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Vom Kanibalismus der anderen Art …

Andere Völker andere Sitten … es ist immer wieder interessant, wenn Menschen, die in einer ganz anderen Kultur aufgewachsen sind, über den Eindruck, den sie von unserer Zivilisation haben, schreiben. Dass die real-kapitalistischen Strukturen, in denen inzwischen die meisten Menschen leben, an ihre Grenzen kommen, wird inzwischen schon fast jeden Tag zunehmend offensichtlicher. Der folgende Text zeigt gnadenlos auf, wie diese Art des gesellschaftlichen Lebens wirkt. Interessant sind auch die Kommentare am Quelltext

Die Einen sehen hier einen versifften Linken schreiben, der nur noch mehr vom gleichen Sozialismus fordern würde. Die Anderen sehen darin ein sehr gute Momentaufnahme unseres gesellschaftlichen Betriebssystems.

Kapitalismus als Kannibalismus – von Norbert Knobloch

Unsere fälschlich so genannte „Kultur“ und „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus. Ein indianischer Professor reißt uns die Maske herunter und hält uns den Spiegel vor – wir sehen eine teuflische Fratze.

Die Gesellschaftsform der Neuzeit ist die der Organisierten Kriminalität – weltweit, in jeder Minute. Minütlich werden überall auf der Welt Menschen ausgebeutet, denn gearbeitet wird ja in drei Schichten rund um die Uhr, also 24 Stunden täglich, auch sonn- und feiertags, also sieben Tage die Woche, 52 Wochen oder 365 Tage im Jahr (interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bis zur Reformation [!] die Gesetze der katholischen Kirche den Arbeitern zusätzlich zu den Sonntagen noch 38 [achtunddreißig!] Feiertage garantierten, während deren es streng untersagt war zu arbeiten! Heute sind es bundesweit noch neun!). Und da Lohnarbeit nichts anderes als gewaltsame Zuhälterei und erzwungene Prostitution ist, finden weltweit in jeder Minute ungestraft unzählige Straftaten statt. Aber das ist noch nicht alles. Jeder einzelne Kauf und Verkauf irgendeiner Ware durch Kaufleute oder Händler ist eine weitere Straftat, nämlich Hehlerei: Es gibt ja (fast) keine anderen Waren als solche, die durch eine Straftat, nämlich Lohnarbeit, also Zuhälterei und Prostitution, produziert worden sind. Aber auch das ist immer noch nicht alles. Der Händler kauft und verkauft nicht nur (dem Arbeiter/Prostituierten durch den Arbeitgeber/Zuhälter) gestohlene und geraubte Ware (was ja die Definition des Hehlers ist), sondern das auch noch zu einem nochmals überhöhten, unverhältnismäßigen Preis, der nun seinen Profit ausmacht. Sprachlich exakt und juristisch präzise ausgedrückt, belügt und betrügt, täuscht und übervorteilt er den Endverbraucher – und das wiederum ist niemand anders als der nun doppelt übervorteilte und ausgebeutete Arbeiter…

Solch eine kriminelle Gesellschaftsform, die sich in unfreiwilliger, realsatirischer Selbstironie „zivilisiert“ und „kultiviert“, „frei“ und „sozial“ nennt, aber die auf ununterbrochenem Gesetzes- und Rechtsbruch, der Versklavung und Prostituierung, der Entrechtung und Enteignung, der Knechtung und Ausbeutung der absoluten Mehrheit ihrer eigenen Mitglieder durch eine selbsternannte pseudo-elitäre, privilegierte Minderheit von Zuhältern und Hehlern beruht, in der nur noch Reichtums- und Armutsbildung durch gewaltsame Umverteilung von unten nach oben sowie betrügerische und räuberische Aneignung in Form von staatlich organisierter Kriminalität stattfinden, und in der Armut und Obdachlosigkeit, Hunger und Krankheit, Elend und Leid „produziert“ (im doppelten Wortsinn!) werden, kann nur, an einem halbwegs objektiven Maßstab gemessen, mit dem völlig vernichtenden Urteil „entartet und asozial, barbarisch und verbrecherisch“ bedacht werden. Die moderne Gesellschaft ist auf den totalen Tiefstpunkt in der Geschichte der Menschheit gesunken:

Wer sich den Scherben einer [antiken] griechischen Vase ansieht, aber nicht einsieht, wie heruntergekommen wir sind, dem ist nicht mehr zu helfen.

Georg Picht [1913 – 1982], deutscher Religionsphilosoph, Pädagoge u. Soziologe; Anm. d. d. V.

