani sieht die ganze Welt in sich selbst. Er sieht nichts im Außen so wie du. Er sieht durch Divya Drishti, den göttlichen Blick oder Jñana Chakshus, das Auge der Erkenntnis, und nicht durch die physischen Augen. Ein Jnani sieht mit Hilfe starker Linsen, dem Auge Atmans, die ganze Welt in all ihren Ein­zelheiten der Schöpfung. Er sieht des Menschen Astralkörper, den Kausalkörper mit seinen Samskaras, die Prana-Aura, die psychische Aura, usw. Es ist für einen weltlichen Menschen von praktischem Verstand sehr schwierig, sich vorzustellen, wie ein Jnani das physische Universum wahrnimmt, während er wirkt.

  15. März 15, 2019 um 11:27 am

    Die Lebensweise von Jivanmuktas und Weisen ist nicht immer gleich. Der eine lebt fürstlich. Bhagiratha lebte so. Ein anderer Weiser lebt wie ein Bettler. Der eine ist immer in Meditationsstimmung. Er verrichtet keine Aktivitäten. Er spricht nicht. Er lebt zurückgezogen. Jada Bharata lebte so. Ein anderer Weiser lebt in einer hektischen überbevölkerten Stadt. Er stürzt sich in den Dienst. Er spricht mit den Menschen. Er hält Vorträge, gibt spirituellen Unterricht, schreibt Bücher, usw. Shri Shankara lebte so. Das hängt vom Prarabdha ab, dem jeweiligen Karma. Jeder Weise hat sein spezielles Prarabdha. Wenn alle Weisen dasselbe Leben und dasselbe Prarabdha hätten, wäre diese Welt eintönig. Die Vielfalt der Erscheinungsformen ist das Wesen von Prakriti.

    Der Jnani, der den Wunsch nach weltlichen Aktivitäten, Vyavahara, hat und in der Welt tätig ist, wird Vyavahara Jnani genannt. Der Jnani, der sich vollständig zurück­zieht, ist ein Samadhi Jnani. Beide kommen zur selben Erkenntnis. Aber der Samadhi Jnani erlebt mehr Ananda, Glückseligkeit, als der Vyavahara Jnani. Der Samadhi Jnani ist ein Mensch, der stets in Brahman aufgegangen ist. Er sieht keine Namen und Formen. Die Welt ist für ihn gänzlich verschwunden. Er kann eigentlich nicht tätig sein. Er ist ein Muzub. Er ist ein Paramahamsa. Dem Samadhi Jnani muss man Essen geben und ihn dazu bringen, Nahrung aufzunehmen. Von sich aus würde er nicht essen.

    Ein Vyavahara Jnani spürt Schmerz, wenn er sich in den Finger schneidet, aber ein Sa­madhi Jnani empfindet keinen Schmerz, auch dann nicht, wenn sein Bein amputiert wird. Der Fall von Shams Tabriez aus Multan ist dafür ein Beispiel. Als er gehäutet wurde, lachte er und rief Analhaq, Analhaq. ‘Analhaq’ heißt ‘Ich bin Er’ und entspricht dem Mantra ‘Soham’.

    Ein Vyavahara Jnani sieht Namen und Formen. Ein Vyavahara Jnani weiß und unterscheidet: Das ist Vishta (Kot), das ist Chandan (Sandelholzpaste); das ist ein Narr, das ist ein kluger Mann; das ist ein Adhikari, ein Schüler, das ist ein Schurke, das ist ein ehrlicher Mensch. Aber es berührt seine Gefühle nicht. Er frohlockt nicht, wenn er Erfolg hat, und er ist auch nicht niedergeschlagen im Misserfolg. Weder liebt er den Rechtschaffenen noch hasst er den Schurken. In dieser Hinsicht hat er Sama Drishti, die gleichmütige universelle Sicht.

    Der Wunsch nach Tätigkeit im Fall des Vyavahara Jnani beruht auf Prarabdha. Er nutzt Körper und Geist als Werkzeuge, so wie ein Zimmermann seine Werkzeuge verwendet. Während er tätig ist, verliert er keinem Moment lang die gleichzeitige Sicht Brahmans. Er ist immer fest verankert in Chaitanya Svarupa, reinem Bewusstsein.

    Der Vyavahara Jnani sieht die ganze Welt in sich selbst. Er sieht nichts im Außen so wie du. Er sieht durch Divya Drishti, den göttlichen Blick oder Jñana Chakshus, das Auge der Erkenntnis, und nicht durch die physischen Augen. Ein Jnani sieht mit Hilfe starker Linsen, dem Auge Atmans, die ganze Welt in all ihren Ein­zelheiten der Schöpfung. Er sieht des Menschen Astralkörper, den Kausalkörper mit seinen Samskaras, die Prana-Aura, die psychische Aura, usw. Es ist für einen weltlichen Menschen von praktischem Verstand sehr schwierig, sich vorzustellen, wie ein Jnani das physische Universum wahrnimmt, während er wirkt.

