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Der EVOLUTIONS-GEIST transformiert das BILDUNGS-BEWUSSTSEIN

Ich bekam den folgenden Text von Horst Költze, einem pädagogischen Schriftsteller (siehe auch hier), mit der Frage, ob ich ihn veröffentlichen mag. Dem komme ich gerne nach, geht es doch um nichts anderes als eine zuträglichere Geisteshaltung zum Entfalten unserer Potentiale auf dem Weg zum Erwachsensein:

Der Evolutions-Geist bewirkt im integralen Bewusstseins-Zeitalter eine fundamentale Transformation des Bildungs-Bewusstseins.
Das bedeutet:
Der Algorithmus der Geisteshaltung, der bisher das Bildungs-Bewusstsein prägt, wird mit substantiell höherwertiger Geistesqualität ausgestattet.

Der Bildungs-Algorithmus des zu Ende gehenden mentalen Bewusstseins-Zeitalters ist von patriarchalisch-dominanter Geistesqualität.
Dieser Bildungs-Algorithmus wirkt seit zweieinhalb Jahrtausenden, seit dem antiken Griechentum.
Die antike griechische Kultur wertete die Weiblichkeit in allen Lebensbereichen ab. Denn Weiblichkeit galt als „natürlicher Mangelzustand“ (Aristoteles). Plato diskriminierte die Weiblichkeit, indem er keine Mädchen in seine Akademie aufnahm, in sein Gymnásion.

In der ersten Phase der Transformation wird die Bildungs-Qualität des patriarchalisch-dominanten Algorithmus´ des mentalen Bewusstseins-Zeitalters entlarvt.

Die Wirkung des patriarchalisch-dominanten Bildungs-Algorithmus´ ist an folgenden Merkmalen erkennbar:

Der patriarchalisch-dominante Bildungs-Algorithmus bewirkt

  1. konkurrenzorientiertes Lernen
  2. separate Schulung des kognitiven Potenzials
  3. Ignorierung des Herzgehirns
  4. Fixierung auf männliche Denkmuster
  5. Konditionierung auf Funktionärsverhalten.

Eine Phänomen-Analyse der Wirkungen ergibt folgende Fakten:

  1. Fundament der patriarchalisch-dominanten Bildung sind FACH-Anforderungen der Bildungsministerien und länderübergreifende Fächerstandards, die von der Kultusministerkonferenz als Bildungsstandards etikettiert sind.
    Fundament ist nicht das Schüler-Gehirn, die anthropologisch-organische Basis des Lernprozesses.
  2. Ziel sind Spitzenwerte in der konkurrenzorientierten internationalen PISA-Studie, die Wolfram Meyerhöfer als „Menschenmesserideologie“ brandmarkt, und besonders auch Spitzenwerte in nationalen Schulrankings.
    Für solche scheinbar objektiven, statistischen Werte werden Kinder und Jugendliche mit einem Stress auslösenden Zensurensystem auf extrinsisches Lernverhalten konditioniert und zu Lernarbeitern mit einem Zehnstunden-Tag entwürdigt.
  3. Durch Fokussierung auf kognitive Lernleistung wird das noch nicht ausgereifte Gehirn der Mädchen und Jungen während ihres Wachstums auf die linke Hemisphäre reduziert. Das Potenzial der rechten Hemisphäre, die Herzintelligenz FemmeQ, wird während mindestens zehnjähriger Schulzeit abgespalten.
  4. Lernergebnisse werden im Rahmen eines von Angst besetzten Lernklimas nur im Kurzzeitgedächtnis gespeichert.
  5. Die vom patriarchalischen Geist dominierte Schule entlässt den jungen Menschen, der im Sinne des ökonomistischen Zeitgeistes funktionieren soll, orientierungslos als „Derivat-Selbst“ (Karen Gloy).

Die zweite Phase der Transformation des Bildungs-Bewusstseins vollzieht sich durch einen integralen Algorithmus aus weiblichem und männlichem Prinzip.
Die Wirkung weiblich-kooperativer Geisteshaltung ist an folgenden Merkmalen erkennbar:

Weiblich-kooperativer Bildungs-Algorithmus bewirkt

  • kooperatives Lernverhalten
  • Entwicklung des kognitiven und des emotionalen Potenzials
  • Aktivierung des Kopf- und Herzgehirns
  • Integration weiblicher und männlicher Denkmuster
  • Förderung der SELBST-Werdung.

Eine Phänomen-Analyse der Wirkungen ergibt folgende Fakten:

  1. Fundament des Bildungsprozesses ist das SELBST des Kindes als anthropologische Basis und nicht die Summe verordneter FACHanforderungen.
  2. Ziel des Bildungsprozesses ist SELBST-Werdung und nicht Employability.
  3. Das Curriculum ist der junge Mensch selbst mit seinem eigenen Potenzial und nicht die von den Interessen der alten Generation gesteuerten Fachanforderungen.
  4. Der Bildungsprozess vollzieht sich nach der Interessenlage und dem Neugierverhalten der/des Lernenden in einem angstfreien Lernklima und in interaktioneller Kooperation zwischen den Lernenden untereinander und mit  der Lehrerin/des Lehrers als Lernbegleiter.
  5. Die Schule entlässt den jungen Menschen als ein sich seines SELBST bewussten Individuums.

FAZIT:

Im integralen Bewusstseinszeitalter verläuft der Bildungsprozess in Gestalt eines Kontinuums zwischen dem SELBST als Fundament, der SELBST-Werdung als Prozess und dem entwicklungsoffenen SELBST als Ziel.
In solchem Bildungsprozess wirken die selbst-kompetenten „neuen Kinder“ bei der Entwicklung ihres ureigensten Potenzials selbstbestimmt mit.

Der Bildungs-Algorithmus des integralen Bewusstseins-Zeitalters bewirkt menschenwürdige Bildung als  „Selbstevolution“ (Andreas Koch).

Die Botschaft des Evolutions-Geistes zur Transformation des Bildungs-Bewusstseins lautet:

Das weibliche Prinzip

mit der Herzintelligenz FemmeQ

in die Schule!