Der moderne, parasitäre, schmarotzende, reiche Banker/Kapitalist/Zuhälter ist nur mit einem blutsaugenden Vampir und einem unersättlichen Kannibalen vergleichbar, der das Eigentum, die Gesundheit und das Leben Anderer rücksichtslos konsumiert, um gut zu leben, ohne selber etwas dafür zu tun. Damit aber offenbart er einen pathologischen, für seine Mitmenschen bedrohlichen und gefährlichen, die Gesellschaft zersetzenden und zerstörenden Mangel an Empathie oder

Du-Evidenz (Karl Bühler [1879 – 1963]), ist psychisch abnorm und gehört in eine geschlossene psychiatrische Anstalt, da eine Schwäche der Du-Evidenz ihn zu einem gemeingefährlichen Monstrum macht.

Konrad Lorenz [1903 – 1989], österreichischer Ethologe u. Nobelpreisträger

Die (richtige und zutreffende) Identifizierung der Kapitalisten als Kannibalen und des Kapitalismus als organisiertes Verbrechen ist nach Kenntnis des Autors zuerst dem indianischen Wissenschaftler und Schriftsteller Prof. Dr. Jack D. Forbes, Leiter des „Tecumseh Center“, des Institute for Native American Studies an der University of California, und Mitbegründer des Colleges „Deganawidah-Quetzalcoatl-University“, beide in Davis/Kalifornien, in seinem Werk „A World Ruled by Cannibals: The Wétiko Disease of Aggression, Violence, and Imperialism“ („Eine von Kannibalen regierte Welt: Die Wétiko-Seuche der Aggression, der Gewalt und des Imperialismus“; o. J.) gelungen. Der Wuppertaler Peter Hammer Verlag veröffentlichte das Manuskript 1981 in der Übersetzung von Dr. Uwe Zagratzki mit Prof. Dr. Hartmut Lutz als Herausgeber unter dem Titel „Die Wétiko-Seuche: Eine indianische Philosophie von Aggression und Gewalt.“ Der folgende zusammenfassende Auszug der Gedanken Prof. Forbes´ ist der anlässlich der makabren „500-Jahr-Feiern“ der „Entdeckung“ Amerikas 1992 im selben Verlag erschienenen Neuauflage unter dem Titel „Columbus und andere Kannibalen. Die indianische Sicht der Dinge“ entnommen.

Forbes hat ganz richtig erkannt, daß zwischen der Vergewaltigung von Tieren (Tierversuche, Massentierhaltung), der Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen („Erziehung“, „Schule“, „Ausbildung“), der Vergewaltigung der Frau (Chauvinismus/Judentum/Islam), der sexuellen Vergewaltigung einer Frau, der Vergewaltigung eines Menschen (Gefängnis, Folter, Krieg), der Vergewaltigung des Arbeiters (Ausbeutung), der Vergewaltigung ganzer Völker (Kapitalismus/ Faschismus/Zionismus/Imperialismus/Kolonialismus) und der Vergewaltigung der Natur (Umweltzerstörung) nur graduelle, aber keine prinzipiellen Unterschiede bestehen, daß sie alle vielmehr nur unterschiedliche Ausdrucksformen ein- und derselben bösartig-kranken Einstellung, nämlich der teuflischen Haltung, das Eigentum und das Leben Anderer zu konsumieren, sind.

Diese Haltung wurzelt in einer klinisch-psychologisch zu diagnostizierenden geistigen Erkrankung derjenigen, die sie einnehmen und in ihrem Verhalten, Gewalt gegen andere Lebewesen auszuüben, ausdrücken:

Imperialisten, Vergewaltiger und Ausbeuter sind nicht einfach nur Leute, die auf einen falschen Weg geraten sind. Sie sind Wahnsinnige, in des Wortes wahrer Bedeutung. Sie sind geistig krank, und tragischerweise ist diese Art seelischer Krankheit ansteckend.

Forbes, a. a. O., S. 16

Tragischerweise ist die Weltgeschichte der vergangenen 2000 Jahre zum größten Teil die Geschichte der Verbreitung der Wétiko-Seuche. (…), daß Wétiko-Verhalten und Wétiko-Ziele als die wahren Produkte der europäischen Evolution anzusehen sind.

Forbes, a. a. O., S. 62, 55

Brutalität kennt keine Schranken. Habgier kennt keine Hindernisse. Perversionen kennen keine Grenzen. Arroganz kennt keinen Halt. Betrug kennt keine Zäune. Sie sind Charakteristiken, die immer extremere Formen annehmen. Sie setzen sich krebsartig fort, sobald die erste Infektion zu wirken beginnt.