    Quelle: Yoga-Vidya

    • Fluß
      März 16, 2019 um 9:59 am

      Daskalos erklärte, daß Männer ihr Karma abarbeiteten. Dafür mußten sie arbeiten. Da laufen also Männer rum die gutes tun, weil sie gezwungen werden.
      Im Whistle-Blower Buch von van Helsing (Jan Holey) wird aufgedeckt, daß es Menschen gibt, die gutes und böses gleichzeitig verbinden, so Neutralität.
      Also abgefüllte Kinder mit Drogen und Alk, gefügig gemacht, benutzt, manipuliert + und nebenbei Geld gespendet für ein Kinderheim oder es bauen lassen.
      Kam heute eine Doku über Ballett, Kinder und Kenia. Eine Frau engagierte sich und den Kindern gings gut, waren konzentrierter. Das sind die Kinder, die auf einem Slums-Grundstück leben, was ihnen die englischen Kolonialherren gaben, weil die Menschen im 1.WK mitkämpften.

      Daskalos erzählt, daß es Techniken gibt, wo Menschen sich aus dem Äther einen Körper baun und mit dem BewußSein reingehen. Kann also ein Mensch mehrfach wo sein. Viele verhalten sich da aber eher unsichtbar, sind aber anfassbar.

      Vieles, was erzählt wird (er zählt was? geSCHICHTEN), sind Metapher, Analogien und vieles ist versteckt, da Sprache auch nur mechanisch ist und Bedeutung aufgedrückt wird, als DEFI-nition.

      Sprache operiert, ist eine Technik für Operationen. OP`s sind das Tun der Wesen.

  16. muktananda13
    März 16, 2019 um 7:52 am

    Logik ist jene Wachskerze der Vernunft, die das Denken nur kurz beleuchten, aber nie erleuchten kann.

    Das erleuchtende Sonnenlicht ist das pure Bewusstsein, jenseits des welligen Denkens.
    Wenn du wirklich mutig bist, trachte danach, die Wirklichkeit zu sehen.

  17. Gerd Zimmermann
    März 16, 2019 um 1:49 pm

    Lieber Martin

    vor ein paar Jahren sagt Guido hier, dass beste Versteck
    ist die Õffentlichkeit.

    Klar, Licht im Licht verstecken und einen Baum im Wald.

    Wie soll man den Wald im Wald finden, wie der Fisch
    das Wasser?

    Das geht nur im Restaurant am am Ende des Universums.
    Gut man muss erst durch den totalen Durchblicksblickstrudel,
    das Portal, die Eintrittspforte.

    Tula wagte sich nicht in unbekannte Gewässer.
    In die unendlichen Weiten des Universums.
    Zu viel Angst, zu viele Gefahren, zu viele Zollschranken
    beim Intergalakischen Zoll.
    Gut, den Verstand muss man abgeben, zur Durchleuchtung,
    dass macht die Gedankenpolizei automatisch.
    Wer den persönlichen Verstand abgibt gehört aber zum
    Ganzen, zur Einheitspartei, ist nicht sozialistisch, eher
    kommunistisch.

    Jeder nach seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen.
    Meine Bedürfnisse sind klein, sehr klein, denn ein Universum
    genügt mir.
    Hawking war nicht so bescheiden, Multiversen.
    Mir reicht Lichtgeschwindigkeit, Einstein nicht,
    C2 darf es schon sein.

  18. Gerd Zimmermann
    März 16, 2019 um 3:05 pm

    Am Selli

    habe mich mal intensiv mit Meister Eckhart beschäftigt.
    Der Meister sagt klar, es gibt kein ich, nichteinmal ein WIR.

    ES gibt nur das Eine. Bewusstsein, für mich Gott, das
    Gesamtbewusstsein, unteilbar.
    Die Getrenntheit ist eine Illusion.

    Es gibt keine Worte, in keiner Ursprache dafür.

    Den Himmel kann man sehen, aber nicht wissen.
    Bewusstsein kann man wissen aber nicht sehen.

    Mehr Erkenntnis ist dem Verstand nicht möglich.
    Alles Andere läuft ausserhalb des Protokolls.

    Der Verstand wurde von Gott begrenzt durch Filter.

    Ich kann das Nichts sehen, aber nicht mit den Augen.
    Ich kann die Stille hören, aber nicht mit den Ohren.
    Die Sinne taugen nicht den wahren Weg zu finden.
    Es gibt auch gar keinen Weg, da das zu Hause niemals
    verlassen werden kann, man ist immer schon da.