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  1. Raimund, Josef Sowada
    Januar 11, 2019 um 6:30 pm

    Es tut mit leid, ich habe mich bei meinem vorherigen Beitrag mehrmals verschrieben: Daher korrigiere ich diesen jetzt:

    Zu diesen oben genannten Thema oder zu vielen anderen Themen rund um das Wir sind und nicht sind, empfehle ich die Videos von „Mark Passio“. Beispielhaft (habe aber auch noch nicht alle gesehen:) schlage ich Heute dieses vor:
    „Mark Passio – Das wahre Gesetz der Anziehung – Natural Law / Naturgesetze 1/3 deutsch“

    Wünsche ein schönes, erholsames und winterliches Wochenende!

    Mit lieben, gesunden und friedlichen Grüßen

  2. Kairos
    Januar 12, 2019 um 1:46 am

    Die gestutzten Flügel erinnern mich an “ Ein Märchen“ von Heinz Körner
    welches mir beim v-er-ziehen meiner Kinder sehr hilfreich war und in einer Begleitung auf dem weiteren Entwicklungswegen mündete.

    Es war einmal ein Gärtner. Eines Tages nahm er seine Frau bei der Hand und sagte: „Komm, Frau, wir wollen einen Baum pflanzen.“ Die Frau antwortete: „Wenn Du meinst, mein lieber Mann, dann wollen wir einen Baum planzen.“Sie gingen in den Garten und pflanzten einen Baum. Es dauerte nicht lange, da konnte man das erste Grün zart aus der Erde sprießen sehen. Der Baum, der eigentlich noch kein richtiger Baum war, erblickte zum ersten Mal die Sonne. Er fühlte die Wärme ihrer Strahlen auf seinen Blättchen und streckte sich ihnen hoch entgegen. Er begrüßte sie auf seine Weise, ließ sich glücklich bescheinen und fand es wunderschön, auf der Welt zu sein und zu wachsen. „Schau“, sagte der Gärtner zu seiner Frau, „ist er nicht niedlich, unser Baum?“ Und seine Frau antwortete: „Ja, lieber Mann, wie du schon sagtest: Ein schöner Baum!“ Der Baum begann größer und höher zu wachsen und reckte sich immer weiter der Sonne entgegen. Er fühlte den Wind und spürte den Regen, genoß die warme und feste Erde um seine Wurzeln und war glücklich. Und jedes Mal, wenn der Gärtner und seine Frau nach ihm sahen, ihn mit Wasser tränkten und ihn einen schönen Baum nannten, fühlte er sich wohl. Denn da war jemand, der ihn mochte, ihn hegte, pflegte und beschützte. Er wurde lieb gehabt und war nicht allein auf der Welt.

    So wuchs er zufrieden vor sich hin und wollte nichts weiter als leben und wachsen, Wind und Regen spüren, Erde und Sonne fühlen, lieb gehabt werden und andere liebhaben.

    Eines Tages merkte der Baum, daß es besonders schön war, ein wenig mehr nach links zu wachsen, denn von dort schien die Sonne mehr auf seine Blätter. Also wuchs er jetzt ein wenig nach links.

    „Schau“, sagte der Gärtner zu seiner Frau, „unser Baum wächst schief. Seit wann dürfen Bäume denn schief wachsen, und dazu noch in unserem Garten? Ausgerechnet unser Baum. Gott hat die Bäume nicht geschaffen, damit sie schief wachsen, nicht wahr Frau?“ Seine Frau gab ihm natürlich recht. „Du bist eine kluge und gottesfürchtige Frau“, meinte daraufhin der Gärtner. „Hol also unsere Schere, denn wir wollen den Baum gerade schneiden.“

    Der Baum weinte. Die Menschen, die ihn bisher so lieb gepflegt hatten, denen er vertraute, schnitten ihm die Äste ab, die der Sonne am nächsten waren. Er konnte nicht sprechen und deshalb nicht fragen. Er konnte nicht begreifen. Aber sie sagten ja, daß sie ihn lieb hätten und es gut mit ihm meinten. Und sie sagten, daß ein richtiger Baum gerade wachsen müsse. Und Gott es nicht gern sähe, wenn er schief wachse. Also mußte es wohl stimmen. Er wuchs nicht mehr der Sonne entgegen.

    „Ist er nicht brav, unser Baum?“ fragte der Gärtner seine Frau. „Sicher, lieber Mann!“, antwortete sie, „du hast wie immer recht. Unser Baum ist ein braver Baum.“ Der Baum begann zu verstehen. Wenn er machte, was ihm Spaß und Freude bereitete, dann war er anscheinend ein böser Baum. Er war nur lieb und brav, wenn er tat, was der Gärtner und seine Frau von ihm erwarteten. Also wuchs er jetzt strebsam in die Höhe und gab darauf acht, nicht mehr schief zu wachsen.

    „Sie dir das an“, sagte der Gärtner eines Tages zu seiner Frau, „unser Baum wächst unverschämt schnell in die Höhe. Gehört sich das für einen rechten Baum?“ Seine Frau antwortete: „Aber nein, lieber Mann, das gehört sich natürlich nicht. Gott will, daß Bäume langsam und in Ruhe wachsen. Und auch unser Nachbar meint, daß Bäume bescheiden sein müßten, ihrer wachse auch schön langsam.“ Der Gärtner lobte seine Frau und sagte, daß sie etwas von Bäumen verstehe. Und dann schickte er sie die Schere holen, um dem Baum die Äste zu stutzen.

    Sehr lange weinte der Baum in dieser Nacht. Warum schnitt man ihm einfach die Äste ab, die dem Gärtner und seiner Frau nicht gefielen? Und wer war dieser Gott, der angeblich gegen alles war, was Spaß machte? „Schau her, Frau“, sagte der Gärtner, „wir können stolz sein auf unseren Baum.“ Und seine Frau gab ihm wie immer recht. Der Baum wurde trotzig. Nun gut, wenn nicht in die Höhe, dann eben in die Breite. Sie würden ja schon sehen, wohin sie damit kommen. Schließlich wollte er nur wachsen, Sonne Wind und Erde fühlen, Freude haben und Freude bereiten. In seinem Innern spürte er ganz genau, daß es richtig war, zu wachsen. Also wuchs er jetzt in die Breite.