Forbes, a. a. O., S. 15

Diese Haltung der Falschheit, Habgier, Ausbeutung und Gewalt, die unsere heute weltweit verbreitete „Kultur des Bösen“ formt, könnte man „teuflisch“ oder „macchiavellistisch“ nennen, doch trifft dies vor allem ihren pathologischen Charakter nicht exakt. Jack D. Forbes, Indianer vom Stamm der Cree, führt stattdessen einen Begriff aus seiner Muttersprache ein, der wesentlich besser, nämlich bildhaft-plastisch, das Wesen dieser bösartig-kranken Einstellung veranschaulicht: »wétiko«, ein Wort aus der Sprache der Cree (»windigo« bei den Ojibway/Chippewa, »wintiko« bei den Powhatan), das einen kranken Menschen oder bösen Geist meint, der andere Geschöpfe mit dämonischen, teuflischen Handlungen einschließlich Kannibalismus terrorisiert.

Forbes kommt zu dem (zutreffenden) Schluss, dass Imperialismus und Ausbeutung entartete Formen des Kannibalismus sind, und zwar dessen böseste und teuflischste Formen. Traditioneller Kannibalismus der primitiven Naturvölker beinhaltete nämlich lediglich den rituellen Verzehr einer kleinen Menge Fleisches eines toten Feindes, um einen Teil der als positiv (!) angesehenen Eigenschaften dieser Person auf sich selber zu übertragen, und bezeugte so spirituellen Respekt für diese Person (so wurde gewöhnlich nur ein geachteter Gegner auf diese Weise behandelt).

Kannibalismus aber, wie ihn Forbes definiert, um den Begriff passend auf das Verhalten der Reichen und Mächtigen anwenden zu können, ist das skrupellose Zerstören der Würde, des Glückes und der Lebensfreude, das habgierige Verbrauchen des Eigentums, das gefühl- und rücksichtslose Vernichten der Gesundheit und das selbstsüchtige Verzehren, Verschlingen des Lebens Anderer für materialistische, egoistische Zwecke: privaten Profit. Es ist einfach nur gewalttätiges Einverleiben, gieriges, rohes Verschlingen um des persönlichen Profits wegen – ohne Respekt, ohne symbolische Kommunikation, ohne Zeremonie wie bei den sog. „Primitiven“ oder angeblichen „Barbaren“.

Die Bösartigkeit, Falschheit, Gewalttätigkeit und Grausamkeit der europiden, also weißen Rasse in den letzten zweitausend, noch mehr in den letzten fünfhundert Jahren sind ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte und jenseits des menschlichen Fassungsvermögens. Die unvorstellbaren Massenmorde an 100 (einhundert) Millionen Schwarzer im „Black Holocaust“ (Artur P. Schmidt), dem Sklavenhandel mit Afrikanern zwischen dem 15. und 20. Jahrhundert, an 70 (siebzig) Millionen Ureinwohnern Süd- und Mittelamerikas während der Conquista im 16. Jahrhundert (Tzvetan Todorov), an mindestens zwei Millionen nord-amerikanischer Ureinwohner („Indianer“) im Verlauf der blutigen Usurpation Nordamerikas im 17., 18. und 19. Jahrhundert, an 100 (einhundert) Millionen Chinesen und 60 (sechzig) Millionen Russen durch künstlich generierte Hungersnöte und in unmenschlichen Zwangsarbeitslagern durch Mao Tse Tung und Stalin im 20. Jahrhundert, an 10 (zehn) Millionen Menschen in der Inquisition und zwei Millionen Frauen in der Hexenverfolgung durch die Römisch-Katholische Kirche, Millionen Juden, Slawen sowie Sinti und Roma („Zigeunern“) in den mörderischen Konzentrationslagern der Nationalsozialisten zeugen eindeutig von der Tatsache, daß die Reichen und Mächtigen buchstäblich und wortwörtlich das Leben derer verzehren und verschlingen, verbrauchen und vernichten, die sie knechten, versklaven und ausbeuten.

Der charakteristische Wesenszug des Wétiko ist also, dass er anderes Leben konsumiert, das heißt, er ist ein Kannibale. Sein Gesetz ist das des Stärkeren, seine kranken Motive sind Macht und Profit. Für Forbes sind die wétiko-Menschen „viehisch“, und man muss ihm Recht geben: Menschen, die sich wie Tiere (genau genommen sogar schlimmer als Tiere!) verhalten, sind viehisch, so wie Erwachsene, die sich wie Kinder benehmen, nicht „kindlich“, sondern kindisch, also infantil sind. Infantile Unmündigkeit und viehische Brutalität in Kombination mit der von Forbes erkannten und benannten Geisteskrankheit sind es denn auch, die diese kannibalischen Kapitalisten zu jenen gemeingefährlichen Monstern im Sinne Konrad Lorenz (s. o.) machen, die nicht frei sein dürften.