  19. Gerd Zimmermann
    März 16, 2019 um 3:14 pm

    Das zu Hause ist umgeben von ewiger Dunkelheit und Stille
    und Bewegungslosigkeit.

    Ewiger Frieden, Demut, Dankbarkeit und Liebe.
    Ohne Anfang und ohne Ende.

    Wird es langweilig kann man starten, zu neuen Abenteuern, die sich
    in materiellen Welten manifestiertieren.
    Immer wieder, ohne Alpha und Omega.
    Die nicht endende Energie macht es möglich.
    Energie kann jede Gedankenaufzeichnung zum Ausdruck bringen.

    Das nenne ich die Göttliche Schöpfung.

  20. Gerd Zimmermann
    März 16, 2019 um 7:29 pm

    Am Brunnen vor dem Tore da steht ein alter Baum
    Ich lief oft hin um ihn zu schaun
    er sagte nicht viel bis ich begriff
    nehme den Wind dieses riesige Schiff
    der Wind trug mich fort
    an manchen wundersamen Ort
    mal kam ich hier mal war ich da
    einmal ganz fern und einmal ganz nah
    der Wind, der Wind das himmlische Kind
    ich lernt seine Sprache und das ganz geschwind
    er toste im Sturm, tat weh in den Ohren
    fast hätt ich den Verstand verloren
    dann wurde es ruhig, was fùrne Stille
    mir war es zu leise, es war nicht mein Wille
    dann begann ich der Stille zu lauschen
    da war doch ein ganz leises Rauschen
    der Raum der Stille wurde gross und größer
    der liebliche Klang wurde immer famösser
    In der Stille spielten Engel die Harfe so fein
    plötzlich wurde ich wieder ganz klein
    als ich dann Aufstand, was fûr ein Schreck
    plötzlich waren alle Ängste weg
    ich sah mich um und war nicht allein
    ich wünscht so könnte es immer sein

  21. Gerd Zimmermann
    März 16, 2019 um 8:00 pm

    Tula

    ich bin zwar ein Zimmermann aber weder ein Meister noch Erleuchteter.
    Noch meditiere ich.
    Dennoch kann ich das Universum in Nullzeit verlassen.

    Das Universum zu verlassen bedeutet im absoluten Nichts
    zu sein, der verbotenen Stadt oder dem Meer allen Formenlosen.
    Dort kõnnte die Wissenschaft das Beste, das Bewusstsein finden.
    Ausserhalb aller Materie kann man die Energie finden, die in der
    Materie gesucht wird. Wirkliche Freie Energie ist nur dort
    zu finden.
    Der Weg dorthin erfordert allerdings viel Mut und er ist einsam.
    Keine Formen gibt es dort, kein ich, kein du, absolut nichts.

    Aber der Schein trügt, denn dort ist das Alles zu finden.

    Gott oder das Bewusstsein, der Schöpfer aller Schöpfung.

  22. Am.Selli
    März 16, 2019 um 9:48 pm

    In Memoriam 🙂
    Der , den ich suchte
    xx . 11 . 10
    Der
    den ich suchte
    war immer schon da,
    zu allen Zeiten
    liebend und helfend mir nah .

    Als ich allein nicht mehr weiter kam
    war ER es , der in die Arme mich nahm .

    Wenn ich an mir selber verzweifelnd
    IHN fragte
    zeigte ER mir
    SEINEN Leucht-Turm
    der aus dem grauen Nebel rausragte .

    Ich hoffe und bete
    daß ER mir
    die Klippen aufzeige
    und sie niemals verschweige .

    So ziehe denn mein Leben
    gelassen und heiter
    immer weiter
    kleine Geh-danken-Kreise
    um auf diese Weise
    heimlich , still und leise
    von der Großen Liebe zu erzählen
    denen , die das Leben erwählen …

    Alles andere hat sowieso keinen Zweck
    und landet immer wieder nur in irgendwelchem Dreck .
    Aber die kleinen Linien werden weiter gehn
    bis sie als Kreise sich wiedersehn .
    mfg
    eine ,die „des Wegs“ ist
    Anna-Tiqvah

  23. Gerd Zimmermann
    März 17, 2019 um 7:38 am

    denen, die das Leben erwählen……….
    Alles andere hat eh keinen Zweck

    Es sind sehr wenige die den Mut haben zu sterben
    bevor sie sterben.