    „Das ist doch nicht zu fassen.“ Der Gärtner holte empört die Schere und sagte zu seiner Frau: „Stell dir vor, unser Baum wächst einfach in die Breite. Das könnte ihm so passen. Das scheint ihm ja geradezu Spaß zu machen. So etwas können wir auf keinen Fall dulden!“ Und seine Frau pflichtete ihm bei: „Das können wir nicht zulassen. Dann müssden wir ihn eben wieder zurecht stutzen.“

    Der Baum konnte nicht mehr weinen, er hatte keine Tränen mehr. Er hörte auf zu wachsen. Ihm machte das Leben keine rechte Freude mehr. Immerhin, er schien nun dem Gärtner und seiner Frau zu gefallen. Wenn auch alles keine rechte Freude mehr bereitete, so wurde er nun wenigstens liebgehabt. So dachte der Baum. Viele Jahre später kam ein kleines Mädchen mit seinem Vater an dem Baum vorbei. Er war inzwischen erwachsen geworden, der Gärtner und seine Frau waren stolz auf ihn. Er war ein rechter und anständiger Baum geworden.

    Das kleine Mädchen blieb vor ihm stehen. „Papa, findest du nicht auch, daß der Baum hier ein bißchen traurig aussieht?“ fragte es. „Ich weiß nicht“, sagte der Vater. „Als ich so klein war wie du, konnte ich auch sehen, ob ein Baum fröhlich oder traurig ist. Aber heute sehe ich das nicht mehr.“ „Der Baum sieht wirklich ganz traurig aus.“ Das kleine Mädchen sah den Baum mitfühlend an. „Den hat bestimmt niemand richtig lieb. Schau mal, wie ordentlich der gewachsen ist. Ich glaube, der wollte mal ganz anders wachsen, durfte aber nicht. Und deshalb ist er jetzt traurig.“ „Vielleicht“, antwortete der Vater versonnen. „Aber wer kann schon wachsen wie er will?“ „Warum denn nicht?“ fragte das kleine Mädchen. „Wenn jemand den Baum wirklich lieb hat, kann er ihn auch wachsen lassen, wie er selber will. Oder nicht? Er tut doch niemandem etwas zuleide.“

    Erstaunt und schließlich erschrocken blickte der Vater sein Kind an. Dann sagte er: „Weißt du, keiner darf so wachsen wie er will, weil sonst die anderen merken würden, daß auch sie nicht so gewachsen sind, wie sie eigentlich mal wollten.“ „Das verstehe ich nicht, Papa!“ „Sicher, Kind, das kannst du noch nicht verstehen. Auch du bist vielleicht nicht immer so gewachsen, wie du gerne wolltest. Auch du durftest nicht.“ „Aber warum denn nicht, Papa? Du hast mich doch lieb und Mama hat mich auch lieb, nicht wahr?“ Der Vater sah sie eine Weile nachdenklich an. „Ja“, sagte er dann, „sicher haben wir dich lieb.“

    Sie gingen langsam weiter und das kleine Mädchen dachte noch lange über dieses Gespräch und den traurigen Baum nach. Der Baum hatte den beiden aufmerksam zugehört, und auch er dachte lange nach. Er blickte ihnen noch hinterher, als er sie eigentlich schon lange nicht mehr sehen konnte. Dann begriff der Baum. Und er begann hemmungslos zu weinen. In dieser Nacht war das kleine Mädchen sehr unruhig. Immer wieder dachte es an den traurigen Baum und schlief schließlich erst ein, als der Morgen zu dämmern begann. Natürlich verschleif das Mädchen an diesem Morgen. Als es endlich aufgestanden war, wirkte sein Gesicht blaß und stumpf. „Hast du etwas Schlimmes geträumt?“ fragte der Vater. Das Mädchen schwieg, schüttelte dann den Kopf. Auch die Mutter war besorgt: „was ist mit dir?“ Und da brach doch schließlich all der Kummer aus dem Mädchen. Von Tränen überströmt stammelte es: „Der Baum! Er ist so schrecklich traurig! Darüber bin ich so traurig. Ich kann das alles einfach nicht verstehen.“ Der Vater nahm die Kleine behutsam in seine Arme, ließ sie in Ruhe ausweinen und streichelte sie nur liebevoll. Dabei wurde ihr Schluchzen nach und nach leiser und die Traurigkeit verlor sich allmählich.

    Plötzlich leuchteten die Augen des Mädchens auf, und ohne das die Eltern etwas begriffen, war es aus dem Haus gerannt. Wenn ich traurig bin und es vergeht, sobald mich jemand streichelt und in die Arme nimmt, geht es dem Baum vielleicht ähnlich – so dachte das Mädchen. Und als es ein wenig atemlos vor dem Baum stand, wußte es auf einmal, was zu tun war. Scheu blickte die Kleine um sich. Als sie niemanden in der Nähe entdeckte, strich sie zärtlich mit den Händen über die Rinde des Baumes. Leise flüsterte sie dabei: „Ich mag dich, Baum. Ich halte zu dir. Gib nicht auf, mein Baum!“ Nach einer Weile rannte sie wieder los, weil sie ja zur Schule mußte. Es machte ihr nichts aus, daß sie zu spät kam, denn sie hatte ein Geheimnis und eine Hoffnung.

    Der Baum hatte zuerst gar nicht bemerkt, daß ihn jemand berührte. Er konnte nicht glauben, daß das Streicheln und die Worte ihm galten – und auf einmal war er ganz verblüfft, und es wurde sehr still in ihm. Als das Mädchen wieder fort war, wußte er zuerst nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Dann schüttelte er seine Krone leicht im Wind, vielleicht ein bißchen zu heftig, und er sagte zu sich, daß er wohl geträumt haben müsse. Oder vielleicht doch nicht? In einem kleinen Winkel seines Baumherzens hoffte er, daß es kein Traum gewesen war.

    Auf dem Heimweg von der Schule war das Mädchen nicht allein. Trotzdem ging es dicht an dem Baum vorbei, streichelte ihn im Vorbeigehen und sagte leis: „Ich mag dich und ich komme bald wieder.“ Da begann der Baum zu glauben, daß er nicht träumte, und ein ganz neues,etwas seltsames Gefühl regte sich in einem kleinen Ast. Die Mutter wunderte sich, daß ihre Tochter auf einmal so gerne einkaufen ging. Auf alle Fragen der Eltern lächelte die Kleine nur und behielt ihr Geheimnis für sich. Immer wieder sprach das Mädchen nun mit dem Baum, umarmte ihn manchmal, streichelte ihn oft. Er verhielt sich still, rührte sich nicht. Aber in seinem Inneren begann sich etwas stärker zu regen. Wer ihn genauer betrachtete, konnte sehen, daß seine Rinde ganz langsam eine freundlichere Farbe bekam. Das Mädchen jedenfalls bemerkte es und freute sich sehr.