Ihr Erfolg hängt davon ab, die Massen mit Hinterlist und offener Gewalt dazu zu bringen, ein fremdbestimmtes, berechenbares, angepasstes Leben in Abhängigkeit, Furchtsamkeit, Gehorsam und Unterwürfigkeit sowie nach Regeln und „Gesetzen“, welche die Reichen und Mächtigen aufgestellt und ihnen vorgegeben haben, zu führen und dennoch irrigerweise zu meinen, sie hätten einen eigenen, freien Willen. Menschen aller Hautfarben und Nationalitäten werden ihrer Gesundheit, ihrer Freiheit und ihrer Freude am Leben beraubt, durch Armut, Verschuldung oder offene Gewalt abhängig gemacht und gezwungen, ihr kurzes, unglückliches Leben als Sklaven, Leibeigene oder Lohnarbeiter zu verbringen. Jungen werden gedrillt und dressiert, Befehlen von „Vorgesetzten“ (Arbeitgebern, Militärs) zu gehorchen und „Kanonenfutter“ abzugeben; Mädchen werden abgerichtet, ihre Kinder den Kasernen, Schlachtfeldern, Lazaretten und Friedhöfen sowie den Fabriken und Plantagen zu überlassen und auszuliefern:

Kinder, macht Kinder! Der Staat braucht Soldaten! [und Arbeiter/Lohnsklaven! N. K.] (…) Produziert Kinder! Unentwegt!

Kurt Tucholsky [1890 – 1935], Arbeit tut not!

In diesem bösartig entarteten System werden alle, denen es an intellektueller und wirtschaftlicher Potenz fehlt, ausgebeutet und missbraucht, ja verbraucht und dann weggeworfen. Jeder „lernt“, den jeweils Schwächeren auszubeuten und seinen eigenen, materialistischen Interessen zu opfern. Das „Recht“ der Wétikos ist das Unrecht, das Gesetz der Wétikos ist das Gesetz des Stärkeren – ohne Moral, ohne Gnade: faschistischer Sozialdarwinismus. So wird die breite Masse der Bevölkerung von den herrschenden Irren und Schwerstverbrechern kriminalisiert, werden die Gesunden wahnsinnig und die Verbrecherischsten und Wahnsinnigsten zu Politikern und Regierenden gemacht.

„Gerechtfertigt“ wird diese wahnsinnige, verbrecherische „Politik“ fast immer mit makaberen, zynischen Vorwänden wie „im Namen Gottes“, „Gottes Wille“ (sic!) und ähnlichem absurden Schwachsinn (G. W. Bush!). Das ist an Perversion und Bösartigkeit nicht mehr zu überbieten. Bezeichnend dabei ist, dass die Gottlosen den Namen Gottes am häufigsten im Munde führen…

Bösartigkeit, die oben schon erwähnte „Kultur des Bösen“, ist denn auch das Syndrom, mit dem sich wétiko, die geistige Erkrankung, die pandemische Seuche der Weißen Rasse ausdrückt. Forbes nennt dieses Phänomen das mátchi-Syndrom. »Mátchi« ist, wie wétiko auch, ein Ausdruck des Cree-Dialektes und bezeichnet die dämonische Schlechtigkeit oder teuflische Verdorbenheit eines Geistes oder Menschen und seiner Gedanken, Worte und Taten. Das mátchi-Syndrom ist also der Ausdruck der wétiko-Krankheit, der sich in allen Bereichen des „modernen“ Lebens zeigt: Arroganz/Ignoranz, Denunzianz/Intriganz, Intoleranz/Has, Aberglaube/Unglaube, Ungerechtigkeit, Infantilität/Unmündigkeit, Narzissmus/Egoismus, Masochismus/Sadismus, Aggression/Destruktion, Perversion/Pornographie, Depression/Suizid, Gewalt/Folter, Kriminalität, Pogrome, Krieg… Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ließe sich endlos fortsetzen.