    Meister Eckhart und andere Meister sagen, das zwei Dinge
    in Gott sind: Wesen und Wahrnehmen

    Wenn Das Wesen denkt und
    die Wahrnehmung mit fühlen zu tun hat

    dann ist das der 6. Und 7. Sinn

    und Adam Duogles liegt mit seiner Antwort richtig, denn 6 mal 7 ist

    42, die Antwort

    die Antwort teilte Deep Ford der Menschheit nach 7,5 Mio
    Rechenzeit mit.
    Da die Menschen aber in der Zeit die Frage vergessen hatten,
    bauten sie einen noch größeren Computer um die Frage zu finden.

    Ja, der Zimmermann ist kein halber Dummer.

    Fluss, bevor ich etwas sage, muss ich einen auf der Lampe haben,
    denn kleine Kinder und Besoffene sagen bekanntlich die

    Nein, mir ist bewusst dass das Bewusstsein sich durch
    den Menschen sprachlich ausdrückt, woher auch die
    Ursprache kommt.

    Leere deinen Verstand, werfe alles gelernte über Bord.
    Die schlimmste Verbildung findet an den Universitäten statt.

    Nur versteht kaum jemand diese überlebenswichtigen Worte.

  24. Gerd Zimmermann
    März 17, 2019 um 8:52 am

    Die Verbildung an Schulen und Universitäten findet dadurch statt,
    dass sie immer tiefer in die Sackgasse des Materialismus führen.

    Selbst der Buddhismus lehrt eine Irrlehre, da durch Meditation
    kein Wissen gelehrt wird.

    Der Mensch, lebt als verkörpertes Bewusstsein, wie alle Materie.
    Materie ist eine Illusion, den alle Bewegung ist auch illusorisch.

    Fehlende Atome ein Hinweisschild, den ohne Atome bewegen sich
    nur Atommodelltheorien, die sich nicht bewegen können.

    Die Ursache für diese Illuson ist in der elektronischen
    Sinneswahrnehmung zu finden, deren Funktion hier oft
    gezeigt wurde.
    Man kann sich über seine Sinne erheben, wenn man versteht das
    alle Sinne ein Sinn sind.
    Wir hören, riechen, schmecken, sehen und tasten elektrisch.

    Kann elektrische Energie sehen, hõren, schmecken, riechen oder tasten?

    Wohl eher nicht, also gibt es da auch noch ein Geheimnis.
    Es ist einfach dieses Geheimnis zu lüften, wenn ein Mensch
    bereit ist die Wahrheit zu empfangen, also zu ertragen und zu
    aktzepieren.

    Die Wahrheit ist hart
    härter als Stein
    härter als Diamant und
    härter als das Innere eines Neutronensternes

    Einmal las ich, du hälst gerade mein Buch in der Hand,
    obwohl du keine Hände hast.
    Später aktzepierte ich das mein Körper keinerlei Existenz besitzt.
    Das Universum besitzt auch nur eine Scheinexistenz.
    Es wird von Gott gedacht und gefühlt, weshalb das Meister Eckhart
    schon wusste.
    Denn die Zeit wird auch nur gedacht und wahrgenommen.
    Raum und Zeit besitzen ebenso keinerlei Existenz.

    Alles was je geschah, jetzt geschieht und jemals geschehen wird,
    passiert im ewigen JETZT, in Bewegungslosigkeit, in Gott oder
    eben im zeitlosen Bewusstsein.
    Bewusstsein ist imateriel und dimensionslos und so kann die Idee,
    der Gedanke des Universums auch nur dimensionslos sein.
    Drei Die ist einzig eine Vorstellung im Geist.
    Wie kann ein Gehirn denken, wenn es gedacht wird?
    Harte Nuss. Hinzu kommt daß der Mensch lange erkannt hat,
    dass er keinen freien Willen kann.
    Autsch macht das weh.

    Also auch nichts mit mein Haus, mein Auto, meine Yacht.
    Leider nicht, es sei denn Illusorisch.

    Also auch nichts mit Staaten, Politikern die ein Volk regieren
    und Lehrern die Kindern etwas lernen.
    Leider nein, denn es gibt nichts zu lernen, da alles Wissen gewusst ist,
    in Gott, also im Bewusstsein.

  25. Gerd Zimmermann
    März 17, 2019 um 9:16 am

    Warum erscheint uns die Welt so komplex?
    Weil das Bewusstsein denkt was ES weiss.
    Da findet keinerlei Lernprozess statt.
    Das Bewusstsein ist auf der kosmischen Reise.
    ES erinnert sich jetzt an sich SEBST und weil sich
    BEWUSSTSEIN nicht menschlich ausdrücken kann,
    benutzt ES die Manifestation eines Gerd Zimmermann
    um sich dem Menschen mitzuteilen, denn durch den Zimmermann
    kann das Bewusstsein reden und schreiben.

    Das ist eigentlich leicht zu verstehen.

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