    Der Gärtner und seine Frau, die den Baum ja vor vielen Jahren gepflanzt hatten, lebten regelmäßig und ordentlich, aber auch freudlos und stumpf vor sich hin. Sie wurden älter, zogen sich zurück und waren oft einsam. Den Baum hatten sie so nach und nach vergessen, ebenso wie sie vergessen hatten, was Lachen und Freude ist – und Leben. Eines Tages bemerkten sie, daß manchmal ein kleines Mädchen mit dem Baum zu reden schien. Zuerst hielten sie es einfach für eine Kinderei, aber mit der Zeit wurden sie doch etwas neugierig. Schließlich nahmen sie sich vor, bei Gelegenheit einfach zu fragen, was das denn soll. Und so geschah es dann auch.

    Das Mädchen erschrak, wußte auch nicht so recht, wie es sich verhalten sollte. Einfach so davonlaufen wollte es nicht, aber erzählen, was wirklich war – das traute es sich nicht. Endlich gab sich die Kleine einen Ruck, dachte: „Warum eigentlich nicht?“ und erzählte die Wahrheit. Der Gärtner und seine Frau mußten ein wenig lachen, waren aber auf eine seltsame Weise unsicher, ohne zu wissen, warum. Ganz schnell gingen sie wieder ins Haus und versicherten sich gegenseitig, daß das kleine Mädchen wohl ein wenig verrückt sein müsse. Aber die Geschichte ließ sie nicht mehr los.

    Ein paar Tage später waren sie zufällig in der Nähe des Baumes, als das Mädchen wiederkam. Dieses Mal fragte es die Gärtnersleute, warum sie denn den Baum so zurechtgestutzt haben. Zuerst waren sie empört, konnten aber nicht leugnen, daß der Baum in den letzten Wochen ein freundlicheres Aussehen bekommen hatte. Sie wurden sehr nachdenklich. Die Frau des Gärtners fragte schließlich: „Meinst du, daß es falsch war, was wir getan haben?“ „Ich weiß nur“, antwortete das Mädchen, „daß der Baum traurig ist. Und ich finde, daß das nicht sein muß. Oder wollt ihr einen traurigen Baum?“ „Nein!“ rief der Gärtner „Natürlich nicht. Doch was bisher gut und recht war, ist ja auch heute noch richtig, auch für diesen Baum.“ Und die Gärtnerin fügte hinzu: „Wir haben es doch nur gut gemeint.“ „Ja, das glaube ich“, sagte das Mädchen, „ihr habt es sicher gut gemeint und dabei den Baum sehr traurig gemacht. Schaut ihn doch einmal genau an!“ Und dann ließ sie die beiden alten Leute allein und ging ruhig davon mit dem sicheren Gefühl, daß nicht nur der Baum Liebe brauchen würde.

    Der Gärtner und seine Frau dachten noch sehr lange über dieses seltsame Mädchen und das Gespräch nach. Immer wieder blickten sie verstohlen zu dem Baum, standen oft vor ihm, um ihn genau zu betrachten. Und eines Tages sahen sie auch, daß der Baum zu oft beschnitten worden war. Sie hatten zwar nicht den Mut, ihn auch zu streicheln und mit ihm zu reden. Aber sie beschlossen, ihn wachsen zu lassen, wie er wollte.

    Das Mädchen und die beiden alten Leute sprachen oft miteinander – über dies oder das und manchmal über den Baum. Gemeinsam erlebten sie, wie er ganz behutsam, zuerst ängstlich und zaghaft, dann ein wenig übermütig und schließlich kraftvoll zu wachsen begann. Voller Lebensfreude wuchs er schief nach unten, als wolle er zuerst einmal seine Glieder räkeln und strecken. Dann wuchs er in die Breite, als wolle er die ganze Welt in seine Arme schließen, und in die Höhe, um allen zu zeigen, wie glücklich er sich fühlt. Auch wenn der Gärtner und seine Frau es sich selbst nicht trauten, so sahen sie doch mit stiller Freude, daß das Mädchen den Baum für alles lobte, was sich an ihm entfalten und wachsen wollte. Voll Freude beobachtete das Mädchen, daß es dem Gärtner und seiner Frau beinahe so ähnlich erging wie dem Baum. Sie wirkten lebendiger und jünger, fanden das Lachen und die Freude wieder und stellten eines Tages fest, daß sie wohl manches im Leben falsch gemacht hatten. Auch wenn das jetzt nicht mehr zu ändern wäre, so wollten sie wenigstens den Rest ihres Lebens anders gestalten. Sie sagten auch, daß sie Gott wohl ein wenig falsch verstanden hätten, denn Gott sei schließlich Leben, Liebe und Freude und kein Gefängnis.

    So blühten gemeinsam mit dem Baum zwei alte Menschen zu neuem Leben auf. Es gab keinen Garten weit und breit, in welchem ein solch schief und fröhlich gewachsener Baum stand. Oft wurde er jetzt von Vorübergehenden bewundert, was der Gärtner, seine Frau und das Mädchen mit stillem, vergnügtem Lächeln beobachteten. Am meisten freute sie, daß der Baum all denen Mut zum Leben machte, die ihn wahrnahmen und bewunderten. Diesen Menschen blickte der Baum noch lange nach – oft bis er sie gar nicht mehr sehen konnte. Und manchmal begann er dann, so daß es sogar einige Menschen spüren konnten, tief in seinem Herzen glücklich zu lachen.

    In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende.