Im Grunde ist alles bis hierhin Geschriebene „müßig“, weil es eigentlich evident ist; es sollte nur der offenbar doch notwendigen Aufklärung und dem leichteren Verständnis dienen. Der Fehler, die Ungerechtigkeit und das Verbrechen liegen seit der Antike lediglich darin, dass Arbeit, Muße und Besitz ungleich und einseitig verteilt worden sind: Eine parasitäre Minderheit von asozialen Schmarotzern (Reiche/Kapitalisten) arbeitet gar nicht und zwingt die Mehrheit, für jene mit zu arbeiten. Diese faule Minderheit lebt also schmarotzend auf Kosten und zu Lasten der Mehrheit, wobei sie dieser fast alles gewaltsam und/oder hinterlistig wegnimmt. Wenn hingegen jeder einzelne Mensch selber für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgte, wie es der Apostel Paulus in seinem zweiten Brief an die Thessalonicher forderte, dann gäbe es weder Armut noch Reichtum, weder Macht noch Ohnmacht; niemand müsste sich um seine physische Existenz sorgen, und jeder hätte die Zeit und die Muße, sich, neben den wichtigsten sozialen und humanitären Aufgaben wie der Erziehung der Kinder („Erziehung ist Liebe und Vorbild – sonst nichts!“; Friedrich Wilhelm August Fröbel [1782 – 1852; Pädagoge und Erfinder der Kindergärten]) sowie der persönlichen Pflege der Behinderten, Kranken und Alten, dem wahren Sinn und einzigen Zweck des menschlichen Lebens, des einzigen (!) bewussten Daseins, zu widmen: der Religion, der re-ligio, der Rück-Bindung an dessen Wurzel, dessen Quell, dessen Ursprung und dessen Urgrund: Gott.

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  1. E. Duberr
    Dezember 23, 2018 um 8:45 pm

    I@Johannes Anunad

    Ich habe ein wunderbares Leben geführt . Ich habe mich jeden Tag bewegt und entwickelt , kann mich in mehreren Berufen bewegen und und nehme täglich Neues an .Mitleid habe zu keiner Zeit gesucht , immer verachtet . Aber wenn mir oberflächliche Personen , die meinen , mir irgendwelchen Blödsinn aus ihrer eigenen verkorksten Gedankenwelt unterstellen zu können , dann antworte ich .

    Nebenbei : Sie haben eine LESESCHWÄCHE , melden Sie sich in der VOLKSHCHSCHULE an und ÜBEN SIe , ÜBUNG macht den Meister . Wenn Sie dann endlich gelernt haben , Texte zu verstehen , bleiben Sie trotzdem dort . Es wird Ihnen gut tun .

  2. Johannes Anunad
    Dezember 24, 2018 um 12:06 am

    E. Duberr:
    Ich würde sagen, damit ist dann die Selbst-Disqualifikation in diesem Diskurs klar…
    😉
    Es war ein Angebot… 🙂

  3. E. Duberr
    Dezember 24, 2018 um 10:21 am

    Zu den Fehlleistungen des Artikels gehört auch die infame Lüge , dass der Sklavenhandel ein Verbrechen der weißen Rasse sei . Er unterschlägt völlig die Tatsache , dass dieses Verbrechen zu großen Teilen ein innerafrikanisches und ein Verbrechen der semitischen Völker and den Afrikanern war . Soweit der Sklavenhandel nach Amerika betroffen ist, handelte es sich um ein JÜDISCHES MONOPOL . 95% der Schiffseigner und Kapitäne waren nachweislich JUDEN . Hier wird also der Holocaust durch die Juden an den Afrikanern schlicht und einfach UNTERSCHLAGEN . Das zeigt sich immer wieder in den Medien . Die Verantwortlichen Eigentümer der Schiffe sind schuldig am UNTERGANG von etwa 10 Mio schwarzen Menschen , die in der Hitze der Roßbreiten über Bord geworfen wurden. ISRAEL sollte Wiedergutmachung leisten in Afrika , etwa nach deutschem Muster . Dann wären 30000-50000 Dollar pro Opfer fällig . Die Verbrechen der Juden dürfen nicht länger der weißen Rasse angehängt werden . Der JUDE Spielberg hat in seinem Sklavenfilm dieses Thema gemieden , TYPISCH !

  4. E. Duberr
    Dezember 24, 2018 um 11:34 am

    @Johannes Anunad

    Was nun : Sie sagen oder Sie WÜRDEN sagen , ( furchtbar) ???

    Was Hänschen nicht gelernt hat , lernt JO Hannes nimmermehr .

    Gewogen und zu leicht befunden !

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 24, 2018 um 12:26 pm

    Johannes

    Ernst hängt nicht „FEST“

    wie Millionen in I-Phon 7 oder 9.

    Frust, einverstanden, muss man auskotzen.

    Niemand weiss was Krebs ist.
    Einzefressene innerliche Kotze, welche mutiert.

    Als Biologe solltest Du wissen, dass das Wachstum eine
    Energie benötigt.