    • Martin Bartonitz
      Januar 12, 2019 um 9:10 am

      Danke für dieses schöne Gleichnis 🙂

    • Am.Selli
      Januar 12, 2019 um 1:38 pm

      Sehr-sehr schön und über-aus Nach-Denkens-Wert-Es ! 😉

      KINDER sind etwas SEHR KOSTBARES !!!
      => Werdet wie die Kinder !!!
      und wie die ROSEN !
      😉
      Rosen-Blättchen-Ziele
      Rosen-Blüten-Herz-Wege
      22.11.2018
      1.)
      Das „ICH“ von der Fress-Sucht befreien.
      2.)
      Im Ver-Lust des Äußeren
      findet sich
      das Innere.
      -wi(e)der ?-
      In-zu Gottes E(h)re-s wach(t) es auf !
      3.)
      Was ist „Die Zeit“ ?
      Die Zeit ist das Gitter-Muster,
      in dem das „ICH“ (gefangen-)gehalten wird.
      4.)
      Wenn LIEBE nicht frei ist/wird vom Be-Sitzen-Wollen, von Er-Folg-Haben-Müssen,
      kann sie nicht lieben; schon gar nicht sich selber.
      => Das Höchste Gebot:
      Liebe Gott an erster Stelle und deinen Nächsten wie dich selber !
      ( JvN )
      5.)
      Aufwärts ! singt das Herz, schwingt das Herz.
      Auf-wärts !
      … ~^~ …

  3. Martin Bartonitz
    Januar 12, 2019 um 9:13 am

    … Im Falle der christlichen Familie konnte von Versagen oder Verwahrlosung nicht die Rede sein. Die Eltern waren auch bereit, ihre Erziehungstätigkeit durch die Schulbehörde überwachen zu lassen.

    In vielen europäischen Ländern sowie in den USA ist Homeschooling erlaubt. Deutschland sollte nachziehen. Freilich sollte man Kindern die Begegnung etwa mit der Evolutionstheorie oder neuen Auffassungen der Geschlechterrollen nicht verbieten dürfen. Privatschulen unterstehen der Schulaufsicht; das muss auch für Homeschooling gelten.

    Viele Kinder lernen in der Schule vermutlich nicht mehr, als sie es zu Hause täten; aber fast alle dürften dabei erheblich mehr Spaß haben. Man kann Menschen jedoch nicht zu ihrem Glück zwingen. Wie sagte Goethes Mephisto: „Sinn wird Unsinn, Wohltat Plage.“ Das gilt auch für die Schulpflicht. 100 Jahre nach der Weimarer Verfassung wäre es an der Zeit, sie zu überdenken.

    Fundstelle: Es ist an der Zeit, die deutsche Schulpflicht zu überdenken

  4. Januar 12, 2019 um 11:00 am

    na es gibt ja schon ganz viel alternative Schulangebote und eben auch Lernen zu Hause, es gibt ja auch ganz viele Gemeinschaften die sich selbst organisieren, mehr oder weniger, verschiedene Religionen die ihren Alltag unabhängig von dem allgemeinen Politsystem leben usw. usw. aber eine großflächige allgemeine MenschenWohlgemeinschaft gibt es eben nicht, das kommt wahrscheinlich daher weil das die Mehrheit der Menschen auch nicht mit sich im Frieden sind, das sind nur wenige und dementsprechend gibt es auch nur wenig Wohlgemeinschaftsmenschen. 🙂

    Eh schon wissen, 😉

    DER WELTFRIEDEN BEGINNT MIT DIR!

    Wo wird der Grundstein für Frieden gelegt?

    Wo wird der Grundstein für den Weltfrieden gelegt und wie wird dieser Grundstein verankert?

    Davon handelt diese Botschaft und damit vollenden wir den Kreis der Bewusstseinsarbeit im Jahre 2018 – ein Jahr, welches große Umstellungen für viele Menschen brachte und welches das Startsignal für weitere Veränderungen war und ist.

    Ich bin JESUS CHRISTUS

    Ich bin jetzt mitten unter euch!

    Geliebte Menschen,

    ihr kennt den Sinnspruch: „Wie innen so auch außen.“ Zweifellos habt ihr diese Wahrheit erkannt und verinnerlicht.

    Dennoch herrscht in der Welt Krieg statt Frieden und unter den Menschen regiert die Zwietracht anstatt Harmonie. Warum findet deine Sehnsucht nach Frieden in der Welt keinen Widerhall?

    “ Es ist, wie es ist, da du noch nicht der bist, der du wirklich bist.

    • Noch hat sich bei den meisten Menschen innerlich nicht so viel verwandelt, sodass sich die äußeren Umstände dem anpassen müssten.

    • Noch sind eure Herzen kein Ort des Friedens und euer Inneres wird hin- und hergerissen zwischen Licht und Schatten, Freude und Leid, Liebe und Hass.

    • Noch zieht sich, auch wenn das viele Menschen geschickt verbergen können, eine Spur des Unfriedens durch die Seele und das lässt euch den großen Traum vom Frieden und von Gerechtigkeit nur träumen – nicht aber auf Erden erleben.

    Diese Tatsache gilt es jetzt ohne Scheu anzuerkennen und ihr auf den Grund zu gehen, denn es betrifft viele und vor allem jene, die mit den äußeren Umständen hadern und dabei die Innenschau vernachlässigen.

    An dieser Stelle geht es darum, dass ihr euch eingesteht, wo ihr einen Mangel an Friedfertigkeit aufweist, und es geht darum, diesen Mangel zu beheben. Die jetzt beginnenden Heilungen verlangen von dir nur dies: bereit zu sein für eine wahrhaftige Innenschau!

    Herrscht Frieden in mir?

    Gehe jetzt in dein Inneres und stelle dir die Frage: Herrscht Frieden in mir? Ist das Friedensreich in mir errichtet oder aber ist es einfach, mich in den Unfrieden, den Zorn und die Wut zu drängen?

    Wie leicht oder wie schwer ist es, mich aus der Ruhe zu bringen, bis ich schließlich meinen inneren Frieden ganz verliere?

    Bitte spüre ganz entspannt in dein Inneres und beantworte dir die Frage: Wie viel Frieden ist in mir?

    Pause …

    Im zweiten Schritt bist du aufgefordert, diesen IST-ZUSTAND mit bedingungsloser Liebe anzunehmen.

    Es ist, wie es ist.

    Pause …

    Im dritten Schritt lade ich dich ein, für die Energie des Friedens noch empfänglicher zu werden.

    Öffne dein Herz für diese Energie und spüre hinein, wie sie sich anfühlt …

    Pause …

    Im vierten Schritt bist du angehalten, deine spirituelle Führung um Unterstützung zu bitten, damit sie dich mit Spiegelungen, die dich dem Friedensreich näher bringen, versorgt.

    Pause …

    Damit ist für jetzt alles getan. Ereignisse kommen in Bewegung und Situationen, an denen ihr wachsen könnt, werden erschaffen – so lange, bis ihr das Friedensreich im Inneren erschaffen habt.

    Es ist die Zeit, in der weltweit große Unruhe herrscht, die Zeit, in der sich sehr viel Hass und Verzweiflung entladen, und es ist die Zeit, in der einzelne Menschen darauf mit Frieden reagieren und mit Liebe antworten.

    Antwortet mit Liebe

    Heute herrschen für diesen Schritt zur Verwirklichung günstige Bedingungen.

    Ein jeder Tag verlangt von euch Antworten, Antworten auf die Lieblosigkeit, der ihr begegnet, Antworten auf Unrecht, dem ihr selbst oder eure Mitmenschen ausgesetzt sind, Antworten auf planetare Umwälzungen, die in Dimension und Dauer einmalig sind.

    Um euch selbst diese Antworten geben zu können, gilt es drei Seiten zum Klingen zu bringen. Es sind die drei wichtigsten Attribute zum Gewahrsein des inneren Friedens.

    Innerem Frieden liegen das Mitgefühl, die Vergebung und die bedingungslose Liebe zugrunde. Ohne diese Dreiheit ist weder innerer noch äußerer Frieden zu erreichen.

    So lade ich dich jetzt ein, mit mir diese Eigenschaften tiefer zu verankern, bis sie elementarer Teil deines Selbstverständnisses sind und bis du im Alltag durch und durch von Mitgefühl, Vergebung und Liebe beseelt bist.

    “ Frieden wird erschaffen, indem du auf alles, was sich auf der Welt zuträgt, aus übergeordneter, göttlicher Sicht blickst – und nicht – indem du als ein verängstigter Mensch darauf antwortest.

    Das Mitgefühl (Herzensöffnung)

    Das Mitgefühl wird erreicht, wenn ihr euch ganz bewusst für diese Energie öffnet. Der erste und zugleich einzige Schritt ist der, dass ihr mitfühlend sein wollt! Mitgefühl zu haben, bedeutet für manche Menschen immer noch Schwäche. Härte regiert, wo Milde herrschen sollte und so kann das Mitgefühl in vielen Menschenherzen niemals Wurzeln fassen.

    Mach dir bewusst, Härte bedeutet immer Schwäche, ist immer schädlich und darf niemals mit Stärke verwechselt werden.

    So lade ich dich jetzt zu einer Herzensöffnung für das Mitgefühl ein.

    Bitte in aller Stille Gott darum, dass dein Herz jetzt für das Mitgefühl zu allen Wesen geöffnet wird und geöffnet bleibt …

    Tue es jetzt …

    Pause ……………………..

    Quelle und weiter……… https://lichtweltverlag.at/2019/01/12/der-weltfrieden-beginnt-mit-dir/

  5. Januar 13, 2019 um 10:45 am

    Am 02.01.2019 veröffentlicht

    Am Sonntag, den 17. März 2019 wird Tom Campbell eine eintägige von MBT Events gesponsorte Veranstaltung in der Filderhalle in Leinfelden bei Stuttgart durchführen.

    Der Hauptteil des Programms wird aus direkter Interaktion zwischen Tom und dem Publikum bestehen. Tom wird sich beliebigen Publikumsfragen aus dem Themenbereich Wissenschaft und Bewusstsein stellen. Dies ist also keine Einführungsveranstaltung in Tom’s MyBigTOE-Theorie, dazu finden Sie reichlich Videomaterial im Video-Bereich von Tom’s deutscher Webseite, um sich selbst mit Tom’s Theorie vertraut zu machen.

    Der gesamte Gewinn, der mit dieser Veranstaltung in Stuttgart erzielt wird, geht als Spende an die von Tom gegründete gemeinnützige CUSAC Organisation (Center for the Unification of Science and Consciousness/Zentrum zur Vereinheitlichung von Wissenschaft und Bewusstsein)

    Wichtig: Diese Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und es wird keine deutsche Simultanübersetzung geben, da diese nicht nur sehr hohe Kosten verursachen würde, sondern auch schwer in hochwertiger Qualität umsetzbar ist. Wir bitten alle, die nicht gut genug Englisch können um Entschuldigung für diese Einschränkung.

    Aktuelle Informationen zur Veranstaltung und dazu, wo man Eintrittskarten bekommt, findet man unter diesem Link:

    https://www.tom-campbell.de/tom2019

  6. Gerd Zimmermann
    Januar 14, 2019 um 2:22 pm

    @
    Es ist wie es ist.

    Das ist nicht gut geschrieben und kann somit auch nicht
    gelesen werden.

    Es sollte besser heissen,

    ES
    das Bewusstsein

    ist wie
    ES (das Bewusstsein)
    ist.

    Der Satz ist der Gleiche,
    aber niemals der Selbe.

    Das Gleiche kann nicht das Selbe sein.

    Das versteht nicht einmal ein Wissenschaftler.
    Er denkt, der Wissenschaftler, Licht, ob Welle oder Teilchen
    ist das Gleiche.

    Das Wort, das Gleiche erzeugt zwei Substantive, zwei
    Dinglichkeiten.

    Es gibt und kann keine zwei Dinge geben.
    Sonst wären ein Kilo Licht 500 Gramm Information und 500
    Gramm Materie.

    Das kann ich noch 412 Mrd Lichtjahre hier erklären.

    Jesus sagte nach dieser Erkenntnis,
    wofür Perlen vor die Säue werfen.

    Licht kann nicht das Gleiche sein, da Licht immer
    das Selbe ist.

    Liebe und LIEBE ist nicht das Selbe, es wird nur gleich geschrieben.

    Tag und Nacht sind das Selbe, einzig die Frequenz und Amplitude
    unterscheiden sich. Die Form der Energie.
    Genauer welche Form die Energie annimmt und sich somit manifestiert.

    Einstein, alles besteht aus Energie.
    Erkläre das einen Dr der Physik, der nicht weiss was Energie ist.

    Energie ist die Aufzeichnung eines Bewegungszustandes.
    Ohne Energie bewegt sich nichts.
    Energie besteht aus Schwingungsmustern.
    Die die Form und Bewegung von Materie aufzeichnen.

    Das muss ich einen Dr der Physik erklären, der das aus
    Frust auch noch löscht.