    Die Kupplungsleistung geht in der 4. Potenz ein, Johannes.
    Ich weiss welche Uni du besucht hast.

    Eine Krebszelle, um sich zu verdoppeln, braucht also
    welche Energie ?

    Du bist ein Hipp-Kind, vorgekautes, nachplappern.

  6. Fluß
    Dezember 24, 2018 um 1:24 pm

    Sklaven/Menschen verheizen, für eigene Zwecke. Von Juden. Das ist Holocaust.

    Religionen abschaffen. Und Bücherschränke draußen aufbauen, wie auch für andere Dinge.. Genauso Sperr-Müll-Plätze als Tauschplätze aufbaun, also in jeder Straße ein Platz!. Mehr Food-Sharing. Reparaturwerkstätten als Umsonst-Laden. Patent-Abschaffung … 3D – Drucker …

    Freigeister brauchen keine Vorkauer. Holo kaust du, wenn du dich verheizen läßt! Also nicht die Nahrung wollen von Ausbeutern, von Piraten. Wer organisiert die Schleuser beim Menschen-Handel?

    Entspannung bedeutet für Einflußnehmende auf andere programmieren.
    Also ist jemand nicht in Aktion oder wartet nicht angespannt, dann ist Entspannung da und da kann Selbst und Fremd-hypnotisiert werden. Eigen/Auto – und Fremd-Suggestion.

    Wenn dann Leute verklagt werden weil eine Hypnose nicht klappte, dann klappte sie nicht, weil nicht daran geglaubt wurde. Jemand, der daran glaubt, ist offen dafür. Viele Menschen laufen offen herum, im negativen Streß und sind leicht be-geist-er-bar.

    Ja, die Film-Industrie besteht in Holly-Wood aus Juden. Filme läuten die Alpha-Gehirn-Wellen ein. Hypnose. ID mit dem Flachbildschirm, dem außen. Ein gerades Pixelbild, entstanden aus Skalarwellen, aus der Subraum-Ebene.

    Glaubens-Lasten ablegen! Freigeistig dem Herzen folgen, dem geputztem Herzen.

  7. Fluß
    Dezember 24, 2018 um 4:01 pm

    Das hier geb ich weiter, stellte jemand ins Netz:
    https://epdf.tips/biopsychologie-von-a-bis-z.html

    Das fand ich grad, geht um Daskalos:
    https://epdf.tips/feuer-des-herzens-heiler-weise-und-mystiker-german.html

    Bei der Seite geht es um kostenloses.

  8. Fluß
    Dezember 24, 2018 um 4:52 pm

    Vom Daskalos-Link:

    Unsere Gedanken und Gefühle sind Energien, die wir in die Umgebung hinausprojizieren«, begann ich meinen Versuch, Sophia in die Grundlagen von Daskalos‘ Lehren einzuführen. »Sie sind die Elementale*, die jedes menschliche Wesen ständig erzeugt.« »Was verstehst du unter Elementalen?« »Elementale* sind Gedankenformen, die eine Vielfalt von Formen und Farben annehmen können; ein fortgeschrittener Mystiker und Hellsichtiger kann sie wahrnehmen, wie sie aus dem Unterbewußten einer Person ausgehen. Diese Elementale haben Macht, Energie und ein eigenes Leben. Ihre Energie kann positiv oder negativ sein. Ein gütiger Gedanke und eine positive Empfindung gegenüber einer anderen Person ist zum Beispiel ein Elemental, das mit positiver Energie geladen ist. Negative Gefühle oder Gedanken bilden dagegen negative Elementale.« »Wohin gehen diese Elementale?« fragte Sophia. »Es liegt in der Natur der Elementale, innerhalb der – wie Daskalos und Kostas sie nennen – psychonoetischen Dimensionen des Daseins zu leben, von wo aus sie Menschen der gleichen Schwingungsfrequenz beeinflussen. Früher oder später kehren sie zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Welches Elemental wir auch in die Umgebung aussenden, ob gut oder böse: es kehrt schließlich zu uns zurück, siebenmal stärker. So wirkt Karma.« »Karma?« »ja, das Gesetz von Ursache und Wirkung. Sie sagen, daß nichts im Leben zufällig ist. Alle Existenz wird beherrscht vom Karmagesetz, dem Gesetz von Ursache und Wirkung. > Wie du säst, so wirst du ernten. < Diese Worte basieren auf dem Karmagesetz. Was auch immer wir tun, ob gut oder schlecht, tun wir in Wirklichkeit und letzten Endes uns selbst.« Ich erklärte weiter, daß das Karmagesetz im Zusammenhang der wiederholten Erdenleben wirkt. »Die Elementale, die