    Planck, Einstein, Tesla, Schauberger, Dürr, Bohm, Pollack usw.
    wird Martin nicht löschen können.

    Ich habe einzig ihr Erbe angetreten.

    UPS.

    • Martin Bartonitz
      Januar 14, 2019 um 10:14 pm

      „Der Ausdruck von Bewusstsein sind Gedanken, Gefühle und resultierende Handlungen“

      Etwa bei 2:02:

  7. Gerd Zimmermann
    Januar 15, 2019 um 2:37 pm

    @

    Der Ausdruck von Bewusstsein sind Gedanken ……

    Gut

    Bewusstsein ist ALLES was ist.
    Schwer zu lesen.

    Ausser Bewusstsein existiert ja auch nichts.
    Bewusstsein sind Gedanken.
    Gedanken können keine Materie erschaffen,
    genauso wie die gedachte Materie jemals
    Gedanken erschaffen kann.

    Bewusstsein erschafft Materie.
    Materie wird aber elektrisch wahrgenommen, was
    niemand wahrhaben will.

    Unsere Sinne zeichnen die Materie elektrisch auf und niemand
    weiss was Elektromagnetismus ist.

    Unser Sinne, lassen wir das ….

    „Erhebe dich über deine Sinne ……“

    Und wieder ist lesen nicht lesen.

    Man sollte wissen wie unsere Sinne funktionieren.
    Auf jeden Fall elektrisch.

    Nur kein Wissenschaftler weiss wie aus Licht ein Bild
    im Gehirn entsteht.

    Sonst könnte man ja auch Gedanken lesen.

  8. Januar 17, 2019 um 10:46 pm

    Der Ausdruck von Bewusstsein sind Gedanken, Gefühle und resultierende Handlungen“

    der Ausdruck von Bewusstsein, mhh………

    stell dir vor du bist in Einzelhaft, die nächsten 10 Jahre lang…………irgendwann kommt der Punkt da schließt du die Augen und nichts laaaaang nichts aber langsam kommen Töne, Farben, Energien in dir hoch, Formen entstehen, vielleicht Sonnen, Galaxien und Universen, es wird mehr……..Elemente formen sich, Wesen nehmen Gestalt an, alles in deinem Geist, du bist allein und in dir entstehen Welten und Wesen, Unendlichkeit voller Gedanken und aus solchen Gedanken formen sich auch Menschen, die nach Liebe streben, nach Macht, nach Individualität………………das alles ist in deinem Bewusstsein, Wesen die davon nichts wissen das sie ein Gedanke in deinem Bewusstsein sind, das sie dein Traum sind.
    Dein Ausdruck, dein Traum, kann sich dein Traum enträumen? bricht ein solches Wesen zu dir durch?

  9. Januar 18, 2019 um 12:44 pm

    Zum Inhalt:

    Das Leben von Harold Crick (Will Ferrell) verläuft in sehr vorhersehbaren Bahnen. Er ist der perfekte Arbeiter, hat bisher keinen Arbeitstag verpasst. Doch auf einmal hört dieses einwandfrei funktionierende Zahnrad auf zu funktionieren. Denn plötzlich hört Harold eine Stimme in seinem Kopf und alles wird anders. Was Harold Crick anfangs nicht ahnt: Sein Leben ist die Geschichte, an der die Erfolgsautorin Karen Eifel (Emma Thompson) seit zehn Jahren arbeitet. Diese steht kurz vor der Fertigstellung ihres Meisterwerks. Eifel wiederum hat keine Ahnung, dass es in der wirklichen Welt eine echte Person mit Namen ihres Hauptcharakters gibt, der genau das widerfährt, was sie in ihrem Buch schreibt, und dass diese Person die Stimme der Erzählerin – ihre Stimme – hören kann. Für Harold spitzt sich die Lage noch mal zu, als er auf diesem Weg von Karens Entschluss hört, ihr Buch auf eine für ihn ganz unschöne Weise enden zu lassen: mit seinem Tod. Zumal dieser für den Steuerbeamten in einem gänzlich unpassenden Moment kommt – schließlich ist er gerade dabei, sich in die schöne Steuersünderin Ana Pascal (Maggie Gyllenhaal) zu verlieben!

  10. Januar 18, 2019 um 12:56 pm

    Poe, Edgar Allan

    Ein Traum in einem Traum

    Auf die Stirn nimm diesen Kuß!

    Und da ich nun scheiden muß,

    So bekenne ich zum Schluß

    Dies noch: Unrecht habt ihr kaum,

    Die ihr meint, ich lebte Traum;

    Doch, wenn Hoffnung jäh enflohn

    In Tag, in Nacht, in Vision

    Oder anderm Sinn und Wort –

    Ist sie darum weniger fort?

    Schaun und Scheinen ist nur Schaum,

    Nichts als Traum in einem Traum!

    Mitten in dem Wogenbrand

    Steh‘ ich an gequältem Strand,

    Und ich halte in der Hand

    Körner von dem goldnen Sand –

    Wenig, dennoch ach, sie rinnen

    Durch die Finger mir von hinnen –

    Weinen muß ich, weinend sinnen!

    Ach, kann ich nicht fester fassen,

    Um sie nicht hinwegzulassen?

    Ach, kann ich nicht eins in Hut

    Halten vor der Woge Wut?

    Ist all Schaun und Schein nur Schaum –

    Nichts als Traum in einem Traum?

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 18, 2019 um 4:23 pm

    @

    Poe

    Ein Traum in einem Traum

    Gut gesagt, denn das Bewusstsein träumt den Traum und wir sind
    Teile, Fraktale des Bewusstseins
    und bestehen nicht aus Atommodelltheorien, Quanten oder Higgs.

    Poe sagt es poetisch.
    Russells Sprache verstehe ich aber auch, ohne Poesie.
    Ausser Gott, Bewusstsein, existiert nichts.

    Dass das Ego sich dagegen mit Händen und Füssen wehrt,
    ist mir bewusst.

    Jeder denkt, sie muss gross sein.
    Wofür, wenn das Ganze nur EINS ist.

    Ich bin der Zeit voraus.
    Mitwisser gab es aber zu allen Zeiten.

    Mittwisser sind weder erleuchtet, Gurus, Schamanen oder ein Messias.

    Schaue unbedingt auf YouTube Das Leben des Brian.

    Besser als drei Poe.
    Ich habe hier über Goethe, Hesse und viele andere Mitwisser
    geschrieben.

    Niemand kann lesen,
    denn suchet so werdet ihr finden.

    Gemeint sind nicht Buchstaben oder ungarische Worte.

    Die Ursprache, Martin, ist wortlos.
    Bewusstsein ist dimensionslos.

    Das sollen wir suchen und finden.
    Nicht Geld, Gold und Macht.

    Meine Frau, mein Haus, mein Daniel Düsenjet.
    Ihr seid besoffen vor lauter Materie.

    Einige Mädels erwarteten von mir Geld, Gold und Glück.
    Der kann das eh nicht bieten.
    Galaktische Donnergurgler

    Google mal.

  12. Januar 19, 2019 um 10:22 am

    http://www.definition-bewusstsein.de/gesammelte-gedanken/122-die-3-typen-von-klugen-menschen.php

    Die 3 Typen von klugen Menschen und Ihre Auswirkungen aufeinander:

    A. der kluge + bewusste,
    B. der kluge und nicht bewusste und
    C. der weniger kluge Mensch

    A. Wer klug und bewusst ist, der trägt die Verantwortung für sich und Andere*
    – und kommt aber nicht dazu dies umzusetzen –> siehe dazu das Resümee.
    *Andere, dies sind die klugen und weniger klugen Menschen.

    B. Wer nur klug ist und sich seiner nicht bewusst, der trägt die Last seiner materiellen Anhäufungen und die nie zu befriedigende Sucht nach immer mehr Materiellem, Macht und Einfluss.
    Der Kluge übernimmt die Verantwortung nur durch äußere Einflussnahme, meistens durch gesellschaftlichen oder gesetzlichen Druck. Ansonsten strebt er – verantwortungslos = unbewusst – nach Macht, Geld und Einfluss.

    C. Wer weniger klug ist, der wird von den Klugen zur Mehrung seiner Macht und Anhäufung ihres Geldes missbraucht.

    Einzig A, die Klugen + Bewussten üben hier keine negative Einflussnahme auf die weniger Klugen aus.

    Wer weniger klug ist, der trägt nur die Last seines eigenen Lebens, kennt keine Verantwortung – lebt einfach und bescheiden, wenn es die Klugen zulassen und ihm etwas von Ihrem Übermaß zukommen lassen. Die Aggressiven unter den „nicht Klugen“ werden von den Klugen bei gröberen Vergehen weggesperrt.

    Siehe dazu „niedrige und hohe Aggressionsschwellen beim G20-Gipfel in Hamburg 2017“ (DI) und „kranke Gesetze in Paradoxa“ (DI)

    Die Klugen + Bewussten würden – wenn sie dazu kämen – die Klugen mit den hohen Aggressionsschwellen und weniger Klugen mit den niedrigen Aggressionsschwellen liebevoll und „unauffällig betreut“ führen – von Kind an – und Ihnen eine Perspektive geben.

    Dieses betreute Führen – nur zum Vorteil der Geführten und nicht zum einseitigen Vorteil der Klugen – lassen die Klugen nicht zu, weil Sie damit keinen Macht- und Geldzuwachs erreichen können.

    Resümee:
    Da die „Klugen + Bewussten“ = A nur ca. ein 200-tausendstel der Weltbevölkerung = ca. 25.000 Menschen weltweit = ca. 300 Menschen in Deutschland ausmachen – Kinder nicht mitgerechnet, kann/wird es nicht zu einem „betreuten Führen“ der Klugen und weniger Klugen kommen.

    Warum ist das so?:
    Wenn auch entsprechende Initiativen von den weltweit 25.000 „Klugen + Bewussten“ (A) ausgehen würden, die „Klugen“ (B), die in (fast) allen Machtpositionen zu finden sind, werden es vehement ablehnen von den bewussten Menschen „geführt“ zu werden – auch wenn dadurch das Paradies auf Erden, eine friedliche Welt entstehen würde.

    Zu der angeführten Zahl an bewussten Menschen im Verhältnis zur restlichen Bevölkerung ein Schlusswort für Diejenigen, die an dieser Stelle – und aus ihrer Sicht zu Recht – fordern: „Dann lasst doch mal die bewussten Menschen machen und führen“

    Meine Antwort zu dieser evtl. gut gemeinten Forderung:
    Das geht höchstwahrscheinlich nicht, da jeder „Kluge + Bewusste“ von 200.000 „Klugen“ und dessen Sklaven = Konsumenten/Angestellten/Arbeitern/Abhängigen, dies sind die „weniger Klugen“ (C) zumindest niedergebrüllt/niedergemacht wird, wenn nicht sogar um sein Leben fürchten muss.

    Sollte der Anteil an „klugen + bewussten“ Menschen doch größer sein, wie von mir hiermit unterstellt – wunderbar wäre das.
    Da leider nichts Wunderbares und Positives passiert*, befürchte ich, dass meine Behauptung in etwa richtig sein muss, dass nur fünf von einer Million Menschen „klug + bewusst“ sind. Siehe dazu „Die Bewusstseinsebenen“

    Ulrich H. Rose vom 28.09.2009

    Da wir diese „Klugen und Bewussten“ kaum haben bleiben die Intellektuellen übrig.
    Was haben diese Intellektuellen in den Jahren 2014 + 2015 nicht verhindert?
    Ein Ansteigen der Konflikte und Kriege!

    Deshalb sieh Dir an „Warum gibt es im Jahr 2014 zu viele Kriege?“ = Nr. 267
    und danach meinen „Aufruf an die Intellektuellen“ (DI)

  13. Januar 19, 2019 um 6:48 pm

    In Finnland wird es ab 2020, hauptsächlich für Schüler ab 16 Jahren, keine Fächer wie Mathematik, Geografie oder Physik geben. Der Schulunterricht wird an die heutige Zeit angepasst, denn das derzeitige System ist in vielen Ländern schon über ein Jahrhundert alt. In den letzten Jahrzehnten hat sich alles rasant weiterentwickelt – alles, außer das Schulsystem. Finnland ändert das jetzt mit einem neuen und möglicherweise wegweisenden System.

    https://nur-positive-nachrichten.de/positive-nachrichten/finnland-wird-als-erste-land-der-welt-die-schulfaecher-abschaffen

  1. Januar 11, 2019 um 1:17 pm

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