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    wir nach draußen projizieren, kehren zu uns zurück, in diesem oder in einem zukünftigen Leben. Auf diese Weise weben wir unser Schicksal.« »Heißt dies, daß wir für unser Schicksal völlig selbst verantwortlich sind?« fragte Sophia. »Genau. Unsere Gedanken, Wünsche und Gefühle sind Elementale, die unser Unterbewußtsein bilden. Diese Elementale strukturieren unser Unterbewußtes. Die Summe unseres Unterbewußten tragen wir von einem Leben ins nächste.« »Augenblick. Diese Idee der Reinkarnation ist für mich nur schwer zu schlucken«, wendete Sophia mit nervösem Lachen ein. »Daskalos behauptet, daß diese Ideen keine Glaubensange legenheiten, Vorlieben oder Abneigungen sind, sondern Fakten des Lebens. Und wenn man sich ernstlich mit der Natur der Existenz befaßt, kann man sie als solche entdecken.« »Weiter, erzähle mir mehr. Was wird denn aus uns, von einem Leben zum nächsten? Was sagen deine Freunde darüber?« »Um zu verstehen, was nach dem Tode mit uns geschieht, mußt du erkennen, daß wir nicht nur einen Körper besitzen, sondern in Wirklichkeit drei.« »Drei?« Sophias ungläubiger Blick ließ mich schmunzeln. »Ja, drei«, bestätigte ich. »Über den grobstofflichen, mate riellen Körper* hinaus haben wir auch einen psychischen* und einen noetischen Körper*. Der psychische Leib ist der Körper unserer Gefühle, Empfindungen und Wünsche und hat seinen Mittelpunkt im Herzen. Der noetische Körper ist der Leib unserer Gedanken und hat als seine Basis das Zentrum unseres Kopfes. Jeder dieser drei Körper existiert in einer anderen Dimension der Realität, gemeinsam bilden sie unsere derzeitige Persönlichkeit*. Der grobstoffliche Körper existiert in der dreidimensionalen Welt, der psychische Körper in der vierdimensionalen Welt und der noetische Körper in der fünfdimen-

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    sionalen Welt. Sie sind drei Körper in einem und bilden zusammen unsere derzeitige Persönlichkeit. Diese Körper sind durch ihr jeweiliges ätherisches Doppel* beziehungsweise durch das Energiefeld miteinander verbunden, das sie durchdringt und ihre Vitalität erhält. Daskalos und Kostas sagen, daß zur Zeit des Todes nur der grobstoffliche Körper stirbt. Wir als selbstbewußte Persönlichkeiten existieren weiter in den psychonoetischen Dimensionen mit unseren Gefühlen, Empfindungen, Vorlieben und Abneigungen. Wir können dies, weil wir die beiden anderen Körper haben, den psychische n und den noetischen.« »Was ist also der Unterschied zwischen dem Leben in dieser Dimension und dem Leben nach dem Tode? « Sophias Stimme verriet immer noch tiefe Skepsis, gemischt mit Faszination über all die Dinge, von denen wir sprachen. »Daskalos und Kostas lehren: Der einzige Unterschied liegt in den Gesetzen, die diese anderen Dimensionen regieren. Es gibt Welten in Welten, und alle unterscheiden sich durch ihre Schwingungsfrequenz. Die grobstoffliche Welt erscheint uns fest, weil wir, solange wir uns in unserem grobstofflichen Körper aufhalten, auf der gleichen Frequenz schwingen wie die grobstoffliche Materie. Die anderen Welten sind ebenfalls Welten der Materie, existieren aber auf einer höheren Schwingungsebene. In der psychischen Welt* zum Beispiel ist der Raum überwunden. Man kann in einem Augenblick von einer Seite der Erde zur anderen reisen. Wenn wir lernen, unsere Schwingungen anzuheben, können wir, solange wir noch in einem grobstofflichen Körper leben, diesen hinter uns lassen und mit unserem psychonoetischen Körper in andere Dimensionen reisen. Der grobstoffliche Körper und die grobstoffliche Welt sind kein Hindernis mehr in diesem Zustand, den man außerkörperliches Reisen nennt. Unser Bewußtsein kann in einem Augenblick nicht nur in jene anderen Realitäten reisen, sondern sich auch auf dieser

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    grobstofflichen Ebene umherbewegen und Information und Wissen über andere Teile der Welt erlangen.

  9. muktananda13
    Dezember 24, 2018 um 5:04 pm

    Es ist eine Tatsache, dass Sklaverei, Chouvinismus,Rassismus nicht einer einzigen Rasse und Nation zu Last gelegt werden können oder dürfen. Es ist DIE MENSCHLICHE PSYCHE, die gezielt manipuliert, diese abscheuliche Verformung annehmen kann, DA SIE NOCH NICHT ERWACHT IST. Hier reicht aus, dass die Massen Vertrauen haben in die regierende Schicht, die immer Profite und Interessen erzielt. Es reicht dazu auch, dass ein leicht patriotischer Hauch bereits vorhanden ist, damit dies flammenartig als Nationalismus, Rassismus, Chauvinismus und ähnliches annehmen kann.
    Hierzu gibt`s drei Arten von Menschen: die Manipulierende, die Manipulierten und die Gleichgültigen.
    Geistige Manipulation findet statt, ununterbrochen, seit Jahrtausenden, individuell , gruppenweise und national- sei es nun in der Religion, Politik, Wissenschaft, Armee, Handel, Philosophie,Kunst, Journalismus,Literatur.
    Hierin waren nie einzelne Persönlichkeiten involviert.
    Es liegt aber in der evolutiven Route des Geistes, solche Abformen als auch kriegerische Auseinandersetzungen in seinem anfänglichen Stadium anzunehmen.
    Da ist jedoch Gleichgültigkeit oder Passivität eine nicht passend- evolutive Stellungnahme des Individuums als Mitglied großen menschlichen Gesellschaft und Rasse.

  10. Fluß
    Dezember 24, 2018 um 5:31 pm

    Noetisch bedeutet nicht incarniert 🙂
    Nachdem ich das mit Adlershof reingetan hab gibts Frieden.
    Ich hab über 14 Jahre in Berlin gelebt, dann die Ausreise. Köpenick, Adlershof, Spindlersfeld ist die eine Ecke.
    Ich war da ja nich allein und hellfühlig bin ich eh. Ich bekam Antworten und das zählt 🙂

  11. Fluß
    Dezember 24, 2018 um 6:20 pm

    Ich vermute sogar, daß Daskalos draußen die Lichter macht. Mit Muster. Da ist auch ein Schiff am Boden, das seh ich immer nur, wenn das Laub weg is Also auch im Winter, hat ich vorher nich. Heißt, es ist klarer.

    • Fluß
      Dezember 24, 2018 um 6:41 pm

      Daskalos braucht für seine Reisen einen schnellen Puls., steht in seinem Buch, da war dann auch ein Überwacher dabei der ihn bei ca. 140 retour holte. Das war die Geschichte, wo er den Satteliten besuchte*.

      Mein Puls wurde erhöht. Ich lief früher mit einem mit ca. 60 rum, im Schlaf ging er runter.
      Den Puls im Ohr hörn ist nich angenehm.
      Höherer Puls ist oft niedriger Blutdruck. Ich hatte schon früher hohen Blutdruck von 180/100 und Puls bei unter 60.

      Nur als Beispiel. Ich experimentiere seit Jahren an Dingen. Rauchmelder geben auch rotes Licht ab. Mein eines Meerschwein reagiert auch.

      Najam den schnelleren Puls hab ich nun, aber den Körper kann ich noch selber runterschalten. Für nicht-verstehende: ich trag nen HDM, der ist künstlich pur und hat auch LED-Sonden, Also Innen-Wundheilung nie gefördert, sondern Zerstörung gewollt!

      Helmit Schmitt als Illuminat trig auch einen, Cheffe behandelte, deswegen wollte er lange Arbetende, er täte es ja auch noch mit 93.

  12. Fluß
  13. Fluß
    Dezember 24, 2018 um 9:13 pm

    Das lustige ist, daß Merkel dachte, sie könne in Mainz was neueres anfangen. Sie hat es noch nichmal in Adlershof geschafft! In Adlershof sind viele Sende-Anstalten.

  14. muktananda13
    Dezember 25, 2018 um 4:16 pm

    „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“

    Gustave Le Bon (1841 – 1931), franz. Arzt und Soziologe, Begründer der Massenpsychologie

    Quelle: Le Bon, Psychologie der Massen (Psychologie des foules), 1895, deutsch von Rudolf Eisler, Leipzig 1912

  15. muktananda13
    Dezember 25, 2018 um 4:24 pm

    Wer sich zu viel mit Politik beschäftigt wird, von ihr auf die Strasse geschmiessen.

    Menschen lieben meist Vergänglichkeiten, die ihnen entweder angenehme Momente schenken oder stehlen, aus der Angst heraus, dass es immer da etwas höheres und wertvolles geben könnte.

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